Diese Story widme ich meiner Brina, die immer da ist, wenn ich sie brauch und mit der ich über alles reden kann, was es zu Westlife/ Mark gibt. Deshalb hab ich auch diesen Fanfic nur für dich und mit Mark geschrieben. HDGDLUVDN. knutsch* und großer Bussi*

.....Ich versuchte auf zu stehen, doch es klappte nicht. Aufsetzten- ging nicht. Es tat weh. Alles tat weh. Mein Körper war zerkratzt und zwischen meinen Schenkeln brennte es. Meine Kleider waren zerrissen. Meine Hose war irgendwo hinter einen Busch und meine Bluse und mein BH waren geöffnet und zerrissen.

Ich versuchte nochmals aufzustehen. Diesmal klappte es mit Mühe und Not. Ich wusste erst gar nicht wo ich war und was passiert ist. Doch als ich mich an sah wusste ich wieder alles...

........Ich war auf dem Weg von meiner Freundin nach Hause. Es war bereits Nacht und ich beschloss die Abkürzung durch den Park zu nehmen. Als ich den Kiesweg entlang schlenderte kam mir ein großer schlanker Mann entgegen. Als er kurz vor mir war, schnappte er meinen Arm und zog mich hinter einen Busch. Dort drückte er mich mit Gewalt zu Boden. Zerriss meine Kleider, fuhr mit seinen Händen grob über meine Haut und zog mir die Hose aus...

........Ich sammelte meine Kleider ein und wollte so schnell wie nur möglich von diesen schrecklichen Ort verschwinden. Ich rannte so schnell ich konnte aus dem Park und drehte mich immer wieder um, ob der Mann, der mich vergewaltigte hinter mir sei. Ich wusste nicht wo hin ich rannte und wusste nicht mal in diesen Moment, wo ich überhaupt wohne.

In meiner ganzen Eile, merkte ich nicht, dass ich gegen jemanden lief. Als ich die Person sah, erschrak ich. Es war ein Mann. Und Männer wollte ich nicht mehr sehen, seit diesem Abend. Ich wollte schnell weiter gehen, aber der Mann sprach mich an: "Äh, Miss. Geht es ihnen gut. Sie sehen nicht so aus." "Mir geht es super.", log ich, aber der Typ, der strahlend blaue Augen hatte ließ nicht locker. "Wo wohnen sie? Ich bringe sie nach Hause."

"Ich weiß es nicht.", flüsterte ich. "Ist etwas mit ihnen Passiert? Ich kann ihnen sicherlich helfen." Mann, der Typ ließ echt nicht locker. 1. Kannte ich ihn nicht und 2. hatte ich mittlerweile Angst vor Männern, die groß und kräftig waren. "Ihre Kleider sind ganz schmutzig und zerrissen. Kommen sie mit mir.", bot mir der junge Mann an. Ich wollte erst protestieren, doch ich wusste, dass er anders ist, als der Vergewaltiger und ich wusste, dass ich ihn nicht so sah, wie ich nach diesem Abend die anderen Männer sehe.

Ich ließ geschehen und der nette Mann legte seinen Arm um meine Schultern und führte mich zu sich nach Hause.

"Wie heißt du?", fragte er.

Oh, Gott! Mein Name. Ich wusste nicht mehr wer ich war. Selbst mein Körper kommt mir fremd vor. Sonst bin ich nie so Männer abweisend. Ich ekelte mich nie vor Berührungen des anderen Geschlechts. Doch jetzt hat sich alles schlagartig gewendet. Nur diesen Mann gegenüber war ich wie immer.

Dann viel mir auch mein Name wieder ein. "Samantha. Mein Name ist Samantha.", antwortete ich gehorsam. "Okay, Samantha. Willst du meinen auch wissen?" Ich nickte bloß. "Mein Name ist Mark."

Mark führte mich in Richtung zum Stadtviertel der reichen Leute. Schließlich kamen wir vor einem großen Tor zum stehen. Mark ließ mich los und ich kam mir in der Dunkelheit, vor diesem großen Tor und ohne die Stütze namens Mark, ziemlich Hilflos vor. Ich griff automatisch nach seiner Hand und sah mich ängstlich und panisch um.

"Sssccchhht. Wir sind gleich da. Dann legst du dich ins Bett und schläfst und morgen wird alles wieder besser sein.", versprach mir Mark.

Als wir rein kamen, begrüßte uns gleich ein Blonder Typ mit blauen Augen. "Mark wo warst du denn so lange? Und wer ist dieses Mädchen?", fragte er. "Sei nicht so laut, Nix. Ich war nur ein bisschen spazieren gehen. Seit dem du und Geo euch mit Sha und Gil nur noch streitet ist es nicht auszuhalten hier drinnen." "Du hättest dich aber abmelden können." "1. Bin ich kein kleines Kind mehr und 2. Hört mir sowie so keiner zur Zeit zu. Aber lass uns endlich rein. Es ist eine ziemlich kalte Nacht."

Ich war froh, als ich endlich sitzen konnte und was heißes zu trinken bekam, dass mir so ein anderer blonder machte. Ich saß also in einem dieser großen Sesseln, in einer Decke eingemurmelt und eine heiße Tasse Tee in der Hand, da und hörte mir an, wie sich die Jungs und die Mädels vor mir sich vorstellten. Nach einer Zeit hatte ich keinen Bock mehr zu zuhören und schloss meine Augen.

Eigentlich wollte ich nicht mehr an den schrecklichen Abend denken, aber genau dies passierte nicht. Kaum hatte ich die Augen geschlossen, schon kamen die Bilder. Automatisch öffnete ich die Augen und sah in das besorgte Gesicht, das Mark gehörte.

"Ist wirklich alles okay mit dir?", fragte er besorgt. Ich schüttelte meinen Kopf. Mark nahm seine Hand in meine. Es kam mir vor, als kannten wir uns schon ewig. "Was hast du dann?", fragte nun auch Shane besorgt. "Ich kann darüber nicht sprechen.", flüsterte ich und brach kurzer Hand in Tränen aus. Mark nahm mich in den Arm und ich weinte noch mehr. Ich spürte die Traurigen und die erwartungsvollen Blicke der anderen auf mir hängen.

Vorsichtig half Mark mir hoch und brachte mich in ein Zimmer. "Du schläfst jetzt erst mal. Das ist mein Zimmer. Ich gib dir noch ein T-Shirt. Es wird dir bloß ein bisschen zu groß sein." Ich ging ins Bad und als ich wieder kam legte ich mich ins Bett. Mark setzte sich zu mir und nahm meine Hand. Er blieb noch so lange sitzen bis ich eingeschlafen bin.

Ich hatte einen tiefen und traumlosen Schlaf, aber trotzdem wachte ich Schweiß gebadet auf. Mark hatte wohl auf der Coach übernachtet, da ich ja sein Zimmer einnahm.

Ich ging ins Bad, das gegenüber von Marks Zimmer war und stellte mich unter die Dusche. Als sich wieder raus kam und mich vor dem Spiegel stellte und meinem (fremden) Körper, der überall Blaue Flecken und Schrammen hatte, betrachtete, kam auf einmal Shane in Boxershorts ins Bad gerannt. Ich schnappte mir mein Handtuch und hielt es vor meinen Körper. "Oh, sorry. Ich hab dich gar nicht gesehen.", entschuldigte sich Shane. "Das kann ich mir vorstellen, dass du mich nicht gesehen hast. Und jetzt geh raus.", scheuchte ich ihn zur Tür hinaus.

Als ich aus dem Bad kam, sah ich noch Shane. Er war die ganze Zeit an der Wand gelehnt vor dem Bad stehen, doch nun knutschte er mit Gillian auf der anderen Seite des Ganges. Ich ging an ihnen vorbei in Marks Zimmer. Mark stand vor dem Bett und machte es. "Danke, dass du meine Arbeiten verrichtest.", sagte ich und somit erschrak ich ihn auch. "Oh, ich hab dich gar nicht rein kommen hören. Wie geht es dir, Samantha? Willst du immer noch nicht darüber reden?"

