Dublin, 20 Uhr
Es regnete draußen in Strömen, die Luft hatte eine eher grünliche
Farbe angenommen, es roch förmlich nach einem Unwetter, das sich in den
nächsten Stunden über dem Land ausbreiten würde.
Samantha Ryan saß in ihrem kleinen Auto und klopfte nervös mit den
Fingern auf das Lenkrad. Wieso musste gerade Heute so ein Sauwetter sein? Das
hatte ihr gerade noch gefehlt und dann auch noch im Stau stehen. „Und nun das
Wetter, es wurde eine Unwetter Warnung für das ganze Land rausgegeben!
Also bleiben sie lieber zu Hause und machen sie sich einen schönen Tag.“
Samantha schaltete das Radio aus, fuhr sich durch ihre Schulterlangen braunen
Haare und seufzte. „Fahrt zu da vorne ihr Idioten, ich will hier nicht übernachten“,
schimpfte sie ärgerlich, als sich die Autoschlange langsam in Bewegung
setzte.
Zur gleichen Zeit etwa 100 km weit weg Saß ein junger Mann an seinem
Schreibtisch und blickte hinaus in den verdunkelten Himmel. Er schien ganz mit
sich und seinen Gedanken beschäftigt zu sein, das Buch, in dem er grade
noch gelesen hatte, lag immer noch aufgeschlagen an seine Platz. Er sah zu wie
die einzelnen Regentropfen langsam an der Fensterscheibe herunter liefen.
Nicky Byrne war 26 Jahre alt und Sänger der wohl berühmtesten Band
in ganz Irland „ Westlife“ nannte sie sich und bestand nun schon seit etwa 7
Jahren.. Er liebte die Musik, aber er hatte Zeitweise auch gern mal etwas Ruhe
vor allem.
Jetzt hatten sie erst einmal 3 Monate Pause, die anderen waren mit ihren Freundeninen
aus dem verregneten Irland in die Karibik geflohen , er lächelte bei der
Vorstellung, wie Shane mit einem Sonnenbrand am Strand lag und Gillian die Ohren
voll jammerte.
Seit er nicht mehr mit Georgina zusammen war, war er schon lange nicht mehr
im Urlaub gewesen. Ja damals waren es noch Zeiten wo er mit seiner Gina.. nein
er wollte nicht wieder darüber nachdenken.. nicht heute, nicht jetzt...
Klitschnass schloss Samantha ihre Wohnungstür auf und stolperte gleich über einen Haufen Briefe, die vor ihrer Haustür lagen, sie bückte sich und hob sie auf, Rechungen über Rechungen, Werbung, eine Karte von ihrem Bruder aus der Karibik, sie lächelte als sie die Zeilen las:
Hey Kleines!
Hier auf Barbados ist es superschön und warm.
Das Wasser hat ist angenehm , wir gehen fast jeden tag baden!
Wie ist das Wetter bei euch? Ich wette es regnet wieder, was?!
Ich hoffe es geht dir gut und du bist nicht allzu sehr mit deiner Arbeit beschäftigt,
sondern kümmerst dich auch mal um dich selbst!
Liebe Grüße auch von Gillian und deiner Nichte Nicole!
Dein Shane
Die kleine Nicole, wie gern Samantha sie hatte, Nicole war ein goldiges Kind!
Sie vermisste Shane, kein Wunder, sie sah ihn ja auch nur wenig, da er in seinem
Beruf so viel zu tun hatte.
Samantha zog ihre klitschnassen Klamotten aus und gönnte sich ein warmes
Bad.
Sie liebte es ,nach einem anstrengenden Tag wie diesem, ein Bad zu nehmen.
Sie schloss die Augen und genoss es einfach nur.
Durch das schrille Klingeln ihres Telefons wurde sie aus ihren Träumen
gerissen, eilig stieg sie aus der Wanne, band sich ein Handtuch um und lief
zum Telefon.
„Samantha Ryan?“, meldete sie sich außer Atmen am Telefon. „ Hey Sam,
Ich bin es Nicky, stör ich?“, kam es vom anderen Ende. Samantha grinste
in sich rein, Nicky rief immer zu den bescheuersten Zeiten an „ Um ehrlich zu
sein, Nicky, war ich grad in der Badewanne.“, antwortete sie. „Oh, das tut mir
leid, ich kann auch später noch mal anrufen..“, sagte Nicky darauf hin.
„ Das wäre lieb!“., antwortete Samantha „Okay bis später, und bleib
nicht zu lange im Wasser, sonst bekommst du schrumpelige Haut..“, lachte Nicky
„ Haha Mr. Byrne, bis später“, lachte Samantha und legte auf.
Etwa eine halbe Stunde später rief Nicky wieder an „ Hey Sam! Und fertig
mit Baden?“
„Jap! Es hat mir gut getan nach diesem anstrengenden Tag.“, entgegnete Samantha
und goss sich eine Tasse Tee auf. „ Weswegen ich anrufe, Sam, hast du Lust die
nächsten Tage mal etwas mit mir zu unternehmen?, fragte Nicky. „Klar wieso
nicht. Wann denn?“
„Wie wäre es mit Übermorgen?“ „ Ja, das passt mir gut“, sagte Samantha
und nahm einen schluck von dem heißen Tee.
„Okay so gegen 20 Uhr?“, fragte Nicky noch.
Samantha bejahte, sie unterhielten sich noch eine Weile.
Sligo, 10 Uhr
„Celine Parker?“ „ Ja, die bin ich!“, antwortete ein junges, hübsches
Mädchen von etwa 20 Jahren. „ Ich bin Jacky Brown, ich würde ihnen
jetzt gern ein Paar Fragen stellen. Bitte setzen sie sich doch.“
Celine nahm auf dem Stuhl Platz, der ihr angeboten wurde.
„Nun Miss. Parker, warum wollen sie denn den Beruf der Kinderkrankenschwester,
ausüben?“
„ Meine Familie ist schon lange im ärztlichen Bereich tätig, mein
Onkel ist Arzt und meine Mutter war auch Krankenschwester.
Ich selbst würde auch gern kranken Kindern helfen und ihnen zur Seite stehen.“
Das Gespräch verlief im großen und ganzen ganz gut für Celine,
sie hoffte, dass Mrs. Brown sich bei ihr melden würde.
Als sie das Gebäude verlassen hatte, klingelte ihr Handy „ Celine Parker?“,
meldete sie sich „ Hi Cel, ich bins, Samantha, wie ist dein Gespräch verlaufen?“
„ Hey Schwesterchen! Ja es war ganz okay, ich hoffe sie werden sich bei mir
melden.“ „ Das ist schön, du ich habe gestern eine Karte von Shane bekommen“
„Ich auch! Der hat es gut was, in der Wärme und bei uns ist so ein Mistwetter!“
Eine Weile unterhielten sich die beiden noch, bis Samantha bemerkte das die
Telefonrechung in den zweistelligen Bereich steigen würde, wenn sie noch
so lange weiter reden würden. Celine war froh eine Schwester wie Samantha
zu haben, sie war immer für sie da, genau wie Shane. Celine kramte ihren
Autoschlüssel aus ihrer Tasche und ging zu ihrem Auto.
Dublin,19:30 Uhr
Samantha lief durch ihr Haus und suchte nach ihrem Haustürschlüssel,
bald würde Nicky kommen und sie abholen. „ Wo hab ich nur den verdammten
Schlüssel hingelegt?“, fluchte sie.
Als sie ihn nach langem Suchen endlich gefunden hatte, klingelte es auch schon
an der Tür. Als sie öffnete sah sie Nicky mit einer roten Rose in
der Hand vor ihr stehen. Er sah unverschämt gut aus, Nicky reichte ihr
die Rose und gab ihr ein Küsschen auf die Wange.
Samantha stellte die Rose noch schnell in eine Vase, bevor sie sich auf den
Weg machten.
Sligo ( gleiche Zeit)
Müde schloss Celine die Haustür auf und knipste das Flurlicht an.
Es war zwar erst früh am Abend, aber sie war Hundemüde und sehnte
sich nach nichts anderem als nach ihrem Bett.
Sie schleppe sich die Treppe hinauf und lies sich rückwärts aufs Bett
fallen und schlief sofort ein.
Dublin ( ca. 20:30 Uhr)
Nicky und Samantha saßen zusammen im “Squib” und unterhielten sich angeregt,
immer wieder musste Samantha über Nickys einmaligen Humor lachen. „Nicky,
du bist echt unverbesserlich manchmal“, lachte sie unter Tränen. Nicky
lächelte sie schelmisch an „ Na da kannst mal sehen, wie intelligent ich
doch bin“, antwortete Nicky und nahm eine Schluck Rotwein aus seinem Glas.
„Ja ja, Eigenlob stinkt, Byrne“, entgegnete Samantha daraufhin.
„Nana, nicht in diesem Ton, Mrs. Ryan sonst bin ich gezwungen andere Maßnahmen
zu ergreifen.“, Nickys Lächeln wurde immer breiter. Samantha sah ihn fragend
an „ Was verbirgt sich jetzt hinter diesem Satz?“ „Das, meine Liebe erfährst
du noch früh genug“, sagte Nicky. Samantha wusste zwar nicht wie sie das
deuten sollte, aber sie ließ sich überraschen und grinste einfach
nur in sich hinein.
Gegen 0:00 Uhr brachte Nicky Samantha nach Hause.
Sie hatten noch eine wunderschönen Abend gehabt, viel gelacht und in alten
Erinnerungen gekramt. Samantha konnte sich nicht erinnern wann sie das letzte
mal so viel Spaß gehabt hatte. Mit Nicky hatte sie den immer, er war ein
richtig guter Kumpel, fast wie ein zweiter Bruder für sie. Shane brachte
ihn oft mit, wenn sie lange gefeiert hatten.
„Vielen Dank für den tollen Abend, Nicky“, bedankte sich Samantha bei ihm,
als sie vor ihrer Haustür standen. „Es freut mich, wenn er dir gefallen
hat“, sagte Nicky und wieder setzte er sein charmantestes Lächeln auf und
Samantha musste wieder grinsen. „Gute Nacht Mr. Byrne“, sagte sie und gab ihm
ein Bussi auf die Wange. „Gute Nacht Mrs. Ryan“, sagte Nicky und fasste sanft
unter ihr Kinn, lange sah er ihr in die Augen, ihr wurde ganz warm bei diesem
Blick, dann beugte er sich etwas nach vorne und gab ihr einen leichten Kuss
auf den Mund, fast wie ein Hauch. Samantha gestand sich ein das sie es genossen
hatte, er hatte unglaublich zarte und warme Lippen, sie war immer noch ganz
vernebelt, als er sich wieder von ihr Löste und sich mit einem „Schlaf
gut, mein Engel“, verabschiedete und zum Auto zurück ging. Samantha stand
immer noch wie angewurzelt da, es hatte ihr gefallen, wie Nicky sie geküsste
hatte und sie wollte mehr davon.
Nicky lächelte verträumt in sich hinein, wie lange hatte er sich das schon ausgemalt. Er liebte Samantha schon seit dem ersten Augenblick an dem er sie gesehen hatte. Sie war witzig, intelligent und wunderschön, er konnte mit ihr lachen und weinen, sie war perfekt.
Ganz in Gedanken versunken spürte er aufeinmal einen Ruck und sah in die wunderschönsten blauen Augen überhaupt ,dann erlebte er den Himmel auf Erden: Samantha küsste ihn sanft aber bestimmt, es war wunderschön. Sanft strich ihre Zunge über seine Lippen und forderte Einlass, den er ihr nur zu gern gewährte. Der Kuss schien nie enden zu wollen, doch nach einiger Zeit lösten sie sich voneinander und sahen einander in die Augen.
„Nicky ich...“ Samantha suchte nach den richtigen Worten.
„Samantha, ich liebe dich! Ich habe dich schon geliebt als Shane Dich mir vorgestellt
hat.“, gestand Nicky ihr.
