Hallo liebe Westlife Fans, also das ist mein erster Fan Fic ich hoffe er
gefällt euch, wenn ihr ihn gelesen hab, würde ich mich sehr über
Kommentare freuen, schickt sie einfach an
Sue-Sarah@web.de, wie gesagt ich würde mich sehr darüber freuen! Lg
Susann
Kapitel: Prolog - 1 - 2
- 3 - 4 - 5 - 6
- 7 - 8 - 9 - 10
-11 - 12 - 13 - 14
- 15 - 16
Prolog:
Hy, ich bin Sue, richtig Susan Sophie Marie McLovell. Ich bin Stolze 18 Jahre
und Mutter einer süßen 2 Wochen alten Tochter. Wie sehe ich aus?
Na ja, ca. 1,68 m groß, lange braune Haare, grüne Augen und Normal
Figur. Der Vater meiner Tochter Lilly ist mein Verlobter Mark Feehily, der sehr
stolz auf sie ist. Heut ist der 1 Advent, der 28. November 2004 und wir sitzen
alle drei gemütlich im Wohnzimmer auf dem Sofa vor dem Kamin.
Wie richtig vermutet ist Mark der von Westlife, natürlich fragt ihr euch
jetzt bestimmt wie komm ich zu ihm, dazu mit ihm auch noch Verlobt zu sein und
auch noch eine Tochter zu haben? Das alles ist leicht zu beantworten, am besten
ich erzähle euch mal alles von Anfang an.
1.Kapitel:
Es ist der 10. Dezember 2003, ein Mittwoch, ein ganz Normaler Tag in meinen
ganz Normalen Leben, ich glaubte bis dahin das es ganz Normal ist, aber ließt
selbst!
Ich bin 17 und mache eine Ausbildung zur Kinderpflegerin. Ich saß in der
Schule und wir hatten grad die letzte Stunde Kunstunterricht. Es war grad 14
Uhr durch, als in meiner Jeans mein Handy vibrierte, es hörte gar nicht
auf, da war mir klar dass jemand versucht mich anzurufen, ich konnte natürlich
nicht ran gehen, deswegen wartete ich bis derjenige es aufgegeben hatte. Als
es wieder still war holte ich es aus meiner Jeanstasche und schaute nach wer
das gewesen war, jedoch kannte ich die Nummer nicht, ich überlegte was
ich machen soll. Ich schaute zu Liz rüber, meiner Banknachbarin und beste
Freundin, die grad mächtig am Fluchen war: „Oh Shit total verwischt, das
ist ne scheiß Arbeit, was meinst du Sue?“ „ Ja echt blöd! Du sag
mal kennst du diese Nummer?“ ich gab ihr das Handy und sie nahm ihr Handy auch
noch dazu, tippte die Nummer ein und wählte. „Nein die Nummer kenn ich
auch nicht, was ist mit der überhaupt?“ „Ach der oder die jenige hat mich
grad versucht anzurufen. Was meinst du, soll ich mal ne SMS schreiben und fragen
wer sie / er ist?“ „Ja mach doch mal!“ „Okay, dann mach ich mal!“ Ich nahm mir
mein Handy und tippte drauf los: ‚Wer bist du und was möchtest du von mir?’
ich schickte sie ab und wartete auf mein Sendebericht, der dann auch gleich
kam. Das Handy steckte ich wieder in meine Tasche, weil ich dachte das er/sie
sowie so nicht zurückschreibt, wenn derjenige weiß das er falsch
verbunden war. Nach ca. fünf Minuten vibrierte mein Handy schon wieder,
aber diesmal nur einmal, also hatte ich eine SMS bekommen. Ich fischte mein
Handy wieder aus der Tasche und ließ mir die SMS durch: ‚Hallo Tina! Hier
ist Mark. Wie geht es dir? Was machst du grad? Bist du Single?’ Es ist also
ein Mann bzw. Junge, ich gab Liz das Handy damit sie auch mal lesen kann, nachdem
sie gelesen hat gab sie mir es wieder, sie lächelte nur und schüttelte
den Kopf. Ich überlegte mir was ich zurück schreiben sollte, enddefekt
schrieb ich dann: ‚Ich bin nicht Tina. Mir geht es gut und hab grad Unterricht.
Bin nicht Single.’ Das schickte ich dann ab und war gespannt was zurückkam.
Das ich vergeben bin stimmte nicht, aber das muss er ja nicht wissen. Kurz darauf
bekam ich auch schon eine Antwort: ‚Wer bist du? Wie alt bist du und wo kommst
du her?’ Ich zeigte Liz wieder die SMS und sie meinte darauf: „Erzähl ihm
ja nicht die Wahrheit, nimm dein Zweit Namen und anderen Ort und auf jeden fall
anderes Alter!“ „Na okay wenn du meinst, warum eigentlich?“ „Na ja das könnte
ja ein Pubertierender Masturbierender 12 Jähriger Schüler sein!“ „Ha,
ha sehr witzig, aber du könntest Recht haben!“ Liz nickte darauf nur noch
und ich schrieb die SMS: ‚Ich bin Sophie, 23 und lebe in Dublin! Und wie alt
bist und woher bist du? Bist du Single?’ Danach legte ich mein Handy auf den
Tisch neben meiner Federmappe. So langsam fand ich das Interessant, vielleicht
kann das ja noch ganz lustig werden. Ich wollte mich grad wieder an meine Arbeit
machen, als ich eine weitere SMS erhielt.
Neugierig legte ich den Pinsel wieder hin, nahm mein Handy zur Hand und lass
mir die Nachricht durch: ‚Ich bin auch 23, lebe aber in Sligo und habe ne Freundin!
Wieso sitzt du im Unterricht, was machst du Beruflich?’ *Mensch, der ist aber
Neugierig* dachte ich mir. Aber egal ich antworte einfach: ‚Na ja besser gesagt
ich sitze in der Uni und hab eine Lesung. Ich studiere Medizin und was machst
du so Beruflich?’ ist zwar echt gelogen, aber wenn er ehrlich zu mir ist, sage
ich ihm vielleicht die Wahrheit. Als ich auf die Uhr meines Handys schaute merkte
ich dass wir Schluss haben, endlich nach 4 langen Stunden. Ihr denkt jetzt bestimmt
4 Stunden sind nicht lang, aber da täuscht ihr euch, den bei uns ist eine
Unterrichtsstunde 90 Minuten und das ist echt lang. Ich packte meinen ganzen
kram zusammen und dann fuhren Liz und ich mit dem Zug nach Hause. Warum mit
dem Zug? Also wir wohnen in Killarney und unsere Ausbildungsstätte ist
in Limerick, deswegen fahren wir mit dem Zug, sonst kommen wir nicht dort hin.
Im Zug nahm ich mein Handy aus meinem Rucksack und da sah ich das ich ne Nachricht
hatte: ‚Du Sophie ich muss jetzt erst mal aufhören, weil ich zu meinen
Eltern mit meiner Freundin zum Essen muss. Bis später!’ Ich war zwar ein
bisschen traurig, aber na ja egal kann ich entspannt die Zugfahrt genießen.
Als wir in Killarney angekommen sind liefen wir beide Richtung nach Hause, wir
quatschen über belanglose dinge. Zu Hause bei Liz angekommen meinte sie
noch: „Hey Sue, wenn dieser Mark dir noch mal schreibt, erzählst du mir
dann über was ihr geschrieben habt?“ „Ja klar mach ich, ich hoffe er schreibt
noch mal!“ „Okay dann bis Morgen früh!“ „Bey!“ Nachdem wir uns verabschiedet
haben lief ich nach Hause wo schon meine Mum Emma auf mich wartete: „Na wie
war dein Tag? Hast du Hunger?” „Mein Tag war ganz okay, mir ist was ganz komisches
passiert! Ja ich hab sogar großen Hunger!“ „Gut dann mach ich dir dass
Mittag warm. Und was ist passiert?“ Ich erzählte ihr alles was heute so
geschehen ist, sie hat mich nur gewarnt und mein Essen warm gemacht. Nach dem
essen ging ich in mein Zimmer, als ich da auf mein Handy schaute hatte ich eine
SMS, ich war schon sehr gespannt von wem sie ist. Ich nahm mir mein Handy zur
Hand und öffnete die Nachricht, sie war von Mark: ‚Hey du! Na was machst
du grad so? Ich schaue fern!’ Es freute mich sehr und Antwortete ihm auch, wir
schrieben uns noch die ganze Zeit, bis er mich fragte ob er mich mal anrufen
dürfte, ich hatte erst mal gesagt das ich das heute noch nicht wollte,
hab aber gemeint das vielleicht morgen. Es war kurz vor 20 Uhr wo er meinte
dass er jetzt zur Arbeit müsste, er hat Nachtschicht sagt er, wollte aber
nicht sagen was er Beruflich macht. Nachdem wir aufgehört hatten zu schreiben,
wollte ich Schlafen, aber ich hab ne weile über ihn Nachgedacht. Ich fand
ihn sehr Nett und er scheint ein ehrlicher Mensch zu sein, deshalb beschloss
ich ihm die Wahrheit zu schreiben. Ich schrieb ihm dass ich in Wirklichkeit
Sue heiße, 17 bin, das ich aus Killarney komme und das ich ein Azubi bin,
das ich kein Freund hatte musste er ja nicht unbedingt wissen. Die SMS schickte
ich dann ab und dachte mir dann *Der wird mir nicht mehr schreiben* Nachdem
sie verschickt war ging ich schlafen, ich musste ja schließlich früh
raus.
2.Kapitel:
4.30 Uhr Donnerstag ging mein Wecker und ich musste aufstehen. Ich ging mich
waschen, machte mir meine Pausenbrote und mir noch Frühstück. Danach
lief ich zu Liz und dann mit mir ihr zum Bahnhof. Im Zug holte ich mein Handy
aus meiner Tasche und sah das ich eine SMS erhalten hatte, ich fragte mich von
wem sie war, von Mark kann ja nicht sein, hab ihn ja belogen, aber wer kann
es dann sein. Um es heraus zu finden öffnete ich die Nachricht und war
sehr überrascht das sie von Mark war: ‚Morgen Sue! Ich war über dein
Geständnis sehr überrascht, hätte ich echt nicht gedacht, aber
ich verzeihe dir, weil ich dich sehr Nett finde und weil ich dich näher
kennen lernen möchte. Hoffe das ist okay?’ Ich freute mich das er mir verzeiht
und mir noch eine Chance gibt: ‚Klar ist das okay. Freue mich ja das du dich
überhaupt noch meldest!’ so sendete ich meine Antwort dann ab. Nach ner
weile bekam ich auch eine Antwort: ‚So bin jetzt zu Hause und werde jetzt auch
ins Bett gehen! Wieso dachtest du ich melde mich nicht mehr bei dir. Ich finde
dich Sympathisch und deswegen will ich noch Kontakt mit dir!’
Darauf schrieb ich dann nur noch: ‚Danke! Dann wünsche ich dir einen guten
schlaf und süße Träume!’ Auf die SMS bekam ich dann noch eine
Antwort: ‚Danke! Und ich meld mich später bei dir. Viel Spaß dir
in der Schule!’ das brach mich zum Lachen und während dessen steckte ich
mein Handy wieder ein. Als ich hoch schaute merkte ich das Liz mich anstarrte:
„Was ist? Hab ich ein Fleck im Gesicht?“ „Nein! Wollte bloß mal wissen
ob du und dieser Mark euch gestern noch geschrieben habt?“ „Ja das haben wir.
Warum?“ „Gut und was habt ihr so geschrieben?“ „Ach nichts weiter nur so alltägliches,
nichts Besonderes!“ „Ach so, wie langweilig.“ Ich lächelte nur noch, das
wir auch etwas Intim geschrieben haben muss die Liebe Liz ja nicht wissen, wundert
mich sogar das sie mir geglaubt hat, aber gut!
Die Schule war heut auch ziemlich langweilig, ist nichts Besonderes passiert,
war froh wo ich 15 Uhr mit dem Zug wieder heimfahren konnte. Als ich zu Hause
an kam, hatte grad meine Mum das Essen fertig und wir drei konnten essen, ich
hab noch einen Bruder deswegen drei. Nach dem Mittag ging ich in mein Zimmer
und setzte mich an meinen Pc und überlegte wann Mark sich wieder bei mir
melden wird. An meinem Rechner öffnete ich meinen Westlife Ordner, bin
ein kleiner Westlife-Fan, suchte dem mit den Fan Fic’s und öffnete ihn
auch. Ich wollte mir den durchlesen den ich noch übrig hatte, aber bevor
ich das tat, stand ich auf nahm mir das neue Album „Turn Around“, legte es in
mein CD-Player und drückte auf Play, danach setzte ich mich wieder hin
und fing an zu lesen. Etwas später meldete sich mein Handy zu Wort, ich
nahm es mir und schaute was es war. Ich hatte eine SMS von Mark bekommen: ‚Hey
Süße! Was machst du so? Ich bin grad aufgestanden und hab schon was
gegessen.’ Ich freute mich das er geschrieben hatte und Antwortete prompt: ‚Hey
Du! Ich sitze am Pc, lese was und höre Musik. Gut geschlafen?’ Danach legte
ich das Handy zur Seite und lass weiter, aber ich kam nicht weit denn ich bekam
ne Antwort: ‚Ja, danke hab gut geschlafen! Was ließt du den Feines?’ Ich
überlegte was ich ihm antworten sollte und schrieb dann: ‚Ich lese einen
Romanausschnitt aus einer Liebeskomödie. Und was wirst du so jetzt noch
machen?’ Mark und ich schreiben ne zeit so weiter, halb sieben hat er mich dann
gefragt ob er mich vielleicht heute mal anrufen dürfte, ich hab ihn dann
nur geschrieben das er nicht fragen soll sondern lieber machen, er wird ja sehen
ob ich abnehme. Er hat mich dann wirklich angerufen und ich fand er hat ganz
symphatische Stimme. Wir telefonierten eine weile und ich fragte ihn dann noch
mal wegen seinem Beruf, was er da so macht, aber er meinte nur das ich nicht
fragen soll, weil das nicht wichtig sei, ich fand das ziemlich komisch hab ihn
dann aber gelassen. Ich musste mir aber eingestehen dass mir die Stimme irgendwie
bekannt vorkommt, aber ich wusste nur nicht wo ich sie einordnen sollte. Kurz
vor acht Uhr mussten wir aufhören, weil er zur Nachtschicht musste, wir
haben uns dann verabschiedet und dann aufgelegt. Mein Handy legte ich dann auf
den Fußboden, weil ich schon im Bett lag und keine Lust mehr hatte es
auf meinen Tisch zu legen. Ich legte mich wieder richtig gemütlich hin
und überlegte woher ich die stimme kannte, bloß mir ist nichts eingefallen,
ich nahm mir dann mein Disc-Man, denn ich höre immer vor dem schlafen gehen
noch ein bisschen Musik. Ich schaltete ihn ein und merkte das das erste Album
von Westlife drin war, ich hörte ne weile und auf einmal ist es mir eingefallen
woher ich die stimme kannte, es viel mir wie schuppen von den Augen, es war
der Mark von Westlife, ich glaubte es einfach nicht. Wieso macht er den so ein
Geheimnis draus, er hätte es mir doch sagen können, jetzt verstehe
ich auch warum er dann immer so komisch geworden ist wenn ich nach seinem Beruf
gefragt habe. Ich machte dann meine Augen zu und konnte es immer noch nicht
fassen, nach einer zeit bin ich dann eingeschlafen.
Am nächsten Morgen bin ich vor meiner Wegzeit aufgewacht, ich musste gleich
an meine Erkenntnis von gestern denken, ich sagte mir immer das kann nicht sein,
aber es konnte eine Erklärung sein das er nichts weiter über sein
Beruf erzählen will. Ich überlegte mir wie ich ihn dazu bringe, das
er mir das sagt, vielleicht frag ich ihn mal was er in seinem Job machen muss
oder so und wenn er mir das nicht sagen möchte werde ich ihn damit konfrontieren,
mal sehen wir er darauf reagiert.
Nach langen nachdenken bin ich aufgestanden und mich waschen gegangen, danach
hab ich mich angezogen und dann in die Küche um für mein Frühstück
zu sorgen, danach hab ich schnell alles eingepackt. 5.25 Uhr bin ich dann losgegangen,
hab Liz schnell abgeholt und wir sind dann Richtung Bahnhof gelaufen so dass
wir 6 Uhr da sind, das hatten wir wie immer geschafft. Nachdem der Zug eingetroffen
ist stiegen wir ein und suchten uns ein Platz, als der Zug losgefahren ist,
hab ich mein Handy vorgeholt und überlegt was ich Mark jetzt schreiben
könnte. Ich schrieb dann nach langen überlegen: ‚Guten Morgen Mark!
Na was machst du gerade? Ich sitz im Zug zur Schule! Ich hab mal ne frage an
dich, darf ich sie dir stellen?’ ich hab sie abgeschickt und wartete auf eine
Antwort. Er schrieb auch nach einer weile zurück: ‚Guten Morgen Süße!
Ich bin gerade zu Hause angekommen, war wieder mal ne anstrengende Nacht. Ja,
klar kannst du deine frage stellen, was gibt es?’ Nach dem ich die SMS gelesen
hatte dachte ich mir *Jetzt oder nie*, nach kurzen überlegen wie ich fragen
sollte schrieb ich: ‚Also ich wollte dich mal fragen was du so beruflich machst,
ich weiß ich soll das nicht fragen, aber es interessiert mich halt und
so schlimm kann es doch nicht sein?’ Ich war so gespannt auf seine Antwort,
das ich es nicht ausgehalten habe ich war so Nervös. Nach 3 Minuten die
mir wie Stunden vor kamen kam die SMS von ihm: ‚Ja das ist richtig du sollst
nicht fragen und darum hab ich dich gebeten, also halte dich bitten daran, es
ist nicht bös gemeint, es ist bloß nicht wichtig!’ Als ich dies ließ
war ich ein bisschen geschockt und wusste was ich ihm jetzt antworten würde:
‚Ja du hast mich drum gebeten, aber wenn es nicht wichtig ist, kannst du es
mir doch erzählen! Oder schämst du dich etwa dafür ein Mitglied
von Westlife zu sein?’ So das hat gesessen. Ich war etwas aufgebracht wo ich
sie abgeschickt hatte, wieso sagt er es nicht einfach!? Nachdem ich meinen Sendebericht
bekommen hatte, waren wir auch schon da. Ich stopfte mein Handy in meine Schultasche
und stieg aus, Liz und ich gingen zur Schule. Weil unser Unterricht erst um
8 Uhr bekann und wir es erst nach 7 Uhr hatten, haben wir uns einfach in das
Klassenzimmer gesetzt wo wir dann hatten. Wir haben unsere Sachen ausgepackt
und ich hab mein Handy rausgeholt um zu schauen ob ich eine Antwort auf meine
SMS bekommen habe und die hatte ich auch: ‚Woher weißt du wer ich bin?
Ich schäme mich nicht dafür, bloß ich wollte nicht dass du das
gleich weißt und mich nur deswegen magst! Wenn du mich überhaupt
magst!?’ ich schrieb ihn nur das darauf: ‚Natürlich mag ich dich! Ich weiß
es deshalb, weil ich zufälligerweise Westlife sehr gerne höre und
las wir gestern telefoniert hatten hab ich deine Stimme erkannt, aber ich war
mir nicht sicher ob du es wirklich warst. Na ja jetzt hast du dich ja selbst
verraten! Und ich beurteile Menschen nicht nach dem Beruf!’ Während die
SMS versendet wurde war ich total in Gedanken, ich konnte es einfach nicht glauben
das ich mit Mark Feehily von Westlife im Kontakt war. Auf einmal stupste mich
Liz an und fragte mich: „Hey Sue, was ist den mit dir los? Bist du überhaupt
nicht in der Realität, oder Träumst du etwa von Mark? Was hat er den
geschrieben?“ „Mensch Liz musst du mich so erschrecken und was sagtest du?“
„Ich sagte: Träumst du etwa von Mark und was hat er den geschrieben?“ „Na
ja geträumt nicht gerade von ihm, höchstens über ihn nachgedacht!
