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Ich war mal wieder bei meiner Tante in Sligo, um ein bisschen Urlaub zu machen. Von daher kannte ich auch Shane,Kian,Nicky,Mark,Bryan und Saby. Saby war Mark´s Schwester und Bryan war Marks und Sabys Cousin. Das schönste war ja, Mark wohnte schon seit längerer Zeit neben meiner Tante. Ich kannte ihn also schon seit ner halben Ewigkeit. Mehr als Freundschaft war bisher noch nicht drin. Als ich dann so gegen Mittag das Haus verließ um shoppen zu gehen. Als ich raus ging, bekam ich einen Wasserstrahl ab. Ich schrie auf und schaute in die Richtung wo der Wasserstrahl herkam. Ich schaute in zwei blaue Augen. Ich dachte bei mir " irgendwoher kennst du die zwei Augenpaare". Wir starrten uns sekundenlang an und plötzlich schnallte ich woher ich ihn kannte. Ich schrie vergnügt auf und ging zu Mark rüber. Mark umarmte mich überglücklich und gab mir ein Bussi auf den Mund. Wir gingen gemeinsam in die Stadt zum shoppen und trafen dort Shane,Kian und Nicky. Nicky schaute Mark an und meinte: "hey Mark, seit wann hast du so ne süße Freundin haben wir was verpasst?" Er wurde rot und schaute mich an, ich grinste und meinte zu Nicky: "tja, wir sind seit genau drei Stunden zusammen. Nicky staunte nicht schlecht, aber er grinste. Als Mark mich wieder nach Hause brachte gab er mir einen schüchterne Kuss den ich in einen Zungenkuss umwandelte. Er war ganz schön baff. Ich verabschiedete mich von ihm und ging ins Haus zurück. Meine Tante schaute mich verschmizt an und grinste. Ich ging hoch in mein Zimmer und kramte die Kinderfotos von Mark und mir raus. Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Anblick der Fotos. Da merkte ich zum ersten mal an diesem Tag daß Mark doch mehr als nur ein guter Freund für mich war. An diesem Abend konnte ich beim besten Willen nicht einschlafen, und so zog ich mich wieder an und ging raus in unseren Garten. Wir hatten da so ein wunderschönes altes Baumhaus im Garten wo Mark und ich die hälfte unserer Jugend verbracht hatten, wenn ich bei meiner Tante war. Das war schon ziemlich oft, muss ich dazu sagen. Ich blickte verträumt in den Sternenhimmel und machte meinen Gedanken luft. Ich fragte mich: "warum mir nicht schon früher aufgefallen ist, wie süß Mark doch sei?" Plötzlich bekam ich eine Antwort. Ich drehte mich erschrocken um und sah Mark hinter mir stehen. Ich starrte ihn fassungslos an. Erst als er mich fragte: "ob es mir jetzt aufgefallen sei?" realisierte ich daß mein Traumboy vor mir stand und er alles, wirklich alles mitbekommen hatte. Ich schaute ihn an und nickte. Ich wollte eigentlich schon wieder gehen, aber Mark hielt mich fest und zog mich an sich ran. Als er mich küssen wollte, stand plötzlich Saby hinter Mark und sagte frech "bitte lächeln" und schoß ein Foto. Ich hätt sie in dem Moment erwürgen können obwohl sie meine beste Freundin war. Mark schaute mich verliebt an und meinte komm mit in mein Zimmer. Ich folgte ihm in sein Zimmer. Ich war total erstaunt, denn in dem Zimmer hatte sich absolut nichts verändert. In seinem Zimmer war immer noch alles unordentlich, aber ich war den Anblick schon gewöhnt. Er meinte, wenn du willst kannst du heut Nacht bei mir schlafen. Er richtete mir eine Matratze mit Bettzeug. Ich verkroch mich in das Bett daß er mir angeboten hatte. Doch irgendwann wachte ich dann auf und schaute zu Marks Bett rüber und dachte still bei mir "wie geil es wohl sein mag in seinen Armen zu liegen?" Irgendwie konnte Mark Gedanken lesen denn als ich grad dabei war wieder einzuschlafen, flüsterte er mir ins Ohr ich solle doch zu ihm rüber ins Bett kommen. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und schlüpfte zu ihm ins Bett. Es war schon ein komisches Gefühl neben Mark zu liegen. Am nächsten Morgen als wir unten in der Küche waren, staunten seine Eltern Mae+Harry nicht schlecht. Denn sie kannten mich schon da war ich noch ein ganz kleiner Wurm. Mae fragte: "Curly seit wann bist du denn wieder bei deiner Tante und seit wann bist du mit Mark zusammen?" Ich

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antwortete: "seit vorgestern bin ich bei meiner Tante und gestern sind Mark und ich zusammen gekommen, warum?" Ach nur so, meinte sie. Ich kannte den Gesichtsausdruck von ihr ganz gut und ahnte bößes. Sie sagte zu Mark: "geh du mal mir Pa raus, muss mit Curly reden." Mark weigerte sich zuerst aber dann gab er doch nach. Mae meinte dann zu mir, so nun sind wir unter uns. Du musst wissen daß Mark schon seit längerem mit einer gewissen Michelle zusammen ist. Ich verstand nur Bahnhof. Mae erklärte mir dann die Zusammenhänge und ich verstand. Ich sprang auf und rannte raus, an Mark und Harry vorbei. Mark schaute mich entgeistert an, als ich ihm eine scheuerte. Eins zu null für Curly, meinte Saby. Mark warf ihr einen giftigen Blick zu und rannte auf sein Zimmer. Ich rannte außer mir vor Wut die Straße runter und wäre beinahe mit Nicky zusammen gestoßen. Er schaute mich verwundert an und meinte grinsend, was ist dir denn für eine Laus über die Leber gelaufen, süße?" Ich konnte nicht anders ich musste lachen und erzählte ihm alles. Sein einziger Kommentar dazu war "tja, der liebe Mark und die Frauen". Ich schaute ihn fragend an. Er wich meinem Blick aus und meinte " süße, wenn du wüsstest wie einige Jungs über dich denken, und wie gern zwei bestimmte Jungs mit dir zusammen sein würden. Er gab mir ein Bussi auf die Backe und ging. Ich schaute ihm ein wenig verdutzt hinterher, danach machte ich mich auch auf den Heimweg. Den ganzen Weg über grübelte ich über die Worte von Nicky nach. Ich kam auf keinen grünen Zweig. Als ich in meinem Zimmer war, erschrack ich zu tode. Da auf meinem Bett, saß Mark mit ner Rose. Ich traute meinen Augen nicht. Seitdem wir uns kannten hatte er daß nur einmal gemacht und zwar damals als sich meine Eltern scheiden ließen. Ich war so überwältigt daß mir die Tränen in die Augen schossen. Er kam auf mich zu und nahm mich in seine Arme. In dem Moment klingelte mein Handy, ich ging ran. Am anderen Ende meldete sich Yvonne. Meine kleine Yvonne. Ich rieß mich von Mark los und telefonierte erstmal mit Yvonne. Sie teilte mir mit daß sie in Sligo war und nicht wusste wo sie schlafen sollte. Sie fragte: " könnte ich.... darf ich.... kann ich.... kann ich vielleicht bei dir und deiner Tante schlafen?" Ich antwortete: " na klar, wir bzw. ich holen dich ab." Bis dann. Mark schaute mich verdutzt an, ich grinste gab ihm einen Kuss und bat ihn mich in die City zu fahren. Er stellte keine Fragen und fuhr mich hin. Vor einem englischen Bistro stand dann "meine kleine Yvonne". Ich war so mega glücklich sie nach zwei Jahren wieder zu sehen. Wir rannten aufeinander zu, und heulten vor Glück! Ich nahm sie an der Hand und schleppte sie zu Marks Wagen. Sie schaute zuerst Mark an dann mich und dann wieder zu Mark. Sie meinte dann ganz ausser sich: " daß ist doch.... doch der.... der von...." Der von Westlife, beendete ich den Satz für sie. Sie schaute mich entgeistert an, erst als Mark ihr nen Stoß verpasste erwachte sie aus ihrer Trance. Ach ja, Mark das ist Yvonne und Yvonne das ist Mark. Yvonne brachte nur ein kleinlautes "HI" raus. Wir stiegen in den Wagen. Mark meinte: "Ähm, Ladies es macht nichts aus wenn wir noch schnell bei nem Kumpel von mir vorbei fahren oder?" Wir beide verneinten. Wir kamen an einem Cafe vorbei als Mark plötzlich anhielt und sagte: " aussteigen Ladies wir sind da, meine Kumpels kennst du ja Curly ich komm gleich nach." Ich zog Yvonne hinter mir her zu den Jungs. Als sie sah wer da saß kam sie aus dem staunen nicht mehr raus. Ich schaute in die Runde und als keiner der Jungs anstalten machte sich vorzustellen, übernahm ich daß kurzerhand auch. Ich stellte Yvonne die Jungs der Reihe nach vor, ich deutete auf die jeweilige Person. Das ist Nicky Byrne, Shane Filan, Bryan Mc Fadden, Kian Egan und Mark kennst du ja schon. Nicky mit seiner frechen Klappe, so Curly nun weiß sie wer wir sind aber wir wissen nicht mit welch einem bezaubernden Mädchen wir die Ehre haben. Ich verfluchte ihn innerlich. Aber in dem Moment als ich sagen wollte wer sie ist, ergriff Kian für Yvonne die Partei und meinte zu Nicky: "vielleicht will sie uns sich auch selber vorstellen, schon mal daran gedacht?" Er warf Yvonne einen charmanten Seitenblick zu und sie wurde rot. Ich versuchte die Situation

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zu retten und antwortete auf Nickys frage. Das ihr lieben ist meine langjährige Freundin Yvonne, sie wohnt jetzt vorrübergehend bei mir und meiner Tante. Reicht das fürs erste, Mr. Byrne? Er wurde ein wenig verlegen und nickte. In dem Moment tauchte endlich Mark auf und umarmte mich von hinten. Nicky bekam das volle breitseite mit und warf mir einen vorwurfsvollen Blick zu. Ich versuchte mich von seinem Blick loszureisen aber irgendwie funktionierte das nicht. Als dann alle einschließlich Yvonne endlich los wollten, konnte und wollte ich noch nicht nach Hause. Ich bat Mark Yvonne nach Hause zu bringen. Aber bevor der antworten konnte meinte Kian: " ich bring die gnädige Dame schon nach Hause." So blieben zum Schluß nur noch Nicky und ich übrig. Ich fragte ihn "was wir denn jetzt noch machen wollten?" Er nahm mich in seine Arme und zog mich ganz nah an sich ran. Ich blickte ihm direkt in seine schönen blauen Augen. Er versuchte mich zu küssen aber ich wich zurück und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Denn mein Kopf sagte ja dazu aber mein Herz sagte nein, weil mein Herz Mark gehörte. In dem Moment ist mir daß zum ersten Mal richtig bewusst geworden. Wenn ich mir vorstellte daß Mark eine andere lieben würde krampfte sich bei mir alles zusammen. Denn ich kannte ihn ja schon seit ich denken konnte. Nicky merkte daß mit mir was nicht stimmte und brachte mich heim. Als ich oben in meinem Zimmer ankam legte ich mich erstmal aufs Bett und heulte. Ich ließ alles aus mir raus. Ich bekam gar nicht mit daß Yven, Kian und Mark in meinem Zimmer standen. Als sich Yven zu mir aufs Bett setzte und mich fragte "was denn los sei?" Konnte ich ihr nicht antworten. Mark wusste als einziger was mit mir los war und meinte zu Kian daß er mit Yvonne besser mal raus gehen sollte. Kian hielt es auch für daß beste wenn Mark mich trösten würde. Als Kian und Yvonne draussen waren, bekam ich erst recht einen Heulkrampf. Mark reichte mir sein Taschentuch doch anstatt daß Taschentuch zu nehmen zog ich ihn an mich ran und wir begannen wild zu knutschen. Das war bis jetzt immer die beste Medizin und sie half dieses Mal auch hervorragend. Ich löste mich nun von ihm und schaute ihn verträumt an. Er zog mich wieder ganz nah an sich ran und schob mein T-Shirt hoch. Er hauchte mir ganz kleine Küsse auf den Oberkörper, öffnete meinen BH und schob ihn weg. Er ging mit seiner Zunge auf Wanderschaft. Ich genoss es sichtlich. Dann stoppte ich ihn und zog ihm sein T-Shirt aus und machte daß selbe bei ihm. Er genoss es auch. Ich löste mich von ihm und ging kurz ins Bad, als ich wieder kam waren überall Kerzen aufgestellt und aus den Boxen meiner Stereoanlage tönte "I´ll be missing you" von Puff Daddy. Plötzlich stand Mark hinter mir und küsste meinen Nacken. Ich drehte mich um und küsste ihn. Ich schaute ihm tief in die Augen und wir wussten beide was wir wollten. Das war die schönste und unvergesslichste Nacht die ich je hatte. Ich schlief danach glücklich in seinen Armen ein. Währendessen kamen sich Kian und Yvonne auch näher. Kian hatte mit Yvonne noch einen Spaziergang gemacht und sie standen nun vor meiner Haustür. Sie standen da starrten in den Himmel und Kian legte vorsichtig seinen Arm um Yvonne. Sie näherten sich vorsichtig einander und Kians Gesicht kam Yvonnes verdächtig nahe. Doch in dem Moment als Kian ihr einen Kuss geben wollte kam Nicky vorbei und störte sie. Kian und Yvonne fuhren erschrocken auseinander und Kian starrte Nicky wütend an. Der allerdings schien daß alles ziemlich locker zu sehen und grinste Kian nur an. So schnell wie er aufgetaucht war, war er auch schon wieder verschwunden. Doch die Stimmung zwischen den beiden war im Eimer und Kian gab Yvonne nur ein Abschiedsbussi. Man merkte ihr an das sie sichtlich enttäuscht darüber war. Aber sie konnte andererseits ihr Glück nicht fassen daß sie Kian Egan von Westlife getroffen hat und er sie beinahe geküsst hätte. Sie kam die Treppe hoch und hörte aus meinem Zimmer erstmal gar nichts. Sie öffnete die Tür und als sie sah daß Mark und ich engumschlungen in meinem Bett lagen, wollte sie die Tür wieder schließen. Aber ich rief: "Yvonne bist du´s?" Es kam ein kleinlautes "ja, aber lasst euch nicht stören, entgegnete sie." Ich befreite mich aus Marks Armen und ging zu

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Yvonne. Ich zog sie mit mir in daß zwei mal zwei Meter große Bett und gab ihr eine Decke. Zuerst wusste sie nicht auf welcher Seite sie schlafen sollte. Sie entschloss sich dann nach langem hin und her neben mir zu schlafen. Wir schliefen beide ziemlich schnell wieder ein. Erst so gegen Mittag wachten wir alle auf. Mark schaute zuerst Yvonne und dann mich an. Ich schaute ihn an und meinte "guten morgen Murmeltier, na gut geschlafen?" und gab ihm einen dicken Kuss. Ich ging ins Bad und hüpfte erstmal unter die Dusche. Als ich wieder aus dem Bad kam hörte ich aus meinem Zimmer gelächter. Ich schaute vorsichtig hinein und bekam erstmal ein Kissen ab. Ich war erst etwas verdutzt, doch dann begann eine wilde Kissenschlacht. Das war der Beginn einer Freundschaft zwischen Mark und Yvonne. Ich zog Yvonne dann zu mir her und fragte sie wie der Abend gestern mit Kian denn war. Sie meinte: "Am Anfang war es noch richtig schön aber dann als wir unten vor der Tür standen und Kian mich grad küssen wollte, kam dieser Arsch von Nicky vorbei und vermasselte alles. Die Stimmung war nach dem Auftritt von diesem Arsch natürlich im Eimer und Kian gab mir nur ein Bussi." Plötzlich klingelte Marks Handy, ich ging ran und als ich hörte, wer dran war blieb mir daß Herz stehen. Am anderen Ende meldete sich nämlich diese Michelle. Mir stiegen die Tränen in die Augen und Yvonne bekam es mit. Sie nahm mir das Handy weg und fragte wer denn dran sei. Michelle meinte: "hier ist Marks Freundin und mit wem spreche ich?" Yvonne antwortete ziemlich patzig: "du kleine Schlampe du redest mit der Freundin von Marks bester Freundin und derzeitigen Freundin!" Kapiert, schrie sie in den Hörer. Mark kam ins Zimmer und schaute mich an, er wusste warum ich gerade heulte. Nahm Yvonne das Handy aus der Hand und schrie Michelle an: "hast du immer noch nicht geschnallt daß zwischen uns nichts mehr läuft?" Er wartete gar nicht bis Michelle antworten konnte und legte einfach auf. Er kam zu mir und nahm mich in den Arm und meinte: "Schatz, zwischen Michelle und mir läuft nichts mehr. Ich liebe nur dich!" Glaub mir das bitte. Ich schaute ihn an und musste lachen. Er sah sooo süß aus wenn er sich entschuldigte. Yvonne bekam alles mit und musste erstmal lachen. Ich stimmte in das Gelächter ein und Mark stand da wie bestellt und nicht abgeholt. Erst als Yvonnes Handy klingelte und sie ran ging, verstummte unser Gelächter. Sie telefonierte mit ihrer besten Freundin Nicole (kurz Nicky). Ich kannte Nicky aus einigen Erzählungen und war gespannt darauf wie sie aussehen würde. Yvonne schaute mich fragend an und meinte: "Du hätten wir bzw. hat deine Tante was dagegen wenn Nicky auch noch hier übernachten würde?" Ich verneinte. Also machten wir aus daß wir Nicky in zwei Stunden in der City abholen würden. Mark rief noch Kian und Bryan an um sie zu bitten mitzukommen. So nun waren wir alle startklar und fuhren zu fünft in die City um Nicky in Empfang zu nehmen. Als wir endlich da waren, stürmte Yvonne auf Nicky zu und umarmte sie erstmal heftig, danach stellte sie sie mir vor. Wir waren uns von Anfang an sympathisch. Ich nahm sie bei der Hand und schleppte sie zu Marks Wagen. Sie blieb kurz vor dem Wagen stehen und staunte erstmal nicht schlecht. Sie schaute mich an und meinte: "Du daß sind doch drei Jungs von..... von.... Westlife oder?" Ich nickte und meinte: "Der mit den blonden Haaren ist Bryan, der andere blonde ist Kian und das da ist Mark. Sie schaute die Jungs der Reihe nach an und bei Bryan blieb ihr Blick hängen. Yvonne und ich bemerkten den Blick von ihr und meinten dann, so alles einsteigen wir fahren jetzt erstmal nach hause. Als wir da ankamen standen Shane und Nicky schon vor der Tür und warteten. Nicky gleich als wir ankamen: "Na, endlich seit ihr da wo wart ihr denn so lange?" Kian entgegnete: "Na da schau an bist du auch schon da?" Nicky antwortete patzig: "Ja bin ich, was dagegen?" Yvonne und ich schauten uns an und retteten die Situation in dem wir alle mit ins Haus in meiner Tante nahmen. Drin angekommen ging der Streit gleich wieder los und diesmal endete es in einer kleinen Schlägerei. Ich ging dazwischen und bekam prompt eine Faust von Nicky ab. Ich schrie ihn an und warf ihn

