Lediglich das Atmet
der Säuglinge war zu hören. Es war gegen 18 Uhr im Holles Street Hospital in der Baby Abteilung.
Die Schritte von den Lackschuhen auf den Fliesen waren still geworden. Der Mann
standt direkt vor einem kleinen Bettchen. Drinn lagen zwei kleine Jungen, der
eine sah begeistert zu den Mann hinauf, während der anderen friedlich schlief.
In unmittelbarer Nähe stand ein weiteres Bett und drin lag ein Junge, der ebenfalls
interessiert auf schaute. Der Mann lächelte und nam den kleinen Jungen aus seinem
Bett. Er legte ihn zwischen den beiden anderen, dachdem nahm er den kleinen
Jungen im Doppelbett, auf dessen Armband der Name Justin
stand und legte ihn in das Bett, wo der kleine Nicholas
zuvor gelegen hatte!
Rien
Indigne
-
"Tears
of my body!"
Teil 1
"Wow!" Kian hielt schnell die Kaffeetasse von seinem Körper weg, doch das geschah
um eine dreiviertel Sekunde zuspät. Der ganze, heiße Kaffee verteilte sich auf
seine Hose und seinem weißem Hemd. "Ach scheiße!" Fluchte er und drehte sich
um. Nicky hatte an seinem Sitz gerüttelt... Nicky saß hinter ihn. Sollte man
sitzten sagen? Er lag. Er sollte liegen, stattdessen bewegte er sich permanet
hin und her und hatte debei dummerweise mit den Fuß gegen Kians Lehne gestoßen.
Als Kian das gerettet hatte, was auf seinem Hemd zuretten war, setzte er sich
auf den leeren sitz neben Nicky. "Hey.... Nicky!" Sagte er etwas lauter. Doch
Nicky reagierte kein bisschen. Kian griff bei der nächsten Gelegenheit nach
Nickys Handgelenk und hielt fest. "Nicky!" Sagte er nocheinmal und zog dann
an seinen Arm. Kaum verspürte Nicky einen ziehenden Schmerz in seinen rechten
Arm, schlug er seine Augen auf und starrte Kian ungewollt an. "Morgen", sagte
dieser "du hast eben meinen Kaffee auf mir verschüttet!" Nicky riss seine Hand
los und setzte sich wieder richtig in den Sitz. "Warte, las mich mal raten.
Du hast sehr, sehr schlecht geträumt!" Nicky verdrehte seine Augen. Kian lächelte
auf: "Ich hatte recht? Nee aber jetzt, du lügst nicht?!" "Kian mach keine Scherze!"
Sagte Nicky schließlich. Kian lächelte: "Nicky, sorry, aber du hast seit fast
sechs Wochen diesen selbsen beschissenen Traum und vielleicht weiß du, dass
das andere Personen in der Band auf den Nerv geht! Hey, auch Personen, die nicht
in der Band sind, sondern nur dafür zuständig sind!" Nicky drehte sich zu Kian,
da er aus dem Fenster geschaut hatte. "Wieso?!" "Du siehst total beschissen
aus, weißt du eigentlich, dass du total an Schlafmangel leidest?!" Nicky nickte
verlegen. "Wieso tust denn du nichts dagegen?!" "Was bitte sollte ich gegen
Schlafmangel tun?!" "Nicht gegen Schlafmangel, gegen diesen scheiß Traum!" Nicky
seuftzte, "Aber was denn?!" "Was? Was tut man denn so, wenn man an einem auch
nur kleinem psychischem Problem leidet?" "Willst du etwa sagen, dass ich psychisch
daneben bin?" Kian schüttelte den Kopf: "Nein, du hast nur ein psychisches Problem,
am besten, du redest mal über diesen komische Traum, vielleicht gibt es ja sogar
einen Grund, diesen Traum zuhaben?"
Teil 2
Nicky hielt sich eine geballte Hand an seinem rechten Ohr und sagte:
"Schrei mich nicht so an!" "Ich schreie dich nicht an, ich mache dich lediglich
darauf aufmerksam, dass du deinen beknackten Traum loswerden solltest, Dustin!"