Ach er schreibt nur das er ne harte Nacht hatte und so!“ „Ach so, wenn es weiter
nichts war!?“ „Nein weiter war nichts!“ sagte ich ihr dann nur noch. Ich schaute
auf mein Handy und merkte dass die SMS schon längst versendet war und der
Sendebericht auch schon gesendet wurde.
Kurz bevor der Unterricht los ging bekam ich noch mal eine SMS von Mark: ‚Sorry
das ich das gedacht habe, aber ich hab schon so viele kennen gelernt die nicht
so waren wie du! Na ja ich gehe jetzt erst mal schlafen und meld mich später
noch mal.’
Die Unterrichtsstunden vergingen wie im Schneckengang, ich wäre fast eingeschlafen
so schlimm war das. Wo es endlich zehn vor um drei war, war ich sehr erleichtert,
denn noch eine stunde hätte ich nicht überlebt.
Zu Hause schmiss ich meine Sachen auf mein Bett und ging in die Küche um
mein Essen aufzuwärmen, meine Mum war nämlich einkaufen. Den Rest
des Tages saß ich auf meinem Sofa und schaute fern, zwischen durch hatte
Mark noch geschrieben, na ja und bald war es dann auch schon wieder nach um
acht.
Ich war nach der Schule noch in Videothek und hab mir „Titanic“ und „Romeo &
Julia“ ausgeliehen und die beiden Filme schaute ich mir dann noch an, es war
schon nach Mitternacht als beide vorbei waren, danach ging ich aber schlafen.
Das Wochenende war nicht grad interessant, ich saß eigentlich nur daheim und hab ab und zu mit Mark geschrieben oder Telefoniert. Die meiste Zeit saß ich am Rechner und hab gelesen oder „Die Sims“ gespielt. Am Sonntag kamen Liz und Christina vorbei und wir gingen ein bisschen spazieren und quatschten, ich erzählte Christina erst mal von Mark, aber ließ nichts verlauten das er zu Westlife gehört. Da ich morgen meinen Praxis Tag habe brauchte ich nicht so zeitig zu hause sein. War dann aber trotzdem schon kurz vor acht daheim. Schaute noch den Sonntagsfilm und ging dann schlafen.
3.Kapitel:
Montag früh um 6.15 Uhr weckte mich meine Musikanlage. Weil ich ja heute
in den Kindergarten muss brauchte ich erst so spät aufstehen. Nachdem ich
aus meinem Bett geklettert bin, ging ich ins Bad um mich zu waschen und danach
hab ich mich angezogen um dann in die Kühe zu gehen, weil ich noch Frühstücken
musste. Nachdem Frühstück brachte mich meine Mum in die Kita, wo ich
5 Stunden Arbeiten werde, danach sollte ich zu der Ex-Lebensgefährtin meines
Onkels um auf ihre Enkelin aufzupassen. Die 5 Stunden sind ziemlich schnell
vergangen um 12.30 Uhr durfte ich gehen. Ich bin dann gleich zur Oma von Angelique
gegangen, weil ich sie erst um 14 Uhr abholen brauchte, dort schaute ich ein
bisschen fern und schrieb ein bisschen mit Mark, aber weil die Aufnahmen und
Proben für die Tour auf den Nachmittag verlegt wurden konnten wir nur kurz
schreiben. Kurz vor 14 Uhr ging ich zur Kita wo Angelique ist, in der gleichen
Kita hab ich auch mein Praktikum. Als sie mich sah ist sie auf mich zugerannt
gekommen und hat sich an mich geklammert, wir sind dann zusammen zu Garderobegegangen
um sie anzuziehen und ihre Tasche zu holen. Wir beide sind dann zur Wohnung
gegangen und haben uns oben dann die Schuhe und Jacken ausgezogen. Sie wollte
dann gleich ihr Video „König der Löwen“ schauen, das habe ich ihr
dann auch rein gemacht. Während sie das Video schaute machte ich Tee für
sie, dann haben wir beide den Film weitergeschaut und nebenbei unseren Tee getrunken.
Nachdem Video wollte sie ein weitern gucken, um sie glücklich zu machen
haben wir uns noch Frau Holle und Schneewittchen angeschaut. Während wir
Frau Holle schauten, schrieb ich Lauren: ‚Hallo Lauren! Hier ist Sue. Wie geht
es dir so? Mark hat mir erzählt das du mich kennen lernen möchtest!’
Auf ihre Antwort hatte ich ne weile gewartet, aber sie kam dann: ‚Hallo Sue!
Mir geht es gut! Ja genau, Mark hat mir viel von dir erzählt und da dachte
ich mir, das ich dich doch gerne selber kennen lernen möchte!’ Wir schrieben
uns dann noch ne weile, aber weil sie noch einkaufen wollte haben wir uns so
geeinigt dass ich mich morgen noch mal melden werde. Um 17.30 Uhr brachte mich
die Oma von Angelique nach Hause, da hatte ich schnell noch was gegessen und
bin dann in mein Zimmer um noch für ne Arbeit zu lernen. Nach 20 Uhr bin
ich dann schlafen gegangen um für den nächsten Tag fit zu sein. Ich
hatte schon so über 3 Stunden geschlafen, da ging auf einmal mein Handy
los, weil ich auf volle Lautstärke hatte wachte ich auf. Erst dachte ich
jemand würde mich anrufen, aber als ich auf mein Handy schaute sah ich
das ich eine SMS bekommen hatte, Ich fragte mich er mir zu so später Stunde
noch schreiben würde, aber als ich sie öffnete sah ich das Mark es
war. Ich wunderte mich ein bisschen das er mir so spät noch schreibt, aber
die SMS beantwortete meine Frage: ‚Hy Süße! Bist du noch wach? Sorry
das ich jetzt noch schreibe, aber wir haben erst jetzt Schluss bekommen! Ich
sitz grad im Auto auf dem weg nach Hause!’ Ich freute mich das er geschrieben
hatte und schrieb ihm zurück: ‚Also eigentlich hab ich schon geschlafen,
aber dadurch das mein Handy auf volle Lautstärke ist, bin ich wach geworden!
Hat Louis denn kein Erbamen mit euch?’
Als ich sie abgeschickt hatte musste ich aufpassen dass ich nicht gleich wieder
einschlafe, ich wollte ja wissen was er antwortet.
Nach ungefähr 6 Minuten kam seine Antwort: ‚So bin jetzt zu Hause und nein
Louis hat kein Erbamen mit uns, warum auch, wir sind ja seine „Sklaven“, grins!
Sorry das ich dich geweckt habe, tut mir echt leid, dann schlaf jetzt weiter
und Träum was süßes! Ich denk an dich! Kuss’ Ich überlegte
mir ob ich ihm noch antworten sollte und kam auf das Ergebnis das ich ihm morgen
früh schreiben werde, er hat ja schließlich geschrieben dass ich
jetzt weiter schlafen soll und das tat ich dann auch.
Der Dienstag war ein ganz Normaler Tag ohne jegliche Ereignisse. Ich hatte
früh mit Mark geschrieben, der sich noch mal wegen gestern Nacht entschuldigt
hat, wo ich ihm sagte es sei nicht schlimm gewesen. Schule war auch wie immer,
öde und Langweilig, ich hatte Gesundheitslehre, Säuglings- und Kinderkrankenpflege,
Wirtschaftslehre und Wahlfach Bildnerisches Gestalten.
Am Nachmittag zu Hause ist auch nicht viel geschehen, hab einen Brief für
Mark angefangen zu schreiben, dann noch etwas gelesen und am Abend noch fern
geschaut.
Mittwoch und Donnerstag waren nicht anders, ich hab die Schule überstanden
und daheim hab ich den Brief fertig geschrieben, Bilder von mir rausgesucht
und ich freute mich dass Freitag der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien
war. Donnerstagabend hab ich noch schnell den Brief abgeschickt.
Am nächsten Früh, also Freitag stand ich wie immer auf, wusch mich,
machte mir mein essen und freute mich das heut der letzte Schultag war.
In der Schule war es wieder mal öde, in der zweiten Stunde bekam ich eine
SMS von Mark mit der Nachricht: ‚Morgen Süße! Dein Brief ist angekommen,
Siehst sehr hübsch aus. Ich denk an dich. Kuss!’ Ich wunderte mich dass
der Brief schon da war, obwohl ich ihn erst gestern Abend eingeworfen hatte,
aber trotzdem Freute ich mich über das Kompliment von ihm.
Ich war froh wo ich zu hause war, ich hab mich erst mal ins bett gelegt weil
ich noch ziemlich müde war. Den Rest des Tages verbrachte ich vor dem Pc.
4.Kapitel:
Die Tage vor Heiligabend haben Mark und ich viel geschrieben und telefoniert,
aber dann mussten wir es minimieren, weil seine Freundin Lauren Eifersüchtig
wurde und gedacht hat das zwischen uns was läuft. Statt SMS und anrufe
haben wir E-Mails geschrieben und hier sind die E-Mails die er mir so geschrieben
hat:
24.12.2003
Hallo Süße!
Ich will dich unbedingt sehen!!!!! hoffe ja das es was wird was wir mailen????
oder würdest du das doch nicht mehr machen wollen weil dein freund dir
ein Heiratsantrag gemacht hat???? ich denke nur noch an dich!!!! wann willst
du denn endlich kommen???? so das war es erst mal!!!
1000 küsse sendet dir dein Kuschelbär!!!!!!!!!
25.12.2003 Mittag
Hallo süße
Danke für deine Nachricht. so geht es mir ja auch mit Lauren wenn sie das
mit uns wüsste würde sie auch den Kontakt verbieten. deswegen hoffe
ich ja dass sie das nie erfahren wird?????
Deswegen hab ich dir auch gesagt das du ihr ruhig mal eine sms schreiben sollst
damit sie da nicht hinter kommt. Sie fragt mich immer was wir schreiben kann
ihr ja nicht sagen was wir schreiben oder????? Du bekommst die tage ein Foto
von uns beiden und dein Foto bekommst du dann auch wieder! ich freu mich wirklich
wenn du dann kommst. Hoffe dann das es dann klappt nicht dass einer von uns
arbeiten muss oder wir in urlaub sind? Meinst du wie gespannt ich bin dich live
zu sehen und reden...???? Wie wollen wir uns eigentlich begrüßen
wenn du kommst??????? mit ein Kuss??? Umarmen???? Hand geben???? Kannst du mir
bitte eins verraten wie doll du dich in mich verliebt hast?????? Ich denke Tag
und Nacht nur an dich! Ich glaub bin ganz schön in dich verliebt schlimm????
Und wie sieht es bei dir aus??? will bei dir sein!!!!! Wenn du kommst was willst
du dann gerne machen? Kannst dir ein paar Gedanken machen und dann sagen okay???
So ich hoffe du meldest dich dann wieder bei mir??
1000 küsse sendet dir dein Kuschelbär!!!!!!!!
25.12.2003 Abend
Hy süße!!!!!!!!!
ich sehe das genau so wie du! wir sollten erst mal aufhören mit sms schreiben.
Obwohl es mir sehr schwer fällt!!! Ich denke so oft an dich. Werde dir
Montag oder Dienstag ein Bild von uns schicken ist das okay? Wie lange wollen
wir keine sms mehr schreiben???? Ich hoffe ja dann nicht dass der Kontakt aufhört!
Denn das würde mir sehr Leid tun. Willst du denn überhaupt noch kommen???
Ich meine das mit dem verlieren das ich mit Lauren alt und grau werden möchte
und das ich von ihr Kinder haben will!!! Schlimm jetzt für dich?? Ich liebe
dich auch und habe Angst dass ich dann irgendwie alles zerstöre damit.
Kannst du mich denn irgendwie ein wenig verstehen???? Ich will jetzt aber nicht
dass du dich nicht mehr meldest. Will dass du eine sehr gute Freundin wirst.
Und wenn es mal passieren sollte zwischen uns dann alles geheim bleibt! wie
siehst du das denn?? Ich finde dich sehr nett und süß! Schlimm??
Melde dich bitte wieder!!!!!!!!!!!
1000 küsse sendet dir dein Kuschelbär!!!!!!!!!!
26.12.2003
Hallo süße!
Was wirst du nicht bereuen??? Was hast du mit Lauren denn besprochen? Ich werde
das zwar nicht bis Dienstag oder Mittwoch aushalten aber ich glaube das ist
besser für alle. Ich weiß aber nicht wie es dann weiter gehen soll
mit uns? Aber wir können ja noch E-Mail schreiben! Ich hab jetzt Angst
dass du den Kontakt abbrechen wirst! Ich weiß nicht mehr was ich machen
soll? Ist das denn gut was wir machen???? Ich muss nur noch an dich denken!!!!
Was passiert denn wenn Marcel dich verlassen sollte? Würdest du dann versuchen
mit mir was anzufangen???? Bitte antworte auf die frage ist nämlich sehr
wichtig. Ich würde mich freuen wenn du kommen würdest! Ich glaube
Lauren hat auch was mitbekommen was zwischen uns los ist, denn sie hat mich
heute gefragt was wir immer schreiben und was sonst so bei uns ist? Weiß
nicht was ich ihr sagen soll? Soll ich ihr die Wahrheit sagen???? Aber ich glaube
werde ihr nichts sagen! Besser für alle. Ich will nämlich noch länger
mit dir in Kontakt bleiben wenn Lauren mitbekommt was wir machen bin ich sie
los! Und das will ich auf kein fall! Melde dich bitte wieder bei mir!!!!
1000 küsse sendet dir dein an dich immer denkende KUSCHELBÄR!!!!
27.12.2003
Hallo süße
So hab das jetzt erst Geschafft Sorry. Weiß auch nicht ob das gut ist
was wir machen??? Lauren wird meine sms nicht lesen hoffe ich zu mindestens?
Ich lösche alle gleich wenn ich sie gelesen habe. Was hast du denn deinen
Freundinnen erzählt???? Ich werde mir gleich was zu essen bestellen. Sorry
das ich vorhin nicht gleich geantwortet habe!!! Hab Lauren weg gebracht und
auf der Autobahn da guck ich nicht aufs Handy!!! Ich will jetzt bei dir sein!!
Weiß wirklich nicht was ich machen würde wenn Lauren mich Verlässt?????
Ich denke nur noch an dich! Will dich endlich sehen und Spüren. Duschen
muss ich heut auch noch! Schreib bitte zurück!!!!
1000 küsse sendet dir dein Kuschelbär!!!!
03.01.2004
Hallo meine süße!!!!
Hoffe geht dir schnell genug? Ich denke nur noch an dich! Meinst du wie ich
mich freue wenn du kommst? Will dich dann mit einem Kuss begrüßen.
Du wirst ein Zimmer für dich haben, wo ein schönes Bett drin ist,
kannst dich drauf freuen! Halte es wirklich nicht aus bis du kommst? Würdest
du denn was von mir wollen wenn ich solo währe??? So dann bis später
würde mich freuen wenn du dich wieder meldest!!!!
1000 küsse von dein Kuschelbär!!!!!!!!!
Nach Silvester habe ich Mark gesagt das ich mich von meinem Freund getrennt hab, weil er mich betrogen hat und so weiter. Warum ich ihm das gesagt habe? Na ja weil ich ihm nicht immer sagen muss das er da ist oder nicht und so ähnliches, Er fand es zwar Schade, aber war irgendwie froh das ich Schluss gemacht habe, weil er schon ziemlich Eifersüchtig war! Das fand ich irgendwie süß. Wir haben auch schon darüber gesprochen ob und wann ich ihn mal besuche, ich hab ihm versprochen dass ich mal komme, ich hab ihm aber auch gesagt dass das nur in den Februar Ferien geht! Er hat auch Lauren gefragt ob ich darf, weil sie bei ihm schon wohnt und sie meinte nur dass sie nichts dagegen hat und das ich dann mit ihr den Termin abspreche.
5.Kapitel:
Die Zeit verging und es war Februar, ich hatte mit Lauren den Termin gemacht
und sollte vom 14.02-19.02.04 kommen. Ich freute mich schon rießig drauf
ihn real sehen und kennen zu lernen, so wie er sich auch schon darauf freut.
Gleich am 01.02 ging ich mir mein Ticket kaufen.
Ich hatte nur noch eine Woche Schule und dann endlich Ferien, ein Tag vor meiner
Abreise hatte Liz Geburtstag, den haben wir noch schön gefeiert.
Am nächsten Morgen war ich ziemlich Nervös. Wir hatten ja auch schon
besprochen wie wir uns begrüßen wollen, wir hatten uns auf einen
Kuss geeinigt, klar er hat ne Freundin, aber das war uns erst mal egal, ich
freute mich auf diesen Kuss. Meine Mum und Christina brachten mich früh
zum Bahnhof. Wir mussten noch ne weile auf den Zug warten, aber nach 15 Minuten
kam er dann. Ich stieg ein und winkte meiner Mum und Chrisi noch mal zu, ich
setzte mich auf ein Platz und wartete bis der Zug losfährt. Es war ne lange
Fahrt und zwar ganze 5 stunden, wo der Zug Sligo näher kam wurde ich immer
Nervöser, wo er im Bahnhof eintraf schaute ich aus dem Fenster und gucke
ob ich ihn irgendwo sehe, dem war aber nicht.
6.Kapitel:
Ich stieg aus und schaute mich um sah aber nichts, weil der Bahnhof brechend
voll war. Ich bekam dann eine SMS von Mark, wo drin stand dass er am Block C
bei der Information steht. Wo ich sie gelesen hatte dachte ich mir *Toll ich
weiß doch gar nicht wo der ist*. Kurz darauf klingelte mein Handy, es
war Mark, ich sah in dem Moment gerade aus und sah ihn mit seinem Handy winken.
Ich musste grinsen, weil er ne Sonnenbrille und Capi trug und so hätte
ich ihn finden bzw. sehen sollen?! Ich bin dann zu ihm gelaufen, wir haben uns
die Hand gegeben und Küsschen auf die Wange, mehr traute ich mir ehrlich
gesagt nicht. Er nahm mir die Tasche ab und wir liefen dann zum Ausgang, dabei
fragte er mich „Was ist eigentlich mit dem Kuss?“ „Mh, ich weiß nicht,
willst du?“ „Ja ich möchte diesen Kuss!“ darauf hin blieben wir stehen,
er kam mir näher und legte seine Lippen auf meine, seine fühlten sich
kühl und sanft an, er küsste mich mit viel Gefühl und Leidenschaft.
Ich dachte nur *WOW, so einen Kuss hatte ich noch nie bekommen*, eindeutig ist
das ich ihn genossen hab. Danach sind wir zu ihm nach Hause gefahren, es war
ein schönes Haus, nicht zu groß, aber auch nicht zu klein. Lauren
war nicht da gewesen, weil sie ihre Schwester besuchte, aber sie würde
bald kommen meinte Mark. Er hat mir das Zimmer gezeigt wo ich Schlafen und mich
auch aufhalten kann. Nachdem ich meine Tasche abgestellt habe, sind wir ins
Wohnzimmer gegangen, ich hab mich hingesetzt und Mark hat was zu Trinken geholt.
Er hat sich dann neben mich gesetzt, es ist eine Stille aufgetreten, aber keine
peinliche sondern angenehme. Wir haben uns angelächelt und na ja dann haben
wir uns auch noch geküsst, diese küsse waren noch viel schöner
als der erste. Wir mussten dann aber aufhören, leider, weil ja Lauren kam.
Sie hat sich dann bei mir vorstellt und ich fand sie auf dem ersten Blick nett.
Wir haben uns dann noch alle Unterhalten und sind später noch was einkaufen
gegangen.
Am Abend haben wir ein Film geguckt und Wein getrunken, ich muss zu geben das
Mark und ich uns immer in unbeobachteten Momenten berührt haben, es war
sehr reizend.
Am nächsten Tag, es war ein Sonntag, haben wir nichts weiter gemacht, Mark
und ich saßen am Pc und waren im Internet chatten, war sehr lustig, wir
haben mit meinem Chatnamen Kerle verarscht. Mark hat in der zwischen Zeit gekocht,
das was er gekocht hat war sehr lecker. Abends haben wir Fernseh geschaut und
gequatscht und sind so um Mitternacht ins Bett gegangen.
Montag musste Mark wieder arbeiten, was ich sehr schade fand. Lauren und ich
sind am Nachmittag Shoppen gegangen und danach haben wir noch zu Haus Cappuccino
getrunken und uns Unterhalten. Dienstag war nicht gerade anders, wir haben Mittag
gegessen und Mark ist dann arbeiten gegangen, Lauren und ich sind in die Schwimmhalle
gegangen. Wir haben so 2 Stunden geschwommen und sind dann wieder nach Hause
gelaufen. Da haben wir dann Cappuccino getrunken und Spiele durchprobiert, danach
haben wir einen Film geschaut und auf Mark gewartet. Wo Mark kam hat er noch
mitgeschaut, wir sind dann aber ziemlich spät ins bett gegangen. Am nächsten
Morgen hat Lauren länger geschlafen, weil sie heut in die Nachtschicht
geht, sie ist nämlich noch Krankenschwester, Modelt aber auch zwischen
durch hat sie mir erzählt.
Mark ist früh in mein Zimmer gekommen, er hat sich neben mich auf das Bett
gesetzt, ich hab noch geschlafen. Er hat mir beim schlafen zu geschaut und sanft
meine Wange gestreichelt und dann meinen nackten Arm entlang, dann hat er mich
auf die Wange geküsst, ich hab kurz gelächelt, ich hab aber nicht
gemerkt das er es war. Kurz danach hat er mich lange und sanft auf den Mund
geküsst, diesmal hab ich es gemerkt und hab meine Arme um seinen Hals gelegt
und den Kuss erwidert, es wurde ein sehr langer intensiver und schöner
Zungenkuss. Danach sahen wir uns an und lächelten, wir sind dann zusammen
Frühstücken gegangen. Er hatte in der Küche schon alles vorbereitet,
sah sehr lecker aus und das war es auch. Mark musste erst ein bisschen später
los, also haben wir uns in Wohnzimmer gesetzt und Fernseh geschaut, dabei hin
und wieder mal kleine Zärtlichkeiten ausgetauscht, wir mussten aber aufpassen
das Lauren nicht auf einmal hineinkommt und uns erwischt. Auf einmal sagte Mark
zu mir, „Du, soll ich dir mal was verraten?“ „Natürlich, sag schon!“
„Ich komme zwar erst so kurz vor 23 Uhr nach Hause, aber dann haben wir Zeit
für uns, wir sind ja die ganze Nacht allein!“ das sagte er mir mit einem
Lächeln auf den Lippen, darauf hab ich ihm gesagt, „Mh das freut mich aber
und was hast du vor mit mir?“ „Tja lass dich überraschen, meine Süße!“
nachdem er das gesagt hat gab er mir einen Kuss. „So jetzt muss ich aber, sonst
reißt mir Louis den Kopf ab, wenn ich zu spät komme, mach dir einen
schönen Nachmittag und Abend!“ Er ist sich anziehen gegangen und hat mir
zum abschied noch einen Kuss gegeben und ist dann gefahren.
7.Kapitel:
Um 15 Uhr ist Lauren aufgestanden, sie sah noch ziemlich müde aus, sie
sagte mir das sie Duschen geht und das wir dann noch ein paar Sachen einkaufen
gehen, ich war damit einverstanden. Wo wir unterwegs waren sind wir Marks Eltern
begegnet, Lauren hat mich vorgestellt und sie hat sich noch mit den beiden Unterhalte,
hauptsächlich mit der Mutter. Der Vater kam auf mich zu und meinte: „Na
wie gefällt dir so unser Sohn?“ „Ich find ihn ganz nett, symphatisch und
natürlich gut aussehend!“ „Das ist gut, das ist sein Charme, das macht
ihn aus!“ „Ja das mag wohl sein!“ „ach nenn mich Oliver, ist einfacher!“ „Danke
Oliver.“ „Aber bitte doch! Wir rufen dich heute Abend mal an, dann können
wir uns mal richtig unterhalten, ist das okay für dich?“ „Aber sicher doch,
würde mich freuen!“ „Gut, dann erschrick nicht wenn das Telefon klingelt!“
Ich nickte nur noch und sie gingen dann weiter, wie wir. Etwas später sind
wir dann noch Gillian über den Weg gelaufen, ich fand sie sehr nett, wir
sind dann zu dritt noch ein Eis essen gegangen. Später sagte dann Lauren
zu Gillian, „So Gil wir müssen wieder nach Hause, ich muss ja heute noch
arbeiten, leider.“ „Ist okay, wann kommt den Mark wieder von den Proben, Shane
hat mir nichts gesagt?“ „Na ja er meinte gestern Abend, das er so kurz vor 23
Uhr wieder zu Hause sein wird, aber da bin ich ja nicht mehr da.“ „Aha, dann
kann ich auch um diese Zeit mit Shane rechnen. Was macht den Mark dann, hat
er dir was gesagt?“ „Nein hat er nicht, macht er sonst ja auch nicht, aber das
würde mich auch mal Interessieren. Sag mal Sue hat Mark dir gesagt was
ihr dann macht?“ Ich war ziemlich erschrocken als sie mein Name sagte, weil
ich grad vor mich hin geträumt hatte, ich wollte mir nichts anmerken lassen
und antwortete schnell, „Nein nicht genau, er meinte nur er würde sehr
gern einen Film schauen und dann ins Bett gehen, weil er heute früh noch
sehr müde war.“ „Ach so, wirst du dann mit schauen?“ „Ich weiß noch
nicht, kommt drauf an was das für ein Film ist!“ „Na ja okay, so Gil wir
sehen uns, ich ruf dich mal an!“ „Okay mach das.“ Und leise fügte sie noch
hinzu, so das ich es nicht höre, „Und pass auf Mark auf!“ „Wird ich schon!“
aber ich hab es trotzdem gehört. Ich hab dazu nichts gesagt. Lauren und
ich sind dann nach Hause gegangen, wir haben Abendbrot gegessen und dann noch
ihre Lieblingsserien geschaut, die ich gar nicht kannte, war aber irgendwie
Interessant. Nach diesen Serien hat sie sich fertig gemacht, sie hat sich von
mir verabschiedet, ich wünschte ihr noch viel Spaß und dann ging
sie. Irgendwie war ich froh dass sie weg war, jetzt konnte ich mich richtig
auf später freuen.
Um die Wahrheit zu sagen war ich sehr froh dass sie weg war, ja es ist ziemlich
gemein, aber auf dem zweiten Blick war sie doch nicht so nett und sie war mir
irgendwie unsympathisch und das macht es mir leichter Mark zu Küssen oder
so ohne das ich ein übles schlechtes Gewissen bekomme. Na ja ist ja jetzt
egal sie ist ja nicht das Thema hier! :-P Um mir die Zeit zu vertreiben bis
Mark kommt habe ich die DVD-Sammlung von ihm durchgegangen und hab mir eine
rausgesucht und wollte sie mir anschauen, es war der Film „Auf immer und Ewig“
den hab ich zwar schon zichmal gesehen, aber trotzdem ist er immer wieder schön.
Als ich grad auf Play drücken wollte klingelte das Telefon, auch mit der
Vorwarnung von Oliver erschrack ich mich trotzdem. Ich ging zum Telefon und
nahm ab: „Ja?“ „Hallo Sue hier ist Oliver, wie versprochen rufe ich an. Ist
den Lauren schon weg?“ „Hallo! Ja sie ist schon weg!“ „Dann bin ich ja beruhigt,
weißt du ich mag sie nämlich nicht so sehr, find sie irgendwie unsympathisch!“
„Hey das ist aber komisch, das finde ich nämlich auch, mir kommt sie irgendwie
so Diva haft rüber.“
„Das ist aber schön, da wirst du dich ja mit meiner Frau gut verstehen,
Moment ich gebe sie dir mal!“ nach kurzem rauschen kam wieder eine Stimme „Sue?“
„Ja bin noch dran!“ „Dann is ja gut, wie geht es dir den so?“ „Ja mir geht es
eigentlich ganz gut und ihnen?“ „also mir geht es auch gut, allerdings würde
es mir besser gehen wenn du mich Marie nennst und wenn Mark diese Lauren in
den Wind schießt!“ „Okay Marie, kannst du sie auch nicht leiden?“ „Nein
überhaupt nicht, sie ist immer so unhöflich, na ja ich tu dann meistens
so als ob ich sie mögen täte! Sag mal hättest du nicht Interesse
an Mark?“ „Irgendwie schon, aber ich spanne niemanden den Freund aus!“ „Ja schon
aber könntest du ihn nicht ein bisschen anbaggern?“ „Ja könnte ich
schon! Aber soll ich dir mal was verraten?“ „Oh ja bitte!“ „Wir haben uns schon
geküsst, also das nur mal so bei läufig!“ „Mensch das klingt ja super.
Aber gut ich möchte dich nicht länger stören, du kannst ja noch
versuchen dass mehr zwischen euch wird, aber ich will dir da nicht rein reden.
Dir dann noch einen schönen Abend.“ „Ja den wünsche ich euch auch“
dann haben wir aufgelegt. Ich war sehr erstaunt wie seine Eltern so über
sie denken, aber es freute mich dann auch wieder. Nach dem Telefonat konnte
ich dann endlich auf Play drücken und mir den Film anschauen.
Um 22.15 Uhr, eher als gedacht ist Mark wiedergekommen, was mich sehr freute.
„Hey Süße! Ich bin wieder da!“ „Was schon?“ Mark kam ins Wohnzimmer
und schaute mich an und meinte: „Na wenn du magst kann ich auch wieder gehen!“
„Nein, nein, ich freu mich ja das du schon da bist!“ Er ließ sich in den
Sessel fallen und schaute auf den Fernsehen. „Und was machst du hier?“ „Ich
schaue mir grad einen Film an, wie du siehst!“ „Aha und was für einen?“
„Auf Immer und Ewig, mein Lieblingsfilm!“ „Ja das ist ein super Film, hab ich
auch schon oft gesehen!“ „Stimmt und deswegen schaue ich ihn mir auch an!“ grinste
ich ihn an. Dann fragte ich ihn: „Und wie war dein Tag?“ „Ich bin jedenfalls
geschafft , also ziemlich anstrengend. Louis verlangt echt viel von uns, immer
nur Singen, Trainieren und so weiter.“ „Oh du armer, du tust mir echt leid,
aber du hast es dir so ausgesucht!“ „Ja stimmt, es macht ja auch irgendwie Spaß!
Was bekomme ich den eigentlich dafür, das ich so lange und hart gearbeitet
habe?“ „ Mh lass mich mal überlegen!“ Ich stand auf, ging auf ihn zu, setzte
mich auf seinen Schoss, Küsste ihn und schaute ihn dann fraglich an. „Mh
das war schon mal gut, bekomme ich noch mehr?“ „Natürlich mach ich doch
gern!“ Ich küsste ihn wieder und er erwiderte den Kuss mit viel verlangen.
Während wir uns küssten wanderten seine Hände unter mein T-Shirt
und streichelten sanft meinen Rücken, dies fühlte sich sehr gut an.
Er zog mir dann langsam mein Shirt aus und küsste meinen Hals runter zu
meinem Dekolteé, ich zog seinen Kopf wieder hoch und Küsste ihn
gierig und knöpfte langsam sein Hemd auf, damit ich es ihm von den Schultern
streifen kann. Ich musste grinsen als ich seine Nackte Brust und Bauch sah,
ich streichelte mit meiner Hand über seine Brust und seinem Bauch, seine
Haut fühlte sich warm und sanft an. Als ich darüber strich bekam er
eine Gänsehaut, darauf hin grinste ich ihn noch mehr an und er grinste
mich ebenfalls an. Ich fragte mich warum er es tat, aber als ich seine Hände
auf meinem Rücken spürte und seine Finger meinen BH näher kamen
ahnte ich was er vor hatte und ich hielt ihn bei seinem vorhaben nicht auf.
Er öffnete mit geschickten Fingern meinen BH, streifte die Träger
von meinen Schultern und schmiss ihn auf den Boden, wo schon mein Shirt und
sein Hemd lag.
Mark nahm mich so in den Arm das er aufstehen konnte, er stellet mich auf dem
Boden, küsste mich und schlang seine Arme um meine Hüfte und ich legte
meine um seinen Hals, er zog mich immer enger an sich heran, immer wieder streichelte
er meinen Rücken auf und ab und dabei kraulte ich seinen Nacken, was ihm
sehr gefiel. Nach einer weile wanderten seine Hände zu meinem Hosenverschluss,
erst öffnete er den Knopf und dann langsam den Reißverschluss. Er
küsste meinen Hals und wanderte langsam mit deinen Lippen runter zu meiner
Brust die er zärtlich liebkoste und dann wanderte er weiter zu meinem Bauch,
er umkreiste mit seiner Zunge meinen Bauchnabel, dies brach mich zum Zittern.
Während er meinen Bauch liebkoste streifte er langsam meine Jeans runter
und zog sie mir dann ganz aus, er wanderte mit seinen Lippen wieder hoch und
kam wieder bei meinen Mund an. Wir küssten uns mit viel Leidenschaft und
verlangen, während des Küssens öffnete ich seine Jeans und versuchte
sie ein stück runter zu ziehen, geling mir aber nicht so.
Also löste ich vorsichtig meine Lippen von seinen und streifte mit meinen
seinen Hals, seine Brust, wo ich kurz verweilte und sie liebkoste und dann zu
seinem Bauch wo ich wie er schon bei mir seinen Bauchnabel mit meiner Zunge
umkreiste was ihm ziemlich gut gefiel, denn er stöhnte leise auf. Bei dem
verwöhnen seines Bauches zog ich langsam seine Hose aus, ich hab dabei
auch gesehen das er schon sehr erregt was, denn in seiner knappen Boxershorts
war einer schöne Beule, ich schaute kurz hoch und grinste ihn an, wobei
er mein grinsen erwiderte. Er zog mich dann schnell hoch und küsste mich
noch mal kurz und dann hob er mich hoch und trug mich in mein Zimmer, er legte
mich aufs Bett und er legte sich dann auf mich und Küsste mich immer wieder.
Mark wanderte dann wieder mit seinen Lippen meinen Hals hinab, blieb bei meiner
Brust stehen und küsste sie ausgiebig, meine schon legst hart gewordenen
Brustwarzen ließ er natürlich auch nicht außer acht und sog
zärtlich dran. Dann gleitet er weiter zu meinem Bauch den er auch mit sehr
vielen Küssen bedeckte und dabei streifte er mir meinen String von den
Hüften. Nach meinem Bauch folgte dann natürlich auch noch meine Intimste
stelle, die er sehr langte verwöhnte, was ich sehr genoss, natürlich
kam er da auch nicht zu kurz, ich verwöhnte ich auf die gleiche weise wie
er mich, wobei er seinen Gefühlen freien lauf ließ. Es ging natürlich
noch viel weiter, aber das erläutere ich hier nicht, das ist unser kleines
Geheimnis und ich kann euch sagen das es eine sehr lange Nacht war. ?
Bevor Lauren von der Arbeit kam ist Mark in sein Zimmer geschlichen und hat
sich schlafen gelegt.
Ein paar Stunden später hat mich Mark zärtlich geweckt, er hat sich
noch mal zu mir gelegt und wir haben noch ein bisschen geschmust, einfach noch
mal unsere Zweisamkeit genossen. Wir haben dann noch gemeinsam gemütlich
gefrühstückt, danach haben wir noch ne weile im Wohnzimmer gesessen
und haben uns angeschaut, wiederum mal angelächelt.
Dann um 12 Uhr sind wir zum Bahnhof gefahren und haben auf den Zug gewartet,
weil ich ja heute wieder nach Hause musste. Mark hatte wieder ein Capi und eine
Sonnenbrille auf, damit er nicht erkannt wird. Wir hielten die ganze zeit Händchen,
am liebsten würde ich da bleiben, das habe ich auch Mark gesagt, er meinte
auch das er mich eigentlich nicht gehen lassen will, aber ich muss ja wieder
nach Hause, wegen meiner Familie und meiner Ausbildung und Außerdem würde
Lauren da nicht mitspielen wenn ich bleibe. Es wurde mein Zug angesagt das er
bald ankommen würde. Mark sagte noch zu mir: „Pass ja auf dich auf und
ruf mich an wenn du wieder zu Hause bist, versprich mir das!“ „Ja mach ich,
ich werde gut auf mich aufpassen und dich dann sofort anrufen wenn ich daheim
angekommen bin, das ist versprochen. Ich werde dich vermissen, sehr sogar!“
„Ich dich auch, ach und ....mh .... letzte Nacht ..... war..... wunderschön
und ich hab es nicht bereut!“ „Ich fand es auch schön, sehr schön
und ich werde es nicht vergessen.“ „Okay, dein Zug kommt gleich. Kommst du mal
wieder?“ „Ja natürlich, aber nur wenn du mich vorher mal bei mir besuchst!?“
„Mal sehen ob ich das einrichten kann, okay? Aber ich denke mal dass das schon
gehen wird.“ „Ja ist okay.“ Er umarmte mich und ich erwiderte die Umarmung mit
viel Bruck, er flüsterte mir noch ein „Ich liebe dich“ ins Ohr, ich sagte
ihm noch schnell leise ein „Ich dich auch!“
Wir grinsten uns an und wir küssten uns noch ein letztes mal, es war ein
langer leidenschaftlicher Zungenkuss. Der Zug kam und ich stieg ein, suchte
mir meinen Platz und setzte mich, noch immer sah ich Mark, er winkte mir immer
wieder zu, paar mal kam auch ein Luftkuss den ich immer gern auffing. Der Zug
setzte sich in Bewegung und es kam ein letzter Luftkuss von ihm, der Zug wurde
schneller und schon konnte ich ihn nicht mehr sehen. Ich lehnte mich zurück
und nahm mein Handy vor und schrieb ihm eine SMS: ‚So mein liebster jetzt bin
ich auf dem Weg nach Hause, ich vermisse dich jetzt schon. Ich denke an dich!
Küsschen’ Er schrieb mir dann auch gleich zurück: ‚Ach meine kleine
Maus ich vermisse dich doch auch schon. Ich denke auch an dich und zwar ständig.
Kuss’ Als ich sie gelesen habe, fing ich an zu lächeln und legte mein Handy
in meine Tasche.
Ich nahm mir mein Diskman vor mit meiner Lieblings-CD, die ich neu von Mark
bekommen habe, da sind Lieder von ihm drauf die nur er singt, ich schaltete
ihn ein und machte die Augen zu.
5 Stunden später kam ich in Killarney an, meine Mum wartete schon auf mich
und musste zugeben das ich sie irgendwie vermisst habe. Wir umarmten uns kurz,
dann packte sie meine Tasche in den Kofferraum und wir setzten uns dann ins
Auto und ich durfte dann erst mal alles erzählen was wir so gemacht haben,
ich hab ihr aber nicht alles erzählt. ?
8.Kapitel:
Seit ich wieder zu Hause bin und das schon seit drei Wochen, geht es mir zwar
gut, ich bin Verliebt und glücklich deswegen, aber ich vermisse ihn sehr
und mein Magen spielt auch schon seit ein paar Tagen verrückt. Zum Arzt
gehen hab ich kein Bock und ich denke dass das bloß ne Magenverstimmung
ist die Bald vorbei ist.
Mark und ich telefonieren und Simsen sehr viel, im Moment haben sie proben für
ihre Tour, Bryan ist vor ein paar Tagen aus der Band ausgestiegen was ihm etwas
mitgenommen hat, war also ne Zeit für ihn sone art Seelentröster,
hat zwar ein bisschen genervt, aber verstehen konnte ich ihn trotzdem. Ihm hab
ich auch von meinem Magen erzählt und er meinte das ich zum Arzt gehen
soll, worauf ich ihm gesagt hab das ich nicht will und dass das bestimmt bald
wieder gut ist. Er will trotzdem noch das ich gehe, aber er vertraut mir, neulich
schrieb er mir eine SMS: ‚Hallo meine Süße! Hatte vorhin mit Lauren
ein Gespräch und sie fragte was wir immer so viel zu besprechen haben,
ich hab ihr nicht gesagt oder sollte ich etwa? Ich glaube sie ist sehr Eifersüchtig.
Ich denke an dich! Dicker Kuss’ ich hab ihm darauf geantwortet: ‚Hallo mein
Süßer! Natürlich sollst du das nicht sagen! Ich vermisse dich
sehr und will dich sehen. Wann wird das sein? Ich denke an dich: Küsschen’
er hat dann bloß kurz geantwortet: ‚Ich weiß leider noch nicht wann
das sein kann, ich will dich ja auch sehen. Ich ruf dich heut Abend mal an,
bis später! I Love You. Kuss’ Wo wir das geschrieben haben saß ich
grad in der Schule und war bestimmt schon drei mal auf dem Klo um mich zu übergeben,
langsam geht mir das schon auf den Geist, selbst meine Banknachbarin meinte
das ich zum Arzt gehen soll. Lucy und ich sind verstritten, na ja weil ich ihr
gesagt hab das ich mit Mark geschlafen hab und das fand sie nicht so toll, weil
er ja ne Freundin hat. Na ja und Christina hab ich es auch erzählt und
sie fand es überhaupt nicht toll und hat mich nach diesem kurzen Gespräch
rausgeschmissen, ich hab das natürlich auch Mark erzählt und er meinte
nur dazu dass das kindisch ist und das sie Eifersüchtig und Neidisch sind.
Wo ich dann endlich zu Hause war hab ich mich erst mal ins Bett gelegt und mich
ausgeruht und Musik gehört. Nach ner Zeit rief mich meine Mum zum essen,
ich hab gegessen und bin dann wieder in mein Zimmer und schaute „Verbotene Liebe“.
Grad wo „Marienhof“ angefangen hat kam meine Mum mit dem Telefon in mein Zimmer
und meinte nur: „Mark ist dran!“ sie gab mir das Telefon, sie grinste mich nur
noch an und ging wieder raus. Ich ging dann ran und sagte nur: „Ja?“ „Hey Süße,
ich bin’s!“ „Ja ich weiß, meine Mum sagte das schon. Aber schön das
du anrufst, hab deine Stimme schon vermisst!“ „Ich auch deine. Ich bin grad
heim gekommen und Lauren ist nicht da, zum Glück, Momentan nervt sie nur.“
„Das tut mir leid mein Schatz. DU?“
„Ja was den?“ „Ich wäre jetzt gern bei dir, ich vermisse dich sehr.“ „Hey
kleines ich vermisse dich doch auch wahnsinnig. Wie geht es dir den heut überhaupt
so?“ „Na ja es geht, könnte besser sein, hab in der Schule schon wieder
ein paar mal gebrochen.“ „Mensch Maus dann geh endlich zum Arzt bitte, nicht
das du was ernstes hast.“ „Na gut ich wird Morgen gehen, okay?“ „Ja das ist
okay, aber versprich mir das!“ „Ja ich verspreche dir das ich morgen zu einem
Arzt gehe!“ „So ist brav, dafür bekommst du einen dicken Kuss, den ich
dir jetzt sehr gern geben würde.“ „Ich würde ihn auch sehr gern annehmen.
Wie geht es dir den?“ „Ach mir geht es ganz gut, bloß viel Stress und
das Training ist sehr hart. Ich würde sehr gern bei dir sein, mit dir Kuscheln
und Schmusen.“ „Mh ja das würde ich auch gern tun. Was denkst du wann du
es mal schaffst zu mir zu kommen?“
„Ich kann dir leider noch nicht sagen wann das geht, wahrscheinlich erst nach
der Tour im August oder so!“ „Das ist ja noch so lange wie soll ich das nur
aushalten?“ „Das weiß ich auch nicht mein Schatz, mir geht es doch genauso
und will dich eigentlich jetzt in den Arm nehmen und dich Küssen.“ „Na
ja irgendwie werden wir das doch schaffen!“ „Natürlich werden wir das schaffen.
Rufst du mich morgen an wenn du vom Arzt wieder daheim bist?“ „Ja mach ich,
ich sag dir dann was ich hab, okay?“ „Ist okay. Also dann mein Schatz schlaf
dann schön und träume süß!“ „Ja das werde ich machen, du
aber auch, träum ein bisschen von mir!“ „Ist in Ordnung. Ich liebe dich!“
„Ich liebe dich auch. Bey!“ „Bey!“
Nach dem Telefonat hab ich bei mir alles ausgemacht und bin schlafen gegangen.
Zu meiner Weckzeit bin ich aufgewacht und als ich mich aufsetzten wollte kam
in mir die Übelkeit hoch und bin wieder in die Kissen gefallen. Ich wollte
noch mal versuchen aufzustehen, aber ich konnte einfach nicht, also blieb ich
liegen. Zwei stunden später kam meine Mum in mein Zimmer und fragte mich
warum ich noch zu Hause bin, ich sagte ihr das es mir nicht gut geht und da
mir furchtbar schlecht ist, in diesem Augenblick sprang ich auf und rannte aufs
Klo wo ich mich übergab. Meine Mum hat das jetzt gereicht und sagte ich
sollte mich anziehen und schon mal zum Auto gehen. Ich machte was sie sagte,
ich schrieb Mark nur noch mal schnell ne SMS:
‚Guten Morgen mein Schatz! Bin nicht in der Schule. Meine Mum fährt mich
jetzt zum Arzt, ich ruf dich sofort an wenn ich wieder zu Hause bin! Denk an
dich! Küsschen’
Meine Mum kam dann runter, stieg ein und fuhr dann los, beim Arzt angekommen
bin ich rein gegangen, hab mich bei der Information angemeldet. Ungefähr
45 Minuten saß ich im Wartezimmer bis ich aufgerufen wurde, ich ging also
ins Behandlungszimmer, sagte der Ärztin „Guten Morgen“ und setzte mich
dann auf den Patientenstuhl. „Na Sue was führt dich an diesen Morgen zu
mir?“ „Na ja es geht darum das mir schon seit ca. anderthalb Woche Schlecht
ist, am Tag übergebe ich mich mindestens 3 mal.“ „Hast du den sonst irgendwelche
beschwerden?“ „Wüsste ich jetzt nicht, aber wenn ich so recht überlege,
meine Brust tut mir auch manchmal weh!“ „Wer ist den deine Frauenärztin?“
„Frau Doktor Lehmann, aber wieso?“ „Ich gebe dir jetzt eine Überweisung
zu Frau Lehmann, da gehst du am besten heute noch hin! Brauchst du irgendeine
Entschuldigung?“ „Ja für die Schule, weil ich heut ja nicht da war!“ „Okay
die bekommst du, einen Moment.“ Meine Ärztin schrieb die Entschuldigung
und drückte mir sie in die Hand. „SO Sue da ist die Entschuldigung und
nun ab zu Frau Lehmann. Tschüß und gute Besserung!“ „Ja danke. Tschüß!“
Ich ging dann aus dem Behandlungszimmer direkt ins Wartezimmer wo meine Mum
schon auf mich wartete, ich ging zu ihr und sagte ihr sie solle sich anziehen
und ich sage ihr draußen was Sache ist. Wo wir nun draußen im Auto
saßen sagte ich ihr: „So jetzt fahren wir zur Frauenärztin!“ „Warum
das?“ „Weil ich eine Überweisung zur ihr bekommen hab, das sie die Behandlung
machen soll, ich weiß auch nicht warum!“ Meine Mum fuhr dann also zur
Frauenärztin, ich ging in die Praxis und zur Information, ich gab der Tante
da meine Überweisung und sie meinte nur ich solle mich kurz hinsetzten,
Frau Lehmann hätte gleich für mich Zeit. Also setzte ich mich ins
Wartezimmer. Keine 5 Minuten später kam ich auch schon dran, ich lief also
ins Behandlungszimmer, begrüßte die Ärztin freundlich und setzte
mich dann auf den Stuhl. „Also Sue, du warst vorhin bei deiner Hausärztin,
richtig?“ „Ja das ist richtig!“
„Okay dann erzähl mir doch mal was dich beklagt?“ „Na ja es ist so das
ich seit ca. anderthalb Wochen mich andauert übergeben muss und schlecht
ist mir und die Brust tut weh.“ „Aha, wann hattest du dein letzten Sex?“ „Ahm,
na ja vor ca. 3 Wochen.“ „Gut, nimmst du die Pille regelmäßig?“ „Ja
schon, hab sie noch nie vergessen.“ „Okay und wann hattest du das letzte mal
deine Regel?“ „Mh, vor ca. 6-7 Wochen. Sie meine doch nicht etwa das ich Schwanger
bin, oder?“ „Oh doch liebe Sue so sieht es wohl aus, aber trotzdem werde ich
dich vorher untersuchen um zu schauen das wir auch nicht falsch liegen!“
Ich musste mich also auf diesen Scheiß Stuhl legen und mich von ihr Untersuchen
lassen. Danach machte sie einen Ultraschall und meinte dann nur: „So Sue jetzt
ist es amtlich und man sieht es hier Weiß auf Schwarz das du Schwanger
bist!“
„Das kann doch nicht sein, wie weit bin ich den?“ „Na ja ca. 3-4 Woche. Zieh
dich erst mal wieder an und wir besprechen dann noch alles!“ Ich zog mich also
wieder an und setzte mich wieder auf den Stuhl. „Was ich zuerst von dir wissen
möchte ist ob du es behalten möchtest? Ich weiß das ist jetzt
im Moment eine Unpassende frage, aber ich muss das wissen!“ meinte Frau Lehmann.
Ich überlegte ne weile und sagte ihr dann: „Ich denke mal das ich es behalten
möchte!“ „Okay Sue, was ist denn mit dem Vater?“ „Ja das ist so eine Sache,
er lebt in Sligo und hat ne Freundin, also weiß ich gar nicht was er machen
wird bzw. erst mal denken wird!“ „Mh das ist für sie so wie ich das sehe
ein Problem. Pass auf du redest erst mal mit ihm und du sagst mir beim nächsten
Termin was er dazu denkt oder sagt, ist das okay?“ „Ja eigentlich schon...“
„Aber?“ „Aber ich würde es ihm gerne ins Gesicht sagen und nicht am Telefon!“
„Ich verstehe, dann lassen wir ihn einfach aus der Sache raus und du sagst es
ihm wenn du ihn wieder siehst, ist das okay?“ „Ja das ist in Ordnung:“ „Dann
sehen wir uns in einem Monat wieder, lass dir draußen bitte einen Termin
geben!“ „Ja mach ich.“ Ich gab der Ärztin die Hand und ging aus dem Behandlungszimmer
direkt zur Information, die Schwester gab mir den nächsten Termin. Ich
ging zur meiner Mum und sagte ihr das wir nach hause fahren können. Als
wir im Auto waren fragte meine Mum mich was nun ist und ich sagte ihr: „Na ja
eigentlich ist mit mir alles in Ordnung, aber der grund dafür das es mir
schlecht ging ist das ich Schwanger bin!“ Ich schaute meine Mum an und wartete
auf eine Reaktion von ihr, sie meinte dann: „das kann doch nicht sein, wie kann
das passieren du hast doch die Pille und hast doch nicht etwa mit Mark geschlafen
obwohl er eine Freundin hat?“ „Ja wir hatten mir einander geschlafen es war
nicht geplant es ist einfach passiert und ja ich nehme die Pille, aber wie du
siehst hat sie ja nicht wirklich geschützt, las und jetzt bitte nach Hause
fahren, ich will auch nicht mehr darüber Diskutieren, es ist nun mal passiert
und ich kann das nicht Rückgängig machen!“ „Ist okay, aber sag es
ihm bitte!“ „Ja mal sehen:“
Als wir wieder zu Hause waren, ging ich in mein Zimmer und setzte mich auf mein
Bett, mit dem Telefon in der Hand überlegte ich was ich Mark sagen sollte,
eins war klar von der Schwangerschaft will ich noch nichts erzählen. Ich
wählte seine Nummer und hielt den Hörer an mein Ohr, ich hörte
das Freizeichen und wartete bis jemand ranging, nach 30 Sekunden ging endlich
jemand ran: „Feehily!“ „Mark bist du das?“ „Sue? Ja ich bin’s!“ „Gut ich dachte
schon jemand anders. Na ja ich bin wieder zu hause!“ „Schön und was hast
du nun?“ „Nichts besonderes nur eine Magenverstimmung, aber sonst ist alles
in Ordnung, wirklich!“ „Das ist schön das alles okay ist. Leg du dich erst
mal eine weile hin und ruh dich aus!“ „Okay mach ich. Rufst du heute Abend noch
mal an?“ „Ja mach ich doch gerne, dann bis später. Ich liebe dich mein
Schatz!“ „Ich liebe dich auch!“ Ich legte auf und legte mich hin. Ich rollte
mein Pulli ein Stück hoch und strich mir über den Bauch, langsam lief
mir eine Träne über meine Wange, ich kann es nicht glauben das ich
Schwanger bin, gerade ich. Ich lag noch ne weile so da und überlegte und
weinte die ganze Zeit, ich wusste einfach nicht weiter. Meine Mum sagte mir
im Auto noch sie ist für mich da und darüber bin ich froh.
9.Kapitel:
Die Tage und Wochen vergingen, ich habe Mark noch nichts erzählt von der
Schwangerschaft und eigentlich auch sonst noch keinen anderen, außer meinem
Klassenlehrer und dem Stellvertretenen Direktor. Wissen tun es auch mein Bruder,
meine Großeltern und der Bruder meiner Mum, also mein Onkel. Patrick,
er hat mir anvertraut dass er eine neue Freundin hat und diese auch Schwanger
ist und wenn ich möchte kann ich auch mal mit ihr reden, das Angebot nahm
ich natürlich an. Ich machte mit ihm einen Termin aus, wann ich zu ihm
kommen könnte um mit ihr zu reden. Wir hatten den 23. Mai ausgemacht, es
war ein Sonntag und ich hatte Zeit so wie sie, Patrick hatte mir versichert
das ich mit ihr allein reden kann. Zu diesen Zeitpunkt war ich im 3 Monat und
wenn man richtig hinsieht, sieht man auch schon einen kleinen Ansatz, denn ich
aber immer gut verstecke.
Meine Mum fuhr mich an diesen Tag um 13 Uhr zu dem Grundstück meines Onkels,
ich stieg aus und meine Mum fuhr wieder nach Hause. Wir hatten ausgemacht dass
ich sie anrufe, wenn sie mich wieder abholen kann. Ich ging ins Haus und rief
„Hallo“, ich bekam dann eine Antwort: „Ich bin im Wohnzimmer, komm ruhig rein!“
Ich ging also ins Wohnzimmer und sah eine für mich junge gut aussehende
Frau mit einem dicken Babybauch. Sie ist maximal so groß wie ich, ist
Blond und hat eine nette Ausstrahlung, mein Onkel hatte also Geschmack. Die
Frau stand auf und kam auf mich zu und reichte mir ihre Hand und sagte: „Hallo
ich bin Bettina und du musst Sue sein? Ich darf dich doch duzen oder?“ „Ja natürlich,
solange ich dich nicht sitzen muss?“ „Ach quatsch. Setz dich doch, möchtest
du was Trinken? Tee oder Saft?“ „Ja ein Tee wäre gut!“ „Okay ich bin gleich
wieder da!“ Während sie in die Küche ging, setzte ich mich auf eine
der zwei Sessel. Ich dachte mir dass sie sehr nett und Sympathisch ist.
Nach fünf Minuten kam sie wieder mit einem Tablett, wo zwei Tassen, eine
Teekanne und Zucker oben war, sie stellte eine Tasse vor mir auf den Tisch und
goss mir ein und sich dann selber auch noch. Sie setzte sich auf den zweiten
Sessel und schaute mich an und trank ein schluck Tee. Nach wenigen Minuten lächelte
sie mich an und sagte: „Wie alt bist du überhaupt? Patrick hat mir von
dir eigentlich nichts erzählt, außer das du Schwanger bist, er meinte
ich sollte es selber herausfinden!“ „Na ja ich bin 17 und werde am 12. September
18.“ „So jung noch! Wie weit bist du den? Ich meine deine Schwangerschaft!“
„Ich bin jetzt im 3 Monat! Und du, wenn ich fragen darf?“ „Natürlich darfst
du fragen, ich bin jetzt in der letzten Woche, also bei mir ist es bald soweit.“
„Das ist doch toll. Weißt du denn schon was es wird?“ „Ja klar, ich bekomme
einen Jungen!“ „Oh ein Junge, bleib ich immer noch das einzige Mädchen!“
„Wie meinst du das?“ „Na ja bis jetzt habe ich nur Cousins, einen Bruder und
noch zwei Halbbrüder!“ „Na das is ja schade, ich selber habe noch eine
Tochter Alyson, sie ist 23 und einen Sohn Tyler, er ist 16! Sag mal weißt
du denn schon was es wird?“ „Nein das weiß ich noch nicht, meine Frauenärztin
meinte, dass beim nächsten Termin vielleicht schon was sichtbar ist!“ „Na
dann sag mir mal bescheid, sobald du es weißt. Hier ich gebe dir meine
Handynummer, falls irgendetwas mal sein sollte, kannst du mich anrufen. Ich
werde dir Helfen soweit ich kann, einverstanden?“ „Ja das ist schön, da
bin ich dir dankbar!“
„Sag mal was ist den mit dem Vater deines Kindes?“ „Er wohnt in Sligo und hat
ne Freundin!“ „Oh, und wie kommst es das du von ihm Schwanger bist?“ „Na ja,
wir haben uns vor ca. 5 Monaten kennen gelernt, durch Zufall er hatte sich bei
mir Verwählt und haben dann per SMS und Telefon Kontakt gehalten und uns
besser kennen gelernt, im Februar war ich bei ihm und da is es nun mal passiert.“
„Mh verstehe, weiß er denn dass du Schwanger bist?“ „Nein er weiß
es noch nicht, ich wusste einfach nicht wie ich es ihm sagen sollte und am Telefon
wollte ich es ihm auch nicht sagen.“ „Klar am Telefon ist wirklich dumm. Und
was wäre wenn du mal hinfährst?“ „Für Zug habe ich Momentan kein
Geld und außerdem ist er grad auf Tour!“ „Auf Tour?“ „Ja er ist Sänger
in einer Band und diese Band ist grad auf Tour!“ „Sind sie den auch mal in Cork?“
„Mh lass mich mal überlegen. Ja am 28. Mai zu seinem Geburtstag.“
„Perfekt, dann hole ich dich ab und fahre mit dir nach Cork und du sagst es
ihm dann da und Schlafen kannst du dann bei mir, ich wohne ja im Moment noch
dort, ist das okay?“
„Ja ist okay!“ Ich war froh dass sie das macht für mich, diesmal muss ich
meinem Onkel ein Lob aussprechen, das er endlich die Richtige gefunden hat,
denn sie ist wirklich klasse.
Bettina ging nach dem Gespräch in die Küche um Abendbrot zu machen
für uns, denn es war schon 17,30Uhr. Sie hatte mir noch einiges über
Schwangerschaft und Kinder bekommen erzählt. Wir haben dann 18,00Uhr gegessen
und eine dreiviertel Stunde später hab ich meine Mum angerufen das sie
mich abholen kann. Fünfzehn Minuten später war sie dann da, ich stieg
ins Auto und meine Mum fuhr los, während der Fahrt fragte sie mich wie
es war, ich erzählte ihr alles auch das Bettina mich zu Mark fahren wird.
Zu Hause angekommen ging ich gleich in mein Zimmer, ich nahm mir mein Handy,
was ich in dieser Zeit zu Hause gelassen hab, wo ich drauf schaute sah ich das
ich eine SMS bekommen hatte: ‚Hallo Süße! Wie geht es dir? Mir ganz
gut, ich vermisse dich sehr! Was machst du grad? Ach ich bin in ein paar Tagen
in Cork!
Ich denk an dich! Kuss’ Mark hatte mir also geschrieben, denn Kontakt hatte
ich nicht abgebrochen nur etwas Reduziert, damit ich nicht aus versehen ihm
sage das ich ein Kind von ihm erwarte. Ich wusste jetzt einfach nicht was ich
antworten sollte, aber ich schrieb irgendetwas: ‚Hallo! Also mir geht es gut,
vermissen tu ich dich auch. Ich bin grad erst heim gekommen, war bei meinem
Onkel! Denk an dich! Küsschen’ Mehr wollte und konnte ich nicht schreiben,
es war schon schlimm genug das ich ihm in fünf Tagen sagen muss das ich
Schwanger bin. Ich weiß einfach nicht wie er reagieren wird, wird er böse
sein, enttäuscht oder vielleicht doch glücklich sein, wird er mir
bei stehen oder wird er sich von mir abwenden, ich weiß es einfach nicht,
aber in fünf Tagen werde ich es wissen.
10.Kapitel:
Zur Schule ging ich erst mal nicht mehr, meine Ärztin hat mich so zu sagen
krankgeschrieben. Von Liz und Christina hab ich auch nichts mehr gehört,
irgendwie war ich traurig darüber das unsere Freundschaft wegen einer Nacht
mit einem Liierten vorbei ist. Am Mittwoch bekam ich eine SMS von Liz, was mich
sehr überraschte, sie schrieb mir: ‚Hallo Susan! Ich würde mich gern
am Nachmittag mit dir treffen, um mit dir zu reden, ist 15 Uhr und bei mir okay
für dich?’ Natürlich war das Okay für mich, ich schrieb ihr dann
auch gleich zurück: Hallo Liz! 15 Uhr ist okay für, also bis dann
bei dir!’ Ich freute mich das wir uns treffen und endlich vernünftig darüber
reden können. Kurz vor 15 Uhr war ich sehr nervös ich zog mich an
und machte mich auf den Weg zu ihr. Bei ihr angekommen, kam sie mir schon entgegen,
wir gingen zu unserm Platz, wo wir immer sitzen und reden. Ich setzte mich hin
und wartete was Liz macht, sie setzte sich dann auch hin und schaute mich an
und meinte: „Und wie geht es dir?“ „Mir geht es ganz gut soweit und dir?“ „Ja
auch ganz gut. Sag mal warum bist du gar nicht mehr in der Schule?“ „Na ja es
ist so einfach zu erklären, ich bin nicht Krank oder so. Also ich bin Schwanger!“
„Was bist du? Schwanger, aber von wem?“ „Von wem wohl, ich hab in der letzten
Zeit mit keinen anderen was, es kommt nur Mark in frage. Ich fühl mich
damit auch nicht wohl, aber es halt passiert.“ „Wow, das du mit ihm geschlafen
hast war ja schon schlimm genug, aber das übertrifft ja alles. Aber ich
wird dir deswegen nicht mehr böse sein, weil ich eingesehen habe, dass
das ganz allein deine Sache ist und das ich mich da nicht reinzuhängen
hab. Dafür ist mir unsere Freundschaft viel zu wichtig.“ „Danke Liz ich
hab mir solche vorwürfe gemacht, aber ich hab auch gedacht, dass das meine
Sache ist und das dies nichts mit unserer Freundschaft zu tun hat.“ „Gut dann
wäre das ja geklärt und aus der Welt geschafft. Weiß Mark den
schon davon?“ „Nein ich konnte es ihm noch nicht sagen, weil am Telefon ist
mir das zu blöd. Die Lebensgefährtin meines Onkels fährt mich
Freitag nach Cork wo sie einen Auftritt haben und da werde ich es ihm sagen.“
„Das ist aber nett von ihr.“ Liz und ich unterhielten uns noch ne ganze Zeit,
haben über alles gesprochen und auch ausgesprochen, ich war so froh das
zwischen Liz und mir wieder alles okay war. Sie hat mir auch versprochen immer
für mich da zu sein und mir zu helfen wo sie nur kann und das fand ich
sehr lieb von ihr. Na ja ich musste ihr auch versprechen das sie Patentante
von meinem Baby wird, was ich ja eigentlich sowie so vor hatte.
11.Kapitel:
Am Freitag Morgen saß ich im Auto von Bettina und wir waren auf dem Weg
nach Cork, ich saß also auf dem Beifahrersitz, ich zitterte, hab schwitzige
Hände und bin sehr nervös. Bettina versucht mich zu beruhigen, aber
so recht will das nicht klappen, in diesem Moment will ich viel lieber wieder
nach Hause, als zu Mark zu fahren, um ihm zu sagen das er Vater wird.
In Cork angekommen fuhr Bettina zur Halle um mich abzusetzen, ich stieg mit
einer Unsicherheit aus, ich sah die ganzen Fans und erst jetzt fällt mir
ein, wie soll ich überhaupt da rein kommen, ich hab nicht mal eine Konzertkarte.
Ich muss wahrscheinlich Mark eine SMS schreiben, dass ich da bin und dass ich
ihn sehen will. Ich stieg jetzt richtig aus und machte die Autotür zu,
ich winkte Bettina noch mal zu und sie fuhr los. Ich ging ein Stück auf
die wartenden Fans zu, einer der Fans kam auf mich zu und sagte: „Hallo ich
bin Jenny und wer bist du?“
„Hallo, ich bin Sue!“ „Oh schöner Name und wie alt bist du? Ich bin fast
10!“ „Ich bin 17. Und du darfst schon alleine hier sein?“ „Ja, aber ich suche
eine ältere Person die ein bisschen Acht auf mich gibt, hättest du
den nicht Lust?“ „Na ja eigentlich schon, aber ich hab noch was zu erledigen
und eine Konzertkarte hab ich auch nicht!“ „Oh, schade und warum bist du dann
hier?“ „Weil ich mit jemanden sprechen muss. So und jetzt muss ich mal eine
SMS schreiben!“ „Okay, dann Bey!“
Ich nahm mein Handy aus der Tasche und schrieb los: ‚Hallo Mark! Erst mal alles
Gute zum Geburtstag, viel Gesundheit und alles was du dir selber so wünscht.
Ja und ein Geschenk steht draußen vor der Halle und weiß nicht wie
es rein kommen soll!’ Ich bekam auch Prompt eine Antwort: ‚Hallo süße!
Vielen dank für die Glückwünsche! Was meinst du bitte, aber warte
ich schicke am besten einer unser Türsteher raus!’ Als ich sie gelesen
habe schaute ich auf und sah schon den Türsteher, er sieht wirklich aus
wie ein Schrank, gar nicht zu übersehen. Ich ging auf ihn zu, er schaute
mich an und meinte: „Sind sie Sue oder besser gesagt das Geschenk von Mark?“
„Ja ich bin Sue und gleichzeitig sein Geschenk!“ „Okay dann folgen sie mir bitte!
Ach ich heiße übrigens Jim!“ „Okay Jim und bitte nennen sie mich
Sue!“ „Okay!“
Ich folgte also Jim, er führte mich in die Halle, einen langen gang entlang,
bis wir vor einer Tür stehen blieben. „So Sue da wären wir, hier ist
Marks Garderobe! Warte einen Moment, ich werde dich als Geschenk bei ihm anmelden!“
„Okay ich warte, aber bitte beeil dich!“ „Okay, Okay!“ er lachte und ging in
den Raum hinein.
In der Garderobe:
„Hey Mark, draußen steht nun dein Geschenk, soll ich es rein lassen?“
„Hey Jim! Na klar kannst du es rein lassen!“ „Okay, ich geh dann auch gleich
rüber zu den anderen Jungs!“ Jim ging zur Tür und kam dann auf mich
zu. „So Sue du kannst rein, er erwartet sein Geschenk!“ er lächelte und
ging den Gang entlang den wir gekommen sind.
Ich ging auf die Tür zu und drückte die Klinge runter, machte die
Tür auf und ging in das Zimmer rein, machte hinter mir die Tür zu,
ich sah Mark vor mir, er saß an einem Tisch vor seinem Laptop. Ich räusperte
mich und Mark drehte sich dann zu mir um, als er mich sah lächelte er und
sagte: „Sue, Mensch schön das du da bist, also die Überraschung ist
dir echt gelungen.“ Er stand auf, kam auf mich zu und umarmte mich, ich erwiderte
sie zögerlich. „Freu ich mich dass du da bist. Wie bist du den her gekommen?“
„Na ja, die Lebensgefährtin meines Onkels hat mich her gefahren.“ Während
ich das sagte, setzte ich mich auf das Sofa was in diesem Raum stand, Mark setzte
sich neben mich und hielt meine Hand. Mark kam mir näher und wollte mich
küssen, ich aber schob ihn zurück und stand auf. Ich schaute ihn an
und meinte: „Mark, bevor wir dort weiter machen muss ich dir etwas sagen, was
mir ziemlich schwer fällt.“ Er schaute mich irritiert an und sagte:“ Was
meinst du? Ist irgendwas passiert, sag es mir doch!“ „Es ist nicht so einfach
zu sagen, es hat mit uns zu tun!“ „Nun sag schon, spann mich hier nicht so auf
die Folter!“ „Okay, also Mark ich hatte dir doch erzählt das es mir so
schlecht ging, richtig?“ „Ja hast du. Und Weiter?“ „Der Arzt hat nicht gesagt
dass ich eine Magenverstimmung hab, er hatte mich zu meiner Frauenärztin
weiter überwiesen und diese hat festgestellt dass ich Schwanger bin!“ Ich
schaute ihn an und wartete auf eine Reaktion, er blickte mir genau in die Augen,
als ob er irgendetwas da drin finden möchte das ich ein Scherz gemacht
habe. Nach ca. einer Minute sagte er „Nein, Nein, Nein, das kann nicht sein!“
Ich erwiderte nur dazu „Wieso kann das nicht sein? Wir hatten schließlich
Sex und ich bin jetzt schon im 3 Monat und meine Ärztin hat den Termin
ausgerechnet und es war der Tag wo wir, genau wir dieses Kind gezeugt haben.“
Ich schrie das schon fast. „Trotzdem, das geht einfach nicht, wir haben verhütet,
du die Pille und ich hab ein Kondom benutzt, das geht nicht!“ „Falls du dich
recht erinnerst du hattest kein Kondom genommen!?“ „Ja okay das stimmt, aber
trotzdem hattest du die Pille genommen. Oh Gott überleg dir das doch mal,
ich hab ne Freundin was soll ich ihr den sagen und dann noch die Band, die Presse
wird sich das Maul darüber zerreisen!“ „Das hättest du dir früher
überlegen sollen. Hätte ich mir aber gleich denken können das
du nur an deine Karriere und deine ach so liebe Freundin denkst! Vielleicht
wäre es dir lieber wenn ich das Kind abtreibe!?“
„Ja wieso eigentlich nicht, da ist uns beiden geholfen, ich hätte keine
Probleme mit Lauren und du hättest wieder deine zeit für dich!“ „Ja
klar das wäre das Beste du bräuchtest keine angst haben das Lauren
davon erfährt, hast du da einmal an mich gedacht? An scheinend nicht!“
Das war zu viel, wir schreien hier rum und dann sagt er noch so was, das hätte
ich nicht erwartet, mir liefen schon die Tränen. Ich sagte dann nur noch:
„Du bist ein richtiges feiges Arschloch!“ ich rannte zur Tür, öffnete
sie und ging raus, schluck sie hinter mir zu und rannte durch die Hintertür
aus dem Gebäude. Ich kam auf eine große Wiese mit Bäumen, Sträuchern
und Bänke, ich ließ mich mit den Knien auf die Wiese fallen stütze
mich mit meinen Händen noch ab und Weinte ununterbrochen, ich konnte mich
einfach nicht beruhigen. Ich war einfach zu enttäuscht und konnte es nicht
glauben das Mark wirklich unser Baby nicht möchte, dabei liebt er Kinder
so sehr.
Auf einmal spürte ich eine Hand auf meiner Schulter, ich drehte mich erschrocken
um und starrte eine Junge blonde Frau an und fragte sie dann: „Wer sind sie?“
„Ich bin Georgina und wie heißt du?“ „Ich heiße Sue!“ „Ach so. Ich
hab vorhin zufällig das Gespräch zwischen dir und Mark mitbekommen,
also ich wollte nicht lauschen. Was hast du mit Mark zu tun?“ „Mark ist ein
Freund von mir bzw. war!“ „Aha und du bist Schwanger von ihm?“ „Ja das bin ich!“
„Du weiß schon das er ne Freundin hat, oder?“ „Ja natürlich weiß
ich das und ich kenne sie auch, aber wir haben uns eben ineinander verliebt,
dachte ich jedenfalls und wir sind uns eines Abends näher gekommen und
jetzt bin ich eben von ihm Schwanger!“
„Verstehe, also ich kenne Mark schon ne Weile, aber was er da vorhin abgelassen
hat das kannte ich ja noch gar nicht von ihm, er war richtig gemein zu dir und
das fand ich überhaupt nicht gut, er ist doch sonst so ein lieber Mensch.
Ich kann mir schon vorstellen wie du dich jetzt fühlst!“ „Ach du weißt
überhaupt nichts und so was kann sich keiner vorstellen der es noch nicht
erlebt hat!“ „Hey beruhig dich bitte, so war das doch nicht gemeint. Komm steh
auf und komm mit mir mit und es klärt sich bestimmt alles auf! Aber erzähl
mir doch einfach mal wie ihr euch kennen gelernt habt und so!“ Ich stand auf
und schaute sie an und sagte: „Ich sehe bestimmt schrecklich aus!?“ „Ach was,
die ein paar Tränen machen dich doch nicht gleich hässlich, ganz im
Gegenteil man merkt das dir etwas an Mark liegt im Gegensatz zu Lauren!“ „Wie
meinst du das?“ „Na ja Lauren liebt ihn nicht richtig, besser gesagt gar nicht,
sie ist nur mit ihm zusammen wegen seinem Geld, ich hab zufälliger weise
mal ein Gespräch von ihr und ner Freundin mit gehört!“ „Ach so!“ „So
und jetzt kommst du erst mal mit mir mit und erzählst mir alles!“ Nachdem
sie das gesagt hatte, wischte sie mir die Tränen weg und ich erzählte
ihr erst mal alles. Danach nahm sie mich an die Hand und führte mich wieder
durch die Tür, den gang entlang und blieb vor einer Tür stehen und
klopfte an. Von drinnen kam ein lautes „Ja!“ Sie öffnete die Tür und
ging rein und zog mich hinter ihr nach. Wo ich mich umgeschaut hatte wusste
ich dass sich fünf Personen in diesem Raum befanden und zwar Shane mit
seiner Gillian, die ich sofort erkannt hatte, Kian und neben ihm Jodi glaube
ich jedenfalls und dann noch Nicky. Lauren konnte ich nicht entdecken. Gillian
sprang sofort auf und meinte: „Sue, was machst du den hier?“ Georgina nahm mir
das Antworten ab. „Gillian beruhige dich bitte und setze dich wieder hin, ich
werde euch gleich erklären was sie hier macht!“ Gillian setzte sich wieder
neben Shane und er nahm ihre Hand und streichelte ihr Handrücken. Geo fing
dann an zu erklären: „Also Jungs und Mädels. Sue setz dich auch mal
hin!“ ich setzte mich neben Nicky auf eins der Sofas und Geo erzähle weiter:
„Sie ist wegen Mark hier, wegen seinem Geburtstag, sie kennen sich schon eine
weile, 5 Monate fast ein halbes Jahr um genau zu sein und sie hatte Mark und
Lauren im Februar besucht. Sie hat mir vorhin die Geschichte erzählt. Na
ja und Mark und Sue sind sich einen Abend ziemlich nah gekommen.“ Gillian sprach
auf einmal dazwischen: „Was soll den das schon weder heißen, hab ihr etwa
miteinander geschlafen?“ „Ja das haben sie Gill, aber ich hätte es auch
gleich erwähnt wenn du nicht dazwischen gesprochen hättest. Es ist
nun mal passiert und ändern kann man das nicht mehr.
So und Sue ist jetzt Schwanger von ihm und Mark hat nichts Besseres zu tun als
sie vorhin anzuschreien, er meinte sogar sie sollte abtreiben!“
Diesmal sprach Shane dazwischen. „Was hat Mark gesagt, das kann doch nicht sein,
er liebt doch Kinder, also Sue warum sollte ausgerechnet er so was sagen?“ ich
sagte ihm: „Klar liebt er Kinder, das weiß ich auch , aber er denkt nur
an Lauren, weil er sie ja betrogen hat und das es dadurch raus kommt ja und
an seine Karriere denkt er!“ Geo sprach jetzt wieder „Ja genau das hab ich auch
gehört. Nicky schatz würdest du jetzt mal zu ihm gehen und mal mit
ihm reden?“ „Na klar mein Schatz, ich versuche mal mein Glück bei ihm!“
Er ging aus dem Zimmer und im Raum war es still. Gill schaute grad Geo an und
meinte: “Sag mal wo ist eigentlich Lauren?“ Kian sprach auf einmal „Lauren ist
daheim geblieben, weil es ihr nicht gut geht, aber in Wirklichkeit ist sie in
New York bei ihrem Mann!“ „Bitte wo ist sie, woher weißt du das?“
„Ich wollte einen Tag mal zu Mark und da stand sie grad im Garten und hat telefoniert,
sie meinte das sie nicht bei der Tour dabei ist, das sie in New York ist bei
ihrem Mann, weil sie ihn lange nicht gesehen hat! Nach dem ich das gehört
hab bin ich wieder gegangen!“ „Aber sie liebt doch Mark, warum tut sie das?“
diesmal sagte Geo was „Sie liebt ihn eben nicht, sie will nur sein Geld!“ Kian
kam wieder zu Wort: „Und deswegen finde ich das mit Sue nicht so schlimm, Nicky
weiß es auch und er wird es Mark sicher sagen, darauf könnt ihr euch
verlassen.“ Gillian schaute mich jetzt an: „Sue verrate mir eins! Liebst du
Mark?“ „Ja ich liebe ihn, wirklich!“ „Okay ich glaube dir und stehe somit hinter
dir, aber das sagt nicht dass ich dieser Sache zuspreche!“ Ich lächelte
sie schwach an und meinte: „Danke dir!“ Shane stand auf und kam auf mich zu,
setzte sich neben mich und sagte:
„Ich stimme meiner Frau zu, das wir bei der Sache hinter dir stehen, egal was
Mark macht, wir lassen dich mit dem Kind nicht im Stich, oder Leute?“ Alle stimmten
Shane zu, mir liefen ein paar Tränen ich war wirklich gerührt. In
dem Moment kam Nicky gefolgt von Mark herein. Nicky schaute mich an und sagte:
„Sue, Mark möchte dir etwas sagen!“ er schaute Mark an „Mark bitte du darfst!“
Ich stand auf und Mark kam auf mich zu „Sue es tut mir sehr Leid was ich gesagt
habe, natürlich sollst du nicht abtreiben, ich hab nicht nachgedacht und
mir ist das einfach so rausgerutscht ich war aufgebracht. Ich würde gar
nicht zu lassen das du unser Baby weg machen lässt, ich liebe Kinder und
Ich liebe dich. Nicky hat mir das über Lauren erzählt, ich kann es
nicht glauben. Ich stehe natürlich zu dir. Ich kann nur noch mal sagen
dass es mir sehr Leid tut. Kannst du mir verzeihen?“ Mark schaute mich mit seinem
süßen Hundeblick fragend an, ich ging auf ihn zu, nickte nur und
umarmte ihn, ich konnte ihm einfach nicht böse sein. Grad in diesem schönen
Moment kam Jim rein „So Jungs, ab auf die Bühne es fängt gleich an....
Oh Schuldigung, aber trotzdem jetzt los, ihr Mädels in den Fotograben!“
Das Konzert verlief sehr gut, wo es zu ende war, war es bereits halb elf abends.
Ich bin mit Mark ins Hotel gefahren und hab Lizzy und Bettina angerufen um ihnen
zu erzählen wie es gelaufen ist, ich hab nichts ausgelassen. Sie hatten
sich gefreut dass es doch gut ausgegangen ist.
Am nächsten Morgen hat mich Bettina vom Hotel abgeholt und hat mich nach Hause gefahren. Mir war klar dass ich mit meiner Mutter reden muss, ich kann die Ausbildung nicht weiter machen. Zu Hause hab ich gleich meiner Mum erzählt was passiert ist und wir haben entschieden dass ich die Ausbildung abbreche. Die Tage haben wir das mit der Schule geklärt, ich war also offizel Arbeitslos. Mark hatte mit Lauren Schluss gemacht und hat sie auch aus dem Haus geschmissen.
12.Kapitel:
3 Monate später.
Ich saß gerade zu Hause und schaute Fern, als das Telefon klingelte, ich
griff neben mir aufs
Bett wo es lag, ich nahm es in die Hand und nahm ab: „Hallo?“ „Hey Süße!
Na was machst
du grad?“ „Hey mein Schatz, ich schau fern! Was gibt es den?“
„Ich Vermisse dich, ist das nicht Grund genug?“ „Ja klar, ich vermisse dich
doch auch!“
„Schön! Aber jetzt mal Ehrlich, in vier Tagen hab ich Urlaub und wollte
dich fragen ob du nicht in dieser Zeit zu mir ziehen möchtest?“ „In vier
Tagen? Das ist ja super, ich hab schon lang darauf gewartet bis ich endlich
zu dir kann, für immer!“ Wo ich dies sagte musste ich Lächeln. Es
war für einen Moment stille, aber das störte mich nicht. Mark meinte
dann: „Okay das ist gut! Ich komme dann zu dir und wir packen deine Sachen zusammen
und fahren dann zu mir. Du musst dich aber schonen. Das heißt keine Kisten
schleppen und so weiter!“ „Ja ist gut ich schone mich
und das andre ist auch gut. Aber eins möchte ich noch sagen!“ „Ja mein
schatz was den?“
„Ich bin Schwanger und nicht Krank mein Engel!“ „Ja ich weiß, aber trotzdem
hab ich Angst
das dir oder dem Kind was passiert.“ „Das Verstehe ich schon, aber trotzdem
sei nicht so
fürsorglich, okay?“ „Ist okay, wir sehen uns dann in vier Tagen, ich rufe
dich morgen wieder
an!“ „Mach das ich freu mich drauf!“ „Ich liebe dich und das Baby!“ „Wir lieben
dich auch!“
Ich legte auf und lehnte mich zurück. Ich bin jetzt im 6 Monat und Mark
und ich haben vor
drei Tagen erfahren dass wir ein Mädchen bekommen, es hat uns sehr gefreut.
Mark hat jetzt
noch vier Tourtage und ich bin froh dass sie bald vorbei sind, dann ziehe ich
nämlich zu ihm.
Die vier Tage vergingen sehr schnell, weil ich die Tage viel zu tun hatte, Kisten
packen,
ausrümpeln, Babyshoppen mit meiner Mutter, Lizzy, Bettina und den kleinen
Marcus, der Sohn von Bettina. Er ist zwei Tage nach dem Konzert gekommen, er
ist sehr süß und mein kleiner
Liebling, er schaut mich immer so niedlich mit seinen großen blauen Augen
an. Durch ihn
hab ich auch viel für Marks und meine kleiner Tochter gelernt. Bettina
ist auch froh das sie
mich hat bin nämlich nach dem Konzert zu ihr gezogen bzw. sind wir drei
zu meinem Onkel
gezogen, ich helfe ihr wo ich kann und sie hilft mir.
Na ja und jetzt ist es soweit das ich zu Mark ziehe, worauf ich mich sehr freue.
Liz ist zwar etwas traurig das ich weg ziehe und das auch noch soweit, aber
sie freut sich auch für mich und sie meinte auch das ich mal eine Auge
auf Kian werfen soll wie es zwischen ihn und Jodi so läuft, sie ist nämlich
eine klein bisschen in ihn verliebt, ich glaube aber das es nicht nur ein klein
bisschen ist sondert ganz schön viel. Sie will es nur nicht zugeben, sie
streitet es immer ab.
Am zweiten September wohnte ich schon einen Tag bei Mark und wir haben viel
Zeit
miteinander verbracht bis jetzt. Mark hat jetzt Urlaub bis ende September, dann
muss er erst
mal wieder bis zur Geburt unseres Babys Arbeiten.
Ich freue mich schon sehr auf die Geburt und bin sehr gespannt wie das Leben
mit einen
eigenen Baby so wird.
13.Kapitel:
In ein paar Tagen hab ich Geburtstag, am 12. September werde ich endlich 18
und Mark kann
öffentlich zu mir stehen.
Am besagten Tag, also meinem Geburtstag war ich sehr aufgeregt, weiß auch
nicht warum. Mark ist früh aufgestanden und hat mir das Frühstück
ans Bett gebracht, ich fand das ziemlich süß, auf dem Tablett stand
eine Vase mit einer schönen roten Rose, ein kleines Geschenk und mein Frühstück
natürlich, alles was zu einem leckeren Frühstück gehört.
Ich schaute ihn lächelnd an und gab ihm einen dicken Kuss auf dem Mund.
„So Engelchen nun ist dein 18. Geburtstag und ich wünsche dir alles Gute,
viel Gesundheit und alles was du dir selber wünschst. Ich liebe dich!“
„Danke Schatz, ich liebe dich auch!“ „Komm mach das Geschenk auf!“ Ich machte
was er sagte und öffnete das schön verpackte Geschenk. Hervor kam
eine wunderschöne Kette aus Silber mit einem Anhänger der Herzförmig
war, es war sogar was eingraviert *Ich Liebe Dich* „Oh schatz, das ist wunderschön,
ich danke dir!“ Ich drückte ihn und gab ihn einen langen Leidenschaftlichen
Kuss. „Bitte hab ich doch gern gemacht. Dreh doch mal um!“ Ich drehte das Herz
um und da stand noch was *Sue&Mark*, ich lächelte und meinte: „Mark
das ist so süß von dir, ich find es wirklich sehr schön!“ „Das
freut mich und jetzt mein Schatz isst du erst mal Frühstück!“ „Okay
mach ich, das lass ich mir doch nicht entgehen!“
Als ich grad meine Toastschnitte schmieren wollte, klingelte das Telefon. Mark
schaute mich an und sagte: “Ich geh ran, du isst fein weiter.“ Nach ein paar
Sekunden kam Mark wieder und lächelte mich an und gab mir das Telefon „Deine
Tante Bettina!“ „Danke mein Schatz!“ Ich nahm das Telefon und ging ran „Hallo
Bettina“ „Hallo Sue, erst mal alles Gute zu deinem Geburtstag, alles Liebe und
viel Gesundheit.“ „Danke dir! Wie geht es dir und Marcus?“ „Ach uns beiden geht
es gut, er wächst und gedeiht. Und wie geht es dir und deinem Baby im Bauch?“
„Mir geht es sehr gut, meinem Baby auch und Mark geht es natürlich auch
gut!“ „Na das ist schön und hast du schon Geschenke bekommen?“ „Ja eins
von Mark, eine Kette mit einem Herzanhänger.“ „Na das ist ja süß!“
„Ja finde ich auch.“ „So Sue ich muss jetzt los, Marcus anziehen und dann gehen
wir zu meiner Mutter, euch noch einen schönen Tag und noch viele Geschenke!
Bey.“ „Ja tschüß!“ Ich legte auf und stellte das Telefon auf meinem
Nachttisch. Mark schaute mich an und sagte: „Und was hat sie gesagt?“ „Sie hat
mich nur gefragt wie es uns geht und hat mir natürlich alles Gute gewünscht.
So und jetzt mach mir mal bitte die Kette um!“ „Okay mach ich.“ Er setzte sich
hinter mich und nahm die Kette und legte sie um meinen Hals, seine Finger streichelten
sanft meinen Hals und machten den Verschluss der Kette zu. Sie lag kalt und
leicht um den Hals, es war ein schönes Gefühl. Mark küsste meinen
Nacken und streichelte mit seinen Händen über meine Brust und langsam
meinen Bauch und gleitete langsam mit den Händen runter zu meinem Schambereich,
aber ich nahm seine Hand da weg und schaute ihn an, er lächelte und meinte:
„Ja ich weiß es gibt jetzt erst mal keinen Sex, aber ich wollte dich mal
wieder berühren, ausführlich!“ „Ich verstehe dich ja, aber denk dran
unser Baby ist bald da und dann wirst du schon bald wieder auf deine Kosten
kommen!“ „Das glaub ich nicht, weil uns das Baby sehr in Anspruch nehmen wird.“
„Wozu gibt es deine Eltern?“ „Ja okay du hast Recht, ich gedulde mich noch etwas,
aber komm jetzt her und küss mich!“ Das ließ ich mir natürlich
nicht zweimal sagen und legte mich in seine Arme und wir versangen in einen
nicht enden wollenden Kuss.
Wo ich um 12.30 Uhr von Shane und Gillian wieder kam, drang mir ein gut riechender
Duft in die Nase. Ich ging in die Küche und sah Mark am Herd der gerade
am Kochen war. Ich lächelte und ging dann hoch ins Zimmer um mir was Bequemeres
anzuziehen. Oben im Schlafzimmer schmiss ich meine Jacke aufs Bett, zog mir
meinen Pulli über den Kopf und schlüpfte aus meiner Jeans. Ich stellte
mich dann in Unterwäsche vor meinem Kleiderschrank, ich schaute an mir
herunter und betrachtete mein Bauch, er ist ziemlich rund und schwer, habe mehr
als genug schon zugenommen wo ich mich frage wie ich das wieder runter bekommen
soll. Na ja egal dachte ich mir jetzt, ich hab ja eine Schuldige wer dafür
verantwortlich ist, nämlich unsere Tochter.
Ich schaute wieder auf und nahm mir eine Jogginghose und ein weites T-Shirt
aus dem Schrank, ich zog beides an und ging wieder runter zu Mark in die Küche.
Ich stellte mich schweigend neben ihn und schaute ihn zu, er drehte sein Kopf
in meine Richtung und schaute mich an, er kam zu mir runter und küsste
mich. Ich fragte ihn was er so feines Kocht. „Ich koche heute natürlich
zu Feier des Tages dein Leibgericht.“ „Mh das ist ja lieb von dir.“ Mein Leibgericht
ist „Saure Eier“, Mark machte das besonders lecker, deswegen freute ich mich
auch dass er es heute kocht. „Wie war es bei Gillian und Shane?“ fragte er mich
dann. „Sie haben mir gratuliert und mir ein Geschenk überreicht, obwohl
Gillian immer noch nicht so gut auf mich zu sprechen ist.“ Gillian und ich wir
hatten uns nie richtig ausgesprochen, sie ist immer solchen Gesprächen
aus dem Weg gegangen. „Und was haben sie dir Geschenkt?“ „Ach sie haben mir
zwei Gutscheine geschenkt und ein süßen Strampler fürs Baby.“
„Und was sind das für Gutscheine?“ „Einen für ein Wellnestag und der
andere für zweimal Babysitten, lustig nicht?“ „Ja, sie lassen sich wirklich
was einfallen.“ Nach dem Gespräch ging ich ins Wohnzimmer und setzte mich
aus Sofa und dachte nach. Nach der Versöhnung von Mark und mir bei dem
Konzert bei seinem Geburtstag, habe ich die anderen Mitglieder, also Nicky,
Shane und Kian besser kennen gelernt und wir haben uns gut angefreundet, auch
mit dem Frauen kam ich gut klar, außer wie gesagt mit Gillian und Georgina
ist meine beste Freundin geworden. Grad in meinen Gedanken kam Mark ins Wohnzimmer
und meinte:
„Schatz wir gehen heute Abend mit den anderen Essen, ist das okay für dich?“
„Na klar und was muss ich anziehen?“ „Am besten das Schwarze Kleid was du dir
neulich gekauft hast.“ „Na ja ich hoffe es passt mir noch, so wie ich zugenommen
habe!“ „Ach na klar wird es dir noch passen, wieso sollte das nicht so sein?“
„Na schau mich mal an, ich werde Tag für Tag dicker!“ „Red doch nicht so
ein Unsinn, du bist nicht dick sondern nur Schwanger!“ „Okay ich gebe mich geschlagen,
du hast mich überzeugt, ich ziehe das schwarze Kleid an!“ „Sehr schön
und jetzt komm in die Küche zum Essen!“ Ich stand auf und ging mit Mark
in die Küche zum gut riechenden Essen.
Nach dem Essen hab ich mich hingelegt, weil ich Rückenschmerzen hatte und
weil das Baby getobt hatte. Halb fünf weckte mich Mark und meinte ich sollte
mich langsam fürs Essen fertig machen.
Ich stand auf und ging Richtung Dusche, ich entkleidete mich und stellte mich
unter den warmen Wasserstrahl und ließ das Wasser auf mich prasseln. Danach
ging ich mit einem Handtuch um meinem Körper ins Schlafzimmer wo Mark grad
sein Hemd zu knöpfte. Ich nahm mir neue Unterwäsche, schwarze wohlbemerkt,
und zog sie mir an. Dann holte ich mein neues Schwarzes Kleid aus dem Schrank,
ich zog es mir über meinem Kopf und ließ es über meinen Körper
fallen, Mark der bereits fertig war beobachtete mich. Ich ging zum Spiegel und
schaute mich an, das Kleid ging mir knapp biss unter die Knie, mein Bauch sah
man sehr gut bei dem Kleid und ich fand das sieht sehr schön aus, der Ausschnitt
war ziemlich gewagt, aber es gefiel mir trotzdem, drei dünne Spagettiträger
hielten das ganze Kleid fest, damit es mir nicht runterrutscht. Meine Haare
hatte ich offen, sie lagen leicht über meine Schultern, in meinem braunen
Haar hab ich blonde Strähnchen reinmachen lassen und Stufig schneiden lassen.
Mark kam auf mich zu und legte mir die Kette von ihm wieder um, weil ich sie
beim Duschen abgenommen habe, er gab mir dann noch meine Ohrringe die ich noch
anlegte und fertig war ich für ein Geburtstagsessen. Mark stand immer noch
hinter mir, er legte sein Kinn auf meine Schulter und lächelte mich durch
den Spiegel an.
Er fing an zu grinsen und sagte: „Du siehst fantastisch aus, die schönste
Schwangere Frau die ich je gesehen habe!“ „Danke mein Hase, aber du siehst auch
nicht schlecht aus.“ Er hob sein Kopf und ich drehte mich zu ihm um und schaute
ihn an. Mark trug eine dunkle blaue Jeans die ziemlich eng saß, dazu ein
schwarzes Hemd wo die ersten zwei Knöpfe von oben offen waren, darüber
trug er ein Jackett was auch schwarz war, seine Haare waren gut stylisch gegellt,
er sah einfach sexy aus, richtig zum anbeißen. ?
Ich ging auf Mark zu und küsste ihn auf den Mund, ich lief dann an ihm
vorbei und sagte: „Komm schatz wir müssen los, sonst kommen wir zu spät.“
„Ist okay ich komme ja.“ Unten angekommen legte mir Mark meinen dünnen
schwarzen Mantel um die Schultern und ich schlüpfte in meine schwarzen
Sandalen, draußen ist es nämlich noch ziemlich warm, Mark zog auch
noch schnell seine Schuhe an. Ich hackte mich bei ihm ein und wir liefen zu
seinem Auto, dabei erkannte ich das da jemand stand, bloß ich konnte nicht
erkennen wer es war, je näher wir kamen um so deutlicher sah ich das es
Liz war. Ich löse mich von Mark und lief auf Lizzy z, wir umarmten uns
und Liz sagte dann: „Überraschung und alles gute zu deinem Geburtstag,
alles liebe und glück! Ach und hier ist mein Geschenk!“ Sie überreichte
mir das Geschenk und ich war sprachlos. „Komm mach es auf!“ „Ja natürlich.“
Ich öffnete es und es kam ein Fotoalbum hervor mit allen Bildern von uns,
was wir bis jetzt so erlebt haben. „Oh Lizzy das ist wunderschön, ich danke
dir!“ Ich umarmte sie noch mal und gab ihr ein Küsschen auf die Wange.
Mark stand derweil neben mir und meinte: „So Mädels jetzt aber los, wir
wollen doch die anderen nicht warten lassen.“ Und somit stiegen wir ins Auto
ein und fuhren los.
In 15 Minuten waren wir bei Restaurant angekommen, ich sah schon Shane, Gillian,
Kian, Jodi, Nicky und Georgina, ich stieg aus und Geo kam auf mich zu und umarmte
mich, gratulierte mir und gab mir ein Küsschen auf die Wange. Liz und Mark
kamen zu uns, Geo gab Mark auch ein Küsschen und wir gingen zusammen zu
den anderen, die auch gleich mir gratulierten, außer Shane und Gillian
die hatten ja schon. Von jedem bekam ich ein Küsschen und Kian, Jodi und
Nicky, Geo gaben mir ihre Geschenke für mich. Danach stellte ich allen
erst mal Liz vor, sie gaben ihr die hand und hießen sie herzlich willkommen,
wie ich merkte wo ich mich umsah hatte Kian ein Auge auf sie geworfen, na ja
vielleicht wird ja was aus den beiden, wer weiß. Dann packte ich sie Geschenke
aus und bedankte ich mich bei jedem. Von Kian und Jodi bekam ich mein Lieblingsparfüm
„Betty Barday Woman N° 2“ und ein Babyalbum für die Entwicklung und
für Fotos vom Baby. Und von Nicky und Geo bekam ich eine Babyerstausstattung,
wo 3 Strampler, 3 Hemdchen, 3 Bodys, 3 Schlüpfer, 3 Polovers, 5 Paar Söckchen,
5 Lätzel und 4 süße Schnuller mit Ketten und alles von „Winnie
the Pooh“, fand ich richtig süß und ich bedankte mich herzlich.
Wir gingen dann alle rein und setzten uns dann an den Reservierten Tisch. Zuerst
tranken wir jeder was und nach ner dreiviertel stunde kam unser Essen, wir unterhielten
uns und wir amüsierten uns sehr.
Kurz vor halb elf fuhren wir alle nach Hause, wir waren alle pappe satt.
Als Mark und ich zuhause waren hängte ich meinen Mantel auf und schlüpfte
aus meinen Schuhen. Dann ging ich ins Wohnzimmer und ließ mich so gut
wie es mit meinem Bauch aufs Sofa fallen. Lizzy mussten wir schon wieder zum
Flughafen bringen weil sie wieder heim musste, leider, aber sie versprach vor
der Geburt noch mal wieder zu kommen. Mark kam mir hinterher und saß sich
neben mich, ich merkte dass er auf einmal ziemlich Nervös war. Ich legte
meine Hand auf seinen Oberschenkel und fragte was los sei, warum er so nervös
ist. Er schaute mich an und lächelte, er stand auf und kniete sich vor
mich und nahm meine Hände in seine.
„Mein lieber Schatz! Bei unserer Anfangszeit ist alles ziemlich kompliziert
gewesen. Als du aber beim Konzert in Cork erschienen bist und mir sagtest du
seiest Schwanger von mir, drehte bei mir die Sicherung durch, weil ich nicht
wusste was ich machen sollte, einerseits liebte ich Lauren noch, aber andererseits
liebte ich auch dich und das noch viel mehr. Wo Nicky mich aufgeklärt hat,
war mir bewusst dass ich mit dir zusammen sein möchte und zum Baby stehen
will. Die Zeit bis jetzt war wunderschön, ich hab es richtig genossen das
du bei mir bist. Ich liebe dich wahnsinnig und will dich nie wieder missen.
Ich freue mich schon sehr auf unsere gemeinsame Tochter und werde immer für
dich da sein, das verspreche ich dir und deswegen möchte ich dich fragen,
ob du mich heiraten möchtest?“ Nach dieser Rede war ich sehr gerührt
und mir kamen schon Tränen, ich fiel ihm in die Arme und flüsterte
ihm leise, aber noch hörbar für ihn ein „JA!“ ins Ohr. Ich sah dass
er erleichtert war und lächelte mich an und gab mir einen langen leidenschaftlichen
Kuss.
Ich fand das insgesamt einen sehr schönen Tag und der Antrag war der Höhepunkt
und ich fand es sehr süß von ihm. Jetzt weiß ich dass er mich
wirklich liebt und es ernst mit mir meint. Der Tag war aber auch anstrengend
und deswegen gingen wir sofort ins Bett.
14.Kapitel:
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, sah ich das Mark noch schlief, er
sah richtig knuffig aus wenn er schläft, richtig harmlos. Ich ließ
ihn schlafen und stand auf, zog mir meinen Morgenmantel an und ging runter in
die Küche, dort holte ich alles für ein Frühstück vor und
kochte für Mark Kaffee, deckte den Tisch und lief raus zum Briefkasten
um die Zeitung zu holen. Wo ich wieder drin war setzte ich mich an den Küchentisch
und trank aus meiner Tasse mit Milch. Als ich die Zeitung auf schlug, stockte
mir der Atem, auf der dritten Seite sah ich ein Bild von Mark und mir Küssend
vor dem Restaurant wo wir gestern Abend gegessen haben, mein Babybauch war auch
deutlich zu sehen. Über dem Bild stand „Affäre oder neue Freundin
von Mark Feehily?“ und drunter stand ein kurzer Artikel: „Gestern Abend waren
Westlife und ihre Frauen im Restaurant „Am Stadtrand“ essen. Marks Begleitung
war nicht Lauren, sonder eine unbekannte junge Schwangere Frau, sie tauschten
viele Zärtlichkeiten aus, sowie der Kuss, siehe oberes Bild. Wer ist Sie?
Fragen sich jetzt bestimmt alle Fans. Wir wissen selber nicht wer Sie ist. Was
ist mit Lauren, ist da schon lange Schluss oder fährt er zweigleisig? Wie
lange geht das schon und wer ist der Vater des Babys in ihrem Bauch?
Das alles werden wir noch herausfinden, wir werden berichten!“ Ich fasste es
einfach nicht, ich legte die Zeitung auf den Tisch und bekam den Mund nicht
mehr zu. Mark kam grad nur in Boxershorts in die Küche, er schaute mich
mit fragenden Blick an und fragte: „Hey Schatz was ist den los? Was schaust
du so entsetzt?“ „Zeitung auf dem Tisch, Seite drei!“ Das war alles was ich
raus bekam. Mark setzte sich auch an den Tisch und nahm sich die Zeitung, schlug
sie auf und bekam schon beim ersten Blick große Augen. Er ließ sich
den Artikel durch, schaute dann auf und meinte: „Das kann doch nicht wahr sein,
diese scheiß Paparazzies sind wohl überall. Er ist ne reine Frechheit
was sie hier schreiben.“ „Schatz reg dich bitte nicht so auf, es ist doch halb
so schlimm, so wissen wenigstens alle bescheid, das es mich gibt.“ „Du hast
recht und weißt du was! Wir werden den ein Angebot machen!“ „Und was für
eins?“ Mark stand auf stellt sich hinter mich und legte seine Hände auf
meine Schulter, ich drehte meinen Kopf und fragte: „Und?“ „Na ja wir werden
ihnen ein ausführliches Interview geben im Gegensatz lassen sie uns in
Ruhe. Und was hältst du davon?“ „Klingt gut.“ „Bloß ein Problem gibt
es da!“ „Und was für eins?“ „Du musst dich mit Gillian ausquatschen, dich
mit ihr richtig versöhnen, würdest du das machen?“ „Ja klar wenn sie
es auch will!“ „Sie muss.“ Mark war sich der Sache so sicher, das er mich drängte
heute noch zu Gillian zu gehen. Ich machte mich auf seinen Wunsch hin auf den
weg zu Gill, mir war klar das Shane auch dabei sein wird, aber das kann er auch.
Als ich da ankam, klingelte ich und gleich danach kam Shane um auf zu machen,
er schaute mich an und sagte: „Hey Sue was machst du den hier?“ „Hallo Shane!
Ich wollte zu Gillian, ist sie da?“ „Ja klar. Komm rein!“ Ich ging rein und
Shane nahm mir meine Jacke ab und meinte noch: „Sie ist im Wohnzimmer.“ „Okay.
Danke!“ Langsam ging ich zum Wohnzimmer, sie sah mich auch gleich, stand auf
und bittet mich platz zu nehmen. Ich ging auf ihre Bitte ein und setzte mich
auf das Sofa, sie nahm auch wieder platz und schaute mich an. Ich wusste nicht
wie ich beginnen sollte, aber ich sprach einfach drauf los: „Gillian wir müssen
reden!“ „Und warum?“ „Es ist so, habt ihr heute schon Zeitung gelesen?“ „Ich
nicht, aber Shane „Warum?“ „Na ja da ist ein Artikel drin von gestern Abend,
wo auch ein Foto bei ist mit Mark und mir oben, Küssend.“ „Oh, wie konnte
das passieren?“ „Keine Ahnung! Jedenfalls meinte Mark wir geben ihnen ein interview
und dann sollen sie uns in ruhe lassen.“ „Ja und was willst du dann bei mir?“
„Mark meinte, vorher sollte ich mich mit dir aussprechen und deswegen bin ich
jetzt hier.“ „Ach so, also ich weiß nicht ob ich das will.“ Auf einmal
schaltete sich Shane noch mit ein. „Schatz jetzt führ doch endlich dieses
Gespräch mit ihr, mir zu liebe, ihr kommt doch auch so ganz gut klar, oder?“
„Ja schon, aber ach na gut!“ Ich lächelte und dankte ihr. Wir sprachen
über alles was uns bewegte, ich hab ihr auch erzählt das ich das damals
gehört hab was sie zu Lauren gesagt hatte. Wir lachten sogar sehr oft,
wir quatschten ungefähr vier Stunden, danach haben wir uns die Hand gegeben
und ab da stand nichts mehr zwischen uns.
Als wir uns gerade wieder hingesetzt haben, kam Shane herein und meinte: „Hey
ihr beiden Abendbrot ist fertig, Sue du isst jetzt noch bei uns und dann bringe
ich dich heim, ist alles mit Mark abgesprochen, hab mit ihm telefoniert!“
„Ist in Ordnung.“ Wir hatten gegessen und danach fuhr mich Shane nach Hause
zu Mark. Am Haus angekommen, verabschiedete ich mich von Shane und ging rein.
Mark sah ich nirgends, also musste er im Arbeitszimmer oder im Schlafzimmer
sein, ich ging hoch zum Arbeitszimmer und ich hatte Glück er saß
an seinem Pc. Er merkte nicht dass ich an der Tür stand, also ging ich
langsam auf ihn zu, so wie ich schon sehen konnte, schrieb er an einen neuen
Song. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und gab ihm ein Küsschen auf
die Wange, Mark drehte sich zu mir um und fragte wie es war. „Es war gut, wir
haben uns ausgesprochen und verstehen uns jetzt besser!“ „Na das klingt doch
gut. Und ich mein Schatz hab ein Termin mit der Zeitung ausgemacht!“ „Oh schon
und wann ist er?“ „Morgen Nachmittag um 16 Uhr oder ist dir das zu zeitig?“
„Nein das geht schon, je eher desto besser!“ „Das meine ich auch.“ „Okay, ich
nehme jetzt noch ein Bad und gehe dann ins Bett, kommst du dann auch?“ „Ja,
ich schreibe nur noch ein paar Zeilen!“ „Ist okay!“ Ich gab ihm noch einen Kuss
und ging dann ins Schlafzimmer.
Ich zog alles aus, außer meiner Unterwäsche, legte alles auf meinem
Schaukelstuhl, der noch ins Kinderzimmer kommen wird. So ging ich dann ins Bad
und ließ mir warmes Wasser ein, legte mich rein, nachdem ich mein BH und
Slip ausgezogen hatte. Nach einer dreiviertel Stunde wusch ich mir die Haare
und den Rest meines Körpers, stieg aus der Wanne legte mir ein Handtuch
um und ging ins Schlafzimmer, Mark lag schon im Nachtgewand im Bett. Ich nahm
mir mein Schlafzeug und zog es mir an und legte mich ins Bett, Kuschelte mich
an Mark und schloss meine Augen, ich schlief auch sofort ein.
Am nächsten Morgen klingelte das Telefon, ich schlug meine Augen auf und
schaute auf die andere Seite, wo Mark lag, er hatte auch schon seine Augen offen.
Ich meinte dann: „Na Schatz wer geht jetzt?“ „Soll ich gehen?“ „Oh ja bitte,
bin viel zu faul aufzustehen!“ „Okay ich gehe ja!“ Mark stand auf und ging zum
Telefon, man konnte ihn hören als er abnahm „Feehily? ... Ach Morgen Mum
... Ja du hast uns geweckt ... Mensch Mum ist doch nicht schlimm!“ Mark kam
ins Zimmer und setzte sich aufs Bett. „Ja Sue ist bei mir ... nein mit dem Zimmer
haben wir noch nicht angefangen ... Mum wir haben bis jetzt noch nichts außer
ein paar Sachen ... wenn du magst können wir ja morgen alles einkaufen
und übermorgen können wir ja das Zimmer Renovieren? ... schön
das du das gut findest ... ja wir holen euch dann ab ... okay Mum bis Morgen
hab dich lieb.“
Mark legte auf und ließ sich nach hinten aufs Bett fallen und meinte:
„Meine Mutter kann vielleicht nerven.“ „Ach komm so schlimm ist es doch auch
nicht, sie will uns doch nur helfen.“ „Ja ist ja gut. Komm wir gehen Frühstücken!“
Wir standen auf und gingen in die Küche.
Wir sind den ganzen Tag bis um 16 Uhr zu Hause geblieben, haben uns entspannt
und haben überlegt wie wir das Zimmer unseres Babys einrichten könnten.
15.30 Uhr sind wir zur Zeitung gefahren und dann denen das Interview gegeben
und sie durften noch ein Foto machen. Sie meinten noch dass es schon Morgen
drin stehen wird. Mark und ich fuhren wieder nach Hause und machten gemeinsam
Abendbrot und haben dann gegessen. Später haben wir es uns im Wohnzimmer
gemütlich gemacht und haben einen Film geschaut, ein bisschen zu spät
sind wir dann ins Bett gegangen. Um 10.45 Uhr bin ich am nächsten Morgen
wach geworden, Mark lag nicht mehr neben mir. Ich stand auf, nahm mir meinen
Morgenmantel und ging runter in die Küche, da stand nur mein Frühstück,
aber von Mark keine spur. Ich setzte mich erst mal an den Tisch und frühstückte.
Nachdem ich fertig war nahm ich meine Teetasse und ging Richtung Wohnzimmer,
da sah ich Mark auf dem Sofa sitzen mit der Zeitung in der Hand, auf dem Couchtisch
stand seine Kaffeetasse. Langsam ging ich auf ihn zu und setzte mich neben ihn,
Mark schaute auf, lächelte und meinte: „Morgen mein Engel! Na endlich wach?“
„Ha, ha sehr witzig, du hättest mich ja auch wecken können!“ „Das
hätte ich nicht übers Herz gebracht, du sahst so süß und
friedlich aus.“ „Danke! Steht was drin in der Zeitung? Ich meine über uns?“
„Ja klar, die halten ihr Wort.“ „Und wie ist er?“ „Hier ließ selbst, also
ich bin zufrieden.
Haben endlich mal was Vernünftiges geschrieben.“ Ich nahm ihm die Zeitung
ab und schlug die Seite auf wo das Interview stand. Es war eine dreiviertel
Seite, ohne Foto wäre es auch nur eine halbe.
Die Überschrift lautete: „Westlife - Star Mark Feehily stand uns zur Antwort!“
Darunter war das Bild, ich fand es nicht sehr gut, aber wen sie meinen es ist
gut dann bitte. Jetzt kam ich zum Artikel: „Mark Feehily gab uns gestern Nachmittag
ein kleines Interview, auf grund des Artikels „Affäre oder neue Freundin?“
Die Frau auf dem Foto beim letzten Artikel war auch mit dabei, sie heißt
Sue und ist die Freundin von Mark. Auf die Frage was mit Lauren ist, antwortete
er nur das er sie im Mai verlassen hätte. Das Baby was Sue erwartet sei
von Mark, erklärte er wahrheitsgemäß, auch das sie eine Affäre
hatten bevor er Lauren verlassen hatte. Eine Antwort auf die Frage wie alt sie
sei, antwortete sie nur zögerlich, er sagte dann aber sie sei 18 Jahre.
Wir denken zwar dass das noch ziemlich Jung ist, aber solange sie sich lieben
ist das okay. Wir haben auch erfahren dass sie verlobt sind, daraufhin gratulierten
wir den beiden und wünschten viel Glück für ihre Zukunft. Damit
war das Interview auch beendet und sie wünschten ab jetzt in ruhe gelassen
zu werden.“
Der Artikel war ganz okay, fand ich und ich hoffe sie lassen uns jetzt wirklich
in ruhe! Ich legte die Zeitung auf den Couchtisch und schaute dann zu Mark.
„Ja ist ganz gut geworden, hoffe sie lassen uns wirklich in ruhe!?“ „Ach das
werden sie schon, sonst bekommen sie eine Anklage an den Hals.“ „Na dann. Sag
mal müssen wir nicht langsam los, deine Eltern abholen?“ „Ja stimmt, also
los mein Schatz geh dich umziehen!“ „Ist okay bin schon unterwegs.“ Ich ging
hoch ins Schlafzimmer und zog mich um und lief wieder runter zu Mark, er stand
schon bereit. Wir holten seine Eltern ab und fuhren nach Dublin in die City
um nach Babymöbeln zu schauen. Wir brauchen ein Bett, Wickelkommode, Schrank,
auch ne schöne Lampe. Einen Stubenwagen bekomme ich von Bettina, Marcus
passt schon gar nicht mehr rein.
Es war eine lange Tour, um 17,30 Uhr haben wir die Rückfahrt angetreten.
Wir hatten viel gefunden, ein Babybett, Wickelkommode und Schrank wird uns in
einer Woche geliefert, wir haben auch Farben, Lampe, Auflage für die Wickelkommode
und kleine Dekorationen für das Zimmer ins Auto reinbekommen.
Als wir wieder in Sligo waren, schafften wir Marie und Oliver nach Hause und
machten uns aus das sie morgen zu uns kommen, um das Zimmer zu streichen, Mark
und ich fuhren dann heim.
Um 19 Uhr sind wir zu Hause angekommen, wir haben beide alles noch ins Haus
geschafft und ich bin dann in die Küche gegangen um Abendbrot zu machen.
Kurz vor um acht konnten wir dann essen, ich bin danach ins Bett gegangen, ich
war so kaputt und wollte nur noch schlafen.
Mark hatte mich am nächsten Morgen um 10 Uhr geweckt, wir haben dann gefrühstückt
und uns dann ins Wohnzimmer gesetzt und haben etwas fern geschaut. 11,30 Uhr
kamen seine Eltern, seine Mum hatte einen Teller mit beschmierten Brötchen
mitgebracht, fand ich ziemlich nett von ihr. Ich stellte den Teller in der Küche
ab und ging hoch ins Schlafzimmer, um mir meine alte Latzhose anzuziehen. Dann
ging ich ins Zimmer was für das Baby sein soll, Mark und seine Eltern waren
schon da, sie hatten die Farbeimer schon geöffnet. Als Farben haben wir
ein leichtes Rosa und einen hellen Fliederfarbenenton genommen. Oliver und Mark
strichen die drei Wände mit dem Rosa und die mit dem Flieder wo das Bettchen
stehen wird, strichen Marie und ich, wir hatten viel Spaß und mussten
viel lachen. An der Stelle wo das Bettchen stehen wird haben wir Bärchen
und Sterne, die in der Nacht leuchten, aufgeklebt. Die Gardienen, die leicht
gelb waren, hatten wir auch schon aufgehängt. Langsam waren wir sehr zufrieden
mit unserer Arbeit. Um 16,30 Uhr waren wir fertig, wir setzten uns ins Wohnzimmer
und tranken ein Glas Wein, ja auch ich trank ein, mein Arzt sagt es sei ganz
okay. Nebenbei aßen wir die Brötchen die noch übrig waren und
quatschten. 18 Uhr gingen Marie und Oliver, als sie weg waren ging ich noch
mal ins Zimmer, schaute es mir noch mal an und strahlte glücklich, wir
hatten echt gute Arbeit geleistet. Mark legte seine Hände auf einmal auf
meinem Bauch und sein Kinn auf meine Schulter und fragte: „Und gefällt
es dir, ist es schön für unser Töchterchen?“ „Ja es ist sehr
schön, bin echt überrascht das es so gut geworden ist.“ „Das freut
mich dass es dir gefällt.“
Ich drehte mich zu ihm um und lächelte ihn an, gab ihm ein Kuss und umarmte
ihn kräftig. Dann ging ich ins Bad und nahm ein warmes Bad, ich war wirklich
geschafft, war ja auch ziemlich anstrengend.
Nachdem Bad zog ich mir meinen Pyjama an und ging runter zu Mark ins Wohnzimmer,
er schaute Gerade „40 Tage, 40 Nächte“. Ich setzte mich neben ihn und meinte:
„Na Schatz, ihr beide könnt euch zusammen tun, ich meine er muss es ja
auch lange ohne aushalten, er hat zwar keine Schwangere Verlobte, aber es ist
eine Wette.“ „Ha, ha sehr witzig Engelchen, wofür hab ich das nur verdient?“
„Du bekommst zum Schluss wenigstens eine Belohnung, nämlich unser Baby.
Und jetzt komm ins Bett, ich bin Müde und möchte mich im Bett an dich
Kuscheln.“ „Okay ich komme ja schon!“ Wir gingen dann beide hoch und ins Bett,
ich schlief auch sofort ein.
15.Kapitel:
Wir haben jetzt Anfang November, ich sehe aus wie eine Bockwurst und komme kaum
noch vorwärts, na ja so schlimm ist es auch wieder nicht! ?
Mark ist arbeiten und ich sitze jeden Tag daheim, manchmal treffe ich mich mit
Gillian und Georgina. Jedes mal wenn wir drei Shoppen sind, kaufe ich immer
ein Strampler oder ein anderes Kleidungsstück. Mit Lizzy telefoniere ich
auch viel, sie erzählt, mir immer was in der Schule so läuft, neulich
hat sie mir erzählt das sie auch aufhört und das sie zu mir nach Sligo
kommt, weil sie Angebot von einer Firma bekommen wo sie ein Bewerbung als Fotografin
hin geschickt hat. Sie Fotografiert nämlich in der Freizeit für ihr
Leben gern und das macht sie jetzt zu ihrem Beruf und ich freue mich sehr das
es hier in Sligo ist.
Es ist wieder mal ein Tag ohne Mark, ich hatte grad gefrühstückt
und jetzt bin ich auf dem weg hoch ins Kinderzimmer. Ich hab nämlich vor
der Geburt des Kindes noch einiges richtig einzuräumen. Als ich grad dabei
war die Strampler in den Schrank zu räumen klingelte das Telefon, *na toll*
dachte ich. Ich legte den Rest auf die Wickelkommode und lief die Treppe runter
zum Telefon. Ich kam noch rechtzeitig unten an und nahm ab: „Bei Feehily! McLovell“
„Ist Mark da?“ „Nein er ist nicht da, er ist auf Tour. Wer will ihn den sprechen?“
„Was geht dich das an, ich will einfach nur Mark sprechen, seine Handynummer
gibt es ja nicht mehr!“ Auf einmal machte es bei mir klick, es war Lauren die
da anrief, was wollte sie von Mark? „Was willst du Lauren, du weißt doch
das du Mark und mich in ruhe lassen sollst und ne neue Nummer hat er damit du
ihn in nicht nerven kannst!“ „Sag ihm, dass ich angerufen hab und dass ich noch
mal anrufen werde!“ „Nein das wird ich nicht tun und ruf ja nicht mehr hier
an und jetzt lass uns gefälligst in ruhe!“ Damit war für mich das
Gespräch beendet und legte auf. Was fällt eigentlich dieser Person
ein einfach hier anzurufen und Mark zu verlangen?
Ich ging hoch ins Schlafzimmer und griff nach meinem Handy, damit ich schnell
mal Mark anrufen kann. Ich wählte also seine Nummer und wartete bis jemand
ran ging: „Ja bitte?“ „Hey Schatz ich bin’s!“ „Liebes was gibt es denn, du hast
Glück wir haben grad pause!“ „Na dann is ja gut. Weißt du wer grad
bei uns angerufen hat?“ „Nee woher denn? Sag es mir doch einfach mal!“ „Also
gut, es war Lauren!“ „Was wollte die den?“ „Keine Ahnung, sie wollte dich sprechen,
weiß aber auch nicht worum es geht, sie will noch mal hier anrufen!“ „Und
wann?“ „Das weiß ich leider nicht!“ „Na ja macht ja nichts, lass sie einfach
links liegen. Wie geht es dir überhaupt und was machst du schönes?“
„Mir geht es gut und ich bin grad dabei die Sachen von unserem Töchterchen
einzuräumen, damit dass alles vor der Geburt schon fertig ist!“ „Dann ist
gut, aber tu dich nicht zu sehr verausgaben, denk an das Baby!“ „Ja ist gut
schatz. Dann probt fein weiter und habt heut Abend einen schönen auftritt!“
„Okay, werden wir haben. Ich liebe dich!“ „Ich dich auch, Küsschen!“ Mark
gab mir auch noch ein Küsschen und damit machte er sich wieder an die proben.
Ich ging wieder hoch ins Kinderzimmer um weiter zu machen. Als ich Die Strampler
von der Wickelkommode nahm, klingelte es auf einmal unten an der Haustür.
Ich dachte ich wird noch wahnsinnig hier, ich legte die Sachen wieder hin und
ging runter zur Tür. Ich war schon ziemlich genervt, ich öffnete die
Tür und wollte schon einen blöden Spruch los lassen, als ich Lizzy
vor mir stehen sah. Sie lächelte mich an, kam auf mich zu und umarmte mich.
Ich war ganz schön überrascht das sie da war und sagte: „Hey was machst
du den hier?“ „Da Staunste was? Ich fange nächste Woche in der Firma an
und da dachte ich, ich komme schon früher her.“ „Wunderbar, aber komm erst
mal rein und erzähl dann weiter, ich fühle mich hier immer so beobachtet
vor der Haustür.“ „Ja klar gern doch.“ Liz kam mit rein und wir gingen
beide ins Wohnzimmer, ich zeigte ihr das sie platz nehmen sollte und fragte
sie dann noch ob sie was zu trinken haben möchte. Ihr Wunsch war eine Tasse
Tee, also ging ich in die Küche um den Tee vorzubereiten. Als ich fertig
war ging ich mit einem Tablett wieder ins Wohnzimmer und stellte es auf den
Couch Tisch ab. Ich reichte Lizzy eine Tasse und schenkte ihr ein, ich selber
setzte mich erst mal hin und schaute sie an. Sie fing dann erst mal an zu reden:
„Also Sue ich eigentlich schon seit vorgestern Nachmittag schon hier, hab meine
Wohnung erst mal bezogen und alles hübsch eingerichtet und gestern Abend
war ich endlich fertig damit. Ich wollte dich eigentlich anrufen, aber ich verpeilte
das total.
Na ja und heute Vormittag war ich dann bei meinen Boss gewesen der mir mitteilte
was ich so zu erwarten habe. Ja und jetzt dachte ich mir ich schaue mal bei
dir vorbei.“ „Das ist aber lieb von dir. Und bist du zufrieden mit deinem neuen
Job und der Wohnung?“ „Oh ja und wie, die Wohnung ist klasse, hat mir mein Chef
zur Verfügung gestellt und der ist auch nicht ohne. Aber was ich dich mal
fragen wollte, ich soll mir meinen ersten eigenen Auftrag selber suchen und
na ja da hab ich so an dich gedacht und dem Baby was ja in kürze kommen
soll. Könnte ich da von euch drei Fotos machen und veröffentlichen
lassen?“ „Na ja Lizzy eigentlich schon, aber ich kann das nicht so ohne weiteres
über Marks Kopf bestimmen, ich werde mit ihm reden wenn er morgen heim
kommt, okay?“ „Ja das ist voll in Ordnung.“ „Wir hatten eh an so was gedacht,
aber halt noch nicht entschieden wer diesen Auftrag bekommen soll, aber so wie
ich Mark kenne wird er zustimmen, hoffe ich doch!“ „Das wäre super, mein
Chef würde aus dem Staunen nicht mehr rauskommen.“ Liz rieb sich die Hände
und grinste richtig fies und meinte dann noch: „Sag mal sind Kian und Jodi noch
zusammen?“ „So weit ich weiß schon noch, wieso?“ „Na ja du weißt
was ich für eine schwäche habe und ich konnte Jodi noch nie leiden!“
„Ich kann sie auch nicht so recht leiden, sie ist so eine Zicke wie Lauren.“
„Ja stimmt, ob ich mich mal an ihn ran machen sollte?“ „Das ist dir überlassen
da sag ich nichts dazu.“ Lizzy und ich redet noch ne ganze Zeit miteinander,
wir bestellten uns eine Pizza und etwa kurz nach 22 Uhr ist sie dann gegangen,
hat mir aber vorher noch ihre Adresse da gelassen. Nachdem sie gegangen war,
ging ich ins Bett , aber vorher rief ich Mark noch mal an. Nach dem Telefonat
schlief ich dann friedlich ein.
16.Kapitel:
Vier Tage nach dem Besuch von Liz, bekam ich eine SMS von ihr: ‚Hey Sue! Wir
müssen uns unbedingt treffen, ich hab dir was zu erzählen, was sehr
wichtiges!’ Ich wunderte mich was sie mir so wichtiges zu erzählen hat,
deswegen schrieb ich ihr: ‚Hallo Lizzy! Klar können wir uns treffen, was
hältst du in zwei Stunden bei mir?’ Es dauerte nicht lange und ich bekam
schon eine Antwort von ihr: „Das geht klar bin dann in zwei stunden bei dir!“
So wie ich Liz kenne wird sie auf die Sekunde genau vor meiner Haustür
stehen und so war es dann auch. Sie stürmte praktisch herein und sie war
sehr aufgeregt das sah ich ihr an. Wir gingen ins Wohnzimmer und setzten uns
aufs Sofa und ich fragte sie dann: „So Liz was musst du mir Unbedingt erzählen,
was nicht warten konnte?“ „Ich hab mit Kian geschlafen!“ „Bitte was hast du?“
„Ja du hast schon richtig gehört, es war so wunderbar.“ „Wann ist den das
passiert?“ „Gestern Abend!“ „Aha und was hast du angestellt das er das mit dir
macht?“ „Na nichts, es ist einfach passiert!“ „Erzähl mal bitte von Anfang
an!“ „Okay mach ich. Also ich bin gestern zum späten Nachmittag zu Kian
gegangen um ihm zu sagen das ich halt hier wohne und so, er hat mich lieb reingebeten
und da hab ich auch festgestellt das Jodi nicht zu hause war. Jedenfalls haben
wir uns ins Wohnzimmer gesetzt und haben uns Unterhalten und auch ein bisschen
geflirtet, na ja und etwas später hat er Musik angemacht und hat mich zum
Tanzen aufgefordert was ich natürlich nicht ablehnet. Wir tanzten also
Eng umschlungen und auf einmal hat er mich geküsst richtig zärtlich
und Leidenschaftlich, es war einfach wunderschön. Dann hat er mich auf
den Arm genommen, ist ins Schlafzimmer gegangen und hat mich dann aufs Bett
gelegt und wieder mich angefangen zu küssen. Na ja und da ist es halt passiert.“
Lizzy strahlte mich an und wurde etwas rot, auf einmal meinte sie noch: „Das
war aber noch nicht alles, da ist noch was passiert!“ „Ach und was?“ „Na ja
als wir dann fertig waren haben wir uns aneinander gekuschelt und uns geküsst,
auf einmal hörten wir ein Schrei und sahen zur Tür, da stand Jodi
mit Lauren, ich dachte ich sehe nicht richtig.“ „Oh mein Gott und was ist dann
geschehen?“ „Na ja sie ist dann mit Lauren aus dem Haus gelaufen. Kian wollte
ihnen noch hinter her, aber sie waren schon weg. Die Stimmung war meiner Meinung
versaut gewesen und bin dann aufgestanden, hab mich angezogen und ihm noch gesagt,
er kann zu mir kommen wenn er weiß was er will.“ „Oh man das ist ja was,
ich hätte dir das nie zugetraut, das DU mit einem Liierten Mann schläfst.“
„Ja ich weiß, ist halt passiert.“ „Ja klar, komm gib doch zu das ihr beide
scharf aufeinander gewesen seit!“
„Ja kann schon möglich sein. Ach was hat den Mark überhaupt gesagt
wegen den Fotos?“ „Er hat gesagt ja, weil er diese Firma sehr schätzt und
ihn bis jetzt noch nicht genervt haben.“ „Das find ich super und ich freu mich
drauf diese Fotos zu machen.“ Liz ging nach diesem Gespräch wieder nach
Hause.
Eine Stunde Später hatte Liz bei mir noch mal angerufen und sagte mir das
sie bei Kian sei und das Jodi und Lauren Tod seien, ich fragte sie was passiert
sei, aber sie wusste auch nicht mehr, näheres wird wahrscheinlich morgen
in der Zeitung zulesen sein. Mark war auch gerade zu hause und ihm sagte ich
es auch, wir konnten es beide nicht glauben, aber sehr traurig waren darüber
auch nicht, es tat uns nur leid das sie sterben mussten.
Am nächsten Morgen stand ich auf und merkte das Mark schon wach war, ich
ging runter in die Küche und da saß er lass die Zeitung, er sah sehr
schockierend aus. Ich ging auf ihn zu und sagte: „Hey Schatz was ist den los?“
„Ach ich lese grad den Artikel über den Tod der beiden.“ „Steht also heut
drin ja?“ „Ja, kannst dann ja auch lesen wenn de magst und dir das zu muten
möchtest?“ „Ja das wird ich wohl noch verkraften.“ Ich setzte mich mit
an den Frühstückstisch und nahm mir erst mal ein Brötchen um
meinen Hunger zu stillen. Nachdem ich fertig war mit essen nahm ich mir die
Zeitung zur Hand. Mark war rauf ins Arbeitszimmer gegangen, er meinte das er
noch den Song zuende schreiben musste. Ich schlug die Zeitung auf und sah schon
auf dem ersten Blick ein Bild wo beide Frauen abgebildet waren, darüber
prangte die Überschrift: „Zwei Frauen Stürzten sich in den Tod“ Im
ersten Moment dachte ich *Haben die sich selber umgebracht* um das heraus zu
finden ließ ich mir den Artikel durch: „Es ist schon tragisch was sich
vorgestern Nacht am Sligo Bay abgespielt hat, Zwei Frauen stürzten in den
Tod. Aber wie konnte das passieren, ein Junger Mann der Zeuge dieses Schauspiel
wurdes erzählte uns gestern Mittag was in diese Frauen geschehen ist: „Ja
also ich saß in dieser besagten Nacht auf dem Hügel und schaute mir
die Sterne an und da hörte ich auf einmal Stimmen die Immer näher.
Einblick in diese Nacht:
Als Jodi Kian und Lizzy im Bett erwischte konnte sie ihren Augen kaum glauben,
sie rannte wutentbrannt aus dem Haus von Kian und ließ sich nicht von
Lauren aufhalten. Lauren rannte ihrer Freundin hinter her ohne zu wissen wohin
sie, sie führte. An den Klippen vom Sligo Bay blieb Jodi endlich stehen,
Lauren kam kurz nach ihr und außer Atem bei ihr an. Sie stellte sich hinter
Jodi und meinte: „Hey! Warum bist du so schnell weg gerannt?“ „Würdest
du nicht auch weg rennen wie du deinen Freund in so einer Lage sehen würdest?“
„Ja vielleicht doch, aber warum hier her?“ „Weil ich meinem Leben einen Ende
bereiten möchte, so will ich einfach nicht mehr Leben, ich wollte Kian
immer für mich haben, aber anscheinend er mich nicht!“ „Aber deswegen brauchst
du dich doch nicht umbringen was hat das den für einen Sinn?“ „Du hast
doch keine Ahnung, du hattest Mark nicht geliebt, das wusste ich, aber ich liebe
Kian.“ „Ja okay das gebe ich zu, aber du wirst doch wieder einen neuen Mann
finden den du interessant findest.“ „Das glaubst du, aber er wird nie so sein
wie Kian und diese Schlampe Liz spannt ihn mir aus, sie ist genauso Falsch wie
die von Mark, dieses elende Miststück hat dir Mark weggenommen und jetzt
versucht die Freundin von ihr mir meinen Kian wegzunehmen. Das ist doch nicht
fair.“ „Klar ist das nicht fair, aber so spielt nun mal das leben, es besteht
eben aus guten Menschen wie uns beiden und aus falschen Schlangen wie Sue und
Liz es sind.“ Jodi liefen die Tränen in Bächen über die Wangen,
sie konnte und wollte sie auch nicht aufhalten. Sie drehte sich zu Lauren um,
lächelte sie an und sagte: „Du hast zwar recht, aber ich kann ohne Kian
nicht Leben, soll dieses kleine Luder ihn doch haben, jetzt brauch ich ihn auch
nicht mehr.“ Sie ging näher an die Klippen ran und schaute nach unten,
aber gleich sofort wieder nach oben. Jodi machte die Augen zu und breitete die
Arme aus, grad als sie sich nach vorne fallen lassen wollte hielt Lauren ihre
Hand fest, kam somit aus dem Gleichgewischt und fiel mit ihrer Freundin die
Klippen herunter.
„Ja und als ich sah das die beiden aus dem Gleichgewicht waren, rannte ich auf
sie zu, aber kam zu spät dort an, ich schaute bloß noch die Klippen
herunter und sah sie unten liegen, reglos.
Das war so grauenhaft.“ Wir bedankten uns herzlich bei diesem Mann und konnten
es selber nicht fassen wie so was eigentlich passieren kann. Liebe kann einen
doch in den Tod treiben.“
Als ich denn Artikel fertig gelesen hatte, konnte ich es kaum glauben das Jodi
ihn so sehr geliebt hat, ich dachte sie wäre genauso wie Lauren. Ich legte
die Zeitung auf den Tisch und räumte ihn erst mal ab und stellte den Abwasch
in die Geschirrspülmaschine, danach ging ich hoch ins Bad wusch mich und
ging dann ins Schlafzimmer um mir Tageskleidung anzuziehen. Als ich fertig war
lief ich rüber ins Arbeitszimmer von Mark und Fragte ihn ob er vielleicht
mit zu Kian wollte, er nickte und ging dann sich auch erst mal vernünftig
anziehen. Zusammen stiegen wir in sein Auto und fuhren dann zu Kian. Lizzy öffnete
uns die Tür und führte uns ins Wohnzimmer wo Kian kauernd auf dem
Sofa saß. Ich ging auf ihn zu und nahm ihn in den Arm. „Kian es tut so
leid was passiert ist, das hätte keiner gewollt das sie streben mussten.“
„Danke dir, es ist lieb das ihr vorbei gekommen seit.“ „Hey es ist doch selbstverständlich.
Ist den auch alles soweit okay mit dir?“ „Ja klar, ich hab ja eine liebe Trösterin
und Pflegerin.“ Er schaute zu Liz und lächelte sie an, was sie liebevoll
erwiderte. Mark kam dann auch auf Kian zu und umarmte ich auch erst mal. „Hey
Kumpel auch mir tut es leid, es hätte nicht sein sollen.“ „Danke Mark,
wie geht es dir dabei? Ich meine auch Lauren ist mit in die Tiefe gestürzt.“
Es geht, getroffen hat es mich schon, aber wenn ich daran denke was sie mir
angetan hat tut es nicht so weh, aber gewünscht habe ich es ihr auch nicht.“
„Hey ist doch klar, das hat wohl keine!“ Ich schaute Mark so an und merkte sein
trauriges Gesicht, ich ging auf ihn zu und nahm ihn in den Arm, was ich eigentlich
schon viel machen hätte sollen. Mark erwiderte meine Umarmung und meinet:
„Schatz es ist okay, mir geht es gut.“ „Dann ist ja gut.“ Wir setzten uns alle
vier hin und kamen ziemlich schnell ins Gespräch. Kurz vor zwölf merkte
ich in der Bauchgegend ein kurzes ziehen und zuckte willkürlich zusammen.
Mark merkte das und fragte mich ob alles okay wäre, ich winkte ab und meinte
das alles okay sei. Das ziehen kam dann immer öfter vor uns es wurde schlimmer,
es schmerzte sehr. Ich stand auf und lief ne weile hin und her, auf einmal merkte
ich etwas feuchtes zwischen meinen Schenkel, schaute nach unten und sah das
ich total nass war ich rief nur noch: „Scheiße, das Kind kommt.“ Mark
schaute auf und sagt: „Was ist los?“ „Schatz du hast schon richtig gehört.
Meine Fruchtblase ist grad geplatzt.“ Lizzy sprang auf und wurde nervös.
„Los schnell ins Auto und ab ins Krankenhaus, Kian und Mark standen dann auch
auf und halfen mir raus zum Auto. Mark fuhr mit hoher Geschwindigkeit, meine
Schmerzen wurden immer unerträglicher und schrie Mark schon fast an das
er schneller fahren sollte.
Als wir am Krankenhaus angekommen waren, rannte Kian rein und holte mir einen
Rollstuhl, wo ich sehr gern platz nahm. Ich hatte Glück das meine Hebamme
grad dort war, sie nahm mich gleich auf und brachte mich und Mark in den Kreissaal.
Liz und Kian mussten draußen bleiben, weil nur eine Person mit rein durfte
und das war nun mal meine Verlobter. Stunden lang hatte ich Schmerzen und beklagte
mich bei Mark was er mir angetan hat und das nur er daran Schuld sei das ich
solche Schmerzen habe. Nach ca. 10 Stunden, also 23:37 Uhr kam unsere Tochter
zur Welt, sie war wunderschön, Lilly wog 3360g und war 48cm lang. Als ich
sie auf den Arm hatte holte ich mir Mark heran und Küsste ihn. Nach einigen
Minuten wo Lilly untersucht und gebadet wurde, durften dann endlich Liz und
Kian zu uns, sie gratulierten mir und waren sehr begeistert von Lilly. Mark
ging seine Eltern anrufen, sowie auch meine Mum. Es war mit der Glücklichste
Augenblick in meinem Leben.
Ein paar Tage nach der Geburt durfte Lizzy dann die Fotos machen und sie wurden
Fantastisch, ihr Chef lobte sie in hohen tönen. Ja und Sie und Kian lieben
sich heiß und innig, Lizzy hat die Wohnung aufgegeben und ist zu Kian
gezogen. Liz hat mich auch gleich gefragt wie es mit den Hochzeitsfotos so aussieht,
ob sie nicht die Bilder machen könnte und natürlich sagten ich und
Mark ja.
Aber wann die Hochzeit sein wird, wissen wir noch nicht. Wir werden erst mal
gemütlich mit der Familie und Freunden Weihnachten Feiern und unser Leben
genießen.
*Ende*