Ich war gerade nach Hause gekommen, als ich meine Schwester mit der neuen Top of the Pops sah. Mir war klar, sie würde mir die Zeitschrift nicht einfach so geben. Also wartete ich bis meine Schwester zu ihrer Freundin ging. Ich öffnete die Türe langsam und schaute erst mal nach links und nach rechts, bevor ich in ihrem Zimmer verschwand. Ich war lang nicht mehr in ihrem Zimmer drinnen gewesen deshalb war ich ordentlich geschockt, als ich ihre Unordnung in ihrem Zimmer sah. Da lagen von letztem Weihnachten noch angebrochene Weihnachtsmänner aus Schokolade, Socken die ihr bestimmt schon vier Jahren zu klein waren und noch vieles mehr. Ich traute mich eigentlich nicht, mich in ihrem Zimmer zu bewegen, denn man könnte ja eine ansteckende Krankheit bekommen, also schaute ich mich um und sah das begehrte Stück. Die Top of the Pops lag auf ihrem Bett. Ich setzte einen Fuß vor dem anderen und versuchte nicht in das vergammelte Stück von Pizza zu treten, als die Zimmertür auf gemacht wurde und meine Schwester in der Zimmertür stand. "Was in aller Welt hast du hier in meinem Zimmer verloren?", fragte meine Schwester mit wütender Stimme. Mir blieb nur eins übrig und das war mir die Zeitung schnappen ein oder zwei blaue Flecken einzustecken und schnell aus ihrem Biotop abzuhauen. Ich rannte auf's Klo und schloss schnell ab, denn kurz danach knallte meine Schwester mit ihrem ganzen Gewicht gegen die Klotür. Mich wunderte es eigentlich das die Tür nie ein brach. Dies war schon ein wöchentliches Ritual. Ich konnte es nicht glauben, als ich das zweiseitige Interview mit Westlife sah. " ... TOTP: Und wann sehen wir euch dann wieder in Deutschland? Mark: Bald, bald! Wir wollen die ganzen süßen deutschen Girls schnell wieder sehen. Nicky: Wahrscheinlich kommen wir nächstes Frühjahr auf Deutschland Tour. Es ist echt super, dass wir hier jetzt auch Erfolg haben. Das war ein großes Ziel, und wir haben wirklich hart dafür gearbeitet!" Ich war seit ungefähr einem Jahr ein Riesen großer Fan von Westlife. Deshalb freute ich mich auch, dass endlich wieder ein mal ein Interview von ihnen in der Zeitschrift war. Als ich die letzten paar Wörter von Nicky verschlang, stach mir eins besonders ins Auge. Das Gewinnspiel. Ich überflog es schnell und traute meinen Augen kaum, denn da stand das man ein Wochenende mit Westlife gewinnen könnte. Natürlich überlegte ich nicht lange und schloss die Klotür auf und guckte vorsichtig ob meine Schwester in der nähe war. Ich hatte Glück den ich kam ohne zwischen Fällen in mein Zimmer. Da legte ich mich auf mein Bett und las noch mal genau die Vorschriften für das Gewinnspiel durch und überlegte mir die Antwort für die Frage, die hieß nämlich: "Wie groß ist Bryan?". Ich wusste das ich das schon mal gelesen hatte, deshalb durch suchte ich meine Zeitungen und fand schließlich die Antwort. Bryan ist 1,93m groß. Ich suchte mir eine Postkarte und eine Briefmarke und schrieb die Antwort mit meiner Adresse darauf und rannte noch schnell zum Postkasten. Der Einsendeschluss war am 11.4 gewesen. Ich hatte schon längst die Hoffnung aufgegeben, denn meine Schwester entmutigte mich täglich wie z.B. die ziehen dich bestimmt nicht, die können deine Schrift nicht lesen, diese fünf Schwuchtel stehen doch sowieso nur auf Jungs, ... So ging das bestimmt 2 Wochen. Meine Schwester war mal wieder dran mich zu ärgern, als unsere Mutter wutentbrannt in die Küche kam. "Könnt ihr nicht mal ein Tag aufhören euch zu streiten" Ich kann es nicht mehr hören. Ich habe einen Beschluss gefasst. Carmen du wirst morgen zu Oma fahren für eine Woche oder so. Dann hab ich endlich mal ein bisschen ruhe. Ach ja, das hab ich noch vergessen. Ich will absolute Ruhe das heißt Sam du fährst so lange wie deine Schwester bei Oma ist zu Tante Karla nach Irland. Hat jemand noch was zu sagen oder zu fragen?", sagte unsere Mutter ohne mit den Augen zu zucken. Weil wir erst mal geschockt waren, gingen wir in unsere Zimmer und packten unsere Sachen. Ich musste sehr früh aufstehen, denn ich flog mit dem Flugzeug nach Irland. Tante Karla wohnte in Sligo, einer kleinen Stadt die östlich in Irland lag. Meine Schwester war ziemlich sauer auf mich, denn ich durfte nach Irland fliegen und meine sie nur nach Österreich. Das war mir aber egal. Ich würde eine oder zwei Wochen in Sligo verbringen und mich erholen von meiner Schwester. Als wir dann am Flughafen waren fiel mir gerade noch eins ein "Mama, wenn da was kommt wegen dem Gewinnspiel, dann rufst du sofort an, o.k.?", fragte ich sie. Sie nickte nur und nahm mich in den Arm und verabschiedete sich von mir. Ich hatte einen 3 stündigen Flug vor mir und ich war sehr nervös. Eine freundliche Stewardess kam auf mich zu und forderte mich ihr ins Flugzeug zu folgen. Als ich nach dem Flug alleine in der Empfangshalle auf Tante Karla wartete klingelte mein Handy. So nahm ich ab und meldete mich: "Ja, hallo?" "Hallo hier ist die Top of the Pops Redaktion. Spreche ich mit Samantha?", fragte eine freundliche Frauen Stimme. "Ja, ich bin Samantha. Was ist denn?", fragte ich mit schneller schlagendem Puls. Darauf antwortete die Frau: "Deine Mutter hat mir deine Handynummer gegeben, weil ich dir sagen wollte das du das Treffen mit Westlife gewonnen hast. Wie ich von deiner Mutter erfahren habe befindest du dich momentan in Irland, in der Stadt Sligo. Das trifft sich ... Samantha bist du noch dran?", fragte die Frau. "Eeeh, was" Ja, ich bin noch dran. Ich bin nur geschockt. Ich hab gewonnen, das glaub ich nicht. Ich hab doch sonst nie Glück in so was ...", stammelte ich vor mir her. Darauf antwortete die freundliche Frauenstimme noch mal: " Also, um noch mal ganz sicher zu sein. Du hat den ersten Preis gewonnen und der ist ein Wochenende mit Westlife. So, wie ich jetzt weis bist du in Irland. Das passt ganz gut, dann kannst du sie am Freitag um 11.00Uhr im Cafe von Shane's Eltern treffen. Weist du wie das Cafe heißt? ... Ich nehme mal an du weißt es nicht und du weist auch nicht wo es in Sligo ist. Also, das Cafe heißt Carlton Cafe und es ist eigentlich ganz einfach zu finden, denn es ist das einzigste Cafe in Sligo. Bestimmt bist du schon mal da vorbei gegangen oder bist sogar schon drinnen gesessen. Also gibt es noch Fragen?" "Eeeh, nein oder doch ich werde jetzt wirklich nicht verarscht oder?", fragte ich jetzt mit trockener Stimme. "Um Gottes willen, Nein du wirst nicht verarscht. Also, geht es klar das du um 11.00Uhr im Carlton Cafe bist?", antwortete die Frau. "Ja, klar geht das in Ordnung. Immer doch! 11.00Uhr im Carlton Cafe. Danke schön. Tschüss.", antwortete ich. "Dann wünsch ich dir viel Spaß mit den 5 Iren und vergesse bloß nicht den Fotoaperrat.", verabschiedete sich die Frau von Top of the Pops. Als ich abends am Esstisch, bei Tante Klara, saß konnte ich es immer noch nicht glauben. Ich hatte den Hauptgewinn gewonnen. Ich würde Westlife in ungefähr 48 Stunden treffen. Meine Tante meinte nur: " Was für ein zu Fall." Ich konnte den nächsten Tag kaum abwarten. Deshalb ging ich ein bisschen in die Stadt um mir ein bisschen die Zeit zu vertreiben. Es dauerte auch nicht lange da hatte ich das Carlton Cafe auch schon gefunden. Es war wirklich das einzigste Cafe in der Stadt. Mich schauten schon die Leute an die an mir vorbei gingen, darum ging ich weiter. In der nähe von meiner Tante gab es einen Reiterstall. Da ging ich hin und lieh mir ein Pferd aus und ritt ein bisschen herum. Als ich von meinem Ausritt wieder kam fing es an zu regnen, darum war ich sehr froh als ich mit Kamu im Stahl war, striegelte ich ihn und gab ihn fressen. Als ich damit fertig war setzte ich mich in ein Ecke und schaute Kamu noch ein bisschen zu. Der Stahl Besitzer kam eine ½ Stunde später zu mir und meinte: "Geh doch nach Hause du siehst richtig geschafft aus." Ich stimmte ihm zu und ging nach Hause da ging ich sofort ins Bett und schlief fest ein. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, schrie ich erst mal, denn es war schon 10.30Uhr. Mir war sofort klar das ich zu spät käme. Trotzdem beeilte ich mich und fragte Tante Klara ob sie mich in die Stadt fahren könnte. Natürlich machte sie das. Ich war so aufgeregt, dass ich nicht mal mehr die Autotür aufbekam. Ich war ungefähr 5Minuten zu spät dran. Darum stürmte ich in das Cafe herein, dass ich aber sofort wieder bereute. Denn im Cafe standen viele ausgeflippte Westlife - Fans. Also, blieb mir nur eins übrig wieder raus und an die Hintertür zu gehen. Kaum war ich wieder draußen klingelte mein Handy. "Ja?", fragte ich. "Ja, Hallo hier ist die Redaktion von Top of the Pops. Spreche ich mit Samantha?", begrüßte mich die selbe Frauenstimme vor 2 Tagen. "Ja, ich bin es. Es tut mir leid das ich zu spät bin.", sagte ich schnell. Darauf antwortete die Frau: "Das ist nicht so schlimm. Wo bist du jetzt?" "Ich steh vor dem Cafe. Ich war auch schon drin, aber da ist es so voll das ich nicht nach vorne komme.", beantwortete ich ihre Frage. "O.K. bleib da stehen wo du bist. Es kommt gleich jemand der holt dich ab. Hast du irgend etwas auffälliges an oder so?" "Ja ich hab ein T- shirt mit einer Kuh an das ist grün und ich hab eine blaue Jeans an." "Danke, ich hoffe wir finden dich so schnell. Tschüss!" "Tschüss" Tatsächlich es dauerte 5Minuten da kam ein Mann mit einer schwarzen Jacke auf mich zu und er fragte mich: "Bist du Samantha aus Dortmund?" Ich nickte und zeigte ihm mein süßeste lächeln das ich so drauf hatte. "Hallo, Ich bin Dave. Ich bring dich zu den fünf, o.k.? Ach ja, bitte folg mir bitte unauffällig. Sonst hab ich wieder diese verrückten Groupies an mir dran und heulen mir eins vor wie ungerecht das doch wäre und so, o.k.?", begrüßte mich der Mann. Ich lief 1m hinter Dave. Wir waren ungefähr 5m von der Tür entfernet, als die ersten Groupies um die Ecke rannten. Dave drehte sich um guckte zu den heran stürzenden Menge und fing an zu rennen. Also rannten wir die letzten 5m zu Tür die uns schon offen gehalten wurde. Ich hörte nur fluchende Mädchen hinter der Tür. Ich rang erst mal nach Luft bevor wir weiter konnten. Dave und ich gingen einen langen Gang entlang. Wir bogen um eine Ecke und standen in einem Hof. "Wir müssen in das Auto steigen. Der Fahrer fährt uns dann zu ihnen. Tut mir echt leid das du so lange warten musst bevor du sie sehen kannst. Aber weißt du, wenn die jetzt hier gewesen wären dann hättest du keine ruhige Minute mit ihnen. Ich hoffe du verstehst das.", erklärte mir Dave. In der zwischen Zeit waren wir schon losgefahren. Wir fuhren ungefähr 25-30 Minuten bis wir anhielten. Wir hatten in der zwischen Zeit kein Wort geredet. Wir stiegen aus dem Auto heraus und liefen in ein großes Haus. Dort musste ich kurz warten. In der zwischen Zeit hörte ich ein Geräusch hinter mir. Als ich mich umdrehte konnte ich meinen Augen nicht glauben, denn da kam Kian grinsend auf mich zu gelaufen. "Hello, you are Samantha or?", fragte er mich. Ich musste sehr bescheuert ausgesehen haben, denn auf einmal fing er laut an zu lachen. Ich reichte ihm die Hand und sagte: "Hi, yes I'm Samantha. But you can say Sam. .How are you?" Er beantwortete mir die frage und brachte mich zu den anderen Jungs. Nun saß ich mit Westlife auf einer Couch und unterhielt mich ein bisschen mit ihnen. Bis Shane irgendwann vor schlug etwas essen zu gehen. Das wir schließlich auch machten. Also, fuhren wir mit dem Bus zu Cafe von Shane's Eltern. Ich saß zwischen Nicky und Bryan. Das war ziemlich lustig, denn die beiden machten nur Blödsinn. Nach einer weile fragte Shane ob ich Lieblingstiere hätte. Darauf antwortete ich: "Yes. My favourite pets are dogs, cats and horses. I like horses very much." Auf einmal fing Shane an zu grinsen und die anderen kicherten vor sich hin. Bis ich schließlich fragte was den los sei. Doch eine gescheite Antwort gaben sie mir nicht. Wieso weiß ich auch nicht. Später am Abend fragte mich Mark wieso ich den in Sligo wäre. Ich grinste und erzählte mit meinem schlechten Englisch die Geschichte mit meiner Schwester, mit der Top of the Pops und schließlich das uns meine Mutter getrennt hat um auch ein bisschen Ruhe von uns zu haben. Jetzt mussten natürlich alle lachen. So verging der erste Tag von meinem schönsten Wochenende das ich je hatte. Sie brachten mich mit dem Bus noch zu Tante Klara zurück und versprachen mir das sie mich am nächsten Morgen abholen würden. Ich konnte natürlich nicht schlafen. Denn der ganze Tag spielte sich noch mal vor meinem inneren Auge ab. Doch schließlich schlief ich ein und träumte von ihnen. "Sam, Sam wach auf! Du hast schon wieder verschlafen! Die stehen unten und warten auf dich! Hast du gehört? Die Jungs warten unten auf dich, also steh auf und beeil dich. Wenn du nicht in 10min unten stehst schick ich einen von ihnen hoch um dich zu holen, ist das klar?", weckte mich meine Tante unsanft. Ich nickte und machte ein Auge auf. Doch jetzt bemerkte ich das ich nicht geträumt hatte. Deshalb sprang ich aus dem Bett und machte mich schnell ins Bad. Das war ein neuer Weltrekord von mir mal wieder denn ich brauchte 5min zum duschen und für alles anderes. Deshalb kam ich total außer Atem unten im Wohnzimmer an. Dort saßen Westlife auf der Couch und unterhielten sich mit meiner Tante. Bryan war der erste der mich bemerkte und grüßte mich. "Sorry, but I can't slept.", erklärte ich ihnen. Sie nickten und standen auf. Erst jetzt bemerkte ich das Shane Reiterhosen an hatten. Er bemerkte meinen Blick und sagte: "I thought we can go riding." "Oh, yes that's fine", sagte ich begeistert. Dann sagte Kian, das er nicht mit käme denn er hätte Angst vor Pferden. Aber er versprach mir mit mir am Abend wieder dabei zu sein. Wir hatten unsere Pferde gerade gesattelt da fing es an zu regnen. "Ach so eine scheiße. Das muss ja mal wieder sein!", fluchte ich auf Deutsch vor mir rum. Shane sah mich fragend an und fragte auch schließlich: "What do you say" I don't understand you." Ich meinte nur das es nicht so wichtig seihe. Ich sagte ihm aber trotzdem die grobe Übersetzung. Trotz Regens setzten wir uns auf die Pferde und ritten Richtung Strand. Wir galoppierten im nassen Sand entlang. Das machte Irrsinnigen Spaß denn Nicky saß auf seinem Pferd wie ein nasser Sack. Als wir durch nässt wieder am Stahl an kamen stand Kian auf dem Hof und winkte uns zu als er uns erkante. Wir versorgten die Pferde und machten uns auf den Weg Tante Klara. Denn schließlich war ich nass bis auf die Knochen und musste mich deshalb schnell um ziehen. Tante Klara fragte uns ob wir nicht bei ihr Essen wollten. Wir stimmten alle zu. So machten wir uns noch einen schönen Abend. Bevor die Jungs sich aber verabschiedeten überreichten sie mir einen Umschlag. Sie sagten nur dazu das ich ihn morgen früh öffnen solle. Wir verabschiedeten uns von Einander und ich versprach das ich am nächsten Morgen Pünktlich unten seihe. Ich grübelt noch eine Weile was im Umschlag drinnen seihe und legte mich dann schlafen. Ich hatte mir den Wecker auf 8.30Uhr gestellt. Als der Wecker anfing zuschellen war ich sofort wach. Mir war klar das heute der letzte Tag mit Westlife wäre. Ich machte mich fertig und ging herunter. Als ich auf der letzten Stufe war fiel mir der Umschlag erst wieder ein. Darum machte ich kehrt und rannte zurück in mein Zimmer. Da setzte ich mich auf das Bett und öffnete den versiegelten Umschlag. Ich konnte es immer noch nicht glauben. Ich saß unten auf dem Sofa und war total fassungslos. Meine Tante hatte immer noch nicht heraus bekommen was im Umschlag war. Bis ich ihn ihr schließlich gab. "Das ist wirklich eine Überraschung. Eine Konzertkarte mit einem Backstage Ausweis.", sagte Tante Klara. Außerdem enthielt der Umschlag noch ein Foto von ihnen mit Autogramm und einen Gutschein für fünf Fan- Artikel. Ich war irgendwie total fertig deswegen, denn das erinnerte mich daran das heute der letzte Tag mit ihnen war. Mir liefen gerade die Tränen herunter, als es an der Tür klingelte. Ich wusste sofort wer es war und rannte deshalb hoch in mein Zimmer. Denn ich wollte nicht das sie mich so sahen. Ich hörte meine Tante unten mit ihnen reden. Ich hatte mich gerade so wieder berhigt, als es an der Tür klopfte. Ich sagte nur ein leises: "Herein!" Da öffnete sich auch schon die Tür und Bryan kam langsam herein. Er grinste mich an und setzte sich zu mir auf den Boden. Er zog ein Taschentuch aus seiner Hosentasche. "Why are you crying?", fragte er mich. Da liefen schon wieder die nächsten Tränen und ich sagte es ihm mit erstickender Stimme: "Because, that's the last day with us." Er legte seinen Arm um meine Schulter und tröstete mich. Als ich mich einigermaßen aufgerappelt hatte gingen wir runter zu den anderen. Sie nahmen mich alle nach der Reihe in den Arm. Wie frühstückten alle zusammen. Danach bedankte ich mich für die Geschenke. Am Abend saß ich auf meinem Bett und dachte über mein Wochenende mit den Jungs nach, wie ich zum Beispiel vor dem Cafe stand und gewartet hatte und wie mich Kian in der Halle begrüßt hatte. Das würde ich bestimmt niemals vergessen. Von mir aus hätte vor her die Zeit stehen bleiben können als sie sich von mir verabschiedeten. Shane lud mich ein irgendwann doch mal wieder zu kommen und mit ihm und den anderen Jungs auszureiten. Ich bedankte mich für die Einladung. Mark sagte noch zu mir: "Wir sehen uns nächste Woche zum Konzert. Dann können wir ja noch ein bisschen quatschen." Ich grinste ihn an und winkte ihnen zu als sie in den Bus stiegen und weg fuhren. Ich freute mich riesig auf das Konzert. Das Konzert fing um 18.00Uhr an, aber Westlife käme sowieso erst um 20.30uhr sagte mir Bryan, deshalb könnte ich ruhig noch davor hinter die Bühne kommen. Das nahm ich natürlich dankend an. Deshalb stand ich schon um 16.30Uhr vor dem Backstage Eingang und wartete das ich reingelassen wurde. Als ich endlich drinnen war kam mir Dave entgegen und begrüßte mich und meinte das die fünf Jungs in ihrer Kabine seien. Ich dankte ihm und ging zu den Kabinen. Ich klopfte sehr zaghaft, doch trotzdem hörte ich ein lautes: "Come in!" Ich öffnete die Tür und schob meinen Kopf zu erst herein. "Hi Nicky, how are you?", fragte ich ihn. Er grinste mich an und kam mir entgegen und gab mir die Hand: "Thank's I'm good and you? Wait a minute." Er ging hinaus und kam ein paar Minuten mit den anderen wieder. Die anderen begrüßten mich auch und zeigten mir den Backstage Bereich. Ich war gerade über den Zaun geklettert um vor der Bühne zu stehen. Die Mädchen guckten mich verdattert an und fingen an zu meckern das ich doch nicht einfach da rein hüpfen könnte und einfach den Platz weg nehmen. Das war mir aber sehr herzlich egal. Sie beruhigten sich aber ziemlich schnell. Denn die großen Kugeln, die oben waren kamen herunter. Ich wusste schon von den Boys das sie darein steigen würden und später aus einer Höhe von 50m oder so raus kämen. Es dauerte noch ungefähr 10min, aber die Mädchen neben mir schrieen jetzt schon ihre Seele aus dem Hals. Doch jetzt war es so weit. Durch einen lauten knall, öffneten sich die Türen von den Kugeln und die Jungs kamen herunter geschwebt. Da lösten sie sich von den Gurten und fingen auch schon mit dem Lied World of our Owen. Kaum hatten sie das Lied zu Ende gesungen begrüßten sie die Fans. Es dauerte auch nicht lange, da wurde das Mädchen das zu erst so rum gemeckert hatte schon raus gezogen. Ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. Als sie ihr neues Lied "Bad Girls" zu Ende gesungen hatte kochte die ganze Halle. Jedes mal wenn einer von ihnen vor mir standen zwinkerten oder grinsten mich an. Ich fühlte mich sehr geehrt. Denn ich wusste das sie mich meinten. Kaum hatten sie aber mal ganz kurz die Bühne verlassen, schrieen die Fans noch lauter wie zu vor. Ich war mir nicht sicher ob ich schon taub war, denn die neben mir schrie noch lauter wie die andere. Ich knipste bei jedem Lied bestimmt 5-6 Bilder von Westlife. Sie liefen immer im Kreis, dass ich sehr gut fand. Ich sang bei jedem Lied lauthals mit. Als sie nach "Flying without wings" nach unten gingen schien es erst, sie würden nicht noch mal hoch kommen. Viele riefen "Zugabe, Zugabe, Zugabe, ...". Es gingen ein paar Lichter an und wieder aus, jedes mal wenn sie an gingen fingen wir an zu kreischen und schließlich kamen sie noch auf die Bühne und sangen " I cry". Ich konnte nicht anderes, ich musste anfangen zu weinen. Als sie auch dies Lied zu Ende gesungen hatten dauerte es wieder eine Weile. Dann kamen sie noch einmal heraus. Diesmal sangen sie das Lied "When your looking like that", dabei hingen sie an Seilen und flogen über uns herum und drehten sich dabei. Es war einfach nur schön. Als das Konzert zu Ende war ging ich mit schwerem Herzen nach Hause. Die Jungs hatten sich schon vor ihrem Auftritt von mir verabschiedet und meinten das es ihnen sehr viel Spaß gemacht hätte mit mir und Shane erinnerte mich noch mal an seine Einladung. Ich bat Dave der gerade vorbei kam ein Gruppenfoto von uns zu machen. Ich sah die Jungs bis zum Ende meiner Ferien nicht mehr. Ich ging noch öfters mal in das Cafe von Shane's Eltern. Die sie sich freuten mich zu sehen. Denn anscheinend hatte Shane viel von mir erzählt. Ich war gerade am Flughafen an gekommen da sah ich meine Mutter die mir zu winkte. Ich wusste das , dass die besten Ferien waren die ich je hatte. Ich hoffte bloß das ich nächstes Jahr wieder zu Tante Klara durfte.