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hochkannt aus der Küche. Mark schaute mich verwundert an und grinste. Ich fragte ihn giftig: "Was gibt es denn zu grinsen?" Der Ton von mir passte ihm nicht und er schoss mir eine. Ich lief raus in den Regen und heulte erstmal. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter und als ich mich umdrehte stand Saby hinter mir. Ich war froh daß wenigstens einer da war mit dem ich reden konnte. Mark war so sauer auf mich daß er eine Woche nicht mit mir redete. Yvonne und Kian waren nun doch ein Paar, Nicky und Bryan verstanden sich von Tag zu Tag besser. Shane machte Saby schöne Augen und bekam nur giftige Blicke von Mark als antwort. Alle waren glücklich bis auf Nicky und mich. Aber Nicky hatte mir zum Glück verziehen das ich ihn aus der Küche geschmissen hatte und für die Faust hatte er sich auch schon entschuldigt. Eigentlich hätt ich ja die ganze Welt umarmen können aber irgendwie fehlte da noch was. Am Abend kam dann Yvonne ganz aufgeregt zu mir und fragte mich: " ob es mir was ausmachen würde wenn ihre jüngere Schwester Simone noch hier schlafen würde?" Ich verneinte. Also holten Yvonne und ich ihre Schwester am nächsten morgen vom Bahnhof ab. Als wir zu Hause wieder ankamen war im Haus meiner Tante die Hölle los. Denn in dem Haus wo eigentlich nur meine Tante und ich wohnten, wohnten zu diesem Zeitpunkt Kian, Nicky, Bryan, Mark, Saby, Yvonne, Nicky, Simone und ich. Wir waren also insgesamt zehn Personen, aber meine Tante freute sich rießig darüber daß so viele Leute da waren. Ich bewunderte meine Tante insgeheim denn bei meinen Eltern durfte ich sowas nie machen die drehten ja schon am Rad wenn mal fünf leute da waren. Na egal. An dem Abend war auf jeden Fall Party angesagt und wir feierten bis in frühen Morgenstunden mit Alkohol. So kam es dann auch daß Nicky und Nicky einen mega heißen Flirt hatten der in einem heißen One-Night-Stand in der Küche endete. Klar war nur, sie würde diesen "Fehltritt" für immer bereuen. Als sie dann am nächsten Morgen in meinem Bett aufwachte und ich sie fragte ob sie sich noch an den Abend von gestern erinnern konnte? Schüttelte sie den Kopf und fragte: "Warum denn hab ich was angestellt?" Ich musste lachen und erzählte ihr alles bis ins kleinste Detail. Ihr Kinn klappte runter und sie starrte mich fassungslos an. Ich meinte nur: "Deinen Mund kannst du ruhig wieder zu machen!" Sie stürmte an mir vorbei ins Zimmer der Jungs. Die Jungs schliefen noch alle aber sie steuerte trotzdem auf Nicky´s Bett zu und schüttete ihm die Wasserflasche über den Kopf die neben dem Bett stand. Er schrie auf, schaute in die wütenden Augen von Nicky und grinste sie frech an. Sie scheuerte ihm eine und schrie ihn wütend an. Von dem Geschrei wurden dann auch die anderen Jungs wach und schauten recht verdutzt zu den beiden rüber. Besonders Bryan beobachtete die Szene ziemlich genau. Er verstand eigentlich noch gar nicht richtig was denn eigentlich los war. Zum Schluß von der Szene drehte sich Nicky um und ging zu Bryan und gab ihm einen Kuss. Das war echt filmreif, meinte Kian. Später dann als wir alle in der Küche saßen kam Mark auf mich zu und wir fingen eine wilde Knutscherei an. Wir vergaßen echt alles um uns herum. Erst als Kian frech fragte: "Hey ihr zwei könnten wir vielleicht jetzt aufbrechen?" Wir wollten alle in die Stadt. Als wir alle im Auto waren bemerkten wir daß drei Personen fehlten. Es fehlten Shane, Saby und Simone. Ich schaute mich suchend nach meinen fehlenden Cliquenmitgliedern um. Ich sah sie dann in Shanes Auto an uns vorbei fahren. Ich trat auf das Gaspedall von unserem Jeep. Die anderen waren total baff und hielten sich an allem möglichen fest. Kian trat auch aufs Gaspedall seines Jeeps. Wir waren alle irgendwie in drei Autos aufgeteile, ich saß mit Mark und Nicky in meinem Jeep und in Kians Jeep saßen Yvonne und Nicky. Wir fuhren Shanes Cabrio hinter her. Obwohl die Jeeps ja eigentlich besser für daß Gelände waren wollte Shane unbedingt seinen Cabrio. Irgendwann sind wir dann alle an einem Ort rausgekommen und zwar dort wo Mark und ich uns daß erste Mal getroffen hatten. Das erweckte Gefühle in mir die ich bis dahin noch nicht gekannt hatte. So nach zwei Stunden wollten Yvonne, Nicky, Kian, Nicky, Bryan, Simone, Shane und Saby

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unbedingt Eis essen gehen. Wir schickten sie alleine los denn Mark und ich wollten noch ein wenig hier bleiben. Mark schaute mich verträumt an, nahm meine Hand und blickt mich vielsagend an. Sein Gesicht kam näher und näher und er küsste mich leidenschaftlich. Plötzlich ertönte wildes gegröle und jubelschreie. Ich drehte mich um und starrte in die Augen meiner Clique. Diese Idioten waren doch nicht los gefahren sondern hatten nur auf diesen Augenblick gewartet. Wie ich dann später erfuhr hatte Mark daß geplant. Na ja ich konnt ihm ja nicht böse sein oder? Später saßen wir dann doch alle in der Eisdiele und unterhielten uns. Plötzlich meinte Yvonne so: "Ich hätte jetzt noch lust in den Dubliner Zoo zu gehen. Kommt einer von euch mit?" Sie schaute fragend in die Runde und dann blieb ihr Gesicht bei Kians hängen. Er grinste ziemlich verdächtig und meinte:" Klar hübsche Dame ich komm mit!" Die Betonung lag auf ICH, und machte allen anderen unmissverständlich klar daß er mit Yvonne alleine in den Zoo wollte. So zogen sie nun los und ließen uns zurück. Saby meinte dann:" ich geh dann jetzt auch mal denn ohne Shane macht es eh keinen Spaß." Sie stand auf und rief Mark noch zu " ich geh ins Dublin Castel, und weiß noch nicht wann ich zurück komme!" Macht euch keine sorgen. So nun waren nur noch Bryan, Nicole, Nicky, Simone, Mark und ich übrig. Wir fuhren nun alle zu meiner Tante. Wir machten uns einen gemütlichen Abend. Während Yvonne und Kian sich wiedermal näher kamen und diesmal kam es zu einem Kuss und es blieb nicht nur bei diesem einen Kuss. Sie knutschten die ganze Zeit im Zoo, bis sie ein Wächter bat doch endlich mal auf zu hören. Denn die Tiere und kleinen Kindern schauten ihnen ganz interessiert dabei zu. Sie dachten aber nicht daran und so wurden sie kurzerhand vor die Tür gesetzt. In der zwischenzeit war Saby im "Dubliner Castel" angekommen und plötzlich legte sich eine Hand auf ihre Schulter. Sie drehte sich erschrocken um und blickte in zwei wunderschöne rehbraune Augen. Sie dachte bei sich "olla, hat der schöne braune Augen, den kenn ich doch irgendwo her." Sie überlegte und schaute ihn dann ganz verdutzt an. Erst nach ein paar Minuten errang sie ihre Fassung wieder und schnautze ihn an. "Was fällt dir eigntlich ein mich so zu erschrecken, Mr. Shane Filan?" Er starrte sie an und bemerkte: "Ich wollte dich nicht erschrecken, süße. Glaub es mir!" Sie schaute ihn an und meinte dann zögernd: "Gut ich will dir nochmal eine Chance geben." Danach gingen sie gemeinsam im Dublin Castel spazieren bis Shane dann sagte "Du, ich würd....ähm..darf ich.... Saby schaute ihn an und fragte: "Was darfst du?" Darf ich dich zum Eis essen einladen?" fragte Shane sie schüchtern. Sie nickte und entgegnete: "Und wohin entführt der gnädige Herr mich?" Er blickte ihr verträumt in die Augen und meinte Überraschung Prinzessin. Er entführte sie in Dublins Tempelbar. Sie war ganz baff, denn hier wollte sie schon immer mal hin. So gegen Mitternacht brachte Shane Saby nach Hause. Da angekommen, saß Bryan auf den Treppen vor der Tür und wollte schon loswettern. Doch bevor es dazu kam fuhr Shane ihm über den Mund und meinte "wenn du Mark nur ein Wort davon erzählst dann ist unsere Freundschaft aus." Verstanden?" Bryan schaute ihn entgeistert an. Shane kannte den Blick von ihm und meinte: " Ich liebe sie einfach, verstehst du?" Wenn Mark davon erfahren würde, würde er mir doch mein Genick brechen!" Du weißt doch ganz genau wie Mark ist wenn es um seine Schwester geht, oder?" Er schaute Bryan fragend an. Der nickte nur und meinte: "Aber seit er mit Curly zusammen ist sieht er es auch lockerer, Curly hat ihn anscheinend ganz gut im Griff. Ja, sie tut ihm richtig gut, pflichtete Shane Bryan bei. Plötztlich stand Saby wieder hinter Shane und umarmte ihn. Er drehte sich um und sagte: "Ich muss dir was sagen." Du bist das einzigartigste und hübscheste Mädchen daß mir jemals begegnet ist und deswegen liebe ich dich über alles. Saby traute ihren Ohren kaum und schaute zu ihrem Cousin. Bryan nickte nur und sagte leise "wieder ein Pärchen mehr und ich komm an meine große Liebe Nicky nicht ran". Er ließ sich aber nichts anmerken und sagte dann zu Saby "du solltest dich jetzt

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von Shane losreißen und ins Haus gehen bevor Mark was davon mitbekommt. Sie löste sich von Shane und meinte: "Gut wir sehen uns morgen sowieso hier. Bis dann. Sie ging mit Bryan ins Haus und dort begegneten sie Mark der sich Sahne aus dem Eisfach holte und grad auf dem Weg hoch in mein Zimmer war. Doch er blieb aprupt stehen als er seine Schwester sah und fragte sie woher sie kam. Bevor Saby antworten konnte kam ich die Treppe runter nur mit der Bettdecke bekleidet und gab Mark einen heißen Zungenkuss. Er verstand sofort was ich wollte und wir gingen hoch. Als ich mich nochmal zu Saby umdrehte zwinkerte sie mir zu und ihr Daumen zeigte nach oben. Ich verstand und wünschte den beiden ne gute nacht. In meinem Zimmer ging es dann heiß her. Ich legte mich aufs Bett und Mark sprühte die eiskalte Sahne zwischen meine Brüste. Ich musste mir einen Aufschrei verkneifen. Nach ein paar Sekunden leckte seine warme Zunge die eiskalte Sahne wieder weg und er gab mir mit der Sahne ihm Mund wieder einen Kuss. Das Spielchen ging ne ganze Weile so bis ich nicht mehr konnte und ihm seine Boxershorts vom Leib riss. Was dann passierte muss ich ja nicht unbedingt beschreiben oder? Beschreiben wir es mal so es folgte wieder mal die wahrscheinlich schönste Nacht. Wir schliefen dann engumschlungen ein. Wir wurden am nächsten Morgen von einem ziemlich lauten Schrei geweckt. Ich sprang auf und lief auf den Flur. Die Schreie kamen aus der Küche, ich lief die Treppe runter und sah da nur zwei Girls die sich mit Fäusten bearbeiteten. Als ich genau hinsah erschrack ich, denn die prügelnden Girls waren Nicky und Simone. Ich versuchte dazwischen zu gehen aber ich hatte keine Chance. Das einzige was mir einfiel war sie mit eiskaltem Wasser zu bespritzen. Das tat ich dann auch und siehe da es half was. Sie hörten auf der Stelle auf. Als dann auch noch Nicky in die Küche kam und fragte warum die beiden denn am frühen Morgen schon so schreien? Bekam er wie aus der pistole geschossen von Nicky

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und Simone die selbe antwort. Nämlich wegen Dir du Mistkerl. Simone schrie Nicky an: "Du mieses Schwein hast eine Affäre mit Nicky und machst mir schöne Augen. Das einzige was Nicky einfiel war "Süße, daß mit Nicky war nur ein dämlicher Ausrutscher von mir." Als er den Satz beendet hatte bekam er einen Satz heiße Ohren und zwar von Nicky. Sie scheuerte ihm noch zweimal eine bevor sie Tränen überströmt aus der Küche lief. Ich schaute ihn mit einem wütenden Gesicht an und sagte: "Super Mr. Byrne, klasse gemacht!" Ich lief Nicky hinterher und fand sie heulend auf unserer Hollywoodschaukel wieder. Ich setzte mich neben sie und sie legte ihren Kopf auf meine Schulter. In dem Moment kam auch Yvonne raus und sah Nicky und schaute mich fragend an. Ich erzählte ihr ganz grob von der Sache die sich vor ner viertel stunde in der Küche abgespielt hatte. Sie sprang auf und rannte zu Kian. Sie erzählte ihm alles und Kian rannte dann wütend zu Nicky und stellte ihn zur Rede. Er machte ihn fertig, und redete ihm stark in sein Gewissen. Aber dem guten Man fiel nichts besseres ein als zu Simone zurück zu gehen. Nicky litt von einem Tag zum anderen mehr. Doch dann passierte etwas womit keiner von uns gerechnet hatte. Sie verliebte sich wieder in einen Jungen. Und dieser Junge war kein anderer als Bryan. Bryan und sie kamen sich immer näher und näher und irgendwann erwischte ich sie dann mal in der Küche meiner Tante beim knutschen. Sie schaute mich an und grinste. Ich grinste zurück und knuffte Bryan liebevoll in die Seite. Er nahm uns in den Arm und wir gingen gemeinsam zu Mark. Der saß wie immer oben in meinem Zimmer und hörte Musik. Als wir mein Zimmer betraten war er grad dabei sich anzuziehen. Als ich daß sah schlich ich mich von hinten an ihn ran und biß ihm ins Ohr. Er schrie auf und drehte sich um. Danach folgte eine wilde Kissenschlacht mit Folgen, denn bei der Kissenschlacht merkte Mark daß es zwischen Bryan und Nicky knisterte. So wussten wir beide es als einzigen von allen Cliquenmitgliedern bis zu jenem Abend. Wir beschlossen mal wieder alle gemeinsam zu grillen. Es floß auch Alkohol, und an diesem Abend hatte Nicky eindeutig zuviel getrunken denn er begann wieder mit Nicky zu flirten. Er baggerte sie den ganzen Abend über an und ging voll ran, bis es Bryan reichte der alles mit angesehen hatte. Er ging auf Nicky zu und schubste ihn von Nicky weg. Nicky schaute ihn wütend an und meinte: "Was soll daß Alter?" Du führst dich auf wie ein warmes Cola!" Ein bisschen Baggern wird doch wohl noch erlaubt sein oder?" Nicky lachte hönisch auf und entgegnete: "Oder führst du dich so auf weil Nicky deine Freundin ist?" Das war zuviel für Bryan und er scheuerte Nicky ein. Daraus entwickelte sich dann eine handfeste Schlägerei die damit endete daß Nicky einen gebrochenen Arm hatte und Bryan eine Platzwunde an der Stirn überm rechten Auge. Ich packte sie in meinen Jeep und fuhr ins nahegelegene Hospital. Dort angekommen musste Bryans Platzwunde genäht werden und Nicky bekam einen Gips an seinen gebrochenen Arm. So nach anderthalb Stunden fuhren wir wieder nach Hause. Ich verfrachtete Bryan gleich ins Bett mit nem Kühlpack für sein Auge und Nicky verfrachtete ich ins Gästezimmer und gab ihm Salzwasser zum trinken damit er den ganzen Alkohol auskotzte. Am nächste Morgen besuchte Nicky Bryan in seinem Zimmer und erkundigte sich nach seinem Wohlbefinden. Nicky war an diesem Morgen noch nicht wirklich ansprechbar. Wir hatten allerdings recht wenig Mitleid mit ihm, außer seine neue. Die stürmte an mir vorbei ins Gästezimmer und schaute nach Nicky. Aber als sie dort ankam traf sie fast der Schlag denn in dem Zimmer war noch Kian und schrie Nicky an und versuchte ihn wieder zur Vernunft zu bringen. Simone bekam daß mit und versuchte Kian eine zu scheuern aber soweit kam sie gar nicht denn in dem Moment als sie die Hand hob und ausholen wollte griff

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Yvonne nach ihrer Hand und hielt sie fest. Sie zog so fest an der Hand bis Simone sich umdrehte und sie anschaute. Yvonne meinte: " So, du Schlampe du wirst Kian nicht anfassen geschweige denn ihm eine scheuern! Haben wir uns verstanden?? Sie schaute sie an und befreite sich. Sie starrte Nicky an und machte auf der Stelle Schluß. Da Simone aber Yvonnes jüngere Schwester war, war Simone gezwungen weiterhin hier zu wohnen. Aber sie wehrte sich strikt dagegen und reiste am nächsten Abend ab. Nicky machte nicht die geringsten Anstalten sie daran zu hindern. Was er danach ziemlich bereute. Während des ganzen Streits ist Mark auch dahinter gekommen daß Shane mit seiner Schwester zusammen ist. Aber daß einzige was er zu Shane sagte war: "Pass gut auf sie auf, ok?"Shane nickte und so war jeder mit jedem glücklich bis auf Nicky. Aber der tröstete sich auch schenll wieder. Er merkte auch daß die enge Freundschaft zu Bryan einen leichte Knacks abbekommen hatte. Er setzte zwar alles daran Bryan wieder als Freund zu bekommen aber der ließ sich so schnell nicht umstimmen. Er blieb hart. Das spornte Nicky nur noch mehr an und irgendwann verzieh Bryan ihm auch. Aber ein leichter Knacks war immer noch da. Doch der war bald vergessen. Yvonne und Kian begannen nun aus ihrer Liebe zueinander kein Geheimnis mehr zu machen. Das war auch besser so denn sie waren nicht die einzigen Pärchen in unserer Clique, denn Nicole war mit Bryan zusammen, Kian und Yvonne, Saby und Shane und Mark und ich waren auch ein Paar. Der einzige der bis jetzt solo war, war Nicky. Doch irgendwie schien ihn daß recht wenig zu stören. Warum wusste keiner so recht. Doch schon nach einem Monat kam dann der nächste Schock. Wir alle durchstöberten grad den Dachboden in unserem Haus bis wir daß fanden was uns das Blut in den Adern gefrieren ließ. Wir fanden Geburtsurkunden und Stammbäume unserer Eltern. Was in dem Moment eigentlich keinen so recht interessierte bis auf Nicole. Sie nahm die Urkunden und Stammbäume und schaute sie sich näher an. Sie schrie auf. Wir drehten uns erstaunt zu ihr um und schauten sie fragend an. Sie meinte: "Curly du...... du...... du..... bist m...m...meine Schwester!" brachte sie nur schwer raus. Ich rieß ihr den Stammbaum aus der Hand und schaute selber nach. Da stand es schwarz auf weiß. Nicole und ich waren Schwestern. Ich glaubte es zuerst nicht doch nach einer schreckensminute nahm ich sie in meine Arme. Die anderen standen da und schauten recht verdutzt. Nachdem wir das rausgefunden hatten schauten wir uns die Urkunden und Stammbäume zusammen an. Wir trauten unseren Augen nicht denn da stand noch allerhand über uns drin. Es stand z. B. auch drin daß Yvonne Shane´s Halbschwester ist. So waren wir auf eine Art und Weise alle miteinander verwandt. Denn wenn wir jemals heiraten wollten dann gäbe das ein totales Durcheinander. Wir gingen runter in mein Zimmer und setzten uns erst mal hin. Ich konnte es immer noch nicht glauben, Nicole und ich Schwestern. Wie sehr hatte ich mir doch immer eine Schwester gewünscht und nun hatte ich eine. Nicky kam dann noch dazu und fragte: "Warum seit ihr denn heute alle so still? Seit ihr krank?" Mark der als einziger noch nicht viel zu diesem Thema gesagt hatte meinte: "Ach wir haben nur rausgefunden daß Nicole Curly´s Schwester und Yvonne Shane´s Halbschwester ist sonst nichts." Er sagte daß mit so einer Gleichgültigkeit daß es mir eiskalt den rücken runter lief. Nicky klappte der Mund runter und starrte Mark an. "Du hast was gesagt?" fragte er verdutzt. Yvonne schaute ihn grinsend an und meinte: "Deinen Mund kannst du wieder zu machen und es stimmt schon was Mark gesagt hat. Irgendwie war Mark die ganze Situation ziemlich unangenehm und er stand auf und ging runter in den Garten. Ich schnappte mir seinen Pulli und ging ihm nach. Er stand da draußen und schaute verträumt (wie immer) in die Ferne. Ich gesellte mich zu ihm und
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knuffte ihn in die Seite. Er schaute mich an und meinte: "Du kleine Diebin, klaust dir einfach meinen Pulli!" Ich schaute ihn an und konterte: "Soll ich hier draußen vielleicht erfrieren?" Er nahm mich in den Arm und gab mir eine Kuss. Die Monate vergingen wie im Flug und es war tiefster Winter. Nichts als Schnee. So kam es dann auch daß wir beschlossen einen Ausflug zu machen. Nicky schlug vor in die Berge zu fahren sein Onkel hatte da eine kleine gemütliche Berghütte. Wir beschlossen dort hoch zu fahren und ein paar Tage Urlaub zu machen. Meine Tante hatte eh nichts dagegen. Sie war froh mal wieder ein paar Tage daß Haus für sich alleine zu haben. Als wir in der Hütte ankamen war erstamal auspacken angesagt. Wir wussten auch schon wer mit wem im Bett schlief. Simone war wieder mit Nicky zusammen und war von daher auch mit von der Partie. Wir Mädels teilten uns ein Zimmer und die Jungs teilten sich auch eins. Nur daß es so nicht blieb war auch klar. Aber wir versuchten es einfach mal. Ich war auch diejenige die vorschlug eine Schneeballschlacht zu machen. So zogen wir uns an und veranstalteten vor der Hütte eine Scheeballschlacht. Doch die glücklichen Tage die ich mit meiner Clique dort oben verbrachte waren gezählt denn ich bekam einen Anruf von der Polizei. Sie teilten mir mit daß meine Tante bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Ich legte auf und schnappte mir meine Jacke und stürmte raus. Ich lief in die Berge und schrie meine ganze Trauer und Wut aus mir raus. Mark rannte mir natürlich hinterher. Er packte meinen Arm und zog mich an sich ran. Er versuchte mich zu beruhigen was natürlich nicht funktionierte. Aber er hatte mich soweit daß ich wieder zurück in die Hütte ging. Da angekommen warteten auch schon zwei Polizisten. Sie hatten den anderen auch schon erzählt was geschehen war. Saby schaute mich mitfühlend an und nahm mich in ihre Arme. Die Polizisten meinten dann: "So nachdem sie wieder da ist können wir ja gehen." Ich löste mich aus ihren Armen und ging in das Zimmer wo Mark und ich schliefen. Dort war ich erstmal alleine und konnte so richtig heulen. Ich heulte solang bis ich Kopfschmerzen bekam. Sie versuchten alle mich wieder aufzumuntern doch es gelang fast keinem. Bis Nicky am Abend beschloss solang in meinem Zimmer zu bleiben bis ich wieder lachte. Es gelang ihm, er brachte mich zum Lachen und ich raffte mich auf und kam mit runter zu den anderen. Sie stürmten alle auf mich zu und umarmten mich. So nach einer Woche beschlossen wir ins Haus meiner Tante zurück zukehren. Dort unten angekommen holte mich schnell der traurige Altag ein. Denn die Beerdigung meiner Tante musst noch organisiert werden. Drei wochen nach ihrem Tod wurde sie dann beerdigt. Es war der schlimmste Tag in meinem und Nicole´s Leben. Wir beschlossen aber auch daß wir nicht wieder nach Deutschland wollten. Wir bauten daß Haus meiner Tante ein wenig um so daß wir alle in diesem Haus platz hatten. Jeder von uns bekam sein eigenes Zimmer mit seinem jeweiligen Partner und so war jeder aufgeräumt. Als die anderen mal nicht daheim waren, und Mark und ich alleine waren beschlossen wir uns einen gemütlichen Abend zu machen. Er stand unter der Duschen und ich stellte in meinem Zimmer wieder Kerzen auf und es lief unser Lied. Ich zog mir meine neu gekauften Dessous an und legte mich auf Bett. Als Mark nur mit Boxershorts bekleidet rein kam stockte ihm erstmal der Atem. Denn er war den Anblick nicht mehr gewöhnt. Er steuerte aufs Bett zu und legte sich zu mir. Wir fingen mit einer wilden Knutscherei an. Ich löste mich von ihm und ging runter in die Küche um Honig zu holen. Als ich oben wieder ankam war weit und breit nichts von Mark zu sehen. Als ich mich umdrehte kam er grad aus Nicky´s Zimmer und hatte Handschellen aus rosa Plüsch in der Hand. Er nahm mir den Honig aus der Hand und trug mich zum Bett. Er kettete mich an der Kopflehne fest und fing an jeden Zentimeter

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meines Körpers mit kleinen Küsschen zu bedecken. Ich genoss es sichtlich, trotzdem bekam ich eine Gänsehaut. Das spornte ihn nur noch mehr an, denn er benutzte jetzt auch noch seine Zunge. Mit der Zunge erkundete er auch jeden Zentimeter meines Körpers. Irgendwann wurde ihm daß dann zu langweilig und er nahm den Honig und träufelte den auf meine Brüste und in meinen Bauchnabel. Ich schaute ihn an und meinte: "Ok, jetzt hab ich überall Honig kleben und nun?" Er schaute mich vielsagend an und leckte dann alles wieder feinsäuberlich weg. Danach schliefen wir miteinander. An diesem Abend verhüteten wir nicht und das hatte Folgen. Wunderschöne Folgen. Zum Glück waren wir an diesem Abend alleine. Denn wenn die anderen daß mitbekommen hätten, hätten sie sich garantiert darüber amüsiert. Am nächsten Morgen war mir den ganzen Tag schon so übel, ich dachte mir ich hätte nur eine Grippe. Doch die Übelkeit ließ nicht nach. Am nächsten Morgen musst ich mich erstmal übergeben. Als es dann in den darauffolgenden Tagen nicht besser wurde rief ich beim Frauenarzt an und ließ mir einen Termin geben. Bei der Ultraschalluntersuchung meinte mein Arzt dann: "So, so, sie sind nicht wirklich krank sondern sie werden in neun Monaten Mutter!" Das war daß einzige was er mir zu sagen hatte. Ich sprang auf und umarmte ihn erstmal. Er war zwar ziemlich verdutzt doch mir machte daß nichts aus. Ich fuhr nach Hause und wär beinahe mit Nicky zusammen gestoßen. Ich warf ihm meine Tasche und meinen Mantel vor die Füße und rannte die Treppe hoch und in mein Zimmer wo ich Mark vermutete. Doch da war er nicht. Ich hörte Wassergeplätscher aus dem Bad und stürmte rein und rieß den Vorhang zur Seite. Doch was ich da zu sehen bekam war nicht mein Mark sondern Kian. Ich schaute ihn an und er schaute mich an. Nach einer Sekunde schnappte er sich ein Handtuch und hielt es sich vor seine Lenden. Ich hatte immer noch den Vorhang in der Hand als die Tür aufging und Mark reinkam. Kian wurde rot und meinte: " Ähm......Mark....es ist nicht so....so wie es aussieht. Das musst du mir glauben!" Mark grinste nur und zog mich mit raus. So standen wir nun draußen und lachten erstmal. Doch dann schaute ich ihn an und meinte: " Du schatz, ich muss dir was mitteilen. Als wir vor drei Wochen diese Nacht hatten da ist was passiert. Ich kam gar nicht weiter denn Mark verschloss mir den Mund mit einem Kuss. Als ich wieder zu Atem kam schaute ich ihn an und meinte: "Also nochmal du wirst Daddy." Er schaute mich grinsend an und fragte: " Und in welcher Woche bist du?" Ich entgegnete ihm: "In der dritten Woche warum?" Ja daß muss doch gefeiert werden schrie er freudestrahlend. Am Abend dann eröffnete ich den anderen daß wir Nachwuchs bekommen würden. Mark beschloss mir zu meinem Geburtstag ein Wochenende in der Berghütte von Nicky´s Onkel zu schenken. Am darauf folgenden Wochenende war es dann soweit, Mark und ich brachen auf. Als wir oben ankamen schlug Mark vor daß wir noch einen Spaziergang machen könnten. Ich war einverstanden und wir maschierten los. Wir kletterten auf Felsvorsprünge und hatten unseren Spaß, bis zu diesem einen Felsvorsprung. Mark warnte mich noch davor keine Dummheiten zu machen weil es glatt war. Aber ich hörte nicht auf ihn. Als ich mich zu Mark umdrehte war dies ein wenig zu schwungvoll denn ich verlor mein Gleichgewicht und stürzte in die Tiefe. Mark schrie auf und lief zu dem Felsvorsprung wo ich noch vor ein paar Minuten gestanden war. Er schaute runter und sah mich blutüberströmt neben einem Felsen liegen. Er lief runter und setzte sich neben mich. Er untersuchte mich nach weiteren Verletzungen und kontrollierte meinen Puls. Danach rief er bei der Bergwacht an und

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erzählte ihnen was passiert sei. Er war ziemlich aufgelöst. Die Bergrettung schickte wenig später einen Hubschrauber der mich ins nahe gelegene Hospital brachte. Die Rettungsflieger nannten Mark das Hospital wo sie mich hinfliegen würden und Mark gab ihnen seine Handynummer. Er ging alleine zurück zur Berghütte und nahm die Sachen und packte sie wieder ins Auto und fuhr runter in unser Haus. Die anderen wussten natürlich von all dem noch nichts und waren überrascht daß Mark schon wieder zurück kam und das alleine. Er sperrte die Tür auf und kam ins Wohnzimmer wo die anderen saßen und Karten spielten. Sie schauten ihn verdutzt an und fragten was er denn schon hier machte. Nicky fiel auf daß ich nicht da war und er fragte Mark: "Wo hast du denn deine bezaubernde Prinzessin gelassen?" Mark schossen die Tränen in die Augen und er sagte: "Meine kleine Prinzessin liegt im Krankenhaus und keiner weiß ob sie überlebt. Nicole wurde kreidebleich im Gesicht und fing an zu schluchzen. Mark setzte sich zu ihr und nahm sie in den Arm. Alle wollten jetzt natürlich wissen was denn mit mir passiert sei. Mark erzählte es ihnen alles bis ins kleinste Detail. Plötzlich klingelte Marks Handy und er ging hin. Am anderen Ende war das Hospital und der zuständige Arzt der mich operiert hatte. Er teilte Mark mit daß die OP gut verlaufen sei und ich jetzt auf der Intensiv sei. Ich könnte auch schon Besuch empfangen was mir helfen würde wieder zu Bewusstsein zu kommen. Mark sprang auf und schnappte sich Nicole und sie fuhren zum Hospital. Den anderen sagte er nur: "Ich bin jetzt im Krankenhaus und informier euch wenn es was neues gibt, ok?" Die anderen nickten. So fuhr Mark nun mir Nicole ins Hospital. Als sie dort ankamen wurden sie schon von dem zuständigen Arzt empfangen. Er führte beide zu dem Zimmer wo ich lag. Nicole konnte erst gar nicht hinsehen denn ich, ihre Schwester war an allen möglichen Schläuchen und Monitoren angeschlossen. Mark errang als erster die Fassung wieder und ging in mein Zimmer. Er nahm meine Hand und redete mit mir. Ihm liefen die Tränen über die Wange als er Nicoles Hand auf seiner Schulter spürte. Er blickte zu ihr hoch und nahm sie in seine Arme. Er versuchte ihr Mut zu machen und meinte: "Curly ist eine Kämpferin die packt daß schon. Als plötzlich der Arzt in der Tür stand und Mark bat kurz mit raus zu kommen. Er ging raus und fragte den Arzt was denn sei. Er meinte dann: "Sie wissen schon daß ihre Freundin schwanger war oder?" Mark nickte und fragte: "Ist was mit dem Baby nicht in Ordnung?" Der Arzt schwieg zuerst doch dann sagte er: "Es tut mir leid ihnen daß mitteilen zu müssen aber ihre Freundin hat ihr gemeinsames Kind bei dem Sturz verloren!" Mark bedankte sich bei dem Arzt und ging zurück zu Nicole ins Zimmer. Sie schaute ihn fragend an, als er ihren Blick bemerkte meinte er zu ihr: "Der Arzt hat mir mitgeteilt daß Curly unser geimeinsames Baby bei dem Sturz verloren hat." Nicole nahm Mark in die Arme und versuchte ihn zu trösten. Er fuhr Nicole dann nach Hause und holte noch ein paar Sachen von Curly und sich, unter anderem nahm er sich das gemeinsame Foto mit. Die anderen schauten ihn mitfühlend an. Gerade als er gehen wollte packte ihn Kian am Arm und meinte: "Ey, ich fahr dich zum Krankenhaus, ok?" Mark schaute zuerst ihn und dann die anderen an. Nicky kannte diesen Blick und meinte: "Hey, Freunde sind dafür da daß man den anderen in einer schweren Situatuation unterstützt. Deswegen helfen wir dir. Mark verabschiedete sich nun von seinen Freunden und fuhr mir Kian gemeinsam ins Krankenhaus. Als sie in dem Zimmer ankamen wo ich vorhin noch gelegen war, stutzten sie denn daß Zimmer war leer. Kian lief zur nächsten Schwester und fragte wo die Patientin sei die bis vor kurzem noch in dem Zimmer gelegen hatte. Die Schwester meinte: "Meinen sie Curly Feehily?" Kian nickte und befürchtete schon daß schlimmste. Aber die Schwester meinte nur: "Die ist auf die normale Station verlegt worden

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Zimmernr. 222. Kian bedankte sich bei der Schwester und lief zu Mark zurück. Der erwartete ihn schon und Kian teilte ihm mit was die Schwester ihm gerade eben erzählt hatte. Mark packte Kian am Arm und gemeinsam liefen sie zum nächsten Aufzug. Als sie dann endlich das Zimmer gefunden hatten stürmte Mark ins Zimmer. Ich war gerade zu mir gekommen als ich Mark sah. Der stellte sich vor mein Bett und schaute mich an. Er grinste mich an und meinte: "Na endlich mein Engel, du bist wieder unter uns. Mir liefen die Tränen über die Wangen und ich musste mich zusammenreißen daß ich vor Freude nicht losbrüllte. Er setzte sich neben mich und gab mir einen sanften Kuss. Als er sich von mir lösen wollte zog ich ihn nochmal an mich ran. Kian meinte dann verschmitzt: "Also sie ist noch ganz die Alte denn sie weiß immer noch ganz genau was sie will!" Mark sprang auf und ging auf Kian zu. Der zuckte zusammen und wollte Mark eigentlich ausweichen aber Mark war schneller und er umarmte Kian herzlich. Kian war ganz verdutzt denn er hatte eigentlich damit gerechnet daß Mark ihm eine scheuern würde. Aber dem war dann doch nicht so. Mark übernachtete noch eine Nacht im Krankenhaus und Kian fuhr nach Hause um alles für die Willkommensfete zu organisieren. Als Kian zuhause wieder ankam wurde er erstmal von Yvonne in Empfang genommen. Die überhäufte ihn dann erstmal mit Fragen die mich und meinen Zustand betrafen. Als Kian dann allen erzählt hatte wie es mir ginge waren sie erstmal alle glücklich besonders Nicole. Als Kian dann darauf zu sprechen kam daß sie eine Überraschungsparty für mich organisieren sollten waren alle damit einverstanden sogar Simone war einverstanden. Jeder hatte seinen Aufgabenbereich den sie alle unter sich aufgeteilt hatten. Als ich dann am nächsten Abend mit Mark daheim ankam war die Bude wie ausgestorben, doch als ich ins Wohnzimmer kam sah ich alle meine Freunde. Ich war so überglücklich und alle stürmten auf mich zu. Ich war so überwältigt daß mir wieder die Tränen kamen. Nicky nahm mich in den Arm und flüsterte: "Süße ich bin so froh daß du wieder da bist und bitte nicht weinen." Ich kann dich doch nicht weinen sehen, sagte Nicky mitfühlend. Mark schaute Nicky an und meinte: "Ich glaube wir sind alle ziemlich froh darüber daß Curly wieder daheim ist oder?" Alle nickten. Wir feierten ein bisschen denn ich durfte ja noch nicht soviel feiern. Da die Gefahr war daß irgendwas wieder aufreißen könnte. So gegen zehn brachte Mark mich dann ins Bett und kümmerte sich liebevoll um mich. Er meinte dann zu mir: "Ich hatte ganz schön Angst um dich, ich will dich niemals verlieren." Ich richtete mich auf und gab ihm einen Kuss. Danach sank ich zurück ins Bett und schlief ein. Mark deckte mich noch zu und ging dann zu den anderen runter. Die warteten schon auf ihn um noch ein bisschen zu feiern. So gegen eins gingen die anderen dann auch schlafen. Ich war die erste von allen die am nächsten Morgen schon wach war. Ich ging ins Bad um mich frisch zu machen. Mark schlief so tief und fest wie ein Murmeltier. Richtig süß. Als ich im Bad fertig war schaute ich zu den anderen. Die schliefen zwar noch alle aber ich wollte trotzdem mal nach ihnen schauen. Yvonne hatte ihre Arme um Kian geschlungen und ihr Kopf lag auf seiner Brust, Shane und Saby lagen auch so da, Bryan und Nicole schliefen beide ganz normal und Nicky und Simone zu dem Bild muss ich nichts sagen. Einfach süß. Nachdem ich alle Zimmer durch hatte ging ich runter in die Küche um mir was zu essen zu machen. Nachdem ich etwas gegessen hatte ging ich eine runde spazieren. Während ich spazieren war wurden alle nacheinander munter nur Mark schlief noch weiter tief und fest. Die anderen machten es sich unten im Wohnzimmer bequem und frühstückten gemütlich. Ich kam dann so gegen elf wieder zurück von meinem Spaziergang. Als ich gerade meine Jacke ausgezogen hatte bemerkte ich daß Mark mit nacktem Oberkörper im Wohnzimmer bei den anderen stand. Mir fiel nichts besseres ein als mich von hinten an ihn ran zu schleichen und ihn mit meinen kalten Händen zu
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erschrecken. Es funktionierte ganauso wie ich es mir gedacht hatte. Er schrie auf und drehte sich um. Er schaute mich zwar ein wenig sauer an aber er überspielte es mit seinem frechen Grinsen. Er packte mich und trug mich hoch in unser Zimmer. Da musste ich dann wohl oder übel dran glauben. Tja danach gingen wir erstmal gemeinsam duschen, wobei keiner von uns richtig viel Wasser abbekommen hatte. Als wir damit fertig waren verkrümelten wir uns alle ins Wohnzimmer und machten es uns auf der großen Schlafcouch gemütlich. Es war eigentlich so ein ganz gemütlicher Nachmittag bis dann Bryan mit einer Kissenschlacht anfing. Das Kissen traf zuerst mich dann landete es bei Nicky und der machte natürlich gleich weiter so das zum Schluß jeder mit drin hing. Am Abend beschlossen wir dann endlich mal wieder alle zusammen ins Kino zu gehen. Wir schauten uns Titanic an. Ein richtiger Kuschelfilm besonders wenn man ihn schon auswendig konnte. * g *
Das wir alle nicht viel von diesem Film mitbekommen hatten war wohl klar. Nach dem Kino gingen wir alle noch auf unseren Streifzug durch Irland´s Stammkneipen. So gegen vier waren wir dann wieder alle daheim und fielen alle wie tot ins Bett. Am Nachmittag des darauffolgenden Tages hatte jeder von uns einen Brummschädel. Wir beschlossen von daher daß wir uns alle im Wohnzimmer auf unserer Couch einquatieren. Wir schauten uns dann irgendeinen Film an bis auf einmal Kian, Yvonne, Saby, Shane, Nicky, Simone, Bryan und Nicole aufstanden und meinten sie müssten sich jetzt wieder ins Bett verkrümeln da sie noch was wichtiges miteinander zu besprechen hatten. Ich konterte dann zu Kian und Yvonne, seit bloß nicht zu laut denn euer Bett quitscht ziemlich laut. Alle grinsten und Kian und Yvonne wurden knallrot. Mark meinte dann noch: "Das gilt aber für alle!" Außer für mich und Curly da wir ein Wasserbett haben!! Als sie dann alle in ihren Zimmern verschwunden waren begann Mark zärtlich meinen Hals zu küssen. Er versuchte es denn er wollte ausprobieren ob ich jetzt wieder bereit wäre mit ihm zu schalfen, da ich mein bzw. unser Baby bei dem Sturz ja verloren hatte. Aber ich ließ in weiter machen und genoss es sichtlich. Er verführte mich nach allen Regeln der Kunst. Ich war heilfroh daß ich Mark hatte. Am nächsten Morgen turtelten wir wieder miteinander rum als wären wir frisch verliebt. Die Turtelei zwischen Mark und mir hielt aber nicht lange um genau zu sein genau eineinhalb Wochen. Denn dann kam daß worauf keiner von uns vorbereitet war. Mark fing plötzlich an sich mit anderen Frauen zu treffen. Er ging mir auch fremd. Ich machte mir da im ersten Moment auch keine Gedanken darüber. Nur durch zufall kam ich dann dahinter. Ich war geraden in der Küche als Marks Handy klingelte und nachdem er es nicht hören konnte weil er unter der Dusche stand, ging ich hin. Am anderen Ende war eine Frauenstimme, im ersten Moment dachte ich es wäre eine Freundin von ihm doch als sie dann sagte: "Du Schatz, die Nacht gestern war unbeschreiblich schön und ich freu mich schon auf heute Nacht!" Ich dachte ich hör nicht recht und fragte: "Entschuldigen Sie wer sind Sie überhaupt und was wollen Sie von meinem Verlobten?" Zuerst kam nichts und dann sagte sie: "Sorry Püppchen aber dein Verlobter ist mein Liebhaber!" Ich konnte nicht fassen was Sie da zu mir sagte und mir stiegen die Tränen in die Augen. Ich fragte: "Wie ist denn ihr Name und wie alt sind Sie denn?" Sie antwortete: "Ich heiße Michelle und bin 20 Jahre alt und von Beruf Stripperin!!" Das reichte ich legte auf und lief raus. Ich lief an Nicky und Nicole vorbei, die schauten mich entgeistert an, aber mich störte daß nicht. Ich lief zum nächsten Zigarettenautomaten und holte mir Zigaretten. Am nächsten Supermarkt hielt ich inne und holte mir da noch ne Flaschen Wodka. Ich lief in den Stadtpark und setzte mich auf eine Bank. Ich trank die Flasche auf Ex aus und rauchte die ganze Schachtel. Ich machte mich dann auf den Heimweg, als ich dort ankam saßen sie alle im Wohnzimmer.
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Als ich rein kam sah Mark mich entgeistert an und ging auf mich zu. Als er mich anfasste schrie ich ihn an: "Du fiese Dreckssau, fass mich nicht an!" Nicky stand auf und packte mich am Arm. Er schleifte mich hoch in mein Zimmer und verfrachtete mich ins Bett. Als ich ihm aber in den Arm biß weil er mich nicht losließ, scheuerte er mir eine. Doch daß machte mir nichts aus und ermutigte mich nochmehr. Ich schlug ihm auch ins Gesicht. Da reichte es ihm endgültig und seine Augen sprühten nur noch so vor Zorn. Er zerrte mich an den Arme hoch und schlug mir nochmal mit voller Wucht eine ins Gesicht. Ich taumelte zurück und fiel mit dem Kopf gegen die Marmortischplatte. Ich blieb regungslos liegen. Das Blut tropfte mir aus dem Mundwinkel weil ich eine offene Lippe hatte. Als Nicole ins Zimmer kam und Nicky neben mir sah, kam sie auf ihn zu und schaute ihn entgeistert an. Er sagte zu ihr: "Das war ein Unfall sie ist unglücklich gestürzt. Mark kam nun auch ins Zimmer und sah mich auf dem Boden liegen. Er alamierte den Notarzt und ich wurde wiedermal ins Krankenhaus eingeliefert. Doch da stellte man fest daß es nicht am Alkoholkonsum lag daß ich so ausgerastet bin sondern weil ich einen Hirntumor hatte der auf einen Hirnnerven drückte. Als sie die erschreckende Diagnose hörten war es Nicky der als erster die Sprache wiederfand und fragte: "Ist der Tumor gut oder bösartig?" Der Arzt meinte: "Wir müssen erst die Laborwerte abwarten, wir können es ihnen erst morgen sagen." Fahren sie nach Hause und warten sie dort auf unseren Anruf, sie können im Moment sowieso nichts für ihre Freundin tun. Also gingen sie alle nach Hause und tatend daß was der Arzt ihnen gesagt hatte. Sie warteten alle gespannt darauf daß das Telefon endlich klingelte. Sie warteten und warteten und warteten. Als am nächsten Tag so gegen Mittag das Telefon immer noch nicht klingelte wurde Mark langsam unruhig. Er rief im Krankenhaus an und erkundigte sich nach dem Arzt der sie gestern nach Hause geschickt hatte. Die Schwester am anderen Ende leitete den Anruf weiter. Als Mark dann endlich mit dem Arzt redete wurde er kreidebleich am Telefon. Er stellte bei dem Telefon den Lautsprecher ein damit die anderen mithören konnten. Er teilte ihnen mit daß der Tumor den ich hatte bößartig war und daß man ihn nicht mehr operieren konnte. Nicole brach in Tränen aus und schrie: "Nein, nein, nein sie darf nicht sterben!" Mark starrte sie an und nahm sie ihn seine Arme. Anschließend fuhr Nicky ins Krankenhaus und erkundigte sich nochmal bei dem Arzt. Der aber meinte: "Es tut mir leid aber wir können nichts mehr für sie tun." Nicky ließ nicht locker und fragte: "Wie lange hat sie denn noch zu leben?" Der Arzt meinte: "Gut einen Lichtblick gibt es noch." Nicky schaute ihn fragend an. Der Arzt entgegnete: "Sie ist im zweiten Monat schwanger und ihre Lebensdauer beträgt noch ungefähr sieben oder acht Monate." Nicky fragte dann noch: "Also würde daß rein rechnerisch bedeuten sie würde die Geburt ihres Kindes noch miterleben?" Der Arzt nickte und sagte: "Insofern es keine Komplikationen gibt." Nichy bedankte sich bei ihm und fuhr wieder zurück zu den anderen. Mark bombadierte ihn mit fragen. Er erzählte allen was er von dem zuständigen Arzt erfahren hatte. Mark schluckte und ihm liefen die Tränen über die Wangen. Er stand auf und ging erstmal hoch in unser Zimmer. Yvonne ging ihm hinterher und wollte ihn trösten. Doch er ließ keinen an sich ran. Sie ging wieder runter und setzte sich zu den anderen. Sie redeten lange über daß was wohl geschehen würde. Sie redeten bis tief in die Nacht und schliefen alle erschöpft auf der Couch ein. Die Monate vergingen wie im Flug und so kam es auch daß eines Tages daß Krankenhaus anrief und Mark bat zu kommen. Er zog sich an und fuhr ins Krankenhaus. Er lief in mein Zimmer und sah mich freudestrahlend an. Als ich ihm sagte daß es in ein paar Stunden soweit war lächelte er nur. Und nur wenige Stunden später war unsere Tochter auf der Welt. Mark und ich waren die glücklichsten Menschen auf der Welt. Doch unser Glück hielt nicht lange denn mein Gesundheitszustand verschlechterte sich rapide.
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Mark wachte aber an meiner Seite. Die anderen waren inzwischen auch alle gekommen und als ich Nicole bat gut auf meinen Sonnenschein auf zu passen liefen ihr Tränen über die Wangen und sie sagte: "Du wirst es schaffen du wirst nicht sterben bitte versprich mir daß. Ich will dich nicht auch noch verlieren. Aber ich werden trotzdem auf deinen Sonneschein aufpassen." Nicky nahm Nicole an der Hand und zog sie mit sich aus dem Zimmer. Sie warteten draußen auf Mark. Mark saß nun als einziger noch an meinem Bett. Ich bat ihn mir noch einen letzen Wunsch zu erfüllen. Er schaute mich an und fragte: "Und der währe?" Ich möchte als Mrs Feehily in den Himmel kommen!" Mark war einverstanden und holte noch in dieser Nacht einen Prister, der uns trauen sollte. Ich war so glücklich. Mark setzte sich noch eine Weile zu mir. Doch er merkte auch daß es mir immer schlechter ging. Meine letzten worte waren: "Pass auf alle gut auf und ich werde dich für immer lieben!" Danach schloss ich meine Augen für immer. Mark war traurig darüber daß er mich verloren hatte doch in dem Moment umspielte ein Lächeln Lippen. Er öffnete das Fenster und rief die anderen an. Sie kamen alle sofort ins Krankenhaus und warteten auf Mark. Der kam ihnen mit unserer Tochter und einem Grinsen entgegen. Kian fragte: "Warum in aller Welt grinst du, du hast soeben deine Verlobte verloren." Mark korigierte ihn und meinte: "Ja ich habe soeben meine Frau verloren doch sie hat mir ein neues Leben geschenkt." Nicole starrte ihn an und fragte: "Ihr habt euch vor ihrem Tod das "Ja" wort gegeben?" Mark nickte und meinte: "Sie bat mich euch zu sagen, daß ihr nicht weinen sollt, denn sie ist nun euer täglicher Begleiter und ihr sollt nicht trauern sondern feiern. Sie fuhren alle nach Hause und am nächste Tag wurde ich im Kreise meiner Freunde und meiner kleinen Familie neben dem Grab meiner Tante beigesetzt. Meine Freunde taten dann dies worum ich sie gebeten hatte. Sie feierten obwohl jeder traurig war aber sie taten mir noch diesen letzten Gefallen.


- Ende -