Er sah ihr einfach nur in ihre wunderbaren Augen. Samantha wusste genau, das
dies auch auf sie zutraf, sie lächelte, legte ihre Hand in seinen Nacken
und küsste ihn zärtlich.
Sligo 10:30 Uhr
Celine wurde von den Sonnestrahlen geweckt, die in ihr Zimmer fielen.
Sie blinzelte auf ihren Wecker. „ Oh schon so spät, ich alte Schlafmütze..“,
murmelte sie vor sich hin. Sie rieb sich den Schlaf aus den Augen, richtete
sich langsam auf und schlüpfte in ihre Hausschuhe. Sie zog sich noch rasch
ihren Morgenmantel an, bevor sie nach unten ging um Kaffee zu machen.
Es war ein wunderschöner Sonntag Morgen, die Sonne schien, wie es sich
gehörte und die Vögel zwitscherten. Sie setzte sich Wasser für
den Kaffe auf und ging zur Haustür um die Zeitung aus dem Briefkasten zu
holen.
Sie schaute aufs Titel Blatt und erschrak als sie die Überschrift las
WESTLIFE NICKY BYRNE ( 26) MIT NEUER FREUNDIN?
Darunter war ein Bild von Nicky und Samantha im „Squib“, sie wurde durch das
pfeifen ihres Wasserkochers aus den Gedanken gerissen.
Sie goss das Wasser auf und begann den Artikel zu lesen....
Dublin ( genau um die selbe Zeit)
Als Nicky die Augen öffnete, sah er Samantha neben sich liegen. Er lächelte,
sie sah aus wie ein Engel wenn sie schlief. Es war also doch kein Traum gewesen,
er konnte es immer noch nicht fassen, das er mit Samantha zusammen war.
Samantha öffnete die Augen und sah in die zwei blauen Augen, sie über
alles liebte- Nickys!
„Guten Morgen Prinzessin, na gut geschlafen?“, fragte er und gab ihr einen Kuss.
In deinen Armen doch immer“, grinste sie schelmisch.
Die beiden kuschelten noch ein wenig, bis sie vom klingeln des Telefons in ihrem
tuen unterbrochen wurden.
„Samantha Ryan?“, meldete sie sich.
“Oh Hi Celine... Was gibts?”
“WAS????? Oh man war ja klar.. was schreiben sie?“, fragte Samantha und sah
Nicky vielsagend an, dieser konnte sich schon denken worum es ging.
„Okay, danke das du bescheid gesagt hast.. Ja klar mach ich.. ja nun sei mal
nicht so neugierig Schwesterchen.. ja ich bin glücklich.. ja okay bis später,
bye bye“ Samantha legte auf „Na was schreibt die Zeitung über uns?“, fragte
Nicky
„ Das können wir gleich selbst lesen“, sagte Samantha und setzte sich auf.
„Oh man nicht mal im Urlaub hab ich Ruhe vor der Presse...“, stöhnte Nicky
und fuhr sich durch die Haare.
„Ach was soll’s, irgendwann würde es doch in der Zeitung stehen“, versuchte
Samantha ihn zu beruhigen.
„Ja, aber ich wollte es eigentlich 1. den Jungs selber sagen, wer weiß
was Shane jetzt denkt und 2. wollte ich dich aus dem Presserummel rauslassen“,
sagte Nicky
“Ach komm Shane ist doch egal, wir lieben uns, da kann er auch nichts gegen
machen. Ich denke er wird sich für uns freuen und wegen der Presse...“,
weiter kam Samantha nicht, denn da klingelte schon das Telefon
„Samantha Ryan?“, meldete sie sich
„Hallo Schwesterherz“, kam es vom anderen Ende
„Shane?! Was verschafft mir die Ehre am frühen Morgen?“, fragte sie und
sah Nicky von der Seite an.
„Ich habe in der Zeitung gerade einen wunderschönen Artikel über Dich
und Nicky gelesen.. würdest du mich bitte aufklären?“
Samantha seufzte, sie hätte es sich ja denken können.
„Shane, es stimmt, ich und Nicky sind ein Paar“, bestätigte Samantha
„Das freut mich ja für euch, aber wieso konntest du mir das nicht selber
sagen, so musste ich es durch die Zeitung erfahren. Ach und sag Nicky, dass
ich ihm den Kopf abreise, wenn er dich schlecht behandelt!“, sagte Shane.
“Keine Angst Brüderchen, Nicky wird mich schon gut behandeln. Und was die
Zeitung angeht, wir haben es heute auch erst durch Celine erfahren.“, stellte
Samantha richtig.
„Achso, wie geht es Cel?“, fragte er
„Ganz gut! Ihr Bewerbungsgespräch ist gut verlaufen.“
„Das freut mich ja für sie! Ich nehme an Nicky ist bei dir?“
„Ja ist er“
„Na dann grüß ihn mal ganz lieb von uns! Wir sehen uns dann in 2
Wochen! Hab dich lieb Schwesterchen!“, sagte Shane zum Abschied und schickte
ein Küsschen durchs Telefon.
„Ich dich auch und grüß Gillian und Nicole von uns!“
„Mach ich!, bye , bye!
„Bye Shane“, sagte Samantha und legte auf.
Nicky grinste sie an „ Der liebe Shane, hat er dir gleich gesagt das er mir
den Kopf abreist was“ Samantha lächelte „Keine Angst Darling, das lasse
ich nicht zu!“ Sie gab ihm einen Kuss und stand auf und ging ins Bad. Nicky
schaute ihr verträumt hinterher, er würde ihr niemals weh tun können,
dazu liebte er sie zu sehr.
Sligo
Celine zog die Haustür hinter sich zu und joggte los.
Sie liebte es an Sonntagen zu joggen, wenn kein Mensch auf der Straße
war, so wie jetzt.
Am liebsten joggte sie zu ihrer Lieblingsbank am See um dort etwas zu verschnaufen.
Sie liebte die Ruhe um sich herum, hier konnte sie immer viel Kraft für
den Tag tanken.
Sie schaute verträumt auf den See, der wie tausend diamanten glitzerte,
sie liebte es zu Träumen. Sie stellte sich dann immer vor, sie würde
den Mann fürs Leben treffen, wie in einem romantischen Liebesfilm. Es mag
kittschick klingen, aber sie liebte es.
Sie erschrak als sie etwas weiches an ihrem Bein spürte, sie sah auf und
entdeckte einen kleinen Hund. „Wo kommst du denn aufeinmal her?“ fragte sie
beugte sich runter und streichelte den Hund, dann blickte sie sich suchend nach
dem Besitzer um, doch weit und breit war kein Mensch zu sehen. Dann entdeckte
sie ein kleines Röhrchen am Halsband, sie öffnete es und zog einen
kleinen Zettel heraus „Mein Name ist Prince und ich wohne bei Familie Egan,
Burrowfield Road 46 Sligo.“ „Na mein kleiner Prince, dann wollen wir dich mal
deinem Besitzer zurück bringen, na komm mal her.“ Sie hob den Hund hoch
und machte sich auf den Weg.
Nach 20 min fand sie die Straße „Welche Hausnummer war das noch mal..“,
murmelte sie vor sich hin. „Hey Celine!“, hörte sie aufeinmal eine Stimme.
Sie blickte auf und sah in zwei strahlend blaue Augen. „ Hey Kian!” “ Wo hast
du ihn gefunden?“, fragte Kian und zeigte auf Prince „Nun ja, er ist mir zugelaufen,
ich will ihn grad dem Besitzer zurück bringen.“, erklärte Celine.
„Das ist aber lieb von dir, das du mir meinen Hund zurück bringst, wo ist
er dir denn zu gelaufen?“, fragte Kian weiter. „Beim See habe ich ihn gefunden,
ich war grad Joggen und hatte mich etwas auf die Bank gesetzt.“, erzähle
Celine. „Vielen Dank, ich hab ihn überall gesucht!“, sagte Kian und nahm
ihr Prince ab, der sich nur wiederwillig von Celine lösen wollte. „Du hast
mir vielleicht einen schrecken eingejagt, mein kleiner! Mach das nie wieder!“,
sagte Kian und sah den Hund streng an, dieser sah ihn treu an.
Celine grinste in sich hinein, der Hund war wirklich zu süß, genau
wie Kian.
Sie drehte sich um und wollte gehen, aber sie wurde zurück gehalten.
„Celine, warte!“ sie drehte sich um. „Danke noch mal! Möchtest du noch
auf ne Tasse Tee mit reinkommen?“, fragte Kian sie. „ Das mit Prince ist kein
habe ich gern gemacht! Das mit dem Tee verschieben wir, ich muss weiter, denn
ich fange langsam an zu frieren, aber ich komme gern noch mal drauf zurück.“,
sagte Celine und lächelte ihn entschuldigend an.
„Schade, aber okay, grüß Samantha und Nicky von mir!“, sagte Kian
und grinste vielsagend. „ Ja mach ich!“, grinste Celine und machte sich auf
den Heimweg.
Kian sah ihr hinter her, bevor er sich umdrehte und mit Prince auf dem Arm zurück
ins Haus ging.
„Kian wo hast du ihn gefunden?“, wurde er von seiner Freundin Jodi begrüßt
„Nicht ich habe ihn gefunden, er ist Celine zugelaufen.“ erzählte Kian.
„Welcher Celine?“, fraget Jodi. “Der Schwester von Shane!“, klärte Kian
sie auf. „Achso, na Gott sei Dank hat sie ihn gefunden. Warum ist sie denn nicht
mit reingekommen?“
„Sie war grad joggen und wollte nach Hause, weil ihr kalt war.“
„Achso, na ja. Hauptsache wir haben Prince wieder!“, freute Jodi sich und knuddelte
den Hund.
Dublin
Samantha und Nicky saßen gemütlich beim Frühstück
Samantha saß auf seinem Schoß und lies sich von ihm füttern.
„Du hast da Marmelade, Süße!“, sagte Nicky und küsste ihr die
Marmelade von den Lippen.
„Und was machen wir zwei hübschen Heute mit dem wunderschönen Tag?“,
fragte Samantha.
„ Nun wir könnten uns bei dem schönen Wetter zum See fahren und baden
gehen, oder einfach nur spazieren gehen.“, schlug Nicky ihr vor.
Samantha entschied sich für das zweite und so gingen sie nach dem Frühstück
Hand in Hand im Schönen Sonnelicht Spatzieren, immer wieder warfen sie
sich verliebet Blicke zu und küssten sich. Sie genossen die Traute Zweisamkeit
sehr, kein Mensch war unterwegs an diesem wundervollen Sonntag, was die beiden
sehr wunderte, wahrscheinlich waren sie alle im Urlaub, aus dem sonst so kalten
Irland geflohen.
Doch heute zeigte sich Irland echt von seiner besten Seite, es war nicht nass
und kühl wie sonst, sondern allerliebstes Sommerwetter, gerade richtig
für zwei frisch verliebte.
Sligo
Celine stand unter der Dusche und das warme Wasser prasselte nur so auf ihren
zarten Körper hinunter. Sie schloss die Augen und genoss es einfach nur,
sie ließ ihren Gedanken freien Lauf und blieb bei Kian stehen. Sie kannte
Kian schon ewig lange, genau wie die anderen Lifer. Aber sie hatte Kian von
allen immer am liebsten gemocht, er hatte sie immer am meisten verstanden, wenn
sie Probleme hatte. Sie lächelte als sie sich an seine blauen Augen erinnerte,
die sie schon immer fasziniert hatten, sie wäre heute beinahe in ihnen
versunken, aber sie wusste das sie es nicht durfte. Kian war nun schon seit
über 2 Jahren mit seiner Jodi glücklich, was sie auch sehr freute,
trotzdem hätte sie alles dafür gegeben um nur einmal seine zarten
Lippen zu spüren. Schnell verscheute sie den Gedanken, drehte den Hahn
ab und stieg aus der Dusche, nahm sich ein Handtuch und trocknete sich ab. Dann
öffnete sie das Fenster, damit der Dampf entweichen konnte, draußen
strahlte noch immer die Sonne und es war ein klarer Himmel.
