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Chapter 1


 Ok, ich übernehm die da hinten, sieht leicht aus sind nur en paar alte Mumien"ich wette die tragen ne ganze menge Knete mit sich rum. Na dann erleichter ich
die mal um ihre Rente" "Geht klar", erwiderte das Mädchen das neben ihm ging , "aber sei vorsichtig hier laufen Bullen rum! Wir treffen uns dann in einer Stunde an der Brücke ok?" Sie war um die 19 und hatte blondes Haar. Es fing leicht an zu regnen doch die beiden kniffen ihre Augen nicht zusammen und liessen sich nicht von dieser Tatsache stören. Sie schienen es gewöhnt zu sein den Launen Mutter Natur’s ausgesetz zu sein.Der Junge neben ihr war vielleicht ein oder zwei Jahre jünger und war braunhaarig und ziemlich schlank. Er war grösser als das Mädchen obschon er wohl um die 17 liegen musste.. "Keine Sorgen Schwesterherz! Wir sehn uns dann da, lass du dich aber auch nicht erwischen!" raunte er ihr noch zu ehe er ihr den Rücken zudrehte und in den Regen hinausverschwand, eine Strasse überquerte und sich unauffällig einer Gruppe älterer Damen näherte. Mittlerweile war der Regen stärker geworden und Amy zog ihre schwarze Jacke fester um sich."Scheisse wieso muss es denn jetz regnen? Ich muss mich beeilen ehe jeder nach hause is"ich brauche die Kohle"unbedingt" Besessen von dem Gedanken ging sie in die andere Richtung in die Jacob gegangen war und suchte nach Opfern. Sie lehnte sich an eine Strassenlampe und spähte so unauffällig es ging mit ihren grünen Augen auf den Bürgersteig der sich vor ihr befand. Ein junger Herr kam ihr hastig entgegen. Amy wusste genau wen sie ansprechen konnte und wen nicht. Es gehörte zu ihren Grundsätzen nie zu junge oder unter Zeitdruck stehende Leute zu fragen. Alte Menschen waren viel naiver und erfreuten sich daran andren Menschen zu helfen und nervöse Menschen liesen ihr nicht die Zeit die sie benétigte die Geldbörse unauffällig aus der Tasche zu ziehen. Sie liess den Mann an sich vorbeilaufen und wartete. Die Strassen waren alles andere als belebt doch eine halbeMinute später näherte sich ein Mann der um die sechzig war der Lampe an der Amy lehnte. Sie bückte sich nach unten und tat so als ob ihre Schnürsenkel offen seien und kniffelte an ihnen. Vorsichtig spähte sie zu der Strassenseite aus der sie die Frau kommen gesehn hatte und stellte fest dass sie nur noch zwei Meter von ihr enfrent war. Ihre Muskeln spannten sich an. Ihr war nicht wohl bei dem Gedanken Menschen zu bestehlen. Es war ihr nie wohl dabei. Und dieses Gefühl bestätigte sich nur noch mehr wenn diese Menschen ,ohne zu ahnen das Amy sie bestehlen würde, immer nett und hilfsbereit waren.
Die Frau war nur noch einige Zentimeter von ihr entfernt .Amy stand wieder auf sie trat auf die den Bürgersteig und rempelte die Frau "zufälligerweise" an. "
Ihre Tasche fiel zu Boden und Amy stürzte sich sort darauf. "Entschuldigen sie mich bitte"es tut mir aufrichtig Leid haben sie sich nichts getan? Geht es ihnen auch gut?" Die Frau sah sie lächlend an und erwiderte "Oh mein Kind es ist ja nichts passiert!" " Oh danke!" lächelte sie Amy an als diese ihr ihre Tacshe hinhielt. Amy entschuldigte sich nocheinmal, wünschte der Frau noch einen angenehmen Abend und begab sich dann in eine ruhige Ecke wo sie ein Geldbörse aus der Tasche zog und nachsah wieviel die Frau bei sich getragen hatte. Zufrieden lächelte sie als sie vier hundert Euro Scheine zählte. "Ok genug für heute das genügt für ein paar Tage Stoff", dachte sie und fasste den Entschluss sich schon sofort an ihren Treffpunkt mit Jacob zu begeben. Nach zehn Minuten war sie angekomen und setze sich unter die Brücke um Schutz vor dem Regen zu finden. Natürlich fühlte sie sich immer mies wenn sie andere Leute um ihr Geld gebracht hatte aber das Gefühl endlich wieder Bares in der Hand zu halten, Bares um etwas zu Essen, neue Kleider zu kaufen und um Stoff zu erhalten..Stoff der es ihr erleichterte diese Welt zu ertragen, übersteig dieses Schamgefühl weitaus. Endlich schienen ihre Sorgen in weite Ferne zu rücken ihr Dealer würde sein Geld erhalten und sie musste nicht mehr die ganze Nacht wach liegen in Sorge darum dass ihr Dealer wen auf sie hetzen würde. Das Schwein würde sein Geld kriegen" 

Chapter 2
 "Hey Jungs! Wnn is das Konzert nochmal?" fragte Mark verlegen. Shane sah ihn spöttig an "Mein Gott Mark hast du dir eigentlich vorgenommen immer entweder verlorn zu gehn oder  null Peilung zu hamn oder is das Zufall?" Mark sah ihn vorwurfsvoll an "Haha Filan. Wenn ich das mal so sagen darf, der war grottenschlecht" Shane wollte gerade wieder etwas erwidern als Kian ihm ins Wort fiel "Heute abend um 8 im Edison Park falls du auch noch vergessen hast wo" "Nein hab ich nicht!" erwiderte Mark bestimmt." Ehe die andern ihn weiter deswegen  aufzogen dass er immer alles vergass ging er lieber. Er wollte geradezur Tür hinausgehn als Anto ihm schon fast die Tür ins Gesicht schlug. Geshickt wich er aus und blieb doch noch im Raum weil er wissen wollte ob Anto ihnen was zu wichtiges zu verkünden hatte. Doch dieser wollte bloss die Formalitäten klären für heute Abend. Als alles geklärt war fuhren die Jungs los um schnell noch die Instrumente zu stimmen und alles kurz einzustudieren. Schliesslich mussten sie sich noch mit der Bühne vertraut machen. Als alle aus dem Van ausgestiegen waren unterhielt sich Shane noch mit dem Tontechniker während die andern schon auf der Bühne standen. Wenige Minuten später kam Shane auch auf die Bühne und sie studierten gemeinsam die Show ein. Als alles perfekt war beschlossen die Jungs noch einen Absetcher zu McDonald’s zu machen der nur wenige Meter vom Park entfernt lag. Sie überquerten einige Wiesen –was sie verschiedenen Schildern nach eigentlich gar nicht durften- und überquerten eine Brücke ehe sie ankamen und sich gemütlich in einer Ecke hinsetzen. Alle fünf hatten furchtbaren Kohldampf und bestellten sich jede Menge. Ihre Ausrede war dass sie ja schliesslich einen Auftritt vor sich hatten und gestäkt sein mussten, obwohl nirgends ein Anto oder Louis in der Gegend war der ihnen Vorwürfe desswegen machte dass sie so viel ungesundes Zeug assen. 

Chapter 3
Amy sass noch immer unter der Brücke. Jacob war noch nicht gekommen. Sie hat gerade über ihr Leben nachgedacht. Über ihre ganz Vergangenheit. Über Jacob und ihre Eltern. Sie hatten sie einfach sitzen lassen. Sie schlicht und einfach vor die Tür gesetzt ohne Geld ohne Ahnung ohne nichts. Doch sie hatten gekämpft. Das war eine von Amy’s Eiegnschaften von der sie sich sicher war dass ihre Ma diese nicht besessen hatte. Kämpfen. Sie hatte ihre Kinder einfach auf die Strasse gesetzt, unter Druck von ihrem eigenen Stress. Sie hatte sie geliebt, da war Amy sich sicher, aber nicht für sie gekämpft. Sie hielt es nicht mehr aus von ihrem Mann geschlagen zu werden, die Vermieter im Nacken sitzen zu haben und ein Alkoholprobelm auch noch obendrein zu haben. Vielleicht hat sie gedacht dass es ihren Kindern in der Welt ausserhalb des Apartments besser ergehn wüde? Amy dachte oft über den Grund nach wieso ihre Mutter sie ausgesetz hatte, aber sie konnte nicht glauben dass ihre Mutter so naiv gewesen war dies zu denken. Aber es war der einzige Gedanke an den sie sich klammern konnte und das tat sie mit aller Kraft die ihr blieb. Doch jetz war sie still. Fünf Männer waren dabei die Brücke zu überqueren und lachten laut. Hass stieg in Amy auf. Sie wusste dass es absurd war Hass für Menschen zu empfinden die sie nich einmal kannt, Hass auf ein Lachen zu entwickeln aber so fühlte sie. Sie gestandt es sich selbst ein Hass auf glückliche Menschen zu empfinden. Sie wusste auch dass es purer Neid war. Wie sehnte sie sich nach einem Moment des Glücks? Der Zufriedenheit ? Echtes Glück  kein In Laboren hergestelltes Glück. Glück aus dem tiefsten innern ihres Herzens. Sie hörte den Männern angetstrengt zu, versuchte mitzuhören über was sie redeten. Doch sie hörte nur ein paar Wortfetzen. "Das wird die Show heute Abenb! Ich freu mich schon voll drauf! Wann hatten wir eigentlich unseren letzen  Auftrit?" Den Stimmen nach ware die Männer höchstens 5 Jahre älter als sie. "Das is bestimmt schon en Monat her. Hey wer zahlt?" "Ich nicht..sorry ich hab meine Jacke hinter der Bühne liegen lassen." "Sag mal spinst du und wenn dir jetz einer was klaut?" Mehr konnte Amy nicht verstehn weil die Männer shon wieder von der Brücke waren und sich wieder von ihr entfernten. Doch sie hatte genug gehört. Genug gehört um einen Entshluss gefasst zu haben. "Ich warte lieber bis Jacob zurück ist sonst verpass ich ihn"ich hoffe er beeilt sich, ehe die Manner zurückommen" sagte sie zu sich selbst und zog ihre Beine näher an ihren Körper heran. Amy hatte keine Uhr aber sie konnte die Zeit gut einschätzen und nach gut einer halben Stunde stand sie auf und wollte Jacob entgegen gehen. Sie war gerade unter der Bück hervorgetreten als sie ihren Bruder auch schon komen sah. Er sah schlecht aus. Amy war mit 12 in diese ganzen Geschichten mit Drogen geraten, zuerste war es nur Neugier doch dann wuchs es zur Sucht und sie konnte sich nicht mehr aus dem Strom entziehen. Sie hatter versucht ihren Bruder aus dieser Sache rauszuhalten aber auch er gelangte irgendwie an die falschen Leute und hing jetz an der Nadel. Man sah ihm an dass er etwas brauchte und wohl auch nicht viel Geld hatte. Amy’s Gedanke das Geld aus der Tasche diese Mannes zu stehlen befestigte sich als sie den Zustand von Jacob, sah. sie wusste dass es keine Lösung war ihm zu helfen damit er wieder an Stoff kam aber was sollte sie denn machen? Sie konnte den Anblick nicht ertragen. Sie ging zu ihm hinüber und erzählte ihm von dem Männern und dass sie sich beeilen müsten ehe sie zurückkamen. Jacob erzählte ihr dass er auf dem Weg hierher eine Bühne gesehne hätte und er zeigte ihr den Weg dahin.  Die Bühne war nach einigen Metern nicht mehr zu verfehlen und Mmy ging auf sie zu. Kurz vor der Bühne musste sie sich kurz nocheinmal abstützen. Sie hatte seit zwei Tagen nichts mehr gegessen . Normalerweise merkte sie das nicht weil sie ständig auf irgendeinem Trip war aber jetz machte sich die Leere in ihrem Magen bemerkbar. Sie hielt sich den Unterleib und bückte sich nach vorne. Jacob trat an sie heran. "Amy alles klar?" Sie schloss die Augen und atmete einpaar mal durch bis sie  antwortete "Ja mach dir keine Sorgen wir gehn auch gleich etwas esssen.." Sie richtete sich wieder auf. Sie war zwar noch waklig auf den Beinen aber das war nicht weiter schlimm. Sie war es gewohnt nicht wirklich kräftig zu sein. Als sie hinter die Bühen gingen fanden sie nach ein paar Minuten Suchen  auch eine braune Lederjacke in der sie eine Geldbörse fanden. Wieder hatten sie Beute gemacht und wieder nicht zu knapp. Jacobs Augen glänzten als er alle die Scheine sah und er zog sie aus der Brieftasche. Amy legte die Jacke wieder hin und steckte sich das Geld in ihre Tasche. "Endlich essen..endlich" dachte sie."Hey was soll das was mahct ihr da??" "Oh shit!"" 

Chapter 4
 Amy drehte sich um und erblickte 2 Männer die hinter ihr standen. Einer war braunhaarig und etwa so gross wie sie. Er blickte sie entsetz an. Der hinter ihm sah nicht weniger erschrocken aus war aber blond und hatte eine kleine Narbe auf der Wange. Ohne zu zögern rannte Amy los, ihr Bruder neben ihr. Nach wenigen Metern fühlte sie ihre Beine nicht mehr. "Verdammt nochmal wenn ich doch bloss was zu essen gehabt hätte!"" Doch sie lief weiter, es war ihr egal dass sie Seitenstechen hatte und ihre Beine schmerzten, sie wollte es nur bis in den Wald vor ihr schaffen. Sie wusste dass wenn sie es bis dahin schaffen würde, sie gerettet war. Sie kannte sich dort besser aus als manches Tier das dort lebte und die Männer hatten keine Chance sie dort einzuholen egal wie müde sie war. Sie drehte sich einmal kurz um. Sie war sich sicher dass die Männer die Verfolgung aufgenommen hatten aber sie wollte sehn wie weit sie noch von ihnen entfernt war. Doch was sie sah erfreute sie nicht gerade. Aus den zwei waren mittlerweile fünf Männer geworden ud alle fünf liefen so schnell sie konnten hinten Jacob und ihr her. Es waren nur noch wenige Meter bis zum Wald. Nur noch einen kleinen Hügel hinab und ab in ihre Rettung. Sie beschleunigte noch ein letzes Mal und versuchte ihre letze Energie aufzubringen. "Die haben wir gleich Shane!" Amy erschrak die Stimme kam nicht viel weiter als zwei Meter hinter ihr . Sie sah die Böschung schon und alleine der Gedake gleich da zu sein trieb sie nocheinmal an. Das Stechen wurde immer starker und Amy wurde schwindelig, ohne es zu wollen machte sie eine Kurve nach rechts doch sie nahm gleich wieder ihre ursprüngliche Richtung ein. Ihr Kopf wurde immer shwerer ud aufeinmal war ihr schwarz vor den Augen. Sie blieb irgendwo hängen oder auch nicht"sie wusste nicht wirklich was geschehen war. Das einzige was sie merkte war dass ihr Körper auf das Gras einschlug und es dann noch schwärzer wurde. Alle Umrisse vershwanden bis sie schliesslich einschlief. Wie konnte sie nur in so einem Moment einschlafen? Aber sie hatte einfach keine Kraft mehr aufzustehen. Der Schlaf fiel erlösend über sie und sie wehrte sich auch nicht. 

Chapter 5
 Shane blieb ausser Puste neben Amy stehen und bückte sich über sie. Die andren kamen wenige Sekunden spatter auch neben ihm zum Stehen und sahen sich ratlos an. Shane nahm sein Handy raus. "Ich denk ich rufe erst einmal einen Krankewagen"sieht nicht gerade gut aus unsre Diebin"" Währenddessen legten Nicky und Kian sie in eine stabilere Lage bis der Krankewagen erschien und Mark nahm das Geld aus ihrer Tasche das sie Shane geklaut hatte. "Ok der Krankewagen kommt" meinte Shane als er sein Handy wieder einsteckte. Mark hielt ihm das Geld hin doch Shane erwiderte: " Soviel Geld hatte ich aber nicht dabei das sind mindestens drei hundert Euro zuviel!" "Ist doch egal", meinte Bryan "ihr’s ist es bestimmt nicht! Shau sie dir doch nur mal an! Am besten wir gehn danach zur Polizei und geben es dort ab. Nee warte mal"die wissen ja auch nich wems gehört dann behalte es einfach." "Kommt nicht in Frage" erwiderte Shane! "Sie hate es vielleicht geklaut aber mir gehört es auch nicht lass es ihr..sie scheint es nötig zu haben.." Er steckte ihr das Geld wieder zurück in die Tasche und ohne dass die andren es sahen legte er noch einen Hunderter drauf. Er betrachtete sie etwas näher und streichte ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Sie war schön dass konnte er nicht leugnen. Was konnte einen so jungen Mensche dazu bringen so etwas zu tun? Was mochte ihr wohl im Leben widerfahrn sein dass sie zu solchen Mitteln zurückgreifen musste? Er richtete sich wiede auf und sah Kian an. Dieser sprach ihn an "Hey Sha was hab ich dir vorhin gesagt?Auf der Brücke..?!" Shane sah ihn fragend an "Wie? Ach "ja is ja gut ich weiss ich bin naiv und leichtgläubig und vetraue jedem..blablabla..verschon mich damit ich hab ja jetz gesehn was geschieht"" "Ach jetz komm schon Shay dafür lieben wir dich doch! Du bist eben ein grosser naiver Knuddelbär" scherzte Bryan und Kian lächelte. Shane klopfte Kian auf die Schulter "He sorry war nicht so gemeint.." Kian nickte. Von weitem hörten sie den Krankewagen kommen und warteten.  

Chapter 6
Alles war unklar. Wieso war es so weis um sie herum? Sie versuhte ihre Augen zu öffnen musste aber blinzeln. Nach einer Minute hatte sie sich an das Licht gewöhnt. Wo zum Teufel war sie hier? Sie wollte sich bewegen und spürte dass etwas auf ihr lag. Als sie an sich hinuntersah stellte sie fest dass sie in einem Bett lag.Wie ist sie hierher gekommen? Sie schaute um sich herum und sah dass sie in einem Krankenhaus war. Sie erinnerte sich an das Krankenhaus. Hier war sie schon öfters gewesen. Vor vielen Jahren ..mit ihrere Mutter. Sie war öffters hier hergekommen Ihre Mutter hatte geblutet das wusste sie noch. Und ihr Arm hat geschmerzt. es war nach einem Streit mir ihrem Mann gewesen. Amy schloss die Augen und wehrte sich gegen die Bilder die in ihr aufstiegen, sie wollte sich nicht daran erinnern. Als sie die Augen öffnete wollte sie aufstehen. Sie sass gerade aufrecht in ihrem Bett als sie ein Tablett neben sich bemerkte und daneben eine Tüte. Neugierig hob die den Deckel des Tablettes an und Dampf stieg ihr entgegen. Sie zog den Kopf zurück. Der Dampf war begleitet von Gestank. Es war etwas zu essen.Es war Amy egal dass das essen nicht ganz gut aussah aber sie hatte so einen unbechsreiblichen Hunger. Sie hatte gerade angefangen zu essen als sie die Tüte nocheinmal betrachtete. Sie war braun und ein gelbes M prangte darauf. Amy war bloss bis zur 4 Klasse zur Schule gegangen und konnte nicht wirklich gut lessen aber sie kannte die Buchstaben noch. Sie öffnete die Tüte und fand zwei Boxen vor, einen Becher und eine ,noch eine kleinere weisse Tüte. Oben drauf lag ein Zettel den Amy neugierig herausnahm und entfaltete. Nach zwei Minutn hatte sie entziffert was darauf stand. "Ich dachte das würde dir vielleihct besser schmecken als dieser Krankhaus-frass =) Shane" Sie nahm die Box raus und öffnete sie. Herrlicher Gerucht stieg ihr entgegen und sie freute sich. Wie lange hatte sie schon keinen Hamburger mehr gegessen? Pommes? Cola getrunken? Es kam ihr vor wie eine Ewigkeit. Nachdem sie ihr Festmahl gierig verschlungen hatte zog sie sich wieder an und wollte gehen. Wer war dieser Shane? Wie ist sie überhaupt hierher gekommen? Hatte sie nur von der Szene im Park geträumt? Und wo war Jacob? Fertig angezogen ging sie in Riichtung Tür und spähte in den Flur. Niemand in Sicht. Sie trat hinaus und suchte nach dem Ausgang. Als sie um dieEcke bog erschrak sie. Der braunhaarige Mann aus ihrem Traum kam den Gang hinauf, genau auf sie zu. Was sollte sie machen? Was wenn es doch kein Traum gewesen war und er sie jetz wieder erkennen würde? Sie presse sich an die Mauer und dachte angestrengt nach. Er kam immer näher und würde Amy in wenigen Sekunden hier stehen sehen. Sie schaute sich um und die erste Tür die ihr ins Auge fiel war die aus der sie gekommen war. Was blieb ihr denn anderes übrig? Nur mal kurz wieder rein und wenn der Mann vorbei war dann konnte sie ja noch immer abhauen. Sie würde ja wohl nicht so wenig Pech haben dass er genau in das Zimmer hineingeht!?Sie wandte sich um und schaffte es gerade noch rechtzeitig die Tür zu schliessen. Sie lehnte sich an die Mauer und atmete tief durch. Das war knapp. Doch dass sie den Mann jetz gesehen hatte half ihrer Theorie das ganze nur geträumt zu haben weitaus wenig. Was war vorgefallen?Amy machte sich bereit wieder hinaus zu gehen der Mann müsste eigentlich gleich vorbei sein. Doch aufeinmal ging die Tür auf. 

Chapter 7
Shane stand vor der Tür und legte seine Hand auf den Griff. Er drückte ihn runter und trat in den Raum ein. Vor ihm stand ein leeres Bett. "Hab ich mich im Raum geirrt?Hier ist ja gar keiner?" fragte er sich und trat einen Schritt zurück um nocheinmal die Nummer auf derTür zu überprüfen. Als er sah dass er doch richtig war ging er wieder in den Raum hinein diesmal aber weiter und shloss die Tür hinter sich. Als er sich umdrehte um sie zu zu machen entdeckte er Amy an der Wand lehnend. Sie sah ihn irritiert an und auch Angs konnte er in ihrem Blick lesen. Er lächelte entwaffnend "Hey keine Angst ich mach dir nix! Ich wollte nur mal sehen wie’s dir so geht. Alles klar?`" Amy war erleichtert doch immer noch misstrauig. Einen Moment wollte sie den Mann mit "sie" anreden aber da er sie auch mir "du" angeredet hatte unterliess sie das."Wer bist du?" fragte sie ihn und sah ihn in die Augen. Sie schaute immer jedem zuerst in die Augen. Für sie waren sie der Spiegel zur Seele. Doch Shane drehte sich um als er seine Jacke auszog und sie aufhing. "Oh sorry"", sagte er verlegen und hielt ihr die Hand hin "Mein Name ist Shane und deiner?" Amy sah hinunter zu seiner Hand doch ergriff sie nicht. Sie war nicht der Typ der jedem Dahergelaufenen blind vertraute. Und wenn sie der Typ einmal gewesen wäre dann hätte ihr das das Leben auf der Strasse schon abgewöhnt, man konnt nicht jedem vertrauen und sicher war sicher. "Ach eh..dann warst du das also mit der Tüte?" sie drehte sich um und zeigte auf die Tüte die noch auf dem kleine Nachttisch stand. Shane zog seine Hand irritiert, da er keine Antwort erhalten hatte, wieder zurück. "Ja! Und hats geschmeckt?" Amy ging eine Schritt zurück ehe sie sich ganz umdrehte und sich wieder aufs Bett setze Was wollte dieser Shane von ihr? Wenn sie nicht alles täuchte hatte sie versucht ihn zu bestehlen wieso war er dann so nett ? Sie blieb weiterhin misstrauig und sah ihn an. Shane wurde solangsam sauer. Denn wenn IHN nicht alles täuschte hatte sie ihn bestohlen und er hatte gar keinen Grund so nett zu sein, wieso war sie so abweisend? Und doch..irgendetwas hielt ihn zurück"irgend etwas weckte sein Interesse und er setze sich neben sie auf einen Stuhl. Wen  sie ihn nur ansehen konnte dann konnte er das auch. Er kam sich nur etwas fehl am Platz vor. Was machte er hier überhaupt? Was hatte ihn bloss gepackt dass er hierher gekommen war? Ok er wollte sehen ob es ihr besser ginge aber davon hatte er sich ja jetz überzeugt. Geh doch einfach""Du hast mir noch immer nicht gesagt wer du bist!?" fragte Shane den Kopf auf die Hände gestützt. "Und wieso sollte ich dir das sagen? Ich weiss doch auch nicht wer du bist! Ok ich weiss deinen Namen aber nicht wer du bist"" Anstatt dies als ein klares "Nein" aufzufassen fing Shane an ihr zu erzählen wer er war und legte am Ende sogar noch seine Visitenkarte auf den Tisch. "Und jetz du, wer bist du?" Amy hatte nicht vor ihre Identität preiszugeben und antwortete kalt: "Hab ich gesagt dass ich dir sage wer ich bin wenn ich weiss wer du bist? Ich glaube nicht"" Sie stieg wieder vom Bett. "Glaub ja nicht dass ich es dir sage nur weil du ja ein ach so grosser Popstar bist..vergiss das mal lieber und jetz entschuldige mich" Sie suchte ihre Sachen zusammen obwohl sie nichts mitgebracht hatte. Aber es war eine Angewohnheit von ihr einen Raum nie zu verlassen ohne alles mitzunehemn was sie gebrauchen konnte. Dazu gehörte die McDonald’sTüte genauso wie der Deckel des Tabletts. Beide sollten sie vor Regen besützen oder warm halten wenn sie mal wieder auf einer Bank übernachten musste. Sie setckte jeden Papierfetzen ein den sie finden konnte. Sie hatte es gechafft. Shane war mit der besten Laune hier herein gekommen und jetz würde er hinausgehen mit einem Gesicht das nach 7 Tagen Regenwetter ausehen würde. Sie hatte ihn tatsächlich zur Weissglut getrieben. "Warum bin ich überhaupt hier? Warum bin ich überhaupt so nett?? Ich muss endlich mal aufhörn so bescheuerte Ideen zu haben und jedem immer helfen zu wollen!" Amy sah ihn nicht weniger wütend an "Das selbe wollte ich dir auch gerade sagen!"Sauer stapfte Shane aus dem Zimmer und als die Tür hinter ihm zugefallen war flüsterte Amy "Du kannst mir auch nicht helfen""

 Chapter 8

Shane schlug die Tür hinter sich zu und liess sich auf die Couch fallen. Er war direkt nach dem Besuch ins Tonstudio gefahren weil sie sich dort treffen wollten um weiter an den Aufnahmen zu arbeiten. Scheinbar war er der erste doch es dauerte nicht lange bis auch Kian kam. "Hey Shane na wie geht’s der Kleinen?"
"Der Furie meinst du wohl! Gott wenn ich die noch einmal begegne dann dreh ich der den Hals um !" "Ich hab dich ja gewarnt" entgegnete Kian kopfschüttelnd "Nix gegen solche Menschen aber wer schon auf Stehlen zurückgreifen muss kann kein gute Mensch sein"zu faul um arbeiten zu gehen." Shane hatte nicht daran glauben wollen dass sie unbedingt shlecht sein musste nur weil sie gestohlen hatte aber er war eines bessren belehrt worden. Soviel Arroganz und Stolz beieinander war ihm schon lange nicht mehr unter die Augen gekommen. "Ach vergessen wir das jetzt wir müssen weiter am Album arbeiten"sonst werden wir nie Popstars" beendete Shane das Thema "Lass mal sehn!..Also an "Flying without wings"müssen wir noch feilen glaub ich"aber werden wir schon hinkriegen mal sehn"" Er wollte Amy einfach nur vergessen und schwor sich den nächsten Kurs der Menschenkenntnis als Thema hatte zu belegen. Wie konnte er sich nur so in einem Menschen geirrt haben?

 Chapter 9

Mittlerweile war ein Monat vergangen und Shane hatte den Vorfall schon komplett aus den Gedankene gestrichen obwohl er sich noch 3 Tage spätter über Amy aufgeregt hatte. Das Leben hatte wieder seinen normalen Lauf eingenommen. Es war eine stürmische Nacht und Shane kam von einer Party nach Hause. Sie hatten gefeiert dass ihr erstes Album sofort in die Top Ten eingestigen war und freuen sich wie verrückt darüber. Gut gelaunt hängte er seine Jacke an das Mantelbrett als er die Tür aufschloss. Er zog sich die Schuhe aus weil er nicht sein ganzes Wohnzimmer beschmutzen wollte. Nachdem er auch die Schlüssel auf das Schlüsselbrett gehangen hatte ging er pfeifend in die Küche. Es war noch realtiv früh am Abend, vielleicht elf Uhr. Shane wollte nicht zu lange bleiben weil er Angst hatte dass der Sturm noch schlimmer werden konnte und er dann nicht mehr fahren könnte. Er setze sich Kaffee auf und nahm, immer noch pfeifend, eine Tasse aus dem Schrank. Als er zurück ins Wohnzimmer ging fröstelte er und zündete den Kamin an weil es ihm eine Tick zu kalt war.Dann ging er nach oben und zog seine nassen Sachen aus und wechselte sie gegen eine Jeans un einen schwarzen Pulli. Als er wieder nach unten ging roch er, dass der Kaffee gleich fertig sen musste und ging anstatt ins Wohnzimer sofort in die Küche. Er schaltete die Maschine aus und schüttete sich eine Tasse voll. Warmer Dampf stieg ihm in die Nase und er freute sich auf einen gemütlichen Abend. Louis hatte ihnen frei gegeben zur Feier des Tages"wenn das Wetter ihm keine Strich durch die Rechnung gemacht hätte, wäre er jetz mit den andren Jungs um die Häuser gezogen, doch er war trotzdem bester Laune. Hatte er denn auch Grund das nicht zu sein? Aufeinmal fiel sein Blick auf Nicky’s Jacke. Er hatte sie wohl hier vergessen als er heute morgen hier gewesen war. Naja er würde sie ihm nächstes mal mitbringen oder auch"es klingelte an der Tür. Shane musste grinsen. Typisch Nicky immer lieber alles gleich erledigen. Er stand auf und ging zur Tür. 

Chapter 10

Sie lief. Alles schmerzte aber sie lief weiter. Der Regen lief ihr über das ganze Gesicht und ihre Kleider waren völlig durchnässt. Ihr Magen rebellierte schon wieder was wahrscheinlich der Tribut dafür war dass sie schon wieder seit einiger zeit nichts gegessen hatte. Aber sie wollte weg von hier. Weg von Berry. Weg von ihren ganzen Problemen. Weg von den Schlägen Vom inneren Schmerz, der Unzufreidenheit aber mit jeden Schritt hate sie das Gefühl, dass ihre Probleme nur noch mehr wuchsen. Aber sie konnte nicht aufhören zu laufen. Sie sah ihren Schatten. Ihr Schatten wie er sie auf Schritt und Tritt verfolgte. Ihre Tränen vermischten sich mit dem Regen und glitten langsam an ihrer Wange hinab. Weinend blieb sie stehen. Sie konnte nicht mehr. Erschöpft und verzweifelt sank sie auf die Knie und liess sich ins Gras fallen. Der Regen hämmerte erbarmungslos auf ihren ungeschsützen Nacken doch es machte ihr nichts aus ,es war nichts. Nichts im Vergleich zu dem was sie durchstehen musste. Langsam richtete sie sich wieder auf. Und lehnte sich an den Baumstamm. Ihr war kalt und sie steckte ihre Hände in di Tasche.
Wo sollte sie jetz hin? Sie hatte niemanden und nichts wo sie"Was war das ? Amy zog einen Papierfetzen aus der Tasche und versuchte zu entziffern was darauf stand.Sie sah sich lange an was sie da las. Sie las einen Namen".Blieb ihr etwas Andres übrig? War das nicht eine Schnappsidee?Einfach nur absurd""Aber Amy fühlte sich so hilflos dass sie überall hingegangen wäre. Langsam richtete sie sich auf und ging weiter. 

Chapter 11
Er öffnete die Tür mit einem breiten Grinsen. "Na Nix"" doch er beendete seinen Satz nicht sondern starrte nur ungläubig auf die Treppe vor seiner Haustür. Der Regen hämmerte weiter. Zwei grüne Augen sahen ihn hilflos aus der Dunkelheit an und flehten ihn an ihr zu helfen. Shane konnte nichts sagen. Er betrachtete nur das zerbrechliche Geschöpf das vor seiner Tür stand und einem Zusammbruch nahe war. Die Tränen rollten Amy die Wange entlang. Sie wollte gehen".aber sie konnte nicht, sie hatte nicht einmal mehr die Kraft zu schluckengeschweige denn zu atmen. Shane schwieg weiter doch Amy hielt es nicht mehr auf den Beinen . Sie hatte sich zu sehr verausgabt. Die Umrisse wurden immer undeutlicher bis sie nur noch eine Lichtfleck sah und auch dieser verschwand. Diesmal merkte sie nichts von dem Aufschlag sondern fiel einfach nur in einen tiefen Schlaf. Shane stand erschrocken in der Tür und zögerte nicht einen Augenblick. Er stürzte die Trepe hinunter und hob Amy auf. Er hiefte sie auf seine Schultern und trug sie ins Haus. Es war ihm nicht wohl dabei aber er musste sie ausziehen und ihre trockene Sachen anziehen sonst würde sie sich noch erkälten und in so einen schwachen Zustand war das fatal. Er zog ihr, ihr durchnässtes Shirt aus und gab ihr einen Beige-farbenen von sich ,die schwarze Hose warf er zu Boden und steckte sie in eine Jeans von ihm. Er legte sie auf das Sofa und wickelte sie in eine Decke ein. Dann setze er sich auf den Boden neben dem Sofa und dachte nach. Wo war sie hergekommen? Wie hatte sie ihn gefunden oder war es nur Schicksal? Er richtete sich wieder auf und stellte abermals fest, dass sie wunderschön war als er sie betrachtete. Alle Antworten auf die Fragen konnte er erst erhalten wenn sie wieder aufgewacht war. Shane setze sich auf das Sofa auf dem sie lag und nippte an seinem Kaffee. Er konnte sich jetz nicht mehr auf seine Zeitung konzentrieren.Er wollte jetz antworten :Jetz und nicht spatter, doch Geduld war jetz angebracht. Amy liess nicht lange auf sich warten und erwachte nach einer halbe Stunde wieder. Shane hatte schon vorgesorgt und ihr einen Tee gekocht und ihn ihr hingestellt. Es kam ihm albern vor jemanden die Hand zu halten den er nicht kannte aber er wolte Amy nicht alleine lassen. Wie meschanisch streichelte er ihre Hand und sah sie an, sah ihr zu wie sie schlief bis sie aufeinmal die Augen aufschlug. Er liess ihre Hand los und wartete auf eine Reaktion."Bin ich wirklich zu dir gekommen?" Shane wusste nicht was dieseFrage bedeuten sollte und antwortete irritiert "Ja wie du siehst bist du bei mir aber wieso bist du gekommen?" Amy versuchte sich aufzurichten und zog sich am Sofa nach oben so dass Shane sich ganz nach hinten setzen konnte, was er auch machte. Amy war den Tränen wieder nahe und musste shlucken ehe sie reden konnte. "Berry..Berry..mein Freund er..er hat mich geschlagen mich becshimpft..er..er er wollte mich schlagen und und Jacob er hat ihn bedroht..ich weiss nicht mehr weiter.ich wolte dich nicht belästigen..ich ich weis nur nicht mehr weiter ich kann nichts mehr machen nicht mehr denken nicht mehr atmen..alles ist so unerträglich.ich"" Sie kam nicht mehr weiter. Shane versuchte sie zu beruhigen und flüsterte als er wieder ihre Hand ergriff "Shhhh..ruhig.du belästigt mich nicht nein"keines Falls"." er sah sie tief in die Augen und sie erwiderte ihren Blick. Diesmal dreht er seinne Blick nicht mehr weg und Amy sah in ihn hinein.
Sie las seine Sorge um sie, Angst und Mitleid. Eindringlich sah er sie an "Wer ist Berry und wieso wollte er dich schlagen ?" Amy sah bestürzt nach unten, doch Shane hielt ihre Hand weiterhin und streichelte sie. Es beruhigte sie und sie entspannte sich etwas. "Er"wollte mehr Geld"Shane ich kann das nicht ..ich kann nicht soveile Leute bestehlen"ich kann das nicht.." wiederholte sie mehrmals und war noch immer aufgewühlt. "Und Jacob..er schlägt ihn auch..er sagt dass er ihn weiter schlägt wenn ich ihm nicht mehr Geld besorge"Jacob ist doch so schwach er hat doch schon genug Problemer mit dieser ganzen Scheisse hier".Berry hatte getrunken, er wusste nicht was er sagt"er  er wollte mich  rauswerfen und und"" Sie konnte nicht weiterreden der Druck war zu gross und sie brach wieder in Tränen aus. Shane hörte ihr aufmerksam zu und hielt ihre Hand während sie erzählte. Als sie sich beruhigt hatte erzählte sie ihm von Berry wie es dazu gekommen war und wie sich ihr Leben allgemein abspielte. Als ie am Ende angekommen war war sie den Tränen wieder nahe"sie hatten ganze zwei Stunden geredet und waren sich immer näher gekommen. Zuerst hatte er nur ihre Hand gestreichelt doch dann wuder es intensiver und er betaste jeden ihrer finger spielte mit ihnen während sie redete. Mittlerweile sassen beide aufrecht auf der Couch und sie hatte ihren Kopf an seine Schulter gelegt während sie halb auf der Couch lag. Er hielt noch immer ihre Hand und macnhmal schnupperte er an ihrem Haar ohne dass sie es merkte. Er liebte ihren Duft. Dann hatte er einen Arm um sie gelegt und hielt sie fest. Amy liess ihn. Sie genoss es an seiner Brust zu liegen und sich den ganzen Kummer von der Seele zu reden. Jemanden zu haben der ihr einfach nur zuhörte. Diesem ganzen Fluss des Elends auszuspülen und positive Gedanken hinenfliessen zu lassen. Doch jetzt war sie wieder den Träen nahe und Shane nahm sie in den Arm. Sie hatte ihren Kopf auf seine Schulter gelegt und er liess seinen auf ihre Schulter sinken. Der Pulli war viel zu gross und war zur seite gerutscht so dass dieganze Schulter frei lag. Seine kühlen Lippen ruhten auf ihrer Schulter bis sie sich bewegten. Zuerst ganz zaghaft dann immer weiter nach oben. Er war sich nicht sicher ob er weiter machen solte. Er wolte Amy..da war sich sicher aber war das der richtige Moment? Sie hatte ihm gerade ihr Herz ausgeschüttet und er konte seine Gefühle nicht zurückhalten? Doch Amy wehrte sich nicht. Er konte nicht aufhören.Sie suchten sich vorsichtig ihren Weg zu Amy’s Nacken bis sie schliesslich immer entschlossener weiter bis zu ihrem Mund glitten. Amy hielt Shane nur ganz fest. Was machte sie hier? Sie kannte diese Mann absolut nicht. Und doch in diesen 2 Stunde war sie ihm so nahe gekommen und fühlte sich unwahrscheinlich geborgen in seinen Armen. Für sie war er ein Seelenverwandter. Jemand der sie verstandt. Sie wollte sich wehren aber sie konnte nicht. Im Grunde wollte sie es auch nicht..sie konnte sich seinen Lippen nicht entziehen. Shane’s Küsse wurden immer intensiver bis sie ihren Mund gefunden hatte und seine Lippen noch einmal kurz mit ihren spielten ehe sich sein Zunge den Weg zu der von Amy suchte. Sie erforschte Jeden Winkel und spielte mit Amy, sie umschmeichelte ihre Zunge und suchte sich dann wieder den selben Weg hinaus. Diesmal wanderte sie nach unten und berührte sanft ihr Decolté. Shane’s Hände waren zu ihrem Rücken gewandert und glitten scheinbar suchend auf und ab bis sie den Verschluss des BH’s gefundne hatten.und ihn lösten. Amy spürte wie sie freier wurde und das schwarze Satin von ihrer Haut hinunterglitt.Sie drückte Shane auf die Couch und küsste ihn auch. War es denn möglich dass ein Mann sie so in ihren Bann ziehen konnte? Sowas kannte sie nicht von Berry weder solche Küsse noch die Berührungen. Es war etwas ganz neues für sie und sie genoss es. Shane richtete sich wieder auf und legte sie auf den Rücken dann legte er sich über sie und verfolgte seinen alten Weg mit den Lippen leicht streifte er ihre Brust und zog ihr den Pullover über den Kopf. doch Amy stoppte ihn. Jetz war sie dran, sie liess ihn hier nicht alles bestimmen. Sie glitt ebenfalls mit ihren Händen unter seinen Pulli und zog ihn ihm aus. Sie schmiegte sich an ihn und küsste seinen Oberkörper bis sie ihm seine Hose öffnete. Er streichelte ihr sanft über den Rücken und die Brust und wanderte dann auch bis zur Hose. Als sie beide nur noch im Slip dalagen drückte Shane sie wieder auf die Couch und küsste ihren Bauch, den Nabel, jeden Zentimeter ihres Körpers, er liess nichts aus. Amy fuhr mit beiden Händen in seine shorts und zog sie ihm aus. Seine Küsse bahnten sich noch immer ihren Weg und waren unter dem Nabel angelangt. Dort zog er ihr auch die Unterhose aus und erforschte ein zweites mal ihren Mund bis er eine Hand unter ihren Hintern schob und in sie eindrang. Amy wusste nicht wie ihr geschehen war aber sie fühlte sich als ob sie ihr Glück erreicht hatte , das Glück was sie sich imer gewünscht hatte. Er bewegte sich ganz langsam in ihr passte sich ihr an und küsste sie weiter. Amy fühlte wie sein Körper erzitterte und küsste ihn auf die Oberlippe sie von Schweissperlen besetzt war. fast gleichzeitig wie Shane fühlte sie sie zum Höhepunkt kam und hielt Shane noch fester. Beide stöhnten auf und liessen den moment in sich beruhen. Shane ruhte einen Moment auf ihr ehe er sich auf die Seite rollte und sie wieder zudeckte. Er nahm sie in den Arm und küsste sie auf die Stirn. Sie schmiegten sich fest aneineander und schliefen zufrieden ein. 


Chapter 12
Amy öffnete ihre Augen. Sie sah Kohle die noch leicht glühte und sie spürte die Wärme die vom Kamin ausging.
Doch sie spürte auch Wärme von innen. Lächelnd erinnerte sie sich an letze Nacht und bemerkte Shane’s Arm der noch immer schützend um sie lag. Sie lächelte noch immer obschon sie sich so seltsam fühlte. Sie fühlte sich ganz anders als sonst immer. Was war das für ein Gefühl? Es erinnerte sie an ihre ewigen Trips doch es war 1000 mal besser. Shane’s Hand lag auf ihrem Bauch und sie nahm seine Finger in die Hand. Nachdem sie sie betrachtet hatte gab sie ihm einen Kuss auf jeden Finger bis sie sich regten. Sie drehte ihren Kopf nach hinten und sah Shane geradewegs in die Augen. Er sah sie ebenfalls lächelnd an. Dies war der erste Morgen an den sie sich erinnern konnte an dem sie so glücklich und geschütz aufwachte und sogleich ihr dieser Gedanke durch den Kopf schoss erlosch ihr Lächeln. Sie wandt ihren Blick ab und drehte sich wieder um. Das Feuer war ausgegangen. Nur noch die Kohle loderte und leuchtete. "Hey was ist los?" fragte Shane vorischtig und fuhr ihr durchs Haar. Amy stand auf. Was hatte sie sich nur dabei gedacht? Sie wusste nicht einmal mehr was sie zu Shane getrieben hatte. Wieso war sie überhaupt zu ihm gekommen? Nur weil sie mal wieder Streit mit Berry gehabt hatte? Wieso"wieso musste dieser Mann sie jetzt so anziehn wieso gerade sie, wieso jetzt? Sie musste gehen ehe sie noch anfing enrsthaft etwas für ihn zu empfinden, aufhören ehe es anfangen konnte"doch sie fühlte genau dass es schon längst zu spat war"Hey"" Shane sah sie fragend an. "Was ist denn los? Hab ich irgend etwas falsch gemacht?" Amy hörte auf sich anzuziehen und drehte ihren Kopf wieder zu Shane. Gott sah er gut aus. Amy hasste sich , hasste sich dafür dass sie das jetz tun musste. Sie hasse sich und ihr gottverdammtes Leben. "Du hast alles falsch gemacht was man nur falsch machen konnte"" Damit meinte sie keines wegs das was Shane darunter verstandt. Alles hatte er falsch gemacht. Wieso musste gerade jetzt so ein Traummann kommen? Wieso nicht vor Berry? Er hätte sie aus dem ganzen Strom herausziehen können..vielleicht. Aber nicht jetz. Sie konnte Jacob nicht so stehen lassen. Sie konnte nicht so egoistisch sein. Und wenn Berry etwas von Shane wissen würde wäre sie verloren. Das Gefühl des Glücks verschwand wieder und das Gefühl etwas zu brauchen stieg an. Das Gefühl etwas bestimmtes zu brauchen. Sie hatte noch genug Geld um sich ein paar Pillen zu kaufen, sie musste schleunigst ihren Dealer finden. Sie hielt sich den Bauch und atmete kurz durch. Shane fragte besorgt  "Amy was ist los was hast du?" Sie streckte ihren Finger aus als wolle sie ihm zeigen dass es gleich vorbei war. "Ist schon gut..gleich..gleich ist es wieder vorbei" keuchte sie und richtete sich wieder auf. Es war ihr peinlich vor Shane. Und wieso musste er so süss sein? Wieso?  "Ich muss gehen"tut mir Leid..ich ..ich kann nicht bleiben..Berry"" Einen Moment wollte sie sich über ihn bücken, ihn küssen, für immer bei ihm bleiben doch sie wand ihr Gesicht wieder von ihm ab und verliess ohne eine weitere Geste das Zimmer. Sie konnte das nicht tun. Sie fühlte sich als ob sie innerlich zerreissen würde. Jede Faser ihres Körpers begehrte Shane, es kostete sie unwahrscheinlich viel Kraft sich zurückzuhalten gegen ihren Willen die Treppe hinabzusteigen. Sie war wieder den Tränen nahe und zwang sich weiter zu gehen. Sie liess die ganze Nacht noch ein mal revue passieren, alles life wie ein Film in ihrem Kopf ab, sie wollte sich zwingen alles zu vergesen das ganze Gefühl, Shane Küsse, seine Berührungen, sie durfte nicht nachgeben,sie durfte nicht so egoistisch sein"wen sie jetz zurückkehren würde würde Berr Jacob noch mehr schlagen sie noch mehr unter Druck setzen. Jetz war die Chance zurückzugehen".aber es ging nicht. Wie zwei Pole die gegeneinander trafen glitt sie zwischen den zwei Entscheidungen.Als sie um die Ecke bog brach sie in Tränen aus und setze sich in der Sackgasse hin und lehnte sich an die Mauer. Wiedereinmal fragte sie sich was sie getan hatte womit zum Teufel sie das alles verdient hatte. Wenn sie doch bloss nie in diese ganze Drogen Geschichten hineingerutscht wäre"dann hätte sie Berry nie kennen gelernt, Berry hätte sie nie kennen gelernt und Jacob auch nicht"und sie hätte sich von Shane retten lassen können. Hätte einen Weg aus dieser ganzen Scheisse gefunden aber nicht so..nicht so" 

Chapter 13
Shane konnte nicht einfach so aufstehen er hatte überhaupt nichts an. Schnell sprang er auf schnappte sich seine Kleider die neben dem Sofa lagen und zog sich so scnell er nur konte an. Er konne Amy nicht gehen lassen, er konne das nicht. Mit jeder Sekunde in der sie mit ihm gesprochen hatte, hatte er sein Herz an sie verloren. Er hatte nie gelglaubt dass man einen Menschen binnen weniger Stunden lieben lernen konnte, aber wiedereinmal war ihm das Gegeteil bewiesen worden. Er machte die Tür auf und stürmte hinaus auf die Strasse. Zuerst wusste er nich wohin er gehen sollte doch dann entschloss er sich mit dem Wagen nach ihr zu suchen. Sicher sie konnte noch nicht weit sein aber wenn er jetz die Falsche Richtung nehmen würde, wäre sie über alle Berge. Mit dem Wagen hatte er vielleicht noch eine Chance sie doch noch zu finden. Shnell lief er wieder nach oben und schnappte sich die Schlüssel vom Brett. Wieder rannte er die Treppe hinunter und warf sich in den Wagen. Er fuhr los, egal wohin nur irgendwo hin wo er Amy finden konnte. Als er fünf Minuten in die eine Richtung gefahren war wendete er aprupt und fuhr in die entgegengesetze Richtung. Wo war sie? Sie konnte doch nicht weit sein".sie war doch bloss fünf Minuten aus dem Haus"Nachdem er zwei Stunden durch die Stadt gefahren war fuhr er wieder nach Hause.Es war gegen Mittag und als er vor dem Haus aus dem Wagen stieg, kam Nicky gerade die Treppe vor seinem Haus hinunter. Er hatte wohl dort geklingelt und da keiener aufgemacht hatte wollte er wieder gehen. Doch er hatte Sha aus dem Wagen austeigen gesehn und kam ihm jetz entgegen. Shane sah erschöpft und niedergeshlagen aus. Die Tränen waren schon wieder getrocknet aber Nicky sah ihm an dass er geweint haben musste. Führ sorglich fragte er ihn "Hey Shane was ist denn passiert?" Traurig sah Shane ihn an und antwortret matt "Erinners du dich noch an das Mädchen das mir damals die Brieftasche klauen wollte als wir das Konzert im Park hatten?" Nicky nickte und Shane fuhr fort: "Naja, gestern stand sie aufeinmal vor der Tür, ganz durchnässt und weinend und dann ist sie shwach gefallen, ich hab sie natürlich sofort ins Haus genommen" Nick nickte noch immer "Naja und als sie wieder zu sich gekommen war haben wir geredet, ich weiss noch immer nicht wieso sie zu mir gekommen ist woher sie überhaupt wusste wo ich wohne, und wir kamen uns immer näher, und dann.." Shane hielt kurz inne "Dann haben wir miteinander gheschlafen"" Nicky wusste gar nicht was er sagen sollte und stotterte "Ehm..ja"aber warum weinst du denn?" Sie ist weggegangen, heute morgen ,sie sagte wir dürften uns nicht wiedersehn"weisst du sie hat wirklich Probleme..grosse Probleme, aber warum verdammt nochmal lässt sie sich nicht helfen."
"Shane?" "Ja?.." "Liebst du sie?» Shane zögerte : « Ich glaube ja"Nicky ich verstehe das nicht wir haben bloss zwei Stunden miteinenader geredet das ist doch nicht möglich ich kenne ja fast nichts von ihr.Wie geht das ? » Nicky lächelte : « Ich weiss nicht Shane, aber ich glaube sowas nennt man Schicksal » Shane lächelte. Während sie geredet hatten waren sie wieder in Haus gegangen und sie setzen sich insWohnzimmer. Sie redeten noch eine halbe Stunde hin und her wo sie sein könnte und was Shane machen sollte, bis Shane ihn aufeinmal fragte "Hey Nix wieso wolltest du überhaupt zu mir?" "Ach ja hab ich ja glatt vergessen, also ich soll dir nur bescheid sagen dass wir uns morgen mittag um zwei treffen bei der Bühne, du weisst ja Vorbereitungen für’s Konzert heute Nacht!" "Ok, ich werd das ein ", sagte Shane  "Sei mir bitte nicht böse aber ich würde jetz gerne alleine sein, ich muss nachdenken"" Nicky sah ihn verständnisvoll an und verabschiedete sich "Ok Shane ich versteh das ich bin dir nicht böse ich weiss wie das ist" Er zwinkerte ihm zu und ging mit einem letzen "bye" zur Tür hinaus. Shane liess sich in die Couch sinken.Das Feuer war nun komplett erloschen noch nicht einmal die Kohle glühte noch. Er seufzte.

Chapter 14

Es schallte. Amy spürte Berry’s Hand auf ihrer Wange und es schmerzte. "Hör auf Berry bitte..bitte" schlurchze sie.
"Wieso sollte ich du Schlampe?? He? Wieso sollte ich?"Er holte wieder zum Schlag aus, liess die Hand aber nur drohend über ihr hängen "Nachts zu den reichen Fuzis ins Bett steigen und mich verarschen das hamn wer gerne! Ich verpass dir so ne Tracht Prügel dass dich dieser Arsch wieder zusammensetzen kann!" Wieder schlug er auf sie ein. Amy konnte nichts weiter tun als ihre Arme schützend über sich zu halten doch die Hiebe spürte sie trotzdem auf ihrem Körper. Jacob stand in der Ecke. Er konnte nichts tun, er wollte aber konnte nicht. Er hätte nichts ändern können, Berry hätte ihm nur die Fresse poliert und Amy hätte ne doppelte Tracht Prügel erhalten, stattdessen versuche er ihn mit Worten zu überzeugen "Berry hör doch auf, das hilft doch nichts.." "Halt dein Maul du Wurm! Dich hat keiner was gefragt! "Er wendete sich wieder Amy zu und fragte sie noch einmal wieso sie das getan hat, es lag Berry nicht wirklich daran, dass sie ihn nicht liebte, vielmehr ertrug er es nicht hintergangen zu werden und um Kohle ging es ihm. Er hatte einfach nur Angst dass Amy sich von ihm lösen würde und aus dieser ganzen Umgebung einen Ausweg finden würde und er niemanden mehr hatte der ihm das Geld besorgte. "Ich habe keine Sekunde mit Shane bereuht.." hauchte sie doch sie kassierte dafür nur eunen Fusstritt ein. Sie lag sich windend auf dem Boden und hielt sich den Unterleib.Ssie spürte dass ihr Magen rebellierte und  wie sich das wenige was sie gegessen hatte nach oben drängte. Sie übergab sich. Berry brach in schallendes Gelächter aus und Jacob stand weiterhin verzweifelt in der Ecke. Es gab nur einen Weg Amy zu helfen, Angriff oder eine Idee...So cool er konnte rief Jacob "Hey Berry jetz überleg doch mal! Du willst doch Kohle sehn, dieser "Futzi" kann dir da überaus behilflich sein! " Berry liess seine Hand sinken und drehte sich um. Volltreffer! Jacob’s Stimme zitterte noch immer, Berry hatte angebissen jetzt musste er den Fisch nur noch an Land ziehen. Amy lag noch immer auf dem Boden doch sie hatte ihren Kopf zu Jacob gedreht und sah ihn flehend an. Nein, er durfte Shane da nicht mithinein ziehen, nein er hatte nichts mehr damit zu tun. Wieso hatte sie nicht besser aufgepasst? Sie hätte doch sehen müssen dassihr einer gefolgt war als sie zu Shane gegagnen war.Jacob fuhr fort: "Ich bin überzeugt davon dass Amy den Arsch um den Finger wickeln kann, und wenn sie ihn an der Leine hat wird sie dir ne menge Kohle liefern können! Der Kerl is Popstar der wird ihr alles geben könne was sie braucht!Und es wäre doch sehr von unnützen wenn sie mit blauen Flecken überseht wäre, wäre nicht ganz hilfreich weisst du"" Hoffentlich war Jacob nicht zu weit gegangen. Berrygrinste. "Hey Jake bist ja gar net mal so dumm wie ich dachte" "Nein"ich werd das nicht tun..ich..kann Shane das nicht antun..bitte Berry halte ihn da raus..bitte." Berry bücket sich zu ihr hinunter und sah sie verachtend an  "Amy- schätzchen du machst jetz schön was papa Berry dir sagt sonst kannst du die Knochen von deinem Bruderherz aufsammeln wenn ich fertig mit ihm bin "Ehe er sich erhob spuckte er ihr noch ins Gesicht und brach in schallendes Gelächter aus. "Nein,  nein ich kann das nicht, aber ich muss, ich kann Jake nicht so hängen lassen"ich kann Shane nicht hintergehen, er hat das nicht verdient, aber ich kann es ihm auch nicht sagen,..er würde mich hassen"." Verzweifelt versuchte Amy sich wieder zu erheben. Ihr Bauch schmerzte noch immer. Sie stütze sich an der Wand ab und wischte sich die Spucke aus dem Gesicht. Jacob lief zu ihr rüber: "Verzeih mir Amy..ich konnte nicht anders ich hab es nicht ertragen dich so zu sehn.bitte verzeih mir"" Amy sah ihn weinend an "Jacob das war das Schlimmste was du machen konntes"ich kann Shane das nicht antun..warum..warum hast du das gemacht?" Sie fiel ihm um den Hals und weinte "Ich hab es für dich gemacht Amy, nur für dich"" 

Chapter 15
Er stelltre den Motor ab und stieg aus. Ein Blick auf die Uhr versicherte Shane dass er noch zehn Minuten Zeit hatte ehe sie sich treffen sollten, doch er ging trotzdem schon mal zur Bühne. Er befand sich auf einem grossen Platz mitten in Dublin. Eine riesen Bühne ragte über ihm hinaus und sah ziemlich beindruckend aus. Heute war einer ihrer wichtigsten Abende, wenn hier etwas schief lief"Shane wollte gar nicht daran denken. Er war hinter der Bühne angekommen und fand Kian und Bryan "Ihr und zu früh dran??" fragte er verwundert darüber dass er nicht der Einzige war der zu früh war. "Haha Filan das wolte ich dich auch grad fragen!"
Shane verdrehte die Augen. Sein Blick fiel auf Kian der mit dem Kopf ruckte um ihm zu zeigen dass er mal mit ihm reden musste. Shane folgte seinem Wink und begab sich ein paar Meter von Bryan weg. Dem schien das nichts auszumachen denn er schnappte sich seine Gitarre, setze sich in den Schneidersitz und fing an ein bisschen daran rum zu zupfen. "Shane, Nicky hat mir erzählt was gestern Abend war"ich will mich ja nicht einmischen aber ich muss dich warnen. Wenn ich mich recht erinnere dann war sie nicht gerade nett zu dir als du sie besucht hast im Krankhaus. Und jetz aufeinmal steht sie heulend vor deiner Tür und erzählt dir ihr Leben. Weiss sie wer du bist?" Shane sah ihn entrüsted an "Ja. Aber was wilst du mir sagen?" "Shane nimm das jetz nich persönlich aber ist das nicht ein bisschen merkwürdig dass sie dich zuerst blöd anmacht und dann aufeinmal heulend vor deiner Tür steht? Stinkt gewaltig nach Heuchlerei".sei mir jetz nich sauer aber was wenn sie dich nur ausnuzt? Wegen der Kohle und so"" "Hast du en Rad ab ????"schrie Shane ihn an, "Sowas würde Amy nie tun! Wieso sollte sie?"" Kian sah ihn vorwurfsvoll an und verschränkte seine Arme vor der Brust: "Jetzt komm aber mal Shane deine letze Frage kannst du dir ganz leicht selbst beantworten! Wieso? Herrgott weil sie die Kohle braucht, sie steckt mitten im Sumpf der Kriminalität hat kein Dach über dem Kopf und ist dabei auch noch Drogenabhängig! Und dieses *nie* kannst du auch schon mal knicken oder was war das da im Park als wir sie zum ersten Mal *getroffen* haben??" Shane war nicht überzeugt aber er fand kein Argument mehr was gegen Kian’s Anschuldigungen gegen Amy sprachen. "Aber"" "Kein aber, Shane! Ich sag ja nicht dass es unbedingt so sein muss aber möglich ist es, ich wollte dich nur warnen. Pass besser mal auf sie auf Shane »Das wars! « Was heisst hier auf sie aufpassen ? Wenn sie mich bloss ausnutzen wollte dan wäre sie ja wohl kaum davon gelaufen!" Schach matt! Kian öffnete den Mund doch er wusste nicht was er dem entgegen zu setzen hatte. Er ging wieder zurück zu Bryan und murmelte: "Dann eben nicht"!" Shane musste grinsen desswegen, drehte sich um und ging auch wieder zu Bryan hinüber. Nicky und Mark waren mittlerweile auch angekommen. Gemeinsam bereiteten sie sich auf den Auftritt vor. Es war schon vier Uhr als sie beshlossen noch mal auf einen Schluck in ein Kaffee zu gehen ehe das Konzert um  sechs beginnen sollte. 

Chapter 16

Mit zittrigen Händen baute sie sich ihren Joint. Sie nahm ihn in den Mund und machte ihn an.
Gierig zog sie dran.  Sicher. Es war keine starke Droge, nichts was sie jetz wirklich gebraucht hatte und es beruhigte sie auch nur mässig aber immerhin, es war wohl besser als nichts. Berry hatte ihr verboten wirklich zu, zu sein wenn sie zu Shane gehen würde. Er hatte Angst, dass was schief laufen konnte. Amy genoss es den Rauch auszuatmen und langsam zu fühlen wie sie weniger zitterte und sich ihr Kopf und ihre Muskeln entspannten. Sie wischte sich ihre Tränen ab und lehnte sich an die Mauer. Was sollte sie machen? Konnte sie das wirklich machen?"Sie dachte lange darüber nach ob sie Shane sagen sollte wie Berry sie erpresste. Zuerst dachte sie sie könnte es ihm nicht sagen weil er sie dann hassen würde, aber diesen Gedanken verwarf sie schnell wieder. Er würde sie nicht für etwas hassen für das sie nicht konnte. Aber sie konnte es ihm doch nicht sagen. Er würde denken dass er Amy beschützen müsste, aber Amy wollte nicht dass Berry ihn zusammenschlagen würde. Sie hielt Shane nicht etwa für einen Schwächling, aber Berry war feige. So feige dass er mit 20 Leuten auf Shane losgegangen wäre. Und dabei war Berry alleine schon stark genug. Nein sie würde es ihm nicht sagen, es würde ihm nur schaden. Wenn Amy nicht unter der Wirkung der Droge gestanden hätte, hätte ihr Kopf jetz sicher geschmerzt aber sie bekam immer weniger mit. Und nach dem dritten Joint sass sie nur noch lächelnd auf dem Boden. Was würde sie wohl machen wenn es nicht solche Wunder der Natur wie Gras geben würde? Pflanzen die ihr helfen konnte alles zu vegessen, es grenzte an ein Wunder und zugleich war es das grösste Unglück dass Amy diesen Pflanzen verschrieben war. Sie sass in einer Sackgasse und ein Schatten kam auf sie zu. Die Person schwankte stark und hatte Mühe sich aufrecht zu halten. Amy erkannte Jacob. Er kam immer Näher bis er sich neben sie stellte und eine Spritze raus nahm. Amy hasste es ihren Bruder so zu sehen. Sie war nicht besser aber das unbeschreibliche Gefüh, dass sie selbst daran Schuld war dass ihr Bruder so geworden war lastete auf ihr. Als er sie gefühlt hatte und seinen Adern anschwellen hatte lassen indem er ihnen den Weg abgecshnürt hatte, setze er an und spritze. Er sah erleichtert aus sobald die Flüssigkeit durch ihn floss. Er schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Nach kurzer Zeit öffnete er die Augen wieder und setze sich neben Amy. "Was sagt Berry? Was soll ich machen?" Amy sah ihn an und wartete auf eine Antwort. "Heute ist ein Konzert von ihnen, Berry hat beschlossen dass du nach dem Konzert am Ausgang wartest. Dann liegt es bei dir ob dieser Shane anbeisst oder nicht"" Amy senkte den Kopf. Eigentlich hatte Jacob ihr einen Gefallen gemacht. Sie konnte ungehindert zu Shane, die endlose Qual loszuwerden sich gegen ihr Gefühl zu entscheiden. Sie konnte ihn berühren,mit ihm reden, ihm vertrauen".und ihn lieben. Vielleicht kam es auch nur durch das Gras aber Amy fühlte sich zufrieden. Endlich konnte sie Shane zurück haben.  

Chapter 17

Es war halb sechs und die Jungs von Westlife kamen aus dem Café raus. Sie wollten es nicht riskieren zu spät zu kommen und machten sich schon mal auf zum Konzert-Platz. Es waren schon Menschen da,  darunter auch Westlife-fans. Es waren ja schleisslich auch noch andre Gruppen da, die auftreten würden an diesem Abend. Die Jungs erfreuten sie mit ein paar Autogrammen und gingen dann viertel vor sechs hinter die Bühne um sich Backstage umzuziehen. Sie würden als erste auftreten. Mark warf einen Blick auf den Platz vor der Bühne und sah dass er sich bis auf einige Lücken vollständig gefüllt hatte. Er kam wieder zu den andren und berichtete aufgeregt: "Oh Gott Leute ihr dürft nich schwach fallen wenn ihr jetz gleich rausgeht. Es ist alles voller Menschen"" Alle freuten sich über diese Nachicht obwohl ihnen auch komisch zu mute war. Je mehr Leute umso eher fallen Fehler auf und umso besser mussten sie sich konzentrieren. Shane wollte sich selbst nocheinmal kurz einen Eindruck von der Menge der Menschen da draussen machen. Er spähte um die Ecke und liess seinen Blick über die Masse schweifen. Nein"Das war nicht möglich. Amy? Er sah sie geradewegs an doch sie schien ihn nicht zu sehen. Was machte sie hier? Wollte sie wieder zu ihm zurück? Fühlte sie auch so wie er und zeriss beinahe vor Sehnsucht?? Er ging wieder zu den andern doch er sagte niemandem etwas davon. Er wollte sich nicht schon wieder die Kommentare von Kian anhören.Berry stand hinter Amy. Er wollte auf Nummer sicher gehn ob danach auch alles klappen würde. Jacob war auch da. Berry hatte ziemlich gute Kontakte und kannte so ziemlich jeden Dealer aus dieser Gegend. Er sass Jacob im Nacken. Wenn Amy ihre Aufgabe nicht standesgemäss erfüllen würde würde Berry Jacob und ihr den Hahn zudrehen. Jacob war schwach. Sie wusste dass er das nicht lange aushalten würde. Er würde zu unmöglichen Mitteln greifen um an Stoff zu kommen. Das wollte Amy verhindern. Die Masse fing an zu kreischen und riss Amy aus ihren Gedanken. Fünf Männer waren auf die Bühne getreten. "Wer von denen ist denn dieser Milchbubi?" fragte Berry Amy. Amy hatte Angst sich Berry zu wiedersetzen und antwortete ihm: "Der ganz rechts mit dem braunen Haar" Berry betrachtete ihn kurz und lachte dann verächtlich. "Also echt Amy nicht mal Geschmack hast du"" Amy beherschte sich etwas zu erwidern und atmete einmal durch. Die Musik fing an zu spielen und Shane fing an zu singen. "Gott was für ne Musik"is ja für Teenies"warum tu ich mir das bloss an??" bemerkte Berry. Die letzen Takte zu "Fool again" klangen aus und die ersten zu "Flying without wings" fingen an. Shane warf dauern Blicke zu ihr rüber und er sang so gut er konnte: "Well, for me it’s waking up beside you, to watch the sunrise on your face to know that I can say I love you at any given, time or place""aufeinmal glitzerte ein Träne in seinen Augen und bahnte sich seinen Weg hinab zu Kinnspitze wo sie einsam und stumm hinunter tropfte. Amy hörte Gelächter hinter sich. Es war Berry aber es war ihr egal. Amy’s Gefühl zu Shane zu gehören befestigte sich nur noch mehr. "And you’re the place my life begins, and you’ll be where it ends"" Die letzen Takte klangen aus und Amy zeigte mit dem Kopf zum Ausgang. Shane nickte fast unmerklich. Westlife verabschiedeten sich herzlich und stürmten dann hinter die Bühne. Shane zog sich gar nicht erst um sondern ging sofort zum Ausgang wo Amy schon auf ihn wartete. Sie lief auf ihn zu und umarmte ihn. Shane hielt sie fest. So fest er nur konnte. "Jetz lass ich dich nie mehr gehen"" "Ich konnte dich einfach nicht verlassen..ich konnte nicht"", schluchzte sie und Shane streichelte ihr über den Kopf. Auch er weinte :"Jetz hab ich dich ja wieder", er weinte vor Freude. Er konnte sich nicht erinnern schonmal so vor Freude geweint zu haben. Er gab ihr einen Kuss auf den Kopf nahm ihren Kopf in seine Hände und sah sie in die Augen. "Warum hast du das gemacht? », fragte er unter Tränen. Amy schüttelte den Kopf und antwortete : « Ich weis es nicht Shane, ich weiss es nicht"ich hatte solche Angst » Shane gab ihr einen langen Kuss. "Shh"du brauchst keine Angst zu haben ich werde dich beschützen, wir schaffen das, was auch immer es ist wir werden damit fertig werden, glaub mir"" 

Chapter 18
Sie hob ihren Kopf und sah ihn an. Wieder stieg das Gefühl des Gkücks in ihr auf und sie hatte das Gefühl mit Shane über alles reden zu können.
Sie glaubte ihm. Sie konnten mit allem fertig werden.Allem ! Allem? Hinter Shane stand Berry versteckt im Gebüsch. Er traute Amy nicht und sah sie drohend an als er bemerkte dass sie ihn entdeckt hatte. "Es ist noch nicht zu spat. Wenn ich es jetz sage ist alles vorbei"" dachte sie doch Berry’s Blicke machten ihr klar dass es bereits zu spät war. Es war zu spät seit dem Moment in dem sie das Licht der Welt erblickt hatte. Es gab kein Zurück mehr. "Komm wir gehen..", sagte Shane zögernd und riss sie damit aus ihren Gedanken. Ein heises Ja war alles was sie hervor brachte und sie liess sich von ihm zu seinem Wagen führen. Shane war froh dass keine Fans herum standen und so konnte er Amy zum Wagen führen und nach Hause fahren. Die Fahrt blieb still bis Shane aufeinmal fragte:" Was ist mit Jacob? Mit Berry.." Amy sah ihn an. "Jacob wird es schaffen, ich werde ihm dabei helfen, "ich"" hier unterbrach sie ihren Satz und sah beschämt zu Boden. "Ja?"Amy du kannst mir alles sagen.." Sie hob ihren Blick wieder und fuhr fort: "Ich will dich aber nicht um Hilfe bitten, ich habe gelernt mein Leben selbst im Griff zu haben"keiener hat mir je geholfen"" Shane schwieg. "Kennt dein Bruder sich mit Tieren aus?" Amy sah ihn irritiert an. "Ich..ich weiss nicht"also eigentlich nicht aber er kann gut mit ihnen umgehen..wieso fragst du?" "Ich dachte ich könnte ihm vielleicht eine Stelle in einem Reithof verschaffen!? Ich meine wenn er nichts dagegen hat. Vielleicht hilft ihm das ein wenig von den Drogen wegzukommen"er muss es natürlich auch wollen"" Amy sah ihn sprachlos an. "Oh Shane das würdest du machen? Aber..er hat doch überhaupt keine Erfahrung, er hat doch noch nicht mal einen Abschluss"und ich auch nicht"" gab sie kleinlaut zu. Shane lächelte. "Mach dir darüber mal keine Sorge, ich kenne ne Menge von diesen Leuten und viele davon ziemlich gut, ich bin mir sicher dass wir etwas Geignetes für ihn finden!" Amy war gerührt. Zugleich fühlte sie sich wie das grösste Miststück auf dieser Welt. Das durfte doch einfach nicht wahr sein. Sie verarschte ihn aufs Übelste und er verschaffte ihrem Bruder einen Job und kümmerte sich rührselig um sie. Ihr Lächeln erstarb. Gerade hatte sie sich noch gefühlt wie der glücklichste Mensch der Welt und jetzt würde sie Shane am liebsten so anschreien, so dass er sie nicht mehr liebt. Sie hasste. Sie nicht mehr haben wollte, sie einfach vergessen wollte und sie ihn nicht mehr hintergehen musste. Doch Shane liebte sie. Mehr als sie auch nur ahnen konnte. Sie kamen bei Shane’s Haus an und stiegen aus. Ehe Shane die Tür aufsperren konnte zog Amy ihn an sich und küsste ihn lange. Sie wusste selbst nicht wieso sie das tat aber sie hatte sich so verlassen und einsam gefühlt. Verlassen von sich selbst. verlassen von ihrer eigenen Selbstachtung. Als sie sich wieder voneinander lösten fragte Shane gespielt erstaunt: "Wofür war das denn?" und lächelte."Danke" sagte sie nur und verschwand duch die Tür die Shane mittlerweile aufgeschlossen hatte. Immer noch lächelnd folgte Shane ihr. Endlich hatte er Amy zurück. Wenn er sich an gestern erinnerte. Wie verzweifelt er gewesen war und dann mit heute verglich. Es war ein Traum. Aber was hatte ihre Meinung geändert? War die Sehnsucht zu gross gewesen oder war es doch das was Kian gesagt hatte"Nein! Sowas durfte er nicht denken! Amy liebte ihn und das war der einzige Grund aus dem sie zurückgekehrt war. Der einzige! Er schloss die Tür wieder hinter sich und fand Amy auf dem Sofa vor. Sie sass da im Schneidersitz und sah sich um. Es war komisch. Sie war schon mal hier gewesen aber jetz viel ihr erst auf wie schön Shane’s Wohnung war. "Gefällts dir?", fragte Shane als er seine Jacke aufhängte. "Ja, sehr gut sogar" lächelte sie und liess ihre Füsse vom Sofa baumeln. "Was sollen wir anstellen?", fragte Shane und setzte sich neben sie. Amy legte ihren Kopf in seinen Schoss und meinte: "Weiss nich, schlag was vor"" "Wie wärs mit shoppen?" Shoppen"Wann war Amy je shoppen gegangen? Nie. Aber es war ihr peinlich das zuzugeben. Shane wartete gar nicht erst auf eine Antwort. "Blöde Frage, ihr Weiber geht doch immer gern shoppen", grinste er und erhob sich wieder. "Dann mach dich mal bereit meine Kreditkarte zu belasten." "Amy erwiderte nichts. Shane hatte genau ins Schwarze getroffen. Warum schlug er ihr auch noch vor etwas zu machen was sie machen MUSSTE? Sie erhob sich schweigend. Shane merkte zwar dass etwas nicht stimmte aber er sagte nichts sondern wollte sofort los. Amy wiedersprach ihm nicht und folgte ihm wieder in den Wagen.Sie machten eine wunderbare Shopping-Tour. Amy stimmte allen Frauen der Welt zu, dass Shoppen etwas wunderbares war. Shane war grosszügiger als der Weinachtsmann höchstpersönlich und kaufte ihr jede menge Kleidung, eine neue Frisur und alles was ein Frauenherz begehrte. Am gewöhnte sich an das Gefühl dass Shane ihr alles bezahlte und sie dachte schon gar nicht mehr an ihren Auftrag. Wie oft hatte Amy dies Plakate voller wundershöner Frauen gesehen? Sich immer gewünscht auch so auszusehen. Noch als sie beim Friseur sass hatte sie in einer Zeitschrift geblättert und sich all die schönen Frauen angesehen. Wieso konnte sie nicht auch so perfekt ausehen? Shane war kurz wegegangen, er musste noch etwas dringendes erledigen hatte er gesagt und Amy genoss es die Finger des Frisörs ihre Kopf kneten zu spüren. Es war ein wunderbares Gefühl. Shane war bald wieder gekommen und hate sie abgeholt. Als sie im Auto sassen, zwischen einem Berg von Einkaufstüten die voll mit Kleidern, Schuhen und Schminksachen waren fragte Shane: "Weisst du was? Zur Feier des Tages lad ich dich heute zum Abendessen ein! Was hällst du davon?" "Sahne"das ist nicht nötig..ich will nicht dass du mir alles bezahlen musst.." "Nein, nein, nein! Keine Wiederrede! Ich mache das doch gerne für dich!" Er lächelte und liess Amy ihm weiter wiedersprechen doch er blieb dabei. Als sie wieder zu Hause waren war es schon sieben Uhr und Shane beschloss dass sie sich jetz fertig machen würden und dann einen wunderschönen Abend verbringen würden. Amy hatte keine Chance ihm zu wiedersprechen und freute sich insgeheim auf diesen Abend.Sie schloss sich im Bad ein und duschte. Als sie im, Handtuch vor all den Tüten stand konnte sie sich nicht entscheiden was sie tragen sollte. Doch schliesslich entschied sie sich für ein schwarzes Kleid. Es ging ihr bis kurz über das Knie und lag ihr geschmeidig um die Taille. Es war äremlos und liess die Schultern frei. Mit dabei war ein seidener Schal der um ihren Rücken herum ging und in ihren Armbeuge ruhte. Schuhe"da hatte sie auch noch eine Wahl zu treffen .Auch hier entsheid sie sich für Schwarz. Es waren eine Art Mischung aus Sandalen und Pumps mit einem kleinen Absatz. Sie setze sich vor den Spiegel und schminkte sich. Sie wollte nicht zu aufgetakelt ausehen und zog nur einen schmalen Strich mit dem Kajal Stift unter ihre Augen und ein wenig blauer Liedschatten. Dann band sie sich ihr Haar hinter dem Kopf zusammen sodass noch ein paar Haare rausragten. Sie stand auf und fühlte sich wie neugeboren. Noch ein Spritzer "Aqua di gio" und alles war perfekt. Als sie aus der Tür trat stand Shane schon fertig angezogen vor der Tür. "Also echt ihr Weiber braucht aber auch immer"" er stockte. War das Amy? "Du bist wunderschön"" Amy errötete und gab ihm einen Kuss. Sie ging in das Gästezimer das Shane ihr zuvor gezeigt hatte und betrachtee sich im Spiegel. Das war doch nicht sie"sie erinnerte sich selbst an die Mädchen von den Plakaten. Sie hätte nie gedacht dass sie so schön sein könnte. Shane tauchte hinter ihr auf und legte seine Hände um ihre Hüften. Er betrachtete sie beide im Spiegel und drehte dann seine Kopf zu Amy : »Schliess die Augen.." Amy hate noch immer die Angewohnheit nicht jedem zu vertrauen . Sie vertraute Shane zwar blind aber sie war es nicht gewöhnt alles zu tun was man ihr sagte. "Komm schon schliess sie"ich verspreche dir ich werde dich auch nicht beissen" Sagte Shane beruhigend und grinste. Amy lächelte und schloss sie. Was hatte er denn vor? Sie spürte etwas kühles auf ihrer Brust. « Halt sie gechslossen"bitte » Amy tastete mit ihrer Hand an ihren Hals. Sie spürte etwas Hartes. « Jetzt darfst du sie öffnen », flüsterte Shane ihr ins Ohr und küsste sie. Sie öffnete ihre Augen und sah erstaunt in den Spiegel. Sie trug eine Kette mit weissen Diamanten. Sie ruhten kühl auf ihrer Brust und unterstrichen das Grün ihrer Augen. Sie drehte sich zu Shane um und sah ihn sprachlos an. "Aber"die warn doch bestimmt furchbar teuer"" Shane lächelte. "Für dich ist mir nichts zu teuer." Dann griff er in die Tasche und zog noch zwei Ohrringe heraus. Amy war einfach sprachlos. "Nein Shane das ist doch nicht nötig, wirklich nicht du musst das nicht machen" "Ich will es aber machen" Er lächelte immer noch und hielt sie ihr entgegen. Sie steckte sie sich an und gab Shane dann einen langen leidenschaftlichen Kuss.

Chapter 19

Sie waren gerade eingetreten als ein Man ihnen entgegen kahm und freundlich fragte ob er ihnen den Manel abnehmen dürfe. Shane lächelte, zog seinen Mantel aus und reichte ihn ihm. Amy tat es ihm gleich allerdings ging sie mit äusserster Vorischt vor. Sie versuchte so aus dem Mantel zu kommen ohne dass der Schal den sie noch immer trug verutschte. Als sie es endlich geschafft hatte, setzen sie sich an einen Tisch zu dem der Kellner sie geführt hatte. Wieder gab Amy ganz besonders darauf Acht sich so zu setzen dass nichts verutschte.
Es fiel Shane auf. Aber er sagte nichts dazu. Vielleicht wollte sie auch nur perfekt aussehen, was Shane’s Meinung nach nicht nötig war weil sie in seinen Augen schon perfekt war. Es war ein schöner Tisch an dem sie sassen, ganz hinten in einer schnuckligen Ecke und um sie herum waren Pflanzen. Das Licht war ein wenig gedämpft und eine Kerze stand in der Mitte des Tisches. Alles war perfekt. "So, was sollen wir bestellen? Erst mal was zu trinken"" Er nahm die Karte die neben ihm lag und blätterte darin. "Ach ich glaube roter Wein macht es vorerst oder willst etwas Andres trinken?" Amy wehrte mit der Hand ab und so bestellte Shane eine Flasche Wein. Der Tisch war nicht gross aber auch nicht zu klein, gerade gross genug, damit Shane Amy’s Hände fassen konnte und sie über den Tisch hielt. Er streichelte ihre Finger und sah sie dabei tief in die Augen. Amy war etwas irritiert dadurch. "Du hast wunderschöne Augen", lächelte Shane. "Danke"aber gegen deine kommen sie nicht an", antwortete sie und sah ihn immer tiefer in die Augen. Shane lächelte weiter und erwiderte nichts. Er schwelgte im Glück. Wenn es nach ihm gegangen wäre hätte er Amy den ganzen Abend lang ansehen können ohne ein Wort zu sagen. Doch leider war da auch noch der Kellner der sie störte und die bestellte Flasche Wein brachte. Er setze die Gläser ab und Amy holte ihre Hände wieder zu sich um dem Mann Platz zu machen um die Flasche abzustellen. Shane hate noch immer in ihre Augen gesehen, doch als sie die Hände wegezogen hatte war sein Blick zu ihrer Hand un ihren Armen gewandert. Genau in dem Augenblick in dem sie die Hände in den Schoss legte rutschte ihr Schal ein Stück zur Seite und legte ihre Ellbogen-kehlen frei. Shane erschrak. Ehe er sich bewusst war was er gesehen hatte, hatte Amy das Tuch wieder darüber gezogen und war nervös geworden. Shane war sich sicher, dass er das gesehen hatte was er dachte gesehn zu haben. Es lag ihm aber ganz und gar nicht nahe den Abend mit einer ernsten Diskussion zu stören ud so shwieg er. Er sagte sich dass er sie auch zu Hause danach fragen konnte, wo sie ungestört waren und Amy ihm alles erklären konnte.DieGläser füllten sich und Amy nickte dankend ehe sie ihr Glas umfasste und eine Schluck daraus trank. Man sah ihr an dass sie Angst hatte. Angst davor dass Shane etwas Falsches gesehen hätte, etwas was nicht für seine Augen bestimmt war. Nach einigen Augenblicken war sie erleichtert als sie merkte dass Shane wohl nichts gesehen hatte, weil er sie nicht darauf angeprochen hatte. Der Abend verlief ruhig, auch wenn Amy vorschtiger geworden war. Die beiden sahen sich den ganzen Abend tief in die Augen und sprachen über Gott und die Welt. Es war einfach nur wunderbar. Wieder hatte Amy das Gefühl nach dem sie sich immer gesehnt hatte, endlich hatte sie es. Und sie würde es so schnell nicht wieder loslassen. Als der Abend ausklang gingen sie wieder nach Hause und Shane half ihr ganz Gentleman-like aus dem Wagen. Er sperrte die Tür auf und liess sie zuerst hineinschlüfpen. Er nahm ihr ihre Jacke ab und hängte sie auf das Mantelbrett und kurz darauf auch seine und legte seine Schlüssel auf die Komode. Er räusperte sich. Er hatte den ganzen Abend nicht vergessen was er gesehen hatte und die Faht war so schweigsam gewesen weil er sich Gedanken darum gemacht hatte wie er sie darauf ansprechen sollte. "Amy Schatz?" Sie drehte sich um und sah ihn verliebt an aber sie erschrak als sie sah wie ernst er sie ansah. "Ja?.." fragte sie zögernd. « Ich muss mit dir reden"jetzt » 

Chapter 20
--"Shane wieso sagst du das so Ernst?", fragte sie erschrocken. Shane’s Geischtzüge waren schlaffer als zuvor. Aber dieser Gesichtsausdruck war Amy auch nicht lieber, er war nicht mehr ernst sondern traurig und sah sie mit grossen Augen an. "Setz dich bitte"", er zeigte auf die Couch und ging selbst zu ihr hinüber.Amy war stehen geblieben und sah ihm zu wie er sich niederliess. Als er sah dass sie noch immer da stand klopfte er leicht mit der flachen Hand auf den Platz neben sich, um ihr zu bedeuten sich neben ihn zu setzen. Endlich ging sie zu ihm hinüber und setze sich zögernd neben ihn. Shane setze sich so in den Schneidersitz dass er genau gegenüber Amy sass. Da sie das Kleid noch trug musste sie sich etwas anders hinsetzen doch jetzt sass sie ihm genauso gegen über. Shane hielt ihre Hände. Amy stellte sich solangsam Fragen. Was wollte er? Was war denn so ernst? Doch nicht etwa"? "Seit wann machst du das Amy?", fragte Shane sie und liess ihre Hände nicht los. Sie sah ihn irritiert an. "Was?"" Schweigend legte Shane den Schal der ihre Arme bedeckte zur Seite."Das"" An ihren Armen waren überall kleine Einstiche. Die Frage WAS es war hatte Shane sich gespart weil er wusste dass sie von Spritzen stammten. Amy war verlegen geworden. "Ich weiss es nicht"ich kann mich nicht mehr daran erinnern""Amy wieso tust du das?", Shane versuchte ruhig zu bleiben aber innerlich hatte er Angst. Angst Amy verlieren zu können. Sie antwortete nicht. Shane stand auf und lief durch das Zimer während er redete. "Ich dachte ihr würdet nur Gras rauchen oder so"dein Bruder auch oder? Herrgott Amy wie soll ich ihm einen Job besorgen wenn er sich Heroion spritz? Ich dachte es wäre nicht schlimm, Gras ist nicht stark aber" er stellte sich vor Amy und sah ihr in die Augen "Heroin, Amy Heroin,"wieso hast du mir das nicht gesagt?" Aufeinmal fiel Shane ein dass er die Einstiche ja auch nicht gesehen hatte als sie miteinander geschlafen hatten, aber das hatte wahrscheinlich am Licht gelegen. Amy sah bestürzt zu Boden."Ich..ich dachte du würdest mich hassen"dass ich so..so schwach bin." Shane nahm ihren Kopf und umarmte ihn "Unsinn Amy, Unsinn. Ich könnte dich nie hassen" Sie fing an zu weinen und Shane liess sie nicht los sondern streichelte ihr übers Haar und versuchte sie zu beruhigen. "Wir schaffen das schon, mach dir keien Sorgen. Du bist stark, ich werde dir helfen dagegen anzukommen. Und dann ist alles wieder gut.Shhh"ist ja gut wir schaffen das schon."Amy weinte noch immer. Shane hatte ja keine Ahnung. Sie wusste wie es war wenn man ein paar Tage keinen Stoff bekam. Es war die reinste Folter. Man konnte nichts mehr in die Hand nehmen ohne dass es einem wieder entglitt, weil man soviel zitterte und wenn man es doch schaffte es zu halten warf man es zu Boden. Aus purem Hass Man hasste alles und man wusste dass man keinen Stoff mehr bekommen könnte. Auch wenn man wusste dass es aus Geldsorgen war oder sonst etwas, man wollte der ganzen Welt die Schuld dafür geben. Man war nicht mehr dieselbe Person. Sogar die Menschen die man über alles liebte behandelte man wie Dreck. Es fühlte sich an als ob man innerlich zerreissen würde. Amy wusste dass sie da keine Ausnahme war. Sie konnte sich noch erinnern, als sie Berry einmal nicht genaug Geld nach Hause gebracht hatte.Er hatte jedem Dealer gesagt sie sollten Amy während einer Woche nichts mehr geben.
Er wollte ihr eine Lektion erteilen. Mehr als eine Woche hatte er es nicht gewagt ihr den Stoff zu entziehen, er wollte ja nicht dass sie es schaffte clean zu werden, sie sollte nur leiden, das war ales was er gewollte hatte.Shane klopfte ihr auf die Schulter und fragte ruhig :  «Wieder ok?" Amy nickte und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. « Ok, komm wir gehn jetzt schlafen es ist schon spät", sagte Shane und ging mit ihr hinauf. Er hatte unnwahrscheinliche Angst dass Amy es nicht schaffen könnte. Aber er wusste dass er ihr um jeden Preis helfen würde, er würde sie unterstützen wo er nur konnte. 

Chapter 21
Amy lag lange wach diese Nacht. Sie wollte nachdenken. Darüber was passiert war, wie sie es schaffen könnte und ob sie es überhaupt schaffen könnte. Sie hatte sich seit zwei Tagen nichts mehr gesprizt und spürte wie ihr Körper rebellierte. Besonders ihr Bauch war der Meinung dass es nichts besseres als Schmerzen geben könnte. Aber ihr Drogenproblem war ja bei weitem nicht ihr einziges Problem. Ihr Auftrag"Sie ertrug den Gedanken nicht dass Shane ihr alles auf der Welt geben würde, ihr helfen würde wo er nur konnte und sie ihn schamlos ausnutzte.
Sie musste es ihm sagen. Aber wann ? Es war noch zu früh. Jetzt würde Shane es zwar am besten verstehen aber Jacob wäre in Gefahr. Jacob musste zuerst clean werden, selbst clean werden. Erst dann konnte Berry ihnen nichts mehr anhaben. Aber bis dahin musste sie Berry schon Geld abliefern"Sie dachte nach und beschloss dass sie arbeiten gehn würde. Sie würde sparen und sparen und an dem Tag an dem sie Shane ihr dunkles Geheimnis anvertrauen würde, würde sie ihm all das Geld das sie ihm gestohlen hatte zurückgeben. Natürlich war sie sich nicht sicher ob Shane ihr verzeihen könnte, aber dies war der Weg der ihr im Moment am besten schien. Es ging nicht anders. Die Schmerzen in ihren Leib wurden unerträglich. Sie krümmte sich zusammen und hielt sich den Bauch. Sie wusste was ihr fehlte. Aber sie durfte nicht nachlassen, sie musste stark bleiben. Langsam schlich der Schmerz weiter ihre Arme hinauf dann die Beine und schliesslich in den Kopf. Es war unerträglich. Amy wusste nicht mehr wie sie sich hinlegen sollte. Sie drehte und wendete sich doch der Schmerz liess einfach nicht nach. Sie hasste sich. Sie hasste Berry. Sie hasste sich und ihn für all das was ihr widerfahren war. Sie hasste ihre Mutter, wieso hatte sie sie zur weltgebracht? Wieso hatte sie sie nicht einfach in den Müll geworfen. Sie hätte sich selbst und vielen Menschen sehr viel Leid erspart. Doch sie empfand ausser für sich, Berry und ihre Mutter noch Hass für jemand anders. Amy ertrug das nicht. Sie konnte Shane nicht hassen. Nein. Sie durfte nicht, sie liebte ihn so abgöttisch dass alleine der kleine Fetzen Hass den sie für ihn empfand schon zu viel war. Sie wusste nicht einmal wieso sie ihn hasste. Sie hasste einfach alles und jeden. Nein. Sie konnte das nicht zulassen. Ein letzes Mal nur noch. Nur um den Hass zu ersticken, die Schmerzen zu lindern. Langsam stieg sie aus dem Bett und schnappte sich ihre Kleider. Zittrig zog sie sich an und machte sich solangsam sie konnte davon. Als sie an Sha’s Schlafzimmer vorbei ging flüsterte sie « Es tut mir leid Shane..es tut mir Leid. » dann ging sie weiter und stieg die Teppe so langsam wie nur möglich hinunter. Vor der Tür griff sie in Shane’s Manteltasche und steckte sich 25 Euro ein, das musste vorerst genügen. Sie schloss die Tür hinter sich und atmete die kalte Nachtluft ein. Sie sah ihren Atem wie er wie Nebel wieder davon wehte und setzte ihren Weg fort. Alles schmerzte aber der Gedanke daran dass sie den Schmerz beenden konnte stachelte sie an.Sie bog um eine dunkle Ecke und entdeckte eine kleine Gruppe von Menschen . Amy hatte gewusst dass sie die andern hier antreffen würde. Sie ging geradewegs auf die Gruppe zu und stellte sich neben einen grossen Mann der mehr einem Schrank als einem Menschen glich. "Na Amy? Was brauchst du denn?" "Eine Spritze genügt.." Mit zittrigen Händen nahm sie das Geld aus der Tasche und hielt sie dem Mann hin, dieser gab ihr eine Spritze, die Amy entgegen nahm und anschliessend einen Gürtel. Sie stellte sich etwas mehr in die Ecke und schnürte ihren Arm mit dem Gürtel zu, so dass das Blut im Unterarm staute und die Venen sich in der Haut abzeichhneten. Amy setze an, durchstach die Haut und spritze. Sie shloss die Augen und genoss das Gefühl. Sie wusste das sie sich selbst keinen Gefallen machen würde aber was sollte sie denn machen? Sie wollte Shane nicht hassen, sie war schwach"Sie zog die Nadel wieder aus ihrer Haut und warf sie weg. Ebenso wie den Gürtel und versabschiedete sich. Sie musste so schnell wie mögich wieder zurück sein. Virlleicht wollte Shane ja mal nach ihr sehen? Glücklicherweise hatte sie daran gedacht den Schlüssel noch einzustecken und schloss vorsichtig auf. Es brannte kein Licht. Sie schloss die Tür wieder hinter sich und legte die Schlüssel auf die Komode zurück. Dann drehte sie sich zur Treppe und setzte ihren rechten Fuss darauf. Sie musste so leise wie möglich sein, wenn sie Shane nicht wecken wollte. Doch aufeinmal vernahm sie ein Stimme hinter sich.  « Wo warst du ? » 

Chapter 22
Amy blieb wie angewurzelt stehen. Sheisse! Sie drehte sich um und sah eine Silhouette auf dem Sofa. Es war eindeutig Shane. Er stand auf und machte das Licht an. Er hatte geweint. Das sah Amy. Eine Träne glitzerete noch in seinen Augenwinkeln und seine Augen waren leicht gerötete."Wo warst du?", wiederholte er nocheinmal zögernd als Amy ihm nicht antwortete. "Ich war spazieren"ich musste nachdenken.", entgegnete sie und wollte die Treppe weiter hinauf gehen. "Ich habe mir Sorgen gemacht"als ich in dein Zimmer gekommen bin war dein Bett aufgewühlt und leer. Ich wusste nicht wo du warst"" "Tut mir leid, das wollte ich nicht. Aber du hast geschlafen ich wollte dich nicht wecken, nächstes Mal lege ich dir einen Zettel hin damit du weisst wo ich bin ok?" Shane nickte. "Schlaf gut Süsse"" Amy kam nocheinmal zu ihm runter und gab ihm einen langen Kuss ehe sie schlussendlich in ihr Zimmer verschwand. Shane sank erschöpft auf das Sofa. Sie hatte gelogen. das wusste er. Sonst hätte sie nicht gesagt dass sie ihn nicht hatte wecken wollen, er hätte gemerkt wenn jemand das Zimer betreten hàtte. Er hatte die ganze Zeit wach gelegen und nachgedacht. Abert wieso hatte sie gelogen? Nur um ihn zu beruhigen dass sie ihm bescheid sagen wolte? Oder war sie gar nicht spazieren gegangen? "Amy was ist nur los mit dir"?"Er erhob sich wieder und ging in sein Zimmer. Es war eine kalte Nacht und Shane konnte nicht sonderlich gut schlafen, was aber nicht an der Kälte lagAls Shane am nächsten Morgen aufwachte schmerzte sein Kopf. Er hatte nicht wirklich viel geschlafen und war erst gegen sechs Uhr morgens zur Ruhe gekommen. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm dass es zehn Uhr war. Er hatte also knapp vier Stunden geschlafen. Er richtete sich auf und und stieg aus dem Bett. Er trug nur Boxer-Shorts. Als er die Treppe hinunter ging stieg im ein herrlicher Duft entgegen. Es roch nach Spiegelei und Speck und frisch gebrühtem Kaffee. Und als er näher an die Küche trat hörte er wie jemand sang. Zuerst dachte er es wäre bloss das Radio aber als er zur Tür hineinspähte merkte er dass Amy mitsang. Shane wunderte sich dass sie so gut singen konnte. Das hätte er nicht gedacht. Und schon hatte er eine Idee wie er ihr einen Job verschaffen könnte. Amy hatte ihn nicht kommen sehen weil sie, ihm den Rücken zugekehrt, am Spülbecken stand und Kaffee einschenkte. Sie trug blaue Shorts und einen hellblauen Top. Ihre Haare hatte sie sich einfach hinter dem Kopf zusammengebunden. Shane schlich sich von hinten an sie ran. Sie sang noch immer und Shane musste es sich verkneifen zu lachen als er seine Arme um sie legte und sie erschrak. Shane stützte sich am Spülbecken ab ein Arm auf jeder Seite von Amy. Sie drehte sich um und sah ihm geradewegs in die Augen. "Shane du hast mich voll erschreckt!" "Das war ja auch meine Absicht", grinste er und musterte sie weiterhin. Sie erwiderte nichts mehr darauf und Shane fuhr fort:"Du kannst gut singen." "Findest du?", meinte sie verlegen. »Ja das ist mein Ernst"hättest du nicht vielleicht Lust Background-Sängerin bei Westlife zu werden ? » Amy sah ihn mit grossen Augen an. »Was ? Nein, nein vergiss es"da blamier ich mich doch nur"""Aber wieso denn? Ich hab dir doch gerade noch gesagt dass du gut singen kannst!""Naja..ich kanns ja mal versuchen..", lachte sie und drehte sich wieder um, um die Tassen die hinter ihr standen zu nehmen und Shane dann eine in die Hand zu drücken. "Das Essen ist angerichtet", lachte sie als sie sich an den Tisch setze. Sie hatte keinen Hunger, aber das war Shane ganz Recht so weil dann viel mehr für ihn übrig blieb. Während dem Essen redeten sie darüber wie es jetz mit Jacob und ihr weiter gehen würde. Shane meinte dass er heuteAbend nach den Proben mal einen alten Freun der ganz in der Gegend wohnt anrufen könnte. E hatte einen Stall und er brauchte bestimmt jemandem der ihm halt die Pferde zu pflegen und den Stall auszumisten. Was Amy anging, sollte sie heute Mittag einfach mit ins Studio kommen und dort würden sie ja dann weiter sehen. Nach dem Essen beschloss Amy duschen zu gehen und Shane nahm ihr die Arbeit ab den Tisch abzudecken.Als das Wasser auf sie niederprasselte hörte sie aufeinmal wie die Tür aufging und Shane hineingekommen war. Er zog sich aus und stieg zu ihr in die Dusche."Hey wer hat dir denn das erlaubt?", fragte sie gespielt empört. Da sie gerade dabei war sich einzuseifen nahm er ihr die Flasche ab und seifte sie überall ein. Zuerst fuhr er ihr über die Brust und massierte, sie dann fuhr er über den Bauch und crémte den Rücken ein."Niemand", antwortete Shane und fuhr fort  Amy schnappte sich auch ein wenig Seife und fuhr Shane ebenfalls über die Brust. Dann stellte sie sich hinter Shane und drückte die ganze Seife über seinem Hintern aus und verrieb sie. "Hey wer hat dir das denn erlaubt?", grinste Shane. "Niemand", meinte Amy wie selbstverständlich und schmiegte sich an ihn. Währendessen legte sie ihre Arme um seinen Bauch und streichelte ihn. Ihre Hand wanderte immer mehr nach unten bis sie ihn zwischen den Beinen liebkoste. Sie legte ihren Kopf auf Shane’s Rücken und schloss die Augen. Sie genoss seine Nähe. Shane drehte sich jedoch wieder um und schloss sie in seine Arme. Er küsste am Bauch und wanderte immer mehr nach unten. Kurz unter dem Nabel blieb er stehen und streichelte sie an der Stelle mit der Hand weiter. Bevor Amy wusste wie ihr geschehen war war er mit den Fingern in sie eingedrungen. Sie hielt sich an der Wand fest und liess Shane sie mit den Fingern erforschen. Aufeinmal zog er sie wieder raus und küsste Amy wieder auf den Bauch und wanderte wieder nach oben, vom Bauch bis zum Hals und dann zum Mund. Zuerst küsste er nur leicht ihre Lippen dann leckte er sie sanft, bis seine Zunge sich ihren weg nach innen suchte und Amy’s Zunge umschmeichelte. Dann nahm er sie wieder in den Arm und drehte sie so dass sie ihm den Rücken drehte. Während er ihre Brüste streichelte spürte sie wie seine Spitze immer näher kam und ihren Schambereich berührte. Sie wolte nicht mehr warten und liess ihr Becken zurückschnellen, wobei Shane tief in sie eindrang. Sie stütze sich vor sich an der Wand ab und passte sich Shane’s Rythmus an. Sie spürte Shane’s heissen Atem auf ihrer Haut und genoss es wie er sie berührte. "Ich liebe dich", flüsterte Shane ihr ins Ohr doch Amy konnte nichts weiter als mit einem heiseren Stöhnen antworten. Shane wusste was sie ihm sagen wolte und schmiegte seinen Kopf an ihren Rücken. Das Wasser prasselte weiter auf sie hinab und Am spürte wie Shane erzitterte. Sie war erschöpft doch sie machte weiter. Shane wurde kurz schneller und dann spürte sie wie das Glück seinen Körper durchzuckte. Das liess auch sie zum Höhepunkt kommen 

Chapter 23
Sie schlüpft in eine shwarze Jeans und fischte sich schnell ein rotes
ärmelloses Top aus der Tüte die sie noch immer nicht geleert hatte. Sie musste sich
beeilen Shane hatte sie schon mehrmals gerufen udn gefragt wann sie denn
endlich fertig sei. '";Ich bin ja gleich!'";, rief sie den Treppe
hinunter als sie ins Bad lief und sich schnell ein wenig Make-up auflegte. Sie
stürzte die Treppe hinunter und rannte unten fast in Shane. Dieser sah etwas
genervt auf sie Uhr und blickte sie dann wieder an. '";Gott bin ich froh dass
ich keine Frau bin, was macht ihr bloss immer so lange??"; Ein Lächeln
breitete sich wieder auf seinem Gesicht aus und er schnappte sich seine
Jacke. Amy rollte nur mit den Augen und erwiderte schmunzelnd : "Ich bin
aber ganz zufrieden eine Frau sein zu dürfen, sonst müsste ich ja wohl oder übel
schwul werden um in den Genuss deines Köpers kommen zu können" Sie
lachte auf und lief an Shane vorbei durch die Tür. Shane konnte nur mit dem Kopf
schütteln und lächeln.
Sie stiegen in den Wagen ein und fuhren in Richtung Studio. Shane musste
ziemlich auf das Gas treten wenn er nicht noch mehr in Verspätung kommen wollte.
Während der Fahrt redeten die beiden darüber was jetz auf Amy zukommen
würde. Sie brauchte zunächstmal gar nichts zu machen, Shane würde erst mal mit
Louis reden und wenn Louis einverstanden war müsste sie nur mal was vorsingen
und wenn der Meister einverstanden war dann konnte es losgehn. Shane
versicherte ihr dass sie das schaffen würde, er war wirklich von ihrer Stimme
überzeugt. Was Jacob anging wollte sie sich sowieso heute nachmittag nocheinmal mit
ihm treffen, was sie Shane allerdings verschwieg war der zweite Grund wesswegen
sie eh schon vorgehabt hatte ihn zu treffen. Er war ja nicht nur ihr Bruder
sondern seit neustem auch ihr Kontaktmann zu Berry. Und schlagartig wurde ihr
auch klar dass sie Berry noch Geld besorgen musste. Der Gedanke dass sie
Shane bestehlen musste behagte ihr in keinster Weise aber sie wusste dass die
Folgen wenn sie es nicht machen würde noch schlimmer sein würden. Sie hatte
Berry mit 15 kennen gelernt. Das war die Zeit in der es ihr noch am dreckigsten
gegangen war. Eigentlich hatte er ihr geholfen, sicher nicht weil er ein
reines Herz hatte oder sie ihm Leid getan hatte. Nein. Berry war es schon immer
umGeld gegangen. Eigentlich konnte sie ihn auch nicht verraten aber wenn sie
die Wahl zwischen ihr und Berry hatte dann fiel die Wahl sicherlich nicht auf
ihn. Er hatte sie zwar aus dem Dreck gezogen allerdings auch nur in den
nächsten Sumpf des Verbrechens. Drogen hatte sie schon vorher genommen aber
Anschaffen war für sie kein Thema gewesen. Auch als Berry sie darauf angesprochen
hatte hatte sie sich mit all ihre Kraft dagegen gewehrt doch je härter
Berry's Worte wurden und je öfter er sie schlug und missbrauchte umso weniger
Kraft hatte sie sich dagegen zu sträuben und so kam es dass sie anschaffen
ging und Berry mehr als die Hälfte ablieferte. Sie war bei weitem nicht die
einzige die das für Berry tat aber sie brachte keine Kraft mehr auf sich ihm
entgegen zu setzen. Jetzt war die Situation eine andere. Sie fühlte sich nicht
mehr dreckig, jedenfalls nicht mehr weil sie mit andren Männern schlafen
musste, dafür aber weil sie Shane bestehlen, belügen und betrügen musste. Nichts
schmerzt mehr als den Menschen den man liebt zu belügen und nichts dagegen
machen zu können. Doch sie musste. Aber wie? Wenn sie erst im Studio sein würden
sie sicher noch eine Gelegheit finden sich an seine Jacke heranzuschleichen
und ihm ein paar Scheine zu stehlen. Bei dem Gedanken krampfte sich ihr Magen
zusammen. Es war nicht das erste mal dass sie Bauchschmerzen hatte wenn sie
daran dachte was sie hier tat. !Heyey..??!; Shane wedelte mit der
Hand vor ihrer Nase rum und sah sie lachend an "In was für einer Welt
warst du denn gerade? Komm schon wir sind da" Amy schaute sich verblüfft
um und bemerkte jetzt erst dass der Wagen stehen geblieben war und Shane
sich schon losgeschchnallt hatte. "Oh sorry..ich hab nur nachgedacht, is
ok ich komme" Sie legte wieder ein Lächeln auf und steig aus dem Wagen.
Das Lächeln war zwar bloss eine Maske doch es ersparte es ihr wenigstens dass
Shane sie fragte was ihr Sorgen bereitete. Oben im Studio angekommen zeigte
Shane in einen Raum und sagte ihr sie solle dort warten er müsste nur noch
mit Louis reden. Als sie die Tür öffnete sah sie dass die anderen Jungs auch in
dem Raum sassen. Sie sassen an einem Mischpult und unterhielten sich mit
einem Mann. Hinter ihnen ragte eine Wand aus Glas hoch und dahinter standen
Mikrophone mit Kopfhörern. Hier mussten die Jungs wohl ihre Songs immer
aufnehmen. Sie klopfte leicht an die Tür woraufhin die Jungs ihre Köpft zu ihr
drehten, was sie ja auch damit bezwecken wollte. Shane hatte den Jungs schon von Amy
erzählt also wussten sie bescheid wer sie war und wieso sie hier war, doch
sie sah ihnen an dass sie wohl ihre letzte Begegnung nicht vergessen hatten.
Verlegen schloss sie die Tür und musterte Kian der sie genauso musternd ansah.
Irgendwie verstärkte sich bei ihr das Gefühl das Kian wohl kaum ihr bester
Freund werden würde. Noch immer verlegen setze sie sich an den freien Stuhl
neben Bryan und muckste sich nicht mehr. Die vier hatten sie noch nicht
begrüsst und diese Aussicht rückte in weite Ferne als sie wieder den Kopf zu dem
andren Mann drehten und weiter reden wollten.- "Hey kennt ihr euch nicht
oder wieso sagt ihr keiner hallo?";, fragte dieser. Irgendiwe wusste
keiener was er darauf antworten sollte, doch nach ein paar Sekunden ergriff Kian
das Wort: ";Doch doch wir kennen uns ,die Begegnung war nicht so
ganz vertrauenserweckend weisst du" Dabei warf er Amy einen eisigen
Blick zu und ehe sie oder irgendjemand anderes etwas erwidern konnte war Shane
schon in den Raum gestürzt und strahlte über das ganze Gesicht. "Ok Amy
Lou hat nix dagegen wenn du willst geh schon mal in den Raum nebenan,
warte..";, er drehte sich um und schnappte sich ein paar Blätter die er ihr dann
in die Hand drückte,"Hier so das is der Text ich spiel dir den Song
nur mal kurz or und zeig dir wo du singen musst und Lou is auch gleich da
ja?"; E zeigte auf eine Tür hinter ihr, legte ihr eine Hand hinter den Rücken
und drückte sie sanft in diese Richtung. Etwas perplex drehte Amy sich um
schlüpfte durch die Tür. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen zischte Kian
auch schon. ";Was sol DAS denn jetzt?"
Shane ging auf den Stuhl zu auf dem Amy noch bis vor kurzem gesessen hatte
und fragte gut gelaunt « Was denn ? » "Ey jetz mach bloss nich so, was
macht die hier?"
Shane wurde etwas sauer und erwiderte leicht geladen "Ki, wenn ich
mich recht erinnere warst DU es doch der gesagt hat dass Leute die auf der
Strasse wohnen, Penner wie du sie so liebevoll nennst, zu blöd zum arbeiten sind.
Ich bin dabei dir das Gegenteil zu beweisen klar?" Kian sah ihn gereizt
an. ";Was? Sag mal hast du en Rad ab?? Die klaut uns doch die Bude leer
hier. » So. Gut gemacht Kian, das war genau der Topfen der das Fass zum
überlaufen brachte. Shane platze fast und musste sich beherschen nicht
loszuschreien. Stattdessen erwiderte er gar nichts mehr sondern blickte stur durch das
Glas. In dem Raum dahinter sah er Amy die sich nun hinter das Mikrophon
gestellt hatte und ihm fragend entgegen blickte. Shane hielt ihr den Daumen hoch
und schaltete das Mikrophon vor sich ein. "OK Amy ich spiel jetz mal das
Band ab lies auf dem Blatt mit wo wir dran sind das rote singst du ok? Wenn
du willst kann ich das Band auch zwei oder drei mal abspielen ja?" Sie
nickte und setze sich die Kopfhörere auf. Kontzentriert hörte sie sich den
Song an und versuchte sich die Melodie zu merken. Als das Band abgelaufen war
sah sie ihn an und nickte nocheinmal und hielt ihm ihren Daumen hoch.
"Ok wir nehmen dann jetz auf", Er drehte sich wieder zu dem Mann mit dem
die vier davor geredet hatten um und sah ihm zu wie er am Mischpult
rumfummelte und schliesslich das Band wieder laufen liess. Amy setze ein und die Jungs
hörten ihr zu. "Hey die is ja gar nicht mal so schlecht";, meinte
Mark und klopfte Shane auf die Schulter. ";Sag ich doch",
erwiderte Shane zufrieden und lächelte. Als Amy ihren Part beendet hatte. Fragte
Shane in die Runde: "Und irgendwelche Einwende?" Mark, Bryan und
nicky nickten zustimmend, auch Louis stimmte Shane zu dass sie gut singen konnte
nur Kian hob seinen Arm. Shane übersah das mal kurz und sagte zufrieden:
"Na bitte fünf gegen eins dann is ja klar Amy is drin"Kian senkte
seinen Arm wieder und schaute genervt zu Boden. Amy schaute fragend in Raum
und Shane winkte sie rüber. Sie legte die Kopfhörer wieder ab und ging wieder
in Richtung Tür. "Ehm..kann ich mal für kleine Amys ?" fragte sie
als sie die Tür hinter sich schloss. "Klar, den Gang runter die Zweite
rechts." ";Danke" sie ging an den fünf vorbei und
legte ihre Hand auf den Griff. "Hey willst du gar nicht wissen ob du neuste
Mitglied von Westlife bist oder nich?", fragte Shane schmunzelnd.
";Oh klar!", lachte sie. «Ich hoffe das war jetzt net zu offensichtlich
dass ich mit den Gedanke wo anders war.. », dachte sie und sah ihn fragend
an. "Willkommen im Club der Hirnlosen!", strahlte Shane.
"Hirnlos..allerdings..", schnaubte Kian. Amy fiel ihm um den Hals und
küsste ihn. "So ich muss aba dann mal..", sagte sie und löste sich
wieder aus seiner Umarmung. Sie schlüpfte durch die Tür und atmete tief durch.
Das wäre geschafft. Wenigstens hatte sie jetzt einen Job. Wenigstens konnte
sie es versuchen Shane das Geld im Nachhinein wieder zugeben das sie ihm
gestohlen hate. Sie schaute sich fragend um und erblickte Shane's Jacke
hinter der Tür hängen. Sie ging nocheinmal auf Nummer sicher dass niemand den
Gang hinauf kam und lief zur Jacke rüber. Sie kramte in der Jacke und spürte
seine Wagenschlüssel, nein damit konnte sie nichst anfangen, sie nahm die
Schlüssel raus damit sie besser spürt wo das Portemonnaie liegt und wühlte weiter.
Da, da war es. Hinter der Tür war es laut geworden un aufeinmal sprang die
Tür auf und Kian kam mit hochrotem Kopf zum Vorschein. "Das kannste
vergessen unter diesen Umständen arbeite ich nicht mehr mit!", schrie er in
den Raum hinein ehe er die Tür zuknallte. Sein Blick fiel auf Amy. Sie stand
da mit der Hand noch in der Tasche und sah ihn perplex an. Wieso hatte sie
nicht reagiert darauf dassdie Tür aufgegangen war Jetzt war es aus. Er kniff
die Augen zusammen als ob er nicht glauben würde was er da sieht.
";Und die erzählen mir du wärst anständig!" schrieh er sie an.
"Scheisse", dachte sie. Vielleicht hatte sie noch eine
Chance, ganz vielleicht aber nur. « "Nein Kian warte!es ist nicht das was du
denkst !» " "Es ist nicht das..es ist nicht das was ich denke?? Sag mal
für wie bescheuert hälst du mich eigentlich?? Aaaach..ok verstehe du suchst
deinen Schnuller dadrin, ach na dann is alles klar kein Problem" » schrie
er. Sein Kopf färbte sich immer roter und auf seiner Stirn zeichnete sich
eine Ader ab. Sie pulsierte bedrohlich schnell und Amy wusste nicht mehr was sie
sagen sollte. Wegen den Lärm kamen die anderen auch aus dem Raum gestürzt.
"Was is denn hier los?" ";Shane ich.." doch Kian
schnitt ihr das Wort ab. "Was hier los is??? Deine ach so gute  Amy hat
gerade versucht dir was zu stehlen!"fuhr Kian ihn an.
"Was?"Shane sah sie erschrocken und verletzt an.
"Nein..ich", die Tränen liefen ihr übers Gesischt. "Ich" sie stürzte
an Shane vorbei. Er wollte sie noch festhalten aber sie riss sich wieder los
und rannte zur Tür hinaus. "Scheisse!"Sie ballte ihre Fäuste,
doch irgendwas störte sie. Shanes Schlüssel¨ ! Das ist es ! Sie stürmte zu
seinem Wagen und igniorierte sie Rufe der andren die ihr hinterher gelaufen
waren. Sie stieg so schnell es ging ein, Anschnallen war Zeitverschwendung. Hastig
steckte sie die Schlüssel rein Shane erschien am Fenster. Er klopfte dagegen
"Amy! Wir können doch darüber reden! Jetz komm schon steig wieder
aus"Doch sie konnte nicht. Sie drückte auf das Gaspedal und fuhr
blindlings los, hinteliess Shane ratlos auf dem Parkplatz. Sie Träne
verundeutlichten ihr die Sicht. « Gott was tu ich hier ? Ich kann doch gar nicht
fahren..was mach ich hier?!, schoss es ihr durch den Kopf aber sie nahm
den Fuss nicht nicht vom Gas, die Ausfahrt kam näher. "Gleich bin ich
draussen";, sie wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Es waren
nur noch wenige Meter dann war sie runter vom Parking. Sie bog um die Ecke,
im Rückspiegel sah sie mit an wie Shane ihr noch immer hinterher lief., das
trieb sie an ohne darauf zu achten was sie tat drückte sie das Gaspedal weiter
nach unten. ";Amy pass auf!" war alles was sie noch hörte. Sie
spürte einen Ruck dann war es dunkel.

 Chapter 24
--
Leuchtende Streifen liefen an ihren Augen vorbei. Alles war unklar aber die
Streifen liefen weiter, alles wackelte und sie vernahm gedämpfte Stimmen
neben sich. Sie versuchte ihre Augen weiter zu öffnen und sah dass ein Schatten
den grössten Teil der Streifen jetzt vedeckten. Es war anstrengend die Augen
geöffnet zu halten und sie schloss sie wieder. Als sie die Augen wieder
öffnete schwebte der Schatten noch immer über ihr und sie erkannte Umrisse. Augen
zeichneten sich im Schatten ab und sie erkannte, dass es ein Mann war er sich
über sie beugte. Die Streifen liefen weiter hinten seinem Kopf vorbei, sie
realisierte dass es Neonlampen waren die sich an der Decke befanden. Der Kopf
über ihr gehörte Shane. "Wo bin ich hier was ist passiert?"Es tat weh zu reden doch sie wollte wissen was geschehen war. Eine andere
Stimme ertönte von der anderen Seite:"Sie dürfen sich nicht
überanstrengen, sie haben viel Blut verloren, sie hatten einen Autounfall"; Schmerz
frass sich in ihr hoch. "Amy bitte bleib ruhig, es wird alles wieder
gut." Shane's Stimme zitterte. Schlagartig fiel es Amy wieder ein,
das Auto der Ruck. Der Versuch Shane Geld zu stehlen und Kian...Ihr
Unterleib schmerzte. Sie wollte ihre Hand heben um nachzu fühlen was da war aber
sie hatte nicht genug Kraft. Es wurde wieder schwärzer um sie. Sie vernahm nur
noch ganz gedämpft die Stimme die sie vorher gewarnt hatte sich nicht zu
überanstrengen. Es drang nur noch wie durch dichten Neble zu ihr rüber.
";Zur Notaufnahme schnell, der Puls ist gefallen wir brauchen dringend
Blutspenden sonst verlieren wir sie.. welche Blutgruppe hat sie?"
"Blutgruppe 0";, antwortete ein etwas jüngere Arzt der Das Bett mit
angeschoben hatte Dunkelheit. Ruhe. Der Schmerz liess nach und sie liess sich
fallen. Einfach ins Schwarze fallen weg von den Schmerzen den Stimmen.
"Mein Gott..Amy bitte halt durch wir schaffen das";Sie
ist bewusstlos Mr Filan, sie müssen hier draussen warten wir tun alles in
unserer Macht stehende"Welche Blutgruppe haben sie?" Shane blieb
stehen. "AB postitiv" drehte sich zu Kian und den anderen
Jungs um die mit ins Krankenhaus gefahren waren. "Bitte vergesst
bitte wer sie ist helft ihr und mir, ihr seid die einzigen die sie retten
können" Er drehte sich wieder zum Arzt um "Haben sie denn
gar keine Spenden mehr mit der Blutgruppe 0??"  "Nein es tut mir
Leid Mr.Filan diese Gruppe ist äusserst selten und wir haben keinen Tropfen
mehr .. wenn wir nicht gleich einen Spender finden dann ....es tut mir Leid
ihnen das mitteilen zu müssen aber dann besteht keine Chance mehr, sie hat
schon zuviel Blut verloren.." "Ich hab 0!" rief Kian.
"Oh Gott Ki ich liebe dich" Shane umarmte ihn und fing an zu weinen
"Wenn ich bitten dürfte Mr Egan? Mr
Egan, kommen sie bitte hier entlang wir werden ihnen etwas Blut
abnehmen" er drehte sich wieder Shane zu "Ich will ihnen nichts vormachen auch
wenn sie das Blut erhällt besteht immer noch Grund zur Sorge wir wissen nicht
ob es genügt.." Shane sah bestürzt zu Boden. Als der Arzt Kian an ihm
vorbeiführte klopfte er ihm auf die Schulter und ging zum Wartezimmer.
Warten. Etwas was jeder Mensch hasst, aber dieses Warten war nichts im Vergleich zu
dem was Shane jetzt durchstehen musste. Er musste sich beherschen die Tränen
zurückzuhalten. Bryan, Mark und Nicky setzen sich neben ihn. Keiner wusste
wie sie ihrem Freundin in diesem schweren Moment beistehen sollten. Nochdazu
war Shane sich nicht im klaren darüber wieso Amy so rausgerannt war, Kian hatte
gesagt sie hätte versucht ihm Geld zu stehlen, aber war das so? Bestand
nicht die Möglichkeit dass er sich geirrt hatte? Vielleicht..?
Kian kam wieder rein. Er sah etwas blass aus, das lag sicherlich daran dass
er jetzt weniger Blut im Körper hatte, aber Shane war sich sicher dass es
auch an der Situation von Amy lag. Wie musste er sich wohl fühlen? Schuldig..ja
schuldig. .Schliesslich war er der Grund wesswegen Amy rausgerannt war., er
hätte nicht so übereagieren sollen. Sicherlich hatte er Grund dazu gehabt aber
wieso gleich so drastisch? Er setze sich weiter entfernt von den anderen und
sah nachdenklich zu Boden.
Knapp eine halbe Stunde später betrat der Arzt den Raum und sah sie besorgt
an. Shane sprang sofort auf und fragte aufgebracht: "Wie geht es ihr?
Hat sie es überlebt?? Bitte sagen sie mir dass sie es überlebt hat,
bitte" "Ich kann sie beruhigen Mr Filan, ihre Freundin hat es überlebt,
aber sie befindet sich an einem kritischen Punkt. Wenn sie diese Nacht
überlebt dann ist sie über den Berg" "Wie stehen die
Chancen...?"fragte Shane diese Antwort mehr fürchtend als alles andere.
"Die Chancen stehen 50 zu 50..wir können nicht genau sagen ob sie es schaffen
wird aber sie muss es wollen, wenn sie nicht den Willen hat zu überleben dann
wird es schwer werden sie am Leben zu behalten" "Scheisse"Es war Shane wieder in den Sinn gekommen dass Amy wohl nicht
viel Grund hatte überleben zu wollen, der einzige Grund wäre vielleicht er und
ihre Liebe gewesen aber wenn sie so dachte wie Shane es befürchtete dann
musste er dringend mit ihr reden. Wenn sie dachte dass Shane sie jetzt nicht mehr
liebte weil sie ihn bestehlen wollte oder Kian sie dessen beschuldigt hatte
dann hatten sie ein Problem. "Bitte ich muss mit ihr reden .. ich
weiss dass sie sehr viel Ruhe braucht aber es geht um ihr Überleben ich muss sie
wissen lassen dass ich sie liebe, bitte, ich befürchte dass sie daran
zweifelt und den Willen zum Überleben nicht mehr hat, bitte" "Ja
unter diesen Umständen dürfen sie natürlich rein, aber ich bitte sie nicht länger
als ein paar Minuten bei ihr zu sein" "Ich danke ihnen"
Er ging an ihm vorbei und öffnete die Tür. "Ach und Mr Filan ich habe
noch zwei Nachichten für sie" "Der Arzt sah ihn sehr ernst an.
Shane drehte sich wie in Zeitlupe zu ihm um und und schloss die halb geöffnete
Tür wieder. "Ja---?" "Ich weiss nicht ob es eine gute
Nachicht ist unter normalen Umständen wäre es dies ziemlich sicher aber im
Moment" Shane schwieg ihn an. Doch seine Augen zeigten ihm dass er jetzt keine
Lust auf lange Vorreden hatte, was war los?" "Ihre Freundin ist
schwanger Mr Filan, wir wissen nicht ob der Fötus den Unfall überleben
wird"
"Was??..Sind..sind sie sich sicher?" "100% Mr Filan, es
gibt keine Zweifel"
Shane war gefangen zwischen Freude und Panik. Was wenn Amy das Kind
verlieren wird? Nein so durfte er nicht denken"Wollen sie die zweite Nachicht
auch noch hören?"unterbrach der Arzt seine Gedanken. Etwas
durcheinander nickte Shane. Was war denn jetzt noch? Angst durchzuckte Shane.
"Dies betrifft allerdings sie Mr Egan"Kian der bis jetzt
schweigend auf seinem Stuhl gesessen hatte und zugehört hatte sah auf.
Ahnungslosigkeit spiegelte sich in seinen Augen wieder. "Wieso haben sie mir nicht
gesagt dass sie mir ihr verwandt sind?"Kian sah ihn sprachlos an.
"Wie verwandt? Ich kenne diese Frau knapp einen Monat, da muss eine
Verwechslung vorliegen" "Nein, ich kann ihnen versichern dass sie mit
dieser Frau verwandt sind, die Blutproben haben ergeben dass sie der selben
Familie angehören, da besteht kein Zweifel. Haben sie keine Kusine oder so die
sie nicht kennen., vielleicht liegt ihre Verwunderung daran ? » Langsam
dämmerte es Kian. Er erinnerte sich an eine Geschichte die ihm seine Mutter mal vor
Jahren erzählt hatte.

Chapter 25
--
ChapAmy lag in einem Raum der von Summen erfüllt war. Als sie den Kopf leicht
drehte erkannte sie dass die Geräusche von einem Apparat stammten der neben
ihrem Bett stand. Ausser dem Summen vernahm sie ein gleichmässiges Piepen das
mit jedem Laut ihren Puls angab. Sie fühlte sich verlassen. Alles schmerzte und
doch fühlte sie sich stumpf. Alles kribbelte und die Haut an ihrem Bauch
spannte und schmerzte. Sie hätte jetzt jemanden gebraucht der ihre Hand hielt.
Sie fühlte sich zwar müde und spürte wie der Schlaf sie wieder nach unten zog
aber sie brauchte jemandem zum Halten. Sie fühlte sich enisam, so wie damals
auf dem Spielplatz. Ihre Augen fielen zu und sie wehrte sich auch gar nicht
dagegen. Das gleichmässige Piepen trieb sie dazu an genauso gleichmässig zu
atmen und in tiefen Schlaf zu fallen. Zuerst war alles Schwarz und sie
konzentrierte sich auch auf dieses Schwarz. Doch je mehr sie der Schlaf, der sie
übermannte, zuliess um so deutlicher durchzuckten sie verschiedene Bilder bis ein
vollständiger Film vor ihrem inneren Auge ablief. Sie sah ihren Bruder
fröhlich auf einer Schaukel schaukeln. Er lachte und hatte reisen Spass. Er war
noch jung und sie erinnerte sich an das was sie gerade sah. Das war der Tag an
dem ihre Mutter sie ausgesetzt hatte. Ihre Mutter hatte Streit mit ihrem Mann
gehabt und sie hatte die Kinder auf den Spielplatz gebracht, damit sie etwas
Abstand zu dieser Welt bekamen wie Amy sich das damals erklärte. Es fing an
kalt und dunkel zu werden und Jacob hatte die Lust am Schaukeln und im Sand zu
spielen verloren. Er drückte sich fest an Amy weil es anfing immer kälter zu
werden. Wo blieb ihre Mutter nur? Sie umarmte Jacob der nach wenigen Minuten
friedlich einschlief. Als es vollständig dunkel war und nur noch das
Strassen Licht ihnen Licht spendete, beschloss Amy Jacob aufzuwecken und den Weg
selbst nach Hause zu suchen. Sie waren nicht oft auf diesem Spieplatz gewesen
und wenn doch, dann hatten sie im Wagen geschlafen als ihre Mutter sie wieder
abgeholt hatte. Noch dazu lag der Spielplatz am anderen Ende der Stadt in dem
sich die beiden absolut nicht auskannten. Dennoch. es war der einzige Weg
zurück wie Amy beschloss. Sanft weckte sie Jacob und sie erhoben sich von der
Bank. Amy wusste weder wo sie sich befanden noch wohin sie gingen. Ein
Zeitgefühl hatte sie noch immer gehabt und nach zwei Stunden wie Amy die Zeit
einschätze gab sie die Suche nach ihrem Zuhause auf. Sie waren in einer Umgegend die
nur aus Feldern bestand. Ein Weg führte ins Dunkel hinein doch Amy traute
sich nicht ihn zu nehmen sie hatte Angst von der Dunkelheit veschluckt zu
werden. Sie suchte sich eine Hecke vor die sich setze und Jacob liebvoll mit
Zweigen zudeckte der darauf hin auch sofort in ihrem Schoss einschlief, auch sie
schloss die Augen und liess den Schlaf über sich kommen. Morgen würde schon
alles wieder in Ordnung sein. Es war bestimmt alles nur ein Traum. Aber es war
kein Traum. Das stellte Amy ab dem Tag jeden Tag fest. Es war die Realität,
die harte Realität mit der sie von da an leben mussten.
Sie spürte wie ihre Hand umfasst wurde und sanft gestreichelt wurde. Sie
versuchte ihre Augen zu öffnen doch es ging nicht. Sie konnte keinen Zentimeter
ihres Körpers mehr bewegen. "Amy ich weiss nicht ob du mich hören
kannst"aber ich muss dir etwas wichtiges sagen" Amy versuchte wieder
ihre Augen zu öffnen uhd auch etwas zu antworten, Shane sollte wissen dass ie
ihn hörte aber es ging nicht.Nicht einmal nicken konnte sie mehr. "Hör
mir zu"du brauchst dir keine Sorgen zu machen, es wird alles wieder
gut. und"ich liebe dich Amy, ich liebe dich aus dem tiefsten Grund meines
Herzens ich liebe dich, alles an dir egal wer du bist du machst mich zum
glücklichsten Menschen auf dieser Welt und das meine ich ernst. Ich will dich
nicht verlieren"also bitte..bitte Amy kämpfe..kämpf um dein Leben. Ich
werde es nicht aushalten ohne dich zu leben, wie soll ich das machen?
Bitte"tu es für mich..für uns"ich hoffe du hast das gehört und glaubst mir.
Glaub mir ich habe noch nie etwas so ernst gemeint wie das was ich jetzt
gesagt habe"und es gibt noch einen Grund aus dem du kämpfen
solltest" » Er machte eine Pause und sah Amy an als erwarte er eine Antwort. Er
schwieg und streichelte ihre Hand weiter. "Du trägst ein kleines Leben in
dir"ich hätte nicht gedacht dass mich irgend etwas auf dieser Welt noch
glücklicher machen könnte aber ich bin vom Gegenteil überzeugt worden, wir
werden ein kleines Baby haben." Er gab ihr einen Kuss auf die Hand. Er
hätte noch ewig hier sitzen bleiben können aber der Arzt kam rein und bat ihn
sie jetz in Ruhe zu lassen. Morgen könne er noch einmal vorbei kommen und nach
ihr sehen aber jetz müsse sie schlafen und sich versuchen zu erholen. Ehe er
den Raum verliess gab er ihr einen Kuss auf die Stirn und streichte ihr eine
Strähne aus dem Gesicht.
Was hatte er gesagt? Schwanger? Aber..jetzt konnte sie sich auch die
ständigen Bauchschmerzen erklären, die ständigen Schwächeanfälle..aber"
Nein sie wollte nicht schwanger sein. Wenn auch nichts sich mehr an ihrem
Körper regen wollte, die Tränendrüsen waren intakt und eine Träne lief ihr an
der Schläfe hinab. Diese Bauchschmerzen"wann hatte sie zum ersten Mal
mit Shane geschlafen? Und wie lange hatte sie schon diese Bauchschmerzen?
Nein"das durfte nicht sein. Das Kind konnte nicht von Shane sein aber von wem
dann ?"Nein"nein das durfte nicht wahr
sein"Berry"sie konnte sich nicht mehr zurückhalten, die Tränen liefen ihr übers ganze
Gesicht, wie sollte sie das Shane erklären ?

Chapter 26
--
Es war heiss und die Decke störte ihn. Er schmiss sie runter vom Bett doch
wenige Sekunden später hob er sie wieder auf und nahm sie in den Arm, er
ertrug es nicht sich so alleine zu fühlen. Am liebsten hätte er jetzt an ihrem
Bett gesessen und ihre Hand gehalten, ihr gesagt dass er sie liebt. Er wusste
dass es auf diese eine Nacht ankommen würde und er hoffte dass seine Worte bis
zu ihr ducrhgedrungen waren, die Angst zerfrass ihn fast und er war nicht
einmal mehr im Stande klar zu denken. Als er eine Stunde lang wach gelegen hatte
erhob er sich und ging in Amy’s Zimmer. Er war so verwirrt dass er
sich einen Moment lang wunderte wieso sie nicht in ihrem Bett lag doch kurz
darauf brach er in Tränen aus "Ich bitte dich Amy kämpfe..bitte steh das
durch.." Das waren die einzigen beiden Sätze die er noch denken konnte.
Er näherte sich ihrem Bett und strich über die glatte Fläche, es sah so aus
als ob noch nie ein Mensch zuvor darin geschlafen hätte. Er setzte sich auf die
Decke und legte seinen Kopf auf ihr Kissen. Als er es umarmte strömte ihr
Duft in seine Nase. Er konnte sich nicht mehr aus dieser Position lösen. Wieder
drangen die Tränen nach oben und alle Erinnerungen die er an sie hatte,
alles was er mit ihr in dieser kurzen Zeit mit ihr erlebt hatte. Er musste
hemmungslos schluchzen. Am liebsten wäre er jetzt ins Krankenhaus gefahren und
feststellen wollen dass sie nicht da lag sondern nur nicht da war. Nur unterwegs
war, gesund war und gleich wieder nach Hause kommen würde und sich
entschuldigen würde dass sie ihm keine Nachicht hinterlassen hatte. Er würde sie in
seine Arme schliessen und ihr sagen dass es nicht schlimm sei, er hatte sich
nur Sorgen gemacht. Wie harmlos erschien ihm jetzt alles was er bis jetzt
durchzustehen hatte. Er schlief mit ihrem Duft in der Nase und Tränen in den Augen
ein. Es war eine unruhige Nacht er drehte sich die ganze Zeit herum und
wachte mehrere Male schweissgebadet auf mit dem einen Gedanken im Kopf. "Wo
war Amy?"
Auch Amy schlief unruhig, doch sie hatte grössere Probleme als Shane. Was
sollte sie machen? Wollte sie überleben ? Wollte sie das alles mit Shane
gemeinsam durchstehen oder war es besser zu sterben das Kind sterben zu lassen
ihren ganzen Kummer und den von Shane mit" ?
Ihr Unterleib schmerzte und sie hatte das Gefühl den Schmerzen nicht länger
stand halten zu können. Was war wenn sie es überlebte? Irgendwann musste sie
es Shane sagen, sie musste ihm alles sagen, von wem das Kind war, dass sie
immer noch Drogenabhängig war,sie ihn bestohlen und ausgenutzt hatte und ..dass
sie ihn liebte.
Konnte sie ihre Liebe so aufs Spiel setzen? Aber das tat sie auf jedem Weg,
wenn sie überlebte musste sie es ihm sagen und die Reaktion von Shane war
ungewiss, wenn sie sterben würde könnte sie Shane nicht mehr umarmen ihn küssen
seine Berührungen spüren und ihn lieben. Und konnte sie Shane das überhaupt
antun? Sie wusste absolut nicht was sie machen sollte, beide Wegen waren mit
Steinen versperrt und schwer zu begehen aber für einen musste sie sich
entscheiden...für irgendeinen...aber für welchen?
Es kam ihr vor, als ob sich Nebel in ihrem Kopf sammeln würde sie konnte
keinen klaren Gedanken mehr fassen, sie wusste nicht einmal was sie nun tun
sollte...würde sie überleben oder würde Shane sie morgen aufinden und weinend
zusammen brechen? Sie wusste es nicht und sie wollte sich ihren Kopf auch nicht
weiter zerbrechen sie wollte es einfach nur auf sich zukommen
lassen...letztendlich wäre sie zwar die gewesen die entscheiden musste aber sie konnte es
nicht. