Draußen war es kalt, dunkel und matschig. Schon seit Stunden regnete es ununterbrochen. Doch von Stunde zu Stunde wurde es stürmischer. Shane sah aus dem Fenster. Wieder blitzte und donnerte es. "Perfektes Wetter für eine Halloween Party!" sagte er zu sich selbst und ging durch den Party Saal. Shane und seine Freunde Nicky, Kian und Mark hatten ein Schloss gemietet um dort eine riesige Halloween Party steigen zu lassen. Kian und Mark waren schon da, doch wo blieb Nicky? "Süßes oder es gibt Saures!" Die drei Freunde sahen zu Nicky. "Hi Nicky!" Meinten sie ganz gelassen und wendeten sich wieder ihren Dingen zu. "Was los? Ihr sollt kreischen, wenn ich so aussehe!" "Da siehst du morgens aber schrecklicher aus!" Meinte Shane belustigt. "Ha, ha ihr sieht aber auch fürchterlich aus man, ich mach mir gleich in die Hosen! Was seid ihr denn für Witzfiguren?" "Ich bin ein Zombie!" "Aber ein süßer Zombie klein Shany haben wir heute einer Omi über die Straße geholfen?" Witzelte Nicky.
"Kian du bist ganz weiß im Gesicht geht’s dir nicht gut?" Nicky lachte. "Ich bin ein Grimlock, die haben weiße Haut!" "Erst wollte ich ja als Mark Feehily der Superstar gehen!" "Uhhh wie gruselig!" Unterbrach ihn sein Freund. " aber dann hab ich mich doch für einen Werwolf entschieden!" "Zum Glück hab ich das letzte Scream Kostüm erwischt!" Nicky nahm seine Maske ab. "Ahhhhhhhhhh!" Shane begann zu kreischen. "WAS?" Fragten seine Freunde geschockt. "Was ist das hinter der Maske?" Shane zeigte ängstlich auf Nicky. "Ha, ha!" Shane begann zu lachen. "Ich bin ja so lustig!" Er lachte weiter und griff ins Popcorn. "Ja voll lustig Filan" meinte Nicky mit sarkastischem Unterton. "Wo bleiben denn nur die Mädels?" Meinte Mark, dem die Langeweile ins Gesicht geschrieben war. "Eigentlich wollten die schon lange hier sein" meinte Kian mit verwundertem Blick auf die Uhr. "Ach, die werden schon irgendwann auftauchen oder die liegen mit dem Wagen im Graben, dann haben wir wenigstens keinen der uns überwachen kann... wir sind ja schließlich nicht mehr im Kindergarten" scherzte Nicky. Nachdem die Jungs noch ein paar Sachen aufgebaut hatten, wand Shane sich den Kürbisköpfen zu, die er auf den einzelnen Tischen verteilt hatte um die Kerzen im inneren anzuzünden, "Leute, wenn die Weiber nicht endlich mit den anderen kommen, dann werde ich aufstehen und dieses Schloß auf Geister absuchen!" Meinte Nicky und bekam prompt ein Konter von Shane. "Du bist hier der Geist, also wirst du deine Familie nicht finden. Geister sind immer alleine am spucken..." "DU hast es erfasst. Ich geh aber trotzdem mir die Beine vertreten und schau mir die schaurigen Gemälde an den Wänden an, Dracula muss hier bestimmt auch mal gewohnt haben. Wenn es hier Vampire gibt, schick ich sie zu euch, damit hier mal ein bisschen Stimmung rein kommt. Ihr benehmt euch ja wie Tote......" "Ich bring dich gleich um Nicky, wenn du nicht endlich deine Klappe hälst oder mir nicht bei den Kürbissen hilfst" meint Shane mit leicht zorniger stimme. Doch dieser war schon weg.

Mittlerweile lief die Party schon auf Hochtouren und einige der geladenen Freunde trafen ein. Darum wollte Shane jetzt endlich die restlichen Getränke holen, wie er es geplant hatte, bevor Nicky herein kam. Dann wollte er noch ein wenig spazieren gehen, weil er diese Gegend sehr mochte und ihr voller Zeitplan mit der Band ihm nicht oft die Gelegenheit dazu gab.