Celine zog sich ihre Sommerliche Hose und eine Bluse dazu an, dann Föhnte
sie sich ihre langen braunen Haare glatt und Band sie zu einem Zopf zusammen.
Zufrieden sah sie in den Spiegel.
Dann ging sie runter auf die Terrasse, setzte sich in die Sonne und schloss
die Augen.
Als es langsam kühl wurde räumte Celine den Stuhl weg und ging zurück
ins Haus, sie suchte nach dem Fernsehprogramm für heute Abend, als das
Telefon klingelte.
„Celine Parker“, meldete sie sich.
„Hey Celine hier ist Kian!“, kam es vom anderen Ende
„Oh Hi Kian, was verschafft mir die Ehre?“, fraget sie immer noch reichlich
verwundert über seinen Anruf.
„Ich wollte fragen ob du Heute Abend schon was vor hast?“
„Bis jetzt eigentlich noch nicht, wieso fragst du?“
„Na ja ich habe zwei Karten fürs Theater und Jodi hat einen Anruf bekommen,
dass sie schon früher los muss und da fällt das heute leider flach,
deswegen wollte ich fragen ob du vielleicht Lust hast.“
Celine mochte Theater, sie liebte es um genau zu sein, Kian hatte sich das wahrscheinlich
gemerkt, wie so vieles.
„Klar hab ich Lust!“, sagte Celine sie freute sich wahnsinnig, am liebsten hätte
sie losgeschrieen vor Freude.
„Perfekt! Dann hole ich dich so um 20 Uhr ab, okay?“, fragte Kian
Celine bejahte und bedankte sich noch mal für die Einladung.
Als Kian aufgelegt hatte, stieß sie einen Freudenschrei aus.
Sie suchte sich ihre schönsten Klamotten raus, steckte ihre Haare hoch
und schminkte sich dezent.
Um 20 Uhr klingelte es an der Tür, aufgeregt öffnete sie.
„Hey Celine! Gut siehst du aus!“, begrüßte Kian sie und lächelte
sie an, bei diesem Lächeln wäre Celine am liebsten weggeschmolzen.
„Hey Kian! Danke! Und vielen dank noch mal für Einladung!“
„Ich weiß doch, dass du Theater liebst und da Jodi nicht kann, hab ich
mir gedacht, du hast bestimmt Lust und sehe es als Dankeschön, dafür
das du Prince gefunden hast.“
Celine wollte wieder sprechen, aber Kian schüttelte den Kopf und hielt
ihr die Autotür auf: „Darf ich bitten Mrs. Parker?“ Celine lächelte
und sagte „ Sie dürfen Mr. Egan!“
Sie liebte diese Neckereien mit ihm. Sie wollte den Abend genießen, wann
hatte sie schon mal so eine tolle Gelegenheit und dann noch mit Kian zusammen.
Als sie beim Theater ankamen, drängelten sich bereits eine Horde von Menschen
davor.
Kian griff nach Celines Hand „ Komm, sonst sind die besten Plätze gleich
weg!“
Sie fanden schließlich, dank Kians Handeln, zwei erstklassige Plätze
genau vor der Bühne.
Dublin
Nach dem ausgiebigen Spatziergang saßen die Samantha und Nicky eng aneinander
gekuschelt auf der Terrasse und sahen in den Sternenklaren Himmel.
„Schau mal, da ist eine Sternschnuppe“, flüsterte Samantha.
„Jetzt darfst du dir etwas Wünschen“, flüstere Nicky zurück und
knabberte Leicht an Samanthas Ohr. Sie lachte „Warum lachst du jetzt?“, Nicky
sah sie entgeistert an.
„Ach weil das kitzelt“, sagte Samantha und gab Nicky einen kleinen Kuss auf
den Mund.
„Das war’s schon?“, Nicky sah sie enttäuscht an. „Du kleiner Nimmersatt!“,
neckte Samantha ihn und gab ihm einen richtigen Kuss. „Kannst du mir mal verraten
wie ich nur eine Sekunde ohne deine wunderbaren Küsse leben soll?“, Nicky
sah sie ernst an. „Och Nicky Schatzi“, lachte Samantha. „das ist gar nicht witzig“,
sagte Nicky und zog einen Schmollmund.
Samantha musste nur noch mehr lachen, als sie das sah., „Der berühmte Nicky
Byrne schmollt“, neckte sie ihn weiter. „der berühmte Nicky Byrne wird
dir gleich mal dein vorlautes Mundwerk schließen“, schimpfte Nicky gespielt
und noch bevor sie irgend was sagen konnte, verschloss er ihre Lippen mit einem
Kuss und zog sie näher an sich heran.
Sligo
„ Das war einfach klasse, Kian!“, sagte Celine und strahlte Kian an.
„Es freut mich, wenn ich dir eine Freude bereitet habe“, sagte er und Lächelte
ebenfalls. Er freute sich wirklich, er konnte sich nicht erinnern wann er diesen
Satz das letzte mal von Jodi gehört hatte. Er hatte Jodi über alles
geliebt und als sie ihm gesagt hatte, dass sie einen Anderen hat.. er mochte
gar nicht daran denken...
„Was ist?“, fragte Celine, sie merkte das Kian Geistesabwesend war.
„Was?? Ach nichts..“, winkte Kian ab, doch Celine ließ nicht locker.
„Kian, du kannst es mir ruhig sagen, ich höre dir gern zu! Komm Lass und
da vorne hinsetzten und dann erzählst du mir das, einverstanden?“
Kian merkte, dass er sowieso keine Chance hatte und willigte ein.
Er begann Celine all seine Sorgen und Befürchtungen zu erzählen, er
ließ allerdings aus, das Jodi und er sich getrennt hatten... es tat ihm
dennoch gut, dass ihm jemand zu hörte, dem er vertrauen konnte.
Celine konnte sich nur all zu gut vorstellen, wie Kian sich fühlte.
Sie nahm ihn tröstend in den Arm und sagte „ Ich glaube nicht, dass Jodi
der Beruf wichtiger ist als Du! Sieh mal, sie hat für dich eine Folge von
ihrer Serie sausen lassen, weil sie dich sehen wollte.“ Kian sah sie an „Ja,
aber immer wenn ich mit dem Thema Familie komme, blockt sie total ab und sagt
der Beruf würde es nicht zu lassen.“
„Sie mal Kian, vielleicht fühlt sie sich einfach noch nicht bereit dafür.
Ihr seit doch noch jung, jetzt rede ich’ schon wie ne alte Oma. Aber verstehst
du was ich damit sagen will?“
Kian nickte „Danke Celine, dass du mir zugehört hast. Es tut gut, wenn
man sich all die Sachen einmal von der Seele reden kann.“
„Ist doch kein Problem, mache ich gerne!“, winkte Celine ab.
Kian gab ihr als Dankeschön ein Bussi auf die Wange, sie wurde leicht rot,
aber sie hoffte das er es in der Dunkelheit nicht erkennen würde.
Sie saßen noch eine Weile auf der Bank. Bis Es ihnen zu kalt wurde und
Kian Celine nach Hause fuhr.
„Danke für den schönen Abend, Kian!“, bedankte Celine sich und gab
ihm ein Bussi auf die Wange. „Wenn sich hier jemand bedanken muss, dann bin
ich das!“, sagte Kian „Aber..“, fing Celine an, doch Kian legte ihr einen Finger
auf die Lippen und schüttelte den Kopf. „Nein Celine, jetzt rede ich. Danke
das du dir meine ganzen Sorgen angehört hast, es tat gut mit jemanden darüber
zu reden. Celine, du bist echt die beste Freundin, die man sich wünschen
kann“, sagte Kian.
Diese Worte trieben Celine die Tränen in die Augen „Danke Kian, das hat
noch nie jemand zu mir gesagt“ , sie wischte sich verstohlen eine Träne
aus den Augen, doch Kian hatte sie gesehen. „Nicht weinen, Celine, das könnte
ich nicht ertragen.“ Kian sah sie bittend an. Sie versuchte zu Lächeln
und es gelang ihr sogar. „So gefällst du mir schon besser“, sagte Kian
und lächelte ebenfalls.
Die beiden verabschiedeten sich und Kian fuhr nach Hause.
Während Celine die Haustür aufschloss versuchte sie sich immer wieder
den Moment in Erinnerung zu rufen, wo er seinen Finger auf ihre Lippen gelegt
hatte. Sie wusste, das sie für ihn nur eine sehr gute Freundin war, aber
sie wusste das er ihr seit dem heutigen Abend weit aus mehr bedeutete.
Kian parkte den Wagen in der Garage, stieg aus und schloss den Wagen ab.
Bevor er zur Haustür ging, schloss er die Garage.
Als er das leere Haus betrat, spürte er einen Klos im Hals, er hasste es
so alleine zu sein, nur Prince war noch da, na immerhin jemand.
Er setzte sich aufs Sofa und schon war Prince auf seinem Schoß, Kian lächelte
leicht und streichelte den Hund. Er ließ den Abend noch mal Revue passieren,
er und Celine hatten eine Menge Spaß gehabt. Er mochte Celine sehr und
war froh, dass er sie hatte.
Doch er spürte, dass er ihr wahrscheinlich mehr bedeutete und das machte
ihm Sorgen. Er hatte ihren Blick gesehen und auch das sie rot geworden war.
Doch er war immer noch nicht über Jodi hinweg.. sein Herz tat ihm immer
noch weh, Jodi war seine große Liebe gewesen. Celine hatte ihm zugehört
und Mut zugesprochen, es musste sie viel Kraft gekostet haben, dass zu sagen
und sie hatte es wahrscheinlich auch ehrlich gemeint, obwohl sie sich damit
selbst so sehr weh tat und er hatte ihr noch nicht mal die ganze Wahrheit erzählt.
So viele Gedanken waren in seinem Kopf, er würde heute Nacht wohl nur schwer
Schlaf finden. Seit Jodi mit ihm Schluss gemacht hatte, lief einfach alles schief,
er fragte sich immer wieder warum das alles passiert war. Prince knurrte zufrieden
auf seinem Schoß „Na wenigstens dir geht es gut“, sagte Kian zu ihm.
Er blickte hinaus in die Sternklare Nacht, Jodi war jetzt bei irgendeinem Typen
irgendwo in England und er saß in seinem großen leeren Haus. „I
only miss you When I’m dreaming..”, sang er leise vor sich hin.. „.. and I’m
still here…”
Celine stand im Bad und schminkte sich ab, sie musste immer wieder an Kian
denken. Was er jetzt wohl macht? Er war ja ganz allein jetzt ins einem großen
Haus, sie an seiner Stelle würde sich nicht wohl fühlen. Sie löschte
das Licht im Badezimmer und ging zum Fenster, die Nacht Heute war Sternenklar,
wieder dachte sie an Kian. Aufeinmal wurde sie von hellen Autolichtern geblendet,
sie schaute hinunter auf die Straße, sie erkannte ein ihr bekanntes Auto
„Kian“, flüsterte sie. Und da stieg er auch schon aus.
Sie ging rasch runter und machte ihm die Tür auf „Kian, was machst du denn
hier?“, fragte sie ihn. „Celine.. gut das du noch wach bist. Darf ich reinkommen?“,
fragte er diskret.
„Ja klar, komm rein“, sagte Celine und machte Platz, damit er eintreten konnte.
Sie bat ihn ins Wohnzimmer zu gehen „Möchtest du was trinken, Kian?“
Doch Kian schüttelte den Kopf. Sie merkte das etwas passiert war. „Was
ist los, Kian?“, fragte sie vorsichtig.
