1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8

Teil 1

 Meine beste Freundin Mona und ich gehen in die selbe Klasse und außerdem wohnen wir zusammen in einer kleinen zweier WG. Wir sind direkt nach unserem 16. Geburtstag zusammengezogen. Da ich nur einen Tag älter bin als sie passte das auch ganz gut. Wir zwei verstanden uns einfach nur super wir kennen uns schon seit dem wir noch Babys waren. Wir haben auch in vielen dingen den gleichen Geschmack und so kam es auch, dass wir nach einem Konzert von boyzone, wo Westlife als Vorgruppe gespielt hat, große Westlife Fans waren. Wir fanden die Musik einfach nur klasse und haben uns auch direkt das erste und auch das zweite Album gekauft. Es ist nicht so das wir kreischend vorm Fernseher stehen wenn ein Bericht über sie kommt oder dass wir in sie verknallt sind. (wir sind ja beide schon 18, bald 19 Jahre).Nein wir mögen einfach die Musik von denen. Naja die sehen echt nicht schlecht aus das muss ich wohl zugeben aber trotzdem verknallt waren wir nicht.

Es war nicht mehr lang bis zu den Ferien und diesmal freuten wir uns ganz besonders, da wir nach den Ferien endlich in der Abschlussklasse waren.

An einem Nachmittag kurz vor den Ferien hatten wir was ernstes zu besprechen, unser Schuldirektor hatte vorgeschlagen, zu Beginn des Schuljahres einen Schüleraustausch zu machen. Er erklärte das dies wohl ein neues Projekt in England und Umgebung wäre und er gefragt worden sei, ob diese Schule nicht auch mitmachen wolle, damit wir andere Länder und Schulen kennenlernen konnten. Das war besonders für die, welche im Ausland studieren oder nach der Schule so ins Ausland gehen wollten, eine gute Chance sich etwas mit dem Land vertraut zu machen und vielleicht Kontakte zu knüpfen die einem später hilfreich wären. Mona wollte schon seit sie, ich glaub in der neunten klasse war in Irland studieren. sie hatte einen Bericht über Irland gesehen und sich sofort verliebt, natürlich in die Landschaft. Da sie sich auch vorher schon sicher war, das sie im Ausland studieren wolle nur noch nicht wo, war dies von diesem Moment an klar. sie wollte gerne bei diesem Austausch mitmachen und deshalb haben wir an diesem nachmittag nur darüber geredet, sie wollte am nächsten Tag zum Direktor gehen und sich anmelden und natürlich wollte sie sich ein bißchen vorbereiten sie war total aufgeregt und sagte die ganze zeit nur „Hoffentlich klappt es hoffentlich nehmen die mich überhaupt“. Aber Mona war gut in der schule und der Direktor wusste , dass sie später gerne mal im Ausland studieren wollte und daher machte ich mir keine sorgen. Mona konnte in dieser nacht kaum schlafen vor lauter Aufregung sie drehte sich immer von einer Seite auf die andere deshalb bekam ich auch nicht viel schlaf. Mona war nämlich so damit beschäftigt mir zum tausendsten male zu erzählen was das für eine Chance für sie wäre und alle guten dinge an so einem Austausch aufzuzählen, dass wir total die Zeit vergessen hatten und sie bei mir im Bett eingeschlafen ist auch wenn das nicht lange anhielt hatte sie trotzdem keine Lust in ihr Zimmer zugehen. Als so schlief sie wie so oft bei mir im Zimmer.

Am nächsten Tag sind wir zusammen zum Direktor gegangen und wollten Mona anmelden. Bei ihm angekommen Fragte er uns, nachdem wir uns alle um einen Tisch bei ihm im Büro gesetzt hatten, wohin Mona denn gern wolle. Sie sagte wie aus der Pistole geschossen „Irland“ und als sie den etwas erstaunten Blick vom Direktor bemerkte, der wohl dadurch entstand, da Mona ihre Antwort vor lauter Aufregung ziemlich laut von sich gegeben hatte, fügte sie leise hinzu „wenn es ginge bitte.“ Sie sah etwas beschämt auf den Boden doch Hr. Kern, der Direktor, hatte sich schnell wieder gefasst und konnte sich ein lachen nicht verkneifen. Auch ich musste anfangen und dadurch etwas versichert guckte auch wieder Mona hoch und lachte mit uns. Nach dem wir uns wieder beruhigt hatten sagte er „Da dir ja schon so sicher bist und anscheinend vor Aufregung bald platzt werde ich mal nachsehen.“. Er widmete sich seinem Computer und Mona schaute mich mit sehr nervösen Blick an, ich wusste das sie sich nichts mehr wünschte als bei diesem Austausch nach Irland zu dürfen. Doch als wir beide wieder zu Hr. Kern sahen wussten wir beide, dass er keine guten Nachrichten hatte. Mona hielt es nicht mehr aus und fragte ungeduldig „ Und ?? Was ist los warum gucken sie so??“ Hr. Kern sah vom Computer auf und sagte „Es tut mir leid aber in Irland waren nur drei Plätze frei und die sind schon besetzt.“ Als er sah das Mona den tränen nahe war und nur auf den Boden starrte, ich konnte im ersten Moment auch nichts mehr sagen, ergriff er wieder das Wort und meinte entschieden „Ich werde mich sofort mit dem Schulleiter in Sligo in Verbindung setzten, er ist ein alter Freund und es wäre doch gelacht wen wir dich nicht noch irgendwo unterkriegen.“ Er sah das Mona wieder etwas Hoffnung in ihren Augen Hatte als sie hoch sah also sprach er weiter.“ Du schreibst mir am besten schnell einen kleinen Steckbrief, mit Hobbys und so weiter und dann suchen wir dir eine schöne Gastfamilie. O.K.?“ Mona nickte nur wie verrückt und suchte ein Blatt Papier.

Ich guckte Hr. Kern an der zufrieden und auch wirklich entschlossen war das eben gesagte auch umzusetzen. Als ich ihn da so sah dachte ich wieder daran, wie gern wir beide ihn mochten und er uns auch. Er war so etwas wie ein Onkel für uns geworden. Den Mona sowie auch ich hatten schon einige Probleme im Leben sei es mit Eltern oder sonst was gewesen Hr. hatte gemerkt wenn etwas nicht stimmte und viele lange Gespräche mit uns geführt. Danach fühlten wir uns immer viel besser. Er war auch derjenige der uns geholfen hat, als wir zusammen ziehen wollten. Er hat das alles mit unseren Eltern geregelt denn wir kamen beide nicht gut mit ihnen aus. Und auch so wenn es Krach gab zwischen uns beiden hat er uns klar gemacht, dass wir einander brauchen und uns wieder vertragen sollten. Diese freundschaftliche Beziehung trennte er jedoch von der Schule, wenn wir Mist gebaut hatten mussten wir dafür gerade stehen wie alle anderen auch. Und genau das mag ich besonders an ihm. Unsanft wurde ich jedoch aus meinen Gedanken gerissen als Mona mich verrückt schüttelte und fragte ob ich wieder auf der Erde sei. Ich fragte sie was sie denn wolle. „kannst du mir bitte bei dem Steckbrief helfen ich bin so nervös.“ Ich setzte mich an sie heran und guckte was sie schon geschrieben hatte. Also Name und Adresse hatte sie schon. „Jetzt würde ich noch schreiben, was du gerne magst, Lieblings Essen Lieblings Trinken Lieblings Musik Hobbys.. „ „okay okay langsam also Lieblings essen ... Lieblings Trinken brauch ich nicht aufschreiben. Lieblings Musik .. also mal überlegen ..“ ich sah sie etwas irritiert an doch sie fing an zu grinsen als sie sah, dass sie mich voll erwischt hat und meinte „ah hätte ich ja glatt vergessen WESTLIFE natürlich also weiter Lieblings Tier Pferde Hobby reiten jetzt noch Sachen die ich nicht mag und fertig.“ Sie schrieb noch eben die Sachen auf, welche sie nicht mag und sah sich zufrieden ihren fertigen Steckbrief an. Danach gingen wir zum Schreibtisch von Hr. Kern , wohin dieser sich verzogen hatte und gaben ihm den Steckbrief. Er sah ihn sich an und fing plötzlich tierisch an zu grinsen. „Was ist los, ist etwas falsch geschrieben oder warum grinsen sie so“ fragte Mona erstaunt „Nein ist alles in Ordnung“ bekamen wir als Antwort und Hr. Kern versuchte das grinsen zu einer ernsteren Miene zu ziehen, was ihm auch gelang. Noch etwas unsicher bedankte Mona sich dreimal bevor uns Hr. Kern freundlich aus seinem Büro raus drängte. Wir schauten uns verdutzt an und machten uns auf denn weg zum Kunstraum denn der Blick auf die verriet, dass unsere Freistunde bald vorbei war. Das letzte Stück mussten wir sogar laufen. kurz vor der Tür hörte ich nur ein leisen „zum Glück sind Übermorgen Ferien“ und nach diesen Worte öffnete Mona die Tür und atmete erleichtert auf, unser Lehrer war noch nicht da. Endlich Nach sieben endlos scheinen Stunden ging die Glocke und wir stürmten erleichtert nach Hause. Auch diesen Nachmittag verbrachten wir mit dem Thema Schüleraustausch, Mona hatte noch ein Informationsheft bekommen wo genau drin stand, wie das ablaufen sollte. In der letzten Ferienwoche würden alle fahren und dann für die nächsten drei Monate im Ausland zur Schule gehen. Dann wenn alle wieder zurück sind, fangen die Vorbereitungen für das Abitur an. „Was drei Monate wie soll ich so lange ohne dich aushalten ?“ fragte ich etwas traurig „Ach komm du weißt, dass das ein Traum für mich ist und ich weiss ja noch nicht mal ob es überhaupt klappt.“ „ Du glaubst ja wohl das unser lieber Herr Direktor alles in Bewegung setzt damit du fahren kannst“ „Stimmt er machte einen sehr entschlossenen Eindruck.“ Der Tag verging ziemlich schnell und wir gingen früh ins Bett da wir beide letzte nacht nicht viel geschlafen hatten.

Am nächsten Tag gingen wir wieder zu Hr. Kern da er gesagte hatte, dass wir noch mal vorbei kommen sollten. Als wir in sein Büro kamen hatte er gute Laune, dass merkte ich sofort und als er uns sah lachte er zufrieden. Wieder deutete er uns, dass wir uns an den Tisch setzten sollten und er setzt sich ebenfalls. „Also“ begann er „ ich habe wie versprochen noch mal mit meinem Freund telefoniert der teilte mir mit, dass leider keinen Platzt mehr frei hätten aber nach langem hin und her fiel ihm Lou ein, ein gemeinsamer Freund Ich habe beide damals auch im Auslandsstudium kennengelernt. Den sollte ich mal fragen also rief ich ihn sofort nach dem Gespräch an und bingo er kannte tatsächlich jemanden der wie geschaffen ist, er bzw. seine Familie hat einen Reiterhof und sie hätten genug Platzt für dich. Er geht zwar nicht mehr zur Schule, würde aber auch gerne etwas deutsch lernen.“ stoppte kurz um nach Mona zu sehen, die mit großen Augen regungslos dasaß sich dann aber schnell fing und fragte „und weiter?“ Hr. Kern fing wieder an „ ja dann meinte er das der beste Freund von dem mit dem Reitstall gerne mal nach Deutschland kommen würde. Da wollte ich mich an dich wenden Steffie du kannst es dir aber noch überlegen. Auf jeden Fall musste er natürlich erstmals die beiden Fragen und nach zwanzig Minuten war rief er mich zurück und hatte alles geklärt. Also was sagt ihr nun liegt es bei euch.“ Mona und ich sahen uns an und wie aus einem Munde „Na klar wir sind dabei.“ „Schön dann können wir ja jetzt alles weiter besprechen.“ „ Wie heißen die beiden denn“ fragte ich neugierig. Doch zu meiner Verblüffung bekam ich zuerst keine Antwort und ich meinte sogar Hr. Kern wäre etwas nervös geworden aber dann sagte er schnell „Der mit dem Reitstall heißt Steven und der, der hierher kommt heißt John.“ er sah erleichtert aus aber redete sofort weiter „Die beiden kennen sich auch schon ewig und sind beste Freunde außerdem ist das bei den anderen auch so geregelt, dass versucht wird, die Austauschschüler bei den besten Freunden unterzubringen, damit sie dann jemanden haben, der ihnen alles zeigt und so. Darum wollte ich dich fragen ob du John aufnehmen könntest ?“ Er richtete seinen Blick auf mich „Na klar er kann dann ja in Monas Zimmer schlafen oder?“ „Aber sicher. Ich kann es immer noch nicht glauben es sind gerade meine zwei größten wünsche in Erfüllung gegangen ich fahre nach Irland und dann auch noch auf einen Reiterhof einfach Klasse VIELEN VIELEN DANK!!“ „Das habe ich gern gemacht ich will doch das meine Schüler zufrieden sind.“ Er gab uns noch genauere Informationen und nach 1 ½ Stunden waren wir endlich wieder zu hause. Mir kam der Gedanke, dass morgen der letzte Schultag war und dann endlich Ferien bei diesem Gedanken musste ich grinsen und Freute mich auf die Ferien.

Nun waren sie endlich da die FERIEN und leider verging die Zeit viel zu schnell den es waren schon zwei Wochen vergangen als Mona in mein Zimmer stürzte „ Hey hast du Lust mit schoppen zu gehen und unser gespartes Geld auf den Kopf zu hauen? Ich brauche noch neue Klamotten für Irland und ich wollte noch ein kleines Geschenk für meine Gastfamilie kaufen als Dankeschön. Na was ist?“ „Auja shoppen ich bin sofort fertig gib mir noch fünf Minuten dann können wir los.“ Und tatsächlich fünf Minuten später war ich fertig und wir gingen los. Nach zwei Stunden hatten wir die Stadt unsicher gemacht und zugeschlagen jede von uns war mit Tüten bepackt. Das aussuchen des Geschenks erwies sich als ziemlich schwierig da wir so gut wie nichts über die Familie wussten, noch nicht mal den Familiennamen. Hr.Kern meinte er wüsste auch nicht mehr aber wir würden es ja bald selber sehen .Nach einer weiteren halben Stunde entschied sich Mona für eine Flasche Rotwein. Als wir wieder zu Hause waren ließen wir geschafft in die Couch fallen „Ich würde ja schon gern mehr von Steven wissen zum Beispiel wie alt er ist oder so nicht das der nachher ein fünfzig jähriger Opa ist.“ meldete sich Mona „Du denkst auch nur an das eine ich dachte es geht dir nur um Irland“ „ Ja klar aber ein bißchen Spaß werd ich jawohl auch haben dürfen oder? Und sag mir nicht das du nicht auch gern mehr über John wissen willst das glaub ich dir nämlich nicht.“ „Okay okay ich würde auch gern mehr wissen aber Hr. Kern weiss nicht mehr also müssen wir abwarten was uns erwartet.“ Wir verstauten die neuen Klamotten im Schrank und guckten den Rest des Nachmittages fern. Wir hatten echt tolle Ferien die ersten die wir beide alleine hatten. Wir haben viel unternommen und viel Spaß gehabt aber der Tag der abreise rückte immer näher und Aufregung und Nervosität machten sich langsam breit. In vier Tagen würde Mona wegfahren und in fünf Tagen sollte John kommen. Dann wäre ich für drei lange Monate allein mit diesem John ohne Mona. wie sollte ich das überleben. Drei Tage vor abreise kontrollierten wir zusammen ob Mona alles hatte oder ob wir noch was besorgen mussten. Doch am Abend hatten wir alles zusammen. Die nächsten zwei Tag genossen wir noch mal richtig, wir gingen Eis essen spazieren ins Kino... Dann am Tag der abreise packten wir morgens zusammen die Koffer heute ganz spät sollte es losgehen und wir wollten uns noch vorher kurz hinlegen. Um zehn Uhr abends ging der Wecker und um elf Uhr Kam  Hr. Kern um uns abzuholen er hatte sich angeboten uns zum Flughafen zu bringen. Ja zum Flughafen unser lieber Hr. Kern hatte es tatsächlich geschafft Monas Eltern davon überzeugen, dass sie das Flugticket bezahlen sollten und das machten die sogar. Wir konnten es Beide kaum glauben aber es geschehen noch Wunder. Um halb eins ging Monas Flug. Es wurde ein Tränenreicher langer Abschied. „Ich rufe dich morgen Mittag direkt an.“ sagte sie „wehe wenn nicht ich möchte dann den ersten Bericht wie es ist.“ erwiderte ich. „Aye aye sir wird gemacht. auf wiedersehen Hr. Kern und danke für alles.“ Sie umarmte uns beide noch mal kurz und ging dann zu ihrem Schalter denn ihr Flug wurde schon zwei mal aufgerufen. Kurz vorm Schalter drehte sie sich noch mal um und winkte dann war sie auch schon weg. Hr. Kern und ich machten uns wieder auf den Weg nach Hause den um halb acht kam John an und ich wollte noch etwas Schlafen. Hr.Kern setzt mich bei mir ab und sagte das er um sieben wiederkommen würde um mit mir John abzuholen ich sagte das sei ok und bedankte mich. Als ich wieder im Bett lag schlief ich direkt wieder ein und wachte erst um halb sieben durch meinen Wecker wieder auf. Ich wusch mich und zog mir schnell etwas an dann machte ich meine Haare zusammen und frühstückte schnell. Da klingelte es schon und Hr. Kern stand vor mir. Gemeinsam fuhren wir zum Flughafen und warteten auf John. Mir war vorher schon aufgefallen das Hr. Kern wieder so komisch grinste genauso als er sich den Steckbrief angesehen hatte. Aber ich war zumüde um mir darüber Gedanken zu machen und außerdem war gerade das Flugzeug von John gelandet. Es war zum Glück nicht viel los es waren höchsten zehn Menschen in Sichtweite daher konnte man gut überblicken wer alles vorbeikam. Da kam ein junger Mann etwas größer als ich eine Kappe auf dem Kopf und eine Sonnenbrille auf es war zwar nicht sonderlich hell aber bitte. Er kam auf uns zu und Fragte „Mister Kern und Stefanie?“ Wir nickten und ich fragte „John?“ Ich konnte zwar seine Augen nicht sehen aber an der Reaktion konnte ich erkennen das überrascht war „Nein ich heiße Kian mein zweiter Name ist John“ sagte er schließlich. Kian? Diesen Name kannte ich doch er kam mir von Anfang an bekannt vor. Jetzt verstand ich den Aufzug mit der Sonnenbrille. Ich guckte zu Hr. Kern der mich breit grinsend ansah jetzt wurde mir einiges klar sein alter Freund Lou ist Louis Walsh der Manager von Westlife und als er auf dem Steckbrief gelesen hatte Lieblings Musik : Westlife hatte er wohl diese Idee und jetzt weiß ich auch warum er so nervös war als ich ihn nach den Namen der Beiden Fragte. Ich kenne ihn doch es sollte wohl eine Überraschung werden die sichtlich gelungen war. „Haben sie überhaupt in der Schule angerufen?“ fragte ich nun auch grinsend „Ja das schon aber um zu fragen ob die Jungs noch da zur Schule gehen aber die Antwort konnte ich mir schon denken, es wäre aber auch wirklich kein Platzt mehr frei gewesen ganz ehrlich. Ich hatte vor kurzem noch mal mit Lou geredet der mir sagte das er wollte das seine Jungs etwas Deutsch lernen wegen den deutschen Fans. Und das ist mir wieder eingefallen also hab ich ihn sofort angerufen und alles mit ihm geregelt.“ Nachdem er fertig erzählt hatte fiel ich ihm um den Hals und sagte tausend mal danke naja nicht tausend mal aber ganz oft. Kian guckte uns etwas verwirrt an als ich Hr. Kern wieder losgelassen hatte, den er hatte nichts verstanden, wir hatten ja Deutsch geredet. Als ich das sah begrüßte ich erstmals und stellte mich kurz vor er tat es mir nach und nachdem ich etwas von ihm erfahren hatte sind wir zum Auto gegangen.

Mona und ich hatten beide Englisch als Abiturfach und wir waren mit die besten des Kurses also war es kein Problem mich mit ihm zu unterhalten aber über was? Ich dachte erst mal nach wohin wohl Mona gekommen ist dann wurde alles Shane STEVEN Filan ich hatte mal gelesen das seine Eltern einen Reiterhof haben und das Shane Pferde liebt na da konnte ich mir das Telefonat ja schon vorstellen wenn Mona gleich anrufen würde. Ich musste lächeln bei dem Gedanken doch ich wurde durch das Bremsen des Wagens zurückgeholt. „Wir sind da“ hörte ich Hr. Kern da schoß schon der nächste Gedanke durch meinen Kopf Ein Popstar in meiner WG in dieser kleinen WG oh Gott das war er bestimmt nicht gewohnt es würde ihn bestimmt nicht gefallen.

Aber als wir drinnen waren, Hr. Kern war schon wieder gefahren; guckte Kian sich um und ich zeigte ihm sein Zimmer. „Danke. Eure Wohnung ist wirklich schön.“ „Ach komm ist sie dir nicht viel zu klein ?“ „Nein ich mag sie man fühlt sich direkt wohl.“ „Danke naja ich lass dich jetzt erst mal allein dann kannst du deine Sachen auspacken und so was mein Zimmer ist direkt nebenan falls du etwas brauchst oder so.“ er nickte mir zu und ich ging aus seinem Zimmer und schloß die Tür. Er scheint ganz nett zu sein. Ich hatte mich oft gefragt wie sei so privat sind ich dachte eigentlich eher an arrogant und überheblich weil sie so reich sind und soviel Erfolg haben. Aber ihre Musik war einfach nur Klasse. Ich legte mich aufs Bett und versuchte noch was zu schlafen ich war hundemüde vorher legte ich mir aber noch das Telefon neben das Kissen damit ich Monas Anruf nicht verpasse.

 

Teil 2

 Ich wurde durch den Geruch von Kaffe geweckt verschlafen ging ich in die Küche als ich Kian mit einer Tasse Kaffe sah der sah etwas verlegen aus und meinte “Entschuldigung ich wollte fragen aber du hast geschlafen und da wollte ich dich nicht wach machen und dann hab ich mir Kaffe gemacht. Möchtest du auch eine Tasse?“ Ich nickte dankbar und beruhigte ihn „Keine Panik fühle dich wie zu Hause du brauchst nicht zu fragen du wohnst jetzt hier.“ Er nickte erleichtert und gab mir eine Tasse Kaffe. Ich holte noch Kekse aus dem Schrank und mit Keksen und Kaffe bewaffnet gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns auf die Couch. Doch da hörte ich das Telefon ich sprang auf und hetzte in mein Zimmer .

„Hallo?“ „Hy Süße ich bins“ „Hy Mona wie geht’s dir bist du gut angekommen?“ „Ja ja alles wunderbar aber du wirst es mir nicht glauben wenn ich dir erzähle bei wem ich bin.“ „Doch ich werde es dir glauben den ich weiß es schon“ „Echt woher“ sie klang enttäuscht „Anja ich kann eins und eins zusammen zählen und ich weiß wer gerade auf unserer Couch sitzt“ „Ja Sahne hat mir erzählt das Kinn zu dir geflogen ist . Also dieser Herr Kern der hat das doch geplant. Aber wie ist er denn so?“ „Ich glaub ganz nett aber ich kenne ihn ja noch gar nicht. Und wie ist es bei dir?“ „Shane ist glaub ich auch ganz nett und die haben hier über fünfzig Pferde es ist ein Traum wir Reiten gleich aus, darum kann ich auch nicht mehr solange.“ „Ist schon gut mein Kaffe wird auch kalt aber wir telefonieren morgen wieder ja? Und viel Spaß noch.“ „Danke wünsche ich dir auch bye“ „Bye“

Ich legte auf und ging zurück ins Wohnzimmer die Couch war leer ich setzte mich und da kam auch Kian wieder er hatte sich noch etwas Kaffe geholt. Ich erzählte ihm das Mona angerufen hat und dass sie ganz begeistert sei und sie mit Shane jetzt aus reitet. „Naja Pferde sind nicht so mein Fall“ meinte Kian und bingo da hatten wir doch ein Thema „Echt nicht? Ich hab nämlich große Angst vor Pferden.“ „Da haben wir was gemeinsam“ So fing das Gespräch an und nachher hatten wir uns über Gott und die Welt unterhalte. Wir waren so vertieft, dass wir gar nicht bemerkten, dass es schon halb zehn war. wir ließen uns eine Pizza kommen da wir beide Hunger hatten und noch nicht schlafen gehen wollten. Nachdem wir die Pizza verdrückt hatten fragte ich „Wieso hast du überhaupt die Zeit dazu hier bei mir zu sein habt ihr nicht wahnsinnig viel Stress?“ „Eigentlich schon aber wir haben gerade das dritte Album zuende aufgenommen und Luois hat uns drei Monate frei gegeben um uns zu erholen und eines Abends hatte Louis mich angerufen und mir von dem „Schüleraustausch“ erzählt und da es zeitlich auch gut passte und ich schon immer mal nach Deutschland wollte habe ich ja gesagt“ „Ach so und wie ist das Album geworden oder darfst du noch nichts verraten?“ fragte ich grinsend „ Naja eigentlich ja nicht aber bei dir mach ich eine Ausnahme“ „Oh wie gütig und?“ „Es ist ganz gut geworden anders als Die ersten beiden wir haben an einigen Songs selbst mit geschrieben. Mehr kann ich dir auch nicht sagen.“ „Ich werde ja bald selbst raus finden ob es gut ist oder nicht. Aber bei den ersten beiden habt ihr schon mal gute Arbeit geleistet.“ „Oh Danke ich werde es weiter sagen.“ „Mach das. Aber jetzt etwas anderes was möchtest du morgen machen? Ich Habe noch eine Woche Frei dann muss ich wieder zu Schule. Was wolltest du schon immer mal in Deutschland machen?“ „Buh keine Ahnung du kannst mir morgen ja erst mal die Stadt zeigen wenn du willst natürlich nur“ „Würde ich sonst fragen morgen gehöre ich nur dir.“ sagte ich grinsend. Jetzt war ich ganz schön müde und konnte mir ein gähnen nicht verkneifen „Na müde?“ fragte Kian freundlich „Oja tot müde“ „Ich auch es war heut morgen ganz schön früh lass uns schlafen gehen.“ schlug Kian vor. „Das nenn ich mal eine gute Idee“ sagte ich während ich aufstand und ihn kurz umarmte wir wünschten uns gegenseitig eine Gute Nacht und gingen dann in unsere Zimmer. Ich zog mir meinen Schlafanzug an und wusch mich danach fiel ich müde ins Bett. Als ich so lag musste ich über die Situation nachdenken Mona für ganze drei Monate nicht zu sehen. Wir wohnten jetzt schon fast ein Jahr zusammen und waren nie länger als einen Tag getrennt. Bevor ich weiter nachdenken konnte hörte ich aus dem Nachbarzimmer Kian der sang. Es hörte sich wunderschön an und ich hörte ihm eine weile zu bevor ich friedlich einschlief.

Am nächsten Tag wurde ich wieder durch den Duft von frischem Kaffe geweckt. Langsam stieg ich aus meinem Bett und ging Richtung Küche. „Wow an so einen Service kann ich mich gewöhnen“ sagte ich und ging zu Kian, der sich erschrocken umdrehte aber lächelte. Ich umarmte ihn wieder kurz und sagte „Guten Morgen und gut geschlafen so ganz allein in einem fremden Land in einem fremden Bett?“ fragte ich grinsend „Ja danke aber ich bin ja gar nicht allein. Möchtest du ne Tasse Kaffe?“ „Auja gerne“ sagte ich dankbar und setzte mich an den gedeckten Frühstückstisch. Ich wartete bis Kian mit den Tassen kam und sich auch hinsetzte „Danke“ sagte ich während er mir eine Tasse Kaffe vor die Nase setzte. Wir frühstückten ausgiebig und räumten danach gemeinsam die Küche auf. „Na dann auf in die Stadt oder hast du dir was anderes überlegt?“ fragte ich als wir fast fertig waren. „Nein ich freue mich schon die Stadt zu sehen.“ „O.k in einer viertel Stunde ist Abgang“ sagte ich während ich Richtung Bad lief um vor ihm Duschen zu können. er durchschaute mich und lief auch los doch ich war schneller und schloss schnell die Tür hinter mir. Ich sprang unter die Dusche und wusch mir die Haare. Dann wickelte ich mir ein Handtuch um und legte noch eins für Kian auf den Klodeckel. Ich ging in den Flur klopfte kurz und sagte ihm Bescheid, dass ich fertig bin. Während ich mich umzog hörte ich Kian unter der Dusche singen und musste lächeln >Ja ja popstars können wohl nie ihre Arbeit vergessen< dachte ich als ich mir die noch nassen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen band. Es war nicht so kalt draußen also würden die schnell trocknen. Pünktlich stand ich im Flur und zog mir die Schuhe an aber von Kian noch keine Spur. Zehn Minuten später kam er auch in den Flur „Männer brauchen immer Stunden im Badezimmer“ sagte ich frech „Tja was tut man nicht alles um gut auszusehen“ konterte er. Wir zogen uns unsere Jacken an und Kian zog sich noch seine Kappe an dann gingen wir raus. Bis zur Stadt war es nicht sehr weit also gingen wir zu Fuß. Wir kamen an einem kleinen Park vorbei und zuerst ging alles gut doch dann kam ein Mädchen auf uns zu und guckte Kian komisch an dann fragte sie „Entschuldigung bist du nicht Kian von Westlife?“ „Ja der bin ich.“ Ein kreischen dann „Oh Gott kann ich ein Autogramm haben bitte?“ „Ja klar gib her.“ sagte er freundlich und nahm sich den Block den das Mädchen rausgekramt hatte und den Stift dann gab er ihr ein Autogramm. Nach noch einigen solcher Zwischenfälle kamen wir endlich in der Stadt an. Wir liefen ein bißchen rum und ich zeigte ihm ein paar Sachen und sagte ihm immer was das auf Deutsch heißt er wollte ja ein bißchen Deutsch lernen. Nach drei Stunden waren wir erschöpft und suchten uns ein halbwegs leeres Café. Den auch in der Stadt blieb Kian nicht wirklich unerkannt. Wir setzten uns nach ganz hinten in die Ecke und bestellten beide einen Kaffe. Ab und zu kam  auch hier mal ein Fan und Kian schrieb fleißig Autogramme und unterhielt sich freundlich mit ihnen. Wenn die Mädchen noch jünger waren und kein Englisch konnten sprang ich als Dolmetscherin ein und versuchte so gut wie möglich alles zu übersetzten. Nach weiteren zwei Stunden entschieden wir nach Hause zu gehen denn Kian freute sich zwar über die Fans aber er war geschafft nach den vielen Autogrammen und >Interviews< der Fans. Als wir so schnell wie möglich zu Hause waren setzten wir uns wieder auf die Couch. „Entschuldigung ich hatte gar nicht dran gedacht, dass du so bekannt bist. Das war bestimmt stressig und so hattest du den Tag bestimmt nicht vorgestellt. Sorry.“ versuchte ich mich zu entschuldigen. „Ach Quatsch erstens ist es nicht deine Schuld Ich hätte da selbst dran denken müssen und zweitens ist das schon okay. Naja wir müssen ja jetzt nicht immer und die Stadt gehen aber so hat mir der Tag gut gefallen. Danke.“ beruhigte er mich. Wir unterhielten uns und dabei brachte ich ihm etwas Deutsch bei indem ich ihm immer alles auf Deutsch und Englisch sagte. Und tatsächlich konnte er am Abend schon einige Vokabeln. Als wir irgendwie bei dem Thema Eltern waren und ich ehrlich gesagt keine große Lust hatte über meine zu sprechen fiel mir ein dass e seine noch gar nicht angerufen hatte „Willst du eigentlich mal deine Eltern oder wen anrufen und sagen, dass du gut angekommen bist?“ „Ja das wäre nett sonst macht meine Mum sich wieder sorgen kennst ja Mütter.“ Ich lächelte etwas verlegen meine Mutter würde sich bestimmt keine Sorgen um mich machen „Das Telefon steht da drüben ich geh so lang mal in mein Zimmer.“ sagte ich indem ich ihm das Telefon zeigte und in Richtung Zimmer ging „Danke“ hörte ich noch bevor ich aus dem Wohnzimmer verschwunden war. Ich legte mich auf mein Bett und dachte über das Telefonat mit Mona nach. Die hatte kurz angerufen während ich mit Kian quatschte. Sie hatte mir vom aus reiten erzählt und dass Mark auch noch mit war. Nicky war mit Georgina und Bryan mit Kerry und Molly in Urlaub. Doch Mark und Shane waren noch da. Am Abend hatte sie auch Gillian kennengelernt mit der sie sich sofort gut verstand. Sie wären alle sehr nett und sie hätten viel Spaß hatte sie gesagt. Ich hatte Kian davon erzählt und der sagte mir das Gillian seine Cousine und die Freundin von Shane sei. Ich war überrascht, dass wusste ich noch gar nicht. Ganz nebenbei habe ich erfahren das er und Mark noch keine Freundinnen haben.

Nach einiger Zeit ging ich in die Küche und schenkte mir etwas Wasser ein als ich jemanden hinter mir hörte. Ich drehte mich um und sah Kian, ich bot ihm auch was zu trinken an und er nahm an. Ich drehte mich wieder um, um ihm etwas einzuschenken während ich fragte „Und sollen wir heute abend noch ausgehen oder bist du zu fertig von den vielen Autogrammen die du geschrieben hast?“ „Kian Egan ist nie zu fertig für eine Party“ bekam ich als Antwort. Ich hatte ihm inzwischen das Glas gegeben „Okay dann machen wir heute die Altstadt unsicher.“ sagte ich und guckte auf die Uhr. Erschrocken stellte ich fest das es halb acht waren. Ich hatte gar nicht mitgekriegt das es schon so spät war. Wir aßen noch eben etwas und gingen dann uns fertig machen. Ich zog mir einen Knielangen Rock an und ein Top, hatte die Haare offen also lies ich sie auch so, schminkte mich noch ein bißchen und ging dann in den Flur um mir Schuhe anzuziehen. Diesmal war Kian eher fertig und schüttelte gespielt empört den Kopf und meinte nur „ Stunden später!!“ Ich streckte ihm die Zunge raus und sagte nichts dazu. Ich zog mir noch schnell meine Jeansjacke an und auch Kian zog sich seine Jacke an. Wir wollten nicht zu Fuß gehen also haben wir uns ein Taxi bestellt. Wir gingen zuerst in meine Lieblings Disco. Hinten durch standen Tische und vorne war die Tanzfläche. Wir suchten uns erst mal einen freien Tisch und Kian bestellte uns zwei Drinks. Danach gingen wir sofort auf die Tanzfläche. Es war total lustig. Ich hatte eigentlich immer von den Partys der Jungs gehört, dass sie sich hoffnungslos betrinken aber an diesem Abend hatte Kian wohl drauf verzichtet. Wir tranken jeder nur drei Drinks und danach stiegen wir auf Cola um. Kian hatte mich Eingeladen und alle Getränke bezahlt. Als wir ziemlich spät wieder zu Hause waren bedankte ich mich, dass er bezahlte hatte und für den schönen Abend. Kian winkte nur ab und umarmte mich kurz dann verschwand jeder müde in seinem Zimmer.

Die Woche ging langsam aber sicher zu ende. Wir haben tagsüber viel unternommen und waren jeden abend aus. Es war total super ich hatte viel Spaß mit Kian er war ziemlich lustig und hatte immer gute Laune auch wenn ab und zu Fans kamen was ich mir persönlich als nervend vorstelle. Wir haben viel geredet und einiges übereinander erfahren. Doch immer wen er mit dem Thema Eltern anfing blockte ich ab ich wollte nicht darüber sprechen das hat er schnell gemerkt und mich damit in ruhe gelassen.

Morgen ging die Schule wieder los also fing ich an meine Schulsachen zusammen zupacken. Mona hatte sich das letzte mal vor drei Tagen gemeldet und nur gesagt das es super wäre alle total nett und hoffte das es bei uns auch schön wäre.

Da klingelte das Telefon >wenn man Teufel....denkt< und rannte zum Telefon „Hallo?“ „hy Süße“ „Mona wie geht’s dir hast dich schon lang nicht mehr gemeldet.“ Danke gut. Ich weiß aber wir reiten fast jeden Tag aus und da hab ich nicht so viel Zeit abends gehen wir immer aus.“ „Aha wer denn alles“ ragte ich weil ich die Aufregung in ihrer Stimme nicht überhört hatte. „Ach nur Shane Gillian...“ „Und?“ „Mark und ich“ „Aha“ sagte ich langsam mir war vorher schon aufgefallen, dass sie erstaunlich viel von Mark erzählte mehr als von den Pferden und das will was heißen. Ich erzählte ihr, dass Kian und ich auch viel Spaß hätten. Wir erzählten noch was als sie auf einmal fragte „Was machst du eigentlich in zwei Wochen?“ Ich überlegte kurz, stimmt in zwei Wochen habe ich Geburtstag „Keine Ahnung, dass ist das erste mal, dass wir nicht zusammen feiern können.“ „machst du was mit Kian?“ „Naja ich weiss nicht er weiss nicht, dass ich Geburtstag habe. Und was machst du?“ Sie hatte ja einen Tag nach mir Geburtstag. Ich hatte Freitag und sie Samstag. „Ach ich weiss auch noch nicht genau.“ „Mona Mona“ hörte ich im Hintergrund jemanden rufen. „Ähm ich muss Schluß machen Mark will mir noch was zeigen.“ „Na dann viel Spaß“ „Danke dir auch noch. Bye“  „Bye“

Diesen Abend konnte ich nicht mit ausgehen weil ich ja morgen wieder Schule hatte. ich hatte Kian zwar gesagt, dass er ruhig alleine gehen könne, erwußte den weg inzwischen und hätte ohne Probleme alleine gehen können. Doch er wollte nicht also haben wir uns eine Gemütlichen Abend gemacht und ein paar Spiele gespielt. Um neun Uhr bin ich dann schon schlafen gegangen, ich wollte morgen einigermassen fit sein.

Die erste Woche Schule verging ziemlich schnell und es war wieder Freitag. Morgen endlich wieder ausschlafen. Aber vorher wollten wir erst noch in die Disco. Die Abende zu Hause waren zwar ganz lustig und schön aber wir wollten noch mal richtig Party machen und das machten wir auch. Diesmal hielt Kian sich nicht zurück und war am ende ziemlich betrunken. Ich schaffte ihn mit mühen nach Hause.

Das Wochenende verlief fast so wie die Ferienwoche. Und als wir mal  wieder in einem Café saßen und Fans ankamen, waren die ganz erstaunt das Kian sich schon ganz gut Deutsch konnte. Verstehen konnte er schon ziemlich viel mit dem Sprechen haperte es zwar noch was aber ich war ja auch noch da.

Dann am Anfang der nächsten Woche kam Hr. Kern zu mir und wollte wie auch schon die Woche vorher immer wissen wie es so lief mit Kian. Und wie immer antworte ich, dass alles okay sei. Doch diesmak hatte er noch eine kleine Überraschung. Ich sah ihn erstaunt an als er meinte „Nächste Woche habt ihr frei, damit ihr noch mehr Zeit mit euren Gästen verbringen könnt. Und außerdem haben die in England und Umgebung aus irgendeinem Grund auch frei und damit es gerecht ist, hat eure Stufe auch eine Woche frei“ Ich konnte zuerst gar nichts sagen eine ganze Woche frei das ist ja super. „Wow das ist ja Super“ mehr konnte ich nicht sagen aber Hr. Kern konnte an meinem Gesichtsausdruck wohl erkennen wie Glücklich ich war denn er lächelte zufrieden und ging dann wieder. Die restlichen Stunden gingen schnell vorbei und ich lief so schnell ich konnte nach Hause ich wollte Kian die Nachricht sofort erzählen. Als ich zu Hause ankam war wie fast jeden Tag schon gekocht. „Hy Kian du bist ein Engel“ sagte ich während ich ihn zur Begrüßung umarmte. „Ich weiss aber womit habe ich deine Erkenntnis verdint?“ fragte er frech „Ha ha sehr witzig aber du kannst mir meine Laune nicht vermissen ich habe tolle Neuigkeiten.“ „Sag schon was ist los“ wollte er nun neugierig wissen. Zuerst wollte ich ihn zappeln lassen aber ich hielt es selber nicht mehr aus also erzählte ich ihm von dem Gespräch mit Hr. Kern. „Das stimmt bei uns sind zwei Feiertage in der Woche und deshalb kriegen die Schüler die ganze Woche frei. Aber das ist ja super wenn du auch frei hast.“ Ich konnte vor Freude gar nichts mehr sagen und wir aßen zu mittag.

m nachmittag fragte ich Kian nach Shanes Nummer ich musste das sofort Mona erzählen.

„Hallo?“ „Hy Shane kann ich bitte Mona sprechen“ „Ja klar Moment“ „Danke“ „Hallo?“ „Hy meine Süße ich habe super Neuigkeiten.“ „Hy Stef. was denn?“ „Ich habe die Nächste Woche frei. Weil bei euch irgendwie frei ist hat Hr. Kern gesagt es wäre nur fair wenn wir auch eine Woche frei kriegen.“ „Hy das ist ja super ich freue mich für dich.“ „Was ist los du hörst dich so komisch an.“ fragte ich besorgt „Nichts ich freue mich wirklich für dich nur ich bin jetzt noch mit Mark verabredet. Es tut mir leid ich ruf dich heut abend wieder an. Ja?“ „Ja ist okay, viel Spaß“ „Sei bitte nicht böse es tut mir wirklich leid. Aber ich freue mich so darauf.“ „Nein ich bin dir nicht böse bis dann ciao.“ „Ciao“

Es war schnell Donnerstag und ich war super Glücklich erstens hatte ich morgen Geburtstag zwar würde ich ihn nicht feiern aber trotzdem freute ich mich darauf. Und zweitens hatte ich danach eine ganze Woche frei.

Am Abend merkte ich das Kian irgendwie nervös war. Aber warum nur ich konnte es mir nicht erklären und auch Kian gab mir keine Antwort auf diese Frage. Naja damit musste ich mich wohl oder übel zufrieden geben.

Am nächsten morgen war alles wie sonst ich war nicht enttäuscht denn schließlich wusste Kian nichts. Ich hatte es ihm immer noch nicht gesagt. Mir fiel nur auf das er immer grinste zwar versuchte er ein ernstes Gesicht zu machen wenn er sah das ich zu ihm rüber schaute doch ich sah es trotzdem. Mir war klar das er es mir sowieso nicht sagt also fragte ich ihn ers gar nicht was er hatte.

Ich machte mich auf den weg zur Schule. Dort wurde ich von einigen Freunden Empfangen manche hatten sogar einen Kuchen gebacken. Ich war total happy und bedankte mich bei allen mit einer Umarmung. In der Pause Aßen wir dann alle den Kuchen den ich geschenkt bekommen hatte. Als auch dieser Schultag endlich vorbei war ging ich nach Hause. Ich ging in die Küche doch es war nichts von Kian zu sehen. „Kian ich bin wieder da wo bist du?“ rief ich als ich etwas aus dem Wohnzimmer hörte „Ich bin hier komm doch mal bitte eben zu mir.“ Also machte ich mich auf den weg ins Wohnzimmer. Was ich da sah verschlug mir die Sprache Kian stand da mit einer Wunderkerze in der Hand und einem großen Kuchen vor sich und sang Happy Birthday to you für mich. Er kam auf mich zu und nahm mich in den Arm „Ales Gute zum Geburtstag.“ „Danke“ „Du hättest mir ruhig mal was sagen können. jetzt musste ich es von Shane erfahren.“ „Sorry aber ich wollte nicht das du dich verpflichtet fühls mit mir meinen Geburtstag zu feiern.“ „soll das ein Scherz sein erstns fühle ich mich nicht verpflichtet sondern feiere gern mit die und zweitens wer feiert schon gern allein Geburtstag ich denke nämlich nicht das du deine Elern gefragt hast ob sie kommen.“ Als er meinen Gesichtsausdruck sah wechselte er wie immer sofort das Thema. „Na da pusste mal die Kerzen aus und wünsche dir was.“ Ich lächelte wieder und befolgte was er gesagt hat. Ich pusstete die Kerzen aus und wünschte mir was. „Und was hast du dir gewünscht?“ erschrocken sagte ich „Das darf man doch nicht verraten sonst geht er nicht in Erfüllung“ „Oh na dann sag lieber nichts.“ Puh es wäre ganz schön peinlich gewesen den mein Wunsch hatte etwas mit mir und Kian zu tun. Eines Abends saß ich in seinen armen auf der Couch und wir guckten fernseh. Als ich einmal hoch geguckte, habe ich direkt in diese blauen Augen geguckt. Die waren mir bei unserer ersten Begegnung gar nicht aufgefallen, da hatte er ja diese Sonnenbrille auf. Aber seit dem Träume ich immer öfters von diesen blauen Augen und von Kian. wenn ich sehe habe ich so ein kribbeln im Bauch. Als ich Mona davon am Telefon erzählt habe meinte sie nur „ Willkommen im Club der Verliebten.“ Ich habe sie nur ausgelacht und gesagt, dass das Quatsch sei. Aber die letzten Wochen hatte ich wirklich viel Spaß und mir wird immer ganz anders wenn ich Kian Abends singen höre, was er übrigens Jeden Abend macht und unter der Dusche. In dem Moment als ich die Kerzen vor mir sah und ich einen Wunsch frei hatte wusste ich, dass Mona doch recht hatte.

Erschrocken zuckte ich zusammen als Kian mich an der Schulter berührte „Auf welchem Planeten warst du den gerade?“ fragte er „Ach nirgendwo ich habe gerade nur an Mona gedacht.“ sagte ich verwirrt, dass war ja noch nicht mal gelogen.

Wir setzten uns auf die Couch und aßen ein Stück Kuchen.

Als wir fertig waren sagte Kian „Ich habe noch ein Geschenk für dich aber das ist eine Überraschung du musst nur ein paar Sachen einpacken, das wichtigste was du so brauchst und ein paar Klamotten.“ „Wieso das denn?“ „Schon mal die Definition von Überraschung gehört?“ sagte er und lächelte zufrieden. „Ist ja schon gut ich mach was du mir befiehlst.“ sagte ich und lächelte zurück. „Beeil dich etwas wir müssen gleich los.“ Ich ging in mein Zimmer und packte schnell ein paar Sachen zusammen. Nach zwanzig Minuten war ich fertig und Kian wartete schon ungeduldig. Als ich mir meine Schuhe und Jacke angezogen hatte verband er mir die Augen.ich wollte zuerst protestieren aber ich sah ein, dass das eh nichts genutzt hätte.

 

Teil 3

 Er führte mich vorsichtig raus und setzte mich in ein Auto. Er schloss noch schnell die Tür ab und setzte sich dann neben mich. Er hatte dem Taxi wohl schon vorher gesagt wohin er fahren soll den dieser fuhr sofort los. Ich war gespannt was mich erwarten würde. Als das Taxi anhielt meinte Kian „So vorsichtig aussteigen und nicht bewegen.“ Ich befolgte wieder seine Anweisungen und blieb stehen. Er holte unsere Taschen und bezahlte das Taxi soviel konnte ich hören, doch ich hatte keine Ahnung wo wir waren.

Wieder führte Kian mich vorsichtig irgendwohin. Ich musste meine Tasche tragen Kian hatte sich entschuldugt und meinte er würde sie ja gerne tragen aber dann könnte er mich nicht mehr führen. Naja bevor ich irgendwo gegen laufe trage ich doch lieber meine Tasche.

Nach einiger Zeit setzte ich mich wieder nachdem Kian gesagte hatte ich solle mich dahin setzten. Er setzte sich neben mich und schnallte mich fest dann fühlte es sich so an nein das kann doch nicht sein, sollte ich gerade in einem Flugzeug sitzen? Ich versuchte raus zu kriegen wo ich war aber Kian blieb hart und sagte nichts. Nach einiger Zeit gab ich es auf und Kian gab mir Kopfhörer und ich hörte etwas Musik.

Es gab eine Erschütterung und wenn ich wirklich im Flugzeug saß waren wir jetzt gelandet. Kian schnallte mich ab und sagte „So wir sind da bitte aussteigen.“ Mit diesen Worten griff er meine Hand und führte mich erneut. Nach einer langen Autofahrt meinte er, dass ich es bald überstanden hätte. Er führte mich wieder einmal irgendwohin und dann stellte er sich hinter mich „ Achtung ich nehme dir gleich die Augenbinde ab vorsichtig. Eins zwei drei“ und weg war die Augenbinde. Ich guckte direkt in das Gesicht von Mona. Ich konnte garnichts sagen sonder flog Mona direkt um den Hals. Als ich mich langsam wieder beruhigt hatte drehte mich um und flog Kian um den Hals der zufrieden lächte. „Danke danke danke so einen schönen Geburtstag hatte ich noch nie vielen Dank.“ „Ist ja gut, dass habe ich gern gemacht und es freut mich wenn dir meine Überraschung gefällt.“ „Gefällt ist gut ich bin überwältig so etwas hat noch nie jemand für mich gemacht. Da meldete sich Mona wieder „ Hy Stef komm ich zeig dir mein Zimmer und danach die Pferde.“ „Geh ruhig ich wollte eh kurz nach Hause meine Eltern besuchen. Außerdem kennst du meine Ansichten in bezug auf Pferde.“sagte Kian als er meinen fragenden Blick sah. „Lass mich nur mit den ganzen Pferden allein!! Aber wir sehen uns doch heute abend wieder oder?“ „Ich denke schon und die Pferde wirst du auch überleben Mona ist ja noch da.“ Ich lächelte und umarmte ihn bevor Mona mich mitzog. Mona zeigte mir das Zimmer in dem Ich die nächste Woche wohnen sollte. Ich legte die Tasche ab und setzte mich aufs Bett ich konnte es immer noch nicht glauben. „Ist das nicht süß?“ riß Mona mich aus meinen Gedanken. Ich sah sie an konnte aber immer noch nichts sagen. Da fing Mona wieder an „Ich habe Shane erzählt wann ich Geburtstag habe und du lustiger weise einen Tag vor mir Geburtstag hast. Er war begeistert und wollte direkt eine Party für mich organisieren. Als er dann mal mit Kian telefonierte, hat er ihm wohl alles erzählt und gefragt ob er nicht auch kommen wolle. Doch Kian wollte dich nicht alleine lassen und hat deshalb abgesat. Als er dann erfahren hat, das du die ganze Woche frei hast, hat er direkt Shane angerufen und alles geregeltt. Ich meine das du hier übernachten kannst und noch was. Kian hat sogar zwei Tage gebraucht um Louis zu überreden den Privatjet zu kriegen weil kein normaler Flug mehr frei war. Außerdem hat Kian alles mit Hr. Kern geregelt, der war natürlich sofort einverstanden. Shane hat mir das erzählt.“ „Der hat das alles für mich gemacht?“ fragte ich immer noch eingenommen. „Ja sag ich doch, dass das er ist.“ sagte Mona verträumt. Da klopfte es und ein Junger Man kam herein. Ich erkannte ihn sofort, Shane. „Hy ich bin Shane aber das weiss du sicher schon.“ „Ja hy ich bin Stef. Mona hat gesagt, dass ich hier die nächste Woche wohnen darf. Vielen Dank.“ „Kein Problem Bedank dich lieber bei Kian der hat das alles geregelt.“ engetnete er. „Das wird ich danke“ und Glücklich umarmte ich in kurz. „Wo ist überhaupt unser alter Ki?“ „Der wollte eben seine Eltern Besuchen.“ erklärte ich ihm. „Na dann. Mona zeig Stef doch mal die Pferde und das Haus“ sagte er an Mona gerichtet und ich meine ein Augenzwinckern gesehen zu haben. Verwarf den Gedanken aber gleich wieder als Einbildung, Denn Mona war schon aufgesprungen und zog mich wieder hinter sich her. Begeistert zeigte sie mir die Pferde, von welchen ich allerdings abstand hielt. Das sind ohne Zweifel wunderschöne Tiere aber mir sind sie einfach zu groß. Danach machte sie mit mir einen Rundgang durch das Haus und zeigte mir alles. Es war schon spät geworden und Mona ging mit mir in mein Zimmer dort suchten wir zusammen ein Outfit für heute Abend raus und gingen dann in ihr Zimmer. Da suchten wir auch ein Outfit für sie raus und zogen uns um während wir uns Unterhielten. „Du musst unbedingt Mark kennenlernen der ist echt super nett und lustig.“ sagte sie zum x-ten mal. „Nur super nett?“ fragte ich neugierig und als Antwort bekam ich ein grinsen was alles sagte. inzwischen hatten wir über alles mögliche geredet, zum Beispiel Irland, Schule und und und. Wir hatten uns auch schon die Haare gemacht und uns geschminkt. Als Mona aufeinmal nervös meinte wir sollten uns beeilen.Ich hatte keine Zeit nachzufragen denn Mona war schon auf dem Weg nach unten. Ich folgte ihr aber unten war niemand. Sie zog mich witer und ging erneut eine Treppe runter diesen teil hatte sie mir gar nicht gezeigt. Aber auch dadrüber konnte ich nicht nachdenken denn Mona hatte schon geklopft und mich kurz danach durch die Tür geschoben. Ich war verwirrt als aufeinmal das das Licht anging und Kian Shane und ich denke der dritte war Mark Happy Birthday sangen. Die anderen Leute, welche ich übrigens nicht kannte klatschten. Mona die nun neben mir stand umarmte mich und danach Kian, Shane, Mark und die anderen. Sie wünschten mir alle alles gute zum Geburtstag und ich bedankte mich. Mehr konnte ich gar nicht sagen ich war den Tränen nahe. Da winkte Mona mich zu sich nd ich ging zu ihr. „Dasist übrings die andere Sache die Kian organisiert hat, welche ich eben angesprochen habe. Aber von mir weiß du gar nichts Klar!!“ sagte sie und zog mich wieder mit. Sie blieb vor dem dritten der eben gesungen hat, welchen ich als Mark indentifiziert hatte stehen. „Das ist Mark.“ sie stellte sich neben ihn. „Hy ich bin Stef.“ „Ich weiß Mona hat mir schon viel von dr erzählt.“ Er umarmte mich kurz. „Danke das ihr eben für mich gesungen habt das war wirklich schön.“ „Es freut uns wenn es dir gefallen hat.“ danach entschuldigte ich mich und ging auf die suche nach Kian. Die Party war inzwischen im vollen Gange aber nach einigen Minuten habe ich ihn dann doch entdeckt. Er stand allein in einer Ecke und sah zufrieden aus. Ich ging zu ihm und umarmte ihn. „Wie kann ich dir jemals dafür danken? Das ist der schönste Geburtstag den ich je hatte.“ Es reicht mir wenn du glücklich bist“ er sah mich dabei mit seinen blauen Augen an und da war wieder dieses kribbeln. „Das bin ich. Ich feiere gerade meinen Geburtstag mit Westlife und die haben sogar für mich gesungen. Ich bin sogar mehr als Glücklich.“ Ich kjonnte nicht anders und musste ihn nocjmal umarmen. Bis er sagte „Obwohl ich wüßte da doch etwas.“ Ich sah ihn verwundert an und fragte „und das wäre?“ „Würdest du mit mir tanzen?“ Ich sah ihn erfreut an und sagte „Nichts lieber als das.

