"Ich weiß nicht genau, wie genau, aber als ich heutemorgen wach wurde, lag ich im Elternhaus in meinem Zimmer, was Mom und Dad noch immer nicht ausgeräumt hatten, in meinem Bett!"

Es war eine ungewöhnliche Zeit zum erwachen. Gleich als ich aus dem Bett stieg, lief ich die Treppe hinab. Ich lief aus den Haus. Vor zwei Wochen war mein Hund von einem Auto angefahren worden, deswegen fürchtete er sich noch sehr vor fahrende Gestelle, die mit Geräuschen schnell auf ihn zu kamen. Er lief dicht hinter mir und zusammen rannten wir über die Straße. Ich sah, dass der Bauer, der oben am Berge wohnte, auf dem Feld war. Ich lief mit meinem Hund Ben hinauf, bis zu den Heuballen, die in weißem Plastik eingepackt waren. Wir liefen über die Wiese, bis wir zu den Zaun kamen, der das Feld von der Pferdekoppel trennte. Entlang liefen wir des Zaunes, bis wir an der Straße ankamen. Ich wusste genau, wo hin ich ging. Nur aus diesem Grund lief ich bis zu der Einfahrt des alten Hauses, dass sie gerade neu an der Straße erichtet hatten. In direkter Nähe des Hauses führte ein dunkler Weg, an dessen Rand keine Laternen den Pflaster in seiner schönheit strahlen ließen. Rechts und links des Weges waren die Büsche geschnitten und sie bildeten mit ihren Wuchernden Ästen eine Wölbung über den Weg bildeten. Ben lief stets hinter meinen auf den Boden aufschlagenden Solen. Als wir am Ende des Weges ankamen, dessen verwachsenen Äste mir schon das Gesicht aufgeschnitten hatten, erblickte ich die Sterne an dem von Wolken bedeckten Himmel deutlich aufblitzen. Es war dunkel geworden und der Halbmond stand rund und voll an seinem Platze. Ben lief voran und ich folgten den Hund, bis wir zu den Umzäunten Wiesen kamen. Ich dachte, wenn ich über die Wiese laufen werde und die Straße erreichen würde, müsste ich nicht zwischen den Häusern am Ende des Weges laufen, die auf einem steilen Berg des Weges standen. Ich lief auf die Wiese, ohne mich großartig anstengen zumüssen und kam bald zur Straße. Doch so bemerkte ich, wie die Sonne am Himmel ihre Runden drehte, dass ein großer Lorbeerbusch den Weg zwischen Wiese und Straße trennte. Nicht das dieser Umweg umsonst gewesen sei, denn ich hatte mich auf der Wiese eines Bullens verlaufen, der seine nichtvorhandenen Kühe schützen wollte und mit seinen spitzen, abgeschliffenen Hörnern auf mich zu gelaufen kam. Wie es ein Wunder wollte, gelangen Ben und ich rechtzeitig zum Zaun und ohne nachzudenken liefen wir weiter! Wir liefen so schnell, dass wir schon in schneller Zeit in der kleinen Stadt amngelankt waren. Doch da es dunkel war und Menschen hier um diese Zeit schliefen, liefen Ben und ich schnell zu der Hauptstraße, an dem das Dorfe grenzte. Ich wunderte mich, sodass wir sehr lange immer gradeaus lief, und recht doch nur zwei Straßen rechts laufen sollten, um zum Elternhaus zurück zugelangen. Wir liefen an dem alten Hause vorbei, dass vor etwa einer halben Stunde am Fuße des Weges gestanden hatte. Doch rechtzeitig kamen wir zu Hause an. Ich öffnete die Tür sah meine Mutter in der Küche sitzten. Sowie er die Türe schloss stand sie auf und sagte: "Nicholas, wolltest du nicht mit deinem Hund spatzieren gehen?" So merkwürdig es auch war, so als ich die Uhr sah, war es keine Minute später als dann, wo ich die Tür zuschlug. Ich nickte selbstverständlich, nahm meinen Hund und öffnete die Tür, sobald sie wieder in Schloss fiel...

Ich weiß nicht genau, wie genau, aber als ich heutemorgen wach wurde, lag ich im Elternhaus in meinem Zimmer, was Mom und Dad noch immer nicht ausgeräumt hatten, in meinem Bett!

Ich weiß nicht genau, wie genau, aber als ich heutemorgen wach wurde, lag ich im Elternhaus in meinem Zimmer, was Mom und Dad noch immer nicht ausgeräumt hatten, in meinem Bett!