„Jodi.. ich sie...“, Kian fing an zu weinen. Celine nahm ihn erschrocken in
die Arme und redet ihm gut zu. Als Kian sich wieder ein bisschen gefangen hatte,
erzählte er ihr wie schlecht es ihm ohne Jodi ging und fragte ob er für
die Nacht hier bleiben durfte.
Celine bejahte „ Ich hol dir noch rasch eine Decke und ein Kissen“ sie drehte
sich um und machet sich auf den Weg nach oben. „Celine?“ sie drehte sich um
„Ja?“
Kian lächelte leicht „Danke, dass du für mich da bist und ich hier
schlafen darf!“
„Dafür sind Freunde doch da!“, sagte Celine.
Sie brachte Kian Kissen und Decke. „Ich hoffe du kannst schlafen, wenn nicht,
weck mich einfach, okay“, sagte Celine „Danke Celine! Vielen Dank!“ , sagte
er immer wieder.
„Ist doch okay, Gute Nacht Kian, schlaf gut!“, sagte Celine und gab ihm einen
Gute Nacht Kuss auf die Stirn, dann knipste sie das Licht aus und ging selbst
ins Bett.
Dublin
Samantha und Nicky war es draußen zu kalt geworden und nun hatten sie
es sich auf der Coach gemütlich gemacht und schauten eine Liebesromanze,
die grad ihr Happy End nahm.
„Ich liebe solche Geschichten“, sagte Samantha und nahm sich ein Taschentuch.
Nicky rollte mit den Augen und sagte nur „Frauen“. Samantha sah ihn an und grinste
„Männer! Ihr habt echt keinen Sinn für Romantik!“ Jetzt sah Nicky
sie gespielt entsetzt an „Was? Das ist ja wohl die größte Lüge,
die ich je gehört habe!“ „So, dann Beweise mir das Gegenteil“, forderte
Samantha ihn auf. „Nichts lieber als das!“, bekam sie als Antwort und ehe sie
sich versah hatte Nicky sie in ihre Arme gezogen und angefangen sie zu küssen.
Sie legte ihre Arme um seinen Nacken um ihn noch Näher an sich heran ziehen
zu können.
Dieser Kuss war so sinnlich und erregend, das beiden eine Gänsehaut über
den Rücken lief. Ihre Hände rutschten von seinen Schultern runter
auf seinen knackigen Po, wo sie sich langsam den Weg unter sein Hemd bahnten,
seine Haut war so weich und warm, das machte sie noch verrückter nach ihm.
Er massierte ihr zärtlich die Brüste, was sie laut aufstöhnen
ließ. Nicky nahm Samantha in die Arme, ohne aufzuhören sie zu küssen
und trug sie hoch ins Schlafzimmer, dort legte er sie sanft aufs Bett und begann
ihren bereits nackten Oberkörper mit Küssen zu übersäen.
Dann drehte sie den spieß um, nun lag Nicky da und sah sie voller verlangen
und liebe an, Samantha grinste und begann sich mit Küssen von seinem Hals
bis hin zu seinem Bauchnabel durch zu arbeiten, dann fing sie an ihm seine bereits
völlig zu groß gewordene Hose auszuziehen, jetzt hatte nur noch sie
ihre Hose an, aber das würde Nicky bald ändern keck drehte er sich
um und schon lag sie wieder unter ihm, während er das selbe Spiel anfing,
das sie zuvor mit ihm gespielt hatte. Jetzt wollte keiner von beiden mehr warten,
Nicky riss Samantha ihren Tanga weg und sie ihm die Boxershorts. Nicky drang
sanft in sie ein und hatte Mühe und Not ihre Schreie mit Küssen zu
ersticken. Als beide ihren Höhepunkt erreicht hatten, ließ Nicky
sie erschöpft neben Samantha fallen und zog sie in seine Arme.
„Ich Liebe Dich, Darling!“, flüsterte er ihr ins Ohr.
„Ich dich auch“, sagte Samantha und lächelte ihn verliebt an, was er sofort
zurück gab. Samantha hatte nie gewusst, das Nicky so gucken konnte.
Sie hatte schon ein riesen Glück, ihn als Freund zu haben.
Am nächsten Morgen wachte Samantha zu erst auf, sie betrachte den schlafenden Nicky, der einen leichten Schmollmund zog, sie musste grinsen. Er sah zu süß aus, wie er da lag und schlief , sie beugte sich langsam zu ihm runter und fing an seinen Nacken zu küssen, langsam wachte er auf. „Hmmm..... so schön bin ich lange nicht mehr geweckt worden“, gähnte er und rieb sich den Schlaf aus den Augen. „Das kannst du ab sofort öfters haben“, grinste sie und gab ihm einen Guten Morgen Kuss.
Sie blieben noch eine Weile im Bett liegen, ehe Samantha meinte es wäre langsam an der Zeit aufzustehen. Und Nicky widerwillig nachgab.
Sligo
Celine wurde wieder einmal von den Sonnenstrahlen geweckt, wie jeden Morgen.
Sie zog die Gardinen zurück und blinzelte in die Sonne.
Dann zog sie sich ihren Morgenmantel an und ging leise hinunter. Kian schlief
immer noch, sie lächelte leicht, er sah aus wie ein Engel, wenn er schlief.
Sie schaute auf die Küchenuhr, es war bereits 10 Uhr , sie spielte mit
dem Gedanken Kian zu wecken , aber das erledigte sich dann von selbst. Kian
hatte Prince mitgebracht, damit er nicht so alleine war. Prince war inzwischen
wach und munter, er lief zu Kian und stupste ihn mit seiner feuchten Schnauze
an, dieser regte sich. „Oh Prince du bist es“, murmelte er und streichelte den
Hund, ehe er sich aufsetzte und Celine erblickte. „Oh Guten Morgen, wie lange
stehst du schon da?“ „Ich bin grad eben runtergekommen, ich wollte dich nicht
wecken, du hast so schön geschlafen. Na ja jetzt hat Prince das ja schon
übernommen“, sagte Celine.
Kian lächelte „Soll ich Brötchen holen, Price muss sowieso raus“ ,
schlug er dann vor.
Celine war einverstanden „Okay, ich ziehe mir rasch was über . danke noch
mal für die Schlafgelegenheit!“, sagte Kian und gab Celine ein Bussi auf
die Wange, ehe er ins Gästebad ging.
Während Kian Brötchen holte, deckte Celine schon mal den Tisch und
stellte auch für Prince eine Schüssel Wasser hin.
Etwa 30 min später kam Kian mit frischen, noch warmen Brötchen wieder,
sie setzten sich an den Tisch und begannen zu frühstücken.
„Und was machen wir heute noch schönes?“, fragte Kian und sah Celine fragend
an.
Celine sah ihn überrascht an „Wie was machen?“ Kian lachte „Sag bloß
du willst bei dem schönen Wetter hier rumsitzen?“ Celine schüttelte
den Kopf „Nein natürlich nicht!“
„Na also, was hälst du davon wenn wir nachher Sachen zusammen packen und
zum See gehen?“
„Im Prinzip schon gern, aber ich hab noch so viel zu tun...“,sagte Celine.
„Ach komm, bitte“, Kian sah sie mit einem Hundeblick an.
Celine lachte „Du siehst aus wie Prince, wenn man ihm sein Lieblingsspielzeug
wegnehmen würde. Aber gut überredet!“
Kian strahlte.
Einige Zeit später saßen die Beiden zusammen am See und Prince tollte
vergnügt im Wasser.
Kian sah Celine von der Seite an, sie bemerkte seine Blicke „Was schaust du
so?“, fragte sie.
„Ich hab mich nur grad was gefragt...“, sagte Er und ein leichtes grinsen schlich
sich über seine Lippen. Celine ahnte nichts gutes „ Und das wäre?“,
fragte sie weiter.
Jetzt grinste Kian „Ob du Wassertauglich bist“, sagte er und ehe sie sich versah
hatte Kian sie über seine Schulter geworfen und rannte mit ihr ins Wasser,
wo er sie dann reinschmiss. Als sie wieder auftauchte, blickte sie Kian böse
an“ das war nicht lustig Kian.. warte nur bis ich..“ Kian sah sie lachend an
„Bis du was?“ „Oh na Warte Kian Egan, das hast du nicht umsonst gemacht!“, sagte
sie und he Kian sich versah lag er im Wasser. Jetzt war es Celine, die lachte,
als Kian wieder aufgetaucht war, rannte sie weg „Warte Celine, das gibt Rache!“
und rannte hinter ihr her, irgendwann hatte er sie eingeholt und griff nach
ihrem Arm „So, jetzt entkommst du mir nicht mehr!“, sagte Kian und zog sie zu
sich.
Er sah ihr in ihre braunen Augen und musste Schlucken „Celine, du hast wunderschöne
Augen“, sagte er flüsternd und kam ihr immer näher, zu nahe. „Kian
nicht, bitte... du hast Jodi...“, fing Celine an, doch Kian legte wieder seinen
Finger auf ihren Mund, aber erkannte die Verzweiflung in ihren Augen. Doch er
konnte im Moment nicht anders, er hatte das dringende Bedürfnis ihre Lippen
zu spüren und ehe sich Celine versah, lagen seine Lippen schon auf ihren
und Liebkosten sie sanft. Celine entfuhr ein leichtes stöhnen,
als seine Zunge Einlass in ihren Mund forderte, den sie ihm zu gerne gewährte.
Wie lange hatte sie schon davon geträumt ihn zu küssen und nun standen
sie hier, sie wusste das es falsch war.. er liebte sie nicht. Celine brach den
Kuss ab und sah Kian an. „Celine ich..“, fing Kian an, doch Celine schüttelte
den Kopf „Kian, es war wunderschön! Aber du bist mit Jodi zusammen und
sie liebt dich! Ich will dich ihr nicht wegnehmen. Verstehst du das?“
Kian nickte „Ich... es tut mir leid Celine, ich weiß nicht was mich da
geritten hat, aber aufeinmal hatte ich so ein verlangen nach dir.. ich mag dich
Celine.. ich mag dich sehr... vielleicht sogar mehr als ich darf... du bist
eine wunderschöne, begehrenswerte Frau.“ Celine liefen die Tränen
über die Wangen, Kian sah es und zog sie ihn seine Arme und redet ihr gut
zu. Celine fühlte sich so wohl bei ihm, aber sie wusste, das sie nicht
durfte.
Aber auch Kians Gefühle spielten verrückt, er fragte sie wieso er
in Gottesnamen so ein verlangen nach Celine gehabt hatte, war es die Einsamkeit?
Suchte er nur Trost bei ihr?
Nein.. irgendwas war da, er wusste nur noch nicht genau was es war.
Celine bekam eine Gänsehaut, als er sich von ihr löste und sie zwang
ihn anzusehen „Celine, es tut mir leid!“ „Lass uns aus dem Wasser gehen, mir
ist kalt“, sagte Celine drehte sich um und ging Richtung Ufer. Kian sah ihr
geknickt hinter her „Fuck!“, sagte er und spritzte energisch mit dem Fuß
das Wasser weg, dann ging er auch Richtung Ufer.
Dublin
Samantha und Nicky saßen gerade am Frühstückstisch ,als es
an der Haustür klingelte.
Verwundert öffnete Samantha die Tür und vor ihr stand eine völlig
verheulte Celine.
„Hey Süße! Komm rein! Was ist passiert?“, fragte Samantha und zog
ihre Schwester in die Arme.
Celine war unfähig etwas zu sagen, sie konnte nur weinen.
Als Nicky die beiden sah, gab er Samantha einen Kuss und sagte „Wir sehen uns
dann später.“
Samantha bat Celine einen platz auf der Coach an.
„Also, was ist passiert?“, fraget Samantha.
Celine begann ihr unter Tränen von Kian zu erzählen, dass sie sich
in ihn verliebt hatte und was am See passiert war.
„So ein Schwein.. wenn ich den in die Finger kriege! Was fällt dem eigentlich
ein?“, Samantha war wütend, sie konnte es nicht leiden, wenn jemand schlecht
mit ihrer Schwester umging.