Nicky schlug seine Augen auf. Er sah Kian ihn böse anblickend, er führte seine Hand zu seinem Mund und zog einmal tief von seiner Kippe. Alles drehte sich um Nicky und Kian und alles schien dunkel. Sie standen in einem Drecksviertel von einer Saustadt, es war Nacht und Kian starrte mit seinen fiesen blauen Augen auf Nicky herab. Die Gebäude um sie herum waren alt, baufällig und zerbrechlich, doch Nicky erkannte keines der Häuser. Alles bewegte sich, bewegte sich auf ihn zu. Alles grinste ihn an und Kian stand vor ihn. Er hatte den rest seiner aufgerauchten Zigarette auf den Boden geworfen und war drauf getreten, ohne, dass er den Blick vom kleinen, blonden Nicky abgewand hatte. So hob er die gleiche Hand wie zuvor nocheinmal und hielt den grauen Revolver genau unter seinen Kinn. Unter seinen Kinn? Er sagte immer diese Worte, "Você viveu. Era somente dezenove horas. Você viveu, como Dustin O'Byrne! Com mim, você morre!"
So war ihm schleierhaft, wieso Kian perfekt diese Sprache konnte, wo er keine weiteren Sprachkenntnisse hatte. So wunderte er sich, dass er jedes Wort verstand, was Kian gesag hatte. Und umso mehr wunderte er sich, warum er nicht wusste, in welchem Land man diese Sprache anwendete. Doch war dieses Geheimnis nicht im nächsten Moment egal. War es nicht ein Geheimnis von vielen, die nie gelöst werden? Werährt die ganze Menschheit von einem Geheimnis, so würde dieses nie jemand lösen können. Wäre es ein Geheimnis, wenn es sechs milliarden Menschen wüssten? Ist es nicht ein Rätsel? Eine Frage ohne Antwort, wie Nicholas sie sich täglich fragte. Würde nur ein Fan diesen Teil von dieser Fiction verstehen? Es ist doch wie ein Hilferuf, der aus der brennenden Seele einer verletzten Person stammt.
Im nächsten Augenblick lag Kian vor Nicholas. Obwohl er nur in grau gesehen hatte, erkann er deutlich, wie die rote flüssigkeit aus der Wunde an seinem Kopf floss.
Doch wielange konnte Nicholas jedes mal darüber nach denken, wenn er doch unmittelbar nach Kians Tot in die Rialität zurück geholt wurde, und jedes mal ein andere Geesicht vor sich sah? Sei es Georgina oder Louis, Nicholas hatte das gesehen und er hatte bis zu diesem Tage nichts davon erzählt. Als er diese Szenen zum ersten mal verfolgte, wusste er nicht, wer der blone Mann war, mit den fiesen blauen Augen, der sihc selbst ershcossen hatte und ihn Dustin O'Byrne genannt hatte. Doch jetzt wusste er, wer der war. Er saß vor ihn!
"Nicky?" Kian winkte vor seinen Augen hin und her. Darauf schrack Nicky auf und meinte immer wieder: "Ich bin wach!" "Oh mein gott du schläfst ein, wenn ich mit dir rede!" Meinte Kian fast lachend, doch Nicky entgegnete nur: "Schrei mich nicht an!" Kian schaute jedesmal verduzt in Nicholas' traurigen, voller Wut gefülltem Gesicht und sagte: "Ich habe nicht geschrieen, was ist mit dir?"
Unmittelbar nach diesem Satz wachte Nicky entgültig auf. Er hatte alles wieder nur geträmt. Doch so konnte es sein, dass er das auhc nur träumte. Das, was jetzt geschah. Você vive com mim!
"Und dann ist es wieder leise! Eine schwarze Gestalt taucht vor mir auf und greift mich. sie tut mir weh, doch ich mache keinen muchs. Neben mir hatte jemand vertrautes gelegen, doch jetzt war ich allein!" Nicky rollte eine Träne über die Wange!
"Hey, ist doch gut!" Beruhigte Bryan. "Weißt du eigentlich, wie das alles ausgeht? Kian weckt mich. Wir sind im Flugzeug, doch dann..."
Bryan lächelte, "wow! Ganz schön hart, was du so manchmal träumst, Dustin!" "Was?" Nicky sprang auf. "Was was?" Fragte Bryan erschrocken. "Was hast du eben gesagt?" Fragte Nicky verwirrt und Bryan antwrotete wahrheitsgemäß: "Eh, es ist komsich, was du machmach träumst!" "Danach... wie hast du mich genannt?!" Verlangte Nicky zuwissen. Bryan zuckte verwirrter die Schultern: "Ich habe dich Nicky genannt, wie sollt eich dich sonst nennen?"
"Sagtest du nicht Dustin? Dustin O'Byrne?" Bryan zuckte veduzt seine Schultern: "Nein, ich nannte dich nicht Dustin O'Byrne. Ich nenne dich nach deinem Namen!" "Wie ist der?" Nicky fiel zurück in seinen Stuhl. Er wusste doch, dass es da jemanden gab, Jemand, der genau wusste, wer er war. So wusste er selbst nicht genau, wer er war. Für die ganze Welt war er Nicholas Byrne, doch für ihn... für seine Träume war er jemand anderes. Ein Mann, vielleicht ein Junge, der auf den Namen Dustin O'Byrne getauft wurde.