So in seinen Gedanken versunken öffnete er die Tür des kleinen Getränkeshops in der Innenstadt, die einige Minuten entfernt war,als er plötzlich etwas kaltes in seinem Nacken spürte. Erst dachte er es wäre einer der Gäste, die ihm einen Streich spielen wollen oder dachte es sei Nicky, der ihm verfolgte oder einer der anderen Jungs, doch dann fuhr in eine raue und eiskalte Stimme an, er solle sich aus dem Geschäft raus begeben, die Hände in den Nacken legen und sich umdrehen. Die Kälte dieser Stimme entsetzte Shane so sehr, dass er erschrocken zusammenfuhr. Als er sich umgedreht hatte sah er direkt in den Lauf einer Pistole und es wurde ihm schlagartig schlecht. Falls dies ein Witz sein sollte fand er ihn jedenfalls nicht komisch. Barry, Marks Bruder fuhr am Geschäft mit dem Auto vorbei, er war einer der unpünktlichsten Personen die bei einer Party immer auftauchten. Er war über diesen Anblick so entsetzt,dass er nicht dazu fähig war Hilfe zu holen. " Gib endlich deine Brieftasche her du Schönling.Selbst jemand reiches wie du müsste doch eigentlich wissen ,wie so ein Überfall funktioniert. Oder soll ich dir erst eine Kugel raffen ,um deinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen." Shane gab den Dieben sofort seine Uhr und Brieftasche und betete innerlich, dass er das heil überstehen würde und die Diebe nicht erahnen würden, dass er noch eine zweite Brieftasche in der hinteren Hosentasche hat. Jetzt galt es für die Bande schnell abzuhauen. Während zwei von ihnen schon ans Fluchtauto rannten, dreht einer seine Waffe um und schlug ihn mit voller Kraft auf Shanes Kopf. Als Barrry dies noch im Rückspiegel sah, nahm er sein Handy aus der Tasche, um die Polizei zu alarmieren. Er fuhr dann noch schnell zum Schloß um die anderen zu benachrichtigen was mit Shane passiert ist. Doch er vergaß in dieser Situation, dass er auch sie anrufen könnte.

Der Schlag auf Shanes Hinterkopf versetzte ihn in eine Traumphase, wo er einiges über sich und seine Freunde träumte. Eines seiner Träume war, dass er sah wie jemand an Ketten gebunden auf einer Holzbank lag. Es war Mark. Seine Lippen schmerzten. Seine Blickte verrieten vieles von den qualvollen Schmerzen. Er wollte sich von den Ketten lösen, doch es blieb ihm nichts anderes übrig als hier herumzuliegen. Auf dieser kalten Holzbank. Plötzlich aber doch konnte sich Mark von den Ketten lösen, denn jemand half ihn heraus. *Herzlichen Willkommen Frankensteins Monster!* sagte ihm sein gegenüber.Mark stand auf und begab sich zu einem Spiegel. Was er da sah, schockte ihn zugleich. Er war nicht der, der er einmal war. Seine Lippen waren größer als die Titten von Dolly Buster. Mark musste viele Operationen davon tragen, was man nun sah. "Was haben sie nur mit mir gemacht? Ich war doch so ein erfolgreicher Popstar...!" Sein gegenüber sagte nur: "Ich hab dich erschaffen und nun bist du der Beweis für mein Experiment!" Mark brach zusammen, denn sein Leben war nicht mehr das was es einmal war wie er es noch in Erinnerung hatte. Erinnerungen hatte er, da ihm ein Gehirn eingepflanzt worden ist, was ein Gehirn von einem Zwillingsbruder eines Popstars war, doch dieser in einem falschen Körper lebte und sich sein Leben nahm, weil er es nicht mehr als Gerecht fand, das sein anderer Zwillingsbruder das beste aus seinem Leben machte und nun er der einsame Zwillingsbruder mit dem psychischen Problemen und dachte er sei sein Zwillingsbruder Mark, der Popstar."Du bist noch nicht ganz ausgereift und musst dich wieder auf die Holzbank legen, denn nur durch einen Blitzschlag, wirst du so sein wie ich es will!" Mark war geschockt als er das hörte. Er sollte sich tatsächlich wieder auf Holzbank legen und dann von einem Blitz erschlagen werden. Mark lief aus dem großen Raum hinaus, doch eine Tür hinderte ihn daran, weil diese Tür zwar sich öffnete, doch Mark rannte gegen eine Steinmauer und fiel darauf hin auf den Boden und lag ohnmächtig auf den Boden. Der Professor, der Mark erschuf, wusste das Mark fliehen wurde, daher baute er eine Mauer um sein Labor, damit er nicht entkommen konnte. NUn war es Zeit das der Professor Mark wieder auf die Holzbank legte, denn in wenigen Minuten würde ein Sturm über das Land fegen mit heftigen Blitzen, die sein Werk vollenden würden. Wie erwartet begann es zu Blitzen und Donnern. Der Professor schaltete seine Anlage ein und verbindete mit Kabeln Marks Gehirn und wartete darauf, das er vom Blitz getroffen wird. Doch davor wusste der Professor erst mal das Dach öffnen und dann die Anlage anschließen und in wenigen Sekunden würden dann Blitze in die Satellitenschüssel einschlagen und somit würden die Blitze weiter geleitet werden zu Marks Gehirn. Plötzlich passierte was unerhofftes! Der Plan lief nicht so wie erwartet, denn die Blitze trugen dazu bei, das Marks Gehirn explodierte und all die Gehirnreste in der Gegend herumflogen dank des starken Windes während des Sturms. Die Gehirnreste trafen auch den Professor, so dass er starb. Denn ein Teil der harten Gehirnplatte traf den Professor mitten ins Herz. Überall lagen Überreste von Mark und überall lag Blut.