Es war eine ungewöhnliche Zeit zum erwachen. Gleich als ich aus dem Bett stieg, lief ich die Treppe hinab. Ich lief aus den Haus. Vor zwei Wochen war mein Hund von einem Auto angefahren worden, deswegen fürchtete er sich noch sehr vor fahrende Gestelle, die mit Geräuschen schnell auf ihn zu kamen. Er lief dicht hinter mir und zusammen rannten wir über die Straße. Ich sah, dass der Bauer, der oben am Berge wohnte, auf dem Feld war. Ich lief mit meinem Hund Ben hinauf, bis zu den Heuballen, die in weißem Plastik eingepackt waren. Wir liefen über die Wiese, bis wir zu den Zaun kamen, der das Feld von der Pferdekoppel trennte. Entlang liefen wir des Zaunes, bis wir an der Straße ankamen. Ich wusste genau, wo hin ich ging. Nur aus diesem Grund lief ich bis zu der Einfahrt des alten Hauses, dass sie gerade neu an der Straße erichtet hatten. In direkter Nähe des Hauses führte ein dunkler Weg, an dessen Rand keine Laternen den Pflaster in seiner schönheit strahlen ließen. Rechts und links des Weges waren die Büsche geschnitten und sie bildeten mit ihren Wuchernden Ästen eine Wölbung über den Weg bildeten. Ben lief stets hinter meinen auf den Boden aufschlagenden Solen. Als wir am Ende des Weges ankamen, dessen verwachsenen Äste mir schon das Gesicht aufgeschnitten hatten, erblickte ich die Sterne an dem von Wolken bedeckten Himmel deutlich aufblitzen. Es war dunkel geworden und der Halbmond stand rund und voll an seinem Platze. Ben lief voran und ich folgten den Hund, bis wir zu den Umzäunten Wiesen kamen. Ich dachte, wenn ich über die Wiese laufen werde und die Straße erreichen würde, müsste ich nicht zwischen den Häusern am Ende des Weges laufen, die auf einem steilen Berg des Weges standen. Ich lief auf die Wiese, ohne mich großartig anstengen zumüssen und kam bald zur Straße. Doch so bemerkte ich, wie die Sonne am Himmel ihre Runden drehte, dass ein großer Lorbeerbusch den Weg zwischen Wiese und Straße trennte. Nicht das dieser Umweg umsonst gewesen sei, denn ich hatte mich auf der Wiese eines Bullens verlaufen, der seine nichtvorhandenen Kühe schützen wollte und mit seinen spitzen, abgeschliffenen Hörnern auf mich zu gelaufen kam. Wie es ein Wunder wollte, gelangen Ben und ich rechtzeitig zum Zaun und ohne nachzudenken liefen wir weiter! Wir liefen so schnell, dass wir schon in schneller Zeit in der kleinen Stadt amngelankt waren. Doch da es dunkel war und Menschen hier um diese Zeit schliefen, liefen Ben und ich schnell zu der Hauptstraße, an dem das Dorfe grenzte. Ich wunderte mich, sodass wir sehr lange immer gradeaus lief, und recht doch nur zwei Straßen rechts laufen sollten, um zum Elternhaus zurück zugelangen. Wir liefen an dem alten Hause vorbei, dass vor etwa einer halben Stunde am Fuße des Weges gestanden hatte. Doch rechtzeitig kamen wir zu Hause an. Ich öffnete die Tür sah meine Mutter in der Küche sitzten. Sowie er die Türe schloss stand sie auf und sagte: "Nicholas, wolltest du nicht mit deinem Hund spatzieren gehen?" So merkwürdig es auch war, so als ich die Uhr sah, war es keine Minute später als dann, wo ich die Tür zuschlug. Ich nickte selbstverständlich, nahm meinen Hund und öffnete die Tür, sobald sie wieder in Schloss fiel...

Ich weiß nicht genau, wie genau, aber als ich heutemorgen wach wurde, lag ich im Elternhaus in meinem Zimmer, was Mom und Dad noch immer nicht ausgeräumt hatten, in meinem Bett!

 

Es war eine ungewöhnliche Zeit zum erwachen. Gleich als ich aus dem Bett stieg, lief ich die Treppe hinab. Ich lief aus den Haus. Vor zwei Wochen war mein Hund von einem Auto angefahren worden, deswegen fürchtete er sich noch sehr vor fahrende Gestelle, die mit Geräuschen schnell auf ihn zu kamen. Er lief dicht hinter mir und zusammen rannten wir über die Straße. Ich sah, dass der Bauer, der oben am Berge wohnte, auf dem Feld war. Ich lief mit meinem Hund Ben hinauf, bis zu den Heuballen, die in weißem Plastik eingepackt waren. Wir liefen über die Wiese, bis wir zu den Zaun kamen, der das Feld von der Pferdekoppel trennte. Entlang liefen wir des Zaunes, bis wir an der Straße ankamen. Ich wusste genau, wo hin ich ging. Nur aus diesem Grund lief ich bis zu der Einfahrt des alten Hauses, dass sie gerade neu an der Straße erichtet hatten. In direkter Nähe des Hauses führte ein dunkler Weg, an dessen Rand keine Laternen den Pflaster in seiner schönheit strahlen ließen. Rechts und links des Weges waren die Büsche geschnitten und sie bildeten mit ihren Wuchernden Ästen eine Wölbung über den Weg bildeten. Ben lief stets hinter meinen auf den Boden aufschlagenden Solen. Als wir am Ende des Weges ankamen, dessen verwachsenen Äste mir schon das Gesicht aufgeschnitten hatten, erblickte ich die Sterne an dem von Wolken bedeckten Himmel deutlich aufblitzen. Es war dunkel geworden und der Halbmond stand rund und voll an seinem Platze. Ben lief voran und ich folgten den Hund, bis wir zu den Umzäunten Wiesen kamen. Ich...

Fortsetzug folgt...