Shane sagte: "Langsam mache ich mir richtige Sorgen um Little
Nicky. Er sitzt schon seit über drei Stunden da und faselt etwas von Nicholas
und Dustin!" "Dustin O'Byrne", Sagte Mark. Bryan nickte und griff nach einer
Red Bull Dose "Ja, von diesen Typen bekommen wir letzte Zeit oft gehört. Will
mal gerne wissen, wer der ist!" "Mich würde mehr interessieren, was Nicky hat!"
Sagte Shane und schaute nochmals zu Nicky hinüber. Kian zuckte die Schultern:
"Zumindest wissen wir, dass er seit Wochen schlecht träumt!" "Übrigens von dir!"
Sagte Bryan und nahm einen Schluck. Alle schauten zu Bryan. "Was?" Fragte Mark.
Bryan nickte: "Ja, er hat gesagt, dass du dich als Tyler Dirty oder so ausgibst
und dich selbst erschießt, in dein Kinn, iiii das muss ecklich sein, wenn sich
der sogenannte Dustin noch Blut aus seinem Gesicht schmirt!" Mark schaute
geeckelt zu Kian. Auch der verzog seine Miene und sagte: "Iii, ich erschieß
mich doch nicht! Bähh und wenn, dann bestimmt einen schönen Schuss direkt in
die Schläfe!" "Kian... du wirst dich nicht erschießen!" Sagte Shane noch immer
besorgt. Mark meinte: "Ach was, das kam doch nur in Nickys Traum vor, muss ja
nicht heißen, dass der war wird." "Außerdem sagte Nicky, dass das in einem Sauviertel
einer Drecksstadt stattfindet und Kian gibt sich ja auhc als Tyler Dirty aus!"
Erklärte Bryan. Shane sagte mit einem motzigem Unterton: "Ach was lassen wir
das Thema! Ich wette, gleich müssen wir Nicky mal aus dem Land der Träume zurück
holen!" Shane zeigte auf Nicky, der eingeschlafen war. "Ich seh's schon kommen,
gleich haben wir wieder Dustin O'Byrne am Board!" Jammerte Bryan.
Teil 4
Shane schaute etwas wütend zu Bryan: "Hey man, wenn er nunmal so schlecht träumt?!" "Ich will wissen, wer Dustin O'Byrne und Tyler Dirty sind!" Sagte Mark. Bryan antwortete unaufgefordert: "Na, Kian und Nicky!" "Ich bin nicht Tyler Dirty!" Verteidigte sich Kian. Bryan nickte: "Nein, bist du nicht, aber in Nickys Träumen. Ich meine, Nicky ist ja auch nicht Dustin O'Byrne!" "Ach hört auf mit Dustin O'Byrne. Wenn der Typ nur in Nickys Träumen vorkommt, so gibt es ihn in der Realität doch nicht!" Erklärte Mark, aber Kian meinte: "Ach was, wenn er den Traum schonmal erlebt hat, mit diesen Tyler Dirty und Dustin O'Byrne?!" "Iii, das würde heißen, dass sich jemand vor Nickys augen erschossen hat!" Bryan nahm noch einen Schluck von seiner Dose. Shane schüttelte den Kopf: "Und wenn, dann vor Dustin O'Byrne und nicht vor Nicky!" "Wer ist denn dieser Dustin?" Wollte Mark wissen. Nun blieben alle ruhig. Das war es doch. Sieredeten von Dustin O'Byrne und Tyler Dirty, aber wussten nicht, wer diese waren. Wenn sich dieser Tyler wirklich vor Dustin erschossen hatte, warum sah Nicky das ganze womöglich aus Dustins Augen. Konnte es sein, dass es einen zusammen hang zwischen Dustin und Nicky gab?
Das Blut tropfte auf die weißen Fliesen. Luc lachte kurz, doch dann starrte er zu den Jungen herab. "Rien", sagte er "Rien, steh auf und geh hinauf in dein Zimmer!" Er packte Riens Haar und zog ihn an denen auf die Beine. "Na los, mach schon, geh hinauf, scher dich weg!" Luc schubste Rien zu den Treppen. Rien zog sich sein weißes Hemd über seine freiliegende Schulter und lief schniefend die Treppen hinauf. Er hörte Luc noch immer lachen und wie er rief: "Rien, geh weg. Du hast hier nichts verloren. Geh fort!" Doch Rien ging nicht. Würde Rien nur ein Fuß vor das Haus setzten, würde Luc kommen und ihn bis auf die Knochen verprügeln, ihn schmerzen zufügen und schreien: "Rien, wagst du es, hier weg zugehen?" Rien würde mit den Kopf schütteltn und sagen: "Nein, nein Sir!" Dann würde Luc sein Hemd glatt schreifen und sagen: "Gut, geh hinauf auf dein Zimmer. Scher dich weg!"