Shane erlebte diesen Traum wie auf einer Kinoleinwand. Als ob er im Traum selber genau in dem Raum stand. Doch er lag immer noch Ohnmächtig auf der Wiese, teilweise auf dem Weg. Langsam sah er ein helles Licht am Ende eines verschlossenen Raumes. War er nun wieder in der Realität und sah ein Zimmer, welches vielleicht ein Krankenhauszimmer war? Hatte ihn jemand nach dem Überfall gefunden und ihm ins Krankenhaus gebracht? Nein! Shane lag immer noch und seine Träume setzten sich fort. Er sah Kian.

Kian blinzelte mit seinen Augen. Hell war es nicht in diesem Raum, im Gegenteil. Er sah wie zwei Fackeln sich auf beiden Seiten, wo Kian lag, hingen. Kians Kopf schmerzte immer mehr wenn er seine Augen öffnete um mehr von seiner Umgebung zu erfahren. Doch seine Kopfschmerzen hinderten ihn dabei. Aufstehen war für Kian sehr schwierig. Er lag in einem Sarkophag und sein ganzer Körper, bis auf sein Kopf, waren mit Bandagen versehen. Es war ihm nicht möglich sich zu bewegen außer seinen Kopf zu bewegen um die beschrifteten Wände zu erkunden. Überall befanden sich Hyroglyphen, welche er nicht entziffern konnte. Was natürlich kein Wunder ist, wer kann schon ohne Gehirn irgendetwas lesen. Es ist ein Wunder das Kian überhaupt reden kann. Da die Kopfschmerzen zu stark waren, entschloss sich Kian seine Augen zuzuhalten, doch plötzlich hörte er Schritte, die immer näher kamen. Am Ende des Raumes am Eingang sah er Licht, das immer näher kam und Stimmen waren auch zu hören. Eine Bildhübsche Frau mit zwei anderen Männern betraten den Raum. Die zwei Männer trugen auf Tafeln Werkzeuge und Bandagen. Die Frau hielt in ihren Händen ihre Herrscherzepter. Kian verstand nicht was seine Gegenüber sagten. "Wer seit ihr? Was mach ich hier? Holt mich hier gefälligst raus. Ich muss aufs Klo...." Seine Bitten wurden nicht angenommen und die zwei Männer, die Priester waren, beugten sich runter zu Kian und nähten seinen Mund zusammen, weil er ein zu großes Mundwerk hatte, wie es Cleopatra erschien. Cleopatra, diesen Namen hörte Kian aus den Gesprächen zwischen den Dreien, doch wusste nicht wirklich was es zu bedeuten hatte. Schmerzen, große Schmerzen. Kians Mund war zugenäht und es blutete. große Schmerzen ertrug Kian noch nie und heute wusste er endlich was Schmerzen sind. Cleopatra befahl ihren anderen Priester, den langen dünnen Holzstab zu nehmen und aus dem Porzellantopf ein Gehirn zu entnehmen, welches Kians gleich wieder eingesetzt wird. Das Gehirn wurde langsam aus dem Topf entnommen und in die Länge gezogen, damit es auch durch die Nase passt. Der Priester wickelte das Gehirn teilweise an den Holzstab und schob langsam das Gehirn durch Kians Nase. Cleopatra sagte währenddessen "Im nächsten Leben wirst du intelligenter sein, als in diesem Leben." und sprach mit dem zweiten Priester ihre Gebete für Kian. Kian konnte sich nicht wehren und seine Schreie konnte man auch nicht hören. Die Schmerzen trugen ihn in ein Koma, wo er trotzdem noch einiges erlebte. Er spürte wie etwas schweres sich in seinem Kopf befand und ihm wurde einiges klarer, denn er konnte wieder richtig denken und hatte wohl die größte menschliche Intelligenz die je eine Mumie in das nächsten Leben mit sich nahm. Die Mumifizierung war fast vollkommen. Es fehlte nur noch das Kians Kopf mit Bandagen gewickelt wird, was auch schnell geschah. Kian spürte wie man ihm auf seinen Körper Gaben ins Sarkophag gab, die für sein nächsten Leben gedacht waren. Doch dann als sein Sarkophag sich schloß, wurden noch fleischfressende Käfer in sein Sarkophag getan und das Leben des Kian Egan im Ägyptischen Zeitalter,
hatte sein Ende, da die Käfer genüsslich an ihm rumknabberten und Kian starb.