Es war schon ein halbes Jahr vorbei gegangen, doch trotzdem träumte ich immer noch von dem Treffen mit Westlife. Ich konnte einfach nicht aufhören daran zu denken. Langsam nährten sich die nächsten Sommerferien. Ich erinnerte mich an die Einladung von Shane. Ich würde sie gerne an nehmen, aber wie sollte ich die Einladung zu sagen, wenn ich gar keine Telefonnummer oder Adresse hatte. Eines abends klingelte unser Telefon, weil ich die einzigste im Haus war musste ich dran gehen. Darum rannte ich die Treppe von meinem Zimmer herunter und legte einen Endspurt zum Telfon hin. "Ja hallo?", fragte ich außer Atem. "Hello is there Samantha?", fragte eine bekannte aber auch unbekannte Stimme. Darauf antwortete ich: "Yes, I'm Samantha. Who is there?" "Hi Sam. Here is Shane from Sligo. You know were I am, or?", antwortete Shane. "Hello Shane, how are you. Yes I know were you are.", begrüßte ich ihn jetzt richtig. Wir redeten noch ein bisschen bis Shane auf den Punkt kam weshalb er anrief: "I know you have holidays. Do you like to come to me with your mother and your sister?" Ich konnte noch nicht sagen ob das ginge, denn meine Mutter war gerade nicht zu Hause. Deshalb fragte ich ob er mir die Telefonnummer von sich geben könnte, dann würde ich ihn noch mal anrufen und ihm sagen ob es in Ordnung gehen würde. Ich saß auf sehr heißen Kohlen, bis meine Mutter nach Hause kam. Ich stürmte zu Wohnungstür. "Mama, Shane von Westlife hat angerufen und hat gefragt ob wir in den Ferien zu ihm kommen wollen. Er hat auch dich und Carmen auch eingeladen.", sagte ich ganz schnell zu meiner Mutter weil ich so aufgeregt war. Meine Mutter blieb ganz cool und sagte: "Jetzt beruhig dich doch erst mal wieder. Erst wenn du dich wieder beruhigt hast hör ich dir zu." Es dauerte eine weile bis ich mich einigermaßen wieder Unterkontrolle hatte. Aber dann hörte mir meine Mutter ganz genau zu. Also erzählte ich ihr alles noch mal von Vorne. Sie schaute mich an, als wäre eine bescheuerte. Aber sie sagte zu meinem Erstaunen: "O.K. ruf ihn an. Dann gibst du ihn mir und ich werde mit ihm reden, einverstanden?" Ich nickte überglücklich und ging zum Telefon und rief ihn an. Meine Mutter redete eine ganze weile mit ihm. Ich konnte es nicht richtig verstehen, denn meine Mutter hatte mich aus dem Zimmer geschickt. Ich hatte mich in mein Zimmer verkrochen und hörte gerade "Dream's come true", als meine Mutter mit einem grinsen in mein Zimmer herein kam. Ich schaute sie fragend an und sie nickte nur. Ich war so überglücklich das ich auf sprang und meine Mutter drückte das sie fast keine Luft mehr kriegte. Meine Ferien waren gerettet. Ich würde wieder mit Westlife etwas unternehmen. Aber bis dahin musste ich noch 1 ½ Wochen in die Schule gehen. Ich hörte gar nicht mehr richtig im Unterricht zu. Das war nicht so schlimm, denn meine Noten waren sowieso schon fertig und warteten nur noch das sie auf's Zeugnispapier geschrieben wurden. Endlich war mein erster Ferientag. Ich freute mich schon auf morgen, denn da würden wir nach Irland fliegen. Ich hatte meine Sachen schon gepackt, als das Telefon schrillte. "Ja, Sam am Aperrat?", meldete ich mich. "Hi, Sam wie geht's?", fragte mich Sabine, aus meiner Klasse. Ich wusste das sie auch ein Westlife Fan ist. Sie hatte irgendwie heraus bekommen das ich das Wochenende mit Westlife gewonnen hatte. Seit dem hing sie mir wie eine Klette an den Fersen. "Danke gut und dir?", fragte ich desinteressiert. ? Auch gut. Was machst du denn in den Freien?"Ich fahr morgen weg. Für 3 oder 4 Wochen und du?" "Ich fahr nächste Woche nach Irland. Um genau zu sein nach Collooney, das ist in der Nähe von Sligo." "Ach wirklich?! Das ist aber schön. Ich hab Verwandte in Sligo. Die werde ich nämlich besuchen." "Oh. Dann können wir uns ja mal treffen. Das ist ja ein Katzensprung." "Ja das ist es wirklich.", um sie noch ein bisschen zu sticheln fang ich mit Westlife an, "Wusstest du eigentlich das Shane's Eltern in Sligo ein Cafe haben?" "Nein das wusste ich noch nicht, aber wir können ja mal rein gehen wenn wir uns besuchen." "Ja mal schauen. Ich muss jetzt aufhören. Ich muss noch ein bisschen packen. Du kannst dich ja mal über das Handy melden. Tschüssi man hört sich.", und legte auf. Ich ließ mir dadurch die Laune aber nicht vermiesen, denn ich dachte nur noch an die 4 ½ Wochen in Sligo. Als wir am nächsten morgen am Flughafen standen, war ich fürchterlich Aufgeregt. Noch mehr wie sonst. Meine Schwester schien auch aufgeregt zu sein, denn sie fragte mich die ganze Zeit: "Die sind auch wirklich so nett wie du behauptest? Sprechen die auch Deutsch?" Weil sie mir damit ordentlich auf die Nerven ging, beantwortete ich ihre Fragen nicht mehr. Diesmal schien der Flug länger zu gehen als das letzte mal. Wir versuchten nach den langen Flug ein Taxi zu bekommen. Aber irgendwie bekamen wir das nicht hin. Ich setzte mich auf die Wartestühle und schaute mich ein bisschen um. "Mama lass das mit dem Taxi! Wir werden abgeholt!! ... Mama hast du gehört da hinten steht Shane!!", rief ich meiner Mutter entgegen, die immer noch versuchte ein Taxi zu bekommen. Shane hatte anscheinend seinen Namen gehört, deshalb steuerte er genau auf mich zu. Ich spürte wieder dieses kribbeln im Bauch, dass ich schon das erste mal spürte als ich Kian sah. Er umarmte mich und grüßte mich freundlich und fragte:"Do you have a nice flight?" "Oh, yes I have a nice flight.", antwortete ich ihm. Ich stellte ihm den Rest der Familie vor: "That's my sister Carmen she is 12 and this is my mother." Meine Mutter gab ihm die Hand und stellte sich ohne meine Hilfe weiter vor: "Yes I'm Sam's Mother. My name is Karen. My daughter told me lot's of things about you. "Meine Schwester versuchte mit ihrem noch schlechteren Englische einen Satz zu sagen: "Sam have lot's of poster's from Westlife in her room." Als sie das sagte grinste er nur und meinte dann: "Come on grils. We drive with my car to me." So folgten wir im. Kamen saß hinter Shane, sie schaute ihm angestrengt in den Nacken. "Was schaust du ihn denn so an?", fragte ich sie auf deutsch. "Der hat da irgend was im Nacken. Ich weiß nur nicht was das ist." Shane hatte uns in der zwischen Zeit beobachtet. "What's the matter?", fragte er uns jetzt misstrauisch. Wahrscheinlich dachte er wir Hecken einen Plan aus oder so. Schon mal sagte ich das nicht's wäre. Als wir an seinem Haus ankamen, stand nur noch ein Auto vor dem Haus. Wir gingen herein, dort zeigte er unsere Zimmer und ließ uns ein bisschen alleine. "Mensch Kamen, du dumme Nuss, das war ein Pickel! Du müsstest ja wissen wie die Dinger aus sehen, du hast schließlich genügend von denen in deinem Gesicht.", sagte ich zu ihr ziemlich unfreundlich zu ihr. "Du bist so unfair. Ich benutz ja Clearasil und der anscheinend nicht. Das sah halt so komisch aus!", keifte Carmen so unfreundlich zu mir zurück, wie ich zu ihr war. "Was in aller Welt habt ihr denn schon wieder? Könnt ihr euch nicht mal hier benehmen?", fragte uns unsere Mutter, die gerade herein kam. "Ach nichts. Das ist schon geklärt!", antworteten wir beide gleichzeitig. "Dann ist ja gut!", sagte unsere Mutter jetzt beruhigter. "Ich geh ein bisschen raus und schau mich ein bisschen um. Willst du mit kommen Carmen?", fragte ich sie jetzt freundlich. "Ja o.k. Ich komm mit, aber du musst mir ein bisschen helfen, wenn ich was sagen will. O.K.?" Ich stimmte ihr zu. So gingen wir runter und liefen sofort Shane in die Arme. Wir begrüßten ihn und fragten ihn ob wir uns den Stall an sehen dürften. Er bejahte es. Er schlug dann noch vor das wir ein bisschen reiten könnten wenn wir wollten. Weil Carmen nicht reiten konnte sagte ich erst mal nein, denn schließlich wollte ich sie nicht gleich am ersten Tag alleine lassen. Shane kam mit in den Stall und zeigte uns die Pferde. Es waren darunter wunderschöne Tiere dabei, dann zeigte er uns noch eine kleine Überraschung. In der letzten Box stand ein Pferd mit einem Fohlen. Er merkte das wir das Fohlen niedlich fanden, deshalb machte er die Box auf und ging vorsichtig zu dem Pferd und streichelte es. Er winkte und schließlich auch herein. Beim Abendessen fragte ich dann schließlich ob die anderen auch kommen würden. Dazu meinte er nur lass dich Überraschen und lächelte unheimlich süß. Wir redeten noch viel an diesem Abend. Wir versuchten Shane sogar ein bisschen Deutsch beizubringen. Der erste Satz den wir ihm gaben war: " Guten Morgen. Hast du gut geschlafen?" Er versuchte sein bestes das musste man ihm ja lassen. Nach ungefähr einer ½ Stunde konnte er den Satz fast fehlerfrei sagen. Doch trotzdem mussten wir die ganze Zeit lachen, weil es sich so lustig anhörte. Als wir am nächsten Morgen am Frühstückstisch saßen, kam Shane und sagte mit einem starken Akzent: "Gute Morgen. Habe ihr gute geschlafen?" Ich spuckte meine Cornflakes hohen bogen über den Tisch und fing an zu lachen. Ich konnte mich gar nicht mehr einkriegen. Schließlich fragte Shane: "That was wrong or?" Ich nickte und fing wieder an zu lachen. Als ich mich wieder beruhigt hatte sagte ich ihm den Satz noch mal, aber natürlich richtig. Wir probierten den Satz bestimmt über hundert mal. Doch es hatte sich gelohnt nach dem Mittag essen konnte er es schließlich ohne Fehler sagen. Gegen Nachmittag klingelte es an der Tür. Shane meinte nur das ich dran gehen konnte. Darum ging ich auch an die Tür. Da bekam ich erst mal einen Schock, denn vor mir Standen bestimmt über 20 Westlife Fans. Ich knallte automatisch die Tür wieder Zu und schrie nach Shane. "What's happend?" "There are lots of groupis in front of the door." "Oh no! I thought that was Nicky and Bryan!" "What can I do now?" "You can't do something." "O.K." Die Mädchen vor der Tür saßen bestimmt 3 ½ Stunden da, bis Bryan und Nicky kamen. Weil sie aber nicht durch kamen riefen sie von ihrem Handy an und sagten das sie unten durch fahren würden. Shane ging schnell herunter in den Keller und machte da das Tor auf. Der BMW kam so schnell herein gefahren das man dachte das Nicky gleich an die Wand fahren würde. Doch er bremst noch rechtzeitig ab. Shane machte das Tor ziemlich schnell wieder zu, denn die Fans kamen heran gerannt, sie hatten bemerkt das im den dunklen BMW Nicky und Bryan saßen. Kaum war Nicky aus dem Auto gestiegen meckerte er los, aber das verstand ich nicht weil er so schnell sprach. Bryan sagte dazu nichts. Er kam sofort zu mir und begrüßte mich mit einer Umarmung. "How are you?", fragte er mich. "Thank you I'm fine and you?" "Yes I' m Fine" Ich stellte ihm Mama vor, weil ich Carmen nicht fand sagte ich nur das meine Schwester irgendwo im Haus sein müsste. Als sich Nicky wieder abgeregt hatte kam auch er zu mir und begrüßte mich. Anscheinend war es ihm peinlich, dass wir ihn gesehen hatte wie er rumgemeckert hatte. Das merkte ich, weil er ziemlich rot anlief. Weil meine Schwester zum Kaffee und Kuchen nicht da war ging ich sie suchen. Zuerst guckte ich ob sie oben in ihrem Zimmer war aber sie war nicht da. Deshalb ging ich in den Stall, dort suchte ich sie überall. Aber finden konnte ich sie nicht. Erst ganz am Schluss, als ich schon zu Mama gehen wollte fiel mir ein das ich noch nicht beim Fohlen gewesen war. Dort wurde ich auch fündig. Carmen saß in einer Ecke und streichelte das Fohlen das sich zu ihr hingelegt hatte. Carmen bemerkte mich zuerst nicht. Erst als ich einen Eimer aus versehen um Stoß guckte sie mich verweinten Augen an. "Was ist denn mit dir passiert? Ich hab dich überall gesucht. Wieso weinst du denn? Hat dir jemand was getan?", fragte ich meine Schwester besorgt. "Diese Tussis ... die haben mich verfolgt ... Ich hab den nicht's getan.", weinte sie wieder los. "Komm erst mal aus der Box heraus. Dann erzählst du mir noch mal alles genau in aller Ruhe. Einverstanden?" Sie kam aus der Box heraus und umarmte mich erst mal. Sie zitterte richtig. Wir gingen herein und sofort hoch in unser Zimmer. Mama musste uns bemerkt haben, denn sie kam hinter uns her. "Was verbergt ihr denn vor mir?", fragte unsere Mutter, als sie im Zimmer stand. "Was ist den passiert Mäuschen?" "Ich hab sie schon so versteuert im Stall gefunden. Sie will einfach nicht sagen was passiert ist. Sie hat nur gesagt das diese Tussis sie verfolgt haben.", beantwortete ich ihre Frage. Mama rannte herunter zu Shane und schlidderte ihn was passierte war. Er war ziemlich schockiert das so was ausgerechnet bei ihm passieren musste. Er lies von seinen Bewachern den Hof absuchen und ließ alle Groupies die sich noch auf dem Hof befanden runterschmeißen. Am Abend hatte Carmen sich wieder beruhigt und brachte Shane weiter deutsche Wörter bei. Nicky fragte mich ob ich ihm auch deutsch beibringen könnte. Das machte ich natürlich. Ich fing bei Nicky ganz einfach an. Sein erster Satz war: "Wie geht es dir?" Er gab sich genauso mühe wie Shane. Doch trotzdem war Shane irgendwie besser. Bryan hatte sich in der zwischen Zeit mit unsere Mutter unterhalten. Einige Zeit später bekamen wir sogar ein Gespräch auf deutsch hin mit Nicky und Shane, weil sie immer so lustige Fehler machten mussten wir die ganze Zeit lachen. Als Carmen und ich im Bett lagen fragte ich sie noch mal was vorher passiert war. Sie erzählte mir das die Mädchen die draußen standen sie die ganz Zeit ausgefragt hatten und das sie gedroht hatten sie zu verprügeln, wenn sie nicht ein Autogramm für alle holen würde. Ich versprach ihr das ich besser auf sie aufpassen würde. So redeten wir noch eine weile und schliefen auch da ein. Am nächsten Morgen erzählte ich alles was Carmen mir erzählt hatte unserer Mutter. Darauf er zählte sie es Shane der darauf hin ließ mehr Wachen auf stehlen. Beim Mittagessen versuchte Shane es noch mal mit dem Deutsch: "Habe euche das essen geschmeckt?" Wir mussten sofort wieder anfangen zu lachen. Carmen hatte sich zuerst wieder beruhigt und korrigierte ihn: " Du hast es falsch gesagt. Es heißt richtig: Hat euch das Essen geschmeckt? Versuch es noch mal!" "O.K. Hat es euch geschmeckt?", versuchte er es noch mal. Meine Schwester war sehr stolz auf ihren Schüler. Darauf antwortete sie: "Oh yes, the food was good." Heute besuchten wir, mit dem Rest der Band ein Schloss. Danach gingen wir noch Essen. Am nächsten Vormittag klingelte mein Handy. Ich musste es erst mal suchen, doch ich fand es schnell. Ich hatte es zwischen meiner frischen Wäsche hingelegt. "Ja, bitte?", fragte ich neugierig "Ja hallo bist du es Sam? Ich bin's Sabine." " Ja ich bin's! Wie geht' s dir denn so?" "Och, ganz gut und dir?" "Ja mir auch." "Ich wollt eigentlich mal fragen ob wir heute was zusammen machen können?" "Ich weiß noch nicht da muss ich erst mal meine Mutter fragen. Wart mal einen Augenblick.", sagte ich zu ihr. So lief ich mit dem Handy in der Hand im Haus herum und sucht meine Mutter. Als ich sie fragte meinte sie nur sie könne ja hier her kommen, wenn Shane nicht's dagegen hätte. "Sabine bist du noch dran?" "Ja, ich bin noch dran!" "Ich ruf dich gleich noch mal an. Sonst wird das zu teuer für dich, o.k.?" "Ja, klar. Bis später." "Tschüss" So jetzt musste ich mich erst mal auf den Weg machen und Shane fragen ob es ihn Ordnung gehen würde wenn Sabine herkommen könnte. "Sabine? Bist du es?" "Ja ich bin's. Wir können was machen." "Wenn du willst kannst du zu uns kommen. Was hältst du davon?" " Ja klar, wieso nicht. Aber wie komm ich zu dir? Ich weiß ja nicht wo du wohnst." "Warst du schon mal in Sligo?" " Ja, wieso?" "O.K. dann können wir uns ja vor dem ganz großen Einkaufscenter treffen. Währ das in Ordnung?" Sie stimmte mir zu. Also vereinbarten wir das wir uns 13.00Uhr dort treffen würden. Ich hatte ihr nicht's gesagt das wir bei einem von Westlife lebten. Ich verrat Shane aber das sie auch ein Westlife Fan wäre, darum sollte er sie nicht wunder wenn meine Freundin anfinge zu schreien. Er grinst und versprach mir das er die anderen auch noch einladen würden. Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und machte mich fertig zum gehen. Sabine stand schon vor dem Einkaufcenter und wartete auf mich. Ich begrüßte sie. Wir liefen ein bisschen im Laden herum und gingen dann anschließend zu mir. Ich hatte in der zwischen Zeit immer noch nichts gesagt. Sie staunte nicht schlecht als uns Shane die Tür öffnete. "Hi Sam wie war der shoppen?", fragte er mich auf deutsch. "Danke gut, aber es heißt war das einkaufen schön?" Er grinst mich darauf an und gab Sabine die Hand. Sie sah aus als würde sie gleich aus den Latschen kippen. Sie versuchte etwas zu sagen, aber sie brachte den Satz nicht über die Lippen. Ich sagte nur zu Shane das ich sie erst mal hoch ins Zimmer bringen würde, dass sie sich ein bisschen beruhigen könnte. Als wir oben in meinem Zimmer waren fing sie an zu schreien. Kurz darauf stürmte meine Mutter ins Zimmer und sah mich mit erschrockenen Augen an. "Was ist passiert?", fragte mein Mutter besorgt. "Ach nicht's sie schreit nur so aus Glück, weil Shane ihr die Hand gegeben hat." "Ja, wenn es mehr nicht ist.", sagte sie zu mir und verließ das Zimmer wieder. "Oh mein Gott ... Ich glaub's nicht ... Er hat mir die Hand gegeben. ... Ich glaub ich fall gleich um ...", stotterte sie vor sich rum. "Ganz ruhig. Du stellst dich ja noch schlimmer an wie ich. Ich hab nicht mal geschrieen. Ich hab nur ein dummes Gesicht gemacht." Sie hatte sich auf mein Bett gesetzt und schaute immer noch fassungslos vor sich hin. "Ach ja, das hab ich dir noch nicht gesagt. Aber es wartet noch ein Überraschung auf dich. Nur ich weiß noch nicht ob es schon da ist." "Ich glaub ich träume." "Weißt du was du jetzt brauchst ist frische Luft. Komm wir gehen raus und schauen uns ein bisschen die Pferde an. Was hältst du davon?" Sie nickte mich an und stand auf. Als wir draußen standen holte sie einmal richtig Luft. "Woher kann der denn deutsch? Hast du es ihm beigebracht?", sagte sie. Es war der erste vollständige Satz von ihr seit dem sie bei uns war. "Ja, ich und Carmen haben ihm es beigebracht. Nicky kann auch ein bisschen deutsch sprechen. Komm ich zeig dir mal was ganz süßes.", sprach ich zu ihr. Nun standen wir vor der Box wo das Fohlen drinnen war. Die Stute kannte mich schon ein bisschen, deshalb kam sie zu mir und ließ sich von mir und Sabine streicheln. So verbrachten wir einige Stunden im Stall. Mama fragte Sabine ob sie zum Abendessen auch dablieb. Sie nickte und half mir den Tisch zu decken. Später saßen wir am Tisch. Shane hatte sich neben Sabine gesetzt und fragte sie ein bisschen aus. Es schien ihr peinlich zu sein den sie lief richtig tomatenrot an. Nach dem Essen kamen dann noch Nicky, Bryan, Kian und Mark noch vor bei. Sabine konnte ihrem Glück nicht glauben und fing an zu schreien, als die vier ins Wohnzimmer kamen. Ich konnte es mir nicht verkneifen zu kichern, denn als sie anfing erschraken sie sich ziemlich und blickten die Lage erst mal nicht. Schon mal machten sie dabei so dumme Gesichter das man einfach lachen musste. Sabine durfte bis 22.30Uhr bleiben. Sie ging überglücklich mit ihren Eltern nach Hause. Bevor sie ging erzählte sie mir das sie morgen wieder nach Hause fahren würden, deshalb wäre dies eine Riesen Überraschung gewesen. Es waren schon 3 Wochen vorüber gegangen. Shane's deutsch wurde immer besser, aber wenn er fehler machte mussten wir immer noch so lachen wie am ersten tag. Eines abends klingelte das Telefon. Shane ging dran und meldete sich: "Hello Mr. Filan." "Hello Shane here is Bryan. Would you like to go with your guest to me tomorrow?" "Yes, that's a nice idea. I ask Karen wait a minute, please". Meine Mutter sagte natürlich ja Shane sagte Bryan bescheid das wir morgen um 10.00Uhr bei ihm seien. Wir standen vor einer großen Villa, in Dublin. Es gehörte dazu ein großer Garten. Bryan zeigt uns das Haus und stellte uns Kerry und Molly vor. Beide waren sehr nett zu uns. Ich fragte Kerry ob ich mal Molly heben dürfte. Sie nickte und gab mir Molly auf den Arm. Molly lachte auf meinem Arm, sie sah einfach süß aus. Am säten Nachmittag kam Nicky mit seiner Freundin Georgina vorbei. Weil Nicky auch ein bisschen deutsch konnte versuchte er es: "Hallo. Wie lange seite ihre den schon da?" Natürlich musste ich wieder lachen, denn das hörte sich wieder so lustig an. Nicky schaute mich verunsichert an und fragte weiter auf deutsch: "Was ware mein Fehler?" Ich versuchte nicht los zu lachen. "Es heißt Wie lange seit ihr denn schon da und es heißt was war mein Fehler, o.k.?", erklärte ich ihm seine Fehler. Auf einmal fluchte er auf englisch los. So was hatte ich noch nicht gehört. Er schimpfte das die deutsche Sprache der größte schei.... wäre. Darauf hin meinte Georgina: "Du musst es ja nicht lernen, du bist selber schuld." Er entschuldigte sich bei meiner Mutter die jedes Wort verstanden hatte. Carmen beschäftigte sich den ganzen Abend über mit Molly. Als wir dann zurück zu Shane fuhren hatte ich einen Muskelkater im Bauch und im Gesicht von vielem Lachen. Darum fiel ich todmüde ins Bett und schlief darauf sofort ein. Erst am nächsten morgen wachte ich auf und wunderte mich schon wo den Carmen seihe, denn sonst schlief sie noch wenn ich aufwachte. Wie ich dann später heraus fand hatte Carmen bei Mama geschlafen , weil sie schlecht geschlafen hatte. Die letzen 3 ½ Wochen verflogen wie im Flug. Denn schon war der letzte Abend angebrochen. Da kamen noch mal alle und feierten mit uns den Abschied. Es war einfach noch schön denn ich machte noch viele Foto's von ihnen. Außerdem versuchten wir ihnen noch ein bisschen deutsch bei zubringen, dass war natürlich lustig, denn sie machten immer sehr blöde Leichtsinnfehler. Sie versprachen uns noch uns bescheid zu sagen wenn es eine Deutschlandtournee gäbe. Denn wir wären ja Freunde darum würden wir Karten umsonst bekommen. Shane brachte uns am nächsten Morgen zum Flugzeug, dort luden wir ihn ein zu uns mal zukommen mit den anderen wenn sie mal wieder Urlaub hätten. Er bedankte sich für die Einladung. So stiegen wir in das Flugzeug und winkten Shane noch zu. Ich war über glücklich, denn so was hätte ich niemals geglaubt, das ich mal Kontakt mit einem Star habe. Als ich in der Schule war erzählte ich Sabine alles was wir noch gemacht hatten. Wir gründeten noch einen Westlifeclub. Dadurch wurden wir die besten Freundinnen.

Wir hatten gerade einen Tag frei, weil Pädagogischer Tag war. Da klingelte das Telefon in aller früher. Ich stapfte die Treppe verschlafen herunter und nahm den Hörer ab: "Wer stört mich schon um die frühe Uhr Zeit? Ich hoffe der da dran ist hat einen guten Grund mich so früh anzurufen. Also ich höre ...?", sagte ich ziemlich schlecht Gelaunt, denn schließlich hätte ich noch gut eine Stunde weiter schlafen können. "Hello Sam. Here is Kian. How are you? What did you say I don't understand you?" ". Hi Kian, thank you I'm fine and you. Sorry but I say that I sleep one hour more und something more! What's happened?" "We'll make a Tour in Germany. The Worldtourne begin at the 2.11 in Mainz. Do you like to come to the concert in Stuttgart with your family and your friends?" "Oh , I don't know, because my mother is working. Can you give me your phonenumber? Then can I call you on the evening?" Er gab sie mir und legte dann anschließend auf. Ich konnte es nicht fassen, da hatte mich wirklich Kian vor einer halben Stunde angerufen und mir gesagt das ich zu einem Konzert eingeladen wäre und meine Familie und meine Freunde auch. Ich musste jetzt unbedingt mit jemanden sprechen. Meine Mutter ging schon mal nicht die war je arbeite, Carmen ging auch nicht die hatte ja auch bei einer Freundin geschlafen also blieb nur noch Sabine. "MMMHHH? Was ist denn?", fragte sie ziemlich verschlafen. "Hi Sabine Sorry das ich dich so früh schon wecke, aber ich muss mit dir reden es ist ganz doll wichtig." "O.k., o.k. beruhig dich erst mal. Ich bin in einer Stunde bei dir o.k.?" "Ja das ist o.k. Bis gleich!" Ich deckte den Tisch zu frühstücken, denn ich dachte mir irgendwie das Sabine noch nichts gegessen hatte. Außerdem brauchte ich auch was nach dem Schock! Ich rannte zur Tür , als es klingelte. Ich riss die Tür auf und zog Sabine herein. "Langsam, langsam was ist denn passiert. Wieso bist du denn so durcheinander?", fragte mich Sabine ziemlich schockiert, weil ich so außer mir war. "Du wirst es nicht glauben ... wer an gerufen hat ... Rat mal ... das errätst du nie ... jetzt sag schon ... wer hat angerufen deiner Meinung?" "Also soo durcheinander bist du nur wenn dein Geliebter anruft, aber du hast ja keinen, also bleibt nur noch einer von Westlife. Stimmt das?" "Jaaa, Kian hat angerufen und hat gesagt das sie eine Deutschlandtournee machen und sie haben uns eingeladen zu einem Konzert zu kommen!!", schrie ich außer mir zu Sabine. Darauf fing ich an wild herum zu hüpfen und zu schreien. Ich konnte es einfach nicht glauben. Später, als wir uns wieder beruhigt hatten, gingen wir in meine Zimmer und drehten die Musik von Westlife ganz laut auf und sangen ziemlich laut mit, bis wir heißer waren. Das ging bestimmt mehrere Stunden so. Bis meine Mutter nach Hause kam und erst mal einen schrei los lassen musste. "Was ist denn mit euch los? Habt ihr Außerirdische gesehen oder geht die Welt unter?" "Nein Mama, viiieel besser! Kian hat vorher angerufen und hat uns auf das Konzert in Stuttgart eingeladen! Ich hab natürlich noch nicht zu gesagt, weil ich dachte es wäre besser wenn du davon auch was wüstes. Du erlaubst es doch, oder? Du musst bitte ja sagen. Die haben dich und Carmen und Sabine eingeladen, biiiieeeetteeeeee!" "Das ist gut das du noch nicht zu gesagt hast. Ich denke schon das ihr da hingehen könnt. Du hasst doch die Nummer doch von ihm aufgeschrieben, oder?" "Ja hab ich gemacht was willst du machen?" "Weist du noch die Einladung? Ich werde ihnen vorschlagen ein paar Tage ihr wohnen zu können. Was hältst du davon?" Ich schaute Sabine an die den Mund schon gar nicht mehr zubekam an und nickte und fing an zu schreien. Man konnte mich kaum noch beruhigen so aufgekratzt war ich. Meine Mutter musste mich in mein Zimmer sperren. Sonst hätte sie nicht in ruhe mit Kian telefonieren können. Meine Mutter schloss nur die Tür auf und kam nicht herein, darum ging ich sofort ins Wohnzimmer wo sie saß. "Sag schon, machen sie es? Kommen sie hierher? Jetzt spann mich nicht so auf die Folter, sag schon ...!", drängte ich sie. ?Nun ja, ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll ..." "Mama sag schon kommen sie hierher?", unterbrach ich meine Mutter. "Es wird ziemlich eng hier werden, aber ich denke für zweidrei Tag wird das schon gehen, oder?" Ich konnte es nicht glauben was da meine Mutter sagte. Ich war so fassungslos das ich anfing zu weinen aber dann musste ich schreien vor Glück. Am Schluss musste ich glaube ich sogar weinen und lachen zu gleich. Ich fiel meiner Mutter um den Hals und versprach ihr das ich alles für sie machen würde. Sie meinte nur darauf das sie später noch mal darauf zurück greifen würde. Sabine und ich fielen uns am nächsten Hals um den Hals und hüpfen vor Freude auf und nieder. Die anderen aus unsere Klasse schüttelten nur den Kopf und meinten nur das wir ja total gestört wären. Das war uns aber in diesem Augenblick egal was sie über uns dachten. Es waren zwar noch 3 Monate bis zum Konzert, aber ich verhielt mich als würde das Konzert gleich am Abend los gehen. Den Lehrern wurde bewusst das ich im Unterricht nicht mehr aufpasste, denn ich antwortete, egal was für ein Fach wir gerade hatten, immer auf englisch. Das verbesserte zwar meine Englischnote aber die anderen wurden schlechter. Eines Tages musste ich sogar zum Direktor. Ich war ziemlich nervös, denn ich wusste nicht wieso er mit mir reden wollte. "Hallo Samantha! Wie geht's dir denn?" "Hallo och ganz gut." "O.k. ich will dich nicht weiter auf den heiße Kohlen sitzen lassen, deshalb mach ich es ganz schnell. Es ist so du hast dich in den letzten paar Wochen sehr verschlechtert. Das macht den Lehrern sorgen. Willst du mir sagen was mit dir los ist?" Ich wurde rot. Denn auf ein mal wurde mir ziemlich heiß. "Nun ja es ist so. Ich bin zu einem Konzert eingeladen worden, dass ist am 2.11 von meiner Lieblings Band Westlife. Und nun ja ich hab persönlichen Kontakt mit ihnen und einer hat mich angerufen und hat mich halt eingeladen. Aber das ist gar nicht mehr so aktuell. Es ist so jetzt, ich und Sabine sind zum Konzert eingeladen worden das ist ja schon in 2 Wochen und ich hab ja Kontakt zu denen so haben wir zu uns eingeladen. Deshalb bin ich momentan voll neben der Kappe!", erklärte ich ihm, "Ich werde aber danach wieder besser in der Schule, ... hoffe ich mal." Der Direktor sah mir in die Augen und meinte dann zu meiner Erzählung: "O.k. ich vertrau dir. Ich hoffe doch sehr das du danach wieder besser wirst. Sonst muss ich mit deiner Mutter darüber reden." Ich nickte erleichtert und wollte gerade wieder heraus gehen da sagte er noch: "Kannst du noch ein Autogramm mit bringen? Für meine Nichte die findet die auch so toll." Ich nickte noch mal und ging schnell wieder in mein Klassenzimmer. "Mensch Sam was wollte der Direktor von dir ?", fragte Sabine neugierig. "Ach der hat nur gesagt das ich mich mal wieder anstrengen soll ... und er will ein Autogramm haben von den Jungs, für seine Nichte!!! Glaubst du das?" Ich konnte es erst mal gar nicht glauben als er damit anfing." "Ach das ist mir egal. Solang ich mit dir, die Jungs ein paar Stunden alleine habe und quatsch machen kann." So vergingen die 2 Wochen wie im Fluge als es schon der 01.11 war. Ich hatte kaum geschlafen, weil ich so aufgeregt war. Das schien man mir aber an zusehen, denn meine Schwester lachte sich immer halb tot wenn sie mich sah. Aber ich konnte daran nichts ändern, denn schließlich würden die Jungs in 4 ½ h hier sein. Eine gute ½ h, bevor Westlife kam, kam auch endlich Sabine bei mir an. Sie war kreidebleich und ich würde sogar sagen sie hatte einen leichten grünen tatsch im Gesicht. "Mein Gott Sabine wie siehst du denn aus?" "Ich bin soooo aufgeregt. Ich hab auch noch nichts gegessen, weil ich nichts runter bekomme." "Ich hab auch noch nichts gegessen. Komm wir machen noch schnell was zu essen, bevor sie kommen. O.k." Sie nickte und folgte mir in die Küche. Dort machten wir uns ein paar Kornfleckes. "Sie haben schon eine Stunde Verspätung. Glaubst du da ist was passiert?", Fragte Sabine mich verunsichert. "Wo her soll ich das denn wissen? Bin ich Gott und weiß alles? Ich hoffe bloß das nichts passiert ist. Aber sie könnten sich trotzdem melden und sagen das sie sich verspäten, oder?", sagte ich ziemlich gereizt. "Du hast ja recht melden hätten sie sich schon. Ach warten wir halt. Mehr können wir jetzt auch nicht machen." Wir waren anscheinend eingeschlafen, den ich wurde von einem Hupen wach. "Sabine wach auf ich glaub sie sind da.", weckte ich Sabine. Ich bürstete meine Haare noch mal durch und lief schnell zum Fenster und schaute nach ob sie es wirklich waren und ich hatte wirklich recht es waren sie. Deshalb schrie ich erst mal auf und schrie dann zu Sabine: "Komm endlich runter sie sind es wirklich. Hast du gehört? Sie sind da ...?" Kurz darauf hörte ich Sabine die Treppen herunter rennen, dann hielt sie gerade noch an der Tür. Ich ging schnell zu ihr. So öffneten wir gemeinsam die Tür um sie zu begrüßen. Sie hatten uns gesehen und kamen auf uns zu. Irgendwie merkte ich das etwas nicht stimmte, denn es war nicht so eine ausgelassene Stimmung in der Gruppe wie sonst. Sie erzählten uns das sie in einem Stau gesteckt hatten und das sie mich nicht anrufen konnten, weil Shane die Telefonnummer verschlampt hätte. Dazu meinte ich nur das es doch nicht so schlimm seihe. Bevor sie sich es auf der Couch richtig bequem machten zeigte ich ihnen ihre Zimmer. So ließ ich sie ein bisschen alleine, dass sie ihre Sachen aus packen konnten. So lange sie oben in ihren Zimmer waren, bereiteten wir das Abendessen für sie vor. Wir hatten uns überlegt, dass wir ihnen etwas richtiges Schwäbisches machen würden wie z.B. "Kässpätzle". Ich schickte Sabine hoch um sie zu holen, so lange würde ich die Kässpätzle aus dem Ofen holen. Anscheinend hatte es ihnen geschmeckt, denn sie saßen auf ihren Stühlen und stießen nach der Reihe auf. Es wahr ihnen, so glaube ich ziemlich peinlich, denn sie bekamen alle einen roten Kopf und entschuldigten sich. Ich musste dabei Sabine angrinsen, denn sie machte auch so was wenn es ihr geschmeckt hatte. Nur sie entschuldigte sich nie. Wir räumten gemeinsam den Tisch ab und machten die Küche wieder sauber. Als wir damit fertig waren fragte mich Shane: " Könnte mir du weiter deutsch bei bringen?" "Yes, I can do that. But your german sentence was wrong. Es heißt richtig. Könntest du mir weiter Deutsch bei bringen? Please say this once again.",antwortete ich. Er nickte und versuchte es noch mal. " Könntest du mir Deutsch weiter bei bringen?" Ich grinse, so zeigte ich ihm das richtig war. So spielte ich mit Sabine Deutschlehrerin für die Jungs. Denn auch die anderen hatten daran gefallen gefunden. Es kamen echte Lacher heraus wie z.B. Wie heißte du? Oder Bisse du langer hier wie ich? Einmal fragte mich Mark: "What I love you in german?" "Das heißt Ich liebe dich. Come on Mark say this. You'll like to hear this than I like to hear this on german." "O.k. Isch libsch dich." Ich hätte schwören können das er das absichtlich falsch gesagt hatte. "Das war falsch es heißt ich liebe dich, o.k.? Sag es noch einmal." "Ich liebe dichsch." "Mark that was wrong! Es heißt Ich liebe dich.", sagte Nicky fehlerfrei. "Das war gut Nicky." Es wurde noch sehr spät. Wir kam, so glaube ich erst um 3.00 Uhr ins Bett. Am nächsten morgen hörte ich Kian und Bryan leise streiten. Deshalb zog ich mich an und ging in die Küche. Natürlich musste ich am Zimmer von Bryan und von Kian vorbei so schnappte ich die Worte auf die ich gerade so verstand: "Eine Pause? ... Wie lange? .... Aussteigen....?" Hatte ich da gerade richtig gehört? Einer von ihnen will aussteigen? Ach bestimmt hatte ich nur die Wörter vertauscht, denn schließlich war ich nicht gerade gut in Englisch. Ich machte also in der Küche das Frühstück. Als ich damit fertig war wollte ich gerade wieder in mein Zimmer gehen und ein bisschen lesen, da wurden mir die Augen zu gehalten. "Who I am ?" "I don't know. But I think it's Nicky. Is that right?" Die Hände verschwanden vor meinen Augen und es stellte sich heraus das es wirklich Nicky war. "Hello, Nicky. How are you? Do you like something to eat?" "Thank you I'm fine. No thank you I wait from the others. What do you do now?" "I would like to read my book, but we can go outside. Do you like?" "Yes, that were fine. We can go in 10min, o.k.?" "All right!" So ging ich in mein Zimmer und machte mich fertig. Bevor ich aber dann das Zimmer verlies sagte ich noch schnell Sabine bescheit das ich mit Nicky ein bisschen spazieren würde. Sie machte nur so komische Geräusche von sich und drehte sich auf die andere Seite und schlief wieder ein. Wir liefen Richtung Grabkapelle. Ich erklärte ihm wer in der Kapelle begraben ist. Er hörte mir zu. Als wir wieder auf dem Heimweg waren fragte ich ihn ob sich Westlife irgend wann trennen würde. Er antwortete mir nicht, nicht mal sein Gesichtsausdruck veränderte sich nicht. Das machte mir ziemliche Sorgen, denn schließlich will ich ja nicht das sie sich trennen. So gingen wir schweigend nach Hause. Als wir ankamen saßen die anderen am Esstisch und frühstückten schon. Wir hatten gerade noch so Glück, denn die anderen hatten schon fast alles aufgegessen. ?Bryan you eat enough. This is your seventh slice of bread. Nicky haven?t something and you eat und eat.?, meckerte Shane an Bryan herum. "Sorry, but I'm hungry. He had something to ate befor he went with Sam outside, or?" "You are sooo stupid!!!" "So jetzt reicht es aber mit der Streiterei. That enough with you arguments. I have enough food in the kitchen.", beendete ich den Streit. In diesem Augenblick war es mir egal, ob sie sauer auf mich waren. Aber ich kann es nicht abhaben, wenn sich zwei Leute streiten. Sabine und ich zeigten ihnen noch ein bisschen den Ort, bevor sie zum Soundprobe mussten. Wir beiden blieben alleine zurück und machten uns für das Konzert fertig. Aber bevor wir los gingen erzählte ich Sabine was ich heute morgen von Kian und Bryan gehört hatte und die Antwort von Nicky. Ich glaub sie bekam es jetzt langsam auch mit der Angst zu tun. Sabines Eltern brachte uns zur Schleyerhalle. Sabine hatte das Konzert noch nicht gesehen. Aber ich, denn schließlich war ich vor ein paar Monaten in Irland gewesen und da waren sie auch aufgetreten. Trotzdem fand ich das Konzert einfach super. Danach gingen wir brav nach Hause. Nur Westlife machte sich noch eine schöne Nacht. Denn Sabine und ich hörten sie gegen 5.30Uhr nach Hause kommen. Sie schliefen ziemlich lange. Als erstes stand Mark um 12.30Uhr auf, Kian um 13.45 Uhr, Bryan um 15.15 Uhr, Nicky um 16.30 Uhr und Shane um 17.00 Uhr. Alle fünf sahen ziemlich verkatert aus. Weil es sich nicht mehr gelohnt hätte noch etwas zu machen entschieden wir uns für einen Ausnüchterungsspaziergang. Es tat ihnen richtig gut an die frische Luft zu kommen, denn sie sahen ziemlich käsig aus. Am nächsten Morgen verabschiedeten sie sich von uns, denn das nächste Konzert wartete auf sie. Es fiel uns doch sehr schwer abschied zu nehmen, denn wann wir sie es das nächste mal wieder sehen würden stand noch ganz weit in den Sternen. Als sie weg gefahren waren musste ich doch sehr viele Tränen runter schlucken. Nun war das heiß ersehnte Treffen wieder vorbei. Einige Wochen später erzählte mir Sabine das sie gelesen habe das Westlife sich trennen würde. Irgendwie hatte ich es gewusst. Wir beschlossen am Nachmittag Shane anzurufen und einfach nach zufragen, denn es kamen immer mehr wildere Geschichten hoch an die Erde wie z.B. WESTLIFE VERNACHLÄSSIGEN FANS, WESTLIFE SAGEN EIN KONZERT NACH DEM ANDEREN AB oder BRYAN WIRD IN DER BAND SO GEMOBBT DAS ER KEINEN ANDEREN AUSWEG SIEHT ; ALS AUSZUSTEIGEN. Das waren ziemlich harte Aussagen, die hoffentlich nicht stimmten. Wir waren ziemlich nervös, denn wir wussten nicht ob wir ihn gerade stören würden. Aber das würden wir nur herausfinden wenn wir es probieren würden. Also wählte ich die Handynummer und es tutetet ein mal, zwei mal, drei mal. Beim zehnten mal nahm endlich jemand ab. Aber es war nicht Shane sondern Gillian. Ich hab sie zuvor noch nie sprechen gehört. Ich fragte ob sie mir Shane mal geben könnte. Drauf hörte ich ein klacken und kurz darauf begrüßte mich Shane. "Hi Sam, how are you ? What's happend?" "Hi I'm fine. I call you, because lots of magazines say that Westlife to separate and Bryan go out the band! Is it true?" "Can I phone you at the evening? I doesn't have any time for you now!" "Yes, please. Phone me at the evening!! We hear as!! Bey!!" "Bey!" Ich schaute Sabine an, sie saß neben mir regungslos und langsam kamen ihr die tränen. Eine nach der anderen flossen ihr über das Gesicht. Ich kramte ein Taschentuch aus der Hose und gab es ihr. Sie war völlig fertig. Das verstand ich sehr gut, denn mir ging es auch nicht gerade gut. Ich wartete vergeblich mit Sabine auf den Anruf. Wir waren ziemlich enttäuscht von ihm. Ein paar Tage später kam eine SMS von ihm. Ich hätte nicht erwartet das er sich noch mal melden würde. "Sabine du wirst es nicht glauben, aber er hat eine SMS geschrieben!! Er schreibt das er wahrscheinlich heute Abend anrufen will. Glaubst du er wird das machen?", fragte ich sie ungläubig. "Ich weiß es nicht. Aber wie wäre es wenn ich bei dir heute Nacht schlafen würde, dann wärst du nicht alleine wenn er anrufen würde. Was hälst du davon?" "Du das wäre einfach super. Ich hab nämlich Angst das er das sagt, vor dem ich Angst hab." So saßen wir in meinem Zimmer und warteten auf den Anruf. Wir hatten es uns gemütlich gemacht. Nur das Handy hatte ich absichtlich auf den Tisch gelegt um genau zu sehen wenn es klingeln würde. Es war jetzt schon 20.30Uhr und er hatte noch nicht angerufen. Allmählich wurde ich ziemlich nervös. "Weißt du was ich geh jetzt in die Küche und mach mir was zu esse. Willst du auch was?", fragte ich Sabine "Au ja, ich hab doch Hunger. Ich komm mit." So gingen wir in die Küche. Ich war gerade da bei mir ein Butterbrot zu schieren, als ich mein Handy klingeln hörte. Ich schaute Sabine an. Sie nickte mir zu. Damit meinte sie "Geh schon, vielleicht ist er es ja". Ich legte mein Messer auf den Teller und rannte hoch in mein Zimmer. Oben angekommen schnappte ich mir das Handy und nahm sofort ab. "Ja?" "Hello, here is Shane." "Hy Shane. That's very nice that you call me. How are you?" "Thank's I'm fine and you?" "I'm not so good, becours. Lots of magazins say that Westlife to separte. Is that true?" " No we doesn't want to separte us, but we make a long break. We have a new agreement for four or five new albums. You needn't frightend. Westlife give it for a long time. I hope so. Have you a other question?" !Yes I have a other question. The German magazines say that Bryan go out from the band is that true?" "No, no that isn't true. Nobody go out from the band! Was that you're question from the last evening?" "Yes it was." "What do you do on this weekend?" "I do something with my best friend Sabine. You know her, too. And you? What do you do on this weekend?" "I don't know. But next week I fly with Gillian to the USA, for two weeks. Wenn du wellst könnte du mir anrufen." "Ja mal schauen. Thank you that you call me. Please give my regards to the others. O.k.?" "Yes, I can do it. Bey!" "Bey!", verabschiedete ich mich. Nun saß ich auf meinem Bett und mir liefen die Tränen herunter, denn nun wusste ich endlich das sie sich erst mal nicht trennen würden. Erst jetzt kam Sabine in mein Zimmer und setzte sich zu mir. "Und? Machen sie es oder doch nicht?", fragte mich Sabine. "Erst mal nicht. Sie machen erst mal eine ziemlich lange Pause und Bryan geht auch nicht von der Band weg. Du kannst mir glauben mir sind vielleicht zwei Riesen große Steine vom Herz gefallen." "Das glaub ich dir auf's Wort." Wir machten uns noch was richtiges zu Essen und legten uns dann schließlich schlafen. Denn das Telefonat hatte mich richtig geschafft.