Er setzte sich aufs Bett und ich setzte mich dazu. "Ich glaub nicht, dass ich schon darüber reden kann.", sagte ich und sah auf den Boden. "Wieso bist du letzte Nacht weggelaufen?" "Ich hab gesagt, ich fühle mich noch nicht so weit, dass ich es dir sagen kann!" Mit diesen Worten stand ich auf und ging runter zum Frühstück.

"Oh, hi Sam. Geht es dir jetzt besser als gestern?", fragte Kerry. "Es geht.", sagte ich nur. "Was war denn nu? Mark sagte, dass du vor irgendetwas weggelaufen bist und dass du ganz dreckig und deine Kleider zerrissen waren.", hackte Kian nach. Ich sah Kian mit dem gleichem Gesicht an, wie Mark, als ich sagte, dass ich nicht darüber reden möchte und schon wussten auch nun die anderen, dass ich es nicht will. Niemand fragte mehr nach meinem Befinden, doch als Mark runter kam, wusste ich gleich was kommen würde. "Na. Hast du dich jetzt abgeregt?", fragte er mit einem ekligen Unterton. "Es ging mir nie besser." Unser kleines Streitgespräch kam mir vor als wären Mark und ich ein altes Ehepaar. Dabei waren wir nicht mal annähernd ein Paar. Nur Freunde.

Ich stand auf und wollte nach oben gehen, als Mark mich festhält. "Was hast du, Sam?” "Das geht dich überhaupt nichts an, Mark. Und ich wollte auch überhaupt nicht hier her und ich wollte auch nicht, dass du mich findest, gestern Nacht und ich will auch nicht darüber sprechen, und schon gar nicht mit dir, weil du mich nicht kennst, was in der Nacht mit mir passiert ist. Weil es geht dich einen Scheißdreck an, ob ich mich gut fühle oder nicht." Mit diesen Worten nahm ich mir meine Jacke und verschwand aus dem Haus.

Ich ging die Straße entlang und steckte die Hände in die Taschen. Dort entdeckte ich meinen Wohnungsschlüssel. Nun wusste ich auch wo ich wohne, doch sollte ich jetzt wirklich nach Hause, dann müsste ich durch den Park gehen und am Tatort vorbei, weil es keinen anderen gab. Dann viel mir meine Freundin ein. Sie hat mir mal eine andere Abkürzung gezeigt, die nicht durch den Park führte, jedenfalls nicht am Tatort vorbei.

Ich ging also den Weg entlang und kam dann endlich zu Hause an. Ich schloss mit zittrigen Händen auf und ging in die Wohnung und gleich ins Bad. Ich wollte mich waschen. Seit der Vergewaltigung habe ich das Bedürfnis mich immer zu waschen. Nach dem Duschen zog ich mir andere Kleider an und machte mich auf dem Weg zu meiner Freundin.

Sie öffnete mir stürmisch die Tür und zog mich hinein. "Mensch, Sam. Wo warst du denn die ganze Nacht?! Ich hab dich immer angerufen, ob du gut angekommen bist, weil du doch immer durch den Park gehst. Ich hab mir Sorgen gemacht! Und wo warst du nun?" "Ich war bei einem, bei- ich war halt bei- Mark.", antwortete ich und sah auf den Boden. "Wer zum Teufel ist Mark?!" "Ein Freund." "Und wann hast du ihn kennen gelernt?" "Gestern." "Und dann bist du gleich mit ihm ins Bett gegangen, oder was." "Nicht ganz. Ich hab in seinem Bett geschlafen, aber nicht mit ihm." "Kanntest du den Typen schon von vorher irgendwann oder hast du ihn erst da kennen gelernt?", fragte sie und ging in die Küche. "Ich hab ihn erst kennen gelernt, aber jetzt hör auf mit dem ausfragen. Mir geht es nicht so gut, okay?" "Was dir geht es nicht gut? Was hast du denn?"