Plötzlich sah Shane eine Gestalt vor sich wie aus dem Nichts kommend und als er näher kam konnte er seinen Augen nicht trauen. Es war Jason sein ehemaliger bester Freund aus Kindertagen. Jedoch war dieser auch wieder 5 Jahre alt, so wie damals. Zuvor hatte er nur alle unklar erkennen können, doch jetzt klärte sich dieser Schleier und Shane bemerkte, dass er sich in seinem alten Kindergarten befand. Es durchfuhr ihn ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit, als er wieder an diesem Platz seiner Kindheit befand. Grinsend ging er auf die Schaukel zu, die er immer so gemocht hatte, jedoch um einiges größer in Erinnerung hatte. Die Wände des Gebäudes waren sogar immer noch in dem gleichen Gelbton gestrichen und er fand sogar noch seine alte Zeichnung wieder mit der er sich damals auf der Wand verewigt hatte. Plötzlich nahm er im Augenwinkel eine weitere Person war. Es war seine alte Kindergärtnerin. In dem Moment als Shane auf sie zugehen wollte, um sie zu begrüßen änderte sich der Traum schlagartig. Jason stand nimmer vor ihm. Jedoch war es Nicky dieser nun ungefähr 16 Jahre alt ist und stand nur mit einer Jeans bekleidet vor ihm. Sie beide standen auf einer Wiese und Shane verstand nun gar nicht mehr was das alles sollte. Nicky lächelte ihn an und meinte er wolle ihm etwas schenken, dann öffnete er seine Hand und Shane konnte erkennen, dass ein Ring darin lag. Dann griff Nicky nach der Hand seines Freundes und steckte Shane den Ring an den Finger." Komm, wir kommen sonst noch zu spät." " Zu spät ? "ragt Shane verdutzt " für was ?". Doch Nicky reagierte gar nicht darauf und begann einen Berg hinaufzugehen. Als sie den höchsten Punkt erreicht hatten sah Shane auf den Strand an dem sie einmal Urlaub zusammen gemacht hatten als es mit der Karriere begann und sie in Irland noch keiner kannte" Komm ,Ich lade dich auf ein Guinness ein" sagte Nicky und es dauerte nicht lange da torkelten die beiden auch betrunken am strand entland. Plötzlich rutschte Shane aus und fiel in den Sand. Nicky bückte sich erst über ihn, als wolle er ihm helfen aufzustehen, doch dann näherten sich seine Lippen sehr langsam um Shane zu küssen. Doch dann verschleierte sich wieder alles vor Shanes Augen.