Rien schloss die Tür zu seinem Zimmer. Er schaltete das Licht ein, damit er sehen konnte. Dann ging er zu den Spigel und sah sich an. Es war nciht gut. Er sollte sich nicht sehen, damit er nicht sehen konnte, wie er aussah. Luc hatte immer gesagt, "Der Junge ist hässlich, aber das stört die Kunden nicht. Sie wollen bedient werden"
Dann öffnete Rien sein Hemd. Aus der Wunde strömte noch immer Blut. Rien nahm ein altes Hemd und tupfte sich das Blut von seinem Körper. Als er die Wunde berührte, kniff er die Augen zusammen. Dann stand er auf und ging zum Fenster. Er sah immer auf das Dorf hinab. Kinder spielten auf der Straße. Rien lachte dann immer, doch dann dachte er daran, wie Luc ihn genannt hatte. Dann überlegte er. Als Rien zu Luc kam, sprach er nur seine Sprache, doch mit der Zeit lernte er Französisch sprechen. Luc hatte ihn immer Rien genannt und ihn hatte es nicht gestört, weil er ja nicht wusste, was das bedeutet. Doch jetzt wusste er es. Aber er hatte keinen anderen Namen verdient. Er war ein hässlicher Junge, der lediglich dazu da war, um in Lucs Restaurant zu bedienen.
Rien schüttelte sich.
Nicky kam vom Bad zurück. "Gehts dir besser?" Fragte Bryan, mit dem sich Nicky sein Zimmer teilte. Nicky nickte und wischte mit seinem Arm über seinen Mund. "Weißt du Nicky, seit wir jetzt in diesem Hotel wohnen, hast du jede Nacht gekotzt." Stellte Bryan fest. Nicky setzte sich auf sein Bett und sagte: "Bryan, wir schlafen jetzt gerade mal die zweite Nacht hier!" Bryan nickte: "Ist es nicht merkwürdig, dass du in beiden Nächten kotzten musstest!" Nicky schüttelte den Kopf: "Nein ist es nicht. Wenn es mir nunmal schlecht geht?!" Er legte sich hin. Bryan fragte: "Du, hat deine Übelkeit mit diesen Traum zutun?" Nicky nickte: "Ja, ich denke schon, aber lass uns nicht mehr darüber reden. Ich will schlafen!" "Was meinst du, wie lange du schläfst, bevor du vor Schreck wieder aufwachst?" Fragte Bryan. Nicky drehte sich zu Bryan: "Was?" "Hey, du hast mich verstanden! Du weißt doch selbst genau, dass du nicht lange schlafe wirst, also nüzt es doch nichts, wenn du erst einschläfst!" "Natürlich, dann hab ich wenigstens meinen Schlaf!" Bryan schüttelte den Kopf: "Ach quatsch, im Schlaf quälst du dich doch nur. ich fände es besser, wenn du nicht schläfst!" "Was solle ich stattdessen machen?" Nicky richtete sich auf. Bryan zuckte die Schultern: "Keine Ahnung, aber du bist nicht einmal müde!" Nicky schüttelte den Kopf: "Nein! Bin ich nicht!" "Na siehst du? Es ist jetzt ein uhr. Machen wir doch ein bisschen die Stadt unsicher!" "Da bin ich mir nicht sicher!" Nicky krazte sich am Nacken. Bryan meinte: "Lass das, kratz dich nicht, wenn es dir nicht juckt. Hey, warum bist du dir nicht sicher?" "Ich sprechen kein einziges wort dänisch und fände es doof, wenn..." "Wenn was?" Fragte Bryan neugirieg. Nicky zuckte die Schultern. Bryan nickte: "Achso, ich verstehe schon. Kommst du wenigstens um die Häuser ziehen?!" "Willst du nicht lieber schlafen?" Bryan schüttelte den Kopf und schlug seine Decke zur Seite. "Ich bin nicht müde und muss die ganze Zeit an die Kotze denken, die du gerade das Klo runtergespült hast. Das ist ja voll abartig, dann wird mir schlecht und dann kann ich nicht schlafen." Nicky schüttelte verwirrt den Kopf: "Manchmal bist du echt pervers!" Bryan nickte: "Schon, kommst du mit?" Er hatte sich schon in seine Hose gezwängt und knöpfte gerade sein blaues Hemd zu. Nicky nickte, er konnte sowieso nicht schlafen und hatte das wegen dieses beschissenen Traumes auch garnicht vor.