"Ich hatte halt ein schlechtes Erlebnis gestern gehabt und deswegen war ich auch bei Mark." "Was ist dir gestern passiert? Sag es mir." Ich sah einen Moment schweigend auf den Tisch, dann redete ich. Ich erzählte ihr wie alles geschehen ist, bis ich bei Mark und den anderen abgehauen bin und hier bei Nadja gelandet bin.

Sie kam zu mir und nahm mich in den Arm. Ich schloss meine Augen und begann dann zu weinen. Ich bekam sicher nicht mehr viel mit und brach zusammen, weil ich auf einmal im einem Krankenbett lag und an dem Bett stand Mark.

"Hey. Was machst du denn hier für Sachen, hm?", fragte er mich. "Sie ist zusammen gebrochen. Und dann wurde sie auch untersucht und der Arzt, sagte, dass ihr etwas..." Nadja sprach nicht weiter, da ich sie mit einem strafenden Blick an sah. "Das was?", hakte Mark nach. "Das es mir nicht so gut gehe.", beendete ich den Satz meiner Freundin. "Ich wird denn jetzt mal gehen.", sagte Mark und ging raus.

"Weißt du ob ich- na du weißt schon was ich meine?" "Nein. Du Bist nicht schwanger und infiziert bist du auch nicht." Diese Worte lösten eine kleine Erleichterung bei mir aus. "Wieso sagst du nicht Mark, was Sache ist?" "Weil... weil.... ich weiß es nicht." "Dann sag es ihm doch." "Ich kenn ihn doch gar nicht. Mark tauchte auf einmal vor der Bildfläche auf und jetzt soll ich ihn meine Geheimnisse anvertrauen? Mensch, ich kenn nicht mal seinen Nachnamen." "Hast du mir nicht gesagt, dass du dich in ihn verliebt hast? Und er hat sich in dich verliebt, Sam." Ich lehnte mich zurück und atmete tief durch. "Ich gehe jetzt. Du musst erst mal alles verdauen. Ich komme morgen wieder." Sie erhob sich und verließ dann das Zimmer.

"Guten Morgen, Miss Hamilton. Heute ist ein schöner Tag, oder was meinen sie?", weckte mich eine Schwester. "Hä? Wie spät ist es denn?" "So spät um aus zu stehen. Es ist 12.30. Ich Schlaf wäre in einen Mittagsschlaf übergegangen, wenn ich sie nicht geweckt hätte. Außerdem wartet draußen ein junger Mann auf sie. Ich lasse ihn hinein." Mit diesen Worten verlies sie das Zimmer und redete draußen mit jemanden. Dann trat Mark ein.

"Hey, Kleines. Geht es dir immer noch nicht so gut?", fragte er mich und setzte sich zu mir ans Bett. "Ich glaub ich muss dir noch was sagen, Mark." "Sssscht. Erst ich." Mark legte einen Finger auf meinen Mund. Ich sah ihn einfach nur an und wartete bis er weiter redete. Mark erklärte mir, dass er sich in mich verliebt hatte und sich ein Leben ohne mich nicht vorstellen könne. Ich war total gerührt, aber ich konnte nicht auf einmal mit einen Mann zusammen sein. Jedenfalls jetzt nicht, da etwas schlimmes passiert ist mit mir. Dies erklärte ich ihm natürlich. "Dann sag mir, was ist los mit dir, Sam." Nun konnte ich nicht mehr zurück. Ich musste es ihm jetzt erzählen. Mark blickte mich erwartungsvoll an. Ich hatte mich voll in seine Blauen verliebt, die ich anlügen konnte, jedenfalls nicht jetzt.

Mark sah mich weiter hin an und wartete auf meine Antwort. Ich atmete tief durch und wollte gerade anfangen zu erzählen, als eine Krankenschwester rein kam. "So mein Herr. Die Patienten braucht jetzt Ruhe.", scheuchte sie Mark hinaus. "Ws ich bin doch gerade mal fünf Minuten hier." "Das ist schon zu viel. Sie können ja 15.00 Uhr wieder kommen." Mark streckte der Schwester die Zunge raus und verließ dann das Zimmer. "Hier ist ihr Essen. Und schon auf essen." Die Schwester stellte das Essen auf den Nachttisch und verließ auch das Zimmer.

Ich begutachtete das Essen und hätte fast kotzen können. Erstens schmeckte es scheußlich und sah auch noch Scheußlich aus. Ich verzog das Gesicht und schob meinen Teller von mir weg. Selbst meine Freundin sagte, das essen sei hier Ekelhaft. Sie war selbst schon mal hier als sie ihre Tochter bekam. Ich lehnte mich zurück und schloss meine Augen. So lag ich eine ganze Weile. Irgendwann musste ich eingeschlafen sein, weil als ich aufwachte Mark wieder bei mir war. "War das ein Traum oder bist du wieder bei mir." "Ich bin wieder bei dir. Du entkommst mir nicht so leicht." Ich lächelte leicht.

"Äh. Ich wollte dir noch was sagen, Mark.", begann ich wieder auf das Thema von heute Vormittag zurück zu kommen. Mark nickte bloß. "Also. Das war alles so. ...", begann ich und erzählte weiter. Mark hörte mir zu und unterbrach mich nicht. Ab und zu nickte er. Als ich fertig war, ließ er seinen Kopf auf meinen Schoß fallen. "Oh, Gott. Und dir geht es wirklich gut?", fragte er besorgt. "Wohl kaum. Sonst würde ich wohl nicht hier liegen." "Hör zu. Ich muss etwas frische Luft schnappen. Kommst du mit?" Ich zog mir meinen Bademantel an und ging mit Mark raus.

Wir setzten uns auf eine Bank im Hof des Krankenhauses. "Und das ist hier in Dublin passiert?" Ich nickte. "Eigentlich sind die Leute hier ziemlich Nett." "Na, anscheint doch nicht.", widersprach ich. "Willst du zu Polizei? Und aussagen?" "Ich weiß nicht mal wie der Typ aussah. Nur, dass er groß war und dunkle Haare hatte." "Was willst du jetzt machen?" "Ich weiß es nicht. Irgendwann und irgendwie werd ich schon drüber weg kommen." "Wird ein bisschen lange dauern oder nicht?" "Es gibt doch diese Helfer- Dinge. Oder so ne Beratungsstellen. Da kann ich ja mal reinschauen. Die können mir bestimmt weiter helfen." Mark nickte. "Und wenn es nicht klappt hast noch mich und die anderen." Er legte Seinen Arm um mich und ich vergrub mein Gesicht in seiner Brust und begann zu weinen.

"Ssscht. Es wird Alles wieder gut."

Mark brachte mich wieder nach oben in mein Krankenzimmer. Dort legte ich mich hin und Mark nahm seine Hand in meine und wartete bis ich mich wieder beruhigt hatte. Irgendwann musste ich eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, war Mark nicht mehr da. Mein blick viel auf einen Zettel auf den Nachttisch. Ich nahm ihn und las ihn durch.

Liebe Sam,
ich bin kurz zu den anderen gefahren um ihnen zu sagen, dass du im Krankenhaus liegst. Ich komm heute nicht mehr. Ich hole dich morgen ab.
In love Mark

Na toll. Jetzt musste ich auch noch den Rest des Tages alleine im Krankenhaus verbringen. Aber: Falsch gedacht. Fünf Minuten später kamen Bryan, Kerry und Molly vorbei.

"Hallo. Mark hat uns erzählt, was mit dir passiert ist, Sam. Es tut uns echt leid für dich.", begrüßte Kerry mich. "Wir werden dich helfen.", sagte dann die kleine Molly, die eigentlich doch nur Mummy und Daddy sagen konnte. "Danke. Mark kann echt nichts für sich behalten." 2Wieso? Es war gut das er es uns gesagt hat. Es geht uns alle was an. Ich will doch nicht etwa das Molly später auch so was passiert.", meinte Kerry nun ganz erschrocken. "Ist ja schon gut, Schatz.", versuchte Bryan seine Frau zu besänftigen. "Wir werden auf Molly schon aufpassen."

Fortsetzung folgt bald....