Mit Tränen in den Augen stand Shane vor dem Grab seines ehemaligen Band Kumpels Nicky. Ja sie hatten damals viel Spaß in der Band gehabt und nun nach so vielen Jahren Freundschaft, wurde diese getrennt. Es ist erst zwei Tage her als beide noch herumalberten. Doch Shane erlebte das Schrecklichste was ihm bis dahin in seinem Leben geschah. Beide waren unterwegs mit dem Auto vom Sligo nach Dublin als es dann passierte. Plötzlich in der Nacht sprang ein Mann auf die Straße und Shane musste eine Vollbremsung machen. Er überfuhr ihn nicht. Der Mann lag regungslos auf dem Boden. "Shane du Tölpel. Ich wusste du konntest noch nie richtig Auto fahren." "Du fährst aber nicht besser Nicky!" "Aber ich hätte diesen Typen hier niemals angefahren." "Warum sagtest du mir dann nicht, das da einer ist?" "Woher sollte ich den sehen, wenn ich am schlafen waren?!" "Vielleicht sollten wir den Typen mal ins Krankenhaus fahren...." Nicky und Shane packten den Mann an Arme und Beine und legten ihn auf den Rücksitz des Autos. Die Fahrt lief nachdem viel besser, bis auf einmal sie ein Geräusch hinter sich hörten. Das Geräusch einer Kettensäge. "Shane lauf weg. Los, raus aus dem Auto!" Schrie Nicky als er den gerade noch eben regungslosen Mann auf der Rückbank ansah. Shane lief so gut es konnte weit in ein Wald hinein und nur Nicky wurde vom Kettensägen-Mann verfolgt. Nicky lief auf ein Friedhof zu weil er dachte er könne sich hier hinter einem der vielen Gräber verstecken. Doch diese Gräber waren viel zu klein, so dass sich Nicky dahinter verstecken konnte. "Verdammte scheiße wo soll ich nur hin wenn ich nichts sehe hier auf dem Friedhof?" Nicky sah das Mausoleum und hörte immer noch hinter sich den Kettensägen-Mann, der freute daran hatte die Kettensäge in der Hand zu halten und damit Büsche oder Bäume zu sägen. Die Tür des Mausoleum war leider geschlossen, doch Nicky sah ein offenes Fenster seitlich am Mausoleum und stieg durch das Fenster ein. Aber der Kettensägen-Mann war viel schneller bei Nicky als das er es gedacht hatte und fing an zu lachen, weil Nicky im Fenster stecken blieb und um Hilfe schrie. "Jetzt hat dein Stündlein geschlagen!" lachte der Kettensägen-Mann ganz frech und drehte seine Kettensäge auf Hochtouren und schlitze Nicky in zwei Teile. Das ganze Blut spritzte in der Gegend und blieb an den Mauern des Mausoleums kleben. "Hahaha nun ist dein Freund an der Reihe. Ich weiß wo er steckt, denn im Wald ist er leicht zu finden.....hahaha!" Sichtlich über sein Werk erfreut ging er in den nahe gelegenen Wald hinein um nach Shane zu suchen. Er wusste ganz genau , dass Shane sich auf einem Baum befand, der ganz in der Nähe des Friedhofs sich befindet, da die meisten Leute sich sicherlich auf einen Baum flüchten würden. Shane hatte Angst. Gerade eben sah er wie sein Freund ermordet worden ist und sieht nun wie der Mörder geradewegs auf ihm zu kommt zu dem Baum wo er raufgeklettert ist. Sein Atem wurde immer schneller und sein Zittern wurde unerträglich. Durch das Zittern raschelten ein wenig die Äste, so das der Kettensägen-Mann hören konnte, wo sich Shane befand. Die Säge begann ihre Geräusche fortzusetzen und der Mörder stellte sich seitlich an den Baum wo Shane sich befand. Shane dachte er sei weiter vom ihm weg, doch er hatte unrecht. Im Gebüsch befand sich der Mörder, der ganz leise versuchte, den Baum abzusägen. Shane kletterte ganz langsam vom Baum hinunter als auf einmal er bemerkte das der Baum zu kippen droht. Das war Shanes Glück, den der Baum fiel auf den Kettensägen-Mann und wurde unter ihm begraben. Die Säge lag 2 m vom Kettensägen-Mann entfernt. Shane nahm die Kettensäge, ganz darauf bedacht, das er keine Fingerabdrücke hinterlässt. Shane nahm seinen ganzen Mut zusammen und sägte die Beine von ihm ab. "Als Rache an dem Tot meines besten Freundes." Mit tränen in den Augen ging Shane zum Friedhof zum Mausoleum, wo Nicky noch vor wenigen Augenblicken ermordet worden ist. Doch wo war Nicky? Shane blickte in alle Richtungen, fand aber nicht Nicky. Es waren auch kleine Blutspuren vorzufinden, die er gerade noch vom Baum sehend, gesehen hatte wie diese spritzen. Wo war Nicky hin?
Shane stand noch eine Weile vor dem Mausoleum und dachte eine Weile nach, bis er eine Gestalt auf sich zu rennen sah. Es hatte einen schwarzen langen Mantel und eine Maske auf. Shane wusste sofort woher er diese Maske kannte. Es war die Maske aus dem 'Scream' Film. Die Gestalt lief immer schneller auf Shane zu bis sich Shane entschloss schnell einen Weg zu finden und irgendwo sich wieder zu verstecken. "Shanylein, lauf doch nicht weg! Dein Nicky will dir was zeigen." War es gerade wirklich Nicky, der ihm hinterher rannte. Das konnte doch nicht sein oder vielleicht doch? Shane sah nicht wer sich in dem Kostüm befand, darum lief er immer schneller und fiel plötzlich in eine Grube und konnte nicht aus dieser heraus. "Hab ich dich Shanylein!" Vergnügt stieg die Person, wer auch immer es sein mag, in die Grube wo Shane war. "Verschwinde wer auch immer du bist!" schrie Shane. "Ich bin es doch Nicky!" "Du bist nicht Nicky!" Shane riss die Maske ab, aber sah keinen Nicky dahinter. Er sah wieder die selbe Maske. "Ich sag dir doch ich bin Nicky und ich werde dich jetzt verführen...." Langsam öffnete Nicky Shanes Hose und öffnete auch ganz langsam das Hemd auf und begann Shane am ganzen Leib zu küssen.... Wo ist Shane nur gelandet? Er konnte nicht weglaufen. Er saß fest in dieser Grube mit Nicky oder wer auch immer hinter diesem Scream-Kostüm sich befand. Shane schloss die Augen und wünschte sich, dass dies nur ein Traum war.Doch vergeblich!
Shane lag im Schlamm, welches im zwang in der Grube liegen zu bleiben. Das Pochen in seinem Kopf wurde immer stärkerund stahl ihm scheinbar die Fähigkeit klar zu denken! War das Nicky?? Nein, unmöglichwieso sollte er? "Was machst du da Nixter? Hast du sie noch alle?" Nicky lag vollkommen nackt neben einer verwelkten Hecke. Entweder hatte Nicky soviel gesoffen, dass er vollkommen irre geworden war, oder naja Shane befand sich in dieser Lage. Er schüttelte seinen Kopf heftig und blickte noch einmal hin. Tatsächlich, er lag immer noch da. "Huhu, Shani-Schätzchen!", säuselte Nicky während er seine Finger über sein Becken gleiten ließ. Erotisch ließ er seinen Kopf nach hinten fallen. "Wo bleibst du denn Häschen? Du Zuckerschnute willst mich warten lassen?", gespielt beleidigt schob er die Unterlippe vor. (Shane war nicht wirklich fähig sich zu rühren, geschweige denn Worte zu finden) Nicky richtete sich auf und bewegte sich in Trippelschritten auf ihn zu.
Endlich konnte Shane sich fangen. "W..was ist los? Was soll das? Was machst du hier? Und wieso um Gottes Willen bist du so tuntig drauf?"
Nicky hielt inne. "Tuuuuuuuuuuuntig? Aber Butterbrötchen, wie kannst du nur?"
"Ok, okin Ordnung ähm Herzblattlass uns hoch zum Schloss gehn welches du dort am Horizont erkennen kannst und dann", versuchte Shane zu verhandeln. Empört äußerte sich Nicky. "Zum Schloss? Aber ich wollte es hier draußen mit dir treiben!!"
Shane bekam es so langsam mit der Angst zu tun. "Wie, wie treiben? Waswas meinst du?"
"Das weißt du doch, Knuffelhäschen", er grinste erfreut und griff sich genüsslich zwischen die Beine. Er näherte sich Shane mit einem Blick der absolute sexuelle Begierde widerspiegelte. Shane wollte nach hinten ausweichen, musste aber feststellen, dass ihm eine enge Reihe von Bäumen im Weg war. Nicky stellte sich dicht vor ihn und schlang eins seiner Beine um Shane’s Hüfte. "Komm du willst es doch auch." Er formte eine Klaue mit seiner Hand "Du Tiger, grrrr" Angewidert stieß Shane ihn weg und hetze in Richtung Schloss. Nicky nahm sofort die Verfolgung auf und Shane konnte hören wie bei jedem Schritt etwas aufklatschte. Sein Atem wurde schneller und seine Augen tasteten die Umgebung, nach einem Fluchtweg suchend, immer hektischer ab. Da stolperte er und es dauerte nicht eine Sekunde, dass er das Gewicht eines Menschen auf seinem Rücken spürte. Nickys Stimme hatte ihren tuntigen Klang absolut verloren. Mit tiefer dämonischer Stimme gröhlte er: "Wenn ich etwas will, dann bekomm ich das auch!" Mit einer Kraft die man einem so schmächlichen Wesen gar nicht zugetraut hätte riss er ihm die Hose von den Hüften . Der Boxershort hielt folglicherweise nicht gerade länger statt. Nickys heißer Atem streichte an Shanes Ohr vorbei, der noch immer in panischer Angst auf dem Boden lag. "So, Mausebein", hauchte Nicky "jetzt werden wir mal sehen was du so drauf hast" Schallendes Gelächter erfüllte die menschenleere Gegend. Nicky streichelte Shanes Gesicht und krallte sich in seinem Rücken fest. "Und los geht’s."


Langsam öffnete Shane seine Augen wieder und war nun endgültig in der Realität zurück, denn er bemerkte wie er an der selben Stelle lag, wo er noch auf dem Weg in die Innenstadt war um Getränke zu holen. Es war wirklich die Realität.
"Ohman war das ein Schlag auf mein Hinterkopf und erst recht das was ich gerade geträumt habe..." Shane war sichtlich angeschlagen vom Überfall. Der Täter, der ihm im Dunkeln auf dem Weg in die Innenstadt begegnete, schlug mit aller Kraft auf ihn zu. Außer Kopfschmerzen und die Gedanken im Hinterkopf, geht es Shane bestens. Aber seine Wertsachen waren verschwunden. "Na super all mein Geld ist weg. Oh gott....." schrie Shane als er bemerkte wie sein Ring gestohlen worden ist. Genau der teure Ehering, den ihm ein Vermögen gekostet hat. Shane strich mit der Hand über seine andere Hand, denn er konnte es nicht fassen, das sein Ring verschwunden war. Nur durch die Berührungen der anderen Hand, konnte er es erst recht glauben, das er doch verschwunden ist. Sichtlich bedrückt von der Tatsache, das auch sein Geldbeutel verschwunden ist, da dort der Scheck für das Reisebüro gewesen war für den Sommerurlaub mit Gillian zusammen in Miami. Shane wollte sie damit überraschen, wenn sie zur Party kommt. Doch nun waren alle Vorfreuden auf den Sommerurlaub verschwunden. "Was soll ich nun nur machen?" dachte sich Shane. Er sollte doch froh sein, dass er noch am Leben ist. Oder waren sogar die Träume Anzeichen dafür, wie seine besten Freunde sterben werden. Aber warum war dann alles in der Vergangenheit und nur ein Traum in der Zukunft. Shane wusste nicht genau was er nun machen sollte. Sollte er sich kurz ausruhen? Sollte er doch noch die Getränke für die Party holen? Aber wie viel Zeit war vergangen? Seine Uhr war auch verschwunden und seit 10 Minuten hörte er auch nicht die Glocken der Stadtuhren. Shane entschied sich erst mal auf der nahe gelegenen Bank sich niederzusetzen und seine Gedanken zu ordnen. Die Bank war modrig und nass, denn es hatte ja die ganze Zeit sogar Wochen hier in Irland geregnet und eine wirkliche trockene Stelle konnte er nicht finden um sich hinzusetzen. Zuallemal war es auch weit und breit Dunkel. Nur der Kindergarten der 500m entfernt war zu sehen. Eher gesagt zu hören. Das Quietschen der Schaukeln machte Shane ein bisschen mulmig. Vielleicht sollte er sich doch wieder ins Schloß begeben, wo die seine tolle organisierte Party ohne ihm statt fand. Kaum saß Shane 2 Minuten auf der Bank und wollte aufstehen, schmerzte ihm sein Rücken und sein linkes Bein. Er hat doch mehr abbekommen vom Überfall als das er es dachte. Aber immerhin er war am Leben, auch wenn er als er wohl Ohnmächtig war, schreckliches geträumt hat.

Eine weile regnete es nicht und Es begann wieder zu regnen und es stürmte immer mehr. "Na super im Regen ist das Schloß kaum erreichbar weil der Hügel hinauf matschig und glatt wird." sichtlich genervt sprach Shane mit sich selber. Mit wem sollte er sonst reden. Sollte er denn auch mit den anderen über seine Träume reden? Was würden diese dazu sagen? Würden sie ihn für verrückt halten? Keineswegs. Sie würden sich bestimmt darüber lustig machen, dachte sich Shane und stapfte den Weg zum Schloß hinauf. Es schienen noch alle Lichter im Schloß, woraus Shane folgte, dass alle noch am feinern sind. Aber wie er seine Jungs kennt, würden diese total besoffen auf einen der vielen Sofas im Saal ihren Rausch ausschlafen oder wenn sie es sogar geschafft haben, einige Treppen gestiegen sind und sich in einen der vielen Schlafzimmer nieder legen. Shane will das auf jeden Fall machen, aber er hatte jetzt schon wieder Angst einzuschlafen. Die Träume würden wieder zurück kommen. Nur noch wenige Augenblicke und Shane würde die große Schlosstür aufmachen. Nun stand er hier vor der Tür. Er hörte noch laut die Musik klingen und eine Person erst recht hörte er. Es war Mark. Total besoffen war er am singen. Das hörte man an der Stimme. "Noch nicht mal besoffen kann die Fettlippe singen." dachte sich Shane und schloss langsam die Tür auf.