"Weißt du, ich denke, ich brauche Urlaub!" sagte Nicky als er und Bryan schon die dritte Runde um den gleichen Häuserblock zogen. "wieso?" Fragte Bryan und schob den Rest des Snickers in sich hinein, dass er zuvor bei einer Tankstelle gekauft hatte. Nicky zuckte die Schultern: "Der ganze Stress und so. Guck doch mal, wie ich aussehe!" Nicky zeigte auf sein Gesicht. Bryan schaute zu ihn und sah die weiße Geschalt mit dem gestauten Blut unter seinen Augen. Er nickte und wischte sich mit den Ärmel des Hemdes die Schockolade aus seinem Gesicht: "Stimmt. Wir könnten alle mal eine oder mehrere Wochen urlaub vertragen! Hey, wenn du bittest, kriegen wir alle frei und ich denke, dir gibt Louis bestimmt ein paar Tage frei und was wäre Westlife ohne den beliebten Dustin!" Nicky blieb stehen. "Was ist?" Fragte Bryan. "Sagtest du eben Dustin?" Bryan schüttelte den Kopf: "Nein, ich kennen keinen Dustin. Außer soeinen, von den ich abundzu mal höre, aber... wieso fragst du das?" Nicky schüttelte den Kopf und schlug seinen Weg wieder ein: "Ich hörnuliatiere! Oder so!" Bryan nickte und meinte: "Achsoo. Hey, können wir mal kurz bei derTankstelle vorbei schauen?" "Da warst du gerade erst?" "Wir laufen auch schon seit zwanzig Minuten um den gleichen Block!" Entgegnete Bryan Schultern zuckend. Nicky fragte, während sie schon zum Shop gingen: "Ist das nicht der Sinn vom Um-Die-Häuser-ziehen?" Bryan nickte: "Ja schon, aber hey. Was machen denn ein paar Nachmitternach-Snacks aus?" Mittlerweile waren sie im Shop angekommen und standen schon vor der Tiefkühltrue, wo sie das Eis lagerten. Während Nicky noch schaute, hatte Bryan sich zu den Getränken abgesondert. "wie wäre es? Eine coke?" Fragte Bryan. Nicky holte gerade zwei Magnums aus der Kühltrue. Er nickte: "Klar." "Okay Nicholas, hol mal für mich noch ein.... Mr. Long!" Nicky nickte und öffnete wieder die Tiefkühltrue. Dabei entschloss er, sich auch noch ein fruchtiges Eis zukaufen. Während er zwischen einen Mr. Long und einigen anderen Exotic-Eis entschied, hatte Bryan schon entschlossen, für jeden ein paar Colas mehr zu kaufen und auch noch ein paar Bier. Als sie nun vor der Kasse standen, entschloss Bryan, noch ein Mars mitzunehmen. Aber dann sah er, wie lecker doch ein Milkey Way sein musste. als er das nahm, sah er auch noch diesen Erdnuss-Honig Snack und wiederstand nicht. Auch Nicky etschied sich, noch so ein paar Riegel zu nehmen. Endlich lag alles, was sie kaufen wollten, auf den Tresen und der junge Verkäufer scannte eine Sache nach der anderen. Zum Schluss sagte er: "Seks og firs bekranse opfordre!" Nicky schaute Bryan an, auch der hatte sich verwirrt zu Nicky gewant. Der Verkäufer sagte: "Uld hun en pose? hun være nødt til at ja mægtig helligholdelse uld!" Schließlig sagte Nicky: "Wir verstehen sie nicht! können sie englisch reden?" Der Verküfer nickte: "Achso, Sie Sind Touristen?" Nicky und Bryan nickten, "Ja, so in etwa! wieviel kostet das?" Fragte Bryan. "Em, 86,30!" "Wow!" Sagte Nicky. "Aber doch nicht Pfund?" Der Verküfer schüttelte den Kopf: "Nein Mister, wir bezahlen mit Kronen! Kommen sie aus England?" Bryan schüttelte den Kopf und gab den jungen Mann das Geld: "Nein, wir sind Iren und bezahlen mit Euro, aber mein kleiner Kumpel kann sich das noch nicht merken!" Nicky nickte und sagte stolz: "Ein Euro sind 78 Irische pounds!" "interessant, brauchen sie eine Tüte?" Fragte der junge Mann. Bryan nickte: "Hey, wäre nett, wieviel kostet sowas?" "Ach was, 2 Kronen!"
Als sie die Tankstelle wieder verließen, meinte Bryan: "Weißt du eigentlich, wieviel 86 Kronen sind?" Nicky schüttelte den Kopf: "Nöö!" "Das sind 12 Dollar!" Nicky nahm einen Schluck Bier und fragte: "Was? 9 Pfund? boah!" Bryan nickte.
Wie viele Runden waren sie um den gleichen Häuserblockk gelaufen? Wie oft waren sie an ihren Magnum Müll vorbei gekommen? Wo oft hatten sie an der gleichen Stelle eine Flasche Bier zerschlagen? So oft, dass sie schon seit über vier Stunden draußen waren. "Oh man Bryan, vorsicht!" Schrie Nicky und schlug die letzte flasche, die sie noch hatten, auf den Boden. "Hey Nicky, wir gehen zurück!" Sagte Bryan und nahm Nickys Arm. Er zog Nicky mit sich, ohne dass der sich wehrte. Nicky hatte eindeutig mehr, viel mehr Promille als Bryan, sodass der beschloss, nach Hause zu gehen, obwohl Nicky doch bestimmt gerne noch etwas Flaschen zerschlagen hätte. aber es sechs Uhr morgens und sie waren in einer Wohnsietlung!
"Louis, ich möchte Urlaub!" Sagte Nicky. Bryan schüttelte den Kopf: "Okay, nicht um den heißen Brei reden, gut, aber bitte nicht so direkt!" "Oh man Bryan, was willst du? Ich soll nicht zu direkt sein, aber auch nicht drumrum reden. Was stellst du dir vor?!" Bryan zuckte die Schultern und Kian sagte: "Vielleicht ist es doch gut, wenn du es direkt machst, dann hat Louis keine Zeit nachzudenken und so wie du aussiehst, brauchst du dringend mal eine Auszeit!" "Glaubst du?" Fragte Shane unsicher. Mark nickte und steckte sich eine Zigarette in den Mund um sie anzuzünden. "Eigentlich will ich mir das Rauchen abgewöhnen!" Sagte er, als er einmal gezogen hatte. "Warum tust du's dann immer noch?" Fragte Kian. Mark zuckte die Schultern: "Ach ich weiß nicht!" "Eine Sucht wird man nicht so leicht los!" Sagte Bryan und nahm Mark die Zigarette ab, um auch einmal zu ziehen. Als Kian sich zu Bryan vorbeugte, fragte Nicky erschrocken: "Kian, du rauchst doch nicht auch?" Kian schüttelte den Kopf: "Nein, wie kommst du darauf?" Bryan antwortete: "Wegen Tyler Dirty!" "Dirth!" Verbesserte Nicky Bryan. Der nickte: "Entschuldigung, Louis kommt!" Er zeigte zur Tür. Mark seuftzte und drückte die Zigarette im Aschenbecher aus. Als Louis das Zimmer betrat, rümpfte er nur einmach kurz die Nase und fragte: "Bryan?" Der schüttelte den Kopf, daraus entschloss Louis, dass das Mark gewesen war. Der lächelte verlegen, doch diese Sache wurde schnell vergessen und Louis fragte: "Sagt mal, Leute, warum wolltet ihr mich sprechen?" Als keiner etwas sagte, meinte Louis: "Ist ja auch egal, ihr müsst ab nächste Woche nach Frankreich... Interviews etc. Allerdings haben wir das Problem, das wir in den nächsten acht Tagen keine Termine haben..." "Was heißt Problem?" Unterbrach Bryan. Louis meinte: "Ja, das meinte ich. Ihr habt zwar die nächsten acht Tage keine Termine, allerdings ist das Hotel in Frankreich schon gebucht!" "Was heißt das?" Fragte Nicky. Louis seuftzte und sagte: "Ihr macht acht Tage Urlaub in Frankreich!" "Na toll!" Seuftzte Nicky. Bryan fragte: "Was ist denn? Jetzt hast du doch deinen Urlaub!" "Ich wollte aber nach Dublin zu Georgina und so!" Louis schüttelte mitleident den Kopf: "Hey Nicky, sei doch froh, dass du wenigstens frei kriegst!" Nicky nickte und lächelte gequält.
