Kapitel 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30 - 31 - 32 - 33 - 34 - 35 - 36 - 37 - 38 - 39 - 40 - 41 - 42 - Abschluß

Kapitel 1

Mark starrte fassungslos auf den Brief in seinen Händen und konnte es nicht fassen!
Maya tot? oh Gott. Maya. Er hatte schon lange nicht mehr an sie gedacht, aber trotzdem nie aufgehört an sie zu denken.
Maya lebte in Marks Nachbarschaft. Sie waren schon ab dem Sandkastenalter immer befreundet und später als sie Teenager wurden, wurde mehr daraus als nur Freundschaft!
Mark war damals richtig verliebt in Maya, und sie auch in ihn.
Sie waren ein richtiges Liebespaar, und überglücklich. sie hatten es nie jemanden gesagt, es war ihr kleines Geheimnis!
Dann fuhr Marks Familie in Sommerurlaub. Als sie 2 Wochen später zurückkamen lief Mark sofort zu Mayas Haus, doch alles was er vorfand, war ein Schild "zu Verkaufen". Bald wurde aus diesem Schild ein anderes ,"verkauft". Eine Neue Familie zog in das Haus ein.
Maya war mit ihren Eltern plötzlich umgezogen. Sie wusste davon nichts, konnte nichts davon gewusst haben, so war sich Mark sicher. Denn sonst hätte sie es ihm gesagt, eine Adresse oder irgendetwas hinterlassen .Mark war sehr traurig gewesen, aber mit der Zeit verging der Kummer, und er begann mit Westlife. Danach hatte er kaum noch Zeit an andere Dinge zu denken. Maya, oh Maya.
Er sah auf. Es war nun schon über 6 Jahre her, doch Mark hatte Maya nie vergessen.
Wieder wandte er sich dem Brief zu. Maya und ihre Eltern , so las er kamen bei einem Autounfall ums leben. Mr und Mrs Green waren sofort tot. Maya lag im Koma und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Dort erwachte sie kurz aus dem Koma und mit letzter Kraft verriet sie ein langgehegtes Geheimnis .
Es stockte ihm der Atem. Das konnte nicht wahr sein. Oder etwa doch? Möglich wäre es, aber kann es sein? Oh Gott! Mark wurde heiss und kalt als er las, was Maya so lange verschwiegen, dann im Angesicht des Todes endlich verraten hatte.
Es war etwas das ihn betraf. Darum wurde er benachrichtigt! Darum musste er zu einem Gespräch mit den Behörden gehen.
Mark faltete den Brief zusammen und lehnte sich zurück.
Wenn das stimmte, was Maya sagte, dann würde sein Leben nie mehr so sein wie zuvor!

Kapitel 2

Mark sass immer noch auf dem Sofa, Augen geschlossen, in Gedanken versunken als die Jungs mit Pizza zurückkamen.
"hey Markie!" rief Kian, "wir dachten du hast Lust auf ne Pizza!? Extra Käse, Schinken und Ananasstückchen?"
Kian schob Mark grinsend die Pizza hin. Mark reagierte nicht.
"hey Mark!, lo Markie!!! HEY!!!!!!"
Mark zuckte zusammen, Kian hatte sehr laut gesprochen. "verwirrt sah er Kian an. "Bei welchem Planeten bist du denn grad abgehangen?" fragte Kian grinsend. "nichts, ist gar nichts, alles ok" antwortete Mark hastig. Kian zog die Augenbraue hoch. Er kannte Mark zu genau um nicht zu wissen wann er nicht die Wahrheit sagte. Was war es, dass er verheimlichte ?Was war los?
Doch ehe Kian Mark darauf ansprechen konnte, kamen Shane und Nicky herein, mit Pizza und Red bull Dosen beladen.
Sie stellten die Red bull auf den Tisch, und liessen sich auf die freien Plätze am Sofa fallen. Kian setzte sich auf in den bequemen Armstuhl.
Noch immer seine Blicke auf Mark gerichtet. Mark der das wohl merkte
wandte sich Shane zu "sag mal Shay, wie gehts eigentlich mit dem neuen song voran?" "was ist den los Markie?" fragte Shane überrascht.
Na toll, genau das was Mark nicht brauchte.Nun waren alle 3 aufmerksam auf ihn. " stimmt was nicht?" fragte nun auch Nicky "seid wann willst du denn wissen wann ein song fertig ist?"
"doch alles ok, war bloss neugierig" entschuldigte sich Mark und stopfte sich ein Riesenstück Pizza in den Mund. Unter den ständigen Blicken seiner Bandkumpels würgte er an dem viel zu grossen Bissen. "Los spucks aus" mischte sich Kian wieder ein.
Mark nahm seine Serviette und tat was Kian ihm sagte.
"ähm......Ok, DAS hatte ich nicht gemeint!" Kian verzog das Gesicht. "Ich meinte Du sollst auspacken was los ist!"
Shane und Nicky stellten ihre Red bull Dosen auf den Tisch, und sahen Mark erwartungsvoll an.
Mark schwieg. Er konnte förmlich spüren wie sich die Blicke der Jungs in seinen Kopf bohrten.
Sollte er es ihnen sagen ?Was wenn es dann gar nicht wahr ist? Und was, WENN es wahr ist? nein, er wollte es vorerst noch für sich behalten." sorry, Jungs, ich kann nicht......" "noch nicht!" Mark stand auf ohne die 3 anzusehn und verlies den Raum.
"was ist den mit dem los?" erstaunt sah Shane seine 2 Freunde an.
beide zuckten mit den schultern, doch sahen sehr bedrückt und verwirrt aus.
Ohne zu sprechen assen sie ihre Pizza. Und selbst als die schon lange fertig gegessen war und die Red bull Dosen alle leer waren, selbst dann sprachen sie noch kein Wort.
Was war bloss mit Mark los? Er war ihr Freund, und anscheinend hatte er Kummer. Sie mussten ihm doch beistehen und ihm helfen.
Nicky war er erste der seine Stimme wiederfand und vorschlug "Leute, wir sollten nochmals mit Mark reden, vielleicht braucht er unsere Hilfe"
Sie gingen zu Marks Zimmer und klopften an. Keine Reaktion.
"Mark? Bist du da? Können wir reinkommen?"
Keine Reaktion. "Mark! bitte! lass uns doch rein!"
Die Türe wurde aufgemacht. ein sehr zerknirschter und besorgter Mark stand vor ihnen. "können wir reinkommen?"
Mark trat zur Seite um sie reinzulassen. Er setzte sich aufs Bett und Kian ,Shane und Nicky stellten sich vor ihm hin. Sie drängten Mark nicht, wollten ihm zeit geben von selber zu sprechen. Nach weiteren 15 Minuten Stille zog mark den Brief aus seiner Hemdtasche. Er faltete ihn auf, betrachtete ihn und dann gab er ihn an Shane weiter.
Shane nahm ihn interessiert an sich, und begann zu lesen.
Kian und Nicky kamen näher zu Shanes Seiten und über seine Schultern spähend, lasen auch sie den Brief.
Schon nach wenigen Zeilen stockte ihen der Atem, Kian räusperte sich, Nicky starrte erschrocken Mark an, dann wieder zurück zum Brief. Shane schien jede Zeile 4x lesen zu müssen um sie glauben zu können.
Sie setzten sich zu Mark auf den Bettrand. Nicky nahm Mark in seine Arme, und Mark der sich fühlte als ob er eine Umarmung bitter nötig hatte, lies es geschehen. Kian legte ihm die Hand auf die Schulter. Er kaute an seiner Unterlippe, offenbar wusste er nicht was er sagen sollte.
Shane seufzte, dann fragte er " Und was nun?"
Mark schüttelte den Kopf. Er wusste darauf keine Antwort.

Kapitel 3

Nervös sassen die Jungs um den Frühstückstisch. Mark war schon seit einigen Minuten fort. er musste ja zu den Behörden wegen dem Gespräch.
Keiner von ihnen brachte mehr als nur ein paar Bissen hinunter.
Sie waren zu aufgewühlt wegen dem Inhalt des Briefes. Das Mark so die nerven bewarte wunderte sie echt.
Sie versuchten sich mit Videospielen und Wrestlingkämpfen abzulenken, und warteten bis Mark wieder kam.
Gegen Mittag war Mark zurück. Sie sahen ihn mit aufgerissenen Augen an"und???"
Mark setzte sich, seufzte und sagte " ich muss ins Krankenhaus!"
"Warum den das??" fragte Nicky. "muss nen Test machen! Sie wollen ganz sicher sein!" Mark sah sie ängstlich an, er war sich gar nicht so sicher ob er es genau wissen wollte.
"Wir sind für dich da! egal was dieser Test aussagt!" Shane sprach aus was auch die andren dachten.
"Danke Jungs!" Mark wusste er konnte auf sie zählen, egal was kommen würde.
Am nächsten Tag mussten sie wieder arbeiten. Mark war bei den Interviews nicht wirklich bei der Sache und Kian musste ihm einige male den Ellenbogen in die Seite stossen, damit Mark bemerkte das eine Frage an ihn gestellt wurde.
Beim Fotoshooting wurde Mark auch einige male erinnert, dass dies keine Fotos für eine Trauerzeitung werden sollten.
Aber seine Kumpels halfen ihm immer wieder aus solchen Situationen herraus.
Der Tag an dem Mark diesen Test im Krankenhaus machen musste, kam immer näher. Am Abend zuvor war Mark noch stiller als sonst.
Kian ef absichtlich in Nicky rein, der gerade einen Stapel gewaschene Wäsche trug. Es war wirklich sehr komisch, doch Mark blieb ernst.
"Ich geh zu Bett" meinte er leise. Die andren nickten nur. Sie wussten, sie konnten für Mark da sein, aber ihm die Last abnehmen konnten sie nicht.
Im Krankenhaus musste Mark im Wartezimmer warten. Ein kleiner Junge der mit seiner Mutter da war hüpfte aufgeregt von einem Bein auf das andere.
Er stupfste Mark an, und fragte, "Du bist doch Mark von Westlife?"
"Kevin! lass ihn in Ruhe!" schimpfte Kevins Mutter.
"ist schon ok," meinte Mark, dankbar für etwas Ablenkung. "Krieg ich ein Autogramm?" bettelte Kevin und hielt Mark seinen eingegipsten Arm hin.
"Klar doch" lächelte Mark, Er schnappte sich einen Filzstift von dem Tisch der in der Wartehalle stand und voll mit Magazinen, leeren Blättern und Stiften war.
Für meinen Freund Kevin von Mark schrieb er auf den Gips. Kevin machte vor Freude Luftsprünge! " Mann! da werden die in der Schule aber gucken! Den Gips heb ich mir ewig auf!"
"Mr. Feehily!" Mark stand auf, als sein Name gerufen wurde.
Langsam folgte er der Schwester in eines der Sprechzimmer.
Ein Arzt war darin. "Ah ja, Mr Feehily!" begrüsste er ihn freundlich. Mark fühlte sich gleich etwas wohler."bitte setzen sie sich doch!" forderte ihn der Arzt auf. Mark setzte sich. Der Arzt merkte das er nervös war, "entspannen Sie sich! Es geschieht ihnen nichts! ich nehme nur etwas Blut ab!" Mark streifte sich den Ärmel hoch und der Arzt band die Blutzufuhr mit einem Gummischlauchähnlichen Teil ab, holte die Nadel und die Spritze und nahm Mark Blut ab.
Danach lies er wieder Blut in Marks Arm fliesen und gab ein Pflaster auf die Einstichstelle.
"Wir werden sie informieren sobald wir die Testergebnisse haben!"
meinte der Arzt freundlich. Mark bedankte sich und ging hinaus.
Na toll, wieder einige tage an denen er nicht ruhig schlafen konnte, wie sehr er sich doch wünschte das schon alles vorbei wäre.

Kapitel 4

Mark konnte sich die nächsten Tage, die ihm wie Wochen vorkamen, einfach auf nichts konzentrieren.
Und gleich hatten sie einen Auftritt.... oh, Gott, er wollte lieber nach Hause sich unter der Bettdecke verkriechen.
Aber es half nichts, schon kam das Zeichen ,und die Jungs betraten die Bühne.
Tosender Beifall, Schreie, Plakate wurden geschwenkt. Die Musik setzte ein und sie begannen zu singen.
My love.....dann war Mark an der Reihe......"To hold you in my arms,....." er verstummte, konnte nicht weitersingen... Die Fans jubelten ihm zu, feuerten ihn an, doch er sang nicht. "sorry" murmelte er und verlies die Bühne.
Nicky entschuldigte sich bei den Fans, "Mark hat sehr starke Kopfschmerzen heute, es geht ihm sicher bald wieder gut" zu dritt sangen sie weiter. Mark setzte sich in den Backstagebereich und sah elend aus. Louis Walsh kam auf ihn zu."Was war denn das soeben?"
Mark sah ihn nur an, dann sah er auf den Fussboden. "was ist los?" wiederholte Louis. Mark wusste er konnte Louis nicht belügen, er schuldete ihm die Wahrheit. Er stand auf, ging zu seinem Rucksack, holte den Brief hervor, und übergab ihn an Louis.
Louis nahm den Brief und las. Er sah sehr ernst aus. Aber er versuchte ruhig zu bleiben, denn er wusste was Mark gerade durchmachen musste. "was hast du deswegen unternommen?"
"ich..ich habe einen Test gemacht!" stammelte Mark. "Und?"
"Ich weiss noch nicht, ich werde benachrichtigt wenn die Ergebnisse da sind!" Louis fragte weiter "und was tust du wenn die Ergebnisse da sind?" Mark schüttelte den Kopf," ich weiss es nicht ,das ist alles so neu für mich"
Louis nickte verständnissvoll, "naja, Markie, Du weisst eh ich bin nie abgeneigt wenn meine Schützlinge in die Zeitung kommen, aber DAS....Das ist schon eine Story....naja......." er vertummte als er den Ausdruck auf Marks Gesicht sah.
Das Konzert war vorüber und die Jungs stürmten auf Mark zu. "alles klar?" fragte Kian. Sie konnten Mark nicht böse sein, sie wussten das sie auch voll durch den Wind gewesen wären, hätte es sie betroffen.
Marks Handy klingelte. "Ja?"
Mark lauschte gespannt, sein Gesichtsausdruck schmerzhaft verzerrt.
"War das das Krankenhaus?" fragte Shane.
Mark nickte. "Sie wollen das ich hinkomme, Sie sagen sie geben Informationen nicht übers Telefon raus"
"Na worauf wartest du denn noch? Los geh hin!"
"Ko..ko..kommt ihr mit?" bettelte Mark. sie nickten, klar würde nsie mitkommen, wenn Mark sich dann besser fühlte. Sie stiegen in Shanes Jeep.( Mark wollte lieber jetzt nicht fahren)Und machten sich auf den Weg ins Krankenhaus.


Kapitel 5

Shane, Kian und Nicky wurden aufgefordert bitte im Wartezimmer Platz zu nehmen, seh zur Freude der darin schon warteten jungen Mädchen.
"ich habs doch gleich gesagt es war net so schlimm das du dir den Fuss verstaucht hast!" kicherte eine Freundin der anderen ins Ohr. "schlimm?" fragte die andere," das war das beste was mit passieren konnte!" Sie lächelten die Jungs an, und suchten fieberhaft nach irgendetwas das man signieren lassen könnte.
Mark wurde inzwischen in ein Zimmer geführt. "Mr. Feehily!"
Mark zuckte zusammen. "zuerst einmal bräuchte ich bitte ihre Unterschrift! Er schob Mark einen Bogen Papiere zu " Da es scheint das sie der einzige lebende Bekannte von Miss Maya Green sind"
Mark sah sich kurz das Papier an "Worum geht es darin?"
"Wir brauchen die Erlaubnis die Lebanserhaltenden Maschinen auszuschalten, Miss Green wird sich zu 99 Prozent vom medizinischen Strandpunkt gesehn nicht mehr erholen"
Mark war verwirrt."ich...ich....... dachte....Maya wäre tot?"
"Vom Medizinischen Standpunkt aus ist sie das auch! Die Beatmungsmaschine hält sie noch so recht und schlecht am Leben!"
"Dann soll das auch so bleiben!" beschloss Mark. "Ich werde es nicht unterschrieben! Solange es noch Hoffnung gibt...."Der Arzt unterbrach ihn "Hoffnung? Was wir hier brauchen ist ein Wunder!"
"Dann eben ein Wunder!" sagte Mark bestimmt.
"In Ordnung, Mr Feehily! Wenn sie das so sagen, dann werden wir die maschine Laufen lassen, wie gesagt ohne ihre Unterschrift sind wir nicht befugt sie auszuschalten. So, nun zu den Testergebnissen, ich denke das sie sicher wissen wollen wie der Test ausgefallen ist?"
Mark wurde schlagartig zurückgeholt aus seiner Traumwelt in der er noch ein Teenager war und mit Maya zusammenwar.
"ähm...Ja." stammelte er. Er räusperte sich und setzte sich aufrecht hin.
"Also..."begann der Arzt " Bei Tests kann es immer passieren das das Ergebnis etwas ungenau ausfällt, aber bei ihnen..." er lächelte Mark an " waren es 99 Prozent!"
Mark machte den Mund auf, machte ihn aber wieder zu ohne was gesagt zu haben. Er versuchte es noch einmal " 99 Prozent für Ja oder Nein!?" fragte er verwirrt.
"Für JA!" erwiderte der Arzt.
Mark wusste nicht was er fühlen oder denken sollte. Alles drehte sich um ihn als wäre er in einer Achterbahn. Ja! Oh mein Gott! ja! Maya hatte die Wahrheit gesagt! Es war tatsächlich wahr!
"Kann ich Maya sehen?" platzte es plötzlich aus Mark hervor.
"Folgen sie mir" sagte der Arzt und führt Mark zum Zimmer wo Maya lag.
Sie war an Schläuche und Maschinen angeschlossen. Sie wies auch Anzeichen von Verletzungen auf, die bei dem Autounfall passiert waren.
Mark sah sie an. Sein Herz brannte, seine Kehle schnürrte sich zu .
Maya lag vor ihm, nach so vielen Jahren, und es wurde ihm bewusst das er sie noch immer liebte, dass er nie aufgehört hatte sie zu lieben.
"Maya" flüsterte er. "ich bins , Mark!" Sie rührte sich nicht
Mark redete trotzdem weiter "Ich weiss nun die Wahrheit! Maya, ich liebe Dich immer noch!"
Tränen rannen seine Wangen runter. Die Gefühle waren zu stark.

Kapitel 6

Der Arzt legte Mark die hand auf die Schulter "Ich glaube sie sollten für heute lieber gehn"!
Mark nickte, er wischte sich die tränen mit dem Handrücken weg. Er beugte sich zu Maya und küsste sie zärtlich auf die Stirn.
"Hier melden sie sich bei denen, dei werden ihnen weiterhelfen können!" der Arzt drückte Mark eine Visitkarte in die Hand.
"Danke" Mark machte sich auf den Weg zum Wartezimmer. Kian der schon nervös hin und herlief entdeckt ihn und signalisierte Marks Ankunft zu Shane und Nicky. Beide sprangen auch sofort auf.
Fragens sahen sie Mark in die Augen. Mark seufzte..... Kommt Jungs, lasst uns nicht hier sprechen... lasst uns zu Shane nach Hause gehen!?"
Sie verliessen das Krankenhaus und fuhren zu Shanes haus.
"Hi Schatz!" wurde Shane von Gillian begrüsst "Was ist denn los?" fragte sie als sie dei weissen angespannten Gesichter sah........"Das würden wir nun auch endlich gerne wissen" maulte Kian der die Anspannung nicht länger aus hielt.
Mark seufzte, "OK, setzt euch, ich erzähl"
Gillian wollte verschwinden, doch Mark hielt sie zurück. "Bitte bleib, es geht alle etwas an!"
Gillian setzte sich neben Shane und alle 4 sahen sie gespannt auf Mark der nun begann zu erzählen....
"Vor über 6 Jahren lebte in meiner Nachbarschaft ein Mädchen namens Maya Green. Wir waren beide noch sehr jung, und sehr verliebt!" er stoppte kurz und sah zu den anderen hinüber. Sie sahen gebannt auf ihn, Shane leckte sich die lippen, Kian hatte den Mund leicht geöffnet ..Nicky zerplatzte fast vor Spannung und Gillian sah ratlos und verwirrt in die Runde.
Mark drehte sich zum Kamin um, und redete in die Wand, als ob es ihm so leichter fiele alles zu sagen wenn er dei anderen nicht anzusehnen brauchte. "Sie zog plötzlich fort, ich wusste nichts davon, und seither habe ich sie nicht mehr wieder gesehen - bis heute!" Kian hustete, Nicky atmete tief ein und Shane räusperte sich. Gillian sah noch immer ratlos drein.
"Sie hatte einen schweren Autounfall bei dem ihre Eltern ums Leben kamen, sie wurde lebensgefährlich verletzt und lag lang im Koma. Als sie einmal kurz erwachte verriet sie ein Geheimnis das sie lange für sich behalten hatte. Ich habe sie heute gesehen! sie hängt an maschinen ohne die sie schon gestorben wäre, doch ich möchte das sie alles versuchen ihr zu helfen! Ich bin mir bewusst geworden das ich sie immer noch lieb! das ich nie aufgehört habe sie zu lieben! ich brauche sie! Jenny braucht sie!

Kapitel 7

"Dann war der Test positiv?" fragte Kian.
Mark drehte sich um und nickte. Shane, Nicky und Kians Münder fielen offen. Sie starrten ihn an. "Oh mein Gott!" Shane sah Mark an! "Echt?"
Mark nickte wieder.
"Wasn fürn test?" Fragte Gillian die nichts von all dem gesagten verstanden hatte, sie hatte nur begriffen das Marks Jugendliebe lebensgefährlich verletzt war.
Nicky hatte mittlerweile angefangen zu grinsen, das wieder rum Mark verunsicherte, der gerade Gillian vom Test erzählen wollte. "grins doch net so doof!" maulte er Nicky an! "Warum denn nicht?" verteidigte er sich. "Weil ich es nicht komisch finde" maulte Mark weiter.
"WIr schon!" sagte die 3 gleichzeitig. "ist nicht komisch! "meinte Mark! "Was glaubt ihr denn was nun wird? Ich kann sowas doch nicht! Ich bin nicht mehr ich selber! Ich weiss auch nicht, ich hab Angst!"
"Na was denn ??" fragte Gillian ungeduldig. "Ich, ähm, ich meine Maya, Wir, Sie hat nie , War ihr Geheimnis, versteht du?" Mark schaute sie hilfesuchend an.
"Kein Wort" Gillian schüttelte den Kopf.
Mark holte tief Luft!" Also.......ich hab heute einen Test gemacht und der war so gut wie eindeutig, ich meine, 99Prozent!" Mark machte eine pause. Gillian nickte um zu zeigen das sie soweit verstanden hatte und er weitererzählen solle.
"Maya, ich meine ich, ich meine wir......haben eine Tochter!"
Endlich war es raus! Mark fühlte sich irgendwie erleichtert.
Shane, Nicky und Kian grinsten immer noch über das ganze Gesicht.
"Hört ihr mal auf so dämlich zu grinsen??!!!" "Ne," sagte Shane, "Niemals" kicherte Kian, "Das würd dir so passen" sagte Nicky.
Gillian hatte das eben gehörte verdaut und fragte "Gott, Mark, das muss ja ein Schock für dich sein! Du wusstest das nicht? hast du das Baby denn schon gesehn?"
Mark setzte sich nun hin, er war sichtlich erschöpft. "Ja, daswar ein Riesenschock! und dazu dei Ungewissheit ob es wirklich mein Kind war! ich dachte die letze Woche würde nie enden! ich dachte ich überleb das nicht! Und das baby.... naja, ich hab Jenny noch nicht gesehen, aber das BABY..... ist schon fast 6 Jahre alt!"
Mark grinste über das ganze Gesicht und dann schüttelte er den Kopf. ER war Vater einer 6 jährigen Tochter.....?das sickerte erst jetzt so richtig ein! Oh Gott! Das wird ja was werden! Er Vater! Mark wusste nicht ob er lieber schreiend davonlaufen oder die Welt umarmen wollte...
Er hatte eine Tochter. Und er konnte es kaum erwarten sie zu sehn.

Kapitel 8

Gleich am nächsten Morgen rief Mark bei der Jugendführsorge an. Die Nummer stand ja auf der Visitenkarte die ihm der Arzt gegeben hatte.
Mark war masslos enttäuscht das er sein Tochter nicht sofort sehn durfte. Sie meinten das Kind wäre verstörrt und spricht kaum, schon gar nicht mit Fremden.
"Von wegen die kleine brauche Zeit sich an einen nie dagewesenen Vater zu gewöhnen" maulte Mark " Ich hatte auch noch nie eine Tochter zuvor!!"
Kian legte ihm die Hand auf die Schulter. "Das wird schon Mark! Sie können sie ja nicht ewig von Dir verstecken! Schliesslich bist Du ihr Vater!"
"Sag mal Mark," fing Shane an, "Was sagt denn dein Familie dazu?"
Mark erschrak, er hatte in all der Aufregung noch gar nicht daran gedacht seine Familie zu verständigen.
"Ich habs ihnen noch gar nicht gesagt!" "WAS?" platzte nun Nicky hervor. "naja," verteidigte sich Mark " DU weisst eh doch ich hab meinen Eltern zum Hochzeitstag die reise nach Italien geschenkt! Sie sind gerade dort, und ich will sie nicht stören! Und meine Brüder sind die ganze zeit bei Freunden wenn sie nicht in der Schule oder Arbeit sind..."
"ja, schon klar, aber Mark. Du solltest es ihnen echt sagen! "beharrte Shane. und Nicky fügte hinzu "Ja, ich kann mir nicht vorstellen das es ihnen den Urlaub verdirbt wenn sie erfahren das sie eine Enkeltochter haben!"
Mark biss isch auf die Lippe, er wusste nicht was das richtige war, sollte er es noch nicht sagen? Oder etwa doch?
Kurze Zeit später verabschiedeten sie sich von Nicky, der wieder nach Dublin zurückmusste. Sie hatten 3 Wochen Pause und er wollte mit Gina verreisen.
Shane wollte erst die letzten 10 Tage mit Gillian ans Meer, Und Kian wollte diesmal lieber in Sligo bleiben. Mark hatte sich noch nicht entschlossen gehabt, doch nun wusste er, dass er auch in Sligo bleiben würde.
Am Nachmittag ging Mark ins Krankenhaus. Er wollte Maya besuchen.
Er wusste noch ganz genau das ihre Lieblingsblumen rosa Nelken waren, also kaufte er einen riesigen Strauss davon. Er ging in Mayas Zimmer und erstarrte augenblicklich zur Salzsäule.
Neben Mayas Bett sass ein kleinen schwarzhaariges Mädchen auf einem Stuhl und malte ein Bild. Hinter ihr stand eine streng aussehende Frau, wahrscheinlich eine Führsorgerin. Mark starrte die Kleinen mit aufgerisssenen Augen an. Als die Tür aufgemacht wurde blickte Jenny hoch und sah genau in Marks Augen. Augen die die selben waren wie ihre eigenen! Sie sah seine Lippen, die genaus so üppig waren wie die ihren. Sie wusste nicht wieso, aber sie mochte den fremden Mann sofort.
"Hallo" sagte sie. "Willst du auch meine Mami besuchen?" "Hilfst Du mir beim malen des Bildes? Ich weiss nicht wie man einen Krankenwagen malt!" Mark lächelte. Er konnte nicht verstehn warum ihm die Leute von der Fürsorge erzählten seine Tochter spricht nichts, sie schien total normal zu sein.
Die Fürsorgerin schaute überrascht. "aber Jenny!? Du redest mit dem Mann? Kennst du ihn denn?"
Jenny schüttelte den Kopf "Nein, aber er ist nett! das weiss ich!"
Mark nahm sich einen Stuhl und setzte sich neben seine Tochter.
Gott! Wenn er die Kleien schon vorher gesehen hatte, dann wäre der ganze blöde Vaterschaftstest vollkommen überflüssig gewesen! Gott, sah sie ihm ähnlich! Ihre Backen glühten rot voller Eifer das Bild zu malen.
Mark half ihr dabei, unter den ständigen Blicken der Führsorgerin.
Die Türe ging auf. Dr Tacker, der Arzt der den Test durchgeführt hatte kam herein. "Oh Mr Feehily! schön sie zu sehen! Wie ich sehe haben sie ja Jenny schon kennengelernt?" "Ja, das habe ich" grinste Mark.
Dann fragte der Arzt "Jenny, ich muss Deine Mama untersuchen! Könntet ihr alle mal kurz draussen warten?"
Jenny nickte, nahm zu Mark Überraschung seine Hand und sagte "Komm, der Doktor muss Mami untersuchen" Die Fürsorgerin folgte den beiden seufzend hinaus auf den Flur. Was war nur mit diesem Kind los? Woher kam diese plötzliche Wandlung?
Als sie auf den Stühlen im Flur warteten jammerte Jenny das sie grossen Durst hatte. Die Fürsorgerin meinte grob "Dann musst warten bis wir wieder daheim sind!" "Mag nicht heim!" jammerte Jenny "Ist nicht schön dort! ist nicht daheim! Ich hab Durst!"
Mark stand auf und sagte " Willst du mit mir in die Cafeteria kommen? Dann kauf ich dir einen Saft" "Oh ja, fein" freute sich die Kleine.
"Hören Sie mal! das geht nicht! Sie können das Kind nicht einfach so mitnehmen!" schimpfte die Fürsorgerin los.
"Gut!" meinte Mark genervt "dann kommen sie eben mit! Aber ihren Saft können sie sich allein kaufen!"

Kapitel 9

Jenny presste sich die Nase an der Vitrine der Cafeteria platt. "Guck mal die ganzen Kuchen da drin!" staunte sie.
"Möchtest du einen haben?" fragte Mark seine Tochter. "Wirklich?" staunte Jenny "Für mich allein?" Mark nickt. "Au ja! Den grossen mit den Erdbeeren und der Schlagsahne! Darf ich den haben?" sie guckte Mark fragen an. Er grinste und kaufte den Kuchen und dazu eine Trinkpackung Orangensaft für Jenny und für sich Tee mit Milch.
Die Fürsorgerin musste sich selber etwas kaufen. Sie war aber viel zu beleidigt dafür. Also sass sie nur da und sah den beiden beim essen und trinken zu.
"Kannst du mir den Halm da reinmachen?" fragte Jenny Mark und hielt ihm den Saft unter die Nase.
Die Fürsorgerin schnappte sich den Saft aus Jennys Hand. Da brüllte Jenny los. "Neeeeeeeeiiiiiiiinnnnnnnn!!!!!!! Will das der Onkel das macht!"
die Fürsorgerin war noch beleidigter und schimpfte das Mädchen aus, sie solle sich gefälligst benehmen. "Du bist böse" sagte Jenny und nahm den Saft wieder an sich. Sie ging zu Mark hin und hielt ihm den Saft unter die Nase. "Da rein" sagte sie und zeigte auf das kleine Loch in der Packung. Mark grinste und stach den halm in die Öffnung. "Danke Onkel !Du bist lieb!" sagte Jenny und trank. "Ähm...." begann Mark "weisst du Jenny, ich bin nicht irgendein Onkel! "Jenny guckte ihn an. Die Fürsorgerin sprang auf." Unterstehen sie sich!" fauchte sie mark an "Komm Jenny wir gehn!" "jenny klammerte sich an Mark "Neeeiiiiinnnnn! Onkel sag der bösen Tante ich will nicht mitkommen! Dort ist es nicht schön! Die sind böse!" Jenny sah in ängstlich an! Mark stand auf, und stellte sich schützend vor Jenny.
"Wissen sie was? Jenny verhält sich nur ihnen gegenüber verstört! Ansonsten ist sie ganz normal! Sie sind es die nicht zu dem Kind gelassen werden sollte! Und wissen sie was? Ich bin Jennys Vater! Sie ist meine Tochter! und ich werde mich um sie kümmern! Sie können also allein gehen! Jennys Sachen hole ich später ab!" Mark hatte die Fäuste geballt, er war selber überrascht über seinen Mut.
Die Fürsorgerin explodierte fast vor Wurt. "Was bilden sie sich eigentlich ein?? ?Sie haben nicht das Recht über Jenny zu verfügen!"
"Doch das habe ich!" sagte Mark bestimmt! Er nahm einen Bogen Papier aus der Tasche, hielt ihn aber in Sicherem Abstand von der Fürsorgerin weg. "was ist das ?" schnaubte sie. " Das" Mark wedelte mit dem Brief "Das ist ein Beglaubigter Bescheid! Ich war gestern bei einem Anwalt! Der hat mir versichert, da ja bewiesen ist dass ich Jennys leiblicher Vater bin, dass auch ich das Sorgerecht habe, sollte es Jennys Mutter so wünschen."
"Aha!" Die Fürsorgerin freute sich, "Die Mutter liegt aber im Koma! Sie kann gar nicht wünschen!"
"Doch kann sie" Mark genoss es diese Person zu quälen, er fand sie auch böse, so wie Jenny sagte.
"Als sie kurz aus dem Koma aufwachte nachdem sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde, hatte sie dem Arzt und der anwesenden Schwester die Wahrheit gesagt, dass ich der Vater ihres Kindes bin! Und sie sagte sie wolle dass ich mich um Jenny kümmere!!"
Dafür gibt es 2 zeugen! Dr. Tacker und die Stationsschwester!
"Sie....Sie!" die Fürsorgerin musste sich geschlagen geben, doch sie wollte keineswegs so klein bei geben! "Sie, werden noch von mir hören! Das werden wir ja sehen! Sie. ...sie!!!!!!!!!! "sie ging trampelnd zur Türe hinaus.
Mark drehte sich zu Jenny um, Sie stand mit offenem Mund da und starrte ihn an. "sorry kleines! Ich wollte nicht böse zu ihr sein!"
Jenny schien aber etwas anders zu beschäftigen " Bist du wirklich mein Papa?? "
Mark sah sie an. Er strich ihr über die schwarzen Haare. Dann setzte er sich, nahm einen kräftigen Schluck Tee, wünschte sich er hätte mindestens Whisky bestellt, und sagte zu Jenny " Ja, Jenny! Ich bin wirklich dein Papa!" Jenny sah ihn prüfend an "Sophias Papa war auch nie da, weil er hatte Sophia und ihre Mama nicht mehr lieb gehabt!"
Mark legte seinen Arm um Jennys Hüften und zog sie auf seinen Schoss.
"Ich hab dich sehr lieb!" sagte er "Und deine Mama auch! Ich wusste nicht das es dich gibt!" Jenny sah ihn an "Bleibst du jetzt bei uns?"
Mark nickte. Er drückte einen Kuss auf Jennys Haare. Tränen füllten seine Augen, er könnte das Gefühl nicht beschreiben, es war schön eine Tochter zu haben.
"Bist du traurig?" fragte sie. "Nein! Ich hab dich nur lieb!" sagte Mark.
"Muss man dann weinen?" - "Manchmal ,ja!"

Kapitel 10

Mark drückte Jenny an sich. Dann sagte er "Hey, du hast ja deinen Kuchen noch gar nicht gegessen!" Jenny sprang von seinen Knien und setzte sich wieder auf ihren Platz. "Hilfst mir aufessen?" sie hielt Mark eine Gabel voll Kuchen hin. Mark machte den mund auf und lies sich füttern. Als der Kuchen alle war schlug Mark vor " Gehen wir noch mal Mami besuchen?"
"Ja, fein!" sagte Jenny. Sie gingen zurück ins Krankenzimmer. Am Gang sahen sei Dr Tacker. "DR. Tacker?" rief Mark. "Ah ja, da sind sie ja wieder! Ich wollte ihnen etwas mitteilen. "der Arzt kam auf Mark zu. "Wie es aussieht reagiert die patientin. Ich meine damit, sie zeigt Anzeichen, dass sie ihr Umfeld wahrzunehmen beginnt!" "Sie wacht auf?" fragte Mark hoffnungsvoll.
"Das können wir nicht mit Bestimmtheit sagen, aber es sieht auf alle Fälle nicht mehr so hoffnungslos aus wie zuvor! Und, Mr, Feehily, sie hatten Recht!"
"Womit denn?" fragte mark, "Damit ,dass sie sich geweigert haben die Apparate auszuschalten!"
Mark und Jenny gingen zu Maya. "Mama! Papa hat mir einen riesigen Kuchen gekauft!" erzählte Jenny. "Ich darf jetzt bei Papa wohnen, die Böse Tante aus dem heim wollte das nicht, aber der papa sagt auch das sie böse ist!"
Mark ging zu Maya und gab ihr einen Kuss auf die Wange "Alles wird gut! Hörst du? Jenny kommt mit zu mir! Und du wirst wieder gesund werden!"
Mark meinte ein zucken ihrer hand gesehn zu haben, doch sie öffnete nicht die Augen. "Wir haben dir ein Bild gemalt!" sagte Jenny und legte ihrer Mama das Bild auf den Nachttisch.
Wenig später waren sie auf dem nach Hauseweg, als Mark einfiel das er dringen Einkaufen musste. Er könnte Jenny ja schlecht Guinness geben. Und viel mehr war nicht mehr im Haus.
"Wir gehen einkaufen" sagte er als er vor Tescos hielt.
Sie nahmen sich einen Wagen und wollten in den Shop. "Was ist denn hier los?" fragte Mark dem die unnatürliche Menschenmenge auffiel.
Er sah sich um ,aufgeregte menschen, die durcheinander redeten, und daneben, ein missmutiger Journalist. Mark hörte als er sagte " wieso muss gerade ich eine blöde Verbraucher umfrage machen? Ich will ne richtige Story!" Missmutig richtete er sich auf. Sein Blick fiel auf Mark und sein Gesicht erhellte sich. Wenn er schon keine richtige Story machen durfte, dann wenigstens einem Mitglied von Westlife eine Frage stellen! "Entschuldigen sie!" er hastete mit dem Mikro zu Mark, stiess im vorbei rennen fast 2 Leute um, und zog den Fotografen hinter sich her. "Sligo Weekender! Dürfen wir sie befragen zu den Produkten von Tesco?" er sah Mark flehend an. Mark nickte. "Kaufen sie Tesco Produkte?" "Ja," versicherte Mark am liebsten hab ich die chochlate chips Cookies, die Quiche, die cream Crackers und die Tips !Die Qualität der Tesco Produkte ist wirklich hervorragend" fügte Mark hinzu und unterdrückte ein Grinsen.
Der Manager der tesco Gruppe strahlte über das ganze Gesicht und Mark fragte sich, ob er demnächst vielleicht ein Angebot für Werbung für tesco bekommen würde.
"und nun noch ein Foto bitte" bettelte der Fotograf," vielleicht mit ihrer kleienen Schwester zusammen?" Mark räusperte sich "Sie ist meine Tochter!"
Plötzlich verstummte das Gemurmel der Leute, sie starrten ihn an, sie starrten jenny an. Dann begann ein noch vie laufgeregteres und lauteres Gemurmel....
Der Reporter verlor fast die balance....
"Nahaufnahme!" piepste er heiser seinem Fotografen zu.
Mark nahm Jenny in den Arm und sie posierten für Fotos, Mark war sonnenklar! Morgen, spätestens wusste es ganz Sligo, dass er eine Tochter hatte, und gleich darauf die ganze Welt.
Aber es war ihm egal. Er wollte Jenny nicht geheim halten.

Kapitel 11

Irgendwie schafften sie es dann doch noch einzukaufen, wenn auch unter Blicken und Geflüster von Leuten.
Jenny war schon sehr aufgeregt das sie nun bei ihrem Papa leben darf.
Mark brachte die Tüten mit den Sachen in die Küche und Jenny folgte ihm.
Gemeinsam verstauten sie alles.
"Du Papa? Kannst du mir was zu essen machen? Ich hab Hunger!" fragte Jenny. Mark biss auf seiner Lippe herum, "Ja.......schon......Nudeln Krieg ich hin! Magst du Nudeln?" "Ja, sind lecker!" strahlte ihn Jenny an.
Also stellt Mark einen Topf mit Wasser auf den Ofen um es kochen zu lassen.
"Magst inzwischen fernsehen?" fragte er Jenny. Sie nickte. Mark zeigte ihr wo das Wohnzimmer war und drehte den Fernseher auf. Er Zappte durch die programem um etwas geeignetes zu finden. "Schau , die spielen Tom und Jerry!" dann klingelte es an der Tür. Mark ging aufmachen. Es waren Shane und Kian. "Hallo!" begrüssten sie ihn und hielten ihm Red bull und Vodka unter die nase "Schau was wir mitgebracht haben! Wir dachten wir machen uns nen netten Männerabend zu dritt!" noch bevor Mark den Mund aufmachen konnte, kam Jenny aus dem Wohnzimmer mit einem Teddy Bären in der Hand. "Schau! Der lag hinter dem Fernseher!" sie drückte den Bären an sich. Dann bemerkte sie Kian und Shane. Ihre Münderwaren offen und sie starrten Jenny an, dann starrten sie Mark an. Kian war der erste der sich wieder fing "Ok, dann lieber Orangensaft und kekse " bemerkte er mit einem Blick auf die Vodkaflasche. "oder dürfen wir eh gar nicht rein?"
"Sorry" mark gab den Eingang frei.
"Wer bist denn du?" fragte Jenny Kian, dann sah sie Shane an, und richtete somit auch die Frage an ihn.
Mark antwortet für sie, "Das sind Freunde von mir!"
"Papa?"sie zupfte Mark am Ärmel. "Kochst du weiter? Ich hab Hunger!"
"Oh, ja, sicher!" Mark hatte ganz darauf vergessen das er ja mitten unterm Kochen war.
"Was gibt’s denn leckeres?" wollte Kian wissen. Mark zuckte hilflos die Schultern "nudeln......"
"Ah! Ein Fall für Filan den Meisterkoch!!" grinste Shane "Ich kann tolle Nudelsaucen machen!" Mark grinste ihm zu und mit einer Kopfbewegung signalisierte er Shane ihm in die Küche zu folgen.
Kian ging mit Jenny ins Wohnzimmer. Kian nahm sein Handy und rief Nicky an.
Nicky konnte es kaum fassen das jenny nun bei Mark war, das Mark eine Tochter hatte, das sank erst jetzt richtig ein. Nicky konnte es kaum erwarten die Kleine zu sehn, am liebsten wäre er sofort nach Sligo gekommen ,aber er war bei Ginas Dad zum Essen eingeladen, und den Premierminister sollte man nicht versetzen.
Jenny setzte sich neben Kian und sah ihn an. Kian lächelte sie an. Jenny lächelte zurück, wenn wer lächelte dann war das sicher kein böser Mensch, also zeigrte sie Kian den Bären den sie "gerettet" hatte.
Kurz darauf riefen Mark und Shane von der Küche herein das das Essen fertig war.
Shane war wirklich ausgezeichnet im zubereiten von Nudelsaucen, es schmeckte hervorragend!
Jenny gähnte. Mark warf einen Blick kauf die Uhr. "Schon fast 8 uhr! Wir machen dich besser fertig fürs Bett! Es war ein anstrengender Tag für Dich!"
"Dar Bobo mitkommen?" fragte sie schläfrig. "Wer ist denn Bobo?" fragte Mark neugierig. Jenny sprang auf und lief ins Wohnzimmer. Als sie zurückkam sagte sie "ich hab ihn Bobo genannt!" und hielt den Bären hoch. Mark grinste. "ja den darfst du mit ins Bett nehmen, Der gehört jetzt Dir!"
Jenny freute sich und knuddelte den Bären. Mark brachte die kleine ins bad. "Heute musst du in einem Tshirt von mir schlafen, dein Sachen holen wir ja erst morgen ab!" Das shirt sah wie ein Nachthemd an ihr aus, es reichte ihr bis zu den Knien. "Zähne putzen" ermahnte Mark sie, als sie aus dem Bad laufen wollte. Er musste lachen. "Was s komsch?" fragte sie .durch den Schaum in ihrem Mund konnte man sie schlecht verstehn. Mark lachte wieder, wer hatte trotzdem verstanden" Weil ich schon in meine Vaterrolle reinwachse" kicherte er. Dem Gesichtsausdruck Jennys konnte er schliessen das sie nicht wusste worum es ging. Er half ihr sich fertig zu machen, und steckte sie ins Bett.
Sie durfte heute bei Mark im Zimmer schlafen. Er hatte ein total weiches bequemes Sofa auf einer Seite seines Zimmers stehn, das richtete er für Jenny her. Sie kuschelte sich hinein, nahm Bobo in den Arm und blinzelte Mark schläfrig an" Hab dich lieb Papa!" Ich dich auch meine Süsse!" flüsterte Mark und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Fast augenblicklich schlief sie ein.
Mark ging zurück in die Küche und erzählte alles was geschehen war Kian und Shane. Sie blieben noch bis 23 uhr und gingen dann nach Hause.
Mark ging zu Bett, Auf Zehenspitzen bewegte er sich fort um Jenny nicht zu wecken. Auch er schlief bald ein.

Kapitel 12

Mitten in der nacht musste jenny aufs Klo. Mark hatte im Flur das Licht für sie angelassen damit sie sehne konnte. Sie krabbelte aus dem Bett und ging den Flur entlang. Sie wusste noch wo das bad war. In diesem Moment kamen Barry und Colin nach hause. Als jenny aus dem Bad kam lief sie Colin in die Arme. "Wer bist du denn?" fragte er erstaunt. Barry kam dazu, der die Worte seines Bruders gehört hatte. Auch er starrte Jenny an. Jenny bekam Angst. Sie kannte die Fremden nicht, und es war Nacht und sie war ganz allein
Sie begann zu weinen. "papa" wimmerte sie. "PAPA!!" sie rief lauter. Dann heulte sie los "PAAAPPAAAA!!!!!!!!!"
Barry und Colin sahen sie erschrocken an und wussten nicht was sie tun sollten.
Mark kam aus dem Zimmer geschossen. Er sah Jenny, Barry und Colin und wusste sofort was los war. Als Jenny ihn sah lief sie auf ihn zu und klammerte sich an ihn. "Papa" schluchzte sie in seien Schulter.
Barry und Colin sahen sich ungläubig an. "Wie?"
Mark tröstete Jenny. "Du musst dich nicht fürchten"
Jenny deutete auf Barry und Colin. "Das sind Deine Onkel!" sagte Mark "sie wohnen auch hier!"
"ich versteh nur Bahnhof!" mischte sich Barry ein. "deto" kam es von Colin.
"Ich bring Jenny ins Bett und erzähl euch dann!" meinte Mark aber Jenny wollte nun nicht mehr allein sein.
Mark sah zu seinen Brüdern und mit einer Kopfbewegung forderte er sie auf ihm zu folgen. Er ging in sein Zimmer, Jenny nahm ihren Bären und hüpfte zu Mark in sein grosses bett. "Will bei dir schlafen" meinte sie .Er setzte sich auf seine Seite und erklärte was los war. Barry und Colin konnten nichts sagen, sie starrten mark immer nur an. Endlich fragte Barry "Weiss Mum davon?"
Mark erschrak, "ich hatte immer so viel zu tun, so viel passierte.... Nein, ich habs ihr noch nicht gesagt!" Colin grinste, "Viel Spass Bruderherz" dann liesen sie jenny und Mark allein. Jenny war schon eingeschlafen.
Mark legte sich hin und schlief dann auch wieder ein.

Kapitel 13

Am nächsten Morgen wachte Mark auf. Jenny war nicht neben ihm.
Er stand verschlafen auf, ruffelte sich durch die Haare zog sich ein Tshirt über und schlurfte in die Küche.
Jenny sass am Tisch, trank Kakao und ass ein Brötchen mit Schinken.
Sie grinste ihn an. "Hallo!" begrüsste mark sein kleine Tochter, "Du hast ha schon Dein Frühstück!" Jenny nickte ,sie zeigte auf Barry "Hat der Onkel gemacht" "Danke" sagte Mark sich an Barry wendend. "Kein Problem" kam es zurück. "Ähm Mark," begann Colin "Wenn Du wieder mal vorhast Vater zu werden, dann wärs schön wenn Du uns das vorher sagen könntest! Und nicht erst einige jahre danach!" er grinste Mark hämisch an. Mark seufzte, "Du weißt doch das ich es auch nicht wusste!" "Weiss ich," sagte Colin, "aber tut immer gut dich aufzuziehen!" Mark stöhnte. "sei froh das du ein Einzelkind bist!" sagte er zu Jenny. "warum?" wollte sie wissen. "Weil Geschwister nerven können" fügte Mark hinzu und warf einen Blick auf Colin und Barry die unschuldig drein schauten. "ich will einen grossen Bruder!" warf Jenny ein. "Hm..... das könnte aber sehr schwer werden" lachte Mark.
"Würd ich net behaupten!" fiel ihm Colin ins Wort "Du hattest doch schon vor Maya ne Freundin!" fügte er grinsend hinzu "ruf die mal lieber an, kann ja sein das Jenny noch nen grossen Bruder hat!"
"Ok, das reicht! "fauchte Mark und nahm sich das Geschirrtuch. Colin der ahnte was ihm bevorstand flüchtete sich in sein Zimmer.
Jenny kicherte. "Papa ist lustig" meinte sie. Barry erwiderte, "Manchmal!"
Dabei grinste er aber. Die 3 Brüder liebten sich sehr, aber konnten es nicht lassen sich ständig zu ärgern.
Mark hatte inzwischen aufgegeben Colin hinterherzulaufen. Er kam in die Küche zurück und machte sich eine Tasse Tee und ein Nutellabrot.
"Schokolade soll man nicht zum Frühstück essen, Papa!" ermahnte ihn Jenny.
Mark sah sie verdutzt an und Barry lachte schallend.
Colin hatte sich aus seinem Zimmer getraut und die Morgenpost geholt.
Er kam in die Küche warf Mark grinsend 3 mit herzen verzierte Briefe zu.
Bevor sich Barry darüber lustig machen konnte, meldete sich Colin zu Wort.
"hey, das wird Dich interessieren Markie!" Er legte den Sligo Weekender auf den Tisch.
Mark sah das Titelblatt. Über die ganze Seite war ein Bild von ihm und Jenny, darüber stand "Vaterglück für Mark Feehily!"
Darunter in einem Kästchen stand: "wie unser Reporter von Mark Selber erfahren hatte, ist Mark schon seit langem Vater! Wer die Mutter des entzückenden Mädchens ist, und warum er es all die Jahre geheimgehalten hat, sollen sie bald erfahren!"
Mark verdrehte die Augen...".Nichts ist schneller als Klatschpresse!"
Mark nahm sein Handy. "Rufst jetzt an und meldest dich freiwillig für ein Exlusivinterview?" stichelte Barry. "Ich ruf Mum an!" sagte Mark. Er dachte es wäre besser wenn sie es von ihm erführe und nicht aus der Zeitung, obwohl er sich nicht sicher war, ob es den Sligoweekender in Italien gab. Aber die Informationen sind sicher auch schon zu anderen Zeitungen durchgesickert ,dachte er. Mark legte auf. "Handy abgeschaltet" meinte er. "Wollen sicher nicht gestört werden"
Was Mark nicht wusste war, dass seine Eltern beschlossen haben schon heute aus dem Urlaub zurückzukehren anstatt in 4 tagen.
3 Wochen weg von Sligo war ihnen zu lang. In diesem Moment checkten sie gerade in die Maschine nach Dublin ein.

Kapitel 14

An Board der maschine erhielten Passagiere irische Zeitungen.
Oliver Feehily nahm die Zeitung von der Stewardess entgegen.
Er sah auf das Titlblatt und stutzte.
Marie Feehily merkte das ihr Mann erschrocken warm also beugte sie sich hinüber um die erschreckende Nachricht zu sehn, war ein Komet auf Sligo gestürzt? Oder warum sah ihr Mann so erschrocken aus.
Sie nahm ihm die Zeitung aus den Händen. Dann sah sie die Nahaufnahme von Mark, seine Arme um ein Kleines Mädchen gelegt. Sie las was dabei stand, las es zweimal, starrte auf das Bild, las wieder.
Sie sah mit offenem Mund zu Oliver hinüber. Er hatte sich wieder etwas gefangen. "Was soll denn das wieder?" meinte er. "Das sind natürlich Lügen, aber Mark kann das wieder ausbaden! "Marie schüttelte den Kopf. Sie war nicht seiner Meinung. Sie starrte Mark an, dann das kleine Mädchen. "Sie sieht aus wie er!" sagte sie nur ."Aber warum sagt er uns das dann nicht ?Warum hält er es geheim? Warum sagte er all die Jahre nicht?" Sie war bedrückt, sie hatte das Gefühl ihr Sohn habe kein Vertrauen zu ihr.
Mark beschloss Jenny die Hazelwoods zu zeigen. Jenny freute sich sehr. "Aber zuerst besuchen wir Mami!" meinte sie.
"Klar machen wir das!" sagte Mark.
Sie klopften an das Krankenzimmer bevor sie eintraten.
Eine Schwester war drinnen und stand vor Mayas Bett. Sie blickte auf und sah den Besuch. Sie lächelte und trat ein Stück vom Bett zurück.
"MAMI!" schrie Jenny "Mami!" Maya hatte die Augen aufgeschlagen. Sie lächelte matt ihre Tochter an. Sie war zu schwach um ihren Kopf zu drehen, Mark hatte sie noch nicht gesehn. Er stand wie angewurzelt da und versuchte gegen die Tränen anzukämpfen.
"Mama, ich hab Dir ein Bild gemalt !"jenny gab ihrer Mama das Bild. "Deine Mama ist noch zu schwach um zu reden, Kleines!" sagte die Schwester sanft. "Oh..." Jenny war enttäuscht. Sie hielt das bild hoch damit es ihre Mama auch sehen konnte und erklärte was es darstellte. "Das bist du! Du liegst im Bett weil du so müde bist! Und das bin ich, und das da ist der Papa!"
Mayas Augen weiteten sich. "Der Papa ist ganz lieb!" sagte Jenny strahlend.
"Komm her Papa! Die Mama ist aufgewacht!" sie lief zu Mark und holte ihn ans bett.
Als Maya ihn sah füllten sich ihre Augen mit Tränen. Mark hatte auch Tränen in den Augen. Mark konnte nichts sagen. Er beugte sich nur zu Maya hinunter und ihre Lippen berührten sich sanft. Immer und immer wieder, bis sie sich zu einem innigen Kuss verbanden. "iiiiiiihhhhhhh!" meinte Jenny.
Mark und Maya lösten sich von einander und mit einem Blick auf Jenny, die das Gesicht verzog, mussten sie lachen .Maya brachte allerdings nur ein schwaches lächeln zustande.

Kapitel 15

Da Maya zu schwach um zu reden war, erzählte Mark ihr was so alles geschehen war, und das Jenny nun bei ihm wohnte.
Jenny krabbelte auch Marks schoss. Maya sah glücklich zu ihnen hin.
Mark wollte sie so vieles Fragen, ihr so vieles sagen, aber er wusste er müsse sich gedulden bis es ihr besser ging.
Die Türe ging auf. Einer Schwester schaute herein. "Bitten, die Patientin braucht viel Ruhe! Nur noch 5 Minuten !"
Mark nickte. Er nahm Mayas Hand "Ich liebe Dich!" Er küsste sie auf die Wange. Maya brauchte nicht zu antworten, er konnte es in ihren Augen lesen.
"Komm Jenny, sag Tschüss zur Mama, sie muss sich ausruhen!"
"Jetzt schon? "Jenny war enttäuscht. Ihre Mama hatte so lange geschlafen und nun musste sie sich immer noch ausruhen, das verstand sie nicht, wie man so müde sein konnte.
Sie gab ihrer Mutter einen Kuss und ging dann mit Mark hinaus. Maya schloss die Augen. Sie war glücklich. Mark liebte sie noch.
Mr. Und mrs Feehily landeten in Dublin. Sie gingen zu den Gates um nach Sligo umzusteigen. Den ganzen Flug über waren sie sehr ruhig gewesen, nun aber fingen sie an zu diskutieren.
Warum, weswegen, wie konnte es sein...sie wussten es einfach nicht, aber Mark würde etwas zu hören bekommen! Das war sicher "Einfach verschweigen das er Vater ist, wo gibt’s denn so was?" maulte Oliver.
Zum Glück wurden sie von keinem angesprochen und zu dem Thema befragt.
Zwar tuschelten einige Leute hinter ihrem Rücken, aber keiner sprach sie direkt an. Sie stiegen in die Maschine nach sligo. In 1 Stunde würden sie Mark zur Rede Stellen.
Mark und Jenny machten einen Picknickkorb zurecht.
"Seid ihr sicher ihr wollt nicht mitkommen?" fragte Mark seine Brüder.
"Ne, lass mal" gähnten sie. Sie lagen vorm Fernseher auf den Sofas und gähnten wieder herzhaft.
Also fuhren Mark und Jenny allein zu den Hazelwoods, die ja nur wenige Minuten von Marks haus weg waren.
"Das ist die Halfmoon bay!" erklärte Mark jenny. "Das ist aber hübsch!" meinte sie. Es war ein schöner Tag, der See klitzerte in der Sonne, die Schwäne schwammen im Wasser. Sie suchten sich eine freie Bank und stellten den Picknickkorb darauf. Jenny tollte auf der Wiese herum, Mark setzte sich auf die Bank und sah den Schwänen zu.

Mr. Und Mrs Feehily fuhren mit dem Taxi zu ihrem Haus. Beim Bungalow angekommen stiegen sie aus. Der Taxifahrer half ihnen die Koffer zur Tür zu bringen.
Sie sperrten die Türe auf, und gingen ins Haus. Sie hörten den Fernseher vom Wohnzimmer aus. Als sie das Wohnzimmer betraten, sprangen Colin und Barry vor schreck auf. "Was? Wie.. Seid ihr nicht in Italien?"
"Wir dachten wir kommen eher wieder!" meinte Oliver kurz angebunden. "Wo ist Mark?" wollte Marie wissen "Jetzt gibt’s Ärger!" meinte Colin zu Barry.
"Das kann man wohl sagen!" meinte oliver Feehily! "Stimmt das was im Sligo Weekender steht?"
"Am besten sagt Euch Mark das selber!" schlug Barry vor, "Sie sind in den Hazelwoods!"
Oliver und Marie nahmen ihren Jeep und fuhren zu den Hazelwoods.
Beim Parkplatz neben der Halfmoonbay hielten sie, sofort sahen sie Marks Auto.
Als sie zum Wasser sahen, war ihr Ärger verschwunden. Mark spielte fangen mit jenny.

Kapitel 16

Mr+Mrs Feehily gingen langsam auf sie zu. Jenny lief von Mark weg. Mark keuchte, hatte nicht mehr so viel Kondition.Er ging zum picknick Korb und nahm einen schluck Saft.
Seine Eltern kamen immer näher. Mark schaute sich nach Jenny um, da fiel sein Blick auf seine Eltern. Er dachte, er hätte einen Geist gesehn.
Er ging auf sie zu "Aber, Ihr.... warum seid ihr denn nicht in Italien?"
"Wir wollten schon früher zurückkommen" sagte seine Mum.
"Ich hab Euch angerufen aber Euer Handy war aus!" sagte Mark. Mark fuhr fort "Ich wollte Euch was sagen" er schluckte schwer.
"Wir wissen es schon!" klärte ihn sein Vater auf und hielt ihm den Sligo Weekender entgegen. Mark nickte und atmete tief ein.
Lachend kam Jenny auf sie zugelaufen und umklammerte Mark "Hab dich!"
Da erst bemerkte sie die Fremden. Schüchtern versteckte sie sich hinter Marks Rücken. Marie Feehily sagte sanft "Hab keine Angst!"
Jenny blinzelte hinter Marks Rücken hervor.
"Jenny" begann Mark "Das sind dein Grossvater und deine Grossmutter!"
Jenny guckte hinter seinem Rücken hervor. Marie Feehily beugte sich zu dem Mädchen hinunter. Gott, sie sah aus wie Mark! Sie nahm die Kleinen in die Arme und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn.
Jenny blinzelte ihren Dad an, als ob sie fragen wollte, ob denn das ok sei, wenn diese Oma von der sie nichts wusste sie küsste. Mark lächelte, also dachte Jenny das das sicher nette Menschen waren, wenn ihr Vater sie gern hatte.
"Wie heisst du denn?" fragte nun auch oliver Feehily. "Jenny" sagte Jenny schüchtern.
"Wie wärs wenn wir uns alle auf die Bank setzten ,picknicken und ich erzähl Oma und Opa was passiert ist?"
Jenny lief gleich zur Bank und holte sich einen Orangensaft aus dem Korb.
"Papa, machst du mir den Halm rein?" fragte sie Mark. Mark nahm das Trinkpäckchen und stach den Halm durch die Öffnung. Seine Eltern beobachteten ihn und lächelten.
Mark erzählte ihnen alles über Maya, den Unfall, dass Maya nun aufgewacht war, über Jenny......
"Du und Maya?" fragte sein Vater und schüttelte den Kopf. "Ich dachte es mir fast" meinte seine Mutter. "Ich hoffe sie wird bald wieder gesund!" Mark nickte "ja das hoffe ich auch!" Er sah auf die Uhr, "Jenny! Wir müssen ja noch deine Sache n aus dem Heim holen!" "Zu der bösen Tante fahren?" fragte Jenny ängstlich. "Nur um deine Sachen zu holen " beruhigte Mark sie.
"ja, und wir fahren nach hause, Dein Opa richtet dir ein eigenes Zimmer her, und ich koche was leckeres fürs Abendessen" sagte Marie.


Kapitel 17

Als Mark und Jenny im Heim ankamen klammerte sich die Kleine fest an ihn.
Sie gingen zum Zimmer der Fürsorgerin. Ein etwas grösseres Mädchen kam auf jenny zu. "hallo jenny" sagte sie. "hallo Aoife!" jenny lachte, "Das ist mein Papa!" sagte sie stolz und zeigte auf Mark.
Aoifas Mund sprang auf. Sie starrte Mark an. "Du machst witze Jenny oder? "fragte sie. "Hey Claire, Sofia! Kommt schnell her!” rief sie ihren anderen Freundinnen zu. Die beiden Mädchen kamen, und blieben angewurzelt stehn. Sie starrten Mark an, dann Jenny. "Jenny, woher kennst du Mark?" fragten sie erstaund. "Das ist mein Papa!" wiederholte sie. "Du machst Witze!!!" schrien und kreischten die Mädchen. Mark wandte sich an Jenny "sind das Freundinnen von Dir?" Jenny nickte, "Ja, die haben mir immer geholfen"
Mark wandte sich and die Mädchen "Danke für alles was ihr für Jenny getan habt! Ihr dürft sie gerne zu hause besuchen" Die Mädchen starrten Mark an "Wirklich? Wir dürfen in dein haus?" "Wird Shane auch da sein?" fragte Claire hoffnungsvoll. Mark lächelte. "seid ihr zufällig Westlife Fans?" Die Mädchen nickten eifrig. Mark grinste, "wisst ihr was, ihr kommt Jenny besuchen und ich versuch bei Louis Backstage Karten für unser nächstes Konzert in Dublin zu besorgen! "Die Mädchen konnten es nicht fassen.... sie schrien und tanzten wild umher. Die Türe wurde aufgerissen, "Was soll denn der Unfug?" schimpfte die Fürsorgerin. Ihr Blick fiel auf Mark "Aha, sie wollen Jennys Sachen abholen ja? Kommen sie einmal zuerst herein, ich habe Neuigkeiten!"
Sie sagte das so zuckersüss, das Mark sicher war ,dass es nicht gutes war, was sie zu berichten hatte.
Mark bat Jenny kurz mit ihren Freundinnen zu spielen, während er mit der Fürsorgerin redete.
Sofort war Jenny von ihren Freundinnen umringt "Jenny, der helle Wahnsinn! Mark Feehily ist Jennys Dad!" Wann dürfen wir dich denn besuchen??"
"Ich muss meinen Papa fragen, er wird hier anrufen wenn es geht"
"Jenny, kannst du uns bitte Autogramme von den Jungs mitbringen? Bitte!?" bettelten die Freundinnen. Jenny sagte "ich muss schaun, ich frag sie mal"
"Danke !Du bist ein schatz!"
Inzwischen war Mark im Büro der Fürsorgerin. "Mr Feehily" säusselte sie zuckersüss. "Es tut mir sehr leid, aber Jenny wird nicht bei ihnen bleiben können!" Mark sah sie erschrocken an "Was meinen sie?"
"Nun ja, ich habe nachgeforscht und es ist so, sie sind zwar Jennys leiblicher Vater, aber da die Mutter im Koma liegt..." Mark unterbrach sie "Sie ist aufgewacht und befindet sich am weg der Besserung!"" Die Fürsorgerin hob die Augenbraue, "Nichts desto trotz bleibet es dabei, solange die Mutter sich nicht um das Kind kümmern kann, muss Jenny hier bleiben! Sie sind lediglich der leiblich Vater, aber nicht mit der Mutter verheiratet! Um das Sorgerecht im Fall des Ablebens der Mutter zu bekommen, müssten sie diese er’s heiraten!" sie liebte es Mark so zu quälen.
"also gut!" sagte er, "Jenny muss hier bleiben bis Maya gesund ist! Aber sie werden verstehen das ich das alles notariell beglaubigt haben will!
Das Lächeln auf dem Gesicht der Fürsorgerin verschwand. Mark stand auf und verabschiedete sich "Da das alles sicher einige Wochen dauern wird, hole ich Jennys Sachen und nehme Jenny inzwischen mit zu mir!" Mark drehte sich schnell um, da er ein grinsen nicht unterdrücken konnte.
Er hatte sich soeben einige Wochen Zeit verschafft.

Kapitel 18

Jenny führte Mark in ihr Zimmer. Sie war mit 4 anderen Mädchen in einem Zimmer, darin waren 2 Stockbetten.
Die Mädchen hatten sie immer geärgert. Nun, als sie Jenny mit Mark zusammen ins Zimmer kommen sahen waren sie total eifersüchtig.
Mark packte Jennys Sachen, nahm ihre Tasche und Jenny nahm einen Rucksack. Es waren noch einige Kisten und Koffer von Jenny im Depot, das holten sie dann anschliessend und machten sich auf den nachhause Weg.
"Barry, Colin" rief Mark ins haus "Wir könnten Hilfe brauchen!"
Barry und Colin halfen die Sachen ins haus zu tragen. "Dad ist schon fast fertig! Er richtet Jenny das kleinen Zimmer ein das wir als Abstellzimmer benutzt hatten."
Sie trugen die Sachen in das Zimmer. "WOW" das sieht ja echt toll aus!
"Wir müssen neue Vorhänge kaufen und ein Bett " sagte Marks Dad.
Mark nickte, "Das kaufen wir morgen, heute kann sie noch mal bei mir schlafen" Oliver wischte sich den Schweiss aus der Stirn. "Dad," begann Mark "las das für heute! Du hast schon genug getan, das machen wir morgen fertig!"
Oliver nickte. Er war wirklich müde und wollte für heute Schuss machen.
Er ging ins Bad um sich zu waschen. Mark machte das Zimmer noch etwas zurecht.
Jenny lief in die Küche um ihrer Oma beim kochen zuzusehen.
Wenig später sassen sie beim Tisch und assen, Es gab gebratene Lammkeule mit Kartoffelpüree und Mintsosse, sowie Baked Beans. Als Nachtisch gab es Jelly.
Jenny leckte sich die Lippen " Jelly mag ich!"
Während sie assen erzähle Mark was ihm die Fürsorgerin gesagt hatte.
"Das war klug von Dir, dir zeit zu verschaffen!" meinte Marks Dad! Hoffen wir das Maya dann wieder wohlauf ist!
"Ich mag nicht zurück dorthin!" jammerte Jenny "mag da bleiben!"
"Ich will auch das du da bleibst!" Sagte Mark.
"Magst du das Fleisch nicht schatz?" fragte Marie Feehily als sie sah das Jenny das Fleisch nicht anrührte.
"Kann das nicht schneiden" meinte Jenny leise.
"Aber, dann muss du doch was sagen!" meinte Marie und schnitt das Fleisch für Jenny in Stücke.
Als sie beim Nachtisch angelangt waren meinte Jenny " Papa?"
"ja?" "Was ist denn ein Autogramm?"
Alle blickten auf. Mark grinste "Warum willst denn das wissen?
"Meine Freundinnen haben gesagt ich soll so was holen von dir und deinen Freunden!"
Alle lachten laut los. "Was ist denn so komisch?" wollte Jenny wissen
"nichts schatz" sagte Mark, "Wir werden deine Freundinnen die Autogramme besorgen" er konnte immer noch kaum sprechen vor lachen.
"oder," meinte er kauend, "Ich frag mal Louis und die Jungs, ob wir net ein mini Konzert im heim machen könnten mit anschliessender Autogrammstunde"
"das wird die Kinder sicher freuen" lobte Marie Feehily.
Jenny gähnte. Das Gähnen war ansteckend. Barry und Colin gähnten herzhaft mit. Auch Oliver und Marie mussten gähnen, und Mark konnte es auch nicht unterdrücken.
"Ok, Feehilys! Zu Bettgeh zeit!" schlug Marie vor.

Kapitel 19

Sie erhoben sich gähnend und räumten den tisch ab.
Wenig später kuschelte sich jenny in die Decke und schlief seelig ein.
Mark beobachtete sie. Alles ging so schnell. Vor einer Woche war er noch ein ganz anderer mensch gewesen. Und nun, war er plötzlich Vater einer wunderschönen Tochter.Doch etwas quälte ihn, er grübelte was es war. Dann fiel es ihm wie schuppen von den Augen. Er hatte Angst. Angst das alles wieder zu verlieren. Jenny zu verlieren, und Maya zu verlieren. Er würde es nicht zulassen! Er würde kämpfen!
Kämpfen um Mayas Leben, Kämpfen um seine Tochter. Noch war Maya nicht überden Berg, sie war immer noch in Gefahr. Es könnte sich schnell wiederändern, und sie könnte wieder ins Koma fallen. Dann würde ihm Jenny weggenommen werden. Doch das wollte er nicht zulasssen, niemals würde er es zulassen! Er würde kämpfen wie ein Löwe!
Mark fasste einen Entschluss. Zufrieden lächelnd schlief er bald darauf ein.
Am nächsten Morgen machte Mark auf weil Jenny ihn kitzelte. "Aufstehn Papa!" "Na warte du!" sagte Mark, und tat als ob er böse war. "Dich krieg ich!" Jenny spran kreischend aus dem bett und lief im Nachthemd in die Küche. Marie Feehily machte gerade das Frühstück. Sie lächelte die Kleine an "Du hast ja gar nichts auf den Füsen an! Schnell zieh dir Socken an! Sonst erkältest du dich!" Dann rief sie "Mark! Bring Socken für Jenny, die kleine wird sich noch erkälten! Lass sie so doch nicht herumlaufen!"
Wenig später kam ein gähnender Mark in die Küche und zog Jenny Socken an.
Der Duft von frischen Brötchen und Tee trieb nach und nach auch den Rest der familie in die Küche. "besuchen wir dann später wieder Mama?" fragte Jenny kauend. Mark nickte .Er hatte gerade wieder über seinen nächtlich gefassten Entschluss nachgedacht, und war sich sicher ,das er es tun musste, tun wollte.
"Vorher muss ich aber noch etwas in der Stadt besorgen!" sagte Mark geheimnisvoll. "Ach ja, Mark, Louis hat angerufen! Er braucht euch alle in Dublin!" fiel Barry ein. "Am besten so schnell wie möglich!"
"Ok" sagte Mark. "darf ich mit bitte?" bettelte Jenny. "schätzchen ich glaube es ist besser wenn dein Papa alleine fährt, er muss arbeiten!" meinte Marie feehily "Du kannst bei Opa und deinen Onkeln und mir bleiben!"
Jenny find zu weinen an "Ich will doch aber so gern mit! Will mit Papa gehen! ""na ja, ich glaube ich kann es riskieren dich mitzunehmen!" tröstet sie Mark "aber du kannst nicht immer mitkommen, weißt du!" jenny war zufrieden ab und zu mit zudürfen, und versprach ganz brav zu sein.
Sie packten einige Sachen ein und verabschiedeten sich von den anderen.
Kurz darauf sassen sie in Marks jeep. Sie fuhren in die Stadt und Mark hielt kurz an. "ich muss was für Mami kaufen! "sagte Mark und bat Jenny im Auto zu warten. Jenny wartete brav bis Mark zurück kam. Er legte einen Strauss Nelken auf den Rücksitz. "die sind aber schön" sagte Jenny, "Mama wird die sicher mögen!" "Das hoff ich doch!" grinste Mark. Sie machten sich auf den Weg ins Krankenhaus. Maya war wieder an Infussionen angeschlossen. Sie sollen ihr helfen wieder zu Kräften zu kommen, haben die Ärzte erklärt. Maya sah lächelnd zu Mark und Jenny als sie eintraten. "Mami!" Jenny gab ihrer Mama einen Kuss. "schau was Papa für dich hat!" jenny deutete auf den Blumenstrauss. Mayas Augen leuchteten. "Du ..hast ...dich erinnert" sagte sich langsam zu Mark. Er nickte. Nie würde er vergessen das Mayas Lieblingsblumen rosa Nelken waren, oder das sie am liebsten Caramelleis mit Walnussstückchen ass, oder das sie einen süssen Leberfleck auf der rechten Schulter hatte...... Marks Magen verkrampfte sich. Er wusste nun genau, Er liebte Maya über alles. Sein Entschluss stand nun noch mehr als jemals fest.


Kapitel 20- sorry mega kurzes kapitel

"Jenny...." er wandte sich an seine Tochter. "Kannst du bitte rausgehen, und eine Schwester bitten die Blumen in eine Vase zu stellen?"
"Kann ich das später machen?" fragte Jenny, die gerade an einem Bild malte. "Nein, Jenny, Bitte, gleich!" meinte Mark flehend aber bestimmt.
Jenny nickte. Sie verlies das Zimmer. Jetzt oder nie, dachte sich Mark, er war allein mit Maya. Er musste es jetzt tun, jetzt gleich.
Er beugte sich zu Maya hinunter und küsste sie sanft. Er sah in ihre Augen.
"Maya" begann er. "Als du damals so plötzlich weg warst, hat es mir fast das Herz entzwei gerissen! "wieder sah er in ihre Augen, er konnte sehn das sie gespannt zu hörte. "Ich konnte nicht glauben das du fort warst. Ich lief die ersten Wochen immer wieder zu deinem Haus, auch als die neuen Familie dort einzog lief ich immer wieder hin, ich dachte du würdest zurückkommen!Die Familie hat mich dann ziemlich angemotzt und mir verboten um ihr haus rumzuschleichen. Ich konnte und wollte nicht glauben dich verloren zu haben! Ich weiss ,wir waren nur Teenager ,aber ich weiss jetzt, das du mir mehr bedeutet hast, als ich jemals erträumte zu finden! Ich liebe dich so sehr Maya! Als ich den Brief erhielt dachte ich, ich verliere den verstand. Du warst wieder in mein Leben getreten. Und dann zu erfahren das wir eine Tochter haben..... das raubte mir fast den verstand! Und dann zu erfahren das du einen Unfall hattest.....Dass ich dich wieder verlieren könnte, wo ich dich doch erst wieder gefunden hatte..... das alles war zuviel für mich! Ich konnte nicht klar denken....Aber jetzt kann ich es wieder! jetzt weiss ich was ich zu tun habe!"
Mark sah Maya nun direkt in die Augen "Maya! Ich brauche dich! Ich lasse dich nicht gehen hörst du! Bitte verlasse mich nie wieder! Du und Jenny, Ihr seid alles was ich zum Glücklichsein brauche!" Er gab Maya einen Kuss auf die nasenspitze. Sie hatte tränen in den Augen. "so..schön! "flüsterte sie "Liebe.. Dich! "Mark konnte nur mühsam die tränen zurückhalten. "Ich liebe dich auch, Maya! Und deshalb möchte ich dich fragen," er räusperte sich "....... ob du mein Frau werden willst?"
Er sah sie flehend an .Maya sah ihn an. Tränen hingen an ihren Wimpern. Sie drückte sanft seine Hand. Dann schüttelte sie langsam den Kopf.

Kapitel 21

Mark starrte sie ungläubig an. Tränen füllten seine Augen und er fühlte einen grossen schmerz tief in seiner Brust. Er konnte sich nicht mehr beherrschen. Er schlug die Hände vor das Gesicht und schluchzte lautstark. Sein Körper zitterte vor schmerz. "sshhhsss" hörte er von Maya. Sie drückte ihn an sich.
"Lieb dich doch! Sagte sie leise. "bitte nicht weinen!" bat sie mit tränenerstickter stimme. Mark war immer noch von tränen geschüttelt und konnte nicht aufhören zu weinen.
"ich würde gern......."sagte Maya wieder. Sie streichelte ihn am Kopf . "aber kann nicht, besser nicht" Mark sah sie an. Seine Augen waren geschwollen vom weinen. "Warum nicht?" fragte er heiser unter tränen.
"Weil ich......weil ich......" Maya sah Mark an und drückte seine hand.
"Weil ich wahrscheinlich nicht mehr gesund werde!" flüsterte sie. Mark sah sie erschrocken an. "aber du ... dir geht’s doch schon besser!" meinte er.
Maya lies ihren Kopf in die Kissen fallen. "ich habe die Ärzte reden hören! Sagten es wäre möglich das ich wieder ins Koma falle und nicht aufwache!"
Sie drehe ihren Kopf weg. Mark drehte ihren kopf mit seiner hand sanft zurück, so dass sie sich ansahen. "Maya, Du wirst gesund! Ich weiss es! bitte gib nicht auf! Kämpfe für dich! Kämpfe für mich! Kämpfe für Jenny!!!"
Er streichelte ihre Wange. "Und bitte heirate mich!!!!!!!" er sah sie flehend an.
"aber ich will dir nicht zur last fallen! Für uns ist es schon zu spät! Versprich mir nur das du auf Jenny aufpasst ja?" fragte Maya. Sie sah unglücklich aus.
"Liebes, Gib bitte nicht auf! Du schaffst es! " Mark sah ihr fest in die Augen.
"ich weiss das du es schaffst, das wir es schafffen! Gemeinsam! Es ist nicht zu spät für uns! Ich bitte dich noch einmal mein Frau zu werden, und Maya bitte antworte nicht sofort! Überleg es dir in ruhe! Und wenn du mich nicht genug liebst um mein Frau zu werden ,dann muss ich damit klarkommen, auch wenn mich der schmerz in stücke reisst, aber ich bitte dich mich zu heiraten auch um Jennys willen! Wenn Dir etwas zu stossen sollte, was nicht geschehen wird, das weiss ich, aber nur im Falle wenn.... dann werden sie mir jenny wegnehmen! Es sei denn, wir wären verheiratet, dann würde ich das Sorgerechtbekommen!" er sah Maya Traurig an. "Bitte sag ja, und wenn du es nur für Jenny tust, wenn du willst ,dann müssen wir und ja nicht mal sehen...."
er konnte nicht mehr weitersprechen, er stand auf und wandte sich von Maya ab, er wollte nicht das sie ihn schon wieder weinen sah.
Die Tür ging auf und jenny kam herein. Stolz hielt sie eine Vase hoch. Lies sie aber sinken, als sie sah das ihre Eltern beide weinten.
Erschrocken sah sie sie an..... "Warum weint ihr denn?"
Mark konnte nichts sagen, wie auch hätte er seiner kleinen Tochter das erklären sollen?
Maya war es die sagte " Papa und ich weinen, weil wir geredet haben, und das was wir gesagt haben war sehr gefühlvoll"
Jenny verstand nicht genau was ihre Mama meinte "Was habt ihr denn geredet?"
Maya sah zu Mark, doch er hatte ihr den rücken zugewandt. Sie sah zurück zu jenny "Dein Papa und ich....... wir...... wir ......werden heiraten!"
Jenny sprang durchs Zimmer "hurra hurra!"
Mark drehte sich langsam um. Er lächelte. "Danke!" sagte er heiser. "Danke das du es für Jenny tust!"
Maya streckte ihre hand nach ihm aus und er nahm sie.
Sie zog ihn sanft zu sich hin. "Ich tue es nicht nur für Jenny. Ich tue es, weil ich dich über alles Liebe! Du gibst mir Kraft, und mit unser beider Kraft werde ich versuchen gesund zu werden. ich werde versuchen nicht aufzugeben. Denn ich liebe dich viel zu sehr um dieses Glück vergehen zu lassen!"
Sie sahen sich an, und ihre Lippen verschmolzen miteinander. "neeeee......" sagte jenny, "warum müsst ihr Erwachsenen das immer tun? Wähhh!"
Mark und Maya grinsten sich kurz an, und küssten sich dann wieder innig.

Kapitel 22

Marks herz pochte rasend schnell, er dachte es würde jeden Moment zerspringen vor glück. Maya würde seine Frau werden.
Mark war so glücklich er grinste immer noch als sie schon auf dem weg nach Dublin waren. Kurz nach 13 uhr kamen sie in Dublin an und Jenny raunzte "Papa ich hab Hunger!"
"Ok, schätzchen, wir gehen wo was essen, worauf has du denn Lust?"
fragte mark . Jenny überlegte "Hmmmmmmm.....ich glaube ich möchte Hühnchenflügel!" Mark lächelte, "Ok, dann gehen wir doch am besten zu KFC!"
Mark nahm Jenny und führte sie zum Restaurant. Die Gäste sahen sich fast alle an und tuschelten als Mark hereinkam, einige Kreischten auf, Mark tat als würde er sie nicht hören.
Jenny drehte sich neugierig zu den Leuten um. "Was darf ich ihnen geben?" fragte die Bedienung. "Ähm...... einmal die Hühnchenflügel ,dazu einen Orangensaft" Jenny zupfte ihn am Ärmel "Kaufst du mir ein Eis als Nachtisch?"
Mark lächelte sie an, "Ja, abererst nachdem du alles gegessen hast!" Dann wandte er sich wieder der Kassiererin zu "Für mich dann bitte doppelte Pommes, eine chicken wrap und eine Portion spicy chicken bites, dazu ketchup und mayo, und ein Coke bitte!"
Die Kassiererin tippte alles in den Computer ein." Das macht dann 17Euro bitte "Mark bezahlte und nahm das Tablett entgegen mit dem Essen darauf.
Jenny war schon auf der suche nach Sitzplätzen. aber sie fand keinen freien Tisch. "Papa! Da ist nirgends was frei!" sie lief zu Mark zurück. "Ok, dann schaun wir mal..." Mark sah sich suchend um.
Sein blick fiel auf 3 Mädchen die ihn anstarrten, und als sie merkten das er hersah, sahen sie weg und kicherten und tuschelten. Sie sassen auf einem Ecksitz und es waren noch 4 freie Plätze beim Tisch.
"los geht’s" sagte Mark und steuerte auf die Mädchen zu, die als sie Mark neben sich stehn sahen fast ihre Getränke verschütteten.
"Hallo! Entschuldigt, sind hier noch 2 Plätze frei?" fragte Mark höflich.
Sie starrten ihn ungläubig an. Mit offenen Mündern nickten sie nur.
"Danke" sagte mark. Er hob Jenny auf die Bank und setzte sich neben sie.
Immer noch beobachteten die Mädchen jede seiner Bewegungen.
Mark gab Jenny ihre Hühnerflügel und den Orangensaft. Dann schob ihr seine doppelte Portion Pommes zu Jenny damit sie mit essen konnte.
Mark sah zu den Mädchen auf und grinste " Also wenn ihr eurer Essen nicht bald aufesst, ist alles kalt!" Sie liefen rot an "Sorry, das wir dich so anstarren "murmelte eine der drei.
Mark nickte " Das bin ich gewohnt"
"Warum guckt ihr denn meinen Papa immer so an?" fragte jenny.
Die drei Mädchen bekamen grosse Augen "Was??? Es ist wahr?? Als Corina mir das erzählt hat dachte ich das wär ein Gerücht oder so was!" Das zweite Mächen wandte sich Mark zu " Ist sie, ist sie...... du bist echt Vater?"
Mark nickte "Ja, Das ist Jenny, meine Tochter."
Das dritte Mädchen das sich nicht zu sprechen getraut hatte sagte nun doch " Sie sieht dir sehr ähnlich!" und sie lächelte Mark an.
Mark lächelte zurück. Langsam schienen die Mädchen aufzutauen und ihre Schüchternheit zu verlieren, sie assen und redeten miteinander. Als sie alle fertig waren zupfte jenny Mark wieder bei der schulter "Papa, krieg ich jetzt mein eis? Ich hab alles aufgegessen!" Jenny sah ihn mit bettelten Augen an.
"Ja sicher doch! Bleib kurz hier bei den Mädels, und ich hole eis!"
Kurz darauf kam Mark wieder mit Eisbechern die in weissen Plastik bechern mit kleinen Plastikpalmen und einem Löffel serviert waren, Er gab jenny ihren Eisbecher. Und zur Überraschung der 3 Mädchen hatte er auch Eisbecher für sie besorgt. Sie konnten kaum danke sagen vor Überraschung. Als sie das eis aufgegessen hatten meinte Mark "Ok, Jenny und ich müssen gehen! Ich wünsche euch noch einen schönen tag!" Die Mädchen sahen enttäuscht aus.
"bitte" stotterte eine von ihnen "könnten wir....bitte ..... ein Autogramm bekommen?" sie sahen ihn hoffnungsvoll an. Mark lächelte, er dachte schon das die drei nie fragen würden und hatte sich schon gewundert.
"klar" meinte er. Sie drückten ihm eine Serviette in die hand, dann ein Westlife foto, das eines der Mädchen dabei hatte, und eine wollte den leeren Eisbecher signiert haben. Mark signierte bereitwillig. "Ähm..." räusperte sich ein Mädchen und zog eine Kamera aus der Tasche schien sich aber nicht fragen zu trauen ob sie auch noch Fotos haben könnten. Mark taten die schächternen mädels leid darum meinte er "Wie wärs wenn wir alles zusammen auf ein Foto gehen würden? Und jemanden bitte es zu machen? "Sofort waren alle begeistert davon, und auch einen Helfer fanden sie er das Foto schoss. Mark und Jenny verabschiedeten sich und wollten das Tablett mit den leeren schachteln und bechern abräumen. "Das machen wir schon!" boten sich die Mädchen an.
"Danke euch" sagte mark. Als er und jenny weg waren machten sich die Mädchen über das Tablett her und steckten alles in die Tasche was mitzunehmen war.... "Oh gott! Ich kann es nicht glauben! Mark Feehily hat mit diesem Löffel gegessen!" meinte ein Mädchen verträumt bevor sie den Löffel in die Tasche steckte.


Kapitel 23

Mark und Jenny machten sich auf den Weg zum Hotel wo sie alle verabredet waren.
Für Mark war der Zimmerschlüssel und eine Nachricht bei der Rezeption hinterlegt worden. Jenny folgte Mark in den Lift und konnte sich gar nicht satt sehn an all dem neuen. Als dann Mark die Türe aufsperrte starrte sie nur auf das riesige bett. "Ist das für uns allein? Oder schläft da noch wer drinnen?"
Mark musste lachen "Da schlafen nur wir 2 drinnen!" Jenny sprang auf dem grossen bett herum und Mark faltete die Nachricht auf und begann zu lesen.
"Jenny! Daddy muss in eine Besprechung! Jetzt gleich! Die warten schon auf mich! Jenny ich kann dich da nicht mit hineinnehmen! Du musst ganz brav auf mich warten!"
"Möchte mit!" quängelte Jenny und hängte sich an Marks Arm.
"Ich weiss! Aber jetzt geht das im Moment nicht!" Mark sah zu Jenny hinunter "Weißt du was.. du bist jetzt ganz lieb, und bleibst hier und wartest auf Daddy, und danach machen wir was, was du gern möchtest!" schlug mark vor, und Jenny schien auf den Vorschlag einzugehen. Sie setzte sich vor den Fernseher und zappte durch die Programme.
"Nur Zeichentrickfilme!" mahnte Mark.
Er mochte es nicht jenny allein im Hotelzimmer zu lassen, aber er konnte sie nicht mitnehmen, und was sollte in einem Hotelzimmer denn schon passieren?
Also machte er sich auf den Weg in den Besprechungsraum. Louis Walsh, Simon Cowell, Shane und Kian und Nicky sowie einige andere von BMG waren da, und unterhielten sich. "Ah da bist du ja endlich!" sagte Louis als Mark eintrat.
"Bin gerade eben angekommen und habe die nachricht bekommen das jetzt hier ein Meeting anfängt! "entschuldigte sich Mark.
Louis machte eine Handbewegung die signalisierte das er sich hinsetzten sollte, und Simon ergriff das Wort.
Er räusperte sich" ok, da wir nun alle da sind,...zuerst einmal wegen der Tour....er räusperte sich wieder und blätterte seine Unterlagen durch.... ähm, ja, es gab da einige beschwerden wegen der tour....... also einige Eltern von Fans finden die Eintrittspreise sind zu hoch! Aber...ihr habt eben euren preis...... also abgehackt!" er strich den betreffenden vermerk durch.
"der nächste punkt.. Bryan! Sein Ausstieg hat bei den Fans Verwirrung und Empörung hervorgerufen, nichts desto trotz ergaben umfragen, dass 90 prozent eurer Fans denken ihr seid noch besser geworden, und ihr schafft es zu viert auch ganz gut!" Die jungs grinsten, aber simon fuhr fort "Nichts desto trotz haben sich einige aufgeregt dass ihr euch nicht mehr so anstrengt und auch öfters ungehalten auch gegenüber Fans seid!" Louis sah die jungs streng an, und Simon sah noch strenger aus. Nicky, Shane, Kian und Mark starrten die Tischplatte an. "ich rate euch! Strengt euch an! Gebt euer bestes, und wehe dem von dem ich noch einmal höre er habe sich schlecht oder ungehalten benommen, besonders wenn es gegenüber Fans ist! Mir ist klar das es oft schwer ist, wenn man nach einem anstrengenden Tag genervt wird und dann auch noch autogramme geben oder für Bilder possieren muss....." Kian lachte kurz auf, aber verstummte nach einem warnenden Blick den ihm louis zuwarf wieder "dennoch" fuhr simon fort " Ohne eure Fans wärt ihr nichts! Also vergesst es nicht!" wieder hackte Simon einen betreff ab. "Nächster punkt....
Partys.....Jungs, reisst euch doch mal zusammen! Man muss doch nicht immer party machen! Man hört hja schon nichts mehr anderes in der zeitung!... Simaon gab das wort weiter an einen der BMG Leute der dann mit den Jungs über Songs für Singles sprach...
Währenddessen schaute jenny fern, doch ihr war sehr langweilig. Sie wollte nachschauen ob denn ihr Papa schon wiederkommen würde, sie hatte sich entschieden, dass sie als Belohnung fürs Bravsein gerne ins Kino möchte, und das wollte sie ihm nun unbedingt sagen. Also ging sie zur Tür und öffnete sie. Sie schaute durch den Türspalt, konnte aber nichts sehen, also trat sie einen schritt hinaus. Noch immer konnte sie nicht um die Ecke sehen. Sie trat einen Schritt von der Türe weg. Sie sah um die Ecke, aber ihren Papa sah sie nicht. "schade" dachte sich Jenny. Plötzlich erschrak sie. Hinter ihr fiel die Tür ins schloss.

Kapitel 24

Jenny stand erschrocken vor der Türe. Sie versuchte sie zu öffnen, aber durch das zufallen war sie automatisch verriegelt worden. Wie sollte sie denn nun zurück ins Zimmer kommen? Und wo war ihr Papa? Jenny schluckte tapfer die tränen hinunter. Jenny versuchte noch einmal die Türe zu öffnen, doch es ging nicht. "ich habe keinen Schlüssel" dachte sich Jenny. Wieder wollte sie anfangen zu weinen. Doch dann fiel ihr etwas ein "papa hat einen Schlüssel, Papa muss die Türe aufsperren "Aber wo war ihr Papa?
Jenny blickte sich um? Sie sah den langen Korridor hinunter, an der einen seite war ca 100 meter rauf eine Wand. Da ging es also nicht weiter......
Also machte sie sich zaghaft in die andere Richtung auf.
Sie ging an Zimmern vorbei, und an Türen, Türen von denen sie nicht wusste was dahinter war. Dann stand sie vor einem Aufzug. Jenny hatte gesehn dass ihr papa auf den Knopf gedrückt hatte und dann war der Aufzug aufgegangen, doch sie konnte den Knopf nicht erreichen. Jenny setzte sich vor den Aufzug und weinte.
"nana, wer weint denn da?" fragte eine ältere Dame freundlich, die aus dem Zimmer neben dem Aufzug gekommen war.
"komm nicht an den Knopf ran!" schniefte Jenny und deutete auf den Knopf am Aufzug. Die ältere Dame lächelte und drückte den Knopf für Jenny.
Jennys Augen leuchteten als die Türe aufsprang. "danke" sagte sie und ging hinein, die Türe schloss sich. Jenny wusste nicht was sie tun musste, und dann erinnerte sie sich das ihr Papa auf noch einen Knopf gedrückt hatte. Sie sah sich um, da waren aber so viele Knöpfe! Welcher war der richtige?
Jenny konnte auch noch nicht lesen, dass sie hätte wissen können was die sachen waren die da daneben standen neben all den knöpfen.
Jenny hob die hand. Sie konnte gerade eben die ersten 3 knöpfe drücken. Sie drückte also einfach auf alle.
Der Aufzug setzte sich in Bewegung. Nach kurzer zeit hielt er und die Türe ging auf. Jenny stand unschlüssig da, und wusste nicht ob sie nun aussteigen sollte oder nicht. Da ging die Türe wieder zu und der Aufzug setzte sich abermals in Bewegung. Wieder stiegen die Tränen in Jenny hoch. Doch da blieb der Aufzug abermals stehen. Schnell schlüpfte Jenny durch die sich öffnende Tür hinaus.
Aber hier sah es genauso aus wie da wo sie eingestiegen war!? War sie denn gar nicht weitergefahren? Aber halt! Die Blumen auf den kleinen Tisch an der wand hatten eine andere Farbe, also war sie doch woanders! Aber es sah so gleich aus. Jenny wusste nicht mehr wo sie war. Da kam ein Junge und drückte auf den Aufzugsknopf. "Willst du mit?" fragte er Jenny. Sie nickte. Sie wollte mit dem jungen gehen, um nicht mehr allein zu sein.
Sie war sich sicher das sich der junge schon aus kannte das er wusste wo ihr papa war, denn schliesslich war er dem aussehen her zu schliessen doppelt so alt wie sie!
Der Junge und jenny fuhren mit dem Aufzug einen Stopp nach unten.
"tschüss2 sagte der junge, als er in der Lobby ausstieg. Jenny folgte ihm.
Er ging in das Restaurant und setzte sich zu andern Kindern und erwachsenen.
Jenny sah sich um. Viele Leute waren da. Aber wo war ihr Papa?
Jenny sah eine Flügeltüre. Sie ging darauf zu und stiess die Türe auf. Da war ein langer gang. Jenny ging den Gang entlang. Sie schaute sich um, nur Türen, und sonst nichts.
Jenny beschloss einfach hinter den Türen nachzugucken ob ihr Papa da war.
Sie stand vor einer Türe mit einem Schild daran, sie konnte aber nicht lesen was es bedeutete. Also drückte sie entschlossen die Klinke hinunter und öffnete die Tür. "Papa?" fragte jenny. Sie sah einen Mann vor einem Becken stehn. Gerade machte er sich die Hose wieder zu, drückte die Spülung und drehte sich zu Jenny um, die erschrocken zurückwich.

Kapitel 25

"hey! Du weißt aber schon das das hier nicht die Mädchentoilette ist?"
Der mann ging auf jenny zu. Jenny war erschrocken und wollte zu ihrem Papa,
sie fing an zu weinen. "Na,na, so schlimm ist das doch auch net!" der Mann stand nun vor Jenny und kniete sich hin um gleich gross zu sein wie sie.
"will zu meinem Papa!" schniefte Jenny. "Dein papa ist aber nicht hier!" sagte der Mann, "nur ich war hier drinnen."
Jenny guckte ihn an. "Weißt du wo mein Papa ist?" Der Mann schüttelte den Kopf "ich kenn doch deinen Papa gar nicht! Weißt du Namen? Adresse? Telefonnummer?"
Jenny schüttelte den Kopf, nein ,wusste sie nicht, sie nannte ihren Papa immer nur Papa.und sie wusste auch die Adresse von dem Haus nicht wo Papa wohnte. Und den nachnahmen auch nicht.
Jenny tat dem Mann leid. "Ich hab grad pause" meinte er "komm setzten wir uns mal wo hin und wir versuchen was rauszubekommen wo dein Papa ist"
Sie folgte ihm in eines der leeren Arbeitszimmer mit Schreibtisch und Sesseln darin.
Er nahm eine der
Mineralwassserflaschen und ein glas und gab jenny zu trinken. Er lehnte sich an den Schreibtisch...... "was machen wir denn nun mit dir?" fragte er "Weißt du denn irgendwas ?Wie sieht denn dein Papa aus?"
Jenny trank einen schluck wasser "hmmmmmm..... lieb sieht er aus!"
Der Mann lachte "und welche Farbe haben denn seine Haare? Seine Augen? ist er gross?"
Jenny überlegte " sieht aus... wie ........wie .......ich!" sagte sie strahlend.
Der Mann sah Jenny an. Irgendwie kam sie ihm bekannt vor, er wusste aber nicht warum. "Hmmmmm..."murmelte er.
"Wohnt ihr hier im hotel?" Jenny nickte. "Ja, aber die Tür ist zugefallen und ich kann nimmer ins Zimmer rein!" Der mann lächelte, er schien verstehen was da abgelaufen war. anscheinend war das Mädchen allein im Hotel unterwegs um ihren Vater zu suchen weil sie nicht ins Zimmer konnnte." War dein Papa nicht im Zimmer?" Jenny schüttelte den Kopf "nein, er musste arbeiten gehen"
"Arbeiten? Arbeitet er hier im hotel?" fragte der Mann verwundert. "Ja!" Jenny nickte eifrig.. Ihr Vater arbeitete im Hotel... dann musste sie eine tochter eines angestellten sein, dachte sich der Mann. "Arbeitest du auch hier?" wollte Jenny wissen. Der Mann lächelte "nein, ich bin nur hier wegen einer Besprechung, aber, da hast du recht, das hat mit meinen Job zu tun......daa fällt mir ein... ich muss ja auch wieder zurück.." er sah auf seine Uhr "Was machen wir denn mit dir? "Nicht allein lassen!" bat ihn Jenny, sie hatte Angst alleine.
"Ok, ich nehm dich mal mit und dann sehn wir weiter!"
Er führte jenny zu einer grossen Türe und dann traten sie ein.
Alle anderen Sassen schon wieder auf ihren Plätzen "na endlich, da bist du ja...wir sollten dir eine Uhr kaufen!" Jenny drehte sich um" Den onkel kenn ich!" sagte sie zu dem Mann. "Wie?" fragte er verwirrt. Doch da riss sich Jenny auch schon los "Papa!!!!!!!"
Sie stürmte auf Mark zu und klammerte sich an ihn. "häh??? Das ist deine Tochter? Ich dachte schon das sie mir bekannt vorkam!" sagte Nicky grinsend.
"übrigends, ich hab ne Entschuldigung! Mark war schuld daran das ich zu spät kam!" nicky grinste in die runde.
"Nicky Byrne ist um keine antwort verlegen" meinte Louis kopfschüttelnd.
"Was machst du denn hier jenny? "fragte Mark "warum bist du nicht in deinem zimmer?" Jenny sah ihren Papa an, dann sah sie verlegen auf den boden. "Die Tür ist zugefallen, hab dich gesucht..... bist du böse?"
mark nahm sie in den arm "nein, eher froh das du Nicky in die arme gelaufen bist und keinem fremden!"
"ok, wenn alles geklärt ist, können wir dann weiter machen?" fragte simon cowell mit einem Blick auf die Uhr."und die Kleine soll ganz ruhig sein und nicht stören! sonst muss sie gehen!" sein strenger Blick traf nun Mark.
Mark hätte schwören können er hörte ihn flüstern "Kinder zu einer Besprechung mitnehmen.... was denn als nächstes? Haustiere zu Konzerten??"


Kapitel26

Als die Besprechung vorüber war gingen die Jungs und Louis in die Suit von Mark. Sie setzten sich auf die Sofas. Kian rief beim Zimmerservice an und bestellte essen und trinken. Mark nahm Jenny beiseite und lobte sie weil sie so schön brav gewesen war bei der Besprechung. "Du darfst dir was schönes aussuchen dafür, weil du so brav warst!"
Jenny freute sich und überlegte "Eigentlich wollte ich ins Kino gehen, aber ich möchte doch gerne was anderes....."begann sie. "Was denn?" wollte Mark wissen. "dass Mami wieder gesund wird!" sagte Jenny traurig. Mark nahm sie in den Arm "Oh Liebes! Es tut mir so leid, aber den Wunsch kann ich dir nicht erfüllen! Das kann nur der liebe Gott erfüllen!" "Kann man denn bei ihm anrufen und ihn fragen?" meinte Jenny. Mark lachte "Nein, Telefon hat er nicht! Aber wenn du zu ihm sprichst hört er das auch! Auch deine Gedanken kann er hören!" Jenny guckte ihn an. "wirklich?" Mark nickte. "Was möchtest du denn sonst noch haben?" fragte er weiter. "Ich würde gerne meine besten Freunde aus dem heim wiedersehen! Die waren so lieb zu mir!" bettelte sie.
Mark überlegte kurz "weißt du was? Wir geben eine Party und laden sie dazu ein!" "Hurra" freute sie sich "eine Geburtstagsparty?"
Mark erschrak. Er wusste gar nicht wann Jenny Geburtstag hatte.
"Wann ist denn dein Geburtstag? "fragte er zögernd.
"Am 12.August!" wusste Jenny genau, Mark schluckte. Es war der 5.August.Er hatte also genau eine Woche um Jennys Geburtstagsparty vorzubereiten.
Es klopfte an der Tür. "Zimmerservice!" rief jemand durch die Tür.
Shane öffnete die Tür. "Vielen Dank" meinte er und gab Trinkgeld. Shane schob den Servierwagen in das Wohnzimmer der Suit. "Mark, Jenny, das essen ist da kommt sonst wird es kalt!" rief er.
Mark und jenny kamen ins Wohnzimmer und setzten sich zu den anderen.
Shane hatte die Position des Kellners übernommen.
"Hühnchen mit Bratkartoffeln und Karotten?" Mark hob die hand "für mich! ich liebe Hühnchen! Solange sie gebraten sind, und nicht mehr gackernd rumfliegen können!"
Shane schob ihm den Teller zu, gab ihm besteck und ein glas für Bier oder red bull oder cola die flaschenweise am Tisch standen.
"Ok," fuhr shane fort " Fisch in Weissweinsauce,mit Spargelspitzen?" louis hob die hand und Shane gab ihm sein Essen. "MH Lecker! Steck mit Pommes und mayo!" Shane leckte sich die Lippen, "das ist meines"
"Wer wollte noch mal Fischstäbchen mit baked beans und kartoffelbrei?"
grinsend sah er zu Kian hin, der die hand gehoben hatte, genauso wie Jenny.
Shane gab beiden ein Teller " 2 mal das Kinder menu, bitte sehr!"
Kian warf ihm einen bösen Blick zu "na und? Wenns doch schmeckt!"
Shane nahm das letzte Teller vom wagen "Dann wäre wohl die Pizza mit Schinken, doppelt Käse und extra Zwiebel für dich Nicky oder?"
Nicky leckte sich bejahend die Lippen und streckte die Hände nach seinem Teller aus. "oh, O-saft für Jenny hab ich vergessen, sorry!" Shane stellte noch den saft auf den Tisch und dann begannen sie zu essen.
"Jenny hat nächste Woche Geburtstag" sagte Mark zwischen zwei bissen Hühnchen.
Alle sahen jenny erstaunt an. Sie nickte "Ja, und Papa sagt das meine Freundinnen mich besuchen können!" mark nahm einen schluck guinnenss und sah in die runde. "Louis!,du weißt doch das wir heute besprochen haben das wir positive publicity gebrauchen könnten?" Louis sah Mark interessiert an, und nickte. "Weißt du jenny war doch in dem Heim, weil Maya ja im Koma war, und da sind einige der Mädchen Westlife Fans, und da dachte ich wir könnten doch mal son kleinen gig im Heim machen, so 4 songs mit anschliessender Autiogrammstunde.........?"
Louis legte das besteck beiseite wichte sich den mund mit der Serviette ab, und sah Mark an "Feehily, ab und zu hast du gute ideen!" lobte er.
Mark lächelte "Danke" er sah seine Bandkumpels an "Wäre das auch für euch ok?" "joa! Klar doch!" meinte shane. Für Kids zu singen ist immer schön. Nicky nickte nur, er hatte den mund zu voll um was sagen zu können. Kian meinte " ja, gute idee!" "Also ist es beschlossen jungs! Ich kümmere mich morgen um einen Termin!" fügte Louis hinzu.


Kapitel 27

Inzwischen war es spät geworden. Jenny lag schon im Bett. Und Mark musste ausführlich erzählen wie das Lebe n als Vater so war.
"zuerst hatte ich schreckliche Angst" gab er zu "doch jetzt nicht mehr, ich könnte mir ein leben ohne Jenny nicht mehrorstellen. Und ich leibe Maya noch genauso wie damals" Er blickte in die Runde "Wir werden heiraten"
Louis vershluckte sich fas am Guinness "Mark? ohGott, noch einer weniger!" er schüttelte den Kopf. Shane musste über Marks verdutztes Gesicht lachen. ""Ja, jetzt wird’s langsam knapp mit Junggesellen bei Westlife!" "Ach was" konterte Nicky, "Kian nimmt doch eh keine!" Kian warf ihm einen bösen Blick zu "na vielen Dank auch!" alle ausser kian lachten.
"Dann wird’s ja auch noch zeimlich stressig für dich!" meinte shane "Die hochzeit, die geburtstagsparty für jenny, der gig im heim!..."
"Wann hast du vor zu heiraten ?" wollte Louis wissen, sein Terminbuch schon aufgeschlagen. "Wenn Maya wiedergesund ist, nehme ich an" sagte Mark. "und was schenkst du jenny zum geburtstag?" wollte Nicky wissen "mein Geheimnis" sagte Mark. Er hatte sich schon was überlegt, wollte es aber vorerst noch keinem sagen. Da es schon spät war, verabschiedete sich Louis "jungs vergesst nicht das ihr morgen einen Fototermin habt!"
Die jungs räumten die leeren Flaschen und das Geschirr auf den Servierwagen "Den nehm ich mit raus! " meinte Kian der im Begriff war zu gehen.
"Danke auch" sagte Mark und schloss hinter Kian die Tür. Kain stellte den Wagen neben die Zimmertür, bereit fürden Zimmerservice um weggeräumt zu werden, und ging dann in seine Suit,die er sich mit Shane teilte.
"ich wird auch mal gehen" gähnte Nicky."muss ja noch nach hause fahren"
"Bleib doch hier" meinte Mark "wir habe noch genug Platz! Kannst ja hier pennen! Mark deutete aufs Sofa."danke, das wäre lieb" freute sich Nicky.
Ich geh dann auch mal ins Bett, das Zeug hier macht voll müde!" lallte shane und nah meinen kräftigen schluck aus einer Flasche. Mark und Nicky musterten Shane. Mark nahm ihm die Flasche aus der hand. "Hey das ist meins!" protestierte Shane.. Mark roch an der Flasche und verzog das Gesicht"oh Shane! Das ist Vodka!Wieviel hast du getrunken?"Nicht viel" sagte Shane und machte sich am Guinness zu schaffen.
"Wie voll war die Flasche?" wollte Mark abermals wissen.Shane setzte seine Finger auf die Flasche und sagte "So voll.....oder so...sein Finger rutschte höher. So vielleicht , aber net viel mehr"Sein Finger rutschte immer höher und sein Augen verdrehten sich. Wer wollte Mark die Flasche aus der hand nehmen "Nochn Schlückchen!" bettelte er. "Nein! Du hast genug!" meinte Mark energisch. Shane zog einen Schmollmund "Voll gemein! Dann geh ich jetzt, weil ihr seid voll fies!" Er drehte sich um und schwankte zur Tür hinaus.

Kapitel 28

"wenn das mal gut geht" seufzte Mark als er hinter Shane die Tür ins Schloss.
Nicky nickte zustimmen "Ja der ist voll bis obenhin"
Es klopfte an der Tür ."Wer ist das denn? Wunderte sich Mark. Er öffnette die Tür.
Es war Shane. Er sah Mark treuherzig an "weißt du wo mein Bett ist?" fragte er. Mark nickte. Gott,Shane war wirklich total betrunken. "Ich zeig Shane malschnell wo sein bett ist " sagte Mark grinsend zu Nicky gewandt. "Ok" grinste Nicky zurück und konnte nur mühsam das lachen verhalten.
Mark ging in den Flur und Shane torkelte hinter ihm her. Mark zeigte auf eine Tür "Da wohst du!" "Echt?" meinte Shane und wollte die Tür öffnen, verfehlte aber die Klinke um einige zentimeter.
Er sah Mark hilfesuchend an. Mark seufzte und klopfte an die Tür. "Danke" lallte Shane "Hab dich lieb!" er fiel Mark um den Hals und gab ihm einen Kuss auf die Wange. "Äh...ok...." meinte mark und wischte sich die Wange ab.
Die Tür wurde geöffnet. Shane fiel auch Kian unm den hals und Küsste ihn "Dich hab ich auch lieb!" damit ging er an Kian vorbei ins Zimmer auf der suche nach seinem Bett. Kian starrte ihm entgeistert nach und sah dann Mark fragen an. "Frag nicht!" sagte Mark und drehte sich um, und ging zurück in sein Zimmer.
"und?" wollte nicky wissen als Mark zur Tür reinkam. Mark schüttelte den Kopf, "Der hat nen Knall"
Shane hatte inzwischen ein Bett gefunden und legte sich hinein, Mit Klamotten und Schuhen und allem. Kian kam zurück ins Zimmer. "Hey ,Shane!"! Raus aus meinem Bett!" er wollte shane bei den Füssen aus dem Bett ziehen, docher war zu schwer. ""Das ist mein bett!" wiederholte Kian, doch Shane blieb liegen. Seufzend ging kian zu shanes Bett und legte sich hinein.
Shane blinzelte "Nicht mein bett?" murmelte er und stand auf. Shane ging zu seinem Bett und legte sich hinein-nur, da lag schon Kian! "was zum...?" fluchte Kian. "Verschwinde! Ich will schlafen!" Shane zog wieder einen Schmollmund "warum gehören dir eigentlich alle Betten?und mir keines?" jammerte er.
Kian seufzte "Schön,dann bleib hier,du Nervensäge!" Er strand auf und ging in sein eigenes Bett. Kaum hatte er es sich bequem gemacht kam Shane ins Bett gekrochen. "Will net allein sein!" sagte er.Shane wollte zu Kian unter die Decke kriechen. "Spinnst du?" fauchte ihn Kian an. Shane schluchzte ins Kissen "niemand mag mich mehr"Kian starrte ihm mit offenem Mund an und flüchtete dann aus dem Zimmer.
Er klopfte bei mark. Nicky öffnete, weil Mark gerade im Bad war. Kian stand in Boxershorts vor der Tür. Ehe Nicky was sagen konnte drängte sich Kian an ihm vorbei ins Zimmer. "Shane hatn Rad ab!zuerst küsst er mich,dann will er bei mir im bett pennen und dann heult er! Ich penn heut nacht hier!"
"kansntaufm Sofa pennen meinte nicky "ich geh zu Shane,ist net gut wenn er allein ist"
Als Nicky bei Shane ankam heulte der immer noch. Nicky nahm das Häufchen Elend in den Arm und drückte ihn. Shane hörte auf zu heulen und schaute ihn an. "Ok, Schlafenszeit mr filan" befahl Nicky. Shane gähnte und legte sich folgsam ins bett. "aber doch nicht mitsamt den Klamotten!" Nicky schüttelte den Kopf. Er zog Shane zuerst Schuhe und socken aus, dann die Klamotten bis auf die Boxershort.Dann wickelte er Shane in die Decke ein.
"Schlaf schön!" Nicky ging zum anderen bett zog sich selber aus und legte sich hin. Als er fast beim einschlafen war spürte er neben sich jemanden ins Bett krabbeln. Nicky öffnete die Augen.Shane sass auf der Bettkante "hab angst!" meinte er. "Wovor denn?" fragte Nicky."habs vergessen"gab Shane zu.
Nicky lachte "Ach,Shane, du solltest in Zukunft echt nen grossen Bogen um Mr Vodka machen!" Shane nickte. Nicky rückte bereitwillig ein stück und lies shane zu sich unter die Decke kriechen, "Danke, bist ein netter kerl! Meinte Shane. Er kuschelte sich an Nicky und schlief sofort ein.

Kapitel 29

Am nächsten Morgen wurde Nicky durch lautes stöhnen geweckt. Er öffnete die augen.Neben ihm lag shane und stöhnte und keuchte. Nicky drehte sich zu ihm hin "alles Ok bei dir?" Shane zuckte zusammen "schrei nicht so!" jammerte Shane und hielt sich den Kopf."mir ist....so übel" stöhnte Shane.
Nicky der schlimmeres ahnte, zog Shane vom bett hoch und schob ihn vor sich her ins Badezimmer.
Nickys Vorahnung bestätigte sich sogleich. Shane schaffte es gerade noch zur Badewanne und übergab sich lautstark und ausgiebig. Nicky wurde es flau im Magen. "Ähm......ich lass dich leiber mal allein......damit du dich auskotzen kannst!" e öffnete noch schnell das Fenster und drehte den Wasserhahn der Badewanne auf.
Inzwischen machte Jake seine runde und klopfte an die türen der jungs um sie zu wecken. "in ner halben stunde seid ihr alle fertig unten in der lobby!" rief er durch die tür. Nicky steckte seinen Kopf bei der Tür raus. "hey,jake!Also shane hatn Kater und kotzt sich die Seele ausm leib!” jake seufzte, "mir egal wie dus machst, von mir aus Schocktherapie! Aber ihr seid ALLE in 30 minuten unten in der Lobby! Tot oder lebendig mir egal!"Damit drehte sich Jake um und machte sich auf den Weg zu Marks Zimmer.
Nicky ging ins bad um nachzusehn wie es Shane ging. Er hatte aufgehört zu kotzen, hing aber schlapp über den wannenrand gebeugt. Schocktherapie, dachteNnicky, gute idee!
Zuerst nahm er den Brauseschlauch und säuberte damit die Wanne danach stöpselte er sie zu und lies eisigkaltes wasser in die Wanne laufen bis sie halb voll war. Dann gab er Shane einen schubs,dass er ins wasser fiel.
"spinnst du!? Prustete Shane" das ist ja arschkalt!"
Nicky nickte, "Aber gewirkt hats!In 20 minuten müssen wir fertig unten in der lobby stehn!"ermahnte nicky.
Inzwischen waren auch in marks zimmer alle wach.kian hatte schnell geduscht,da er aber keine Sachen zum anziehen dabei hatte musste er zurück in sein Zimmer. Mark war gerade unter der dusche und Jenny guckte sich die Schlümpfe im tv an.Kian mochte den Gedanken nicht sehr nur mit Boxerhshorts bekleidet aus dem Zimmer zu gehen, aber sein Zmmer war ja nur einige Türen weiter was also sollte da passieren?
Kian trat also aus dem Zimmer und schloss die Tür hinter sich.
Kaum war er einige meter gegangen, hörte er kreischen hinter sich.
!oh gott!AAAAARgh! es ist Kian!Schnell machn Foto!" Kian drehte sich erschrocken um. 2 Fans standen vor ihm. Eine davon hatte die Kamera gehoben und bekam somit ein Closeup foto von Kian in Unterhosen.
Die Mädchen kamen näher. Kian dachte nicht lange nach sondern sprintete los zu seinem Zimmer. Zu seinem Glück wollten Nicky und Shane gerade heraus. Kian schubste sie zur Seite und sprintete ins Zimmer. Shane und Nicky sahen sich verdutzt an, erkannten die Situation aber sofort als sie die Mädchen sahen. Nicky meinte "Ähm, könntet ihr bitte unten in der Lobby warten? Wir sind in einige n minuten unten!" damit drehten sie sich um und schlossen die Zimmertür hinter sich.
Die Mädchen liefen in Richtung Aufzug, eine von ihnen rief die Freundin vom Handy aus an "Du glaubst nicht was gerade passiert ist! Schnell alamier alle, die jungs kommen gleich runter!"
Nicky und shane warteten noch bis Kian sich angezogen hatte. "ich glaube die haben ein Foto von mir in Unterhosen!" fauchte Kian verärgert. Gemeinsam machten sie sich auf en weg in die Lobby. Doch da wurden sie nicht nur von Jake und Louis erwarten sondern auch von ca 20 Fans.
Kaum betraten die Jungs die Lobby ging ein Blitzgewitter der Fotoapparate los, und Fans kreischten und kicherten. Eines der Mädchen sprang auf Shane zu und küsste den verdutzen auf die Lippen. Ein anderes Mädchen hing an Nickys arm und wollte ihn nicht weglassen. Kian wäre fast mit der Nase gegen einen Fotoapparat geknallt der ihm vors Gesicht gehalten wurde. Irgendwie schienen die Fans aber doch auf Mark etwas Rücksicht zu nehmen, der Jenny am Arm trug. Zwar machten sie wie verrückt Fotos, aber sie wagten nicht ihn zu schubsen.Die Jungs gingen aus der Lobby ins freie und die Fans folgten ihnen, Viele bettelten um Autogramme und hielten ihnen Fotos, Poster oder cds vor die Nase, im vorbei gehen signierten sie mal dies mal das.ab und zu wurde einer von ihnen gepackt und in ein foto mit einem fan gezerrt. Tapfer hielten sie durch und nahmen Geschenke entgegen, die ihnen in die Arme gedrückt wurden. Endlich waren sie im Bus angelangt. "Uff! Geschafft seufzte Nicky als sich die Tür hinter ihnen schloss. Zwar knipsten die Fans noch wie verrückt Fotos, und klopften an die Scheibe, abersie waren erst mal sicher.
"was wollen denn die alle?" fragte Jenny. Shane grinste "uns !" Jenny knuddelte ihre Stofftiere die sie von Fans geschenkt bekommen hatte "Die sind aber lieb! Stimmts papa?" Mark schaute zu Jenny "Ähm........oh....tja....ja die sinf lieb!" meinte er. Jenny war noch zu klein um zu verstehen, das die Jungs oft Angst vor ihren Fans hatten, manche waren sehr extrem. Da war das mädchen das sich an den fahrenden Bus hängte und fast überfahren wurde.Oder das mädchen das ihnen am Flughafen die Uhr vom handgelenk zu reissen versuchte, weil sie ein Souvenier wollte, oder einfach fans, die sich in Ihre Zimmer schlichen.Das alles konnte sehr angsteinflössend sein. Kian blickte in die runde "also echt! Wir sollten mal mit der post reden ,das die Autogramme mit Briefsendungen an jeden Haushalt schicken! Dann hat mal jeder eines und wir haben unsere Ruhe!"
Ale mussten über kians Einfall lachen. Nicky grinste kian an" Du sag mal, was war das denn eigentlich für eine Unterhosenfotogeschichte?"

Kapitel 30

Sie hielten sich noch immer die Seiten vor Lachen als sie beim Fotoschooting angekommen waren. Nur Kian machte ein griesgrämiges Gesicht
Jenny verstand die Geschichte nicht so ganz "warum will denn wer ein Foto von Onkel Kian in Unterhosen haben?" fragte sie verwundert. Shane sah sie an "Das kann ich auch echt nicht verstehn!" und bekam wieder einen Lachanfall. Zuerst sollten Einzelfotos gemacht werden. Mark war als erster an der reihe, und die anderen sollten warten. Jenny fand es lustig das such ihr Papa so komisch hinstellte und grinste wenn es doch gar nichts zu grinsen gab. Jenny erschrak "wovor hat den Papa Angst?" fragte sie. "Er tut nur so" beruhigte sie Nicky. Jenny setzte sich und spielte mit den Tieren die sie geschenkt bekommen hatte. Das Shooting dauerte ewig, und nach Mark war Nicky dran. Kian seufzte er hasste es bei Sets oder Shootings lange warten zu müssen. Er nahm sich den Laptop vom Tisch und schaltete ihn ein. "Ok, dann eben Internet um die Langeweile zu vertreiben" meinte er." Wo gibt’s was interessantes?" er sah fragend in die runde. Shane zuckte mit den schultern. "Westlife Forum?" schlug Mark vor, "mal sehn was da alles so über uns gelabbert wird" Kian nickte, und ging auf die westlife forum seite. "Hört euch das an!" sagte Kian "Mark,als bestaussehender mann des monats? Votet mit!"
Fragend sahj er mark an, "halt ich für ein Gerücht !" fügte er hinzu. Mark gab ihm einen schlag auf die schulter, aber keinen sehr festen. Kian öffnete die seite. "gibt’s doch nicht!" seht euch das mal an! Mark auf Nummer 1 mit 200 Stimmen vor johnny depp, und die anderen kannste voll abhacken, viel zu weit hinten! Oh, bry war da auch dabei".Shane schaute über Kians schulter und grinste " Da kann es sich doch nur um einen Fehler handeln? Mark da drin?" Jenny kam auch dazu und schaute neugierig was los war "Papa soll auf 1 sein!" bettelte sie. "Da muss man voten!" erklärte shane. "Voten! Bitte voten!" bettelt jenny wieder. Kian grinste "OK; Madame, dann bitte hier klicken!" er zeigte wo sie anklicken musste, und Jenny tat es mit Begeisterung.
"ist papa jetzt auf 1? Shane schüttelte den Kopf"noch nicht ,da müssen mehr noch voten" jenny war enttäuscht , Mark strich ihr übers haar "ist doch nicht so schlimm schatz!"
kian suchte inzwischen nach anderen lustigen sachen im forum. Er kicherte los, da sind 2 Mädels die lassen sprüche los wie "Shane ist so supersexy!ich finde seine Augen so faszinierend! Sie sehen aus wie Bernsteinstücke!"
"Bernsteinstücke?" wiederholte Kian und sah in Shanes Augen "eher n patzen Schlamm!" Shane tat als ob er ihn ein blaues Auge boxen wollte. Nicky war gerade fertig, und es war zeit für ne pause. "endlich stöhnte Mark auf, ich verhungere gleich noch!" Louis hatte inzwischen schon getränke und Sandwiches und Kuchen besorgt, und alle hauten nun richtig rein.
Kian spielte weitert am Laptop rum. "Ich guck mal in Ebay! Da soll ja auch so vie lzu schauen sein!" sagte er kauend. "soll ich mal unter westlife gucken?" fragte er in die runde."ja guck mal, vielleicht könnten wir ja dich zum verkauf anbieten! Dann wären wir dich los!" kaum hatte nicky das gesagt sprang er hoch und setzte sich neben Mark, das schien ihm sicherer zu sein. Doch Kian hatte gar nicht richtig zugehört. Seine Augen waren aufgerissen und auf den Bildschirm fixiert. "Wasn los? Fragte shane?Versteigert wer deienn Porsche ohne das dus weißt?" Shane schaute über Kians schulter , und schüttelte sich dann vor lachen "oh, gott, oh , ich glaub ich hab mir ne rippe gebrochen vor lachen!"sagte er mit tränenden augen. Kian sah ihn sehr böse an, "Hör auf! Das ist echt net witzig!" "Was ist denn los?"wollten nun auch alle anderen wissen. Shane drehte den laptop so das alle sehn konnten. "kians Unterhosenbild hat den weg in ebay gefunden!" sagte er immer noch unter lachen. Alle anderen prusteten los. Nach einigen Minuten aber sahen sie Kians Standpunkt, denn wer wollte schon ein foto von sich in unterhosen versteigert wissen? Nicky sah sich das bild näher an, und hielt sich die ahnd vor den mund um nicht nochmals loszuprusten. "Kian, n Tipp! In Zukunft geh erst duschen wenn du auch klamotzten hast die du dann überziehen kannst, dann ist die nKörper nicht so nass, und deien unterhosen werden dann nicht so ..ähm...durchsichtig!"Die jungs taten ihr bestes das lachen zu unterdrücken, weil Kian echt fertig war. Mark versuchte ihn aufzuheitern "also, ich muss schon sagen ,das Bild ist gut getroffen, so nah, und klar......." er hielt inne als Kian einen Blick zuwarf der tödlich hätte sein können.Kian hatte Tränen in den Augen so regte ihn das auf. "Mensch Ki! Mach dich doch net fertig!" shane legte ihm tröstend die hand auf die schulter.
Mark schnappte sich den Laptop, ok ich kenn mich mit ebay aus, mein Bruder ist süchtig danach.ok, willst du ne frage an den Verkäufer stellen?"
Kian sah ihn an, "ja, frag mal wie gehirngestört sie ist so was zu tun!"
Mark seufzte, "wie wärs wenn wir um das Foto samt negativ bitten? Zum entsprechenden preis? Du siehst es ist startgebot bvon 15 Euro! Und hat Gebote drauf!! Die kann damit also echt kohle machen!"
Kian hatte dafür nur einen abwertenden Blick über.
Mark schickte also die anfrage los. Dann war Kian an der reihe zum Fotoschooting, zum glück, wer weiss was ihm noch vor Wut eingefallen wäre?

Kapitel 31


Nach einigen Minuten piepste der Laptop.Sie haben eine Nachricht stand da. Bitte hier klicken um sie zu lesen. Mark klickte an der stelle, und die Nachricht öffnete sich.

HI! DAS NEGATIV IST LEIDER UNVERKÄUFLICH;SORRY;ABER ICH BIN BEREIT DIR DAS BILD AUHC AUSSERHALB EBAYS Zu VERKAUFEN; DA DAS GEBOT HOCH IST UND SICHER NOCH STEIGT; MUSST DU MIT 25 EURO DAFÜR SICHER RECHNEN!
DANKE MARY

"Dacht ich mir schon!" meinte Mark beuneindruckt. "sie scheint grad online zu sein, ich schreib schnell ne neue Nachricht!"
Mark klickte wieder an fragen an den Verkäufer und schrieb

LIEBE MARY!
DANKE FÜR DEINE MAIL.DU WÜRDEST DAS NEGATIV UM NICHTS IN DER WELT HERGEBEN?WÜRDE ES DA NICHTS GEBEN WAS DICH ÜBERREDEN KÖNNTE?AUCH KEIN GRÖSSERER GELDBETRAG?BITTE SCHREIBE SCHNELL ZURÜCK!"

Tatsächlich dauerte es nur wenige Minuten, und der Laptop piepste erneut.
Mark las die neue Message vor " hallo! Wie meinst du das ? "GRÖSSERER GELDBETRAG?" von wieviel redest du genau? Naja, also es gäbe schon was wofür ich das negativ hergeben würde, aber das kansnt du mir auch nicht geben * gg * Ich würde für mein leben gern mal Westlife so richtig treffen weißt du!
Mit ihnen essen gehen, oder so was, mit ihnen den Tag verbringen, ich denke dafür würde ich das negativ sicher eintauschen....Über Backstagekarten und/oder erste reihe Tickets liese sich auch reden! Da du mir das aber ncihjt geben kannst, sag mir doch näheres über den Geldbetrag den du dir vorgestellt hast!
Danke Mary!"

Mark blickte in die Runde. Kian war gerade fertig und sollte Shane holen der zum Fotoshooting dran war. Kian hatte gehört was Mark sagte und grinste "Dann gehört das negativ schon so gut wie mir!"
Mark rutschte und lies Kian an den Laptop. "Die glaubt mir doch aber net, wenn ich sag das ichKian bin!" hilfesuchend sah er Mark an. Mark überlegte. "Wart mal....ihre addy müsste in ebay rauszufinden sein!" Mark tippte auf den tasten herum, nach einigen minuten meinte er.....ne, das sähen wir nur wenn man bei ihr was gekauft hat!"
Er schüttelte den kopf "Du wirst ihr wohl mailen müssen!"
Kian riss die Augen auf !"Die idee! Ich habs!" er ging zurück auf die Ebayseite wo das foto angeboten wurde. Da schau mal die hat das Foto mehrmals eingestellt! 3 mal zum ersteigern und da 5 stück zum Sofortkauf! Allerdings um 40 Euro das stück! Wow, schau her! 3 sind schon verkauft! Oh nein! Hat wer von euch n ebayaccount?" Kian sah die anderen an. Sie schüttelten die Köpfe. "Aber mein bruder! Und ich weiss seine Daten!" meinte Mark. Sofort machte er sich daran mit Barrys Daten das Foto zu ersteigern.
Gerade noch rechtzeitig, denn Nummer 4 wurde gerade mit Sofortkauf ersteigert.
Das letzte Exemplar konnte sich Mark sichern.
"tata!!!!!!" meinte er, da hast ihre Addy!" "Danke! Super" was meinste sol lich tun? Mittels auskunft die Telefonnummer rausfinden? " "unddann bei ihr anrufen oder wie?" die glaubt du bistn verrückter der sie veräppeln will!" meinte nicky. Mark stimmte Nicky bei. "Dann dorthinfahren und sie abholen?" versuchte Kian weiter. "Wäre schon etwas besser!" meint Mark . Nicky meinte ,wen ndie noch online ist dann sag ihr du hast das bild ersteigert ob ihr euch net schnell treffen könnt!" Kian fand den Vorschlag toll, er mailte also an Mary:

Hi! Ich habe gerade einFoto von Dir mit Sofortkauf erworben. Könnten wir uns bitte treffen? Ich bin nur noch heute in der stadt! Bitte nimm auch das negativ mit, ich habe immer noch Interesse daran! Und ich denke wir werden uns sicher einig werden!

Er nannte einen Treffpunkt und hoffte das Mary darauf einging.


Kapitel 32

Tatsächlich kam eine Minute später die zusage. Mary war also am weg zum Mc Donalds nur 2 strassen weiter. Jake sollte dort auf sie warten.
Jake stellte sich vor dem Mc donalds auf. Mary hatte geschrieben das sie ein Pinkfarbenes Top mit Steren darauf tragen würde. Jake schaute sich jedes Mädchen genau an, dann sah er sie. "Bist du Mary?" sprach er sie an.
Sie nickte "Du ..bist doch......!?" "Jake,ja!" komm mit es ist nur 2 Strassen von hier.
Mary folgte ihm. Sie war verwirrt, was woltle den jake von ihr?
Jake führte sie ins Studio. Als Mary die Jungs sah blieb sie versteinert stehn.
"hallo, Mary!" sagte Kian und kam auf sie zu! "Wir haben ein geschäft zu tätigen!"
Sie sah ihn an "Wie, was......Ich versteh nicht!?"
Kian signalisierte ihr mit einer Handbewegung das sie sich setzen sollte. Mary setzte sich neben Nicky und sah sie alle verwirrt an. Das konnte nicht war sein, sie wusste sie würde sicher jeden Moment Onmächtig werden, oder nein, sie war sicher eingeschlafen und das war ein Traum! Ja so musste es sein!! Das es aber kein traum war sondern Realität wusste Mary als Kian ihr die hand auf die Schulter legte. "Also Mary, die sache ist so.....Ich fand das nicht toll das du ein Foto von mir in Unterhosen gemacht hast!"
Mary wurde rot "Tschuldigung" murmelte sie. "nana, " beruhigte sie nicky, "Wir beissen dir schon nicht den kopf ab" Kian fuhr fort "also, ich möchte dich bitten alle auktionen in ebay zu beenden! Und mir dann das negativ zu geben!"
Mary schaute ihn an. Es war ihr klar anzusehn das sie das gar nicht gern mochte.
"Du bekommst dafür andere Fotos von uns" schlug Kian vor, "Ausserdem kannst du mit uns in ein Restaurant Abendessen gehen und noch eine Freundin mitbringen!" Wie ist das?"Mary starrte sie abwechselnd an "echt ? ganz im ernst?" "ja, im ernst!"
"Wow" seufzte mary. Sie langte in ihre Tasche und zog das Foto sowie das negativ heraus und übergab es an Kian. "Danke schön" sagte er erfreut.
Jetzt durfte Mary mit allen Jungs abwechselnd Fotos machen. Dann sah sie kian ernst an "lösch bitte die Einstellungen in Ebay!" Mary setzte sich folgsam zum Laptop und löschte alle Angebote. "Ich hab aber doch schon 4 verkauft!" meinte sie "Wenn ich die nicht hergebe ,dann bekomm ich vielleicht ne schlechte Bewertung!"
Kian schüttelte den Kopf, nein, also die Fotos kannst du nicht hergeben! Da werden dann womöglich Abzüge gemacht!aber schlechte Bewertungen sollst du auch nicht bekommen" er über legte "ich habs" sagte er. Er ging zu Louis und redete mit ihm, Louis nickte mit dem Kopf. Dann griff er in seine Aktentasche und holte etwwas herraus das er Kian gab. Kian ging zurück zu mary. Er hielt fotos von sich in der hand.
Er signierte 6 stück, und überreichte sie mary "Also je ein Autogramm für dich und deine Freundin, die wir ja heute Abend auch sehen werden, und je ein Autogramm für die 4Leute die bei Ebay das Foto mit Sofortkauf ersteigert haben. Ich denk nicht, dass die deine schlechte Bewertung bekommst wenn du ihnen anstelle des Fotos ein Autogramm gibst! Mary freute sich, "Danke, danke, ich weiss gar nicht was ich sagen soll"Kian sah auf die Uhr.
"Also ich denke du wirst dich sicher umziehen wollen, und einer Freundin bescheid sagen wollen, das wir heute Abend Essen gehen. Um 5 uhr holen wir dich von zu hause ab!" Mary seufzte und Nickty, sie konnte es noch kaum fassen. Jake brachte sie wieder runter, und Mary rannte los, sie wolle unbedingt ihre besten freundin sally bescheid sagen. Sally und sie würen heute Abend mit Westlife essen gehen.
"Du machst witze?" meinte Sally. "nein, es sit wahr!" sie umarmte die Freundin, "Oh gott, ich bin so aufgeregt!"Sie machten sich daran ihre schönsten Kleider anzuprobieren und sich für den Abend herzurichten.eines war ihnen klar, der Abend würde unvergesslich werden.

Kapitel 33

Pünktlich um 5 Uhr fuhr vor Marys haus eine weisse lange limousine vor.
Mary und Sally konnten vor afregung kaum atmen, und marys Bruder sah ganz eifersüchtig auf seine Schwester. Er war noch nie in einer Limousine gefahren.
Louis Walsh stieg aus und redete kurz mit Marys Eltern. Jake machte den beiden die Türe auf und aufgeregt stiegen sei ein.
Sally setzte sich auf den freien Platz neben Kian und Mary neben Shane ihrem Liebling.Sie läöchelten und liefen vor aufregung rot an.
"Na alles klar?" fragt e Nicky. Sie nickten. Sie brachten noch keinen Ton heraus, sie waren einfach zu aufgeregt.
Jenny sah sie neugierig an. "Kommt ihr mit uns essen ?" sally und mary nickten. "ich will Cheesburger" meinte Jenny. mark lachte, "Ich glaub da wo wir heute hingehen haben sie keinen Cheesburger!" "schade" meinte jenny. Louis stieg ein, marys Eltern winkten ihr zum Abschied und die Limousine setzte sich in Bewegung.Neugierieg schauten Sally, Mary und Jenny beim Fenster hinaus. nach etwa 20 Minuten hielten sie bei einem Restaurant. Es war ein sehr vornehm aussehendes Chinarestaurant. jake spielte wieder Chaufeur und öffnette die Türe der Limousine. Sally und Mary stiegen als erste aus.Jenny stieg als nächste aus.dann Mark, kian, Shane und Nicky. Louis stieg als letzter aus. Sally und Mary liessen ihre blicke über die jungs schweifen. Gott, sahe ndei gut aus! Shane trug einen schwarzen anzug mit himmelblauer kravatte und dunkelblauem hemd, dazu schwarze schuhe. Kian trug einen weissen smoking mit rotem Kummerbund und masche, dazu weisse schuhe. Nicky war das glatte gegentiel von Kian, er trug einen schwarzen smoking mit weissem Kummerbund und Masche und schwarzen schuhen.Mark trug einen Dunkelblauen anzug mit weissem Hemd und schwarzer kravatte, dazu schwarze schuhe. sogar jenny war hübsch angezogen. Mark hatte ihr ein Rotes Kleidchen aus satin gekauft und dazu rote lackschuhe. jenny drehte sich im kreis "bin eine prinzessin"
louis trug einen dunkelgrauen anzug und jake schwarze anzughosen und ein blaues Sakko mit weissem Hemd. Sally musterte sich verstohlen, sie hoffte das sie schick genug angezogen war. Sie hatte ihr hellblaues ballkleid gewählt, das sie zum letzten Weihnachtsball angehabt hatte. dazu dunkelblaue schuhe. Mary trug ihr gelbes schickes top und dazu ihre schwarzen Hosen mit den mit strasssteinen besetzten Hosenbeinen und ihre gelben Stöckelschuhe. naja ,nur mit kleinem Absatz,aber immerhin.Jake und louis gingen voran, und die jungs und Sally, Mary und Jenny folgten ihnen.
Sie wurden von einer Bedienung zu einem grossen runden Tisch geführt der so gross war das sie alle darum platz hatten.
Sally und mary sahen sich an, sie atmeten beide tief durch. Die bedienung nahm die bestellung für die Getränke auf. Als sie wieder gegangen war sagte Kian " Louis hat die speziel platte für 10 preonen vorbestellen lassen, ich denke das ist für jeden etwas dabei" er zwinkerte Sally und Mary zu. Mary nickte "danke" sagte sie, langsam taute sie auf. Abwer sie wusste noch nicht wirklich was sie den jungs sagen sollte, sie wollte ja uch nichts falsches sagen oder sich gar blamieren. Die geränke wurden serviert. Shane richtete das wort an sally, die erschrocken zusammenzuckte. Das fanden alleso lustig, das sie lachen mussten. Nicky meinte "Shane, verschrecke doch nicht unsere fans!" Und mark sagte "Ich muss mich tausendmal für Shane entschuldigen, er kann sich einfach nicht benehmen!" dabei grinste er. Auch sally undMary mussten lachen,. damit war das eis vollends gebrochen. Als die bedienung das essen brachte redeten sie schon angeregt mit den Jungs. Wie es sei berühmt zu sein wollten sie wissen und ob es westlife doch hoffentlich noch sehr lange geben werde.
"daskönnen wir nichtsagen " nicky lachte "so lange uns die fans wollen ,werden wir bleiben!" Kian nickte zustimmend und belud seinen teller. Jenny, Sally und Mary rissen die augen auf. Wow,so eine Auswahl an verschiedenstem Essen! Da waren Rippchen in Suace, Hühnerflügel gebacken, Hühnchenfleishc in sosse mit morcheln und gemüse, gebratene Nudeln, frühlingsrollen, Reis, gemüsereis. Faschiertes mit Glasnudeln,eine terinne voll Suppe, Eine teller voll gegahrtem gemüse, Schüsseln mit salat und Obst. Gebratene knusprige Ente, Gefüllte teigtaschen. Jenny wollte von allem etwas haben. "Da sind wohl deine Augen grösser wie dein magen?" lachte mark.
Sie assen und tranken und unterhielten sich.Als alle fast platzten , räumte dei bedienung den rest der Speisen ab. "nachtisch mus noch rein!" mahnte louis. Alle stöhnten , lachten dabei aber.
Kian zog ein schekcbuch aus der tasche. Er sah Mary an. "ich weiss das dir geld entgeht weil du das foto nciht mehr bei ebay versteigren kannst! Ich werde dir da ersetzen" er nahm einen kulli und schaute sie an, bereit den betrag einzusetzen. Mary sah in verwundert an, dann schaute sie zu sally. Sally nickte mary zu. Mary holte tief luft und fragte "Wäre es denn möglich, ihc meine, wenn es geht, wiesoll ich sagen...naja....sally und ich sind schon lange fans udnwir gehen immer zur Tour, und wir versuchen immer ganz nach vorne zu kommen, aber das haben wir noch nei geschafft..."sagte sie in einem zug. "Wäre es denn möglich für dei nächste tour eventuell erste reihe tickets zu bekommen, anstelle von geld?" sie sah Kian fragend an. Kian sah zu Louis, udn Louis nickte. "Ja, sicher wenn ihr das wollt, dann werden wir dasveranlassen das ihr für ein Konzert eurer wahl in die erste reihe dürft" sagte Louis. Mary und sally freuten sich riesig. "Und bei msouundckeck küönnt ihr auich dabei sein!" mary und Sally fgreuten sich so das sie gar nichtwussten was sie sagen solten.
Nachdem sie noch flambiertes eis zum nachtisch gegesen hatten wurden Sally und Mary zurück nach hause gebracht. Zum Abschied gabs Küsschen und Umarmungen ,Fotos und Autogramme.

Kapitel 34

Am nächsten Tag waren Mark und Jenny auf dem nachhause weg nach sligo.
Unterwegs machten sie Bei einer Tankstelle halt. "Was tun wir denn hier?" wollte jenny wissen, "das Auto hat durst!" grinste mark. "ich auch!" meinte jenny.
"Ok, schatz, wir kaufen gleich was!" sagte Mark während er auftankte. Mark nahm jenny an der hand und sie gingen in den Tankstellenshop hinein. Jenny lief zum Regal und holte eine Flasche in er Form eines Bären mit roter Flüssigkeit darin. Mark sah die flasche argwöhnisch an. "hmmm......wasistdas denn? Aha! Himbeergeschmack...." "Will ich haben!" bettelte jenny. "Na schön ,dann kaufen wir das eben. Hast du auch hunger?" Mark gab jenny die flasche zurück. Jenny nickte.Sie kauften noch eine Packung Chips mit käse geschmack und 2 bananen. Als sie an der kassa standen und von der Kassiererin angelächelt wurden , hörte mark plötzlich jemand hinterihm kreischen "Oh! Mark! Kann ich ein autogramm haben?!" Mark drehte sich verwirt um. "Shane!! Kian Was machst ihr denn hier?" Mark prustete los, und Kian und Shane taten es ihm gleich. Die kassiererein sowie die nebenstehenden Kunden mussten auch lachen. Aber da sich 3 der Jungs im Laden befanden lies sich keiner die Gelegenheit entgehen sich für Enkelkinder, Geschwister oder sich selber Autogramms zu holen.
Als die Jungs Autogramme gegeben, getankt und sich versorgt hatten, setzen sie die Heimreise fort. Im Gänsemarsch fuhren sie hintereinander, und hupten sich gegenseitig an und machten gesten mit den Händen. Kurz: sie zeigten wieder wie erwachsen sie denn schon waren.
Jenny ass ihre Banane und guckte beim fenster hinaus.in sligo trennte sich die Gänsemarschautoschlange. Mark fuhr nach Westen. Kian nach Osten und Shane nach Süden. Noch ein letztes Anhupen,winken und schon waren sie aus der Sicht der anderen verschwunden. Kurz danach bog Mark in die Einfahrt seiens Elternhauses ein.
Jenny lief gleich ins haus während mark den koffer holte. "Oma!" rief Jenny und lief auf Mrs Feehily zu. Mit tränen in den Augen vor Rührung nahm sie ihre Enkeltochter in die Arme. "papa hat mir ein so schönes Kleid gekauft! Jetzt bin ich eine Prinzessin!" erzählte sie strahlend. Mark kam mit dem Koffer ins Haus "hallo!" grüsste er.
Seine Mum strick ihm über die Haare. Sein Gesichtsausdruck verriet das er das nicht sonderlich mochte."Ich bring schnell den Koffer nach oben" meinte er. Jenny lief ihm nach. Sie trafen auf Oliver. Mark lächelte ihm zu. Jenny stiess mit ihm zusammen weil sie nicht mehr bremsen konnte. "hoppla" lächelte oliver. "schuldigung!” meinte Jenny. "macht ja nix!" sagte oliver.
Mark stellte den Koffer im zimmer ab und dann gingen sie zurück ins Wohnzimmer.
"Wir möchten noch Maya besuchen" meinte mark. "oh" sagte Marie, "Dürfen wir mitkommen? Ich würde sie gerne auch mal besuchen!" "aber klar doch "meinte mark.
Barry war in der arbeit und Colin bei einem Freund. Marie hinterlies einen Nachricht und klebte sie an den Fernseher. ""Damit sie die Nachricht auch sicher sehn" meinte sie schmunzelnd.
Zu viert machten sie wich auf den weg zum Sligo General Hospital.
Sie klopften an mayas Türe. Als sie eintraten drehte Maya kurz den Kopf und lächelte. Jenny lief zu ihrer Mum und umarmte und küsste sie. "Für dich " sagte sie und hielt ihr eine Wiesenblume die sie gepflückt hatte hin. Maya lächelte "danke"sagte sie leise.
Mark kam zu ihrem Bett, beugte sich hinunter und küsste sie zärtlich auf die Lippen, Maya erwiderte den Kuss, aber nur sanft. Mark sah sie besorgt an "wie geht es dir?" sie lächelte nur matt. Oliver und Marie kamen näher zur Seite des Bettes und begrüssten Maya. Mars sah maya besorgt an. Er nahm ihre Hand und streichelte sie. Jenny kuschelte sich an ihre mama. Maya legte den Arm um jenny und drückte sie sanft. Mark sah zu seinen Eltern. Beide sahen ihn auch mit besorgtem Blick an. Maya sah nicht so gesund und frisch aus, als noch vor wenigen tagen. Was war geschehen?
Maya atmete tief ein, und schwer aus. Sie schloss die Augen. Nach einigen Sekunden öffnete sie sie wieder. Sie war sichtlich müde. Mark küsste sie nochmals sanft und sagte "Du musst dich schonen und ausruhen, wir werden besser gehen!" Jenny protestierte "will aber noch bei Mama bleiben!" Mark nahm Jenny in die arme. "Mama ist aber so müde, wir wollen sie schlafen lassen!" Jenny sah zu ihrer Mama ,die wieder die Augen geschlossen hatte und nickte traurig. Sie gab ihrer Mama noch einen Kuss auf die Wange und dann gingen sie leise zur Tür. Oliverund Marie gingen zuerst hinaus. Maya atmete tief ein, und lange aus. Dann hörte man ein piepsen. Mark drehte sich um der Monitor an dem Maya angeschlossen war piepste. Da wo gerade noch die Herztöne waren war nun nur noch ein langgezogener strich.
"Maya!" schrie er. Er stürzte zum Bett. Voller Panik drückte er den Notknopf. Er strich Maya übers haar. Dann leif er auf den Gang und rief verzwiefelt einen arzt. Ärzte und Schwestern kamen ins Zimmer und eine der Schwestern schob mark in den Flur. "Bitte wartren sie hier" sie drehte sich um und ging ins Zimmer.
Mark weinte. Er ging langsam zu seinen Eltern und Jenny . Er lies sich auf einen der stühle fallen. Jenny nahm seine hand. "bist du truarig weil Mama müde ist?" fragte sie.
Mark nahm seine tochter in den Arm und drückte sie fest an sich. Seine Eltern legten beide die Armen um Jenny und ihn.Sie konnten nur warten, beten und hoffen.

Kapitel 35

So aneinandergekuschelt und weinend standen sie fast 20 minuten da. Mark weigerte sich nach hause zu gehen, als Ärzte ihn mehrfach dazu aufforderten. Marie sagte "ich gehe nach hause, hole Decken und warmenTee." Sie nahm die Autoschlüssel, küsste Mark auf die Stirn und ging. Oliver setzte wich neben seinen Sohn. Ern legte seine hand auf Marks Schulter und seufzte "ach Junge" Mark schaute auf den Boden, und tränen kullerten über seine Wangen. Jenny schmiegte sich an ihn. "warum bist du so traurig papa? Ist was passiert?" Sie verstand nichtwas los war, doch das etwas nicht stimmte, das merkte sie. Mark nahm Jenny in den Arm, er konnte und wollte es ihr nicht sagen, noch nicht."Papa ist nur traurig, weil mama noch nicht gesund ist" log er.
Jenny nahm ihn in den Arm, "Ja, ich bin auch traurig" sagte sie. Nach kurzer zeit kam marie feehily wieder. Auf dem Arm Decken und einen Korb. Im Korb waren Sandwiches und eine thermoskanne mit Tee. Mark lies sich von seiner Mutter die Decke um die schultern legen. Jenny wollte auch eine Decke haben. Sie setzte sich auf einen Stuhl und gähnte"bin so müde! Fahren wir heim? Ich will schlafen!?" Oliver stand auf. "junge, wenn du möchtest dann nehm ich Jenny mit nach hause, ich muss morgen sowieso arbeiten, und sollte nicht zu spät ins Bett. Mark nickte "jenny, geh mit Opa heim. Papa bliebt noch etwas hier." Jenny lies sich von ihrem Opa samt Decke über die Schulter nehmen und mit halbzugemachten Augen ins Auto tragen. Marie blieb bei ihrem Sohn. Sie wusste wie schwer das alles für ihn sein musste. Aber mehr als ihn in ihren Armen zu wiegen wie sie es so oft getan hatte als er noch klein war, konnte sie nicht tun. Sie fühlte sich sehr hilflos. Die Ärzte und Schwestern liefen ein und aus von Mayas Zimmer. Aber keiner war zu einer Stellungnahme bereit.
Endlich, es schien eine Ewigkeit gedauert zu haben, trat eine Schwester zu ihnen. Mark hob seinen Kopf und sah sie mit verweinten Augen an. "Wir haben es geschafft das ihr Herz wieder zu schlagen angefangen hat. Aber das heisst nicht das es so bliebt. Wir können nichts versprechen." Sie legte Mark die hand auf die schulter. "Aber, sie lebt?" stammelte er. Die schwester nickte. Mark vergrub seine Augen in seinen handflächen und begann herzzerreisend zu schluchzen. Die schwester ging und kam kurz darauf mit einem becher und etwas wassser zurück. "Trinken sie das! Das wird sie beruhigen" Mark nahm die Beruhigungstropfen und trank Wasser nach "danke" schniefte er. Er legte den Kopf auf die Schulter seiner Mutter "Sie lebt" sagte er leise. "ja" sagte Marie und drückte ihren Jungen an sich.
Mark bestand darauf die nacht im Krankenhaus zu verbringen. "Du fahr nach hause!" Ich rufe dich an, wenn sich etwas verändert!" Marie wusste das mark das allein durchstehen wollte, und ging. Mark durfte in mayas Zimmer. Er hörte das piepen des Monitors der die herztöne anzeigte und atmete tief durch.Die schwester brachte einen Stuhl für mark . Er setzte sich neben Maya und wickelte sich in eine Decke ein.
Er sah zu Maya hin. Es sah aus als würde sie friedlich schlafen. Immer wieder vergewisserte er sich das der Monitor auch noch gleichmässig piepte. Seine Augen wurden schwer, doch er versuchte wach zu bleiben. Irgendwann in der Nacht fuhr er hoch. "Ssht, alles ok" meinte die Nachtschwester. Sie hatte mark die Decke um die Schultern gelegt weil sie runtergefallen war. Mark musste eingesschlafen sein. Er sah erschrocken aufen Monitor. Die herztöne waren gleichmässig zu hören. Er atmete tief. Er wickelte sich wieder in die Decke ein und vor Müdigkeit schlief er bald wieder ein.
Am nächsten Morgen wachte er auf ,als die Ärzte ins Zimmer kamen um Maya zu untersuchen. Mark verlies das zimmer und wartete draussen im Flur.
Als nach etwa 20 minuten die Ärzte wieder kamen, meinte einer von ihnen " Sie hat die Augen aufgemacht, und hat noch ihnen gefragt!" Er deutete miteiner handbewegung an,dass mark ins Zimmer konnte. Mark trat zu mayas Bett. Sie lächelte ihn matt an. Er beugte sich hinunter und küsste sanft ihre Lippen. "Mach das nie wieder!" sagte er während er ihre Wange streichelte. Maya nahm seine Hand und drückte sie. "Mark" flüsterte sie" Mark kam mit seinem Ohr näher damit sie sich nicht so anzustrengen brauchte und lauter reden musste."Wegen Jenny" flüsterte maya. "Was ist mit jenny? "fragte mark "Sie ist zu hause, Soll ich meiner Mum sagen das sie kommen ?" Maya schüttelte den Kopf. "Du sollst Jenny haben!" sagte sie leise. Sie musste absetzen, da sReden war anstrengend. Sie sah Mark in die Augen "heiraten, jetzt " sagte sie. Und Mark verstand. Maya hatte Angst sie würde noch einmal einen herzstillstand bekommen und dann entgültig sterben. Dann würde jenny ins heim müssen, weg von Mark. Der einzige Weg damit Jenny bei ihrem Vater bleiben könnte wäre wenn Maya und Mark verheiratet wären. Und da Maya nicht wusste wieviel zeit sie noch ahtte, wollte sie sofort heiraten, damit im schlimmsten Fall für Jenny gesorgt war. Mark gab ihr einen innigen Kuss. Er sah ihr in die Augen und nickte. "Ja, Liebling, ich werde mich um alles kümmern! Ich werde noch heute dein Ehemann sein!" Er küsste sie wieder innig und sie erwiderte seine Berührung, wenn auch nur schwach. "ich geh dann jetzt und organisiere alles!" sagte mark. Maya nickte. Mark packte alles ein was noch von letzter Nacht rum lag und ging zur Tür. Er drehte sich um, doch Maya war schon wieder vor Erschöpfung eingeschlafen.

Kapitel 36

Mark ging zuerst zu den Ärzten um mit ihnen zu reden. Er versuchte die brisante Lage der Situation zu erklären und um Mithilfe zu bitten. Die Ärzte zeigten sich auch sehr verständig. Nur legten sie Mark nahe zu verstehen es wäre unmöglich das Maya aufstehen könnte oder gar das Krankenhaus verlasse, und wenn es nur eine Stunde wäre. Mark machte sich auf den weg nach hause. Seine Familie sass beim Frühstück.
Als mark die Tür öffnete lief ihm Jenny entgegen. "papa!" endlich bist du wieder da!!"
Mark küsste Jenny. Dann stellte er den Korb mit dem Tee und den ungegessenen Sandwichen auf den Küchentisch. Und legte die Decken in den Schrank zurück.
Erschöpft setzte er sich auf einen stuhl und lies sich von seiner Mum Tee einschenken."danke" sagte er. Er tran ki ngedanken versunken Schluck um Schluck.
Schliesslich hielt sein Dad die anspannung nicht mehraus. "Was istlos junge? Geht es ihr gut?" mark nickte. Dann meinte er zu Jenny die mit ihrem Frühstück fertig war " Willst du etwas fernsehen oder spielen?" "Ok" meinte sie und ging ins Wohnzimmer.
Als die Erwachsenen unter sich waren, seufzte mark wieder und dann begann er " Maya lebt, aber die ärzte wissen nicht ob sie es schaffen wird. Sie hat mich gebeten sie sofort zu heiraten, für den fall aller fälle, damit jenny bei mir bleiben kann. Wir wollten ja sowieso heiraten, abererst wenn Maya gesund ist. Aberwie es jetzt aussieht muss es schnell gehen! Wenn möglich heute noch!" Er seufzte wieder und redete weiter " Ich brauche eure hilfe! Ich muss alles in wenigen Stunden vorbereiten!"
Marie legte ihm die hand auf die Schulter "Das schaffen wir schon Junge!" oliver nickte, und selbst Marks Brüder versprachen ohne Murren und blöde bemerkungen zu helfen. "Danke" sagte mark "und da ist noch was" er blickte auf, und alle sahen ihn erwartungsvoll an. "Jenny hat in 4 Tagen geburtstag!" sagte er leise so dass jenny es nicht hören konnte. Alle schauten mit offenen Mündern z uihm hin. "O weija!" sagte sein Mum! Das wird knapp! Ne hochzeit und n geburtstagsfest! " mark nickte "Wir müssen es aber schaffen! Ich geh los und hole Ringe.Barry, bitte sag du allen Verwandten bescheid! Dad, kannst du dich um den Pfarrer kümmern? Mum, übernimmst du die Torte? Colin, du hilfst Barry!Jenny bringe ich zu Gillian,damit sie auf sie aufpasst" damit stand mark auf und zog sich sein e Jacke und schuhe an. "jenny" rief er ins wohnzimmer. Jenny kam. "schatz, du kommst mit mir mit! Ich muss was besorgen, und oma und opa und deine onkel auch!! Und du bleibst solange bei tante Gillian! Onkel Shane zeigt dir die Pferde!" "Oh ja!" freute sich jenny .
Kaum waren sie weg, ging es schon los, Barry und Colin klemmten sich hinters telefon und Handy und riefen freunde und verwandtschaft zusammen. Kirche um mit dem pfarrer zu reden. Marie räumte den Tisch ab und wollte dan neinkaufen gehen um wegen torten zu gucken.
Mark hatte inzwischen Shanes haus erreicht. Er klingelte. Gillian öffnete "oh hallo" kommt doch rein!" Mark und Jenny gingen ins Haus. "Shane besuch" rief Gillian.
Shane freute sich ,oh hi!" was führt dihcden nher?" mar ksagtew "ich muss euch um einen gefallen bitten , ist gan z dringend!"
Shane hörte aufmerksam zu als Mar kerzählte was vorgefallen ist ,und das heute noch geheiratet werden müsse. Gillian wollte sich um Jenny kümmern. Undshane versprach Kian und nicky ...bescheid zu sagen.
Jenny blieb also bei Shane und Gillian und Mark machte sich auf den weg zum Juwelier. bald hatte er sich für schöne Ringe entschieden. Der nächste Stop war etwas was Mark am Herzen lag, er hoffte Maya würde sich darüber freuen.
Zum Glück hatte mark ne tante die nen Blumenladen hatte, diesich bereit erklärte einige Sträusse zur dekoration zu machen.
Mark nahm immer wieder das Handy und erkundigte sich wie es bei den anderen lief.
Er wusste, dass sie es schaffen würden! Mark hatte nun alles erledigt was zu erledigen war und hatte sogar noch zeit für jennys geburtstag was zu bestellen.
Seit mark aufgebrochen war ,waren 4 Studnen vergangen, es war früher Nachmittag.
Zeit um Jenny abzuholen. Jenny erzählte aufgeregt das sie auf eienm Pony geritten war. Mark bedankte sich bei Shane und Gillian. "Nicky und deianderen sind alle auf dem weg hierher! Sie sind sofort los! Und sollten bald hiersein!" "Danke" sagte mark und legte Shane die hand auf die Schulter!" bist n Kumpel!"
Als mark und Jenny zu hause ankamen roch es herrlich im Haus. Seine Mum udnseine tante buken was das zeug hielt ! Am tisch standen Torten die noch dampften. Und die beiden Frauen waren damit beschäftigt Dekoration und Glasur zu bereiten."Wow!"sagte mark anerkennend "ihr seid echt der Wahnsinn!"
Um 16 Uhr war es soweit. Nun sollte die Trauung stattfinden.

Kapitel 37

Mark konnte es nicht glauben. Er betrat Mayas Zimmer. Sie lag lächelnt im Bett. Marks tante dekorierte das Zimmer mit Blumen. Mark ging zu Maya und nahm sie i nden Arm. Sie küssten sich sanft. "Jetzt gibt’s kein zurüück mehr" grinste Mar ksie an. Mays nickte. Das wollte sie ja auch gar nicht. Mark legte eien schachtel auf mayas schoss. "Für dich!" sagte er. Er nahm den Deckel der Schachtel ab damit sich Maya nicht unnötig anstrengen musste. Er hielt sie maya hin, so dass sie sah was darin war. Ihre Augen füllten sich mit tränen "oh, mark, Es ist wunderschön!"sagte sie leise. Marks tante war mit dekorieren fertig. Mark bat sie doch maya mit dem Geschenk behilflich zu sein, während er sich umzog.Er küsste maya noch einmal und verlies das Zimmer.
Mark fuhr nach hause um sich umzuziehen. Seine Freunde und verwandten arbeiteten fieberhaft und die Ärzte waren sehr hilfsbereit und entgegenkkommend.
Da maya nicht aus dem krankenahsu entlassen werden konnte, oder auch nur aufstehen konnte, haben sie erlaubt das in der Krankenhauseigenen kapelle die Truaung stattfinden sollte. Die kapelle war nicht gross, aber mit etwas zusammenrücken sollten alle darin Platz finden. Auch hat mark die Cafeteria des Krankenhauses fürdiesen Tag gemietet, um dort Feiern zu können.
Mark kam zu hause an. Kian wartete vor der Tür. Mark hatte Kian als Trauzeugen ausgesucht. Kian halfmark beim anziehen, der alleine viel zu nervös war auch nur einen hemdknopf schliessen zu können. Als Mark in seinem schwarzen Smoking mit weissem Kummerbund und weisser masche da stand musterte ihn Kian. "Naja, geht so" sagte er grinsend.Er wollte mark damit ärgern und somit seine Aufregung etwas vertreiben.Sie machten sich auf den Weg zurück ins Krankenhaus.
Dann endlich war es soweit, alles war fertig. Alle Freunde und Verwandten sassen in der Kapelle. Mark konnte es nicht fassen, was er da sah, so schön geschmückt war alles. Kian ging in die Kapelle und stellte sich auf seinen Platz. Er deutete mit einer Kopfbewegung an das mark bereit war. Mark ging den roten teppich entlang, vo nallen seiten her drang tuscheln und er konnte ihre aller Blicke in seinem Nacken fühlen. Mark blieb vor dem Altar stehn. Der Pfarrer lächelte ihm zu. Mark war zu nervös um zu lächeln. Er war sich sicher, würde er den mund aufmachen um zu lächeln,dann müsste er sihc übergeben. Ausserdem hätte er lieber noch mal aufs Klo sollen, er konnte es kaum noch halten. Dann kam wundervolle Musik. Undein AH und oh...deutete an das maya in die kapelle kam.
Da maya nicht aufstehen konnte, wurde sie in ihrem Bett in die kapelle gefahren.
Marks Brüder schoben sie. Als sie neben mark war. Blickte er kurz zu ihr hin. Er musste die luft anhalten, sie war so atemberaubend schön.
Sie lag da, ohne ire Decke. Sie lag da wie ein Engel! Sie trug das geschenk das ihr mark mitbegracht hatte, ein wunderschönes Brautkleid aus weisser Seide mit spitzen und perlen besetzt.Ihre Haare waren schon aufgesteckt und sie war etwas geschminkt, Die farbe in ihrem gesicht nahm ihr die Blässe und wäre sie nicht an infusionen angeschlosen gewesen hätte man denken können ,sie läge im Bett nur aus Freude daran. Mark hatte tränen in den Augen. Er liebte maya so sehr.
Dann begann die Predigt des Pfarrers, er segnete sie, und belehrte sie was Ehe bedeuten würde. Dann wurden die Gelübte gesprochen. Und dann kam die alles entscheidende frage: "Willst du Maya Stefanie Green ,den hier anwesenden Marcus Michael Patrick Feehily zu deinem angetrauten Eheman, ihn ehren und lieben in guten sowie schlechten zeiten, bis das der tod euch scheidet, dan nantworte mit ja!"
Bei is das der tod euch schiedet zuckten alle etwas zusammen, dennoch sagte maya so laut sie konnte "Ja!"
Dann ging die selbe Frage an mark : Marcus michael patrick Feehily, willstdu die hier anwesende Maya Stefanie green zu deien mdir angetrauten weibe, sie ehren und lieben in guten sowie schlechten zeiten, bis das der Tod euch scheide!? Dan nantworte mit ja!" Mark atmete tief ein. Dann sagte er wein lautes "Ja"
Dann wurden die Ringe getauscht. "Sie dürfen die Braut nun küssen" kam es vom Pfarrer. Sie küssten sich unter dem Tosenden Jubel aller anwesenden. Nun waren sie mann und Frau.

Kapitel 38

Unter tosendem beifall und Jubel schob mark seine nun ihm angetraute Ehefrau aus der kapell. Ein Riesengrinsen auf dem Gesicht. Als er maya an den Gästen vorbei schob, sah er seine Mum, ,die Tränen in den Augen hatte und ihm zu winkte.
Mark lächelte sie an.
Alle Gäste schlossen sich dem Brautpaar an und folgten ihnen aus der Kapelle in die Cafeteria zur Feier.
Mark und Maya konnten kaum ihren Augen trauen! Die Cafeteria war so schön gescmückt mit Blumenschmuck, und die tische waren zusammengestellt das sie wie eine riesige tafel aussahen! Und alles war so schön und festlich. Auf der Mitte des tisches stand eine 4 stöckige torte mit weisser glasur und rosa marzipanrosen. Dazu einige Flaschen Champagner. Mark schob Maya an die Seite des Tisches und stellte sich neben sie. Nocheinmal küssten sie sich, Dann kamen alle Gäste nacheinander z uihnen und gratulierten. Marks eltern Umarmten beide herzlich. Jenny hüpfte vor freude wild herum "mama und papa sind verheiratet!!" sie wusste zwarnicht genau was das wort verheiratet bedeutete, aber für sie war es klar das ihre eltern nun zusammen waren, und das war alles was zählte. Nicky undGeorgina gratulierten dem Brautpaar "mensch mark! Du machst sachen!" sie grinsten die Frischvermählen an "aber tolle ideee! War so überstürzt das nicht einmal die Presse wind davon bekommen hat!" mark nickte. Ja, das stimmte, die presse wusste garn nichts davon!
Marks Gäste waren sein verwandten (also halb sligo ;-) ) ausserdem Nicky und georgina ,kian und jodie, Shane und Gillian, und auch Bryan und Kerry. Bry und Kerry umarmten Mark und dannMaya. Mark freute sich beide wieder zu sehn ,denn seit Bryans ausstieg hatten sie sich kaum mehr gesehn.
Bald hatten alle Gäste platz genommen. Zur musikalischen unterhaltung hatten sich Kian und Shane karaoke ausgedacht. Das war wirklich sehr lustig, und Spass konnten sie gebrauchen, Aufmunterung hatten sie nötig. Maya lächelte, und mark war überglücklich. Er hätte alles in der Welt gegeben um maya immerfort lächeln zu sehen. Das anschneiden der Tort war ein kleines Problem, da maya im Bett lag. Aber mit Erfindungsgeist gelang es ihnen das problem z ulösen, Es war Marks Bruder Barry der die idee hatte doch den obersten stock der Tort, die das Brautpaar ja tratitionsgemäss anschneiden sollte, vorsichtig auf eien extra platte zu geben und so konnte maya im Bett die Torte zusammen mit Mark anschneiden.
Sie assen, tranken, und feierten bis spät. Maya war schon sehr müde, und musste dringend in ihr zimmer zurück. Mark wollte bei ihr sein. Das verstanden natürlich alle anderen und somit war die Feier zu Ende. Mark stellte sich noch einmal hin um sich zu bedanken "Danke, ich kann euch gar nicht sagen wie glücklich ihr mich und maya heute gemacht habt! Danek das ihr alle geholfen habt und vor allem so schnell! Ich leibe euch alle!" mitdiesen Worten verabschiedete sich das Brautpaar und zog sich in Mayas Zimmer zurück. Die schwester kümmerte sich gelich um maya, die einige minuten später einschlief. Mark blieb noch lange an ihrem Bett sitzen, hielt ihre hand und konnte es nicht galuben das sie nun mrs feehily war.

Kapitel 38

Mark wünschte sich nichts so sehr als das maya wieder gesund werden würde.
Mark nahm sich am nächsten Tag frei ,da sowieso nur interviews geplant waren.
Er verbrachte fast den ganzen tag an Mayas seite. Jenny war auch den ganzen Nachmittag über bei ihrer Mama. Zusamme nmalten sie ein Bild, und redeten, Maya hört meist nur zu, sie war noch sehr schwach. Maya nahm marks hand. Langsam zog sie ihn zu sich runter. Dann küsste sie ihn innig, Sie liebt ihn so sehr. Sie liebte jenny so sehr, Sie wollte die beiden nicht verlassen, Sie würde kämpfen um bei ihnen bleiben zu können. "ich liebe Dich " flüsterte mark seiner Frau zu". Leider war es unmöglich mehr als den einen tag freizunehmen.Mark musste am darauffolgenden tag wieder arbeiten gehen. Der Gig im Heim konnte nur an diesem einen tag eingeschoben werden. Zumal auch die böse Heimleiterin an diesem Tag gerade verreist war, und ihre Vertretung den Kindern mehr Spass gönnte.
Noch waren die Kinder ahnungslos.Sie wussten nicht warum sie alle im Speisesaal versammelt waren. Dann kam Mrs Mayer herrein, die heimleitungvertretung.
Sie stellte sich vor die Kinder und sagte: "heute haben wir eine besondere Überraschung für euch! Wir haben heute gäste, die uns etwas vorsingen werden, und dannach könnt ihr euch Autogramme holen!"
Sofie,aoife und claire falteten die Hände "lieber gott" murmelten sie "bitte mach das es westlife sind! Wir werden auhc die ganze woche lang unser zimmer aufräumen ohne zu murren!" Mrs Mayer trat zu seite .Sie applaudierte und machte eie handbewegung in Richtung Türe. "Hier sind sie! Westlife!!!!!"
Die Kinder sprangen auf, Jubelten und klatschten. Jenny war mit den Jungs gekommen, sie lief zu ihren Freundinnen. Diese umarmten Jenny "danke, danke!" Du bist ein schatz!" Westlife stellten sich vor den Kindern auf und die Musik setzte ein.
Sie sangen Worl of our own. Swear it again, when your looking like that, Obvious,Uptown girl, my love und Queen of my heart.
Anschliessend setzten sie ich an einen der Tische und liesen die Kinder zu sich kommen und gaben autogramme. Zuerst war es ein Gedränge ohne gleichen. Aberdann stand kian auf und stellte sich auf den stuhl. "kinder, hört her, alle bekomen ein Autogramm! Aber nicht drängeln! Wenn ihr drängelt dann müssen wir sofort gehen!" daswirkte sie waren nun alle artig und warteten bis sie an der reihe waren.
Als aoife,claire, sofia undjenny am tisch waren. Sagte mark "Jenny lädt euch ein zu ihrer party! Ich hoffe ihr könnt kommen!? Ich werde die heimleiterin nachher noch fragen!" Die freundinnen freuten sich.Sie waren tatsächlich bei mark zuahuse eingeladen. Sie konnten es nicht fassen. "papa gibt’s du mir auch ein autogramm?" bettelte jenny. Unter dem gelächter seiner band kollegen gab ein grinsender mark seiner Tochtrer ein Autogramm. "Wie heiist du denn?" fragte er. "Jenny, das weist du doch!" sagte jenny. Mark grinste, dann schrieb er "Für jenny von ihrem papa, und signierte es" Die anderen Jungs unterschrieben auch. Sie mussten noch immer lachen, hatten sich aber wieder etwas beruhigt, dohc sie bekamen fast bauchweh vor lachen als jenny das autogramm ansah und meinte "Und, was mach ich nun damit?"
Jenny überrecihte ihrem Papa das Autogramm "da nimm du das" Mark konnte kaum reden vor lachen.Er nickte nur und schob das autogramm ein. Rer wischte sich die Tränen aus dem gesicht und seufzte", na ja von westlife hatte ich eh noch kein autogramm" Neben ihm musste shane schon stark die beine zusammenpressen um vor lachen nicht in die hose zu machen. Und nicky hing nur mehr schlapp auf dem Tisch und heulte vor lachen. Kian hingegen war eingekauert wie ein Igel und hielt sich den Bauch "Gott,ich hab sicher muskelkater vor lachen morgen!" Bevor die Jungs das heim verliesen sangen ihnen die Kinder noch ein lied. Sie sangen Flying without wings, Gut das sie es gesagt hatten welcher song es sei nsollte, denn sie sanen alle mit verchiedenen einsätzen und in verschiedenen stimm und tonlagen. Einige waren schon fertig mit dem song, die anderen erst bei der 2. strophe. Das half auch nicht gerade um wieder ernster zu werden, und die Jungs lachten und kicherten immer noch als sie schon wieder zu hause waren.

Kapitel 39

Mark rahmte sich das Autogramm ein und hängte es sich ins Zimmer, und immer wenn er es sah musste er lachen .jenny schlief immer noch bei mark im zimmer am Sofa. Mark und Jessy waren so oft es ging bei maya im Krankenhaus. Sie sah etwas besser aus, war aber noch sehr schwach. Maya strich jenny übers haar "bald wirst du 7 jahre alt!" sagte sie sanft. Jenny sah sie strahlend an und nickte. Mark setzte sichi auf den bettrand und meinte "und wir machen eine tolle Party zu hause! Und eine etwas kleinere, leise hier bei mama!" maya zog mark zu sich runter und flüsterte ihm etwas ins ohr. Mark nickte.Dann küsste maya ihren mann. Mark erwiderte ihren Kuss. Jenny sprang vom Bett. "wäh, net schon wieder!" Maya und Mark mussten lachen.
Und dann kam der tag an dem jenny 7 wurde. Aufgeregt hüpfte sie durch die Küche.
Erst als mark sagte das sie sich noch hübsch anziehen musste, lies sie sich fangen. Jenny bestand darauf ihr hübschen rotes seidenkleidchen anzuziehen. "Und jetzt gehen wir erst mal mama besuchen!" sagte mark. Als sie bei maya im Krankenhaus ankamen. Führte jenny gleich ihrer mama das schöne Kleid vor.
"du siehst ja umwerfend aus" strahlte maya ihre Tochter an. "hat mir papa gekauft!" sagte Jenny. Mark hatte einen sack mitgebracht, als jenny aus dem fenster sah gab er ihn an maya weiter. "schätzen, schau, mama hat auch ein geschenk für dich!"
jenny lief zu ihrer mama ans bett zurück. "Was ist das?" fragte sie mit strahlenden augen als sie das päckchen nahm."machs auf!" sagte ihre mama.
Jenny riss das papier ab. "Oh! " sagte sie " Das ist ja ein Bild! Ich mag pferde sehr sehr gerne! Danke mama! Das werde ich über mein Bett hängen!"jenny freute ich und gab ihrer mama einen Kuss. "Das Bild ist nur ein Teil des Geschenks!" sagte maya.
Sie sah zu mark und signalisierte ihm ersollte weitererzählen. Makr sagte " Deien mama hat mir gesagt das du pferde so gern magst und hat mir von ihrer idee erzählt was sie dir gern zum geburtstag schenken möchte.Du bekommst ein kleines Baby pferd! Bei onkel shane im stall ist gestern ein Fohlen geboren worden! Das gehört nun dir!" jenny starrte ihre eltern an "ein pferd? Ein echtes? Für mich?" Sie konnte es nicht galuben. Maya und Mark nickten "ja ein pferd für dich!" Jenny umarmte beide und knuddelte sich ganz toll. "danke,danke danke!"
"ich bin gleich wieder da! Pass mal gut auf mama auf!" sagte mark zu jenny.
Mark ging hinaus. Jenny blieb bei Maya im Zimmer. Nach ca 10 minuten kam mark wieder. Er hatte von der cafeteria etwas geholt.damit sie etwas feiern konnten.
"au ja!" sagte jenny als ihr mark einen Becher Milch und einen bananenkuchen gab. Auch er und maya assen und tranken das selbe. Mark fütterte maya. "will auch mama füttern " sagte jenny. Also wurde maya abwechselnd von jenny und mark gefüttert, den es beiden gleich viel spass zu machen schien. Sie blieben noch eine weile und dann war es zeit sich zu verabschieden. Es war zeit für die grosse Party.
Am nachhause weg fuhren sie beim Hiem vorbei. Mit Überredungskunst gelang es mark,dass Jennys freundinnen mit durften. Aufgeregt steigen sie in den Waagen.
Mark musste grinsen, alle 3 mädchen starrten ihn an und sahen sofort weg wenn er sie ansah. Da konnte er sich nicht verkneifen zu sagen " Shane und Kian werden auch da sein!" Die mädchen unterdrückten ein kreischen, und es warei nwudner das sie nicht explodierten wie feuerwerke. Dann waren sie beim Haus angekommen. Schon an der eingangstür hingen Ballone. Während sie weg waren hatten marks eltern und brüder alles hergerichtet. Mark lächelte ihnen zu und zeigte mit dem daumen nach oben.
Er stellte seienr familie auch Jennys freunde vor, die vor Aufregung zitterten.
Kurz darauf kamen auch Shane und Gillian, verwandte und Kian und jodie .
Die mädchen drückten sich in eine ecke zusammen und wagten sich nicht zu rühren.
Mark ging zu Kian und shane und redete mit ihnen. Alle 3 kamen auf die Mädche nzu,die sich noch mehr an die wand drückten. Kian beugte sich zu ihnen runter. "ich habe gehört ihr seid Westlfie fans? Stimmt das? " die mädchen nickten schüchtern.
Die jungs nahem ndie Mädchen in den Arm. "ihr braucht euch nicht fürchten!kommt, hier steigt ne party!" und sie zogen die 3 aus ihrer ecke herraus, und dann begann die party.

Kapitel 40

Jenny durfte zu allererst einmal ihre Geschenke auspacken.
Ihre Freundinnen hatten ihr Süssigkeiten geschenkt. Kian überreichte ihr ein kleines Päckchen. Jenny öffnete es neugierig. "oh wie schön" sagte sei. Es war eine kleine Spieluhr. Wenn man den Deckel öffnete tanzte darin eine Ballerina zu musik.
Jodie hatte ihr ein Schminkset geschenkt, worüber sich jenny sehr freute und meinte sie und ihre Freundinnen würden sich dann gleich alle hübsch machen.
Von Shane und Gillian bekam sie einen Riesengrossen Teddy bären. Jenny knuddelte den Bären der fast grösser war als sie selber. Nicky und Georgina schafften es leider nicht aus Dublin zu kommen, doch sie hatten versprochen Jenny einen tag im Zoo und Kino zu schenken mit allem drum und dran, mc donalds, eiscreme usw......
Bryan und kerry hatten eine hübsche Barbiepuppe mit viel zubehör geschickt.
Seit Bryan bei westlife ausgestiene war, war er sehr beschäftigt, und die jungs sahen einander kaum noch. Von Barry bekam jenny ein Staffelei und Colin schenkte ihr den Malkasten und stifte dazu. Ihre Grosseltern schenkten ihr ein riesengrosses Puppenhaus mit Einrichtung. Jenny freute sich "Danke, ihr seid alle lieb! Das ist alles sooooo schön!" sie machte die übrigen geschenke auf, die auch spielsachen, kleidchen, süssigkeiten oder bücher beinhielten.
Sofort machte sich jenny daran mit ihren freundinnen die spielsachen auszuprobieren, als Mark sich räusperte. "schatz, willst du gar nicht mein geschenk sehn?"
Jenny sah ihn an und lachte "Doch, papa.! Was ist es denn?"
Mark sagte " Da musst du mitkommen!" er ging voran und alle anderen folgten ihm.
Er blieb vor einer Tür im Flur stehn, das Zimmer neben seinem Zimmer. Er überreichte jenny ein kleines Päckchen. Jenny riss das papier herunter. Zum vorschein kam ein aus Holz geschnitzte Buchstaben. Ein J , ein E , zwei N und ein Y waren es.
Die musst du an die türe kleben! Meinte Mrk und half jenny dabei. Bald konnte man auf der Türe den schriftzug "JENNY" lesen. Jenny sah ihn fragend an. "mach mal die Tür auf" ermunterte mark seineTochter. Jenny drückte die Klinke herunter und stiess die Türe auf. "WOW" sagten ihre freundinnen begeistert. Und jenny war sprachlos.
Das Zimmer war wie in einem Märchenland. Die Wand hatte statt einer Tapete eine Lndschaft aufgemalt bekommen. Ein Schloss war auf einer Wand zu sehen, ein schloss park auf einer anderen.ein märchenhafter Wald auf der nächsten... Es war traumhaft schön. Innen war der Türstock mit Rosa holz verkleidet worden, das es aussah wie eine palasttüre. Die Kästen waren aus Rosa holz und schon geschwungen wie sie nur prinzessinen hatten. Das bett war einfach genial, Es sah aus wie ein Himmelbett einer Königin! Aus rosa holz mit seidenen Vorhängen! Mit ihren neuen spielsachen würde das zimmer sich in ein schloss verwandeln! Jenny bekam den Mund gar nicht mehr zu.
"Sie umarmte mark und knuddeltet ihn ganz doll" mark küsste sie sanft. Er wusste wie sehr jenny es liebte prinzessin zu spielen. Er hatte gehofft das ihr das Zimmer gefallen würde. Und allen Anschein nach ,liebte sie es.
Dannach mussten sich alle erholen von all dem geschenke angucken, und setzten sich zu Tee und Geburtstagstort.
"noch mehr feiern und ich wird dick!" maulte kian und stopfte ein stück Torte i nden Mund. "Dann iss nix!" sagte Shane gelassen. "Oder streng dich bei proben mehr an!" meinte Mark scherzend "dann wirst wieder fit!" kian verdrehte die augen und ass weiter seine Torte. Plötzlich sprang mark auf, und versetzte damit allen eien solchen schrecken dassie fast den tee verschütteten und die tort fallen liesen. "sorry" murmelte mark. "mir ist nur grad eingefallen das wir noch was vergessen haben!ein geschenk mein ich!" jenny sah ihn an "noch eines??" Makr nickte. Ja ! guck mal aus dem Fenster!" Jenny guckte aus dem Fenster. "Oh toll" ne rutsche und ne schaukel!"
Rutscht du dan nspäer mit mir papa? Fragte jenny. "öhm..... das machen wohl lieber aoife, sofia und claire!" redete sich mark heraus.
"spielen wir sherade? "schlug jenny vor nachdem alle satt waren. Also spielten sie sherade. Jenny fing an. Sie stellte sich auf und flatterte mit ihren armen". "Vogel" sagte kian "richtig" sagte jenny. Also war kian an der reihe. Er nah misch eine krte und las den begriff den er spielen musste. Er runzelte die stirn. Er stand da und rührte sich nicht. Fast 10 minuten schrien alle begriffe auf ihn ein, dohc nichts stimmte. "Ok, Kian, es reicht, was bsit du? Ein eisblock oderwas?" sagte Shane dem es zu lang dauerte. Kian war beleidigt, "wie bitte hättest du denn nen lollipop dargestellt?"
Alle mussten lachen. Eines war klar ,es war einen gelungene party und jenny war glücklich.

Kapitel 41

Jennys freundinnen durften über Nacht bleiben. Am nächsten Morgen gabs Kakao und Brötchen zum Frühstück. Dann spielen die Mädchen im Garten.
Mark legte gerade das Telefon bei Seite. Dann rief er Jenny zu sich. Jenny kam angelaufen von ihren Freundinnen begleitet. "Schätzchen, wir fahren später in die Grundschule!Bald beginnt das neue schuljahr und du musst zur schule gehen! Wir müssen dich dort anmelden, ich habe gerade mit der Direktorin telefoniert" jenny zog eine Schnute. "Das hilft nichts!" lachte mark, "in die schule musst du".
Nach dem Mittag essen, es gab quiche loraine mit mushy peas, bracht mark die mädchen zurück ins heim. "ihr könnt bald wieder zu besuch kommen!" sagte er ihnen als sie traurig dreinschauten. Das munterte sie etwas auf. Anschliessend fuhr mark mit Jenny in die Schule, Die Direktorin war ganz lieb und jenny mochte sie sofort. "Ok, jenny, du musst hier enmal diesen test machen, damit wir wissen was du denn schon kannst" sie fragte jenny verschiedene Dinge. Als der test vorbei war nickte die Direktorin. "Du bist ein kluges Kind, jenny, du wirst in die 2. klasse kommen wen nads neue schuljahr beginnt!" Sie verabschiedeten sich, mark musste noch unterschreiben dass Jenny in die Schule gehen konnte udnwürde mit der Post in einige n Wochen den lehrplan sowie eine lister der benötigten Bücher und sachen bekommen.
Mark hatte noch eine Überraschung für Jenny parat. Er fuhr mit ihr zu Shanes Gestüht. Shane hatte sie schon erwartet. Jenny saf scih neugierig um. "was machen wir denn hier? " fragte sie udndannfeil es ihr ein "Kannich mein pferd haben?" Shane lachte, "ja sicher! Komm mit! Ich zeig dir dein Pferdchen!"
Sie gingen in den Stall in einer der Boxen versteckte sich etwas hinter einer Stute. Shane verscuhte es herrauszulocken. Das war nicht einfach, doch nach etlichen Versuchen gelang es ihm. Das kleine Fohlen stolperte zu ihnen herüber. "ui ist das süüüüüüüüüüüüüss" quietschte jenny. Das fohle nwar schwarz mit etwas weiss an der stirn und einem Weissen Fleck am Rücken sowie weissser Mähne und schwanz. "hast du dir einen namen überlegt?" fragte Shane. Jenny überlegte "nori!" sagte sie bestimmt. Shane schrieb den namen Nori an die Box, neben den namen seiner Mutter. Sie hiess FEE. "kann ichdas pferd mitnehemn?" fragte sie "es kann bei mir im zimmer wohnen!" Shane und Mark lachten "ne, das geht nicht! Aber du kannst es jederzeit sehn! Es ist ja deines!" Jenny streichelte Nori. Lngsam schien es sich an jenny zu gewöhnen. Bevor sie gingen gab Mark Shane einen Scheck. "was ahst du denn Onkel Shen für eine papeir gegeben?" wollte Jenny wissen. "Das war dafür das Nori zu essen bekommt undi nder Box wohnen kann und pfelge bekommt. Weist du das ist jetzt Dein pferd, also müssen wir dafür sorgen!" Jenny verstadn das nicht so ganz, aber das Nori ihr gehörte verstand sie. Nur schade das sie ihn nicht mit ins Kinderzimer nehmen konnte.Wie jeden tag besuchte nsie maya im krankenhaus. Als sie das Zimmer betraten, war may nicht da. Das Bett war leer und frich bezogen. Mayas sachen waren alle fort! Maya war fort!" "Wo ist mama denn hin?" fragte Jenny verwirrt. Mark kämpfte gegen die Tränen an, er wollte es nicht vor jenny zeigen das er beunruhigt war. "Komm, papa, gehen wir mama suchen!" Jenny nahm mark bei der hand und führte ihn aus dem Zimmer. Mark nah mdas nicht wirklich wahr, Er lies sich von Jenny führen, setzte einen fuss vor den anderen, doch war wie gelähmt. Maya! Oh gott, nein! Sie sah doch schon besser aus! Mark dachte das es ihm das herz in der Brust zerreissen würde.Er liebte May so sehr! Er wollte sie nicht verlieren! Konnte ohne sie nicht sein! Warum war ihr bett leer? Ihr zimmerverlassen? Ihre sachen fort?
Warum ist er nicht verständigt worden!? Mark fühlte wie heiss tränen über seine Wangen rannen.

Kapitel 42

Jenny stupste ihren Dad an "warum weinst du denn?" Mark schüttelte den Kopf. Er konnte nicht reden. Er setzte sich aufeinen der stühle und weinte bitterlich. Plötzlich fühlte er eie streichelnde hand auf seinem kopf. Er wurde Umarmt und sanft geküsst, doch er konnte nicht aufblicken, lies es einfach geschehen, Dann hörte er Jenny sagen "papa ist traurig!" "Was ist denn los mit dir?" hörte er die Person fragen die ihn umarmte. Er hörte die stimme, und er starrte, er sah vorsichtig und langsam hoch. Dann sprang er auf. Er nahm maya in seine Arme und schluchzte bitterlich. "was sit denn nur los" fragte sie wieder und und drückte ihn an sich " nicht in deinem zimmer"schniefte er"Fort, wusste nicht wo" er war ganz ausser atem vom vielen heulen "dachte, .....dachte...." er sah sie mit verweinten augen an, und sie verstand. "ach mark, liebling! Du dummer dummer mark!" sie streichelte seine haare."ich wurde nurin ein anderes zimmer verlegt, mir geht es viel besser undich muss nicht mehr so intensiv betreut werden!" mark sah sie an, und seufzte "ich liebe dichso maya! Ic hhätte es nicht ertragen dich zu verlieren! Oh gott, wie bi nich froh das es dir besser geht" Sie küssten sich. Es war ein sehr leidenschaftlicher Kuss. Jenny hielt sich die augen zu, sie wollte das gar nicht sehn. Als sie sich voneinadner lösten, sahen sie jenny die mit den Händen überen augen da stand und sie mussten lachen. "seid ihr fertig?" fragte sie. "ja" lachten mark und maya. "gott sei dank" seufzte jenny.
Von diesem tag an ging es maya immer besser. Und dann eines tages war es soweit.
Maya durfte nach hause gehen. Mark warder glücklichte mann auf erden als er mit seiner kleinen Familie nach hause fuhr. Marks Familie freute sich auch sehr das maya wieder gesund war. Mark ging mit Maya zu den Hazelwoods. Jenny blieb bei den Grosseltern, zwar woltle sie gerne mit, aber sie lies sich dann doch überreden das die Eltern allei nsein wollten. Mark machte mit Maya einen Spaziergang durch die Woods.
Es war ein schöner Tag. Mark nahm Mayas Hand. Wie zwei Teenager sahen sie aus, udnsie fühlten sich auch so. Plötzlich blieb Mark stehn und drückte Maya an sich.
Er sagte "Mein leben war lange leer, doch ich wusste nicht warum, meine nächte waren einsam und kalt, doch ich wusste nicht was fehlte,Und dann kamst du.....!"
Sie sahen sich lange schweigend in die Augen und küssten sich dann innig.
In dieser Nachtwarobwohl es schon wochen zurücklag, ihre Hochzeitsnacht.
Und da mark sein maya so liebte beschloss er eine ganz besondere Überrasschung.
Er wusste, sie war der sonnenschein der ihm an regentagen gefehlt hatte, der Stern der seine Nächte erleuchtet, sie war sein herz, seine Seele, sein Leben. Ohne sie gab es kein Morgen. Fest hielt er sie in seinen armen. Sie warsein, für immer sein.

ABSCHLUSS

Mark war so glücklich wie noch nie. Auch seine Arbeit bei Westlife erfüllte ihn mehr als zuvor, er liebte es einfachm, denn er war glücklich.
Da Mark seien maya so liebte überelgte er sich etwas besonderes zum ersten Hochzeitstag, und zwar wollte er sie nocheinmal heruiaten, diesmal so richtig, mit einer super feier, Eine traumhochzeit wollte er ihr geben.
Alle fanden das das eine sehr schöne idee war von ihm.
Jenny liebte ihr Pferd Nori, auf dem sie reiten lernte und schon bei Kidnerturnieren Pokale gewonnen hatte.
Der tag ihres ersten Hochzeitstages rückte immer näher, und alle Vorbereitungen waren getroffen worden damit die hochzeit das schönste ihres Lebens werden würde.
Und es war noch viel schöner als sie geplant hatten.
Bei der anschliessenden Feier tanzten die beiden frischvermählten, udndoch schon 1 jahr verheirateten eng umschlungen.
Als plötzlich maya schwindlig wurde und sie in mark Armen zusammensank.
Alle waren sehr erschrocken, zum Glück war ein Arzt unter den anwesenden.
Er untersuchte maya. Nahm blut ab, kontrollierte Blutzucker, Blutdruck usw...
Wenig später musste sich Maya übergeben. Der arzt besah sich die befunde. Er teilte mark mit woran Maya litt. Marks magen krampfte sich zusammen. Er stürmte zurück zu der Hochzeitsgesellschaft und verkündete " Wir bekommen ein baby!"
Dass sich alle freuten ist ja wohl klar.jenny bestand allerdings darauf das es eine Schwester sein müsste. Jenny war inzwischen auch in die Schule gekommen und zur freude aller war sie eine gute schülerin. Wenige Monate später kam Michael Mark zur welt. Das er io ndie Fussstapfen seiens Dads treten wollte bewies er schon früh, den ner schrie aus voller kehle. Mark hatte seine eigene Familie. Er war überglücklich und wusste das Maya, Jenny und Michael alles waren was wirklich zählte.
Für ihn war ein Traum wirklichkeit geworden.