Die Tür machte ein schauriges Geräusch als diese sich langsam öffnete. Trotz der Angst, die er immer noch hatte, auch wenn er jetzt in der Nähe bei seinen Freunden, auch wenn sie besoffen sind, ging er in den Saal hinein. Nicky lag mit einem Glas Guinness auf dem Boden und krümmte sich vor Lachen und schmiss seine Maske vom Kostüm auf den obigen Kronleuchter und Kian sprang vom Tisch dem Kronleuchter und der Maske entgegen und leider landete er auf Nicky, der dann vor Schmerzen schrie. "Kian du Matschbirne. Pass auf wo du fliegst" "Ich bin Supermannnnnnnnn......"schrie Kian und versuchte sich auf seine Füße zu stellen, aber fiel wieder zu Boden. "Hättest du nur mehr Gehirn, dann würdest du wirklich fliegen können wie Superman." sagte Nicky. Gillian und Georgina hatten ihren sichtlichen Spaß an der Tatsache das Nicky und Kian total besoffen waren. Doch keiner bemerkte den singenden Mark, der keine Töne traf zum Lied von Mariah Carey oder was noch von dem Lied übrig blieb, denn die CD hatte wohl schon viel zu leiden gehabt, denn sie hatte einen Sprung und immer wieder ertönte ein Wort, welches Mark sang. Die anderen Gäste schienen wohl vor einiger Zeit schon gegangen zu sein. Shane schaute auf die große Standuhr. Es war schon weit nach Mitternacht, also war Shane sage und schreibe eine Stunde weg getreten gewesen. "Shane mein Schatz wo hast du die Getränke gelassen?" Gillian kam Shane entgegen, der sich von der Standuhr nicht wegbewegte. "Schatz geht es dir gut?" Gillian gab Shane einen sanften Kuss, welchen Shane erwiderte. "Ich bin froh dich und mein Leben zu haben. Lass uns weiter feiern." Gillian bemerkte Shanes Anspannung aber sie hatte zu viel getrunken um sich sicher zu sein, ob es Shane gut geht oder nicht.
Mark war nun voll in Aktion. Irgendwie brachte es Nicky zu stande eine andere CD einzulegen und Mark versuchte zu tanzen. Die Musik ertönte und jeder schrie auf, weil es war das Lied der "Chippendales" und Mark machte einen Striptease. Kian konnte nicht mehr vor Lachen und legte sich vor die Füße von Mark und schrie. "Zieht dem Marky die Lederhosen aus. Lederhosen aus. Lederhosen aus." Kein Problem dachte sich Georgina und riss Mark seine Hose runter und Mark riss sich selber das Hemd vom Leib und legte einen einwandfreien Strip, der aber nicht für die Augen gut war. Das Fett schwabbelte nur so förmlich. Mark sang noch währendbei eines der passensten Lieder die wohl zu diesem Augenblick passten.... "Sexbomb" und wirbelte mit der Hose in der Luft herum. Shane war mittlerweile auch total angetrunken und konnte es nicht fassen, was seine Freunde alles machten, wenn sie betrunken sind. Aber ihm war es vollkommen egal ob er auch mittlerweile total betrunken war. Er hatte schon ein wenig intus gehabt, als er das Schloß verließ und nun hatte er auch noch mehr getrunken und ihm fiel ein das er wohl nur durch den Alkohol, diese Träume hatte, als er Ohnmächtig gewesen war nach dem Überfall. In dieser Situation waren wohl normale Getränke angemessen oder vielleicht auch nicht?
Doch einige Fragen stellen sich noch! Wo ist Barry? Ist er verloren gegangen wie es immer Mark tut? Entweder seine Brieftasche, sein Handy oder er selber? War Marks Bruder verschwunden wie Mark es manchmal war?
Nein, er lag nämlich in einem Graben vor dem Schloß. Er verlor die Kontrolle über seinem Auto, als er im Regen die anderen benachrichtigen wollte.
War Nicky schwul? Warum war er dann verheiratet? War Georgina nur eine Tarnung? Wenn dann hatte sie eine schlechte Tarnung als eine Wasserleiche mit Glubschaugen.


*The Results of too much alcohol*