Nicky währen dessen machte einen Spatziergang zum See und staunte nicht
schlecht, als er Kian auf der Bank sitzen sah. „Hey Kian! Was machst du denn
hier?“, fragte er und setzte sich zu ihm. „Ach Nicky... es ist alles so kompliziert...“
Nicky merkte das es Kian wirklich beschissen gehen musste „Also Blondie, wenn
du reden willst... ich bin für dich da!“, sagte Nicky.
Kian lächelte leicht und erzählte Nicky was vorgefallen war. „Oh Mate!
Was fühlst du denn für Celine und was für Jodi?“
Kian sah in traurig an „Weißt du, ich vermisse Jodi! Auch wenn wir jetzt
nicht mehr zusammen sind, sie war meine große Liebe! Als sie nicht mit
ins Theater konnte, war ich wirklich enttäuscht, ich hatte mich wirklich
auf einen schönen Abend mit ihr gefreut und als sie dann auch noch Schluss
machte, brach eine Welt für mich zusammen, du weißt ja wie das ist..
Dann ist mir Celine eingefallen und ich dachte mir schon das sie Lust hat. Der
Abend war schön! Ich habe ihr von Jodi erzählt, nicht alles, nur die
halbe Wahrheit und sie hat mir zugehört und Mut gegeben. Celine ist etwas
ganz besonderes! Sie ist witzig, nett und man kann mit ihr über alles reden,
verstehst du wie ich das meine?“ Nicky wusste nur zu gut wovon Kian redete,
bei Samantha ging es ihm genau so wie Kian bei Celine nur mit dem Unterschied
das Kian gerade seine große Liebe verloren hatte und er sich seine Gefühle
nicht sicher war. . „Kian denke drüber nach, nimm dir Zeit und höre
tief in dein Herz hinein, es wird dir die Antwort geben und sage Celine so schnell
wie möglich die Wahrheit. “, sagte Nicky. „Danke Nicky, dass du mir zugehört
hast! Das hat mir sehr geholfen und ich denke ich wird deinen Rat annehmen.
Wie geht’s dir eigentlich? Ich hab gehört du bist mit Samantha zusammen?“
Nicky grinste „Ja das stimmt! Celine ist übrigens grad bei ihr, sie sah
ziemlich fertig aus!“
„Au wei Samantha reist mir den Kopf ab..“, murmelte Kian. „Ich wird dafür
sorgen, dass sie das nicht macht, versprochen, Kian! Aber du musst mir versprechen
Celine dann die ganze Wahrheit zu sagen“, sagte Nicky.
Kian sah Nicky dankend an. Eine Weile saßen sie noch gemeinsam da.
Celine schnäuzte sich die Nase „Danke Sam, dass Du mir zugehört
hast!“
Samantha winkte ab „Dafür sind Schwestern doch da, Süße!“
Celine lächelte „Na siehst du, so gefällst du mir schon viel, viel
besser“ sagte Samantha und sah Celine aufmunternd an.
Es klingelte erneut an der Haustür, Samantha stand auf und öffnete,
vor ihr standen Nicky und Kian. „Kian was willst du denn hier? Hast du nicht
schon genug Schaden angerichtet?“, böse funkelte sie ihn an. „Bitte Samantha
lass uns reinkommen!“, sagte Nicky und sah sie bittend an. Samantha gab nach
und ließ sie hinein.
Celine schreckte auf als sie Kian sah, er war eben so erschrocken, aus der fröhlichen
Celine war etwas geworden, das er nicht zu deuten vermochte, aber er war geschockt,
das hatte er nicht gewollt. Samantha und Nicky verließen das Wohnzimmer
unbemerkt. Sie sah schlimm aus und es tat ihm in der Seele weh. Kian sah sie
traurig an und flüsterte leise, aber immer noch laut genug das sie es hören
konnte „ Es tut mir so leid Celine, es tut mir so leid.. ich wollte das nicht..
ich mein bitte verzeih mir, ich halte das nicht aus... ich brauch dich“ sein
Blick war flehend und ihm liefen die Tränen über die Wangen. Celine
sah ihn an, seine Augen hatten all ihr strahlen verloren. „Kian.. ich kann nicht...
noch nicht.. vielleicht werde ich es irgendwann.. du hast mir weh getan, du
weißt genau wie ich für dich empfinde.. es tut weh verstehst du das?“,
flüsterte Celine mit Tränenstickender Stimme. Kian ging einen Schritt
näher auf sie zu und setzte sich neben sie, sie rutschte nicht weg. Er
legte vorsichtig seine Hand auf ihre und strich sanft drüber „Celine ich
gebe dir alle Zeit der Welt.. ich“ er schluckte und sah ihr in die Augen „Ich
habe dich angelogen.. Jodi und ich haben Schluss gemacht...“ nun weinte er wieder.
Celine war geschockt „ Aber wieso denn?“ Kian sah auf und schluckte wieder,
man sah das es ihm schwer fiel darüber zu reden „Wir hatten einen Streit,
nachdem sie nicht mit ins Theater komme war sie sauer das ich dich gefragt habe,
sie hat mich gefragt ob ich sie überhaupt noch liebe. Ich hab sie angeschrieen
und gesagt wie sie jemals daran zweifeln könnte... dann ist sie aus der
Tür raus.. sie hat mich aus London angerufen gestern Abend.. und sie hat
gesagt... das es nicht mehr geht..... weil’ sie... weil sie... einen anderen
liebt... Ich konnte nicht mehr und dann bin ich zu dir gefahren, du warst so
nett zu mir und hast mich verstanden und mir zugehört.... Ich hab mich
so geborgen gefühlt.. ich weiß es war nicht richtig.... aber bitte
verzeih mir..“, während er gesprochen hatte, hatte er sie keine Sekunde
lang aus den Augen gelassen. „Du hast mich ausgenutzt, Kian...“, Celine musste
noch mehr heulen bei dem Gedanken „Ich war für dich nichts weiter als ein
billiger Abklatsch für Jodi.. ich fasse es nicht.. ICH FASSE ES NICHT..
DU ARSCHLOCH! Und ich hab dich geliebt.. ich bin so dumm....“ „Celine am Anfang
war es Verarschung, ja aber ich habe viel mit Nicky gesprochen und ich habe
den Kuss genossen.. Celine, ich habe mich in dich verliebt! Und diesmal meine
ich es ehrlich!“, er sah sie immer noch an, doch Celine wollte von all dem nichts
wissen. „Ich glaub dir kein Wort, Kian Egan! Du bist der größte Lügner
der mir je unter die Augen getreten ist!“ sie stand auf und rannte aus der Tür,
Kian hinterher.
„CELINE BLEIB STEHEN! ICH LIEBE DICH WIRKLICH!“ Celine lief immer schneller,
sie wollte die Straße überqueren und übersah dabei ein Auto.
„CELINE NEIN!!!!“ schrie Kian und rannte auf die Fahrbahn zu der Blutüberströmten
Celine....
Samantha und Nicky saßen in der Küche, als sie einen Schrei vernahmen.
Sie rannten raus „NEIN!! CELINE NEIN!!!!!!!!!!!!!!“, Samantha fing an zu weinen
„NEIN BITTE NEIN“ Auch Nicky war geschockt und lief zu Kian „Wie ist das passiert?“,
fragte er. Kian erzählte ihm alles „Der Krankenwagen ist unterwegs“, endete
er. „Oh Gott und ich bin schuld!“, redet Kian immer wieder. „Ach was dich trifft
keine Schuld Kian! Ich werde Shane anrufen und mich dann um Samantha kümmern!
Bleib du bei Celine. „ Kian nickte über das gesagte, er hatte Celine immer
noch in seinen Armen und flüsterte ihr immer wieder zu „Süße,
es tut mir so leid, ich liebe dich wirklich.. oh Gott es tut mir leid...“
Nicky zog sein Handy aus der Jackentasche und wählte Shanes Nummer. „Filan?“
meldete Shane sich „Hey Shane, hier ist Nicky! Du ich hab keine Zeit für
lange Erklärungen, Celine hatte einen schweren Autounfall! Der Krankenwagen
ist gerade eingetroffen“
„Oh mein GOTT!!! OH MEIN GOTT wie geht es ihr?“, Shane war außer sich
vor Panik um seine Schwester „Shane, ganz ruhig, der Krankenwagen fährt
sie ins Krankenhaus General Hospital Dublin , komm dort hin!“ „Klar, wie geht’s
Samantha?“, fragte Shane weiter „Sie hat einen Schock, ich kümmere mich
um sie, wir sehen uns im Krankenhaus.
Kian saß zusammengekauert und völlig fertig im Flur im Krankenhaus
und konnte sich nicht beruhigen, er hatte solche Angst um Celine. Shane war
inzwischen zusammen mit Gillian angekommen, die sich um ihren Cousin kümmerte
„Gill, ich will nicht das sie stirbt.. ich liebe sie verstehst du.. ich will
mein Leben mit ihr verbringen...“ weinte Kian. Gillian strich im beruhigend
„Es wird alles gut Kian, du kannst ihr noch oft sagen, wie sehr du sie liebst!“
Nach einiger zeit tauchte der Arzt auf „Wie geht es ihr?“, fragte Shane „Den
Umständen entsprechend“ „Wird sie.. wird sie durchkommen?“, fragte Kian.
„Ja, sie hat die Operation gut überstanden, sie braucht viel Ruhe, sie
schläft jetzt“, erklärte der Arzt.
„Dürfen wir zu ihr?“, fragte Shane „Selbstverständlich, aber wie gesagt
sie schläft.“
Sie betraten das Zimmer von Celine, blass sah sie aus, Kian kamen wieder die
Tränen.
Er griff nach ihrer weichen, blassen Hand und flüsterte ihr ins Ohr „Celine,
ich liebe Dich wirklich! Komm zurück zu Mir, ich brauch dich!“
Wieder liefen Tränen übers ein Gesicht, Shane legte seinem Kumpel
tröstend die Hand auf die Schulter, er hatte seinen Freund noch nie so
gesehen, er spürte das Kian Celine von Herzen liebte.
„Ich möchte bei ihr bleiben, ich will da sein, wenn sie wach wird!“, sagte
Kian. „Also ich weiß nicht ob das so gut ist, Kian“, sagte Shane. „Shane,
ich liebe Sie! Du würdest doch auch hier bleiben wollen, wenn Gillian hier
liegen würde, oder?“ Shane nickte.
Kian blieb dort, er machte die ganze Nacht kein Auge zu, er redete die ganze
Zeit mit Celine und sagte ihr immer wieder wie sehr er sie liebte. Irgendwann
schlief er mit dem Kopf auf ihren Beinen ein, ihre Hand hielt er immer noch.
Mit Kopfschmerzen wachte Samantha am nächsten Morgen auf, Sie versuchte
sich an das zu erinnern, was passiert war. Doch sie schaffte es nur schwer.
Sie blinzelte auf die Uhr, es war bereits 11 Uhr.
„Oh du bist wach!“, sagte Nicky und stellte ihr ein Tablett mit Frühstück
aufs Bett.
Samantha lächelte und gab Nicky einen Guten Morgen Kuss „Das ist lieb von
dir, mein Schatz! Aber ich glaube, ich kann jetzt nichts essen. Lass uns ins
Krankenhaus fahren, bitte!“
„Aber das Brötchen nimmst du mit!“, befahl Nicky ihr.
Kian war mittlerweile auch aufgewacht, immer noch saß er an Celines
Bett.
Er überlegte was er noch machen konnte, da fiel ihm ein Lied ein, welches
wunderbar zu Celine passte, er begann leise zu singen:
As I look into your eyes, I see an angel in the skies,
Send from god above, for me to love, to holding and a lice.
And as I hold your body near,
I see this mound through to a year
And then forever wrong, to love is gone.
I keep your loving near.
And now I finally found my way to lead me down the slowly road.
All I have to do is follow you, to lighten up my lord.
You treat me like a rose
You give me home to grow
You shown the light of love on me
And gave me airs so I can breathe
You opened doors I close
In a world where anything goes
You give me strength so I stand tall
Within this bed of birth
Just like a rose
Kian liefen die Tränen über die Wangen, er lies sie nicht aus den
Augen und sang weiter, nur für Celine:
And when I feel like hope is gone
You give me strength to carry on
Each time I look at you,
There’s something new to keep our loving strong.
I hear you whisper in my ear (whisper in my ear)
All the words long to hear (words I long to hear)
How your love has be
You’re next to me to make away my tears.
And now I finally found my way to lead me down the slowly road.
All I have to do is follow you, to lighten up my lord.
You treat me like a rose
You give me room to grow
You shown the light of love on me
And gave me airs so I can breathe
You opened doors I close
In a world where anything goes
You give me strength so I stand tall
Within this bed of birth
Just like a rose
And all this seasons change, our love remains the same (just like a rose)
You face the sun and when the sunshine turns to rain (just like a rose)
Like a rose, oh.
Aufeinmal spürte Kian wie von Celines Hand drück auf seine ausgeübt
wurde, ihm liefen Freudetränen über die Wange. „Celine“, flüsterte
er. Langsam öffnete sie die Augen und lächelte Kian leicht an „Oh
Celine.. ich hab dich endlich wieder“, Kian weinte und gab Celine einen leichten
Kuss, den sie eben so leicht erwiderte. „Ich weiß das du die ganze Zeit
hier warst, Kian“, lächelte Celine. „Ich liebe dich, Celine!“, sagte Kian
Celine lächelte wieder und sagte „Bitte lass mir noch etwas Zeit, Kian“
Er nickte und sagte „Ich gebe dir alle Zeit der Welt“
Kian rief sofort bei Shane an und im selben Augenblick ging die Tür auf
„Celine!!! Hab ich dich endlich wieder!“, rief Samantha und umarmte ihre Schwester.
Sligo
Bald schon konnte Celine aus dem Krankenhaus entlassen werden, Kian kümmerte
sich nach Kräften um sie, damit sie wieder fit wurde. „Ich platze gleich,
Kian“, sagte Celine und legte sich die Hand auf den Bauch. „Komm süße,
nur noch einen Löffel, tu’s für mich“, bat Kian.
Celine grinste „Aber nur weil du es bist“ Kian lächelte zufrieden und gab
ihr einen Kuss auf die Stirn.
Dublin
„Schatz kommst du mal?“, rief Samantha.
Nicky umarmte sie von hinten „Was gibt’s denn Schönheit?“, fragte er neugierig.
„Samantha befreite sich aus seinen Armen und hielt ihm ein Foto hin „Nein...
oh Süße! Wir bekommen ein Baby.. oh das ist Wunderbar“, Nicky strahlte
und küsste Samantha innig.
„Kann man schon was fühlen?“, fragte Nicky, Samantha lächelte „Komm
setzt dich zu mir,“ sagte Samantha und klopfte auf den freien Platz neben sich.
Nicky setzte sich zu ihr, Samantha schon ihren Pulli hoch und legte Nicky’s
Hand auf ihren Bauch. Nicky grinste „Schön, es tritt“ Samantha lächelte
„ Wird bestimmt so ein aufgewecktes Kind wie ihr Vater.
„Woher willst du wissen das es eine Sie wird? Ich vermute Nämlich eher
einen Jungen“, sagte Nicky. „Tja weibliche Intuition , mein Lieber!“ „Ach ich
gebe dir gleich weibliche Intuition“, grinste Nicky und stürzte sich auf
sie um sie mit Küssen zu übersäen.
„Bald sind wir eine kleine Familie!“, strahlte Samantha, Nicky strahlte ebenfalls,
das hatte er sich gewünscht: Eine Familie mit Samantha, sein glück
war einfach perfekt!
Am selben Abend noch rief Samantha bei Celine an und überbrachte ihr die
freudige Nachricht. Celine freute sich riesig mit ihrer Schwester.
Sligo
Kian saß aufrecht in seinem Bett, neben ihm lag Celine und schlief friedlich.
Er blickte auf sie herab und lächelte, sie sah wunderschön aus, ihre
langen braunen Haare lagen wie ein Fächer auf dem Kissen, vorsichtig gab
er ihr einen Kuss auf die Stirn. Er liebte sie, da war er sich ganz sicher!
Er wollte keine Andere Frau mehr und er würde ihr so viel Zeit geben wie
sie brauchte. Irgendwann wurde auch er müde und schlief ein.
Er hatte eine unruhige Nacht und wachte immer wieder auf.
Am nächsten Morgen war er so müde, aber er durfte jetzt nicht weiterschlafen,
er hatte heute den ersten Studio Termin nach der Pause. Er quälte sich
aus dem Bett, schrieb Celine kurz einen Zettel, schnappte sich einen Apfel und
machte sich auf den Weg ins Studio.
Als Celine später aufwachte, merkte sie das Kian nicht mehr da war, stattdessen
ein Zettel
„Guten Morgen Celine! Ich musste leider schon los ins Studio! Wenn ich rechtzeitig
zurück komme, können wir ja vielleicht essen gehen, wenn du magst!
Fühl dich geküsst! Love, Kian“
Celine freute sich schon auf das Essen mit Kian, sie stand auf um sich Frühstück
zu machen, als das Telefon klingelte
„Celine Parker“, meldete sie sich.
„Hey Celine ich bin es Samantha“, meldete sich ihre Schwester fröhlich
am Telefon.
„Oh Hi! Und wie geht’s der werdenden Mutter?“, fragte Celine, auch sie freute
sich, dass sie bald Tante werden sollte.
„Ganz gut soweit. Hast du heute Morgen auch nur einen Zettel vorgefunden?“,
fragte Samantha
„Jap, Kian wollte mich heute Abend zum Essen einladen“, erzählte Celine
und goss sich ihren Tee auf.
„Das ist ja lieb von ihm! Du sag mal hättest du Zeit was mit deiner Schwester
zu unternehmen?“, fragte Samantha
„Klar, warum nicht! Wann passt es dir denn?“
„Wie wäre es mit halb zwölf?“
„Ist gebongt! Ich hol dich ab“, sagte Celine
„Okay, ich freu mich, bis später“, verabschiedete sich Samantha.
Celine legte auf und warf einen Blick auf die Uhr es war gerade mal 9 Uhr, gerade
noch genug Zeit um ne runde Joggen zu gehen, dachte sie sich.
Sie schmiss sich in ihre Joggingklamotten und joggte ihre übliche Strecke
entlang wieder zum See. Diesmal dachte sie über Kian und sich nach. Sie
liebte Kian, obwohl er ihr sehr wehgetan hatte. Er hatte sie so umsorgt, als
sie gerade frisch aus dem Krankenhaus entlassen worden war. Sie wusste nicht
was sie tun sollte, sie hatte Angst das Kians Gefühle für sie in der
Zeit vergangen waren. Vielleicht würde sich ja heute Abend eine Gelegenheit
ergeben um mit ihm darüber zu sprechen, wenn sie doch nur nicht so feige
wäre.
Sie blickte kurz auf die Uhr und entschloss sich zurück zu joggen um noch
duschen zu könne bevor sie sich mit Samantha traf.
Währendessen im Studio in Dublin
Kian nahm einen großen Schluck aus seinem Kaffeebecher und riss die Augen
auf , der Kaffe war verdammt stark, genau richtig für ihn. „Kian du siehst
aus als hättest du die ganze Nacht kein Auge zugemacht“, stellte Nicky
fest und schaute ihn besorgt an.
Kian seufzte „Na ja fast, ich hatte ne unruhige Nacht. Zu viele Gedanken im
Kopf“
„ Wegen Celine?“, schlussfolgerte Nicky daraus. „Ich weiß einfach nicht
mehr was ich machen soll, ich halte es nicht mehr aus, sie nicht küssen
zu dürfen... ich liebe sie doch.. ach ist doch alles schei*e“
„Na Egan ,haben wir wieder Gute Laune heute?“, neckte Mark ihn und kassierte
einen bösen Blick von Kian „Kümmere dich um deine Angelegenheiten“,
fauchte er und verschwand.
„Mark, musste das sein?“, fragte Nicky. „ Kann ich wissen das er so empfindlich
ist?“, kam es von Mark. „Kian hat es im Moment echt nicht leicht, da müssen
solche Sprüche echt nicht sein“, versuchte Nicky Kians Verhalten zu entschuldigen.
„Was hat er denn? Wieder ne neue Freundin? Oder ist er immer noch sauer auf
Jodi, weil sie Schluss gemacht hat?“, fragte Mark weiter. Nicky winkte ab „Weder
noch, vergiss es einfach und nimm Kian heute so hin, okay. So und nun komm wir
müssen los“, sagte Nicky und zog Mark mit sich.
Bei Samantha und Celine
Celine griff nach ihren Autoschlüssen und stolperte fast die Treppe hinunter.
„Ach so ein Mist“, fluchte Celine und schloss die Haustür ab.
Dann setzte sie sich ins Auto und fuhr los zu Samantha.
Diese wartete bereits draußen auf ihre Schwester.
„Na Süße!“, begrüßte Samantha sie und gab ihr einen Kuss
auf die Wange.
„Selber Na“, grinste Celine.
„Alles startklar für eine Shopping Tour?“, grinste Samantha.
„Aber sicher“, kam es von Celine.
„Na denn mal los!“
Als sie nach Langem Suchen endlich einen Parkplatz gefundne hatten, stürmten
sie gleich in das Erste Geschäft und suchten für Celine ein schönes
Abendkleid raus.
„Wie findest du denn das Schwarze?“, fragte Celine
„Nicht schlecht, aber es macht dich blass! Probier mal lieber das Bordeurotee
Kleid!“, sagte Samantha und hielt ihr ein hübsches hin.
Als Celine wieder aus der Kabine kam staunte Samantha nicht schlecht
„ WoW! Du siehst hübsch aus!“, Samantha kam aus dem staunen gar nicht mehr
raus „Also wenn Kian dich dann nicht will, weiß ich auch nicht“
Celine wurde rot und verschwand wieder in der Kabine.
Später ab Abend
Je näher de Abend rückte desto nervöser wurde Celine, sie saß
gerade auf der Coach beim Fernsehen, als Kian nach Hause kam.
„Hey Celine! Ich bin wieder da”, rief er
„Hey Kian! Ich bin hier im Wohnzimmer“, rief sie zurück und keine Sekunde
später stand er im Wohnzimmer und lächelte „So willst du aber nicht
essen gehen, oder?“
„Nein ich zieh mich rasch um, ich wollte nur noch auf dich warten!“, kam es
von Celine und schon war sie oben.
Auch Kian zog sich für den Abend um, als er fertig war und nach Celine
schauen wollte, um zu schauen, wie weit sie war, klappte ihm bei ihrem Anblick
der Mund auf.
„Du du.. also du...“, er brachte keinen Vollständigen Satz raus.
Celine sah ihn fragend an „Sehe ich denn so schrecklich aus?“
Kian schüttelte den Kopf „ Du siehst wunderschön aus, Celine! Und
das meine ich auch so!“
Celine wurde rot und brachte ein leises „Danke!“ zustande.
Eine Weile standen sie einfach nur da und sahen sich an, Kian konnte seinen
Blick nicht von ihr lassen, am liebsten hätte er sie geküsst, aber
er wollte sie auf keinen Fall überrumpeln.
Celine fand als erstes ihre Sprache wieder „Wollen wir los?“
Kian kam auch wieder in die Realität zurück „Klar“
Bei Nicky und Samantha
„Schatz ich habe eine Überraschung für Dich“, rief Nicky aus dem Wohnzimmer.
Neugierig ging Samantha ins Wohnzimmer, dort stand Nicky und hielt ein Tuch
in der Hand.
„ Was gibt’s denn?“, fragte Samantha neugierig.
„Vertraust du mir?“, fragte Nicky.
„Ja, wieso?“, fragte Samantha
„Ich werde Dir jetzt die Augen verbinden und dann wird’s los gehen“, grinste
Nicky und verband der Ahnungslosen Samantha die Augen.
„Was wird das?“, lachte Samantha.
„Lass dich überraschen und von mir führen“, sagte Nicky.
Er führte sie nach draußen zum Auto und setzte sie rein, bevor er
sich selbst reinsetzte und los fuhr.
„Wohin fahren wir jetzt?“, fragte Samantha.
„Das mein Schatz, bleibt mein Geheimnis“, sagte Nicky geheimnisvoll.
Nach einigen Minuten Autofahrt hielt Nicky an und stieg aus, dann öffnete
er die Beifahrer Tür und half der immer noch „blinden“ Samantha aus dem
Auto.
„So, jetzt sind wir gleich da“, sagte Nicky.
Sie gingen ein Stücken bis Nicky stehen blieb. „So Süße, gleich
hast du es geschafft, warte hier, bis ich dich hole“, sagte Nicky und verschwand.
Samantha wartete ungeduldig auf Nicky.
„ So mein Schatz, jetzt kommen Treppen und dann sind wir da“, sagte Nicky.
Samantha und Nicky gingen die Treppen hoch.
Oben angekommen trat Nicky hinter Samantha und löste das Band.
Samantha blinzelte und staunte nicht schlecht, als sie sah wo sie war.
Sie stand in einem Raum, der über und über mit Rosen ausgestattet war, der Boden, einfach alles, sie stand in einem Meer aus Rosen. Der Raum wurde durch Kerzenlicht erhellt, aufeinmal ertönte Musik und Nicky stand in mitten der Rosen, lächelte sie an und sagte „Darling, der Song ist nur für dich“ dann begann er zu singen:
“ I stare at your face
Into your eyes
Outside there's so much passing us by
All of the sounds
All of the sights
Over the earth and under the sky
Too much cold and too much rain
Too much heartache to explain
Who needs the world when I got you
Switch off the sun the stars and the moon
I have all I need inside of this room
Who needs the world when I got you
Oh no no
I walk on the street
Talk in the dark
I see peoples dreams just falling apart
I open my arms
Tried to be true
Seems like my only truth is you
Am I wrong
Or am I right
All I want is you tonight
Who needs the world when I got you
Switch off the sun the stars and the moon
I have all I need inside of this room
Who needs the world when I got you
Who needs the stars so bright and the grass so green and the morning light
Who needs the wind to blow and the tide to rise
Who needs it...I don't know
I don't know
Yeah
Who needs the world when I got you
Switch off the sun the stars and the moon
I have all I need inside of this room
Who needs the world when I got you
Who needs the world when I got you
Switch off the sun the stars and the moon
I have all I need inside of this room
Who needs the world when I got you
Who needs the world when I got you
I love you Samantha, would you marry me?”, endete Nicky seinen Song und sah
Samantha an.
Dieser liefen die Tränen über die Wange, dann brachte sie ein schwaches
„Ja, ich will“, raus.
Dann fiel sie Nicky um den hals und küsste ihn leidenschaftlich. „Ich liebe
dich“, murmelte sie immer wieder zwischen den Küssen.
Sie verbrachten eine wunderschöne Nacht miteinander.
Beide wussten das sie ihr ganzes Leben miteinander verbringen wollten.
Bei Kian und Celine
Die beiden hatten einen schönen Abend im „Squib“ verbracht und hatten
sich entschlossen noch ein bisschen am Strand spazieren zu gehen.
Sie saßen nebeneinander im Sand und sahen dem Sonnenuntergang zu.
Kians Blick schweifte immer wieder zu Celine und ihrer zu Kian, irgendwann trafen
sich ihre Augen.
Sie sahen sich schweigend an. Dann fingen sie gleichzeitig an „Ich muss dir
was sagen“ sie lachten. „Du zu erst“, sagte Celine und sah Kian weiterhin an.
Kian währenddessen suchte nach den richtigen Worten..
Er sah ihr fest in die Augen und redete schließlich einfach drauf los
„ Celine.. ich.. ich... ach was solls“ er beugte sich vor und küsste sie
sanft. Sie erwiderte den Kuss überrascht.
Als sie sich wieder voneinander lösten sah en sie sich wieder tief in die
Augen, nun war Celine an der Reihe „Ich liebe dich auch Kian“ flüsterte
sie und schon lagen seine Lippen wieder auf ihren. Er zog sie vorsichtig in
seine Arme, während sie ihre Arme um seinen Hals schlang und sich mit ihm
nach hinten in den Sand fallen ließ.
Seine Hände wanderten unter ihr Kleid, während die ihrigen unters
ein T-Shirt glitten.
Er hob seinen Oberkörper etwas, damit sie es ihm ausziehen konnte. Dann
fanden seine Hände den Weg zum Reisverschluss ihres Kleides, zärtlich
streifte er ihr die Träger von der Schulter und küsste jeden Zentimeter
ihrer Haut, die zum Vorschein kam. Das Kleid viel zu Boden, nun war Sie nur
noch in Unterwäsche. Kian sah sie mit einem Blick an, bei dem ihr ganz
anders wurde, er wollte sie genau so sehr wie sie ihn. Sie öffnete ihm
seine mittlerweile viel zu groß gewordene Jeans und streifte sie langsam
von seiner Hüfte, dabei spielte sie das gleiche spiel mit ihm, wie er zuvor
mit ihr.
Wieder sahen sie sich voller verlangen in die Augen, Kian lächelte und
zog sie zu sich runter um ihr einen leidenschaftlichen Kuss zu geben, dabei
wanderten seine Hände zu dem Verschluss ihres BH’s und öffneten ihn,
der Bh fiel zur Seite und ihre wohlgeformten Brüste kamen zum Vorschein.
Kian drehte sich um, so dass Celine unter ihm lag und hauchte zarte Küsse
auf ihre Brüste, Celine ließ ein leises Stöhnen vernehmen.
Kians Küsse wanderten von ihren Brüsten über ihren Bauchnabel
zu ihrem Tanga, den er ihr langsam mit den Zähnen von der Hüfte Zog
und achtlos beiseite warf und anfing ihren intim Bereich zu liebkosen.
Celine vergrub vor lauter Erregung ihre Hände im Sand und stöhnte
laut auf.
Irgendwann hielt sie es nicht mehr aus und zog Kian sanft nach oben um sich
gleich darauf um zu drehen und das selbe Spiel mit ihm zu spielen. Ihre Küsse
erregten ihn so sehr das er sich zusammenreißen musste nicht gleich zu
kommen.
Dann wollten beide nicht mehr warten, Celine lag wieder unter Kian und er glitt
langsam in sie hinein, sie schloss die Augen und genoss es Kian in sich zu spüren,
er beugte sich zu ihr runter und küsste sie wieder leidenschaftlich.
Nach einer Weile lagen die beiden engumschlungen, sie im Kleid und er im T-Shirt
und Boxer im Sand und schauten hinauf in den Sternenklaren Himmel.
Kein Wort war nötig, denn jeder wusste was der Andere fühlte.
Es war für beide zu schön um wahr zu sein, sie würden einander
nie wieder hergeben.
Sie wussten nicht wie lange sie da noch lagen, doch irgendwann gingen sie Ahnd
in hand zusammen zum Auto zurück.
Am nächsten Morgen wachte Kian zu erst auf, er hielt Celine immer noch
in seinen Armen.
Er lächelte und gab ihr einen Kuss auf ihr braunes Haar, er liebte sie
über alles, jeden Zentimeter ihrer Haut, den er gestern geküsst hatte.
Celine öffnete die Augen und fand sich in Kians starken Armen wieder, sie
hatte so wunderbar geschlafen.
„Guten Morgen, mein Engel“, sagte Kian und Küsste sie. „Hast du gut geschlafen?“,
fragte er dann. „Ja, so gut wie noch nie und das lag nur an dir“, grinste Celine.
Und kuschelte sich an ihren Freund.
Bei Samantha und Nicky
Samantha wurde durch den Duft von frischem Kaffee geweckt.
„Guten Morgen Liebling“, flüsterte Nicky und gab ihr einen Guten Morgen
Kuss.
„Morgen Honey! Das ist ja lieb von dir, dass Du Frühstück gemacht
hast!“, sagte Samantha und setzte sich auf. „Für dich würd ich alles
tun! Wo needs the World When I’ve got you, die hübscheste Frau auf der
ganzen Welt“, sagte Nicky ernst und Samantha wurde rot.
„Brauchst nicht gleich rot werden, Süße! Es ist ernst gemeint“, sagte
Nicky
„Das weiß ich! Ich Liebe Dich, Nicky Byrne!“, sagte Samantha
„Das wollte ich hören“, grinste Nicky.
Samantha lachte „ Ja ja Nicky Byrne bekommt nie genug“
Nach dem Frühstück griff Samantha nach dem Telefon und wählte die Nummer ihrer Schwester.
Celine und Kain lagen noch im Bett, als das Telefon klingelte „geh nicht ran“,
flüsterte Kian ihr ins Ohr und küsste ihren Hals. Celine lächelte
und drehte sich etwas weg von Kian „Und was ist, wenn es was wichtiges ist?“
sie nahm ab“ Celine Parker?“ Kian hörte zog sie wieder zu sich in die Arme
und küsste wieder ihren Hals entlag.
„Hey Celine, ich bins Samantha“, kam es vom anderen Ende.
„Hey Samantha was gibt’s?“, fragte Celine
„Ich und Nicky werden heiraten“, sprudelte es aus Samantha raus.
Celine blieb die Spucke weg „Ahhhhh Süße!!! Das freut mich ja für
dich! Mensch Herzlichen Glückwunsch!!“, Celine strahlte, sie freute sich
wirklich für ihre Schwester.
„Danke. Shane habe ich es noch nicht erzählt, den werde ich auch gleich
mal anrufen und aus seinen schönen Träumen reißen“
Celine musste lachen bei dem Gedanken an Shane, wie er völlig verstört
am Telefon hing.
„Der Arme hat es nicht leicht mit und beiden, was“
„ Dafür liebt er uns doch“, lachte Samantha und verabschiedete sich von
ihrer Schwester.
Kian sah seine Freundin fragen an „ Und was wollte deine Schwester?“
„Samantha und Nicky werden heiraten!“, strahlte Celine.
Auch Kian strahlte „ Das ist ja super! Die beiden geben das zweitbeste Traumpaar
ab!“
„ Das zweitbeste?“, fragte Celine. „ Ja das beste sind wir!“, grinste Kian und
gab ihr einen Kuss.
„Und was hat sie gesagt?“, neugierig sah Nicky seine Verlobte an.
„ Na was wohl? Sie hat sich gefreut!“, sagte Samantha.
„So jetzt wollen wir Shane mal aus den federn klingeln“, lachte Nicky und wählte
Shanes Nummer.
Es dauerte eine ganze Weile bis Shane abnahm, im Hintergrund hörte man
seien Tochter schreien.
„Filan?“, meldete er sich.
„Hey Shane, hier ist Nicky!“
„Oh Hi Nicky, um deine Frage die du dir sicher gleich stellst zu beantworten:
Nein du hast leider Pech gehabt, ich war schon wach!“, lachte Shane
„ Schade.. na ja vielleicht hab ich nächstes mal mehr Glück“, lachet
Nicky
„ Na was gibt es denn so wichtiges?“, fragte Shane dann.
„ Ich werde deine Schwester heiraten“, kam es von Nicky
„ Willst du mich verarschen?“, fragte Shane
„Nein Filan, ich meine es todernst! Ich Liebe Samantha und ich habe ihr einen
Antrag gemacht und sie hat mich mit ihrer Zustimmung zum glücklichsten
Menschen der Welt gemacht“, sagte Nicky und lächelte Samantha verliebt
an.