Einige Wochen war es mit der Gerüchteküche erst mal aus. Doch auf ein mal kam Schlag auf Schlag. Denn auf einmal hieß es Bryan hätte seine Frau betrogen, Nicky wäre bei einem Bühnenauftritt ein Bühnenlicht auf den Kopf gefallen und Westlife würde sich trennen wenn sie keinen Erfolg in der USA haben. In allen drei Schlagzeilen war ich mir ziemlich unsicher, besonders bei der letzten. Denn Shane hatte mir gesagt das sie sich erst mal nicht trennen wollten. Sabine war genauso schockiert wie ich, deshalb wussten wir erst mal gar nicht was wir sagen sollten. Eines Abends, wir hatten mal wieder Ferien rief Tante Klara an. "Hallo Sam. Gut das du gleich dran bist. Ich hab eine Meldung für dich von den Jungs.", begrüßte sie mich. "Hi Tante Klara. Was ist das für eine Meldung? ... Sag schon.?" Ich soll dir einfach nur sagen das du Shane anrufen sollst. Frag mich aber bloß nicht weiter was sie wollen, denn das haben sie mir nicht gesagt. Ist deine Mutter zu Hause?" " ... Ja ... lass mich mal überlegen wo sie gerade sein könnte. Ach ja jetzt weiß ich. Sie ist Keller. Ich hol sie schnell. Warte kurz." Ich rannte schnell in den Keller und sagte es ihr das Tante Klara am Telefon wäre. Sie folgte mir sofort hoch und ging an das Telefon. Weil ich ja schon von Geburt aus sehr neugierig war stellte ich mir immer und immer wieder die gleich frage: "Was wollen die von mir?" Wegen der ganzen Nachdenkerei schlief ich ein. Erst am nächsten morgen fiel mir ein das ich ja Shane anrufen sollte. Deshalb schnappte ich mir mein Handy und wählte seine Nummer, die ich langsam auswendig konnte. "Hello, is there Shane? Here is Sam from Stuttgart.", begrüßte ich die Person die da dran war. "Yes, here is Sahne. Thank you that you call me. How are you?", fragte er mich. "Thank you I'm fine. And you? Why should I call you back?" "We came for some days to Germany. Can we meet us?" "Oh yes, of course! Who are you going to Germany? To Stuttgart?" "Yes, We have an interview and after them we can meet us." "When do you come to Stuttgart?" "This is next week on Saturday the 5th." "Oh, on this day have my friend Sabine birthday. But we can meet us. I make a surprise for her. Is that o.k. for you?" "All right. I think that is a good idea. We are the birthdaysurprise. O.k. we see us next week. Bye!" "Tschüss und grüß alle von mir." Ich konnte es nicht glauben. Erst vor 3 Monaten hatte ich Westlife zu letzt gesehen und jetzt ein Tag auf den anderen würde ich sie nächsten Samstag sehen. Ich freute mich schon irrsinnig. Nur ich durfte Sabine nicht's erzählen, denn sonst wäre es ja keinen Überraschung mehr. Also war das große schweigen angesagt, besonders über das Telefonat. Nur meiner Mutter erzählte ich das sie kommen würde und das sie die Überraschung für sie seihen. Ich konnte die par Tage kaum aushalten, denn da würde ich sie endlich wieder sehen. Sie wollten am Samstag kommen, genau zu mir und dann würden wir gemeinsam hinfahren und sie überraschen. Wie ich von Shane wusste würden sie sogar ein Ständchen für sie singen. Jetzt war es Samstag und ich war schrecklich aufgeregt. Ich war extra früh auf gestand um noch in die Stadt zu gehen und noch Blumen für sie zu holen. Es war schon 13.30Uhr. Ich hatte ihr gesagt das ich um 14.30Uhr da seihen würde. Ich hoffte bloß das sie Rechtzeitig kommen würden. Ich war so nervös das ich bestimmt schon eine Stunde im ganzen Haus hoch und runter gelaufen war. Ich schaute auf die Uhr. Es war jetzt 14.05Uhr. Ich überlegte nicht lange und nahm mir mein Handy und rief Shane an. "Where are you?", fragte ich gleich, als er abnahm. "Hi Sam. Sorry but we stay on the highway in a damming up. Go to Sabine we came, later. That is a promise. O.k.?" "O.k. my mother bring you to Sabine. We see us later. Bye!" "All right. Bye!" Ach du scheiße jetzt musste ich mich aber sputen, denn Sabine wohnte in einem anderen Viertel wie ich. Also musste ich los rennen. Total außer Atem kam ich bei ihr an. Ich gab ihr ein Küsschen rechts und links und umarmte sie auch noch. "Ihr hast du erst mal ein ganz kleines Geschenk von mir. Das andere kommt noch. Aber ich weiß noch nicht genau wann. Also lass dich überraschen, alte Frau.!" "Dann bin ich ab er mal gespannt was das ist. Willst du was zu trinken?" Ich nickte so folgte ich ihr in die Küche, wo sie mir was zu trinken gab. "Was ist den mit dir los? Du schaust die ganze Zeit auf die Uhr, klappt irgend was nicht?" "Ist nichts! Kann ich mal kurz meine Mutter anrufen?" "Du weißt ja wo das Telefon steht, oder?" Ich nickte und ging zum Telefon. "Mama? Bis du es?" "Ja was ist denn?" "Sind sie schon dar gewesen?" "Ja, sie sind hier. Wir kommen in den nächsten 10 min, o.k.?" "Da bin ich aber froh! Ich hab schon gedacht die stehen immer noch im Stau. Na ja ist ja jetzt auch egal. Kommt lieber schnell hier her. Bis gleich!" "Tschüss!" Ich legte auf und ging zu Sabine zurück in's Zimmer. Denn sie sollte ja keinen verdacht schöpfen. "Alles in Ordnung?", fragte sie mich. "Mir ging es noch nicht besser und dir wird es gleich auch gut gehen. Wart nur ab." Sie sah mich an und machte eine Bewegung die hieß das ich ja nicht mehr alle hatte. Das war mir aber egal. Es waren keine 10 min vergangen, da klingelte es an de Tür. Wir gingen zusammen zur Haustür und öffneten sie. Da standen jetzt Westlife im Halbkreis um die Tür und fingen an zu singen. Das Gesicht von Sabine war einfach filmreif, denn sie bekam Riesengroße Augen und der Mund wollte gar nicht mehr zu gehen. Als sie fertig waren mit ihrem Ständchen überreichte jeder von ihnen noch eine Sonnenblume und umarmten sie. "Das war meine Überraschung für dich noch. Ich hoffe doch sehr das du dich freust, oder?" "Auf jeden Fall. Das ist einfach Klasse von dir. Vielen Herzlichen Dank.", sagte sie zu mir gerichtet und dann zu den Jungs, "Would you like something from the birthdaycake?" "Oh yes of course. I'm very hungry.", sagte Bryan mit einem lächeln. Die anderen stimmten ihm zum, denn sie hatten seit dem Frühstück nichts mehr gegessen. Deshalb aßen sie ziemlich gut und fiel. Mit vollem Mund fragte Kian auf deutsch: "Wie alte wurdest du?" "I'm 19, now." "Oh, I thought you are 15, because you are so small." "Thank you!", antwortete sie ziemlich zornig, aber mit einem grinsen im Gesicht. Wenn man mit Sabine in Kontakt ist sollte man sie niemals wegen ihrer Größe ansprechen, denn sie war eine Kleinwüchsige. Für sie ist das Leben nicht ganz einfach, denn viele Leute schauen sie nur dumm an. Aber ich behandel sie wie eine ganz normale. Natürlich entschuldigte sich Kian bei Sabine. Es war ihm sogar ziemlich peinlich dass er so was zu ihr gesagt hatte. Natürlich nahm sie die Entschuldigung an. Es war ein sehr schöner Tag noch. Wir aßen Kuchen und zu Abend, spielten wir Twister miteinander und redeten sehr viel. Ich wusste das Sabine eine Frage unbedingt stellen wollte, deshalb war ich auch nicht geschockt als sie eine Zeitschrift hoch holte und sie ihnen zeigte. Die Überschrift hieß "Westlife vor dem aus?" Natürlich verstanden sie nicht was da stand deshalb mussten wir unsere Sprachkenntnis etwas aus nutzen. "There stand "Westlife to separet" Please say that is wrong, please!", bat Sabine die Jungs. Sie sahen sich an und wahren sich an scheinend einig da Nicky die Antwort sagen würde, denn er räusperte sich und machte den Mund aus: "No and Yes. We make one year a break and then make each a solokarierre. But we don't to separet." "Why make Westlife a so long break?", fragte ich nach. "We need all a break. Bryan, because his doughter Molly. We are missing our family special Mark. Shane, Kian und I mising ouer Girlfriends. Do you understand?", erklärte Nicky weiter. "I understand this very much. I miss my family when I go to the holidays alone, too." "But we make after the break new Songs in the shops and we do lots of interviews!", verfolständigte er seine Erklärung. Nun saßen wir bestimmt 10min schweigend nebeneinander. Irgendwie war der Draht zu einander kurzzeitig unterbrochen worden. Bis Mark sich als erster aus dem Schweigen brach und fragte: "What do you to get?" "I get some CD's, 1 book, somthing to wear and a Videocasette from you.", erzählte Sabine. "From us?", fragte Bryan nach. "Yes, that is the concert in Dublin." "Can I see something from the video?" "O.k. like the others, too?" Natürlich stimmten die anderen zu, denn sie hatten das Video noch nie gesehen. Aber sie wussten das ein Video von ihnen gab. Also machten wir es uns vor dem Fernseher gemütlich und schauten uns das Video an. Bei manchen Sachen mussten sie lachen, weil sie erst jetzt sahen wie komisch es manchmal es aus sah wenn sie auf der Bühne herumsprangen. Sogar bei paar Lieder sangen sie live im Raum mit. Es war einfach spitze, denn so hatten wir noch ein kleines Konzert für uns alleine. So neigte sich der Tag zu Ende und wir mussten uns von ihnen verabschieden. Diesmal luden sie uns noch einmal ein, ein paar Tage noch Irland zu kommen. Wir nahmen natürlich sofort an und bedankten uns dafür. Als sie weg gefahren waren musste ich Sabine trösten, denn sie weinte. Weil sie so glücklich war das sie zu ihrem Geburtstag gekommen waren. Sie bedankte sich auch bei mir bestimmt hundert mal und das würde sie niemals wieder gut machen können. Darauf erwiderte ich: "Doch du könntest das gut machen. Du könntest mit mir nach Irland reisen und die Jungs besuchen. Na wie wäre das?" Darauf antwortete sie erst mal nicht, denn sie war eingeschlafen. Ich deckte sie zu und ging nach Hause. Am nächsten Tag klingelte das Telefon mal wieder ziemlich früh. Natürlich musste ich davon wach werden. Deshalb ging zum Telefon und nahm ab. "Ja, wer ist es diesmal?" ?Hi Sam ich bin's Sabine. Du ich hab meine Eltern gefragt wegen Irland und weißt du was die gesagt haben?" "Nein weiß ich nicht, aber du wirst es mir bestimmt gleich erzählen, oder?" "Sie haben ja gesagt. Weil ich ja jetzt alt genug wäre so was selber zu entscheiden und es wäre besser für mein Englisch. Hast du schon deine Mutter gefragt?" "Nee hab ich noch nicht, weil sie gestern Abend schon im Bett lag als ich nach Hause gekommen bin. Aber ich wollt sie gleich fragen. Weist du was ich ruf dich nachher noch mal an. Ich glaub sie steht grad auf. Also bis später, o.k.?" "O.k. dann hören wir uns später. Viel Glück!" "Danke werd ich brauchen." Gerade als ich aufgelegt hatte kam meine Mutter ins Zimmer herein. "Guten Morgen mein Spatz. Wie war die Feier noch?" "War noch sehr lustig. Du Mutti die haben uns noch mal nach Irland eingeladen. Jetzt wollte ich fragen ob ich mit könnte." "Wer ist wir?" "Damit ist Sabine und ich eingeladen. Sabines Eltern haben es erlaubt und sie haben gesagt das sie so was jetzt alleine entscheiden könnte, weil sie ja 19 ist. Dürfte ich auch mit?" "Ja mal schauen. Darüber muss ich erst mal mit Sabines Eltern sprechen. Ich sag dir heute Abend bescheid." Ich konnte es nicht glauben, meine Mutter tat so als wäre ich gerade 2 geworden. Aber ich war doch auch schon 19. Ich fand das so was von unfair das sie es nicht genauso erlaubte wie ihre Eltern. Es war jetzt schon 17.45h und ich hatte Sabine immer noch nicht angerufen. Ich hatte bestimmt schon 2 Taschentuschpäcken verbraucht. Ich hatte geheult wie ein Schlosshund, weil meine Mutter erst mal nein gesagt hatte. Ich glaubte es immer noch nicht. Sonst ließ sie mich alles machen nur dieses eine mal erlaubte sie es nicht. Jetzt war es 19.00h und ich hörte unten das Telefon, kurze Zeit später reif meine Mutter nach mir, dann hörte ich ein klopfen und sie hielt den Hörer in mein Zimmer. Ich stand auf und meldete mich: "Ja wer ist da?" "Ich bin's Sabine. Warum hast du nicht angerufen?" "Weil ... weil ... ich nicht mit darf.", schluchzte ich jetzt. "Das ist nicht dein Ernst, oder? Wieso erlaubt es denn deine Mutter nicht?" "Ich ... ich ... weiß es nicht. Sie ... sie hat ... nichts gesagt. Einfach nur nein. Das ist so gemein. Du musst mir helfen unbedingt." "Ist deine Mutter zu Hause?"Ja" "Hast du noch Zeit?" "Ja.?" "O.k. dann komm ich gleich vorbei. Wie ich meine Eltern kenne werden sie mir anbieten mich abzuholen. Dann wird ich natürlich ja sagen. Den Rest erklär ich dir später. Also bis gleich." Hoffentlich klappte das was sie gerade vorgeschlagen hatte. Innerhalb von 15min war sie bei mir. Ich war ziemlich erleichtert. Wir hörten Musik und warteten das die Zeit verging, denn sie hatte zu ihren Eltern gesagt das sie, sie um 23.00h abholen sollten. Wir hörten wie sie vorfuhren und wie sie an der Tür klingelten. Meine Mutter ging ran, zum Glück auch. Wir hörten von unten das sie, sie herein bat und sich hinsetzen sollten. Uns wurde erst nach einer ¾ Stunde bescheid gesagt das sie da waren. Natürlich taten wir beiden so als hätten wir nichts gehört. Ich merkte das etwas geschehen seihen musste, denn meine Mutter schaute mir tief in die Augen und nickte dann. Darauf lächelten Sabines Eltern selbstsicher und verabschiedeten sich von uns und gingen mit Sabine im Schlepptau nach Hause. Ich ging danach sofort nach ins Bett. Am nächsten Morgen stand ich erst um 10.30h auf. Da entdeckte ich einen Zettel an meiner Tür kleben. Ich nahm ihn und las ihn. Guten Morgen Spatz, Ich hoffe du hast gut geschlafen. Es tut mir leid was gestern passiert ist. Ich habe gestern Abend mit Sabines Eltern geredet drüber. Sie sind der Meinung das ihr zusammen fahren solltet. Jetzt kann ich natürlich nicht mehr nein sagen. Also hast du meinen Segen. Allerdings musst du deinen Flug zahlen oder das ganze Taschengeld. Du weißt Irland ist nicht ganz billig, also überleg dir genau was du machst. Ich wünsch dir noch einen schönen Tag. Bis heute Abend. Deine Mutter Ich verstand erst ganz langsam was da stand. Aber als ich es erst richtig verstand fing ich an zu jubeln und zu schreien. Ich konnte es nicht glauben meine Mutter erlaubte mir tatsächlich das ich nach Irland fahren durfte. Als ich mich wieder einiger maßen im Griff hatte rief ich Sabine an um ihr die gute Nachricht zu sagen. Sie Fliptee genauso aus wie ich. Sie war jetzt sehr glücklich das ich mit fahren durfte. Jetzt hatten wir die Erlaubnis aber wir wussten nicht wann wir kommen durften, denn schließlich hatten sie uns eingeladen. Deshalb konnten wir nicht einfach da hin fliegen und hingehen und sagen: "Hier sind wir!" Darum mussten wir natürlich warten bis sich einer meldete. Die andere Frage aber war, würden sie sich überhaupt Melden? Und wenn ja wann? So gingen bestimmt 2 Wochen herum bis eines Abends mein Handy klingelte. Sonst zeigte das Display immer den Namen wer mich anrief. Nur diesmal nicht. Deshalb fragte ich: "Ja hallo?" "Hello is there Sam? Here speak Mark!" "Hi Mark. How are you?" I'm fine and you?" "I' m fine, too. What's happened?" "Nothing is happened, but I'll to ask you something." "And what do you like to ask me?" ?Do you like to come to Ireland with Sabine, perhaps?!" "Yes, we like to come to you! But when?" "I thought you can come next week on Thursday or Wednesday." "Can you give me your phone number" Then I can call you back, when I know when Sabine will fly, o.k.?" So gab er mir seine Handynummer und ich versprach ihm hoch und heilig das ich ihn nachher noch mal anrufen würde. "Sabine? Bist du es?" "Ja wer soll es sonst sein?" "Hör zu ich weiß wann wir nach Irland können. Mark hat mich grad angerufen und hat gesagt das wir so am Dienstag oder am Mittwoch ja fliegen könnten. Wann ist es dir lieber Dienstag oder Mittwoch?" "Mir ist es egal. Aber am besten fliegen wir am Dienstag, schließlich hätten wir dann noch ein bisschen mehr Zeit was mit ihnen zu machen, oder?" "Da hast du recht. Ich ruf gleich mal im Reisebüro an und frag nach, o.k.?" "Gut mach das, dann kannst du mir ja sagen wie viel das kostet und wann und den Rest so , o.k.?" "Gut mach ich bis später!" So verabschiedeten wir uns und legten auf. Ich danach rief ich im Reisebüro an und fragte nach. Wir mussten anscheinend Glück haben, denn ein Flug kostete nur für eine Person 75?. Danach rief ich noch mal Sabine um ihr den Preis zu sagen, weil sie den Preis entsprechend fand buchte ich für nächsten Dienstag. Unser Flug sollte um 10.15Uhr sein. Jetzt musste ich nur noch Mark anrufen und ihm sagen das wir am Dienstag um 10.15Uhr los fliegen würden und um 15.00Uhr ungefähr da seihen würden. Es schien als hätte Mark neben dem Handy gesessen zu haben, denn gleich nach dem ersten klingeln meldete er sich. Er versprach mir uns abzuholen. So beendeten wir unser Gespräch und wünschten uns noch einen schönen Tag. Jetzt war es schon Montag Nachmittag und ich war gerade beim packen. Ich wusste eigentlich gar nicht was ich mit nehmen sollte, denn mein Koffer stand immer noch leer auf dem Bett. Aber nicht nur ich wusste nicht was ich mit nehmen sollte, denn Sabine rief mich an und fragte mich was ich denn zum Anziehen mit nehmen würde. Weil ich selber bestimmt schon eine ganze Stunde gesessen hatte antwortete ich nur: "Unterwäsche, einen oder besser gesagt drei Pullover ... schon mal etwas gegen Kälte und regen, aber natürlich auch einpaar T- shirt's. Sonst noch was wegen der Klamotten frage?" "Nee, eigentlich nicht. Hab ich das eigentlich richtig verstanden, das nur noch Mark singel ist?" "Wie ich weiß ist es so. Na ja dann sehen wir uns morgen um 8.00Uhr am Flughafen. Ich wünsch dir noch einen schönen Abend und schlaf schön in deinem eigenem Bett." "Werd ich machen. Du aber auch. Tschüss!" Jetzt wusste ich einiger maßen was ich ein packen würde. Das was ich vorgeschlagen hatte packte ich auch schließlich ein. Was anderes blieb mir ja auch nicht übrig. Ich hatte in dieser Nacht nicht geradegut geschlafen, denn ich träumte immer und immer wieder das, dass Flugzeug abstürzen würde und das sie uns gar nicht abholen würden und noch mehr wirres Zeug. Ich war deshalb schon sehr früh wach. Meine Mutter brachte mich zum Flughafen. Dort warteten wir auf Sabine und ihre Eltern. Wir beide verabschiedeten uns von ihnen und checkten ein. Ich war richtig froh als ich im Flugzeug saß. Ich musste eingeschlafen sein, denn Sabine rüttelte mich wach und sagte mir das wir gleich landen würden. Wir hatten unsere Sachen vom Band genommen und gingen aus dem Aufenthaltsraum für die angekommenen Gäste. Sabine sah Mark zuerst in einer Ecke stehen. Man hätte ihn eigentlich gar nicht erkennen können, denn er hatte eine Basketballmütze auf und dazu einen langen Mantel. Die Mütze hatte er sich weit ins Gesicht gezogen. Aber Sabine konnte ihn aber auch nur erkennen, weil er sich wirklich unbemerkt bar sicht bar gemacht hatte. Er hatte die Mütze von Kopf genommen und damit gewunken. Das sah so was von bescheuert aus, das wir lachen mussten. Nun saßen wir im Auto von Mark und fuhren zu ihm nach Hause. Er erklärte uns gerade das wir nur Shane sehen könnten, wenn wir wollten. Mit den anderen würde es nämlich heute nicht? s mehr. Denn sie wären mit ihren Freundinnen unterwegs. Da musste ich erst mal erstaunt fragen: "Kian have a girlfriend?" "Oh yes, he know her from the coast to coast tour. She was a dancer." "And you? You haven't a girlfriend?", fragte jetzt Sabine. "Yes. I don't have a girlfriend. I don't find the right. Do you have a boyfriend?", fragte er jetzt uns. Wir sagten ihm das ich keinen Freund habe, aber Sabine dafür. Da fragte der eigentlich schüchterne Mark mich wie meine Traumtyp aussehen sollte. "I don't know. I think he should be tall, perhaps with braun hear, ? (Ich kann es nicht genau sagen wie er aussehen soll. Wenn ich mich mal verknall dann macht es peng. Da frag ich mich nicht erst, passt der eigentlich zu der Beschreibung?) "Wie sollte dein Traummädchen aussehen", konterte ich zurück. " ... She should be nice, with a good character, (das aussehen ist mir egal so lange die Sachen stimmen)." So dachte er also über Frauen. Er fragte auch noch Sabine wie lange sie mit ihrem Freund zusammen wäre. Darauf antwortete sie: "We are 1 ½ years together and we are very happy." Darauf sagte er nichts mehr, denn an scheinend hatte er nicht gedacht das Sabine so was sagen würde. Als wir bei ihm ankamen zeigte er uns unsere Zimmer. "Du Sabine, ich glaub der ist irgendwie sauer.""Wieso sollte der sauer sein. Wir haben ihm doch nichts getan, oder?" "Getan haben wir ihm nichts, aber vielleicht hat er gedacht du wärst noch solo." "Wieso sollte der sich gerade in mich verlieben? Er ist zwar nett, aber mehr auch nicht!" "Wie du meinst. Komm lass uns schnell auspacken, dann können wir ja noch ein bisschen rum laufen." "O.k. wir können ja in das Café von Shane's Eltern gehen." Ich stimmte Sabine zu. So machten wir schnell und gingen runter. Aber wir brauchten gar nicht in das Cafe gehen, denn Shane war in der zwischen Zeit zu Mark gekommen. "Hello Sam und Sabine. How are you?", fragte uns Shane. "Hi Shane thank you I'm fine and you?" "I'm fine, too. Can I speak with you Sabine?" "Yes, you can, but why?" Beide gingen heraus. Jetzt war ich mit Mark alleine. Er versuchte das schweigen zwischen uns zu brechen und fragte mich ob ich was zu trinken haben möchte. Natürlich sagte ich ja, denn ich hatte einen sehr trocknen Hals. Jetzt sitzen wir wieder schweigend neben einander und wussten eigentlich gar nicht was wir miteinander anfangen sollten. Mir fiel auf das Mark öfters zu mir rüber guckte. Irgendwann reichte mir die Schweigerei, denn jetzt fragte ich einfach auf los wie z.B. hast du Geschwister?, Hast du Haustiere?, Warst du gut in der Schule? Und noch so Sachen. Er beantwortete mir wirklich alle meine fragen und dann machte er das gleich mit mir. Er stellte mir die blödesten Fragen die einer fragen konnte wie z.B. Wann hast du deinen ersten Zahn verloren, Mochtest du deine Kindergärtnerin? Ich amüsierte mich köstlich, denn noch nie hatte mich einer nach meiner Kindergärtnerin gefragt. Es schien mir als würde es ewig dauern bis Sabine und Shane wieder rein kamen. Es war auch merkwürdig, denn Sabine hatte so einen Glanz auf den Augen. Als beste Freundin würde ich sie nachher ausquetschen was passiert war. Wir hatten uns zusammen überlegt das wir doch zu Shane's Eltern ins Cafe gehen würden. Nun saßen wir zu viert an einem Tisch und redeten über irgend etwas. Bis Shane und Mark fragten wieso gerade wir ihre Lieblingsband wären. Darauf antwortete erst mal Sabine: "I heard I lay my love on you in the radio and then I tought that is a very good song. Some days I saw a picture from Westlife and then I thought oh my god." Die beiden amüsierten sich köstlich, denn sie hatten noch nie einen Fan gefragt wieso gerade sie, sie gut fanden. Dann war ich an der Reihe. Ich erzählte ihnen auch das ich ein Lied von ihnen im Radio gehört hätte und das ich es einfach super fand. Ein paar Tage später kam dann das Lied auf einem Musiksender. Da hab ich euch zum ersten mal gesehen und da wusste ich die sind es, von denen muss ich eine CD haben und so kam dann das halt. Es dauerte auch nicht lange da fragte Mark: "Where is the favourite singer from Westlife?" "I think all are good, but my favourite singer are Nicky and Byran.", beantwortete Sabine seine Frage. Dann schauten die beiden mich an. "My favourite singer is Nicky, but your voice is good, too. Then comes Shane." Jetzt grinste mich Shane an wie ein kleines Kind dem man einen großen Lutscher gekauft hatte. Aber Mark schien eingeschnappt zu sein, denn er guckte ziemlich säuerlich in sein Glas. Das würde ja noch was geben, wenn der bei jeder Kleinlichkeit eingeschnappt seihen würde. Wir saßen bestimmt ein Ewigkeit an diesem Tisch und redeten über alles mögliche. Schließlich fuhren wir mit Mark zu ihm. Ich wachte in der Nacht immer und immer wieder auf. Alles schien mir so fremd zu sein. O.k. natürlich war mir alles fremd, denn schließlich war ich noch nie hier gewesen. Auf einmal hörte ich ein Geräusch von unten. Weil ich ja so neugierig bin zog ich mir meinen Morgenmantel an und ging herunter. Ich stand auf der letzten Treppenstufe und guckte woher das Geräusch kam. Da war noch mal das Gleich. Jetzt wusste ich woher es kam. Es kam nämlich aus er Küche. Ich schlich so gut wie es ging zur Küche. Was ich da sah wollte ich erst mal nicht glauben, denn da saß Mark am Tisch und nur in einer Boxershourd. Ich stellte mich richtig hin und ging in die Küche rein. Zuerst guckte mich Mark ziemlich verwundert. "Can I have something to drink, Mark?" "Eeeee, yes of course." Jetzt schien es ihm peinlich zu sei, denn er war ja nur mit seiner Boxershort bekleidet. Er brachte mir ein Glas und zeigte mir wo die Getränke sind. "You can't sleep,or?", fragte mich Mark. "Yes, I can't sleep. But you can't sleep, too. Or?" "Yes!" "Why do you can' t sleep?", fragte ich. "(Du würdest lachen wenn ich dir das erzähle)." "Oh no I don?t lought. Tell, please."O.k. I dream frome a Girl. She is very beautiful and she is nice. She is my dreamgirl. And I dream she sit on this table and speak with me and then she ask me and I can't say something, because ..." "I understand you. What is her name? Or she haven't a name?", fragte ich weiter. "I don't know. Please, don't tell the others frome my dream." "O.k.!" Mark.." "Yes?" 2I think you have a nice voice. But I think Nicky's voice is, is... " "I understand you, really" Ich nickte, trank aus meinem Glas und sah mir die Küche genauer an. Wir saßen nur da und sagten nicht's, bis ich auf stand und wieder in mein Bett gehen wollte. Da sagte Mark: "I think I love this Girl in my dreams. I don' t know why, but I love her." Jetzt sah er mich an, mit seinen blauen Augen. Ich wusste nicht was seine Augen mir sagen wollten. Ich sagte dann nur: "I go to bed. Good night and dream from her and ask her from me what is her name, please." Er nickte und ich ging hoch ins Bett. Kaum lag ich drinnen schlief ich tief und fest. Mark hatte irgendwie eine beruhigenden Einfluss auf mich. Am nächsten Morgen klopfte es an der Tür. Ich war gerade aufgewacht. "Herein?" Und schon wurde die Tür auf gemacht und Mark streckte seinen Kopf durch die Tür. "Can I come to you?" Ich nickte und schon stand er im Zimmer und wusste eigentlich gar nicht was er wollte, so schien es schon mal. "I know her name!" "And what is her name?" "Her name is Sam." "How long do you dreaming from Sam?" "I think one or two years. Why do you ask?" "That isn't really important.", sagte ich ihm. Nun saß Mark auf dem Bett in dem ich geschlafen hatte. Er wollte mir so glaub ich mir irgend was wichtiges sagen, aber ließ es doch und meinte nur ich könnte ja runter kommen zum frühstücken. Ich stimmte ihm zu. Sabine hatte schon gegessen hatte er mir gesagt. Denn sie war in die Stadt gegangen so lange ich geschlafen hatte. Ich aß still vor mir hin, denn ich war am Morgen nicht sehr gesprächig. Mark saß mir gegenüber von mir und guckte immer mal wieder zu mir. Jedes mal wenn ich es mitbekam lächelte ich ihn an. Darauf errötete er ein bisschen. Gegen späten Mittag kam Sabine wieder zu uns und im Schlepptau hatte sie Shane und Kian. "Hi Kian. How are you?", fragte ich ihn. "Thank's I'm fine. Do you sleep good?" Ich nickte und sagte zu Sabine gerichtet. "Kann ich mal mit dir reden?" Weil die Jungs nicht verstanden übersetze ich ihnen es schnell und zog dann Sabine hoch in mein Zimmer. "Was ist denn passiert?", fragte mich jetzt Sabine. "Du ich glaub Mark ist voll verschossen in mich." "Woher willst du es wissen?" "Eigentlich darf ich es ja niemanden erzählen aber ich mach es jetzt. Du darfst aber niemanden etwas davon erzählen, versprochen?" "Versprochen! Und jetzt erzähl schon!" "Er träumt von einem Mädchen. Er hat mir erzählt das er sie liebt und heute morgen hat er mir den Namen von ihr gesagt. Sie heißt Sam. Du ich glaub echt das der mich damit meint. Was soll ich denn jetzt machen?", fragte ich meine beste Freundin. "Ich würde ihn einfach fragen ob er vom mir träumt. Aber am besten fragst du außen rum. Damit mein ich, also du fragst ihn wie sie aussieht und so, verstanden?" Ich nickte. "Eine Frage hab ich aber noch. Was hat denn der Shane so dringendes mit dir zu reden gehabt?" "Eeeee ja, also nun ja. ..." "Sag doch, ich bin doch deine beste Freundin. Ich werde es bestimmt niemanden weitersagen, wenn es geheim ist. Versprochen!" "Ach man, da ist gar nichts besonderes gewesen. Er hat nur gesagt, das es ihm leid tut was da an meinem Geburtstag passiert ist und er hat mir noch ein kleines Nachgeburtstagsgeschenk geben." "Darf ich wissen was es ist?" "Ja klar, es war ein Freundschaftsring. Das ist doch echt süß, oder?" Ich stimmte ihr zu. Als wir das beredet hatten gingen wir wieder herunter zu den anderen. Weil sie heute zu Musikaufnahme mussten konnten wir nichts großartiges machen. Weil Mark uns beiden nicht alleine lassen wollte beschlossen sie uns mit zu nehmen. Nun saßen wir im Studio und hörten den Boys zu. Es war einfach lustig, denn Bryan machte mal wieder nicht das was er eigentlich machen sollte. Doch bestimmt nach dem 10. mal schafften sie das Lied aufzunehmen. Es war ein ziemlich schnelles Lied, deshalb mussten sie sich wirklich stark konzentrieren. Der Manager Louis Walsh sagte zu Kian: "You can sing the first part from this song and then Shane. The Chourus sing then all together. O.k. let's go!" Als er das gesagte hatte ging Kian herein und sang seinen Teil, als er damit fertig war kam er grinsend wieder heraus und hielt die Tür für Shane auf der gleich darauf herein ging. Es hörte sich einfach stark an wie er da einfach den Song sang. Nach einer Weile hatte sogar ich den Song auswendig im Kopf. Weil sie die das Lied öfters wiederholen mussten sprach ich den Text mit. Das bekamen Nicky mit und meinte: "Wenn du willst kannst du ruhig laut mit singen.?" Oh thank you, but my voice is very bad.", sagte ich dazu. Er zuckte mit den Schultern und ging in den Aufnahmeraum herein, weil er jetzt mitsingen musste. Wir saßen Stunden da und hörten ihnen zu. Als sie endlich fertig waren gingen wir zu Bryan, aber nur weil er in der nähe wohnte. Molly hatte sich auf den Schoß von Bryan gesetzt und hörte uns zu. Als es Zeit für sie war ins Bett zu gehen sagte die kleine Molly mit ihrem süßem English: " I will that Sabine und Sam read something, please." "Eeee o.k. Is that o.k. Kerry?" "Yes of course. I show her room and I give you her favourit book. Come on.", sagte Kerry. Wir beiden folgten ihr in Mollys Zimmer. Dort lag Molly schon in ihrem Bett und wartete auf uns. Kerry hatte uns das Buch "black beauty" gegeben. Sie hatte sich in ihrem Bett eingekuschelt und schlief schon fast. Sabine und ich wechselten uns beim lesen ab. Als wir das Buch zu Ende gelesen hatten, schlief Molly tief und fest. Deshalb machten wir das Licht aus und lehnten die Tür an. Wir setzten uns wieder zu den anderen und redeten mit ihnen, als währen wir gar nicht aus dem Zimmer gewesen. Es wurde wie an den anderen Tagen sehr spät. In dieser Nacht konnte ich wieder nicht schlafen, deshalb ging ich herunter in die Küche und holte mir ein Glas Milch. Schließlich setzte ich mich an den Tisch und trank da das Glas aus. Das Glas war fast lehr da kam Mark an. Diesmal aber in einem T - shirt und Boxashort. "Hi Mark.", sagte ich. Anscheinend hatte er mich noch gar nicht gesehen, denn er zuckte zusammen und schaute mich mit verschlafenen Augen an. "Hi Sam. You can't sleep again, or?", fragte er mich und setzte sich neben mich. "Yes. But I don't know, why. Do you dreaming from her?" "Yes!" "Wie sieht sie aus?" "She have brown haars and blue eyes. She is smaller than me. But just a little bit!" "Have you seen her on day? Or why do you dream of her?" " Oh yes I saw her. The once on Nickys house last year. She was a gast from Top of the pops. She wear a t-shirt with a cow." "You suppose me, or?" Als ich das gesagt hatte sagte er nichts mehr. Weil mein Glas auch lehr war stand ich auf und stellte das Glas an das Spülbecken und ging zu Mark und sagte: "I go to bed. I'm tired. Sleep good. We see us later." So ging ich wieder hoch und legte mich ins Bett. Eigentlich wollte ich wieder schlafen, aber das ging doch nicht. Weil sich das was Mark gesagte immer uns immer wieder in meinem Kopf wiederholte. Ich schlief erst ein paar Stunden später wieder ein. Ich wachte ziemlich früh wieder auf. Ich überlegte nicht lange. Ich musste jetzt mit Sabine reden. Ich klopfte an ihre Tür, weil sie aber nicht antwortete ging ich herein und weckte sie vorsichtig. "Was? ... Was willst du Sam?", fragte sie verschlafen. "Du ich hab ihn gefragt." "Und was hat er gesagt?" "Er hat sie beschrieben. Dann hab ich ihn gefragt ob er sie schon mal gesehen hat und er hat ja gesagt. Vor einem Jahr und sie hatte ein T-shirt mit einer Kuh an. Du ich hab ein T-shirt mit einer Kuh. Er hat auch noch gesagt das sie ein Gast von Top of the Pops war und er hat sie in Nicky's Haus gesehen.", erzählte ich Sabine. "Du hast wohl recht gehabt. Der ist über beide Ohren in dich verknallt. So wie du mir das erzählt hast." "Was soll ich jetzt machen? Ich weiß nicht was ich machen werde wenn ich ihn nachher sehe.", fragte ich sie jetzt verzweifelt. "Das weiß ich auch nicht so genau. Aber ich würde an der deiner Stelle so tun als wäre nichts gewesen." "O.k. Aber wenn ich mit dir reden muss, musst du echt mitkommen und mir zuhören und mir helfen.", bittete ich sie. Sie sagte o.k. und schickte mich dann wieder zurück in mein Zimmer, denn sie wollte noch ein bisschen schlafen. Weil ich aber nicht mehr schlafen konnte machte ich mich schon mal fertig und ging herunter. Ich überlegte mir eigentlich erst was zu essen, aber ich machte das doch nicht. So ging ich heraus und lief ein bisschen in der Stadt herum. Anscheinend hatte Mark gehört das ich aus dem Haus gegangen war, denn ich hörte nach einer Weile: "Sam, wait. I will speak with you, please." Ich drehte mich um und sah wie Mark näher zu mir kam. Ich wartete auf ihn bis er neben mir stand. "It's something happend? Or why do you run back to me?", fragte ich ihn jetzt. "I like to speak with you. Can we go to the next bank?", fragte er mich jetzt. Ich nickte, so gingen wir zu der nächsten Bank und setzten uns hin. Die Landschaft war einfach schön. Aber das änderte nicht das Mark neben mir saß und mir etwas sagen wollte. "Please listen me and don't say something, please." Darauf nickte ich wieder. Da fing er an zu erzählen: "Als ich dich zum ersten mal gesehen hab, hab ich gedacht, ach schon wieder zu ein ausgeflippter Fan. Aber da hab ich mich eindeutig geirrt. Den ich hab dich näher kennen gelernt. Ich fand es einfach toll wie du den Streit geschlichtet hast als wir bei dir waren. Ich fand dich einfach toll in diesem Augenblick und so wie du dich gibst, ... Ich weiß nicht wie ich es sagen soll. Aber ich liebe dich so wie du dich gibst vor anderen Leuten und deine ganze Art. Ich weiß es war doof immer einen als beleidigt zu spielen, aber ich war irgendwie eifersüchtig, weil du die anderen mehr magst wie mich. Es tut mir auch leid das ich dir heute Morgen nicht gesagt hab das ich in dich ... eemm verliebt bin. Ich würde es auch verstehen wenn du nichts mit mir machen willst. Aber bei jedem mal wenn ich dich sah hatte ich Schmetterlinge im Bauch und ich wusste das ich mehr als nur Freundschaft für dich empfinde. Ich hoffe du wirst mir verzeihen, wenn ich das gleich mache." Er lehnte sich zu mir rüber und küsste mich auf den Mund und stand dann auf und wollte weg gehen. Aber ich konnte ihn gerade noch fest halten. So zog ich ihn wieder auf die Bank. Mark schaute mich nicht an sondern die Blumen die neben ihm wuchsen. "I like you, too. But you are a good friend for me. Sorry, I don' t know what I can say to you.", sagte ich ihm. Mir fiel wirklich nichts ein, denn er sah mich mit seine großen blauen Augen an. Um es besser zu sagen mir blieb die Luft erst mal weg. Ich war gerührt von dem was er mir gerade gesagt hatte, denn ich hatte noch nie so eine schöne Liebeserklärung wie diese. Er bemerkte meine Ratlosigkeit, darum nahm er meine Hand und drückte sie fest. Dann ließ er sie los und ging wieder nach Hause. Nun saß ich auf der Bank und fing aus heiterem Grund an zu weinen. Jetzt gerade wünschte ich mir Mark her. Er sollte mich in den Arm nehmen und trösten. Ich glaub erst jetzt merkte ich eigentlich das ich in Mark verliebt war. Nur ich wollte es anscheinend nicht war haben. Ich wischte mir meine Tränen weg und ging schließlich wieder zurück. Sabine saß am Esstisch und frühstückte gerade und gegenüber saß Mark. Ich ging sofort zu Sabine, aber ich schaute Mark nicht an. "Kannst du mal kurz mit kommen? Ich muss echt dringend mit dir reden." Sie legte ihr Brötchen auf den Teller zurück und ging mit mir in ihr Zimmer. "Oh man du hättest mal Mark sehen sollen. Der wahr total aufgelöst. Ihm blieb nichts anderes übrig, alles mir zu erzählen. Aber jetzt zu dir. Du siehst schrecklich aus." "Danke, so fühl ich mich auch. Wie du dann auch sicherlich weist hat er mir seine Liebe gestanden. Er ist ja dann wieder zurück gegangen und da hab ich erst gemerkt das ich auch in ihn ... verliebt bin. Ich kann ihm nicht mehr in die Augen schauen. Ich hab ihm ja gesagt das ich ihn nur als guten Freund haben möchte. Was soll ich den jetzt machen?" "Er hat mir auch gesagt das er sich auch nicht mehr traut dir in die Augen zu sehen. Denn ihm wäre das irgendwie peinlich gewesen und würde sich jetzt auch schämen, dafür was er gemacht hat. So aber jetzt zu meinem Rat, sag es ihm so wie er es dir gesagt hat. Sag ihm alles was du für ihn fühlst und so. Es liegt jetzt nur an dir wie du es ihm sagst. So ich hoffe ich konnte dir wenigsten etwas helfen. Ich hoffe doch jetzt auch das du mit runter kommst und mit mir und Mark frühstückst. Das bist du mir wenigsten schuldig." "Ja o.k. Wenn es ein muss." So gingen wir runter. Mark hatte schon zu Ende gegessen und räumte sein Geschirr in die Spülmaschine. Danach ging er raus. Ich schaute ihm nach. Am liebsten wäre ich ihm hinterher gegangen und hätte mit ihm geredet. Sabine aß ihr Brötchen noch weg und wartete auf mich das ich meinen Jogurt lehr gegessen hatte. Danach gingen wir auch raus. Mark stand am Zaun und unterhielt sich mit einem Nachbarn. Als er mich sah beendete er das Gespräch und ging hinter das Haus. Er weichte mir den ganzen Tag aus, anscheinend wollte er versuchen seine Gefühle für mich los zu werden. Heute hatten wir nichts mit den anderen gemacht. Sabine war heute den ganzen Tag bei mir, denn ich glaube ohne sie hätte ich es nicht geschafft. Aber nun lag sie in ihrem Bett und ich in meinem. Natürlich konnte ich mal wieder nicht schlafen, weil mich der Gedanke an Mark nicht zu ruhe lassen wollte. Ich spürte mal wieder das ich mal wieder Durst hatte. So ging ich wie die letzten paar Nächte runter in die Küche und trank ein Glas Milch. So saß ich am Tisch vor mir das Glas mit Milch. Ich hatte mir angewöhnt auf Geräusche in der Wohnung zu achten. Doch heute waren keine da. Ich hatte mein Glas leer getrunken und stellte es in die Spülmaschine und wollte gerade hoch gehen, doch da entdeckte ich wie Mark auf dem Sofa im Wohnzimmer saß und vor sich hinstarte. Eigentlich wollte ich hoch gehen, doch entschied mich anders und ging zu Mark. Dort setzte ich mich neben ihn. Er schaute mich an und wieder weg. Darauf fing ich an zu reden: ?Es tut mir leid das ich das gesagt hab. Wenn ich das ungeschehen machen könnte würde ich es sofort machen. Weist du, als du gegangen bist hab ich angefangen zu weinen, weil ich gar nicht wollte das du gehst. Ich wollte das du wieder zurück kommst mich in den Arm nimmst. Es tut mir schrecklich leid. Das ich nicht gleich gesagt hab das ich dich eigentlich auch lieb hab. Es ist mir erst später wahr geworden. Er hatte seinen Kopf zu mir gedreht. Eigentlich wollte ich noch weiterreden, doch er hatte mir einen Finger auf meine Lippen gelegt und machte: "Psssssst." Er nahm seinen Finger von meinen Lippen weg und nahm mich dafür in den Arm. Ich hatte meinen Kopf an seine Schulter gelegt. So saßen wir bestimmt eine Ewigkeit bis Mark meinte es wäre besser wenn wir ins Bett gehen. Es ist hier unten ein bisschen kühl. Wir beide gingen Hand in Hand hoch. Am nächsten Morgen saßen wir zusammen am Tisch und aßen. Man hätte denken können, es wäre nichts passiert. Aber es war ja eine Menge passiert. Erst später als Mark aus dem Haus war erzählte ich Sabine, dass ich ihren Vorschlag befolgt hatte. Jetzt sah sie mich mit großen Augen an. "Das hast du wirklich gemacht?", fragte sie jetzt ungläubig. "Doch ich hab ihm alles gesagt. Du der redet mit mir als hätten wir uns niemals gezankt. Weist du ob wir heute was bestimmtes machen wollten?", fragte ich sie. "Nee weiß ich nicht. Aber ich glaub wir wollten was mit den anderen machen. Aber genau weiß ich es nicht genau. Wieso fragst du? Wolltest du mit ihm alleine sein?" "Das hast du gesagt.", sagte ich nur dazu und ging, dann raus. Als ich draußen war holte ich einmal tief Luft und ging dann ein bisschen an den Wald weg herum laufen. Irgendwann kam ich dann an der Bank an, wo alles begonnen hatte. Ich setzte mich da hin, um eine kleine Pause zumachen. Ich dachte über alles nach was bis jetzt hinpassiert war. Ich dachte sogar in die Zukunft. Mir war klar das, das bald zu Ende seihen würde. Denn ich würde in einer Woche wieder nach Hause fliegen. Aber was würde dann aus uns passieren? Würde diese Beziehung halten oder würde sie zusammenbrechen? Ich wusste keine Antworten darauf. Ich musste dringend mit Mark reden. Deshalb machte ich mich auf den Weg zurück. Mark war immer noch nicht zurück. Wir beiden wussten auch nicht wann er zurück kommen würde. Ich hatte mich auf die Couch gesetzt und hatte angefangen ein Buch zu lesen. Als mir irgendwas in das Ohr pustete. Als ich mein Kopf umgedreht hatte erblickte ich Mark. "Mark can we speak? It's really important.", fragte ich ihn. "O.k. wait a minute. I came direkt." Es dauerte einen Augenblick bis er wieder kam, dann setzte er sich neben mich. "What's happend?" "What happened with us, when I go to germany back?" Auf diese Frage wusste er erst mal keine antwort. "I belive that we to stay together. When do you like!"" "Yes I like. But our relation were difficult. You know tham,or?" "Yes, but we should enyou this time! O.k.?" Als antwort gab ich ihm einen Kuss auf die Wange. Darauf hin nahm er mich in den Arm. Ich hätte mir niemals träumen wollen, das ich mal mit einem von Westlife zusammen seihen würde. Wir machten in den letzten Tagen noch viel mit den anderen. Wir gingen mit Bryan, Kerry und Molly in den Zoo, besuchten Kian und Jessica, spazierten mit Nicky und Gorgina am Strand entlang und aßen bei Shane? s Eltern im Cafe. So Vergingen die Tage. Natürlich bemerkten die anderen das etwas zwischen mir und Mark lief. Sie hatten uns zum Flughafen gebracht und verabschiedeten sich von uns. Das war ein sehr schlimmer Augenblick für mich, denn ich wusste nicht wann ich ihn das nächste mal sehen würde. Sabine tröstete mich beim fliegen, denn ich heulte was nur ging. Die Stewardess kam öfters und fragte ob sie etwas für mich machen könnte. Aber jedes mal wenn sie das fragte fing ich wieder an zu weinen. Ich wurde vom vielem weinen müde, so schlief ich nach einer weile ein. Als ich später wieder aufwachte wollte ich mir etwas aus meiner Tasche holen da entdeckte ich einen Brief. Auf dem Umschlag stand ?For Sam?. Ich öffnete ihn und lass ihn. Dear Samantha It was a nice time with you. I don? t can say when we see us. I miss you, so much. I was glad when do you writ to me back. Yours Mark P.S: I love you!! Ich legte den Brief wieder zusammen und schob ihn in den Umschlag wieder zurück. Ich hätte zu gern gewusst wie er an meine Tasche gekommen war. Irgendwie interessierte es mich schon aber irgendwie war es mir aber auch egal. Ich würde zu gern wissen wie es Mark gerade ging. Wenn ich zu Hause bin ruf ich ihn an. So flogen wir in ruhe nach Hause.

Ich bekam jetzt schon über drei Monaten Post von Mark. In manchen Briefen schickte er mir eine Bild mit, wie er einen Kuss Mund macht und so. Natürlich hatte ich meiner Mutter erzählt das ich mit Mark zusammen wäre. Sie schien zu erst nicht ganz so begeistert zu sein, denn schließlich wäre es eine Fernbeziehung, außer dem hast du mit ihm sehr wenig Kontakt weil er immer unterwegs ist. So entmutigte sie mich immer und immer wieder. Eines Tages hatte ich mir mal wider die Top of the Pops gekauft, weil da ein Interviewe drinnen war und noch eine paar andere Berichte. In einem Bericht stand das Mark mit Groupies ins Bett gestiegen seihe. Das wollte ich natürlich nicht glauben, denn eigentlich vertraute ich ihm. Deshalb rief ich ihn über meine Handy an. ?Hello here speak Mark. Would you like to speak with me? Than call after the pieps Ton.?, meldete sich seine Mailbox. ?Hello Mark here speak Sam!Can you call me back, please? It?s important! Bey?, sprach ich jetzt. Hoffentlich hörte er die auch ab. Ich vertrieb mir die Zeit mit Wörter lernen, mit lesen, mit Fotos anschauen. Erst gegen Abend klingelte mein Handy. Auf dem Display stand ?Mark?. ?Hello Mark.?, begrüßte ich ihn. ?Hi Sam. What?s the matter?", fragte er mich besorgt. ?I bought the Top of the Pops ander there stand that you sleep with groupies. Is that true, Mark?" ?I haven? t enough time, becourse there is an Interviewe. I call you tomorrow. Bey.?, sagt er und hatte schon aufgelegt. ?Ich glaub? s nicht, der kann mir doch wenigsten sagen das es wahr ist oder nicht!", redete ich jetzt mit mir selbst. Weil ich mich nicht weiter mich aufregen wollte lass ich das Interviewe. Ich lass besonders aufmerksam die Stellen wo Mark etwas sagte. Einmal wurde die Frage gestellt ?Mark, hast du deine Traumfrau schon gefunden?" Darauf antwortete er ?Nein, sie ist mir noch nicht über den Weg gelaufen!" Das gibt es doch nicht. War das jetzt ein schlechter Scherz? Oder will er es noch geheim lassen? Deswegen würde ich in auf jeden Fall auch ansprechen. Ich spürte wie ich auf 180 kam. Ich hätte ja so gerne mit Sabine geredet, aber sie war mit ihrem Freund unterwegs. Ich wusste einfach nicht was ich machen sollte heute. Deshalb blieb ich einfach zu Hause und langweilte mich. Am nächsten morgen klingelte meine Handy, aber nur deswegen weil ich vergessen hatte es aus zu machen. Ich schaute mit einem geöffnetem Auge auf das Display und da stand ?Mark ruft an?. Ach toll um die Uhr Zeit. ?Ja hallo?", fragte ich jetzt mit einem Gähnen. ?Hi Sam here speak Mark. Tut mir leid das ich dich geweckt hab. Aber ich hab sonst keine Zeit. You have somme question. Let? s go!""O.k. I bought Top of tho Pops. There were a news about Westlife and about you. There stand that you sleep with groupies. Is that true? Sag mir die Wahrheit.?"EEEeeee that was before we are a pair.?"But there stand that you did this for two weeks. I have an other question. There is an interwie, too. Threre is a question for you. The question is ?Do you have a girlfriend?" And you say no. Why?", fragte ich und ich merkte wie mir ein paar Tränen das Gesicht runter liefen. ?I said this, becourse die Presse davon erst mal nichts wissen soll. Sonst hängen die dir die ganze Zeit an deine Fersen. Das will ich nicht. Do you understand?" ?Yes, I understand this. Who are you?" ?We drive to Amerika, becourse we like success in the USA, too. I write you a postcard or a letter, but this I know them. I haven? t enough time more. Bey. Sam ?" ?yes?" ?I love you!""I love you, too. Give me regales to the others, please. Bey? und schon hatte er wieder aufgelegt. ?Das gibt es doch nicht das der einfach mit Groupies rum macht. Na wenigsten gibt er es zu.? Ich war irgendwie geschockt, aber ich war jetzt ziemlich frustriert. Würde er das noch mal machen? Ist er mir überhaupt treu? Nein, so weit darf ich nicht gehen. Ach wäre er doch bloß hier, dann könnte ich mit ihm alles in ruhe bereden. Weil ich so fertig war mit meinen Nerven rief ich Sabine an. ?Hi Sabine. Hast du heute Zeit?" ?Ja ab er erst gegen Abend. Ist was passiert?" ?Hast du die neue Top of the Pops?" ?Ja, aber was hat das damit zu tun?" ?Da gibt es einen Bericht über Mark. Wenn du den liest weißt du wieso ich mich so fertig anhöre. Würdest da dann heute Abend vor bei kommen?" ?Ja, klar! Ich bin so um 19.00Uhr bei dir. Bis später und quäl dich nicht so.?"O.k. Tschüssie.? Zum Glück hatte ich Sabine. Denn Mama hätte mir bestimmt nicht zu gehört. Sie hätte nur gesagt: ? Hab ich? s dir nicht gesagt?" Ich versuchte den Tag rum zu kriegen in dem ich nicht an ihn dachte. Aber das war gar nicht so einfach, denn er schrieb mir 3 SMS, außerdem hatte ich ja mein Zimmer mit Bildern von ihm zu gehängt. Also blieb mir nur eins übrig ich musste hier raus aus dieser Wohnung. Darum schnappte ich mir meine Jacke und ging draußen bestimmt 3 Stunden spazieren. Als ich dann wieder zu Hause war, wartete Sabine schon vor der Tür. ?Wo warst du denn? Ich hab gedacht du tust dir irgendwas an!", sagte sie besorgt zu mir. ?Ich konnte drinnen nicht mehr sitzen. Die vielen Bilder von ihm erdrücken mich. Ich vermiss ihn so sehr. Was soll ich denn machen, wenn er so was noch mal macht?" ?Komm jetzt gehen wir erst mal rein. Das müssen die Nachbarn ja nicht mit kriegen. Oben erzählst du mir dann genau was passiert ist, ja?" So schloss ich die Tür auf und wir gingen hinauf. Sabine hatte mich in den Arm genommen, denn ich weinte. Weil ich Mark so vermisste. ?Was kann ich denn bloß machen? Ich wird ihn doch bestimmt erst in einem halben oder sogar erst in einem Jahr wieder sehen. Das halt ich nicht aus.?"bsssssscccchhhhh, ganz ruhig. Es wird ja alles wieder in Ordnung kommen. Wetten wir er vermisst dich auch ganz doll? Er hängt doch auch ganz doll an dir. Ich glaub nicht das er so was macht, wenn er mit dir zusammen ist. Weist du was?" ?Was?" ?Wir stellen dein Zimmer jetzt ein bisschen um. Das bringt dich auf andere Gedanken. Außerdem kannst du dann ein paar Bilder von ihm weg tun. Ich mein damit in einem Kiste rein tun, o.k.?" Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht und nickte dann anschließend. Ich hatte alle Sachen von Mark in eine Kiste getan. So sah mein Zimmer ein bisschen neutraler aus, meinet Sabine. Das stimmte auch, denn davor konnte man genau sehen das ich ihn verknallte bin. Aber jetzt könnte man denken ich würde sie hassen. Als wir dann fertig waren war ich ziemlich geschafft. Aber Sabine hatte voll recht. Ich hatte keinen Augenblick an ihn gedacht, nur als ich seine Sachen in die Kiste getan hatte. Mir ging es jetzt eindeutig besser. Deshalb schlug ich vor das sie ja bei mir schlafen könnte, wenn sie wolle. Natürlich sagte sie ja. So ging sie schnell nach Hause um ihre Sachen zu holen. Ich machte in der zwischen Zeit das Bett für sie fertig. Ich war gerade damit fertig geworden da klingelte mein Handy, weil ich nicht auf das Display geschaut hatte wusste ich natürlich auch nicht wer da dran war. ?Ja, hallo?" ?Hello Sam. Here speak Nicky. How are you?" ?I? m fine, it something happened with Mark?" ?Oh no, but Mark think that you are morose about him.?" No, no I was that on the afternoon a little bit, but just becourse I miss him. Can I speak with Mark?" ?Sorry, but he is goning with Kian in a pub. I don? t know when he came back. He can? t hardly believe you are calling. He ask me ob ich es nicht für ihn machen könnte und da hab ich ja gesagt. Also sei nicht sauer auf ihn, oder so. Ach ja ich soll dir sagen das er dich auch ganz doll vermisst und das er dich liebt.? Da musste ich wieder mal anfangen weinen. ?You are in the USA, or?" ?Yes, we have tomorrow a TV-appearance. It comes on MTV at 5.00pm. You can see this. ?Oh yes. Do you now when you come back to germany?" ?No, I think we come in two or three month at home. But we have after this some day free. Du ich muss jetzt aufhören. Give my regines to Sabine, please.?"O.k. grüß die anderen auch von uns. Tschüss.? So legte ich auf. Genau in dem Augenblick klingelte es an der Tür. Ich öffnete die Tür weil ich wusste das es Sabine war. ?Ich soll dich grüßen von Nicky.?, sagte ich ihr, als sie bei mir im Zimmer war. Sie sah mich verwundert an und fragte: ?Von Nicky? Hast du den angerufen?" ?Ne der hat angerufen, als du weg warst. Der hat mir so erzählt das die gerade in Amerika sind und morgen einen Fernsehauftritt haben bei MTV.?, beantwortete ich ihre Frage. ?Wieso meldet er sich und nicht Mark?", hackte sie jetzt nach. ?Weil er mit Kian in einer Kneipe ist. West du Nicky sollte für ihn anrufen, weil er sich nicht traut. Der denk das ich sauer auf ihn bin. Nicky sollte außerdem von ihm ausrichten das er mich auch vermissen würde und das er mich liebt.?"Aha aber er weiß nicht wann er wieder nach Hause kommt, richtig?" ?Ja er wusste auch nicht wann er wieder kommt. Ich kann ihm ja auch nicht hinterher spionieren, oder?" ?Ne, das kannst du echt nicht machen. Hat er was gesagt wann sie wieder nach Deutschland kommen?" ?Nicky hat nur gesagte das sie 2-3 Monate da drüben bleiben und danach ein paar Tage frei hätten. Mehr wusste er aber auch nicht.? Wir machten uns noch einen schönen Abend, denn wir bewunderten wie gut wir mein Zimmer umgestellt hatten und redeten über andere Sachen. Ein paar Tag später bekam ich wirklich einen Brief aus Amerika. Ich erkannt seine Schrift sofort. Dear Sam, how are You? I? m not so good, becourse I missing you. Sorry that I doesn? t say something that I have some matters. I do something nie mehr. You can me to trust!! We came in two mothne back to Dublin. When do you have Birthday? We drive to New York now. We make there some picture. I should be greeting from Shane, Nicky, Kian and Bryan. Can you greeting Sabine from us, please? I call you in the nexts day. In love Mark! P.S: I missing you and I love you!!! Please write me back. Oh man was würde ich bloß machen ohne ihn? Ich würde wahrscheinlich immer noch ohne Freund durch die Welt gehen. Natürlich schrieb ich ihm sofort zurück. Dear Mark, thank you that you write me. You come in two month back?!" That is a long time. O.k. I to trust you. I have on 2nd,11 birthday. I miss you so much, too. I hope you know them that I love you! Thank you. Please greeting the others from me and Sabine. I put there a foto from me in the cover. We hear us. In love Samantha P.S: I lvoe you and I miss you, so much. Ich steckte eine Bild von mir in den Umschlag, das wir letztens in der Schule gemachte hatten. Ich hoffte bloß das es ihm gefiel. Weil wir ja in der zwischen Zeit schon wieder Schule hatten, wusste natürlich schon jeder das ich mit Mark zusammen war. Von wem sie das hatten wusste ich nicht. Manche schien es nichts auszumachen, andere dagegen zischten mir hinter her: ?Eingebildete Tussi, die reichen die Deutschen nicht was?" Ich hielt das nicht lange aus. Meine Mutter hatte auch schon raus bekommen das etwas nicht mit mir stimmte, denn ich sagte jeden morgen: ?Mir ist schlecht. Ich will zu Hause bleiben.? Eines abends saß ich bei mir im Zimmer, da klopfte es an meine Zimmertür. ?Ja, bitte?" ?Hallo Spatz. Wie geht? s dir?" ?Eigentlich gut.?"Und was ist uneigentlich?" ?Erstens ich vermisse Mark, zweitens die in der Schule machen mich wegen ihm fertig. Ich würde zu gern wissen von wem die das haben.?"Ich glaub ich weis von wem. Wart mal.? Meine Mutter ging aus meinem Zimmer und klopfte an Carmens Tür. Ich konnte nicht verstehen was sie sagten, deshalb schlich ich zu Tür um zu hören was sie sagten. ?Hast du in der Schule erzählt das deine Schwester mit einem Star zusammen ist?" Erst mal kam keinen Antwort dann hörte ich einen sehr leise Stimme von meiner Schwester: ?Ja das habe ich, weil sie ja auch in der Schule rum gesagt hat das ich in Chris in meiner Klasse verknallt bin. Ich hab mich nur gerächt.? Jetzt hielt ich es nicht mehr aus, ich sprang aus meinem Versteck hoch und schrie: ? Du dumme Pute! Bei dir war das ja nicht so schlimm wie bei mir. Du wurdest ja nicht fertig gemacht. Ich werde täglich terrorisiert du hattest ja dann das Glück das er dich gefragt hat ob du mit ihm gehen willst. Die meisten haben sich ja gar nicht wegen dir interessiert! Ich hasse dich du dumme eingebildete, aufgetakelte Babypuppe!" Und knallte die Tür zu meinem Zimmer zu. Der hatte gesessen, denn meine Schwester fing gleich darauf an zu heulen. Aber das war mir so was von egal, denn was sie angestellt hatte war viel schlimmer. Meine Mutter kam erst nach einer Stunde in mein Zimmer und setzte sich auf meine Bett neben mich. ?Ich kann ja verstehen das du sauer bist, aber musstest du so was zu ihr sagen?" ?Ja das musste ich. Denn sonst wäre ich ihr an die Gurgel gegangen. Ich bin bei jedem unten durch. Nur weil sie das weiter verpetzt hat. Mark hält es Geheim vor der Presse. Aber meine Schwester muss es jedem weiter sagen. Ohne sie hätte es keiner erfahren. Ich hoffe für sie das sie es so schnell wie möglich in Ordnung bringt. Wie ist mir egal, Hauptsache mir werden keine Drohungen in der Klasse an den Kopf geschmissen.?, platze es aus mir raus. Meine Mutter hatte mir zu gehört ohne was dazwischen zu sagen. ?Ihr beiden wollt das gleich. Jede von euch will das er sich beim anderen entschuldigt. Bei dir ist es nur einen Schritt weiter gegangen du willst das sie das Gerücht in der Schule aufhebt. Ich schlage vor das du zu ihr gehst und dich entschuldigst. Denn schließlich heißt es ja der klügere gibt nach.?"Von mir aus. Wo ist sie? In ihrem Zimmer richtig?" Meine Mutter nickte. So ging ich an ihre Tür und klopfte, weil sie aber nichts sagte ging ich einfach herein. Sie schaute mich mit ihrem verweinten Augen an, weil sie immer noch nichts gesagt hatte setzte ich mich auf ihren Schreibtischstuhl. ?O.k. hör mir zu. Ich entschuldige mich nur weil es Mama gesagt hat. Es tut mir leid was ich vorher gesagt habe und das ich in der Schule gesagt habe das du in Chris verknallte bist. Aber du musst doch sagen, gut war es von mir. Schließlich seit ihr jetzt zusammen.?, machte ich den ersten Schritt. Carmen flossen ein paar Tränen das Gesicht herunter und kam dann zu mir und Umarmte mich. ?Es tut mir leid, ich hätte doch auch nicht gedacht das die das glauben. Ich werde es irgendwie wieder gut machen, versprochen. Aber bitte sei nicht mehr sauer auf mich.?"O.k. ich verzeih dir wenn du das wieder in Ordnung gebracht hast.? Carmen hatte sich jetzt wieder einiger maßen beruhigt und sagte dann auf einmal: ? Bin ich wirklich so aufgetakelt?" ?Manchmal schon. Wenn ich dir mal einen Tipp geben darf. Die Kunst am schminken ist das man dezent aussieht, verstehst du das?" ?Du meinst also, zwar geschminkt sein, aber so das man es kaum zieht?" Ich nickte und stand auf, weil ich mein Handy klingen hörte. Sie ließ mich einfach so raus gehen. Ich kam noch rechtzeitig an? s Handy. ?Ja, hallo?" ?Ja, hallo here speak Mark! How are you?" ?Good and bad and you?" ?why good and bad?" ?Good, becourse you call me and bad, becourse my sister Carmen told in the School that wie are together. Lot?s of friends areangre on me. But please tell me how are you?" ?Bad and good,too. Good, becourse I have time you to call and bad, becours I missig you! Thank you for your photo. You are on this photo beautifule.?"Thank you! What do you do today?" ?We was on a party and we make a singel with Jennifer Lopez. We hop that wie so success. What do you do today?" ?I thought on you and I read a book. My things are not so intersting.?"Oh no your things are interesting. I have a good news for you. We came in tow weeks back to Ireland.?"Oh yes that is a goog news. Wait a minut, please. My mother call me.?"Was ist denn? Ich telefoniere gerade mit Mark!""Ich wollte nur wissen ob ihr euch vertragen habt.?"Ja so wie man? s nimmt. Ich erklär? s dir später genauer. Kann ich jetzt weiter telefonieren?" ?Ja das kannst du, aber sag einen Gruß von mir.? Ich knallte die Tür zu und sprach weiter mit Mark. ?Do you have a nice time in the pub?" ?Yes, I have. But Kian drink some much alkohol. I bring he at home, becourse he don?t go straight ahead.?"That isn?t so good. Had Kian on the next mornig headache?" ?Oh yes. It was terrible, he makerel with us. Till Bryan bring he to the bed back. On the evening he abalogy about us. We said yes, of course. O.k. I must to make end. I write back. Bye.?"Bye.?, verabschiedete ich ihn. Heute wurde ich wach, weil meine Mutter versuchte ganz leise meine Geburtstagsgeschenke in mein Zimmer zu legen. Denn sie musste gleich arbeiten gehen. ?Guten morgen Mama!""Guten Morgen Spatz, tut mir leid das ich dich geweckt hab. Alles gute zum Geburtstag.?"Danke. Wie viel Uhr ist es?" ?Jetzt ist es 9.16Uhr. Du ich muss jetzt gehen. Wir sehen uns heute Abend. Ich wünsch dir noch einen schönen Tag. Tschüss.?, verabschiedete sie sich von mir. Weil ich jetzt sowieso nicht mehr schlafen konnte, ging ich zu den Geschenken und packte sie aus. Ganz zum Schluss fand ich noch einem Briefumschlag, auf dem stand nur ?Für Samantha?. Mir kam die Handschrift bekannt vor aber ich war mir auch nicht sicher. Deshalb öffnete ich ihn. Dear Sam! Happy Birthady!! How are you?I hope yet good! I have a little birthdaypresent for you. You get this on this every day! Bey! This sentcens is very important!! I love you!! Mark Ach ist der süß. Da bin ich aber echt mal gespannt was das is von ihm, dachte ich. Gegen Mittags klingelte es an der Tür, weil ich Sabine um die Uhrzeit so eingeladen hatte, öffnete ich sie nur und rief im Treppenhaus herunter bin in der Küche. Ich hörte wie die Tür zu gemacht wurde und wie sich Schritte der Küche näherten und im Türrahmen stoppten. ?Hi Sabine. Wie geht?s?" Erst mal kam nicht? s. Das wunderte mich, denn schließlich konnte sie reden wie ein Wasserfall. ?Hat?s dir die Stimme verschlagen?" Weil dann immer noch nicht? s kam holte ich ein Messer aus der Schupplade. Denn ich war mir jetzt sicher das es nicht Sabine war. Mit dem Messer dreht ich mich zu der Person um die da in der Tür stand. Ich konnte es nicht glauben da stand ein fast nackte Mann in der Tür. Er hatte nur ein Leihentuch an und fing jetzt auch noch an zu singen: ? Occh geliebte Samantha. Ich liebe dich über alles. Ich schenk dir mein Herz.?, da holte er wirklich ein Plastik Herz aus dem Tuch das er in der Hand hielt und gab es mir ?Occh holde Schönheit schließ dieses Herz von Liebe in dein Herz ein und behalte es ...?"Stopp jetzt reicht es aber. Entweder sie verschwinden ganz schnell aus der Wohnung oder ich hol die Polizei!", drohte ich dem Fremden!"Wartet doch Holde Jungfer! Dies ist ein Liebesbotschaft von ihrem Liebsten!""Wann hab die sie eigentlich ausgegraben? Das soll was von Mark sein? Das glaub ich nicht! So ein scheiß würde der sich nicht einfallen lassen!""Sie sind doch Samantha Braunholz, oder?" ?Wie kommen sie darauf! Ich bin Samantha Specht! Diese Ziege wohnt im Haus Nr. 85. Aber jetzt gehen sie raus. Aber ganz schnell, ist das klar?" ?Es tut mir leid da hab ich mich am Haus geiert. Wird nicht noch mal vorkommen.? So verschwand dieser fremde Mann der anscheinend aus dem Mittelalter geflüchtet war. Es dauerte nicht lange da klingelte es wieder an der Tür. Weil ich nicht wollte das der Fremde noch mal kommt blieb ich diesmal an der Tür stehen und wartete wer es wahr. Zum Glück war es diesmal wirklich Sabine. ?Du wirst mir nicht glauben was ich grad passiert ist.?, erzählte ich ihr als wir in meinem Zimmer saßen. ?Bevor du das erzählst erst mal alles Gute zum Geburtstag. Wie fühlt man sich mit 20? So und wenn du jetzt willst kannst du nun erzählen was los war.?, beglückwünschte sie mich. ?Och ich fühl mich so wie immer. Aber jetzt zu dem anderen. Vor ungefähr 20 Minuten stand ein Mann in der Tür, aber zu erst hab ich gedacht das du es wärst. Schon mal hat der mir ...?, fing ich an. Sabine bekam einen Lachanfall, als ich versuchte den man aus dem Mittelalter nach zu machen. Zu erst wollte sie mir das gar nicht glauben, aber als ich ihr das Herz zeigte das er bei mir vergessen hatte glaubte sie mir. Doch das Herz behielt ich nicht lange, denn der Mann aus dem Mittelalter klingelte noch mal. Aber diesmal ließ ich Sabine an die Tür gehen, weil ich mal auf? s Klo musste. ?Sam, da ist der aus dem Mittelalter!", rief sie mir entsetz zu. Jetzt wurde ich auf dem Klo aber ziemlich schnell. ?Warte ich komm sofort!", rief ich zurück. Da stand jetzt wirklich der Mann. ?Wollen sie mir noch so ein Lied vorsingen?" ?Nein, nein Gnädigste. Ich wollt nur mein Herz wieder haben.?"Da bin ich aber froh. Warten sie schnell ich hol? s schnell.!" So ging ich schnell in mein Zimmer und holte es. ?Bitte schön. Hier haben sie ihr Herz.?"Danke. Tschüss!""War das der von dem du mir erzählt hast?, fragte Sabine mich jetzt. Ich nickt nur. Wir machten uns zum Spaghetti mit Tomatensoße. Lauter Tanten, Onkels, Opas und Omas riefen gegen den Nachmittag an. Bei jedem klingeln sagte ich zu Sabine: ?Ich will niemals was mit Telefons zu tun habe. Also beruflich.? Und meldete mich am Telefon. Sabine schaute genau meine Geschenke an. Besonders hatte es ihr meine Schminke angetan. ?Darf ich mal?", fragte sie mich. ?Mach ruhig, ich benutz ja sowieso nicht so oft Make ? Up.? Allmählich wurde ich unruhig, denn Mark hatte ja geschrieben das ich noch eine Überraschung von ihm bekäme. Als ich Sabine am Spätenabend zur Tür brachte, lag eine Rose vor der Tür. ?Von wem ist denn die?", fragte mich Sabine verdutzt. ?Keine Ahnung, aber schau mal da liegt noch eine. Komm wir folgen der Spur mal.? So gingen wir den Rosen nach. Die Rosen führten uns hinter das Haus. Dort lagen bestimmt, ach ich weis nicht viele Rosen. An einer Rose war ein Zettel befestigt. ?Guck mal Sabine da hängt ein Zettel dran.? Doch Sabine antwortete mir nicht. Ich schaute mich um und sie war nicht mehr da. Dafür stand eine Mann der einen Blumenstrauß vor das Gesicht hielt jetzt an ihrer Stelle. ?Kommen sie mir nicht zu nah an die Pelle sonst schrei ich um Hilfe.? Statt aber zu gehen, fing dieser Mann an zu singen, dabei hielt er immer noch den Strauß vor dem Gesicht. Mir kam die Stimme ziemlich bekannt vor und auf ein mal machte die Glühbirne in meinem Kopf bing und ich wusste wer es war. Ich nahm den Blumenstrauß vor dem Gesicht, von dem fremden Mann weg und meine Vermutungen lagen richtig. ?Oh mein Gott! Ich hab gedacht du wärst noch in Amerika! Ach ich dummi. I thougt you were in amerika. You are so sweet, Mark!", sagte ich zu ihm und umarmte ihn. ?Happy Birthday my Darling. Sorry that my surprise came so late.?, sagte er jetzt zu mir und küsste mich. ?Come on we go inside. I? m cold. Or no do you know who are is Sabine?" ?Sabine came out! She missing you!", rief er jetzt nach ihr. Es dauerte auch nicht lange da kam Sabine aus ihrem Versteck ?Ich konnte dir ja nicht sagen das ich mich mit ihm verbündet hatte. So jetzt lass ich euch aber alleine. Sam du rufst mich an! Bey Mark! I go now home. Have together a nice evening.? So ging sie. Nun saßen wir zusammen auf dem Sofa im Wohnzimmer und hatten uns aneinander gekuschelt. Wir sagten nicht viel. Wir ließen einfach die Musik auf uns wirken, bis ich schließlich die Ruhe zwischen uns störte: ?Wann musst du wieder gehen? When do you go back?" ?Tomorrow afternoon! We have noch ein bisschen Seit, also.?"Who sleep you?" ?I thought in a Hotel.?"Oh no, wait a minut a call my mother and ask her ob du hier schlafen kannst.? Ich machte mich aus seiner Umarmung los und ging zum Telefon. Das Gespräch dauerte nicht lange, denn meine Mutter sagte sofort ja. ?You can sleep here! You can help me, please!" Er kam hoch von dem Sofa und griff nach meiner Hand. So gingen wir Händchen haltend ins Gästezimmer und machten dort sein Bett. Danach gingen wir noch schnell in die Küche, weil sich Marks Magen mal meldete. ?Do you have something to eat for me? I have hunger!""Yes I have. Come with me in the kitchen. You can take from all this something.?"Thank you!" Als wir den Kleinkrieg mit Marks Magen beendet hatten gingen wir wieder ins Wohnzimmer und Kuschelten uns wieder aneinander. Ich musste eingeschlafen sein, denn ich wachte in meinem Bett auf. Anscheinend hatte mich Mark in mein Bett getragen. Ich wollt jetzt unbedingt wissen wo Mark war. Ich schlich mich leise aus meinem Bett und ging auf Zehenspitzen zu der Tür vom Gästezimmer. Ich brauchte gar nicht weiter nach ihm suchen, denn ich hörte ihn schnarchen. Es hörte sich wirklich so an, als würde er einen Baum fällen. Deshalb ging ich in mein Zimmer und schlief weiter. Am nächsten Morgen weckte ich Mark. Eigentlich wollte ich ja das gar nicht machen, aber mir fiel in meinem Zimmer das Regal mit den Büchern so aus der Wand. Als ich die Bücher auf einem Stapel gestellt hatte kam Mark mit zerzausten Haaren in mein Zimmer und fragte: ?What? s happend? Is something with you?" ?No, no! Sorry! My books vi to please out the shelves. Have you sleep well?" ?Oh yes. I did. Do you like to do something with me? Before I go back!", fragte er mich mit traurigen Augen. ?Yes, of course! When do you fly?" ?At 5 o?clock. We can go to the cinema. Please say me what do you do!""O.k. there is a celebration in Untrtürkheim. Let?s go ther, o.k.?" Er stimmte mir zu. Aber bevor wir los konnten musste er sich erst mal anziehen und sich waschen. Gegen frühen Mittag gingen wir los. Auf den Weg dahin fragte ich Mark: ?Wann wolltest du denen von der Presse es sagen? Schließlich bekommen die das auch mit.?"Wenn ich könnte würde ich es niemals sagen, weil dir rennen die Paparatze dann hinter her und fragen dich die ganze Zeit dumme Sachen und fotografieren dich dann. Das will ich nicht. Ich werde es so lange verschweigen wie möglich es ist. So machten wir uns zwei schöne Stunden bis Mark gehen musste. Natürlich hatte ich riesengroßen Liebeskummer. Mir fiel es nicht leicht erst mal ?Tschüss? zu sagen. Tage später fand ich dann Bilder von Mark und von mir ein Bild in der Yam! Scheiße wie waren die denn da dran gekommen? Das Bild war nicht groß auch nicht der kleine Bericht dazu. Ist sie die neue Freundin von Mark (Westlife)? Bis jetzt hin wissen wir noch nichts über sie. Aber wir hoffen das sich das bald ändert! Ich schrieb Mark eine SMS. Denn er sollte auch wissen das die Presse jetzt auch Wind davon ab gekriegt hatte. Es dauerte auch nicht lange da rief mich Mark auf dem Handy an. ?What? There is a picture from us in the newspaper?", fragte er außer sich. ?Yes! What we do now?" ?I say in the next interwie that I have a girlfriend and you do nothing. Wenn welche von der Presse kommen gehst du ihnen aus den weg. Du weist was ich damit meine, oder?" ?I understand you. O.k. ich will dich dann nicht weiter von deiner arbeit ab halten. Grüß die anderen von mir. Tschüss.? So legte ich auf. Wie Mark hervor gesagt hatte, standen Tagen später Fotografen hinter einem Auto und belauerten mich. Das ging aber nur so lange gut bis meine Mutter denen ordentlich den Marsch ansagte. Seit dem waren sie nicht mehr inter mir her. In der nächsten BRAVO war dann das Interviewe mit der Wahrheit. Bravo: Wir haben ein Bild von dir gesehen wie du ein Mädchen küsst. Ist das deine Freundin? Mark: Ja das ist meine Freundin. Aber mehr möchte ich nicht dazu sagen. ... Oh mein Gott jetzt wusste Gott und die Welt das ich mit ihm zusammen bin. Jetzt wo jeder das wusste, war ich mir nicht mehr sicher ob ich den Druck aushalten würde der jetzt auf mir lag. Ich dachte viel darüber nach. Aber ich war mir sicher das ich das aushalten würde, denn schließlich halten die anderen es ja auch aus. Jetzt waren Wochen vergangen und es stand kein Schnipsel über Mark und mich in den Zeitungen. Ich war richtig froh darüber. An dem Morgen würde sich aber alles verändern. Ich war gerade auf gestanden da fand ich einen Brief für mich unten auf dem Wohnzimmertisch. Sehr verehrte Frau Specht, wir von der Top of the Pops Redaktion würden gerne ein Interviewe mit ihnen machen. Es würde uns sehr freuen, wenn sie uns bescheid sagen würden wann wir dies machen könnten. Mit freundlichen grüßen Ihre Redaktion von der Top of the Pops Ich glaub? s nicht. Ich schick den Brief wieder zurück. Die sollen was erleben. Bevor ich was falsches machen ruf ich erst mal Mark an. ?Hello Shane. How are you?" ?Thank you good. It?s something happened?" ?I like to call Mark, but his Handy is off. Can you give me Mark, please? It realy important!""O.k. wait shord. I look who he are.?"Sam?" ?Yes?" ?I can? t find him. Sorry. Can I help you?" ?I don? t kwno. I get a letter from Top of the Pops, they ask me ob ich ein Interviewe mit ihnen machen könnte. Was soll ich jetzt machen?" ?Was ist das für ein Interviewe?" ?Wie? Was ist das für ein Interviewe?" ?Ja ist es eins wo du alleine bist oder wo du mit Mark. Das meine ich.?"Das stand da nicht!""O.k. dann rufst du da an und fragst erst mal was das für eins ist. Wenn du das dann weist schreibst du mir eine SMS und ich sag Mark, wenn ich ihn bis dahin gefunden hab bescheid und wenn ich ihn nicht gefunden hab ruf ich dich an. Einverstanden?" ?Das wäre echt nett von dir, wenn du das machen würdest. Danke! Tschüss!" Ich schaute mir den Brief noch mal an, um zu gucken ob da die Telefonnummer drauf stand. Ich nahm mir das Telefon und wählte die Nummer. ?Top of the Pops Redaktion. Guten Tag?" ?Ja Guten Tag. Mein Name ist Samantha Specht. Ich hab heute einen Brief von ihnen bekommen in dem steht das sie ein Interviewe mit mir machen möchten. Jetzt wollte ich wissen was für eins das ist.?"Guten Tag Frau Specht. Ich verbinde sie mit unserer Interviewabteilung. Warten sie bitte kurz.? Und schon hörte ich eine schrecklich Musik laufen. ?Ja Hallo Frau Specht. Was wollen sie wissen?" ?Ich habe ein Brief von ihnen bekommen und jetzt wollte ich wissen was das für Interview ist.?"Das ist eins wo sie mit Mark zusammen sind. Gemeint ist damit Sie interviewen Mark und er sie.?"Aha!""Würden sie ja sagen?" ?Das weis ich noch nicht. Ich meld mich wenn ich? s weiß. Danke für die Auskunft. Schönen Tag noch. Auf wieder hörn!", verabschiedete ich mich und knallte den Hörer auf. Eins mit ihm zusammen das wäre natürlich nicht schlecht, dann würde ich ihn wiedersehen. Aber ich frage ihn selber noch mal. Ich versuchte es noch mal auf seinem Handy, aber das war immer noch abgestellt. Deshalb versuchte ich es auf Shane? s Handy und prompt wurde abgenommen. ?Hello?" ?Hello here speak Sam. Shane bist du es?" ?Yes I?am. What they say? Wich Interwie is it?" ?It? s a with Mark. Hast du Mark gefunden?" ?OH no. But the others doesn?t saw him, too.?"Can you say him something, please?" ?Yes I can do it.?"Please say him. He should call me.?"O.k. das mach ich. Ich muss jetzt aufhören. Tschüss und grüß Sabine von mir.?"Ja, mach ich und du grüßt die anderen von mir. Bye!" Na toll. Wo ist der? Der kann doch nicht von Erdboden verschluckt sein. Ich machte mir jetzt wirklich Sorgen um ihn. Gegen Abend klingelte mein Handy und auf ihm stand ?Mark ruft an?. ?Wo warst du? Ich hab mir sorgen um dich gemacht.?"Ist ja gut, jetzt bin ich ja dran. Shane hat was von einem Interview gesagt. Was ist damit?"Die fragen ob du und ich zusammen ein Interview machen könnten. Von mir aus ja, aber ich will wissen was du dazu sagst.?"Wir zusammen eins? Ach wieso nicht. Sagst du ihnen bescheid?" ?Ja, du hast ja bestimmt nicht immer Zeit sag mir mal wann du könntest.?"Ach so nächste Woche, Mittwoch.?"O.k also am Mittwoch. Dann sehen wir uns. Tschüss.? Jetzt war es so weit. Wir saßen an einem Tisch und stellten uns fragen. Sam: Was hast du gedacht als du mich zu ersten mal gesehen hast?" Mark: Das du eigentlich voll die Zimtzicke bist, weil du immer versucht hast immer neben Nicky und Shane zu sitzen. Was hast du gedacht als du mich zu ersten mal gesehen hast. Sam: Was ist das für ein aufgeblasener Frosch? Sorry! Ich hab aber ehrlich gedacht wieso guckt der immer so doof in die Kamera! Mark: Danke! Das nächste mal versuche ich nicht so zu schauen. Was findest du toll an mir? Sam: Das man gut mit dir reden kann, das du eine tolle Stimme hast und so einen vollen Geldbeutel. Gegen frage was findest du toll an mir? Mark: Ach so darum war letztens kein Geld mehr drinnen. Du versuchst für alles eine Lösung zufinden. Du bist schön, klug, einen guten Karrhakteer und ein großes Herz. Sam: Wieso ein großes Herz? Mark: Du hast mich Trottel in dein Herz geschlossen! Da hab ich noch eine Frage. Sam: Und die wäre? Mark: Willst du meine Frau werden? Sam: Ja, ja klar! Ich konnte es nicht glauben Mark hatte mich wirklich gefragt ob ich ihn heiraten würde. Oh man was würde bloß meine Mutter sagen? Der größte Hammer hatte sich wirklich der Reporter geleistet, als Mark mich gefragt hatte fragte der uns: ?Soll ich das auch dazu schreiben oder soll das noch geheim bleiben?" Wir einigten uns das es die Öffentlichkeit ruhig wissen könnte. Denn schließlich würden sie es dann bald auch wissen. Wir, also Mark und ich machten uns noch eine schöne Nacht im Hotel. Als ich wieder zu Hause war erzählte ich es meiner Mutter. ?Das ist nicht dein Ernst, oder?" ?Eigentlich schon. Wo liegt das Problem?" ?Nein da gibt es kein Problem. Ich freu mich sogar für dich, echt. Nur ich hätte echt nicht erwartet das, das es bei dir so schnell gehen würde. Ach egal. Herzlichen Glückwunsch mein Schatz.?"Danke Mama. Wie ich weiß gibt es ja Trauzeugen und ich würde mich freuen wenn du meine wärst.? Jetzt stiegen meiner Mutter tränen in die Augen. ?Natürlich mein Spatz. Das mach ich doch gerne!" Als sie das gesagt hatte nahm sie mich in den Arm und drückte mich. Ich sagte ihr auch noch das Mark noch vorbei kommen wollte, aber erst am nächsten Tag. ?Good Morning, Miss. Specht. How are you?" ?Hello, thank you I? m fine. You can say Karen! How are you?" ?I?m fine, too. Ich wollte bei ihnen die Hand ihrer Tochter anhalten!" Darauf musste sich meine Mutter erst mal setzten. Ich hatte ihr es zwar schon gesagt aber richtig glauben wollte sie es immer noch nicht ganz. ?Du hast meinen Segen!" Jetzt nahm Mark meine Mutter ihn den Arm und küsste sie auf die Stirn. ?Thank you!" Wir hatten so geplant das wir am Frühlingsanfang das ja Wort sagen würden. Wir wollten auch in Irland, in einem Schloss heiraten. Ein paar Tage bevor wir ?Ja? sagten rief mich eine Frau an. ?Hello can I speak withe Samantha Specht?" ?Yes, I? m Samantha. Who you are?" ?I don? t say my name. But I know that you married Mark. Sie wollen doch bestimmt wissen wo Mark letztens war, oder?" ?Ja das würde ich schon irgendwie wissen, aber woher wissen sie denn das ich letztens mit ihm reden wollte?" ?Das spielt keine rolle. Ich denke es wäre in ihrer Interesse das sie wissen sollten was Mark da gemacht hat. Er hat mit mir geschlafen!""Wie bitte? Mit ihnen? Wieso soll er mit ihnen schlafen?" ?Das dachte ich mir das sie mir glauben. Wen sie wollen können wir uns heute Mittag treffen und dann zeig ich ihnen den Beweis!""O.k. Um 15.00Uhr an der Brücke!""Gut! Auf wieder sehn!" Jetzt stand ich an der Brücke, ich muss erwähnen das es die einzigste Brücke ist. Ich erkannte die Frau sofort, wieso weiß ich auch nicht. ?Guten Tag! Sie sind doch Frau Specht, oder?" ?Ja, kommen sie lassen sie uns in das Cafe gehen. Da zeigen sie mir die Beweise!" So gingen wir in das naheliegende Cafe. ?Gut, zeigen sie die Bilder jetzt!" Sie holte Bilder aus der Tasche. ?Bitte schön!" Auf den Bildern war wirklich, mein Mark mit einer anderen Frau am knutschen. Das nächste Bild zeigte ihn mit der Frau wie sie es gerade taten. Die Bilder ekelten mich wirklich an. ?Dürfte ich die Bilder behalten?" ?Ja, verständlich. Ich dachte nur bevor sie ihn heiraten, sollten sie wissen das er Fremdgeht!""Dank!" Ich nahm die Bilder und bezahlte den Kaffee den ich mir bestellt hatte und ging raus. Nun saß ich im Wohnzimmer auf dem Sofa wo wir letztens noch gesessen hatten. Ich heulte Rotz und Wasser. Das kann es doch echt nicht sein. Wieso hatte er das gemacht? Für was hatte ich das verdient? Das würde er mir büßen! Dafür würde ich schon sorgen! Ich hatte mir schon einen richtig schönen Plan ausgedacht. Ich würde einfach nein sagen und ihm dann die Bilder vor die Füße schmeißen. Genau so würde ich es machen! Heut war der große Tag! Alle Verwandte von ihm und mir waren angereist, nur um zu sehen wie ich ihn gleich fertig machen würde. Ich hatte ein wunderschönes weißes Kleid. Mark? s Vater brachte mich vor zum Traualtar. Da stand er in einem Smoking. Ich wartete bis der Pfarre mich fragte: ? Wollen sie Samanta Specht Mark Feelhily zu ihrem Mann nehmen, dann sagen sie ?JA?.? Staat ja zu sagen sagte ich gar nichts, holte dafür aber die Bilder und schmiss sie auf dem Boden. Als ich das gemacht hatte rannte ich aus der Kirche. Ich hörte wie jemand hinter mir her rannte. ?Sam wait please!""No, thank you! You can speak with this woman!""Sam listen me, please!""I say no! lass mich in ruhe!" Ich war bis jetzt hin die ganze Zeit gerannt. Doch jetzt konnte ich nicht mehr. Ich bekam sogar Seitenstechen deshalb setzte ich mich auf die Bank, die da war. Mark war mir weiter hinter her gerannt und setzte sich auch neben mir. ?Please, let me explan this!""Was gibt es da noch zu erklären? Sagen die Bilder nicht schon alles?" Darauf sagte er nichts mehr. ?Mark I love you! Aber damit kann ich dich nicht heiraten! Damit kann ich nicht leben!" Er sagte immer noch nichts er saß neben mir und ich sah das ihm Tränen das Gesicht herunter liefen. ?Bitte verzeih mir, bitte!"" ?Das kann ich jetzt noch nicht sagen! Aber eins will ich doch noch wissen, wieso?" ?Ich weiß es nicht. Du warst so weit weg und sich immer selbst ... Ich brauchte halt mal wieder mal was anderes. Aber ich liebe dich auch noch! Es war ein riesengroßer Fehler von mir. Bitte verzeih mir, bitte!""Ich würde ja gerne, aber du hast mich ziemlich verletzt da muss erst mal Gras drüber wachsen. Ich geh jetzt zurück und sage ihnen das sie lieber wieder nach Hause gehen sollen. Tschüss!" So stand ich auf und ging zurück. Die Gäste saßen immer noch auf den Plätzen und sahen mich verwundert an. ?Es wäre besser wenn sie alle wieder nach Hause gehen! Es tut mir leid das sie jetzt umsonst gekommen sind!" Jetzt kam Nicky in die Kirch gerannt: ?Sam komm sofort mit Mark will sich was antun!" Ich sah in erschrocken an und folgte ihm aus der Kirche. Mark stand auf dem Dach der Scheune, die gegenüber von der Kirche stand. ?Mark komm bitte runter!""Nein, nein, nein und noch mal nein!""Bitte Mark!" Ich hörte jetzt hinter mir das die anderen auch aus der Kirche kamen. ?Die sollen weg gehen!""Nicky du bleibst hier unten und hältst ihn ab da runter zu springen, bitte!" Er nickte. So machte ich mich auf den Weg hoch zu ihm. ?Ach scheiß Kleid!", schimpfte ich jetzt rum, denn das Kleid blieb überall hängen! Als ich oben war sah ich, wie Mark sich hinsetzte. Er drehte den Kopf um, um zu gucken was da hinter ihm war. ?Mark, bitte bleib sitzen ich komm zu dir. Ist das O.k.? Darf ich zu dir kommen?" Er sagte nichts sondern nickte nur. Ich hatte mich nun neben ihn gesetzt und sagte: ?Bitte geh mit mir wieder runter!""Wieso sollte ich? Es macht doch sowieso keinen Sinn. Wenn ich unten bin wird ich in die Irrenanstalt gebracht! Außer dem was ist das Leben ohne dich?" ?Mark bitte so darfst du nicht denken! Ich bitte dich geh mit mir wieder runter! Ich verzeih dir!""Ehrlich?!" Du verzeihst mir?" ?Ja, aber du musst mit mir runter kommen, bitte!" Jetzt stand er auf und gab mir die Hand so zog er mich hoch. Wir gingen Hand in Hand herunter. Unten angekommen kam sein Vater auf uns zu und Ohrfeigte Mark und sagte: ?You are so stupid. Du hast so eine nette Freundin gehabt. ...?, und dann sagte er noch was, was ich allerdings nicht verstand. Aber es konnte nichts gutes gewesenen sein. Denn es ging ein raunen durch die Menge. Erst nach einer Woche verstand ich was ich angestellt hatte. Mark? s Vater hatte ihn aus der Familie ausgeschlossen und gleichzeitig seine Freundin verlassen. Eigentlich hatte er das ja verdient. Aber er tat mir jetzt leid. Was sollte ich denn bloß machen? Er sollte wenigstens in der Familie wieder aufgenommen werden. Meine Mutter stimmte mir zu und meinte: ? Das hätte ich nicht besser machen können!" Ich musste ihm helfen, aber wie?

Ich über legte sehr lange, wie ich Mark jetzt tatsächlich helfen könnte. Am liebsten hätte ich ja gar keinen Kontakt mehr zu ihm. Aber ich würde immer einen haben, denn schließlich war ich ja mit den anderen der Band noch befreundet und das wollte ich nur wegen ihm nicht aufgeben! Sollte ich vielleicht zu Marks Vater gehen und ihm sagen das ich zu überreagiert hatte und das es mir gar nichts aus gemacht hatte? Nein das könnte ich wirklich nicht machen. Na klar ich würde mit Sabine reden. Sie weis schließlich auf fasst alles eine Lösung. Deshalb rief ich sie an. ?Kupfer?" ?Ja hallo. Sabine?" ?Ja ich bin?s Sam dran! Wie geht? s dir?" ?Ach wie man? s nimmt. Du könnten wir uns vielleicht treffen? Ich bräuchte dringend deinen Rat!""Ja, klar. Wie wäre es mit heute Abend in der neuen Pizzeria?" ?O.k. so um 18.30Uhr?" ?Ja. Gut dann sehen wir uns dann. Tschüss!" So legte sie auf. Man war ich froh das sie meine Freundin war. Ich machte mich um 18.15Uhr auf den weg zur Pizzeria, weil ich in der nähe davon wohnte konnte ich mir ein bisschen Zeit lassen. Als ich ankam saß Sabine schon in einer Ecke. Sie stand extra auf um mich zu begrüßen. ?Na wie geht?s dir?", fragte mich Sabine. ?Wie schon gesagt den Umständen entsprechend gut. Aber ich hoffe du kannst mir helfen!""O.k. dann lass mal hören!""Also, du warst ja auch auf der fast Hochzeit von Mark und mir und da hat doch Marks Vater ihn von der Familie ausgeschlossen. So und jetzt kommt der Hammer ich will ihm helfen das sein Vater ihn wieder in der Familie aufnimmt. Aber ich weiß einfach nicht wie ich das anstellen soll! Fällt dir vielleicht was ein?" ?Ja, ja das war wirklich eine Hammers Geschichte. Nun ja lass mich mal überlegen ... wie wäre es, wenn du mit Mark zu ihm gehst und vor ihm, also seinem Vater verzeihst?" ?Ja, das ist zwar eine schöne Idee. Aber ich verzeihe ihm ja und nicht sein Vater! Oder glaubst du der macht mir nach?" ?Nee da hast du recht und wenn du mit dem Vater erst mal alleine redest und ihn fragst ob er sich das noch mal überlegen könnte? Seinen Sohn und auch gleich noch den ältesten aus der Familie zu verbannen? Wie wäre das?" ?Das hört sich gescheit an! Danke aber jetzt lass uns über was anderes reden. Wie geht es dir? Das hab ich vorhin gar nicht gefragt!""Ja auch in den Umständen gut.?"Was meinst du damit?" ?Nun ja, ich betone es noch mal. In DEN UMSTÄNDEN ganz gut.?"Nein sag bloß nicht du bist schwanger!""Doch und zwar schon im 5. Monat. Ich hätte es dir ja schon längst gesagt, aber wir hatten ja nach der Hochzeit kaum Zeit für einander. Tut mir leid.?"Ach quatsch. Das muss dir doch nicht leid tun. Ich hätte mich ja auch mal melden können. Weißt du schon was es werden soll?" ?Nee, ich will das erst bei der Geburt wissen. Aber wir wissen schon die Namen.?"Und die wären?" ?Also wenn es ein Mädchen wird soll sie Nina heißen und wenn es ein Junge wird soll er Leo oder Ben heißen.?"Freut er sich auch schon auf das Kind?" ?Oh ja und wie. Wir haben ja noch ein paar Monate. Aber er macht schon das Kinderzimmer!""Ja da hätte ich noch eine frage und die wäre: werden es zwei oder nur eins.?"Du bist die erste die es noch weiß, aber es werden Zwillinge!""Und du willst es ihm nicht sagen?" ?Nöö, wieso denn? Der soll sich ruhig wundern. Aber ich denke ein zwei Monate zeig ich ihm dann die Ultraschallbilder und dann weiß er ja immer noch früh genug das es Zwillinge werden!""Da hast du recht.? Wir redet noch lange in die Nacht. Am nächsten Morgen rief ich bei Markseltern an und ich hatte Glück, denn ich hatte gleich Marksvater dran. ?Hello Mr.Feehily. Here speak Samanta Specht!""Oh hello Samanta. How are you?" ?Thank you I? m fine und you?" ?I?m, too.?"Es tut mir leid was das passiert ist. Ich wollte sie wirklich fragen ob sie das ernst gemeint haben?" ?Was soll ich gesagt haben?" ?Ja das sie Mark aus der Familie verbannen wollen.?"Ach quatsch. Das hab ich gar nicht gesagt. Ich hab zu ihm gesagt. Das er ein Riesengroßer Holzkopf ist, weil er dir Fremdgegangen ist. Weil ihr wart so ein schönes Paar. Eher müsste ich dich fragen würdest du ihm noch mal eine Chance geben?" ?Seihen sie nicht sauer, bitte. Aber ehrlich gesagt ich wüsste es nicht. Aber ich denk ich würde mit der Zeit die Sache vergessen. Aber wie schon gesagt ich weiß es nicht genau.?"Ich danke dir für deine ehrlich antwort. Kann ich dir sonst noch behilflich sein?" ?Nein! Das wollte ich eigentlich nur gefragt haben. Aber das hat sich ja jetzt geklärt. Ich danke ihnen das sie das mir gesagt haben. Ich wünsch ihnen einen schönen Tag noch und Grüßen sie den Rest der Familie von mir, bitte!""Ja, das werde ich machen. Du kannst dich immer melden wenn du ein Problem hast. Wir helfen dir gerne. Tschüss!""Auf wieder Hörn!" Oh man da war ich aber froh das, dass nicht wirklich stimmte. Aber jetzt stand ich vor einem neuem Problem. Könnte ich Mark noch mal eine Chance geben können? Weil ich mir auf diese frage wieder keine Antwort wusste fragte ich Sabine noch mal, denn meine Mutter hatte ja 2 Wochen auf den Karibischen Insel gewonnen bei Hit-Radio-Antenne 1. Deshalb blieb nur Sabine übrig, denn Mama hatte Carmen mit genommen. So kam schon mal Sabine am Abend zu mir. ?Wie kann ich dir jetzt wieder helfen?" ?Ich merk schon du hast kein gute Laune. Also wenn du mir nicht helfen willst ist es in Ordnung, aber dann hättest du mir das vorhin am Telefon sagen können.?"Ist ja gut. Tut mir leid. Ich bin sogar froh das ich zu dir konnte, denn Manfred macht mich noch wahnsinnig. Der behandelt mich wie ein rohes Ei. Du glaubst gar nicht wie mich das Aufregt.?"Doch das glaub ich dir. Sag ihm doch einfach das du nicht krank oder weder behindert bist. Sag ihm klar und deutlich ins Gesicht das du nur schwanger bist.?"O.k. ich werde es mal aus Probieren. Danke und eigentlich sollte ich dir ja helfen, dafür hilfst du mir. Aber sag jetzt lieber dein Problem.?"O.k. ich habe deine Rat befolgt und habe ihn angerufen. Ich weis jetzt das er gar nicht aus der Familie verbannt worden ist. Der Vater von ihm hat aber mich gefragt für ihn, ob er noch eine Chance bei mir hätte. Was soll ich jetzt machen?" ?Da kann ich dir auch nicht helfen. Ich kann dir nur ein paar Fragen geben über die du nachdenken kannst.? Ich nickte, so machte ich ihr klar das sie mir die Fragen stellen sollte. ?Also, die 1. wäre: Liebst du ihn noch, 2. Freust du dich wenn du ihn irgendwo siehst oder hörst?, 3. Vermisst du ihn? Das sind so fragen die du dir bei so einem Fall stellen kannst. So jetzt lass ich dich allein. Damit du über diese Fragen in Ruhe nachdecken kannst. Wir hören von einander. Tschüss.?"Tschüss und sag im das was ich dir vorher gesagt habe.? So verlies sie das Haus. Ich lag nun auf meinem Bett und dachte über die Zeit mit ihm nach und über die Fragen die sie mir vorher gegeben hatte. Mir traten die ersten Tränen aus den Augen als ich daran dachte wie mir Mark erklärt hatte das er in mich verliebt war oder die ständigen Liebesbriefe oder auch den Besuch zu meinem Geburtstag. Empfand ich noch was für ihn? Ja schon denn ich hatte immer noch Tausende von Schmetterlinge in meinem Bauch. Ich vermisste ihn sogar manchmal abends, wenn ich alleine auf dem Sofa liege. Ich schaute mir sogar besonders die neuen Bilder von ihm an. Auf jeden fall freue ich mich wenn ich ihn mal sehe. Also diese ganzen Fragen sind jetzt alle von mir positiv beantwortet worden. Könnte ich ihm also noch mal eine Chance geben?"Hello Mark! Do you have time?" ?Hi Samantha! Yes I have. How are you?" ?Thank you I? m fine, but please say Sam. O.k.?" ?O.k Sam! What? s happened, becourse you call me?" ?I call you? re father for some days. He ask me ob ich dir verzeihen könnte.?"Und? Könntest du mir verzeihen?" ?I thought about that. And I think ich könnte dir noch mal verzeihen.?"Really? Du köntest mir wirklich verzeihen?" ?Mark I miss you so much. Können wir uns in den nächsten paar Tagen mal treffen?" ?Ja natürlich. Ich würde mich wirklich darüber freuen. Ich bin mit den Jungs bald wieder in Deutschland. Ich könnte ja vorbei kommen.?"Das wäre wirklich nett von dir. Sagst du mir dann noch bescheit, wann genau?" ?Yes, of course. I write a SMS! Ich muss jetzt auf hören. Ach ja ich soll dich von den anderen Grüßen. Tschüss!""Danke! Grüß sie zurück. Tschüss!" Und wirklich eine Woche später rief er mich an!"Hi Sam!Here speak Mark! How are you?" ?Hi Mark I? m fine and you?" ?I?m fine, too! I agen that we came next Monday. It better to say Monday afternoon. We came from Bravo to you! I hoppe you are at home!""Yes I think I were at home! O.k. ich freu mich, wenn ich euch sehe besonders dich aber. Du ich müsste jetzt auf hören, denn ich muss meiner Mutter in der Küche helfen!""It? s all right. Grüß sie von mir. Dann sehen wir uns am Montag. Tschüss!""Mach ich. Aber du grüßt die anderen von mir. Tschüss. Bis Montag.? Meine Mutter wusste natürlich schon das ich mich wieder mit Mark versöhnt hatte. Denn das hatte ich ihr gleich erzählt, als sie wieder zu Hause war. Das wunderte sie nicht, hatte sie gesagt. Jetzt war es 13.30Uhr und Montag und ich saß immer noch in der Klasse, weil ich eine Strafarbeit machen musste. Denn ich hatte auf alle Fragen die ich gestellt bekommen hatte immer nur Mark geantwortet. Ja und das ist schließlich meiner Lehrerin zu fiel geworden! Meine Mutter wurde angerufen, weil sie sich ja keine Sorgen machen sollte. Toll ich machte mir eher Sorgen, würde ich noch rechtzeitig nach Hause kommen? Denn ich hatte, echt eine Riesengroße Strafarbeit bekommen. Ich musste 4 ½ Seiten abschreiben. Bis jetzt hin hatte ich ja schon 2 Seiten. Aber dafür hatte ich eine Ewigkeit gebraucht. In der zwischen Zeit bei Samantha zu Hause. Ihre Mutter war an die Haustüre gegangen ,weil es geklingelt hatte. Sam hatte ihr gesagt das sie mal vorbei schauen wollten. ?Hello Karen. Is Sam at home?", fragte Mark. ?Oh sorry. She is at school. I don? t know what she do there. But I think she came soon. Kommt doch rein. Do you like something to drink?" ?Yes please Karen.?, antwortete Bryan. So machten sie sich auf dem Sofa gemütlich, außer Mark. Er sah ständig auf die Uhr und dann wieder auf die Tür. ?Mark do you like to go to the school?" Er nickte. Sie ging mit ihm zu ihrem Fahrer und erklärte den Weg dorthin. Ich war endlich fertig mit den 4 ½ Seiten und konnte so schnell nach Hause gehen. Weil ich nicht noch mehr Zeit vergeuden wollte ging ich ein Abkürzung. Ich war gerade in die Straße eingebogen, als Mark mit dem Bus vor die Schule fuhr. Natürlich bekam ich nichts mehr davon mit. Mark rannte jetzt also in der Schule herum und suchte das offene Klassenzimmer in dem ich gesessen hatte. Er versuchte es bei jeder Tür. Bei der letzten Tür im 2. Stock ging die Tür auf und Mark schaute sich um. Aber er fand mich nicht. Weil er jetzt wirklich schon überall war ging er wieder zurück und fuhr zu uns nach Hause. Ich dagegen war schon kurz vor der Haustür, als die geöffnet wurde und meine Mutter heraus stürzte: ? Wo ist Mark? Habt ihr auch nicht gesehen?" ?Nein, wieso denn? Sag bloß der ist in die Schule!"" Meine Mutter nickte. Ich machte kehrt und ging den Normalen Schulweg zurück, denn ich dachte mir vielleicht ist er ja irgendwo da! Aber kaum war ich um die Ecke gebogen fuhr der Bus mit Mark vor das Haus. Weil meine Mutter noch draußen stand sagte sie ihm das ich gerade um die Ecke gebogen seihe und das ich noch nicht weit seihen könnte. Ich wollte gerade über die Strasse gehen da kam ein Auto hupend auf mich zu und machte eine Vollbremsung. ?Man hast du noch alle? Wieso fährst du mich nicht gleich um?!", meckerte ich den Fahrer an. Aber da wusste ich ja noch gar nicht das es der Fahrer von Westlife ist. Auf ein mal kam Mark aus dem Bus gesprungen und rannte zu mir. ?I look for you at scool. But you wasn?t there. I thought dir wäre etwas passiert!", erzählte mir Mark und nahm mich anschließend in den Arm und drückte mich feste an sich. Wie hatte ich das vermisst! Das Gefühl nicht alleine zu sein. ?Du brauchst dir keine Sorgen mehr machen. Ich bin ja jetzt hier und bleib bei dir!", flüsterte ich ihm ins Ohr. Einigen Autofahrern wahr es gar nicht recht das wir uns wieder gefunden hatten, denn wir standen Mitten auf der Straße. Darum gingen wir wider schnell in den Bus zurück. Im Bus drinnen saßen wir sehr nah aneinander und hielten Händchen. Der Fahrer schaute manchmal zu uns zurück und grinste dann. Als wir wieder bei mir vor der Tür standen kamen Nicky & Co aus dem Haus. ?Na haben sich die Herrschaften auch mal gefunden?", fragte Kian. Ich streckte ihm die Zunge raus und entdeckte dann Sabine. ?Sabine es tut mir leid das ich dir nicht bescheid gesagt habe. Kannst du mir noch mal verzeihen?" ?Na ja das muss ich mir noch mal überlegen! Aber ich denke schon.?"Wissen sie es schon, das du schwanger bist?" ?Ja, man kann es ja schon sehen. Bryan hat vorher einfach gefragt und ich kann ihn ja nicht sagen das ich einfach zu genommen hab, oder?" Als Bryan seinen Namen gehört hatte guckte er zu uns und grinste schließlich. Wir gingen alle noch mal rein, denn die Jungs wollten unbedingt wissen wieso ich erst so spät nach Hause gekommen war. Ich wurde ziemlich rot als ich ihnen die Geschichte erzählt hatte. Langsam mussten die 5 Iren wieder zurück. Anscheinend wollte Mark auch nicht gehen, denn er blieb einfach sitzen obwohl die anderen schon draußen waren. ?Bleibst du hier oder wieso bist nicht draußen bei den anderen?" ?Am liebsten würde ich ja hier bleiben, aber ich muss mit. Ich wollte dich nur noch was fragen und zwar können wir uns noch schreiben oder irgendwie noch im Kontakt bleiben?" ?Du machst wohl Witze oder? Ich weiß nicht ob du noch was für mich empfindest, aber ich schon. Darum möchte ich auf jeden Fall noch Kontakt zu dir haben! Aber am besten gehst du jetzt zu den anderen bevor sie anfangen rum zu meckern weil du nicht kommst.? Dann nahm ich seine Hand und zog ihn raus zu den anderen. Ich gab ihm noch einen Kuss auf die Wange und schob ihn in den Bus rein. Er setzte sich an das Fenster und winkte mir zu als sie weg fuhren. Danach ging ich in mein Zimmer und weinte, weil ich ihn einfach so gehen ließ. Kurz bevor ich ins Bett wollte klingelte mein Handy. ?Ja Hallo?" ?Hi here is Mark. We are in Irland, now. Sam!" "Yes?", ich konnte dieses ?ja? noch schwer heraus bekommen, denn da flossen schon wieder die nächsten. ?I miss you! And Sam?" Jetzt schluchzte ich so auf das ich eigentlich kein Wort mehr heraus bekam. Ab er bevor ich antworten konnte klopfte es an meine Zimmertür. ?Mark please wait a minute.?"Ja bitte?" Da konnte ich meinen Augen nicht trauen. Da kam wirklich Mark mit einer Rose in mein Zimmer und hielt in der anderen Hand das Handy. Ich stand auf , ging zu ihm und nahm ihn in den Arm. Wir standen eine Ewigkeit bestimmt so in meinem Zimmer. ?What would you like to say?", fragte ich ihn nun. Darauf ihn nahm er das Handy und sprach darein: ?Sam, I love you!" Jetzt musste ich schon wieder anfangen zu weinen. Er wischte mir die Tränen weg und küsste mich. Bis heute weiß ich immer noch nicht wie er damals wieder bei mir war. Er will es mir aber auch nicht erzählen. Schon mal haben wir doch noch geheiratet ohne zwischen Fälle. Man wird es nicht glauben, aber wir erwarten Nachwuchs. Bei Sabine sind es zwei kleine süße Jungen geworden. Ich bin immer noch mit den anderen in Kontakt. O.k. ich muss ja Kontakt mit denen haben, schließlich ist Mark immer noch bei Westlife. ENDE!!