Ich weiß nicht ob es Zufall war oder ob dieser Zufall Mona oder Shane hieß, auf jeden fall gerade als wir auf der Tanzfläche waren kam ein langsames Lied. Kian legte seine Arme um meine Hüften und ich meine um seien Hals. MeinHerz klopfte wie verrückt und ich hatte Angst das er es merkt. Wie tanzten noch zwei witer Lieder so als wieder ein schnelleres kam und wir uns losließen. In dem Moment kam auch schon Mona und Mark und meinte wir sollen mal mitkommen. Sie führte uns zu Shane der da mit einer jungen Frau stand. Kian ging direkt zu ihr und umarmte sie danach gab er ihr zwei Küsschen auf die Wangen. „Hy ich bin Gillian“ wandte sie sich zu mir „Hy ich bin Stef“ gab ich zurück und auch wir umarmten uns kurz. „Ich muss mal eben auf die Toilette kommt ihr mit?“ fragte Gillian mich und Mona. dann machten wir uns zu dritt aufs Klo. „Du hast meinem Cousin also den Kopf verdreht?!“ als sie meinen erstaunten Blick sah fügte sie sofort hinzu „ Entschuldigung, dass war nicht böse gemeint ihr wärt nur so ein süßes Päärchen. Erleichtern sah ich auf und überlegte was ich jetzt sagen sollte. Ich hatte garn nicht realisiert. dass sie sagte ich hätte ihm den Kopf verdreht sondern dachte sie hätte gesagt er hätteihn mir verdreht. Als fing ich an „Wie ich Mona kenne weißt du über meine Gefühle Bescheid oder?“ „Naja Mona hat nicht direkt was gesagt aber ich hab dich eben mit ihm tanzen gesehen.“ „Ihr werdet ihm doch nichts sagen oder?“ fragte „Für wen hälts du uns natürlich nicht.“ kam es aus einem Munde. „Entschuldigung ich wollt nur sicher gehen.“ Wir redeten noch über dies und das und ich teilte Monas Meinung Gillian ist echt nett. Langsam machten wir uns wieder auf den weg wir wollten die anderen nicht zu lange warten lassen. Wir hatten noch viel Spaß und haben viel getanzt, als kurz vor Mitternacht die drei Jungs verschwanden. Dann um Mitternacht sangen sie wieder Happy Birthday, diesmal für Mona. Ich umarmte Mona als erste und wünschte ihr alles alles gute danach kam das selbe wie bei mir und die Party ging weiter. Noch lange weiter. Es waren nur noch wenig Gäste da als Mona und Mark verschwunden waren und auch Shane und Gillian verabschiedeten sich. Kian wollte nicht mehr nach Hause fahren und auf der Couch schlafen doch die war leider schon besetzt. „Dann schlaf ich eben auf dem Boden.“ „Ja ja soweit kommt das noch erst Schenkst du mir den schönsten Tag in meinem Leben und ich lass dich auf dem Boden schlafen. Du kommst mit zu mir mein Bett ist groß genug.“ Oh Gott hatte ich das wirklich gesagt? Aber ich konnte ihn doch nicht einfach auf dem Boden schlafen lassen. Er nahm mein Angebot zuerst nicht an aber nach einer weile hatte ich in davon überzeugt, dass es mir wirklich nichts ausmacht und er kam mit hoch. Wir machten uns beide Bett fertig und legten uns ins Bett. Naja um ehrlich zu sein das Bett war gar nicht so groß darum mussten wir uns ziemlich nah aneinander legen. Diese Tatsache störte mich aber nicht besonders. Es war relativ kühl und mir war kalt, Kian schien das gemerkt zu haben den er legte seinen arm um mich. Das gefiel mir noch besser. Und so schlief ich zufrieden ein. Am nächsten Tag wachte ich erst spät auf ich war allein. Hatte ich nur geträumt? War Kian gestern nicht mit zu mir gekommen? Ich beschloss runter in die Küche zu gehen. Es war keiner da die anderen schliefen wohl noch alle. Doch da kam Kian. Ich bekam ein guten Morgen gewünscht und eine umarmung. Er reichte mir eine Tasse Kaffe und fragte. „Na gut geschlafen? Du hast noch so tief geschlafen und ich wollte dich nicht wecken.“ Ja ich hatte nicht geträumt. Mit einem lächeln was ich mir nicht verkneifen konnte antwortete ich „ In deinen armen kann man nur gut schlafen.“ Er lächelte und gemeinsam machten wir Frühstück. Entweder durch den Duft oder durch den Krach sind alle wach geworden, denn aufeinmal erschien einer nach demanderen. Erst Mona dicht gefolgt von Mark und kurz darauf Shane gefolgt von Gillian. Wir begrüßten uns alle und setzten uns an den Tisch und frühstückten. Die anderen Gäste die gestrn auch hier eingeschlafen waren, waren schon weggegangen. Nachdem wir gefrühstückt und uns alle fertig gemacht hatten haben wir uns alle unten wieder getroffen um zu besprechen was wir jetzt machen wollten. Mona und Shane wollten Reiten und hatten auch schnell Gillian und Mark überredet. Kian und ich waren da nicht so scharf drauf also schlug ich vor spazieren zu gehen. Hinter dem Reithof war ein kleiner wald und die frische Luft würde mir gut tun. Kian war einverstanden und wir gingen los. Von Mona bekam ich bei der umarmung och ein „Trau dich“ ins Ohr geflüstert und auch Gilian meinte „Viel Glück“ Ich sah beide kurz an und ging dann hinter Kian her, der sich besser auskannte. Nach einer weile die wir so Spazierten und redeten blieb Kian an einer wiese stehen und fragte ob wir uns nicht setzten sollen. Ich nickte und wir setzten uns nebeneinander. Nach einigen Minutenschweigen, drehte ich mich zu ihm und fing an „Kian darf ich dich was fragen?“ „Klar was willst du wissen“ „Also versteh mich jetzt bitte nicht falsch der gestrige Tag und auch die Nacht(damit war die Party gemeint) war wunderschön und ich weiss das du das alles organisiert und geregelt hast.“ ich machte eine kleine Pause er guckte mich immer noch konzentriert an und ich fing wieder an „was ich fragen wollte warum machst du das alles für mich?“ Nun sah ich ihn interessiert an. Doch statt einer Antwort nach er mein Gesicht in seine Hände und näherte sich mit seinem Gesicht meinem. Mein kribbeln wurde immer stärker und dann berühten sich unsere Lippen es war wunderschön. Er sah mich unsicher an und ich ergriff die inizative und küsste ihn. Wir saßen da noch eine zeit und küssten uns leidenschaftlich. Als wir nach Hause mussten wir hatten uns für den Nachmittag wieder verabredet, denn da wollten wir wieder etwas gemeinsam unternehmen. Als wir in die Küche kamen saßen die vier schon da und tranken Kaffe ich wurde direkt von fragenden Blicken Von Mona und Gillian durchbohrt und lächelte einmal und nickte leicht und die beiden verstanden. „Ist auch noch was für uns da?“ fragte Kian schließlich „Oh aber natürlich hier“ Shane gab uns zwei Tassen und schenkte uns Kaffe ein. Dann setzten Kian und ich uns auf die Bank und Shane nahm wieder auf seinem Stuhl platzt. „Na ihr zwei süßen was habt ihr gemacht?“ ergriff Mark das Wort „Wir waren Spazieren“ antworteten wir gleichzeitig. und mussten lachen. Die anderen fingen auch alle an zu lachen und nachdem wir uns einigermassen beruhigt hatten entschieden wir das wir Ausessen gehen wollen um Monas und meinen Geburtstag noch zu feiern. Da es schon später Nachmittag war und die Männer meinten das wir eh wieder ewig brauchen würden, zogen wir  beleidigt in Monas Zimmer ab. Sofort stellten beide durcheinander fragen, was denn jetzt sei was passiert wäre und so weiter. Da ich ja nicht zu lassen konnte das die beiden vor neugier platzten erzählte ich ihnen alles. Damit waren sie zufrieden. Dann machten wir uns daran Outfits rauszusuchen. Wir mischten jeder zog etwas von irgendjemanden an und am ende sahen wir wirklich gut aus. Wir machten uns noch die Haare und schminkten uns ein wenig als wir uns aufs Bett setzten „Wir haben noch Zeit die können ruhig warten“ meinte Gillian und wir fingen an zu erzählen. Mona erzöhlte wie und wo sie und Mark sich als erstes geküsst haben und Gillian erzählte die Story über sich und Shane. Dann hatten wir doch mitleid mit unseren Jungs und gingen runter. Die drei hörten auf zu erzählen und machten große Augen. „Eine menge Männer werden uns heute Abend beneiden“ meinte Kian der sich als erstes wieder gefasst hatte. Dafür bekam er einen langen Kuss und auch die anderen machten uns komplimente wie gut wir aussehen und auch sie bekamen eien Kuss. Dann machten wir uns aber doch auf den weg. Kian war gestern Abend mit seinem  Auto gekommen also fuhren wir mit drei Autos weil alle lieber zu zweit sein wollten auf der Fahrt. Ich wusste nicht was ich sagen sollte also schwiegen wir erst mal. Doch dann fragte Kian „Ist es überhaupt okay wenn wir die ganze Woche hier verbringen?  Ich konnte dich ja nicht fragen, dann wäre die Überraschung weg gewesen.“ „ich würde mich freuen wenn wir die ganze Woche hier bleiben dann kannst du mir mal ein bißchen von Irland zeigen.“ Er sah mich kurz an und lächelte. Diese blauen Augen verursachten noch immer dieses kribbeln. Aber dann waren wir auch schon da. Kian und ich gingen Hand in Hand den anderen hinterher. Wir sind nicht in so ein feines Restaurant gegangen sonder in eine normale Bar, wir wollten danach in einige Pubs gehen. Wir haben uns an einen Tisch in der hintersten Ecke gesetzt. Nachdem wir gegessen hatten sind wir noch in einen Pub gegangen. Jetzt wünschten sich die Jungs wir wären doch mit dem Taxi gefahren den nun mussten sie nach Hause fahren und durften nichts trinken. Aus solidarität haben wir auch nur Cola getrunken. Wir hatten aber auch so einen schönen Abend und hatten viel Spaß. Es wurde wieder ziehnlich spät und ich war hundemüde. Alle verdrückten sich schnell auf ihre Zimmer und Kian kam mit zu mir hoch. Wir küssten uns noch mal leidenschaftlich bevor ich in seinen Armen einschlief.

 

Teil 4

 Am nächsten morgen war Kian mal wieder eher wach als ich, aber diesmal weckte er mich mit einem sanften Kuss. Ich machte die Augen auf und schaute direkt in diese unglaublich blauen Augen. Ich erwiderte seinen Kuss und war einfach nur Glücklich. Nach einigen zärtlichen Küsse, gingen wir runter und machten für alle Frühstück. Als wir fertig waren und von den anderen werder was zu sehen und zu hören war, ging ich zu ihm und umarmte ihn. Wieder verfielen wir in leidenschaftliche Küsse. Da hörte ich auf einmal ein Geräusch hinter mir und drehte mich um. Ich sah Mona, die sich die Hand vor den Mund hielt um nicht zu lachen und gerade wieder gehen wollte. „Bleib ruhig hier wir haben schon auf euch gewartet.“ „ Ja so sah das auch aus“ bekam ich als Antwort. Sie war wieder näher gekommen und wir beide mussten tierisch anfangen zu lachen. Kian wurde von uns angesteckt und musste auch mitlachen. Anscheinend waren wir etwas zu laut, denn gerade als wir uns beruhigt hatten kamen die anderen runter und wollten natürlich sofort wissen was denn so lustig war. Wir sagten nichts dazu, denn eigentlich wissen wir gar nicht genau warum wir so lachen mussten.

Wir setzten uns alle hin und während des Frühstücks beschlossen wir zu einem abgelegenden See fahren, den die Jungs kannten. Denn es war jetzt schon ziemlich heiß. Ich leihte mir von Gillian einen Bikini weil ich keinen mitgenommen hatte. wir machten uns alle fertig und wir Frauen packten noch ein Picknick zusammen. Es war ein wirklich schöner Tag. Wir haben eine große Wasserschlacht gemacht und gepicknickt. Abends sind wir wieder Ausgegangen, aber diesmal mit einem Taxi gefahren. Das nutzten Kian Shane und Mark direkt aus und waren nach zwei Stunden schon besoffen. Das war aber trtzdem lustig, weil sie immer anfingen Lieder für uns zu singen, dann aber den Text vergaßen. Also kam ein neues Lied aber den Text kannten sie auch nicht mehr.

Durch die drei kam der Besitzer auf die Idee eine Karaokenacht daraus zumachen. Freiwillige hatte er ja schon. Und tatsächlich, die drei gingen direkt auf die kleine Bühne und legten los. Mit dem Text auf dem Bildschirm und der Musik im Hintergrund, ging es sogar recht gut. Alle klatschten begeistert als die drei nach fünf Songs eine kleine Pause machten. Es haben auch andere gesungen aber gegen die drei kam keiner an. Die sind ja schließlich auch in ner Band. Wir hatten noch einen lustigen Abend mussten dann aber die Jungs auf dem weg zum Taxi stützen. Das war aber nichts so schlimm, die Treppe hoch zu unseren Zimmer erwies sich als schwieriger. Doch nach einer weile hatten wir auch das geschafft. Ich legte Kian aufs Bett und zog mich schnell um. Da Kian schon eingeschlafen war, suchte ich sein Schlafshirt. (Kian hatte schon am 2. Tag ein paar Sachen von sich geholt. ) Ich zog ihm erst die Schuhe und Socken aus, danach die Hose und das Hemd und was ich da sah gefiel mir ziemlich gut muss ich zugeben aber ich zog ihm direkt das T-Shirt an. Dann deckte ich ihn zu und schlüpfte selber ins Bett.

Diesmal wachte ich als erstes auf. Ich befreite mich vorsichtig von seinem Arm, welchen er in der Nacht wohl um mich gelegt hatte. Ich ging leise aus dem Zimmer und nach unten. Ich suchte eine Aspirin (für Kian) und nahm danach noch ein Glas Wasser mit hoch. Ich ging wieder in mein Zimmer und setzte mich neben Kian aufs Bett. Ich gab ihm einen Kuss ind langsam machte er die Augen auf „Hy Süße“ er wollte sich aufrichten, fiel aber zurück in sein Kissen. Ich hielt ihm die Aspirin und das Wasser vor die Nase und grinste frech. „Wusst ich doch, dass du die brauchst. „Danke du bist ein Schatz“ er nahm die Tablette und spülte sie mit dem Wasser runter. Ich legte mich wieder zurück ins Bett und wir kuschelten noch was, bis der Geruch von Kaffe in der Luft lag. Wir guckten uns erstaunt an und gingen runter, wir wollten beide wissen, wer wohl von den anderen Frühstück gemacht hatte. Da sah ich Mona die Brot auf den Tisch stellte und Mark, der Tassen aus dem Schrank holte. „Guten Morgen“ riefen Kian und ich gleichzeitig, als wir merkten, dass die beiden uns noch nicht gehört hatten. Beide drehten sich erschrocken zu uns um, dann lächelten sie und wünschten uns auch einen guten Morgen. Mark schien auch schon eine Tablette genommen zu haben, denn auf dem Küchenschrank stand ein Glas Wasser (Was Mark morgens nie trank) und er war gut gelaunt. Das konnte man von Shane nicht behaupten als er mit Schmerz verzerrtem Gesicht runter kam und eine Hand stützend an den Kopf hielt. Wir mussten alle lachen und Gillian versuchte krampfhaft sich das lachen zu verkneifen aber nachher gab sie es auf und Lachte mit. Shane fand das zwar gar nicht lustig, aber nach dem Frühstück schien die Tablette gewirkt zu haben, denn nun hatte auch Shane gute Laune und war nicht mehr beleidigt. Vielleicht lag es aber auch daran, dass die vier heute mal wieder aus reiten wollten. Da Kian mir sein Zuhause und seine Eltern vorstellen wollte. Ich war einverstanden und nach dem Frühstück, was eher ein Mittagessen war, waren wir auf dem Weg zu Kians Haus. Wir hatten einen netten Nachmittag und Abend, denn die Beiden bestanden darauf, dass Kian und ich noch zum Abendessen bleiben. Kians Eltern waren wirklich sehr nett und mir fiel sofort auf, dass er ein gutes Verhältnis zu ihnen hatten. Als es schon spät war, verabschiedeten wir uns und mussten noch versprechen vor der Abreise noch einmal vorbeizukommen. Auf der Fahrt habe ich viel nachgedacht, über Kian und seine Eltern und mich und meine Eltern. Deshalb sagte ich auf der Fahrt kein Wort.

Als wir bei Shane ankamen war keiner da, nur ein Zettel der uns mitteilte, dass sie noch weggegangen waren und es spät werden konnte. Wir setzten uns im Wohnzimmer auf die Couch, Kian hatte wohl bemerkt, dass mich etwas beschäftigt und fragte besorgt was los sei. „Nichts mir geht es gut.“ „Das kannst du jemand anderem erzählen. Ich sehe doch, dass dich etwas beschäftigt. Ich wusste nicht was ich antworten sollte also schwieg ich erstmals. „Du weißt, das du mir alles sagen kannst. Meistens geht es einem besser wenn man mit jemandem darüber geredet hat.“ sagte er und gab mir einen Kuss auf die Haare. Er hatte inzwischen den Arm um mich gelegt und ich meinen Kopf ein seine Schulter. „Ach es ist nur deine Eltern, die waren so nett zu mir“ sagte ich schließlich. „Willst du mir nicht erzählen was mit deinen Eltern ist?" fragte er mit beruhigender Stimme. Ich begang langsam zu erzählen „Als ich zehn Jahre alt war, ließen sich meine Eltern scheiden und anstatt sich zu streiten, wer mich „behalten“ darf, stritten sie sich darum, wer mich nehmen musste. Meine Mum bekam das Sorgerecht und ärgerte sich darüber. Sie hatte nie Zeit für mich und lies mich spüren, dass ich unerwünscht und ihr im Weg bin. Die eltern meines Vaters waren schon lange tot, aber die Mutter meiner Mum wohnte ganz in unsere nähe. Mit ihr kam ich gut aus, sie hatte mich gern und freute sich darüber, das ich fast jeden Tag bei ihr verbrachte. Doch zwei Jahre später starb sie bei einem Autounfall und es war der schlimmste Tag in meinem Leben.“ Bei der Erinnerung an meine Oma konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten. Kian sagte nichts, er umarmte mich nur noch fester und gab mir das Gefühl, dass er mich versteht. Also erzählte ich weiter „Der Schmerz war riesig und wie hatte ich mir gewünscht, dass meine Mum mich nur einmal in den Arm nimmt und irgendwas sagte, was mich abgelenkt hätte. Doch das tat sie nicht, sie lies mich wie immer links liegen und ich kam mir so einsam vor. Und hätte ich nicht Mona gehabt, die ich schon seit klein auf kannte, weiss ich nicht wie es mir heute ginge. Sie hatte auch Probleme Zuhause, ihr Vater war früh gestorben und ihr Stiefvater machte ihr mit Hilfe ihrer Mutter das Leben zur Hölle. Auch sie war schwer getroffen, als meine Oma gestorben ist denn sie war auch sehr oft bei ihr, wenn es Zuhause wieder unerträglich wurde, und das war sehr oft. Diese Zeit schweißte uns noch fester zusammen und waren jeden Tag zusammen. Doch leider hatten unsere schulischen Leistungen nach gelassen und Hr. Kern unserer Schuldrektor hat viele lange Gespräche mit uns geführt, wo wir ihm alles erzählt haben. Das half und wir wurden wieder besser. Heute sind wir sogar mit die besten unserer Stufe. Da wir uns beide hatten haben wir die nächste Zeit relativ gut gemeistert und als wir endlich sechzehn waren haben wir mit Hilfe von Hr. Kern die Zustimmung des Jugendamtes gekriegt, das Mona und ich zusammen ziehen durften. Unseren Eltern war es mehr als recht und sie bezahlten sogar ohne lange überredet zu werden Unterhalt. Hauptsache sie waren uns endlich los. Seitdem hatten wir unsere ruhe und wir sind fast so wie Schwestern. Ich habe noch oft an meine Mum gedacht und manchmal versucht mich mit ihr zu treffen aber sie wollte nicht. Also gab ich es auf, es war besser für mich sie so gut wie möglich zu vergessen.“ ich fühlte wie mich irgendwie erleichtert und am ende sprudelte es nur so aus mir raus. „Das tut mir wirklich leid, hätte ich das gewusst, hätte icjh nicht immer wieder von dem Thema angefangen.“ entschuldigte er sich und drückte mich ganz fest an sich. Ich fühlte mich bei ihm geborgen, wie oft hatte ich mir etwas liebe von meiner Mum gewünscht? Doch jetzt hatte ich Kian gefunden und ich fühlte mich das erste mal richtig geliebt. Wir saßen eine Weile so da und keiner sagte etwas wir genossen einfach nur die Anwesenheit des anderen. Dann waren wir wohl so eingeschlafen, denn am nächsten Morgen wachte ich in dieser Position auf. Ich setzte mich richtig hin und dabei wurde Kian wach. „Guten Morgen meine Süße“ sagte er verschlafe und gab mir einen Kuss. „Na geht’s dir wieder was besser?“ Ich nickte nur und lehnte mich wieder an ihn.

Auch die nächsten Tage waren wieder ganz lustig, wir waren jeden Abend ausgegangen und haben Tagsüber viel unternommen. Inzwischen hatten wir schon Freitag und am Samstag ging unser Flieger nach Deutschland. Wir hatten unsere Sachen soweit schon gepackt und am Abend gab Shane noch eine kleine Abschiedsparty, es waren nicht so viele da wie bei der Geburtstagsparty, aber es war trotzdem eine tolle Party und alle hatten viel Spaß. Um halb zwölf gingen Kian und ich aber hoch, denn wir wollten am nächsten Morgen noch mal Kians Eltern besuchen. Das hatten wir ja versprochen und so taten wir es auch. Die beiden waren sichtlich froh darüber, dass wir sie noch mal besuchen kamen. Danach haben uns die anderen zum Flughafen gebracht. Es wurde ein langer Abschied mit vielen Umarmungen. Doch als unser Flug zum letzten mal aufgerufen wurde zog Kian mich sanft von Mona weg und meinte, die würden sonst ohne uns fliegen. Wir liefen schnell zum Schalter, winkten noch mal und stiegen dann ins Flugzeug.

Wieder Zuhause in meiner Wohnung war ich total k.o. Ich war es gar nicht gewohnt sowenig zu Schlafen und ich hatten die letze Zeit wirklich wenig geschlafen. Also lies ich mich direkt aufs Bett fallen. „Leg dich noch was hin, ich muss eben ein paar Sachen erledigen“ sagte Kian ich guckte ihn nur erstaunt an und fragte mich was er wohl noch erledigen wollte, aber ich war zu müde also legte ich mich hin und schlief auch direkt ein. Als ich wieder aufwachte war es schon fast Abend. Ich hörte Kian in der Küche singen und deshalb entschloss ich mich doch aufzustehen. „Hallo mein Schatz na alles erledigt?“ fragte ich ihn nachdem ich in der Küche war. „Ja und du gut geschlafen?“ ich nickte ich hatte wirklich gut geschlafen und das obwohl Kian gar nicht neben mir lag. Aber ich hatte von ihm geträumt und das war auch sehr schön. „Ich geh eben duschen, damit ich wieder richtig wach werde.“ sagte ich und stand auf. Kian nickte nur und versuchte gerade zu verhindern, dass das Essen anbrennt. Als ich geduscht und umgezogen hatte, ging ich wieder in die Küche und ich war sprachlos. Kian hatte den Tisch gedeckt und überall Kerzen aufgestellt auf dem Tisch stand noch eine wunderschöne Rose und das Essen war auch schon fertig. Ich ging zu ihm immer noch Sprachlos und gab ihm einen langen Kuss „womit habe ich das denn verdient?“ fragte ich als ich mich wieder gefasst hatte. Jetzt war mir auch klar, was er noch erledigen wollte. „Ach einfach nur weil du hier bist und mich zum Glücklichsten Mensch der Welt machst.“ sagte er und gerührt weil so etwas noch nie jemand zu mir gesagt hatte konnte ich nicht anders und gab ihm noch einen langen Kuss. „Lass uns eben Essen sonst wird es kalt aber merk dir wo wir stehen geblieben sind.“ sagte er danach mit einem lächeln. Dann aßen wir und es schmeckte wirklich ausgezeichnet. Nach dem essen räumten wir alles schnell weg und Kian zog mich mit in sein Zimmer, da sah es so ähnlich aus wie in der Küche. Einige Kerzen, die er schnell anzündete und auf dem Bett lagen ganz viele Rosenblätter. Ich war wieder erstaunt doch dazu lies Kian mir nicht viel Zeit, denn er fing an mich zu Küssen. Wir wurden immer leidenschaftlicher und intensiver. Als wir noch in Irland waren sind wir nicht weiter als Küssen und kuscheln gegangen weil wir immerhin bei Shane waren und die anderen direkt neben uns waren, außerdem waren wir ja noch nicht so lange zusammen. Doch jetzt waren wir bei mir, allein zwar in Mona Zimmer aber das war uns jetzt egal. Ich hatte die wohl schönste und leidenschaftlichste Nacht meines Lebens.