„WOW! Herzlichen Glückwunsch! Ich freue mich für Euch! Wann ist es
denn soweit?“, fragte Shane.
„Am 18 Mai“, sagte Nicky
sie unterhielten sich noch eine Weile, bis Shane auflegen musste, weil seine
Tochter Aufmerksamkeit verlangte.
Samanthas Bauch wurde immer dicker, man munkelte schon, das da zwei drin wären.
Eines Abends war es dann soweit, sie saß gerade gemütlich mit Nicky
zusammen als sie sich aufeinmal vor schmerzen krümmte „Nicky.. es... auu...
es geht los...“ , brachte Samantha unter schmerzen hervor.
Nicky handelte sofort und fuhr sie ins Krankenhaus.
Zwischendurch wählte er die Nummer von Celine und Shane, damit sie noch
rechtzeitig kommen.
„Pressen sie ganz ruhig Mrs. Ryan..“ Samantha schrie wie am Spieß und
Nickys Hand musste leiden.
Nach 3 Stunde war endlich alles vorbei „Herzlichen Glückwunsch, sie haben
eine kerngesunde Tochter zur Welt gebracht!“ Samantha lächelte und auch
Nicky strahlte vor Glück.
Sie küssten sich leidenschaftlich, bis die Krankenschwester Samantha das
Baby in die Arme legte.
Nicky sah verträumt auf seine kleine Tochter „ Sie sieht aus wie du“, sagte
Samantha, sie erkannte den stolz in seinen Augen.
Es klopfte an der Tür „Herein“, sagte Samantha.
Die Tür ging auf und Shane, Gillian mit Nicole auf dem Arm , Celine und
Kian standen in der Tür. „Sie sieht echt wunderschön aus!“, sagte
Celine die anderen Stimmten ihr zu „Die Augen hat sie vom Papa“, sagte Shane
und grinste Nicky an.
„Habt ihr schon einen Namen?“, fragte Gillian.
„Melanie Jessica“, kam es von Samantha und Nicky.
„Ihr benennt sie nach Mum!“, sagte Celine und musste schlucken, ihr kamen die
Tränen in die Augen.
„Das ist wunderschön.. wirklich“, eine einsame Träne floss über
Celines Wange, Kian nahm sie beruhigen in den Arm.
„Das ist wirklich wunderbar“, stimmte Shane zu, auch er musste sich zusammenreißen.
Sie waren damals alle noch sehr klein, als Shanes Eltern Celine und Samantha
adoptiert hatten. Und als Ihre Mutter starb, war Shane immer für sie da
gewesen und hatte ihnen geholfen wo er nur konnte.
In der Zwischenzeit war Melanie in den Armen ihrer Mutter eingeschlafen.
Etwas später...
„Möchtest du auch mal Kinder haben?“,. fragte Kian seine Celine, als
sie das Krankenhaus verließen.
„Ja würde ich sehr gerne. Am liebsten drei. Und du?“, antwortete Celine.
„Ich möchte später auch mal Kinder haben und dann in einem schönen
Haus gemeinsam mit meiner Frau wohnen und den Kindern beim spielen zu sehen“,
sagte Kian und strahlte bei dem Gedanken an seine eigenen Kinder. Kian liebte
Kinder, das wusste Celine und sie konnte sich keinen besseren Vater vorstellen
als ihn. Aber sie wusste ja nicht mal ob Kian und sie jemals heiraten würde,
aber sie konnte es sich sehr gut vorstellen, eine Familie mit ihm zu gründen.
Diesen Gedanken hing Celine auf der ganzen Nach Hause fahrt nach, wie es wäre
mit Kian Kinder zu haben, sie musste lächeln...
„An was denkst du gerade?“, fragte Kian, als er ihr Lächeln bemerkte.
Celine schreckte aus ihren Gedanken
“Was?“, fragte sie und sah Kian an.
„Wo warst du gerade mit deinen Gedanken?“, wiederholte Kian seine Frage.
„Ach ist nicht so wichtig..“, sagte Celine
Aber es schien als ob Kian ihre Gedanken erraten hatte, denn er fragte „ Könntest
du dir eine Familie mit mir vorstellen?“, Kian bog Rechts ab, wo es zum Strand
ging.
Celine war überrascht über die Frage und wusste nicht was sie antworten
sollte, stattdessen fragte sie „ Sag mal wo fährst du hin?“
„Zum Strand. Du hast mir meine Frage nicht beantwortet“, sagte Kian
„Was willst du denn beim Strand?“, fragte Celine weiter.
„Das wirst du gleich sehen“, sagte Kian und hielt den Wagen an, dann stieg er
aus und öffnete die Beifahrertür. „Darf ich bitten?“, fragte er.
Celine stieg aus dem Wagen und fragte sich was er nun vorhatte.
Er nahm sie an die Ahnd und ging mit ihr zum Strand.
Die Sonne hatte inzwischen eine etwas rötlichere Farbe angenommen.
Er ging mit ihr zu dem Platz wo sie ihr Erstes Mal erlebt hatten.
Sie setzten sich auf die Steine und blickten aufs Meer hinaus.
Irgendwann stand Kian auf, und kniete sich vor ihr hin und griff nach ihrer
Hand.
Celine sah ihn mit großen Augen an, dann fing er an zu sprechen, ohne
sie dabei aus den Augen zu lassen: „Celine, ich möchte das du weißt,
dass du mir das allerwichtigste auf der Welt geworden bist! Du wart immer für
mich da, wenn ich Probleme hatte, ich hab so viel scheiß gemacht und du
hast mir dennoch verziehen. Du hast mir neuen Mut gegeben, als Jodi sich von
mir getrennt hat. Ich habe mich in dich verliebt und ich bin Dankbar dafür!
Du hast mein Leben ins Positive verändert, ich liebe es mit dir zusammen
zu sein, mit dir zu lachen und rumzualbern. Du bist mein erster Gedanke am Morgen
und mein letzter am Abend. Du machst jeden verregneten Tag zu einem schönen,
ich kann mir ein leben ohne dich nicht mehr vorstellen! Du bist einfach alles
in meinem leben, nichts und niemand kann daran etwas ändern, ich liebe
dich so sehr, das könne keine Worte ausdrücken.
Celine, willst du mich heiraten?“
Celine sah ihn sprachlos an, gerade eben hatte sie noch darüber nachgedacht
wie es wäre für immer mit Kian zusammen zu sein und dann fragte er
sie nun ob sie ihn heiraten will.
Sie hatte Tränen der Rührung in den Augen als sie „Ja, ich will“ herausbrachte.
Kian strahlte und kramte ein Kästchen aus seiner Hosentasche und überreichte
es ihr.
Als sie es öffnete kam ein wunderschöner Ring zum Vorschein „oh Kian...d
er ist... wunderschön“, sagte Celine und fiel Kian um den Hals. „Ich liebe
dich“, flüsterte sie immer wieder.
Nach einer Weile löste Kian sich etwas von ihr und sah in ihre verweinten
Augen, er wischte ihr sanft die letzten Tränen von der Wange, ehe er sie
behutsam küsste.
Als Celine sich wieder einigermaßen gefangen hatte, küsste sie ihn
zurück.
Kians warme Hände wanderten unter ihr T-Shirt und strichen sanft über
ihren Rücken, während ihre Hände sich auch selbstständig
machten... es war wie beim ersten mal, nur viel, viel schöner....
18 Mai Tag der Hochzeit ( Samantha und Nicky)
Nervös lief Nicky im Zimmer auf und ab, heute würde er endlich die
Frau seiner Träume heiraten. Als Shane die Tür aufmachte, erschreckte
er sich „Ach du bist es Shane, erschreck mich doch nicht so“
„Tut mir leid, zukünftiger Schwager“, grinste Shane, er wusste genau wie
es war, wenn man heiratete.
„Was mach ich wenn sie nicht mehr will? War ich zu voreilig..“, sprudelte es
aus Nicky heraus.
„Nicky, ganz ruhig. Sie will dich heiraten, weil sie dich liebt! Das weißt
du doch und nun hör auf die verrückt zu machen.“, redete Shane beruhigend
auf ihn ein.
„Ach du hast ja Recht, ich bin so schrecklich aufgeregt...“, sagte Nicky nervös.
„Ich versteh dich, mir ging es damals nicht anders.“, verständnisvoll sah
Shane Nicky an.
„Ich wird jetzt mal zu den Mädels rüber gehen und schauen wie weit
die sind und dann komme ich wieder“, sagte Shane, Nicky nickte nur, er war viel
zu nervös um etwas zu sagen.
„Samantha halt mal still, sonst wird das nie was mit der Frisur“, ermahnte
Celine sie.
„Ich bin so nervös.. was ist wenn er nicht mehr will?“, Samantha kamen
Zweifel auf .
„Er will dich, da mach dir mal keine Sorgen, Schwesterchen“, sagte Shane, der
unbemerkt in den Raum getreten war. „Shane hat Recht, du siehst wunderschön
aus! Und Nicky liebt dich“, sagte Gillian. „Ich war genau so aufgeregt wie du
jetzt und nun bin ich die glücklichste Frau überhaupt“, munterte Gillian
sie auf.
„Gillian hat recht, süße“, sagte Celine „Na dich will ich sehen,
wenn du und Kian heiratet, dann geht’s dir nicht anders“, lachte Samantha.
Celine streckte ihrer Schwester die Zunge raus.
Nicky stand nervös vor dem Altar und knetete seine Hände, Kian stand
neben ihm.
Dann ging die Tür auf und Shane kam mit Samantha in die Kirche. Nicky stockte
der Atem.
Samantha sah wunderschön aus in dem weißen Kleid, wie ein Engel.
Samantha lächelte ihn verliebt an, was er sofort wiedergab.
Als sie bei Nicky angekommen waren, bat der Pfarrer sie alle, sich zu setzten
und fing mit der Trauung an:
„Wir haben uns heute alle hier versammelt, um diese 2 wundervollen Menschen
in den Bund der Ehe zu entlassen. Darum frage ich sie, Nicholas Bernard James
Adam Byrne wollen sie die hier anwesende Samantha Ryan zu ihrer rechtmäßig
angetrauten Ehefrau nehmen und sie lieben und ehren bis das der Tod euch scheidet,
so Antworten sie bitte mit : Ja, ich will“
Nicky nickte und sagte „Ja, ich will“
Nun fragte der Pfarrer Samantha: „Und wollen sie Samantha Ryan diesen hier anwesenden
Nicholas Bernard James Adam zu ihrem rechtmäßig angetrauten Ehemann
nehmen, so antworten sie bitte mit : Ja, ich will“
Samantha nickte ebenfalls und sagte „ Ja, ich will“
„Dann erkläre ich euch hiermit zu Mann und Frau. Mr. Byrne, sie dürfen
die Braut jetzt küssen“, sagte der Pfarrer.
Das ließ sich Nicky nicht zwei mal sagen und küsste seine Ehefrau
leidenschaftlich.
Die Leidenschaft sprudelte nur so rüber und alle klatschten. Draußen
wurde das frisch gebackene Ehepaar beglückwünscht und gefeiert. Samantha
warf der Brautstrauß, den Celine auffing, Kian lächelte und gab ihr
einen Kuss. Die anschließende Hochzeitsfeier dauerte noch bis in die Morgenstunden.
Nicky und Samantha verabschiedeten sich und genossen ihre gemeinsame Hochzeitsnacht,
während Melanie bei ihren Großeltern übernachtete.
Das Glück der beiden war perfekt, bald heirateten auch Celine und Kian.
Celine brachte Zwillinge zur Welt Cynthia und Michelle, sie zog zusammen mit Kian auf ein großes haus auf dem Lande wo die Kinder viel Platz zum spielen hatten.
Melanie war inzwischen auch groß geworden und hatte die Leidenschaft für das Fußballspielen entdeckt, genau wie ihr Vater.
The End