Kaum war das Gespräch beendet, waren die fünf und ihre Bodyguards auch schon in Frankreich und hatten eingecheckt! Wiedereinmal mussten sie sich Zimmer teilen. Aber dieses mal wollte Nicky mit Kian in einem Zimmer, obwohl er letzte Zeit von Kian eher Abstand gehalten hatte. Schließlig war Kian der jenige, der seine Träume unter anderen zu den Alpträumen machte. Aber was konnte denn Kian dafür? Er benahm sich ja völlig normal. Dennnoch verlangte Nicky es, mit Kian auf ein Zimmer zugehen, was letztendlich dazu führte, dass Mr. Jumbo Ear Bryan und Mr. Lover Kian ihre Namen tauschen mussten, was ja nicht gerade nicht peinlich für den anderen war. Bryan war es peinlich, von der Rezeptions Dame, die sich immer üder sie lustig machte, Mr. Lover gerufen zu werden und für Kian ein unbeschreibliches peinliches Gefühl Jumbo Ear zu heißen.
Am Abend wollte keiner irgendwie etwas unternehmen, so blieben alle im Hotel. Louis dachte schon, alle Jungs wären krank und kam dann zu den Entschluss, dass er krank sei und sich einbildette, dass er das nur träumen würde, dass die Jungs keine Lust auf Party hatten.
Nicky nahm sich ein Comic Buch vor, während Kian irgendetwas kritzelte. Aber etwa gegen neun Uhr am Abend hatte Nicky keine Lust mehr und schaltete das Licht seinerseits aus. Kian bemerkte natürlich sofort den Lichtmangel. Er setzte seine Brille ab und schaute zu Nicky, der sich es gerade gemütlich gemacht hatte und jetzt darauf wartete, einzuschlafen, von Kian Tyler Dith zuträumen und schweißgebadet wieder aufzuwachen. "Nicky?" Fragte Kian. Nicky machte ein brummendes Geräusch, was sich für Kian wie Was anhörte und er fragte: "Willst du schon schlafen? Ich meine, es ist neun!" "Wir sind nicht auf einer Party!" Entgegnete Nicky. "Ja und? Ich meine, spätestens in einer Stunde bist du wieder wach! Und dann stinkst du nach Schweiß. Willst du etwa kotzen?" Nicky drehte sich zu Kian und sagte: "Schlag bitte vor, mit mir um die Häuser zu ziehen, dann würde ich mit kommen!" Kian seuftzte und nickte: "Hey Nicky, willst du mit mir um die Häuser ziehen?" Nicky nickte und schlug die Decke zur Seite: "Klar Kian, gute Idee!" Er zog sich an und ging mit Kian auf den Flur, wo sie Louis entgegen kamen, der sich vergewissterte, ob Bryan und Mark noch da waren, was er nicht hoffte, weil er nicht hoffte, dass er krank war. "Wohin wollt ihr?" Fragte er lächelnt. "Hmm, um die Häuser ziehen!" Antwortete Nicky. Louis lächelte: "Toll, aber nicht wieder wie letzte Nacht!"
Nicky schüttelte den Kopf und versprach, nicht an einer Tankstelle vorbei zu laufen.
Dann verschwanden sie. Aber im gegensatz zur letzten Nacht zogen Nicky und Kian nicht um einen Häuserblock, sondern immer eine unbelebte Seitenstraße entlang. Unbelebt war gut. Die beiden waren davon überzeugt, weil sie so klein war. Doch seit sie dort liefen, fuhren permanent Autos an ihnen vorbei. Irgendwann stellte sich dann heraus, warum das so war. Am Ende der Straße stand ein Haus, über dessen Tür hang ein Schild mit der Leuchtaufschrift Luc's cuisses de grenouille restaurant! „Ein Restaurant!" Sagte Kian. Nicky nickte: „Ja das habe ich auch schon herausgefunden!" Kian sah in an. Nicky nahm Kians Blick im Blickwinkel auf, starrte weiter auf die Leuchtschrift und nickte: „Jaja, das steht da!" Er tat ernst, doch dann lächelte er und sah Kian an. Erst starrte der ihn unbewegt an, doch dann musste er auch lächeln. Kian wand sich um und forschte die Gegend ab. „Nichts! Nur diese Straße und das Restaurant!" „Vergiss nicht die Parkplätze!" Sagte Nicky. Kian nickte und drehte sich immernoch um seine eigene Achse. „Kian was machst du?" Fragte Nicky nach einer Weile. Kian blieb stehen, den Rücken zu Nicky gewant und sah immernoch hinauf zu den Sternen! Dann drehte er sich zu Nicky und sah ihn ins Gesicht: „Die Sterne", Nicky sah auf „was ist damit?" „Sieh doch! Im keinen Ort kannst du sie so gut sehen!" „Nein du Hohlkopf, jeder Ort ist beleuchtet!" Entgegnete Nicky. Kian sah wieder zu ihn und hob eine Augenbraue, sah nur noch hinter Nicky eine schnelle Gestalt auf sie zu kommen. Dann stieß Nicky auch schon gegen Kian und beiden vielen schmerzhaft zu Boden. Da Nicky auf Kian lag, rollte er sich schnell zur rechten Seite hinunter, doch da Kian so nah am Graben lag, konnte Nicky sich nicht mehr auf den Boden halten, er rutschte den Abhang hinunter. Er versuchte, sich auf den Bauch zu rollen, dann hielt er sich, kurz vor einer Bergung, an einer Wurzel fest, sein Fuß kam mit voller Wucht auf den Harten Fels auf und ein Schmerzensschrei entfuhr ihm. „Oh scheiße", fluchte er, mit einem Ton in der der Stimme, der einen sofort merken ließ, dass er sich quälte.
Kian richtete sich auf. Er sah sich um und sah die schwarze Gestalt einige meter neben sich liegen. Kian stand auf und lief zu ihn, fiel vor ihn auf die Knie und fragte: „Nicky?" Er griff seinen Arm und drehte ihn auf den Rücken. Seine Augen geschlossen mit einer Wunde am Kopf, die stark blutete lag er dort. „Unglaublich, was so ein Sturz ausmachen kann!" Sagte Kian zu sich selbst und rieb sich über seine schmerzende Schulter. Er zuckte die Schultern, es war ein ziehmlich grober Kießplatz mit ziemlich großen Steinen. „Naja, wenn du nicht aufwachst, werde ich einen Notarztwagen rufen lassen!" Sagte Kian zu Nicky. Da der sich nicht rührte nickte Kian entschlossen. Er stand auf, drehte sich zum Restaurant und lief los. Er platze durch die Haustür, vor ihn war eine Treppe und rechts war eine weitere Tür. Er schlug die auf und mit dem lauten Geräusch bekam er alle aufmerksam keit. Da er die Sprache nicht beherschte, schrie er in seiner eigenen: „Ich brauche Hilfe, er ist verletzt und... ich brauch einen Krankenwagen!" Er war ganz aufgeregt, aber eigentlich wusste er, dass Nicky entweder simulierte oder durch diese kleine Platzwunde kam. Er würde jetzt alles tun, um nach Iraldn zu kommen.
Kian wusste, dass alle Franzosen eigentlich englisch beherschten mussten doch die sahen ihn nur bedröpelt an. Kian seuftzte. „Jetzt darf ich euch auch noch meine Französisch Künste vorführen?" Schnaubte er, mit einem wütenden Unterton, da sich diese Franzmänner nur zu fein waren, um ihn zuverstehen. „L’Ambulance!!! Accident!!! Blesse dehors, ami!" Hauchte Kian und zeigt auf die Tür. Jetzt standen alle nuschelnt auf und quickten irgendetwas in Französisch, was Kian nicht verstand. Er wollte doch nur einen Notarztwagen. Schließlig wurde es ihm zu dumm, er schrie mitten ins getuschel hinein: „L’Ambulance!!! Maintenant!" Einer sprang auf, er holte ein Handy hervor und gebrauchte es. Kian seuftzte erleichtert. „Merci", schnaubte er noch immer wütend und lief dann zurück.
Kian hockte bei Nicky, der noch immer unbewegt dort lag. "Ist eigentlich nicht gut, jetzt zu simulieren", erklärte Kian matt "Ich meine, warum?" Stille. Plötzlich hörte er einen abgerissenen Schrei, der kaum vernehmbar war. Kian sah auf. Er schaute sich um. Dann schaute er wieder zu Nicky. Aus seinem Mund, der vorher keine Gefühle gedeutet hatte, wurde ein Lächeln. "Du Simulierst ja doch!" Entschloss Kian.
Nicky schlug die Augen auf, sah Kian erst ein wenig bedröpelt an, und dann lächelte er. Kian zuckte die Schultern: "Jetzt hab ich schonen einen Notarztwagen rufen lassen! Ach ist ja egal, komm wir gehen!" Er nahm Nickys Hand und zog ihn auf die Beine. Ohne einen Blick zurück zu werfen gingen sie zielstrebig den Weg entlang zurück zum Hotel.
Nicky redete überhaupt kein Wort während sie zurück gingen, jedoch bemerkte Kian das nicht, da er selbst zu beschäftigt war, Nicky irgendetwas sinnloses zu erzählen.
Fortsetzung folgt...