Die nächsten zwei Monate waren genauso so schön wie die Zeit davor, wir waren verliebt. Ich musste zwar wieder zur Schule gehen aber das war nicht so schlimm, denn Zuhause wartete ja Kian und so vergingen die Stunden wie im fluge. Doch leider vergingen die zwei Monate auch sehr schnell und der Tag an dem Kian abreisen musste kam immer näher.

Übermorgen sollte Mona wiederkommen und am nächsten Tag musste Kian wieder zurück. Die nächsten zwei Tage blieb ich einfach Zuhause den ich wollte noch soviel Zeit wie möglich mit Kian verbringen. Wir genossen einfach die Zeit und versuchten nicht an die Abreise zu denken.

Dann kam der Tag an dem Mona zurück kam, Wir fuhren gemeinsam zum Flughafen und holten Mona ab. Wir haben uns riesig gefreut uns wieder zu sehen doch die Stimmung war trotzdem getrübt, denn Mona vermisste Mark jetzt schon und ich musste immer an morgen denken, dass Kian morgen wieder weg musste. Als wir Zuhause angekommen waren, stürmte Mona sofort in ihr Zimmer und rief Mark an. Nach einer halben Stunde kam sie strahlend wieder. Danach erzählte sie uns was noch passiert war als wir wieder weg waren (nichts wichtiges) und wie es in der Schule war. Sie war total begeistert von Irland und war sich jetzt ganz sicher, dass sie dort Studieren wollte. Sie hatte sich nachmittags auch schon einige Universitäten angeguckt und sich mit den Professoren unterhalten. Sie hatte sich für eine Uni in Sligo entschieden, rein zufällig die, die am nächsten von Mark ist. Wir erzählten auch was wir so gemacht hatten und Kian stellte seine Deutschkenntnisse vor. Es hörte sich echt er an wenn er Deutsch sprach und manchmal kleine Fehler machte, aber er konnte schon ziemlich gut sprechen.

Am Abend ist Mona ausgegangen, sie hatte mir gesagt als wir alleine waren, dass sie an unserem letzten Abend ja nicht stören wolle. Ich sage, dass sie doch nicht stören würde, doch sie bestand darauf wegzugehen als lies ich sie. Ich freut mich auch ein wenig, allein mit Kian zu sein, denn das war unsere letzte Nacht und wer weiss wann wir uns wieder sehen. Die Nacht wurde wieder sehr romantisch und leidenschaftlich. Wir genossen es und schliefen danach glücklich ein.

Am nächsten Morgen wachten wir schon relativ früh auf, wir zogen uns an und frühstückten danach. Mona schlief anscheinend noch, denn in ihrem Zimmer war es still und sie war auch sonst niergendwo. Es muss gestern auch spät gewesen sein, denn wir hatten sie nicht Kommen hören. Als wir gerade mit dem Frühstück fertig waren hörten wir die Haustür aufgehen, wir guckten uns erstaunt an und liefen in den Flur. Wir guckten nicht weniger erstaunt als Mona durch die Tür kam, „Guten Morgen ihr zwei. Was ist den los?“ fragte sie als sie unsere blicke sah. „Wo warst du, wir wussten nicht, dass du die ganze Nacht weg bleiben wolltest.“ fragte ich nach einer kleinen Pause. „Ach das wollte ich auch nicht. Ich bin gestern zu Hr. Kern gefahren um ihm alles über meinen Aufenthalt in Irland zu berichten, ich habe wohl sehr lange erzählt, denn als ich fertig war, war es schon zwei Uhr morgens und Hr. Kern bot mir an in seinem Gäste Zimmer zu übernachten und da ich zu müde war um nach Hause zugehen nahm ich das Angebot an. Und hier bin ich wieder.“ erklärte sie während sie ihre Jacke aufhing und in die Küche ging, gefolgt von Kian und mir.

In drei Stunde ging Kians flug und in ein ein halb müssten wir fahren. Wir hatten uns ein Taxi bestellt, denn ich wollte Hr. Kern nicht so gern dabei haben wen ich mich verabschieden müsste. Er wusste noch nicht, dass Kian und ich zusammen waren, ich wollte es ihm später erzählen. Kian und ich hatten ausgemacht unsere Beziehung erstmals geheim zu halten. Er musste auch erst mit Louis darüber sprechen und ich wollte in ruhe mein Abitur machen .

Wir gingen in mein Zimmer um Kians restlichen Sachen zusammen zupacken. Als wir fertig waren setzte er sich auf mein Bett und meinte ich sollte mich neben ihn setzten.

 

Teil 5

 Ich guckte ihn fragend an und er zog ein kleines Etui aus seiner Tasche „ Stef, ich wollte dir sagen, dass die letzten drei Monate wundervoll waren.“ Er machte eine Pause und holte einen Ring aus dem Etui „Damit du immer an mich und die wundervolle Zeit die wir hatten denkst und die Zeit bis wir uns endlich wiedersehen schnell vorbei geht. Stef Ich liebe dich.“ Er steckte mir den Ring an und Küsste mich. Der Ring war wunderschön er hatte einen kleinen stein in der Mitte. Als wir uns wieder von einander lösten, holte ich auch ein kleines Etui raus, denn auch ich wollte ihm was zur Erinnerung schenken. Ich hatte eine Kette geholt, mit einem kleinen Herzanhänger auf den ich auf eine Seite Love und auf die andere Seite K+S forever eingravieren lassen hatte. „ Du hast mich in den letzten Monaten zum glücklichsten Menschen der Welt gemacht. Wenn ich in deine Augen gucke habe ich noch heute dieses kribbeln in meinem Bauch. Kian ich liebe dich auch mehr als alles andere auf der Welt und ich hoffe, dass die Kette dir Glück bringt.“ sagte ich und war den Tränen nahe als Kian sich die Kette anzog und mich danach wieder Küsste. Da klopfte es an der Tür wir standen auf und Mona streckte den Kopf durch die Tür. „Sorry das ich störe aber das Taxi ist da wir müssen los.“ Kian setzte sich seine Kappe auf und nahm seine Tasche im Taxi zog er sich dann noch seine Sonnenbrille an, denn so sehr er seine Fans liebte jetzt wollte er keine Autogramme geben. Wir gingen in den Flughafen und Kian checkte schon mal ein und gab sein Gepäck ab. Dann kam er wieder zu uns. Wir hatten uns ja Zuhause schon verabschiedet also wollten wir das jetzt schnell hinter uns bringen. „Ich geh mal eben auf die Toilette“ sagte Mona und verschwand auch schon. Kian und ich standen eine ganze Zeit lang nur da, wir umarmten und Küssten uns. Wir störten uns nicht daran, dass einige älter Leute Kopfschüttelnd an uns vorbeigingen und immer meinten „Ja ja die Jugend von heute.“ Dann nach einer halben Stunde ungefähr kam Mona wieder und der Flug von Kian wurde das erste mal aufgerufen. Das war also unser schneller abschied. Kian ging zu Mona und Umarmte sie „Ciao und pass gut auf meine Süße auf“ Mach ich und ich wünsche dir einen guten Flug.“ Sie standen sich gegenüber und Mon fügte noch hinzu: „Könntest du Mark grüssen und ihm sagen, dass ich ihn liebe?“ „Klar mach ich. Machs gut.“ Sie umarmten sich noch einmal und dann Kam Kian wieder zu mir. Er drückte mich fest an sich und flüsterte mir ins Ohr, dass er mich liebt. Ich flüsterte zurück, dass ich ihn auch liebe. Danach küssten wir uns noch mal lange, doch wir wurden durch den Lautsprecher gestört, der nun zum letzten mal alle den Flug von Kian aufrief. Er umarmte mich noch mal und gab mir einen letzten Kuss und drückte mir noch ein kleines Geschenck in die Hand. Dann ging er Richtung Schalter. Dort drehte er sich um und winkte bevor er hinter einer Tür verschwand. Ich stand noch eine Weile dar und starrte ihm hinterher.

Nachdem das Flugzeug gestartet hatte zog Mona mich sanft Richtung Ausgang. Wir nahmen uns ein Taxi und fuhren nach Hause. Als ich auf mein Handy guckte, stand da, dass ich eine Nachricht erhalten habe. „Hy meine Süße Ich vermisse dich jetzt schon unglaublich. Muss nachher direkt zu Louis, ruf dich aber heute Abend an, versprochen. Ich liebe dich dein Kian.“

Als ich das gelesen hatte ging es mir besser und Mona und ich gingen in ein Eiscafé, indem kaum jemand saß und setzten uns ganz hinten in eine Ecke. Wir bestellten uns zwei Eisbecher und erzählten uns alles über die letzten drei Monate, alles was wir nicht erzählt hatten, als Kian dabei war. Wir hatten die Zeit total vergessen und saßen schon über zwei Stunden in dem Café und erzählten. Wir bezahlten und gingen wieder nach Hause. Dort setzten wir uns vor den Fernseher. Am frühen abend klingelte es und wir beide stürtzten zum Telefon. Mona war eher da als ich und nahm ab. „Hallo?“ .. „Hy Mark“ ich wollte gerade gehen als Mona mir winkte ich sollte dableiben. Sie machte den Lautsprecher an und man hörte am anderen Ende erst Mark dann Kian, danach noch Shane und Gillian. Als wir uns begrüßt hatten kamen noch vier andere Stimmen die sich schnell als Bryan, Kerry, Nicky und Georgina vorstellten. „Wir haben anscheinend eine Menge verpasst“ meinte Bryan und wollte alles wissen. doch er akzeptierte die Antwort von Shane, dass er es ihm gleich erzählt.

Das war sehr lustig denn alle redeten durcheinander. Gillian wollte wissen wie es mir geht, denn wir hatten uns ja schon ne weile nicht mehr gesehen. Wir unterhielten uns eine Zeit lang so und die anderen vier waren auch super nett. Bis Mark meinte die anderen sollen verschwinden er wolle mit Mona allein reden. Die anderen verabschiedeten sich und danach ging auch ich aus dem Zimmer indem Moment klingelte mein Handy ich hatte wieder eine Kurzmitteilung bekommen. “Hy wir sind nach Louis alle zu Shane gefahren und Mark war leider schneller am Telefon. Aber ich komme direkt danach ans Telefon. Bis gleich Kian.“ Mona rief mich nach zehn Minuten wieder zurück und hielt mir den Hörer hin „Da wartet ein ungeduldiger Kian auf dich.“ sagte sie lächeld und ging dann raus. Ich unterhielt mich auch ungefähr zehn Minuten mit Kian und wir sagten uns wir sehr wir den anderen vermissen und wie sehr wir uns leben. Dann mussten auch wir aufhören, denn sie mussten gleich alle noch mal zu Louis.

Zufrieden gingen Mona und ich ins Bett, denn am nächsten Tag war wieder Schule. Zwei Wochen Wiederholung, damit sich alle wieder eingewöhnen. Danach zwei Wochen Ferien, worauf drei Monate Vorbereitung und schließlich das Abitur folgte. Moment Ferien ja klar daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Das muss ich morgen unbedingt Mona erzählen. Glücklich schlief ich ein.

Am nächsten Morgen suchte ich mein Portemonnaie ich erinnerte mich daran, das ich es noch in der Tasche hatte, welche ich gestern mit zum Flughafen hatte. Ich holte meine Tasche und wühlte darin rum als ich etwas in der Hand hatte und nicht wusste was das sein soll. Ich zog es langsam raus und hielt das Geschenk von Kian in der Hand. Oh Gott das hatte ich ja total vergessen. Ich machte es schnell auf und sah das dritten Album von Westlife und einen Brief. Ich nahm den Brief und öffnete ihn. „Liebe Stef Ich bin so froh, dass uns das Schicksal zusammen geführt hat. Ich liebe dich so sehr und ich vermisse dich jetzt schon obwohl ich noch gar nicht weg bin. Aber wen du den Brief liest, werde ich schon weg sein und wenn du mich schon nicht sehen kannst, dann kannst mich jetzt wenigstens hören. Das ist unserer drittes Album und du bist die erste die es hat, denn in England kommt es erst in zwei drei Wochen raus und in Deutschland erst ende des Jahres. Aber ich konnte Louis dazu überreden mir ein exemplar zu geben. Da wir die Thank yous geschrieben haben bevor ich dich kannte habe ich dir vorne etwas drauf geschrieben. Denn Ich liebe dich und du bist der wichtigste Mensch für mich. In liebe dein Kian.“

Ich war vor Freude am heulen und Mona muss das gehört haben, denn sie kam besorgt in mein Zimmer gelaufen und fragte was los sei. Ich konnte immer noch nichts sagen also hielt ich ihr den Brief unter die Nase. Nachdem sie ihn gelesen hatte umarmte sie mich und weil ich mich inzwischen wieder beruhigt hatte, nahm ich die CD. Auf dem Cover stand mit schwarzem Stift „ Der größte Dank geht an Stef. Eine Wundervolle Person die mich in den letzten Monaten Glücklicher den je gemacht hat. Stef ich liebe dich dein Kian Egan!“ Es war schon spät und wir hatten keine Zeit mehr uns die CD anzuhören aber das wollten wir direkt nach der Schule nachholen.

Auf dem Weg zur Schule erzählte ich Mona, dass mir eingefallen war, dass wir in zwei Wochen wieder Ferien haben. Und auch sie hatte es total vergessen, es kam uns gar nicht so vor als wären schon drei Monate vergangen.

Die Schule ging recht schnell vorbei alle Berichteten von ihren Erlebnissen und Erfahrungen. Mona und erzählten berichteten auch wir ließen nur ein paar Einzelheiten bezüglich Mark und Kian weg, wir erzählten nur von Steven und John, denn Kian und Shane von Westlife hätte uns eh keiner geglaubt.

Endlich zu Hause holte ich sofort die CD und legte sie ein.. Gespannt hörten Mona und ich zu und die war echt klasse. Während wir uns Essen machten ließen wir sie noch mal laufen.

Am abend Telefonierte ich wieder mit Kian. Ich bedankte mich für die CD und entschuldigte mich, dass ich gestern nichts gesagt hatte. Ich erzählte ihm, dass ich es vergessen hatte und erst heute morgen wieder dran gedacht habe. Als ich dazu kam, dass ich vor Freude heulen musste und Mona zuerst gar nicht wusste was olos sei musste Kian lachen. Danach lobte ich ihn noch für das geniale Album, erbedankte sich und wir redeten danach über dies und das.

Als ich ihm dann erzählte, dass ich in zwei Wochen Ferien hatte, wurde er ganz aufgeregt und brachte das Gespräch schnell zum Ende. Er sagte nur, dass ich ihn bald verstehen würde und dass er mich liebt. Ich sagte ihm, dass ich ihn auch liebe und da war er auch schon weg. Etwas irritiert ging ich ins Bett. Die nächsten drei Tage verliefen wieder einiger massen normal, Mona und ich kamen gut in der Schule mit und ich hatte das Telefonat mit Kian schon fast vergessen. Ich hatte jeden abend eine SMS bekommen in der Kian schrieb, dass er mich vermisst, ich gut schlafen soll und er mich liebt.

Als wir am Freitag aus der Schule kamen lag ein Brief im Briefkasten, er war an mich und Mona adressiert also ging ich zu ihr und öffnete den Brief, dann las ich laut vor „Hallo ihr lieben. Wir haben eine kleine Überraschung für euch. Stef es tut mir leid, dass ich das Telefonat letztens so schnell beendet habe doch ich hatte eine Idee und musste sofort zu Mark und Louis. Sorry auch weil ich danach nicht mehr angerufen habe, aber ich hatte angst, das ich mich verplappere. Ich hoffe du verzeihst mir. Jetzt zu unserer Überraschung als tef erzählt hat das ihr in zwei Wochen Ferien habt, ist mir direkt eingefallen, dass wir am Montag, also euren ersten Ferientag einen Tag in Deutschland sind für Fotoschootings und Interviews, wegen unserer neuen Single Ich bin also zu Mark und hab ihm alles erzählt er war total happy, wir haben schnell die anderen angerufen o sie was dagegen hätten unim Gegenteil sie waren alle begeistert und da sie alle Lou kennen haben wir uns für eine halbe Stunde später vor Louis Büro verabredet. Gegen uns acht (Gillian Kerry und Georgina waren auch mit) hatte Louis keine Chance, das sah er schnell ein und stimmte auch zu. Unsere Idee war, dass wenn ihr wollt könnt ihr am Montag abend mit uns zurück nach Irland fliegen. Ihr müsst nur mit dem Zug nach Düsseldorf kommen und ab da ist alles gereglt. Wir würden uns freuen denn wir vermissen euch. Wir sind auch nicht die einzigen die sich freuen würden, denn Gillian brennt darauf euch wiederzusehen und auch Shane ist schon ganz aufgeregt und die anderen vier wollen euch unbedingt kennenlernen. Also überlegt es euch ihr würdet acht Leute Glücklich machen *g*. Stef I Love you Kian   Mona I Love you Mark.

P.S.: Wir rufen am Samstag Morgen an , dann müsstet ihr den Brief eigentlich erhalten haben. Bis dann Kian +Mark.“

Mona war in der Zwischenzeit aufgestanden und hatte sich hinter mich gestellt, denn sie konnte nicht glauben was ich vorlas. Doch als sie es mit eigenen Augen sah fingen wir zusammen an zu schreien. Da mussten wir nicht lange überlegen die Antwort stanhd schon fest als ich noch gelesen hatte. Wir waren total aufgeregt und freuten uns riesig. Mona schlief diese Nacht bei mir den wir hatten wieder lange geredet. Denn ich machte mir langsam auch Gedanken über mein Studium nach. Wir wollten beide Jura Studieren und sie hatte früherer schon immer gesagt, dass es super wäre wenn wir beide zusammen Studieren würden, dann könnten wir zusammen wohnen bleiben und es wäre genauso so schön wie jetzt. Ich wollte auch immer am liebsten mit Mona zusammen bleiben und deshalb schlug sie an diesem abend vor, dass sie mir die Uni in Irland zeigt und wir danach noch mal überlegen könnten wie es weiter geht.  Ich war einverstanden und wir schliefen ein.

Am Samstag morgen wurden wir durch ein klingeln geweckt, diesmal war ich eher am Telefon. „Hallo?“ „Hy Süße! Sorry, dass ich dich geweckt hab aber ich konnte es nicht mehr aushalten. Habt ihr den Brief bekommen?“ „Ja hab ich warte ich hol eben Mona Mark ist doch sicher auch da oder?" „nicht nur Mark alle sind hier und sind gespannt auf die Antwort“ während Kian das sagte war Mona schon gekommen und ich hatte den Lautsprecher angemacht. Wir konnten uns das Lachen nur schwer verkneifen, weil wir wussten, dass die anderen nicht freiwillig so früh wach waren. „ Also erst mal einen Guten Morgen an alle“ sagten Mona und ich gleichzeitig. „Guten Morgen kam es von allen zurück“ „Jetzt zu der Antwort tja wie sagen wir es jetzt am besten“ am anderen ende wurde aufgeregt gemurmelt. „also ihr beide seit echt verrückt und deshalb lieben wir euch.“ brachten wir den Satz zusammen zu ende. Freude am anderen Ende „Wir lieben euch auch und freuen uns auf nächsten Montag.“ sagten Kian und Mark. Die anderen sagten auch, dass sie sich freuen uns endlich wieder bzw. mal zu sehen. Danach machten wir noch aus, Das Gillian, Kerry und Georgina auch mitkommen und wir uns in Düsseldorf treffen. Danach würden wir eine Stunde früher als Westlife ins Flugzeug gehen, denn wir wollten es immer noch geheim halten und dann würden wir uns endlich wieder sehen. Nachdem wir das alles geregelt hatten, verabschiedeten wir uns von allen und gingen danach frühstücken. Wir waren total Glücklich und aufgeregt. Nach dem Frühstück gingen wir zum Bahnhof und erkundigten uns wann wie wo ein Zug fährt und reservierten uns zwei Plätze. Wir würden schon morgens um acht fahren denn Gillian und die anderen zwei wollten noch was shoppen und da sie sich nicht auskannten und kein Deutsch konnten, fragten sie uns ob wir nicht schon früher kommen mit mitgehen könnten. Dann hätten wir auch genug Zeit um Kerry und Georgina kennen zu lernen und zu quatschen. Wir waren natürlich sofort einverstanden und haben einen Treffpunkt ausgemacht. Die nächste Woche ging auch schnell rum und wir wurden immer aufgeregter. Dann am Sonntag packten wir unsere Sachen und konnten es kaum noch erwarten. Als mein Handy klingelte und ich eine Nachricht von Kian bekam, ich solle schnell den Fernseher anmachen und MTV einschalten, rief ich Mona und wir setzten uns vor den Fernseher. Ich schaltete MTV ein und da wurde irgend so eine Show aus England übertragen. In den Moment sagte der Moderator den nächsten Act an, Westlife. Die fünf kamen auf die Bühne und Kian sagte das nächste Lied an, Quenn of my heart. Dann nahm er meine Kette, die er umhängen hatte und küsste sie. Sie fingen an zu singen und wir hörten gespannt zu. Als die Kamera auf Mark hielt sah man seinen Gürtel. Mona hatte mir erzählt, dass sie ihm einen Gürtel geschenkt hat, weil er nur zwei Stück hatte. In die schnalle hatte sie ein Herz mit M+M eingravieren lassen. Wir hatten damals schon dadrüber gelacht als ich ihr dann von der Kette erzählte, daran sah man mal wieder wie gleich wir uns waren.

Auf jeden fall am ende des Lieds küsste er seinen Zeige- und Mittelfinger und ging danach auf die Gürtelschnalle. Die Fans haben das vielleicht gar nicht gesehen aber für mich und Mona war es einfach nur wunderschön, denn wir wussten was sie damit meinten. Danach schickten wir den beiden eine SMS mit einem Dankeschön und einem Dicken Kuss, denn sie sich Morgen abholen könnten, wenn sie wollten. Danach gingen wir in mein Zimmer und kontrolierten ob wir auch wirklich alles haben die Zugfahrscheine Geld ......

Nach einer halben Stunde hatten wir alles überprüft und uns in mein Bett gelegt. Wir erzählten noch was und schliefen dann irgendwann ein. Am nachsten Morgen wurden wir unsanft vom Wecker geweckt, waren aber sofort hellwach. Wir machten uns Kaffe, denn hunger hatten wir keinen, wir zogen uns schnell an eine Stunde später waren wir am Bahnhof und warteten auf den Zug. Der kam fünf Minuten später auch schon und wir stiegen ein, suchten unsere Plätze und hatten zum Glück ein Abteil für uns allein. Wir waren so in unser Gespräch vertieft, dass wir fast unsere Haltestelle verpasst hätten, wenn ich nicht gerade aus dem Fenster geguckt und gillian wild winkend gesehen hätte. ich sprang auf und zeigte Mona Gillian. Wir winkten kurz zurück, packten unsere Taschen und verliesen den Zug. Gillian kam schon auf uns zu gerannt, zwei andere Frauen im schlepptau. Ich umarmte Gillian sofort und war Glücklich sie wieder zusehen. Danach stellten ich mich den anderen vour und wir umarmten uns auch Mona tat es mir gleich und nach der langen Begrüssen erklärten sie, dass sie den Treffpunkt nicht gefunden haben und Kerry, die etwas Deutsch konnte nach dem Bahnhof gefragt hatte und durch Glück jemanden gefunden hätten der perfekt Englisch sprechen konnte der hat uns dann gesagt das euer Zug hier halten müsste und in ungefähr zehn Minuten ankommt. Also hatten sie dort auf uns gewartet. Gillian kannten wir ja schon aber auch mit den anderen Beiden Verstanden wir uns sofort super. Da wir unsere Taschen nicht mit zum schoppen nehmen wollte , schlossen wir sie im Bahnhof in die Schließfächer ein. Danach machten wir uns auf den Weg die Stadt unsicher zumachen. Es hat riesen Spaß gemacht. Gillian Kerry und Georgina waren total begeistert und schlugen zu. Mona und ich hatten ja nicht soviel Geld also begnügten wir uns mit anschauen und anprobieren. Die anderen boten an für uns zu bezahlen, doch das wollten wir nicht. Nachdem wir alle vollbepackt, Mona und ich haben ein paar echte Schnäppchen gemacht und konnten uns nicht zurückhalten, und kaputt waren, tankten wir erstmals in einem Café neue Energie. Wir haben uns die ganze Zeit unterhalten und Gillian hatte erzählt, dass Westlife die nächsten Tage noch einige Termine haben und deshalb oft weg wären. Und danach erzählte sie uns, dass Shanes Eltern in Urlaub sind und wir wieder auf dem Reiterhof wohnen könnten. Das brachte mich auf die Idee, dass wir alle für die Zeit auf den Reiterhof >ziehen< könnten. Dann müssten Kerry und Georgina nicht immer von Dublin nach Sligo hin und her fahren und wenn Westlife dann unterwegs sind könnten wir was zusammen unternehmen. Alle fanden die Idee klasse und waren einverstanden, Kerry erzählte, dass Molly für zwei Wochen bei ihrer Oma ist also sprach auch bei ihr nichts dagegen. Shane hatte bestimmt auch nichts dagegen und wenn doch würde Gillian ihn schon Überredet kriegen. Es war schon ziemlich spät geworden also bezahlten wir und gingen Richtung Bahnhof, Mona und ich mussten ja noch unsere Taschen holen. Da wir so beladen waren riefen wir uns ein Taxi was uns zum Flughafen brachte. Gillian Kerry und Georgina führten uns zu einem kleinen Seiteneingang. Dort sprachen sie kurz mit dem Man der vor der Tür stand und dann aber platzt machte und uns durch lies. Dann führte uns eine Treppe direkt ins Flugzeug. Es war nur eine Frau Im Flugzeug, die uns die Tür aufgemacht hatte. Wir begrüßten sie und gingen dann hinter den anderen. Wir verstauten die Taschen und Einkaufstüten im Hinteren Teil des Flugzeuges und gingen dann wieder nach vorne wir setzten uns hin und fingen wieder an zu quatschen. Die Stunde verging schnell und draußen hörte man Mädchen kreischen. „Sieht so aus als ob sie gleich kommen. Sie geben meistens noch eine viertel Stunde Autogramme und danach scheucht Louis sie ins Flugzeug. Mein Bauch fing wieder an zu kribbeln, nicht mehr lange und ich würde Kian endlich wieder sehen. Mona war auch tierisch aufgeregt, dass spürte ich.

 

Teil 6

 Dann öffnete die Frau wieder die Tür, ich war gespannt und da sah ich Kian reingelaufen kommen und sprang auf er guckte und als er mich sah kam er direkt angelaufen. Wir umarmten uns und er gab mir einen langen Kuss. inzwischen waren auch die anderen reingekommen, doch davon bekam ich nicht viel mit. Ich war über glücklich, doch nach einer zeit hörte man Hinter Kian „Ich will ja wirklich nicht stören aber darf ich Stef jetzt auch mal begrüssen?“ fragte Shane. Ich musste lächeln als ich ihn sah und umarmte ihn. „Schön dich wieder zusehen“ „Ich freue mich auch dich wiederzusehen“ sagte ich und lies ihn wieder los . Dann kamen Mark und Mona, ich umarmte Mark und Kian umarmte Mona. „Dürfen wir jetzt auch mal“ fragte einer ungeduldig der sich als Bryan vorstellte und erst mich dann Mona umarmte zum Schluss stellte sich Nicky noch vor und umarmte mich und danach Mona. „Schön euch endlich mal kennen zu lernen. Wir haben schon viel von euch gehört.“ meinte Nicky als wir uns alle begrüsst hatten. Kian hatte meine Hand genommen und meinte er wollte mir Louis vor auch Mona und Mark waren mit nach vorne gekommen, wo Louis gerade rein kam. Er lächelte und hielt mir die Hand hin, dich ich ergriff und mich dabei vorstellte. Mona machte es mir gleich und danach sagte Louis, dass er sich freut uns kennenzulernen. Dann gingen wir wieder nach hinten zu den anderen. Wir verstanden uns auch gut mit Brayn und Nicky  und ich musste die ganze Zeit lachen weil Bryan überall seinen Komentar dazu gab. Gillian hatt in der Zeit mit Shane geredet und sah zufrieden aus. Danach erzählte sie den anderen noch von der Idee alle in den Reiterhof zu ziehen und alle waren einverstanden. Louis wurde auch noch mitgeteilt, dass jetzt alle auf dem Reiterhof zu erreichen sind.

Als wir in Dublin gelandet waren gingen wir Frauen als erstes raus, wir gingen wieder durch eine kleine Seitentür und verschwanden schnell nach draußen. Wir hörten nur wieder lautes Gekreische und dann nahmen wir ein Taxi und fuhren zu Bryan, da wollten wir uns dann alle treffen. Kerry zeigte uns das Haus und fing schon mal an zu packen. Eine halbe Stunde später kamen dann die Männer, Kerry hatte schon fertig gepackt und so beschlossen wir alle zu Nicky zu fahren um georgina abzuholen, denn die war schon mit einem Taxi vorgefahren um zupacken. Kian Mark Shane und Gillian waren heut Morgen zusammen zu Bryan gefaren, wo sich alle getroffen hatten und zusammen zum Flughafen gefahren waren. Also fuhren Kian und ich bei Shane und Gillian mit. Mark und Mona fuhren bei Kerry und Bryan mit und Nicky fuhr allein mit Georgina. Also bekam Nicky das Gepäck was nicht mehr passte auf den Rücksitz. Wir holten Georgina ab, die auch schon fertig gepackt hatte und verstauten das Gepäck auch noch. Dann machten wir uns auf den Weg zu Shane. Dort angekommen gingen wir erstmal auf unsere Zimmer und packten unsere Sachen aus. Dann fuhren Kian und ich zu seinen Eltern, die sich sehr freuten mich wieder zu sehen. Während ich mich mit ihnen unterhielt, packte Kian seine Sachen. Nachdem wir uns wieder verabschiedet hatten fuhren wir zurück zu Shane. Es wurde schnell beschlossen, dass wir in einen Pub feiern gehen.

Das taten wir dann auch, nachdem wir uns alle umgezogen und fertig gemacht hatten.

Wir hatten wieder viel Spaß doch um zwölf Uhr fragte Kian mich ob wir nicht schon gehen sollen. ich war einverstanden und so verabschiedeten wir uns und fuhren zurück. Als wir in unserem Zimmer waren wurde mir klar warum Kian gehen wollte, denn er fing an mich zu küssen, immer leidenschaftlicher und intensiver. Dann zog er mir mein T-Shirt aus und ich ihm sein Hemd. Wir ließen uns aufs Bett fallen und hatten eine leidenschaftliche Nacht. Es war schön wieder in seinen Armen auf zu wachen und wir liegen noch eine Weile einfach nur so liegen. Louis hatte ihnen heute frei gegeben, doch morgen müssten sie wieder los. Also genossen wir es. Doch nach einiger Zeit standen wir auf und wollten Frühstück machen. Doch Bryan und Kerry waren schneller. Als wir uns begrüßt hatten, reichten die beiden uns eine Tasse Kaffe die wir dankend annahmen. Heute war es wieder ziemlich warm also beschlossen wir wieder zu dem See zu fahren, als alle unten waren und frühstückten. Kerry und Bryan fragten ob es okay sei wenn sie Molly abholen und mitbringen würden, alle waren natürlich einverstanden. Nachdem wir gefrühstückt und aufgeräummt hatten, packten wir unsere Badesachen zusammen, diesmal hatte ich selbst was dabei, und machten uns auf den Weg. Bryan und Kerry wollten mit Molly nachkommen. Am See angekommen packten wir schnell unsere Sachen aus und gingen danach ins Wasser. Wieder lieferten wir uns eine Wasserschlacht, doch nach einiger Zeit wurde mir kalt und ich ging raus. Kian kam mit und legte mir ein Handtuch um, dann nahm er sich auch ein Handtuch und legte es sich selber um. Ich setzte mich vor ihn und er legte seine Arme um mich. So wurde mir schnell wieder warm, dann kamen Bryan Kerry und Molly die kleine war echt er ich hab mich sofort in sie verliebt. Kerry fragte uns ob wir auf Molly aufpassen könnten wenn Bryan und sie im Wasser wären, wir nickten nur, denn wir waren schon mit Molly am spielen. Ich mag kleine Kinder gerne liebe es mit ihnen zu spieln, Kian schien Molly auch gern zu haben er war er als er mit ihr spielt ich saß eine Weile nur so da und beobachtete die beiden. Dann kamen die anderen aus dem Wasser. Wir legten uns auf sie Decken und erzählten Bryan und Nicky wollten noch die Geschichte hören wie wir Kian und Mark jetzt eigentlich kennen gelernt haben und wie es dann weiter ging. Shane hatte nur gesagt das wir die Freundinnen von den beiden sind und Kian und Mark haben nur von uns geschwärmt aber auch nichts genaues gesagt. Also erzählten wir die Story in Kurzform Von Projekt mit dem Schüleraustausch, von Hr. Kern und von der Geburtstagsparty. „Wow so kennen wir unseren Ki ja gar nicht, dann muss du wirklich was besonderes sein.“ meinte Bryan der aufmerksam zugehört hatte. „Das ist sie auch falls es dir noch nicht aufgefallen ist“ meinte Kian gespielt beleidigt. „Doch natürlich ist mir das aufgefallen doch du brauchst doch immer so lange eh dir mal was auffällt.“ gab Bryan empört zurück Ich konnte nicht mehr und fing an zu lachen die anderen lachten mit nur Bryan und Kian guckten sich konnten dann aber auch nicht mehr und lachten ebenfalls. Nachdem wir über alles mögliche geredet hatten gingen die Männer noch mal ins Wasser und wir Frauen machten das Picknick fertig. Als alles ausgepackt war ging ich zu Molly und spielte mit ihr. Ich setzte sie auf meinen Schoß und wir guckten uns ein Bilderbuch an. Manchmal zeigte sie auf irgendwas und sagte: „Da da“ ich sagte ihr dann was es war.

Als die anderen wieder aus dem Wasser gekommen waren, setzte ich Molly in ihren kleinen Sitz und sie lächelte mich an. Als Bryan das sah meinte er: „Hy Ki du kriegst konkurenz Molly mag Stef und sie ist viel süsser als du.“ Kian warf Bryan einen bösen Blick zu und setzte sich dann neben mich. „Keine sorge ich mag dich trotzdem.“ beruhigte ich ihn „Na da hab ich ja noch mal Glück gehabt.“ sagte er und gab mir einen Kuss. Bryan wollte was sagen wurde aber durch Kerry gestopt indem sie ihn den Ellbogen in die Rippen stieß. Kian sah Bryan an und lachte. nachdem wir alle gegessen hatten, gingen Nicky und Georgina Spatzieren und auch Mark und Mona gingen weiter weg. Shane und Gillian wollten zu einer Bucht, die Shane kannte gehen. Kerry sah mich fragend an und ich wusste was sie meinte „Geht schon wir passen auf die kleine Prinzessin schon auf.“ sagte ich und bekam ein dankendes nicken bevor auch sie in dem kleinen Wald verschwanden. Jetzt waren nur noch Kian Molly und ich da. Molly schlief gerade also legten wir uns nebeneinander und sagten erstmals nichts. bis Kian sich auf die Seite legte und anfing mich zu Küssen. ich legte mich auch auf die Seite und erwiderte seine Küsse. er rollt sich wieder auf den Rücken und zog mich mit, so dass ich jetzt auf ihm lag. Wir küssten uns lang und leidentschaftlich bis ich Molly hörte ich guckte zu ihr hoch und sie lächelte mich an. „Oops die kleine Prinzessin ist wach.“ teilte ich Kian mit und legte mich wieder neben ihn. Dann setzte ich mich auf und Nahm Molly aus dem sitz. Ich setzte sie zu uns auf die Decke. Dann setzte ich mich zwischen Kians Beine und lehnte mich bei ihm an, er legte seinen Kopf neben meinen und wir sahen Molly vergnügt zu, wie sie ihrem Stofftier das Bilderbuch zeigte. Als sie mit dem Buch fertig war nahm ich sie auf den Arm und wir gingen weiter runter, da war eine kleine Sandbucht. wir setzten Molly in den Sand und Kian und ich fingen an eine Sandburg zubauen. Wir hatten viel Spaß und Molly schaute uns vergnügt zu und spielte selber mit dem Sand. Als wir fast fertig waren hörten wir eine vertraute stimmen „Ja ja das Kind im Manne nicht Ki.“ Bryan und Kerry waren wieder da und zusammen gingen wir zurück zur Decke. So langsam trudelten auch die anderen wieder ein und wir packten alles zusammen, es war schon spät geworden und wir wollten nach Hause fahren.

Bryan und Kerry brachten noch eben Molly weg und wir bereiteten alles für einen Videoabend vor, Popcorn Cola, Bier(für die Männer) und wir hatten zwei Videofilme. Ich holte mein Bettzeug und legte es vor die Couch, da die beiden Couches und der Sessel besetzt waren.  Bryan und Kerry setzten sich vor die andere Couch und dann ging es los. Als erstes haben wir einen Liebesfilm geguckt, es ging darum das sich zwei gefunden hatten und sich sehr liebten, dann durch ein blödes Missverständnis getrennt wurden. Sich später wieder trafen, der Mann aber kurz danach bei einem Unfall ums leben kam. Als die Beerdigung gezeigt wurde und die Frau tierisch weinte war es bei uns Frauen aus, wir fingen alle an zu heulen.

Nachdem wir uns beruhigt hatten guten wir den zweiten Film, eine Komödie. Ein paar stellen waren echt zum totlachen. Nachdem auch der Film vorbei war besprachen wir noch den nächsten Tag. Westlife musste ziemlich frühn nach England wegen der Promotion fürs dritte Album. Gillian und co wollten uns die city zeigen und am Abend wenn die Jungs wieder da waren wollten wir ausessen gehen.

Als ich aufwachte war ich allein im Bett und neben mir lag ein Zettel. „Guten Morgen mein Schatz, wir mussten schon los und du hast so friedlich geschlafen, da wollte ich dich nicht wecken. Viel Spaß heute Freue mich auf gleich, wenn wir uns wiedersehen. Bis dann Ich liebe dich Kuss Kian.

Ich ging runter in die Küch und wie sich rausstellte war ich die letzte. „Guten Morgen wir wollten dich gerade wecken kommen. Frühstück ist fertig.“ Begrüßte mich Mona ich nickte nur und lies mich auf einem Stuhl nieder. Nachdem wir mit Kaffe und Brötchen gestärkt waren, fragte ich: „Habt ihr mitbekommen wann unsere Männer  abgefahren sind?“ ein einstimmiges Kopfschütteln, dann zog Gillian einen Zettel aus ihrer Tasche und wir anderer machten es ihr gleichzeitig nach. Wir lachten darüber, dass alle einen Zettel bekommen hatten und jeder dachte sie wäre die einzige gewesen.

Nachdem wir uns umgezogen hatten gingen wir in die Stadt und uns wurden die schärfsten Läden gezeigt. Wir kauften uns alle ein schickes Outfit, welches wir heute abend anziehen wollten. Oje das bedeutet den nächsten Monat sparen dachte ich aber wir konnten nicht anders. Nach einem kleinem Imbiss fuhren wir wieder zurück. Wir fingen wieder mal an zu erzählen und als es später wurde zogen wir uns beim quatschen um und schminkten uns. Dann war es zehn vor sieben, um sieben sollten sie wieder zurück sein. Wir waren alle aufgeregt und freuten uns auf den Abend, als wir auch schon ein Auto hörten. Als die Jungs rein kamen, standen wir alle fertig in der Küche. Als nun auch die Männer in der Küche standen, machten sie große Augen als sie uns sahen. Wir begrüßten unsere Freunde mit einem Kuss und die anderen mit einer Umarmung. Kian+ co hatten sich im Flugzeug schon umgezogen und sie alle nicht schlecht aus. Ich freute mich so und wich nur selten von Kians Seite. Da es schon relativ spät war, waren kaum  mehr Fans da. wenn wir doch welche kommen sahen zogen Mona und ich uns dezent zurück.

Das Restaurant, was die fünf ausgesucht hatten, war sehr gut, das Essen und auch die Atmosphäre waren angenehm. Ich guckte fast die ganze Zeit nur Kian an, ich war so Glücklich, ihn gefunden zu haben ihn wieder zu sehen. Er bemerkte meinen Blick und fragte lächelnd was los sei. „Ich musste gerade nur daran denken wie Glücklich ich bin, dass ich die habe und hier mit dir sitze.“ flüsterte ich ihm ins Ohr. Er schenkte mir sein süßeste Lächeln und gab mir danach einen Kuss. Danach brachte ich mich mit ins Gespräch ein und dank Bryan und seiner guten Laune wurde es wieder ein sehr lustiger Abend und ich hatte Bauchschmerzen vom lachen. Die anderen wollten alle noch was machen, jeder was anderes also trennten sich unsere Wege. Ich hatte keine Lust noch was zu machen also fragte  ich Kian ob wir nicht zurück fahren könnten. Er willigte ein und wir fuhren zurück. Es war Vollmond und daher relativ hell. ich schlug vor noch einen kleinen Spaziergang zu machen, wir nahmen zwei Decken mit und gingen dann in Richtung Wald. Auf einer Wiese stoppten wir und breiteten eine Decke aus und legten uns drauf, mit der anderen deckten wir uns zu. Ich legte mich auf den Bauch und stützte mich auf meine Ellbogen, so dass ich Kian direkt ins Gesicht gucken konnte. Er legte den Kopf ein bißchen zur Seite, so dass er mich auch sehen konnte. „Weißt du eigentlich, dass wir hier schon mal waren?“ fragte ich ihn schließlich „wie könnte ich das vergessen? Es war genau vor drei Monaten und zwei Tagen. Ich hatte so viel schieß dass mein Herz wie verrückt raste.“ sagte er in Erinnerung versunken. „Und meines erst als du mein Gesicht in deine Hände genommen und mich dann geküsst hast. Wie oft hatte ich davon geträumt?“ Ich war nun auch in Erinnerungen versunken. „Und ich hatte so eine Angst vor deiner Reaktion und als du mich zurück geküsst hast, war ich so super Glücklich.“ Er hatte sich auf die Seite gelegt und ich tat es ihm gleich wir guckten uns direkt in die Augen und fingen an uns zu küssen. Immer intensiver und leidenschaftlich. Nach kurzer Zeit lag ich wieder auf Kian, es war genauso wie gestern am See, nur diesmal war keine Molly da die uns störte. Also ließen wir unserer liebe freien lauf und es war wunderschön. Wir hatten uns danach zwar aneinander gekuschelt aber es wurde trotzdem zu kalt also gingen wir zurück und in mein Zimmer. Wir Kuschelten uns in das dicke Bettzeug und schliefen schnell ein. Am nächsten Tag war wieder nur ein Zettel neben mir. Es stand fast das gleiche drauf wie beim vorigen und holte die CD raus legte sie ein und zog mich um. Ich hörte mir „Don’t let me go“ vier mal an, denn da sang Kian den zweiten Solopart, bevor ich runter ging. Die anderen hatte schon gefrühstückt und waren im Wohnzimmer. Ich nahm mir eine Tasse Kaffe und ging auch ins Wohnzimmer. „Hallo schöne Frau na gut geschlafen“ wurde ich begrüßt „Ja aber warum habt ihr mich nicht wach gemacht?“ „Naja wir wollten zuerst aber Mona meinte es wäre gestern ziemlich spät bei dir geworden“ erklärte Kerry „Also haben wir dich schlafen lassen, hast ja schließlich Ferien.“ fuhr Georgina fort. „Ich dachte ihr wolltet zurück fahren? Wo wart ihr denn noch so lange? Erzähl schon.“ bettelte Gillian. Ich antwortete mit einem Achselzucken und stellte die Tasse auf den Tisch, ich wollte mich gerade auf die Couch setzten als alle auf mich stürmten und mich durch kitzelten. „Dich kriegen wir schon zum reden“ „Komm erzähl schon.“ und so was hörte ich die vier immer durcheinander schreien. „Okay ich ergebe mich. Ich ergebe mich“ schrie ich und sie hörten auf mich zu kitzeln, sie setzten sich neben mich und guckten mich gespannt an. Doch ich sprang auf und schleuderte im selben Moment Mona und Gillian ein Kissen ins Gesicht. Alle waren ganz baff und so bekamen auch Kerry und Georgina eins ab ich lief um den Tisch und Mona die sich am schnellsten gefasst hatte mit einem Kissen in der Hand hinter mir her. Die anderen drei hatten sich auch wieder gefasst und liefen ebenfalls hinter mir her und innerhalb weniger Sekunden war eine tolle Kissenschlacht im Gange. Nach ungefähr einer halben Stunde fiel ich erschöpft auf die Couch. Nachdem ich von allen noch ein Kissen abbekam ließen auch sie sich auf die Couch fallen.

 

Teil 7

 Eher per Zufall guckte ich auf meine Hände und im nächsten Moment sprang ich auf und lief wild rum. „Stef was ist los“ fragte Mona besorgt. „Der Ring, von Kian, er ist weg. Seitdem er ihn mir geschenkt hat, hab ich ihn nicht mehr abgenommen. Jetzt ist er weg.“ antwortete ich leicht in Panik und musste gegen Tränen ankämpfen. Ich fing an zu suchen und die anderen standen auf und halfen. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis Mona rief : „Stef hier ich hab ihn gefunden er war unter der Couch.“ sie hielt mir den Ring hin. ich lief direkt zu ihr, steckte mir den Ring an und fiel ihr um den Hals. „Danke, der Ring bedeutet mir wirklich viel.“

Nach dieser Aufregung beschlossen wir raus an die frische Luft zu gehen. Ich hatte einen riesen Hunger, da ich noch nichts gegessen hatte, also machte ich mir schnell ein Brot und ging dann auch raus. Wir hatten uns im Stall in einem Strohhaufen nieder gelassen, draußen war es ganz schön kalt geworden. „Was haltet ihr davon wenn wir unseren Männer heute was leckeres kochen?“ fragte ich plötzlich. Die anderen waren begeistert und wir liefen wieder ins Haus, dort fanden wir einige Kochbücher und nach einer Weile hatten wir uns für ein Gericht entschieden. Uns fehlten aber einige Zutaten also fuhren wir mit Bryans Wagen, Kerry war die einzige die den Autoschlüssel hatte, zum Supermarkt. Dort angekommen liefen wir durch die Gänge und packten ein. die Zutaten für das Essen, Kerzen, Sekt; Eis und noch ein paar Sachen für die nächsten Tage. Nach einer halben Stunde waren wir wieder am Auto und packten alles ein, nach einer weiteren viertel Stunde waren wir wieder im Haus und packten die Tüten aus. Wir verteilten die Aufgaben und jeder machte sich an die Arbeit. Wir hatten nicht mehr soviel Zeit in einer Stunde sollten Westlife wieder zurück kommen.

Alles lief reibungslos, der Tisch war gedeckt und die Kerzen aufgestellt, das Essen war fast fertig und wir hatten uns nacheinander alle umgezogen. Als wir gerade wieder alle in der Küche standen und das Essen fertig war, wir es nur noch in Schüsseln geben wollten, hörten wir ein Auto und alle liefen rum, dann blieben alle wieder steh und Gillian und Georgina machten die Kerzen an, Mona und ich füllten das Essen in Schüsseln und Kerry stellte die Schüsseln auf den Tisch. Geschafft und da kamen auch schon Kian und Co rein. Wir begrüßten uns und sie schauten nicht schlecht als sie den Tisch sahen. „Mann hab ich einen Hunger“ meinte Bryan und die anderen stimmten ihm zu. Sie hatten heut nur gefrühstückt erklärten sie. „na dann setzt euch mal schnell hin bevor ihr vor Hunger noch umkippt.“ sagte Kerry und holte schnell die zwei Flaschen Sekt raus.

„Gibt es was zu Feier?“ fragte Shane „Ja, dass ihr so nette, intelligente, lustige und umwerfende Freundinnen habt.“ sagte und grinste ihn frech an. Alle lächelten und wir stießen auf uns alle an. Nachdem alles aufgegessen war, räumten wir die Schüsseln ab und holten aus dem Eisschrank den Nachtisch. Wir hatten für jeden ein Schüsselchen Eis fertig gemacht, mit Schokoladensoße. Las auch die Schüsselchen leer waren räumten wir alle ab und wir Frauen spülten ab, obwohl sich die Männer angeboten hatten das zu machen. Als wir fertig waren, gingen wir ins Wohnzimmer. Wie die fünf Fernsehe guckten. Mark und Mona verschwanden nach oben und ich fragte Kian ob er auch kurz mitkommen könnte. Wir gingen raus, doch da Kian eben geduscht hatte und seine Haare noch feucht waren gingen wir in den Stall, zu dem Strohhaufen, wo wir auch heut Nachmittag waren. Hier war es angenehm und vor allem war kein Wind da. Wir kuschelten uns aneinander und Kian erzählte von seinem und ich von meinem Tag, dass mit dem Ring lies ich aber weg. „Klingt so als hättest du mehr Spaß gehabt als ich.“ sagte er und ich nickte „Ja wir verstehen uns alle gut und es ist sehr lustig“ gab ich zurück. Wir redeten noch was und als gerade wieder stille war fragte ich „Du Kian?“ „Ja was denn?“ „Also ich wollte dich fragen“ „Ja?“ „Naja ob ich morgen mal deine Eltern besuchen darf?“ „Aber klar warum denn nicht. Sie freuen sich bestimmt dich wiederzusehen.“ sagte er dann lächelnd „Mona besucht nämlich eine Freundin, die sie hier in der Schule kennengelernt hat und Kerry und Georgina wollten alte Freunde besuchen und Gillian wollte zu ihrer Mum.“ erzählte ich ihm.

Wir lagen noch eine Zeit so da und genossen einfach die Ruhe und die Zweisamkeit. Nachdem es im Stall auch kalt geworden war, gingen wir wieder rein, doch es war keiner mehr unten also gingen wir auch hoch in unser Zimmer. Als ich auf den Wecker guckte, sah ich, dass es schon verdammt spät war und wir legten uns schlafen. Ich wachte wieder mal mit einem Zettel neben mir auf, diesmal stand drauf „Guten Morgen meine Süße! Ich hoffe du hast gut geschlafen. Hab meiner Mum Bescheid gesagt, dass du kommst und sie freut sich auf dich. Du kannst mit meinem Auto fahren, der Schlüssel liegt auf dem Nachttisch. Viel Spaß Ich liebe dich tausend Küsse Kian.

Ich zog mich schnell an nahm mir die Schlüssel und ging runter. Kerry und Georgina waren schon weg, Gillian erwischte ich gerade noch und sie verabschiedete sich schnell. Ich machte mir ein Brot und setzte Kaffe auf. Ich trank meinen Kaffe als Mona runter kam. „Guten Morgen.“ „Morgen“ kam leicht verschlafen zurück. Soll ich dich gleich bei deine Freundin absetzten Kian hat mir seine Autoschlüssel da gelassen.“ fragte ich doch sie schüttelte den Kopf und winkte danach mit einen Autoschlüssel. Wir lachten und ich verabschiedete mich. Ich setzte mich ins Auto und blieb erstmals nur sitzen. Wow ich bin noch nie einen Porsche gefahren, dann startete ich und fuhr langsam los. Ich hatte mir den Weg beim letzten mal genau gemerkt und ich war schnell vor Kians Haus. Ich stieg aus, schloss ab und lief über die Straße zum Eingang. Ich klingelte und kurz danach öffnete Patricia, Kians Mutter, die Tür. „Hallo schön dich zusehen.“ sagte sie und umarmte mich. Ich ging hinter ihr ins Haus und wir setzten uns ins Wohnzimmer. Ich fühlte mich sehr wohl hier. Nach einer Zeit kam auch Kevin und begrüßte mich herzlich, er hatte im Garten gearbeitet. Nachdem wir über alles mögliche gesprochen hatten sagte Patricia, dass sie jetzt Essen machen wolle und fragte ob ich ihr helfe. Ich ging mit ihr in die Küche und wir Kochten zusammen.

Colm und Marielle, die jüngeren Geschwister von Kian, waren bei ihren Großeltern und Gavin Tom Viv und Fenella, die älteren Geschwister von Kian wohnten nicht mehr zu Hause. Das hatten mir Kian und seine Mum schon erzählt, aber trotzdem holte Patricia vier Gedecke raus und ich fragte ob noch jemand kommt. „Ja Tom wollte heut vorbeikommen, er hat kurz nach Kian angerufen.“ Irgendwie bekam mich wieder das Gefühl zu stören, wie damals bei meiner Mum. „Ich glaub ich geh lieber, ich will nicht stören.“ „Wieso stören du gehörst jetzt mit zur Familie und wenn du jetzt gehst fände ich das sehr schade.“ sagte sie ruhig ich glaube Kian hat ihr das von meinen Eltern erzählt. Ich umarmte sie „Danke“ mehr brachte ich nicht raus. Wie schön die Worte „du gehörst jetzt zur Familie“ waren und ich fühlte mich wohl und war Glücklich.

Da klingelte es an der Tür und weil Patricia gerade mit dem Essen beschäftigt und Kevin wieder im Garten war, bat sie mich die Tür aufzumachen. Ich stand auf und ging zu Tür, als ich diese öffnete, stand ein junger Mann vor mir, der Kian nicht sehr ähnlich sah, aber das gleiche lächeln hatte. „Hy du musst Stef sein Mum hat mir gesagt, dass du auch da bist, Ich bin Tom.“ sagte er und streckte mir die Hand entgegen ich ergriff diese und nickte nur lächelnd. Wir gingen zusammen in die Küche und er begrüßte seine Mutter, danach ging er in den Garten um seinem Vater Hallo zusagen und er sollte ihn direkt mitbringen, da das Essen fertig war. Als die zwei wiederkamen setzen wir uns alle an den Tisch und aßen. Dabei haben wir viel geredet, Tom hat mir von sich erzählt und mir einige Fragen gestellt. Er war sehr nett und wir verstanden uns ebenfalls sehr gut. Nach dem Essen räumten wir alles weg und Patricia wollte sich was hinlegen, sie hatte letzte Nacht nicht gut geschlafen und war müde. Kevin machte sich wieder an den Garten und so beschlossen ich und Tom spazieren zu gehen. Die Landschaft war wunderschön und er zeigte mir ein paar Plätze, wo sie immer als Kinder gespielt hatten. Wir haben viel geredet und nachher wusste er die ganze Geschichte von mir und Kian und ich die Geschichte von ihm und seiner Freundin Claudia. Er meinte ich müsste sie unbedingt mal kennen lernen wir würden uns bestimmt gut verstehen. Dann schlug er vor, dass wir mal zu viert ausgehen. ich sagte ihm, dass ich einverstanden sei aber erst Kian fragen müsste.

Wir gingen wieder zurück und Patricia hatte schon Kaffe gemacht und holte einen Kuchen hoch. Wir saßen alle im Wohnzimmer und aßen Kuchen. Danach haben sie mir ein paar Fotoalben gezeigt, wo Kian und die anderen noch klein waren. Er sah soo süß aus. Als wir fertig waren schaute ich auf die Uhr und bekam einen Schreck, es war schon spät und Kian sollte gleich kommen also stand ich auf und verabschiedete mich, ich umarmte alle, bedankte mich für den Tag und sagte Tom, dass ich Kian fragen würde. Sie sagten alle, dass es schön war, dass ich da war und ich soll Kian ganz lieb Grüßen.

Als ich ankam, war Kian schon da „Hallo mein Schatz na war es schön?“ fragte er mich als ich zu ihm kam. „Ja war es.“ Ich gab ihm einen Kuss „Der ist von deiner Mum“ sagte ich, dann gab ich ihm wieder einen Kuss „Der ist von deinem Dad.“ sagte ich und richtete die Grüße aus. Dann Küsste er mich „Und von wem ist der?“ fragte ich „Der ist von mir, genauso wie der.“ sagte er und Küsste mich wieder. Ich bemerkt, dass es ziemlich still war „Wo sind die anderen?“ fragte ich „Keine Ahnung alle weg.“ „Hast du schon was gegessen?“ fragte ich als sein Magen Geräusche von sich gab. „Nein noch nicht.“ Wir bestellten eine Pizza und gingen dann ins Wohnzimmer. Ich erzählte ihm von meinem Tag, von Tom und von seiner Idee , dass wir mal zu viert ausgehen. Kian war auch einverstanden, dann erzählte er von seinem Tag, der dem vorigen glich und erzählte dann strahlend, dass er das Wochenende und Montag frei hat. Ich freute mich, endlich wieder in seinen armen aufwachen.

Es klingelte an der Tür und kurz danach kam Kian mit einer Pizza in der Hand zurück. Ich hatte kaum Hunger und aß nur ein Stück. Kian verdrückte den Rest, den er hatte schon wieder den ganzen Tag nichts gegessen. „Ich glaub ich muss mal mit Louis reden, nicht dass der euch noch verhungern läßt.“ sagte ich als Kian das letzte Stück aufgegessen hatte. „Keine Sorge der Stress geht auch wieder vorbei und außerdem geht es uns allen bis jetzt noch gut.“ sagte er und legte seine Arme um mich. Ich legte mich an ihn und es herrschte stille. Irgendwann zog Kian mich mit nach oben in unser Zimmer auf das Bett und wir hatten wieder eine leidenschaftliche Nacht.

Diesmal wachte ich nicht mit einem Zettel sonder mit Kian neben mir auf und ich war darüber sehr froh. Ich blieb neben ihm liegen und dachte nach. Ich war noch nie so Glücklich doch in einer Woche musste ich wieder nach Hause und wir würden uns mindestens drei Monate nicht sehen.

Bevor ich weiter über die Zukunft nachdenken konnte, wachte Kian auf und gab mir einen Kuss. Wir blieben noch im Bett und kuschelten, schließlich hatte er frei und dass mussten wir ausnutzen.

Dann standen wir auf und gingen runter. Nachdem alle langsam runter kamen, machten wir Frühstück und frühstückten mal wieder alle gemeinsam. Es kam die große Frage auf, was wir denn machen sollten. abends wollten wir ins Kino, da wir alle schon lang nicht mehr im Kino waren, aber was sollten wir davor machen. Da hatten die Männer endlich frei und wir wussten nicht was wir machten sollten. Nicky wollte unbedingt Fußball spielen und weil uns nichts besseres einfiel stimmten wir schließlich zu. Wir zogen uns alle Sportsachen an und ich nahm noch einen Basketball mit, welchen ich vor zwei Tagen im Keller gefunden hatte. Nicky hatte den Fußball aus seinem Zimmer geholt und man sah das er sich darauf freute. Wir fuhren zu einem kleinen abgelegten Sportplatz und teilten uns in zwei Mannschaften auf.

Nicky Shane Kian Gillian und ich gegen Bryan Mark Mona Kerry und Georgina.

Nicky Shane und Kian wechselten sich als Torwart ab ich und Gillian hatten darauf verzichtet mit Bällen beschossen zu werden. In der anderen Mannschaft war es gleich und Mark und Bryan wechselten sich ab. Am Ende stand es 3:2 für meine Mannschaft, die anderen wollten eine Revanche. Na gut sollen sie haben aber diesmal beim Basketball. Ich holte den Ball und wir machten neue Mannschaften, wir Frauen gegen die Männer. Die Männer meinten zwar wir hätten keine Chance und haben gelacht, aber das verging denen schnell. Mona und Ich konnten ziemlich gut spielen und auch die anderen drei waren nicht schlecht. also gewannen wir am Ende mit 62:50. Danach hieß es natürlich, dass sie uns extra haben gewinnen lassen, wir sagten nichts dazu den alle wussten, dass das nicht stimmt. Wir fuhren wieder zurück und einer nach dem anderen ging Duschen, die anderen guckten in der Zeit Fernsehe. Als alle fertig waren, war es schon spät und wir machten uns auf den weg ins Kino. Nach einer viertel Stunde Werbung fing der Film endlich an, ich fand ihn nicht sonderlich gut und Kian anscheinend auch nicht, auf jeden fall haben wir nach zehn Minuten nicht mehr viel vom Film mitbekommen. Wir merkten erst, dass der Film vorbei war als das Licht anging. Wir setzten uns schnell wieder richtig hin und guckten interessiert zur Leinwand. „Wollt ihr hier übernachten oder kommt ihr mit raus“ fragte Bryan wir guckten uns an und bemerkten erst dann, dass wir die einzigen waren die noch auf ihren Plätzen saßen wir mussten grinsen, wir standen auf und liefen zu den anderen am Ausgang. Die anderen sprachen über den Film und wir nickten immer nur.

Am nächsten Tag trafen wir uns mit Tom und Claudia, wir verstanden uns alle gut und hatten viel Spaß. Der Tag ging schnell vorbei und auch der nächste Tag war viel zu kurz. Dann hatten Westlife wieder Termine und ich wachte immer mit einem Zettel neben mir auf. Wir hatten ja immerhin noch die gemeinsamen Abende und Nächte, das war ja wenigstens etwas.

In dieser Woche waren Mona und ich in der Uni, die sie sich schon mal angeguckt hatte. Sie zeigte mir soweit alles und stellte mir die Leute vor, die sie von ihrem letzten Besuch kannte. Hier gefiel es mir ganz gut und alle schienen Nett zu sein.

Ich besuchte Kians Eltern, Tom und Claudia. Außerdem hatten wir Frauen allein auch immer Viel Spaß und so ging auch leider diese Woche schnell um. Louis hatte nach langem hin und her einen Termin in Deutschland drei Tage nach vorne verschoben, so konnten wir wieder mit ihnen zurück fliegen. Morgen war es soweit, es würde ziemlich früh losgehen also gingen wir alle früh ins Bett. Wir waren alle wach und hatten unser Sachen gepackt. zwei Autos brachten uns zum Flughafen Gillian Kerry und Georgina fuhren zwar mit zu Flughafen, flogen aber nicht mit. Als wir endlich n Dublin waren brachten uns die drei wieder zu dem kleinen Seiteneingang und wir verabschiedeten uns Wir gingen durch den Gang ins Flugzeug und eine Viertelstunde später kamen die anderen auch rein. Während des Fluges, sagten Kian und ich nicht fiel, wir waren beide traurig, dass wir schon wieder Abschied nehmen mussten. Als das Flugzeug landete verabschiedeten wir uns im Flugzeug, denn wir gingen wieder durch den Seitenausgang. Wir umarmten alle und versprachen uns bald weder zu melden. dann ging ich wieder zu Kian und umarmte ihn. Er gab mir noch einen langen Kuss bis Louis meinte, dass sie nun wirklich los müssten. Wir küssten uns noch einmal und dann trennten sich unsere Wege. Als wir in der Flughalle waren, sahen wir einige kreischende Fans und Westlife, die fleißig Autogramme schrieben. wir guckten ihnen noch eine Weile zu, bis Kians und mein Blick sich trafen, legte seine Hand auf den Hals, wo seine Kette war und zwinkerte mir zu. Dann kam Louis und scheuchte sie zu einem Auto, was draußen wartetet. Als sie endgültig weg waren fuhren wir mit dem Zug wieder nach Hause.

 

Teil 8

 Die nächste Zeit verlief relativ normal, außer das ich jeden abend mit Kian telefonierte und ich ihn vermisste, es vermisste mit ihm aufzuwachen. Aber ich hatte nicht soviel Zeit darüber nachzudenken, die Abitur Vorbereitungen hatten begonnen und ich musste viel lernen. Meinem Englisch Lehrer war aufgefallen, dass ich besser geworden war. Ich war zwar immer schon gut in Englisch aber jetzt war ich noch viel besser. Kein Wunder ich hatte ja die Zeit in Irland ausschließlich Englisch gesprochen und mit Kian telefonierte ich auch immer auf Englisch. Ich freute mich darüber, dass ich mich verbessert hatte sagte aber auf die frage wie das denn kämme nur, dass das mein Geheimnis sei. Bei Mona war es das selbe, auch sie sagte nicht wieso auch sie sich so gebessert hatte.

Ich habe viel gelernt, um nicht immer an Kian zu denken, also wurde ich auch in den anderen Fächern noch besser. Die Zeit verging im fluge und das Abitur stand an. Ich hatte ein ganz gutes Gefühl, ich hatte Englisch und Mathe als Leistungskurs und Deutsch und Sozialwissenschaften als Grundkurs. Mona hatte Englisch Deutsch als LK und Sozialwissenschaften und Pädagogik als GK. Auch sie hatte ein gutes Gefühl. Als wir die Ergebnisse gesagt bekamen konnten wir es nicht glauben, Mona und ich hatten den Gleichen Durchschnitt und waren die Besten den Stufe. Wir hatten einen Durchschnitt von 1,2 der ergab sich aus einer eins plus, zwei Einsen und einer zwei plus. Wir waren super Glücklich und als wir das Kian und Mark erzählten waren die mächtig stolz auf uns.

Ich hatte früher schon mal mit Kian über ein Studium in Irland gesprochen und er war von der Idee begeistert, er hatte in der Zwischenzeit ein eigenes Haus in Sligo gekauft und hatte eh gehofft, dass ich zu ihm ziehe.

Mona wollte zu Mark ziehen und so haben wir uns bei der Uni beworben. Nach zwei Wochen bekamen wir einen Brief von der Uni in Sligo, nervös machten wir die Briefe auf und im nächsten Moment schrien wir, wir hatten einen Platz bekommen und auf Grund unseres Guten Abiturs sogar ein Stipendium bekommen. Das heißt wir mussten nichts für das Studium bezahlen. Wir riefen natürlich sofort Mark und Kian an und die freuten sich. Noch am selben Tag, riefen wir am Flughafen an und Buchten einen Last Minute Flug nach Irland, in drei Tagen. Wir regelten alles mit der Wohnung und den Behörden, verabschiedeten uns von unseren Freunden und drei Tage später saßen wir im Flugzeug nach Dublin.

Am Flughafen angekommen, stürmten wir in die Halle und da standen alle und winkten, Mark und Kian kamen uns entgegen gelaufen und ich sprang Kian um den Hals. Die beiden hatten vor drei Wochen eine Pressekonferenz gegeben und gesagt, dass nun auch sie Freundinnen haben. Also mussten wir nicht mehr so aufpassen, dass uns keiner sieht. Ich war so Glücklich, wir begrüßten erstmals die anderen und holten dann unser Gepäck. Wir Luden alles ein und fuhren dann nach Sligo. Kian und ich fuhren zu Kians neuem Haus und es gefiel mir ziemlich gut. Mark und Mona fuhren zu ihm und die anderen zu Shane wo wir uns in einer halben Stunde wieder treffen wollten. Kian zeigte mir das Haus und ich war begeistert. ich stellte meine Sachen ab, auspacken wollte ich später. Wir küssten uns erstmals lange und leidenschaftlich, wir hatten ja einiges nachzuholen. Dann fuhren wir zu Shane. Mark und Mona kamen zehn Minuten nach uns an, als wir alle da waren stießen wir erstmals auf die Zukunft und die Liebe an und danach mussten wir von den letzten drei Monaten berichten. Wir hatten nicht viel zu erzählen wir waren im Schulstress und haben unser Abi gemach. Nachdem wir fertig waren erzählten die anderen was sie so gemacht hatten. Westlife waren einige male in Deutschland, dass hatte ich im Fernsehe gesehen. sie haben ihr neues Album vorgestellt, da sie aber leider nie bei uns in der nähe waren und auch nie viel Zeit hatten, haben wir uns nicht gesehen.

Wir feierten noch bis spät in die Nacht und da alle zuviel getrunken hatten, schliefen alle bei Shane. am nächsten Morgen fuhren wir aber nach Hause. Am nachmittag besuchten wir Kians Eltern, die sich sehr freuten uns zu sehen, und wir blieben bis Abends.

Die nächste Zeit war einfach Wunderschön, Kian musste zwar oft weg aber Tagsüber war ich ja eh in der Uni und Abends waren wir dann zusammen. Und wenn er Längere Zeit weg musste schlief ich bei Mona oder sie bei mir.

Die große World of our own Tour stand bevor, sie würden durch die halbe Welt Touren. Und als es soweit war und sie weg waren, unternahmen wir fünf Frauen wieder viel, wir hatten zwar vorher auch zusammen was unternommen aber logischer weise nicht soviel als wenn die Männer unterwegs sind. In zwei Wochen hatte ich Semesterferien und Geburtstag, es war schon ein Jahr, dass ich Kian kennengelernt hatte und die schönste Zeit meines Lebens begann. Leider konnten wir das alles nicht feiern, denn Westlife war immer noch auf Tour und ich wusste nicht einmal wo. Gillian hatte mich gebeten den abend meines Geburtstages frei zuhalten, sie hätte eine Überraschung für mich. Das tat ich dann auch und als es soweit war, bekam ich die Augen verbunden und wurde geführt. Das kam mir irgendwie bekannt vor, nur das es letztes Jahr Kian war. Naja ich war traurig, dass ich nicht mit Kian zusammen sein konnte, wollte Gillian aber nicht die Überraschung verderben also machte ich mit. Wir fuhren eine ganze Weile mit dem Auto doch da ich nichts sehen konnte hatte ich keine Orientierung und wusste nicht wo wir uns gerade befanden. Nach einer langen Fahr wurde ich wieder irgendwohin geführt. Zuerst war es ziemlich ruhig doch als wir weiter gingen wurde es immer lauter. Wir blieben stehen und Kerry nahm mir die Augenbinde ab, ich erkannte sofort wo wir waren und ich erkannte auch das Westlife auf der Bühne standen. Dann fingen auch schon alle an Happy Birthday zu singen. Die Fans waren wohl eingeweiht denn die sangen ebenfalls mit. Nachdem sie fertig waren nickte Kian Paul zu, einem Bodyguard den ich kannte und der direkt vor mir stand. Er hob mich über die Absperrung und dann auf die Bühne. Da stand ich mitten in einem Konzert auf der Bühne und ich wusste nicht was ich machen sollte. Als ich Kian sah, der auf mich zukam ging ich ihm einfach entgegen. Wir trafen uns in der Mitte und er nahm meine Hände in seine und fing an: „ Wir sind jetzt schon fast ein Jahr zusammen, um genau zu sein morgen. Du bist die wichtigste Person in meinem Leben und seit unserem ersten Kuss bin ich der Glücklichste Mensch, denn damit hast du mir gezeigt, dass du genauso fühlst wie ich. Du bist Wundervoll und ich liebe dich. Ich kann mir ein Leben ohne dich gar nicht mehr vorstellen und darum möchte ich dich hier und jetzt fragen ob du meine Frau werden willst?!" er hatte eine Hand losgelassen und einen Ring aus seiner Tasche geholt, denn er mir jetzt ansteckte. Ich konnte gar nicht fassen, was da gerade passiert war und warf mich einfach nur um seinen Hals. „War das ein Ja ?“ fragte er und ich nickte nur und küsste ihn. Ich konnte nichts sagen. Die Fans Klatschten und jubelten. Dann bin ich wieder von der Bühne gegangen und zu den anderen gelaufen, die mich umarmten und mir viel Glück wünschten. Kian bedankte sich bei den Fans  und Westlife gaben noch zwei Zugaben. Ich war mit den anderen schon in die Garderobe gegangen und wartete ungeduldig auf Kian.

Nachdem sie sich alle noch mal bei den Fans bedankt hatten gingen sie von der Bühne und Kian kam als erster durch die Tür. Ich fiel ihm wieder um den Hals. Die anderen begrüßten sich alle und danach umarmten mich Shane Nicky Bryan und Mark sie Gratulierten uns und wünschten uns alles Gute. Westlife musste zwar weiter reisen aber wir ließen es uns nicht nehmen unsere Verlobung zu Feiern.

Nachdem wir wieder zu Hause waren und Westlife weiter gereist war, legte ich mich ins Bett und schlief Glücklich ein. Am nächsten Tag fuhr ich zu Kians Eltern, eigentlich wollten wir es ihnen zusammen sagen aber wir wollten nicht, dass sie es zuerst durch die Zeitung erfahren. Also ging ich allein, ich klingelte und begrüßte Patricia, danach Kevin. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und die beiden sahen mich gespannt an, als ich ihnen sagte, dass ich ihnen was wichtiges erzählen müsse. Dann legte ich los und erzählte von Gillians Überraschung, bis hin zum Heiratsantrag. Patricia hatte angefangen zu weine. „Ich freue mich ja so für euch beide. Jetzt gehörst du offiziell zur Familie“ sagte sie schluchzend und umarmte mich. Auch Kevin umarmte mich und wünschte uns alles Gute. Wir unterhielten uns noch eine weile, bevor ich mich verabschiedete und wieder zu den anderen fuhr. Wir fingen mit der Hochzeitsplanung an, denn wir wollten so schnell wie möglich Heiraten. Mona sollte natürlich meine Trauzeugin werden und die anderen drei Brautjungfern. Wir wollten eine kleine Hochzeit, nur mit der Familie und den engsten Freunden.

Nach drei weiteren Tagen, war die Tour vorbei, sie war übrings ein voller Erfolg, und ich hatte meinen Kian wieder. Louis hatte Westlife zwei Monate frei gegeben um sich von der Tour zu erholen. In der Zeit wollten wir Heiraten und unsere Flitterwochen verbringen. Wir haben innerhalb der nächsten Zwei Tage alles geregelt und sogar noch einen Termin in vier Wochen bekommen. Wir wollten Nachmittags Standesamtlich und Abends Kirchlich Heiraten.

Ich hatte mit Mona ein Wunderschönes Kleid ausgesucht, es war schlicht aber trotzdem schön, es hatte eine lange Schleppe.

Der Tag rückte immer näher und Kian und ich wurden immer aufgeregter. Dann war er Da der Tag der Hochzeit. Für das Standesamt hatte ich ein anderes aber auch schönes Kleid an, ich wollte das Hochzeitskleid erst in der Kirche anziehen. Wir waren total nervös aber als wir auf den Stühlen saßen und der Mann anfing zureden, wurden wir ganz ruhig. Kian hielt die ganze Zeit meine Hand fest. Dann fragte der Mann „Möchtest du Kian John Francis Egan, die hier anwesende Stefanie Marie Michels zu deiner Ehefrau nehmen? Dann antworte mit ja ich will.“ Kian und schauten uns tief in die Augen und er sagte : „ Ja ich will.“ „Und möchtest du Stefanie Marie Michels, den hier anwesenden Kian John Francis Egan zu deinem Ehemann nehme? Dann antworte auch du mit ja ich will.“ Kian und ich schauten uns immer noch in die Augen, als auch antwortete: „Ja ich will.“ „Dann erkläre ich euch, mit Kraft des mir verliehen Amtes, zu Mann und Frau. Sie dürfen die Braut jetzt küssen.“ Das lies er sich nicht zweimal sagen und er küsste mich. Alle klatschten, wir mussten noch Unterschreiben, genauso wie Mona und Shane, der Kians Trauzeuge war. Danach fuhren alle zu uns um Kaffe zutrinken und Kuchen zu essen. Nach einer halben Stunde fuhr ich mit Mona zu ihr, um mich dort umzuziehen. Dann fuhren wir zur Kirche, alle waren schon drinnen außer Kevin, er sollte mich zum Altar führen. Ich hatte ihn darum gebeten und er war einverstanden. Wir machten die Tür auf und der Organist spielte den Hochzeitsmarch. Kevin führte mich langsam nach vorne zum Altar. Kian lächelte mich an, als ich mich neben ihn stellte und ich lächelte zurück. Der Pfarrer fing an über die Ehe zureden und ich hörte ihm eigentlich gar nicht richtig zu, Kian und ich guckten uns die ganze Zeit in die Augen. Den Moment, wo erst Kian und dann ich mit „Ja ich will“ geantwortet hatten, werde ich nie vergessen. Wir steckten uns die Ringe an und auch der Pfarrer erklärte uns zu Mann und Frau. Danach küssten wir uns lange und verliesen die Kirche. Wir fuhren alle zu dem Restaurant, welches wir für die Feier gemietet hatten und feierten diesen wunderbaren Tag.

Neben Kian saßen seine Eltern und neben mir saß Hr. Kern, denn wir natürlich Eingeladen hatten. Schließlich haben wir ihm zu verdanken, dass wir uns kennen gelernt haben.

 

Als Kind hatte ich mir liebe von meinen Eltern gewünscht doch zur Hochzeit habe ich sie nicht eingeladen, denn ich hatte die wahre Liebe gefunden und ich konnte endlich mit der Vergangenheit abschließen. Es gab jetzt nur noch die Zukunft als Mrs. Egan.

 

THE END

PS.: Wir flogen nach der Feier direkt in die Flitterwochen, nach Griechenland. Es waren großartige zwei Wochen, in denen unser Kind gezeugt wurde. Als ich erfahren hatte, dass ich Schwanger sei, brach ich das Studium ab. Kian und ich freuten uns auf das Kind und wir waren überglücklich, als wir unseren kleinen Sohn in den Armen halten konnten. Wir nannten ihn Josch. Zwei Jahre danach bekamen wir ein Mädchen, die wir Nina nannten.

Westlife war noch lange erfolgreich und zogen sich ganz langsam aus dem Popgeschäft zurück.

Wir sind alle noch gut befreundet und unternehmen noch viel zusammen, so wie früher.

Ein halbes Jahr nach unserer Hochzeit haben Shane und Gillian geheiratet, Kian und ich waren Trauzeugen. Kurz danach trauten sich auch Nicky und Georgina. Nur Mark brauchte noch ein Jahr bevor auch er mit Mona vor den Altar trat.

Shane und Gillian haben ebenfalls zwei Kinder, zwei Mädchen. Nicky und Georgina haben einen Sohn und Kerry schenkte Molly noch einen Bruder. Mona bekam Zwillinge, zwei Jungs. Die Männer sind alle mächtig Stolze Daddys und richtig süß zu den kleinen.

Ich habe den Ring,welchen ich von Kian zur Erinnerung bekam bis heute noch IMMER an und auch Kian trägt seine Kette immer. Wir sind immer noch so verliebt wir am ersten Tag und werden es auch hoffentlich noch lange bleiben.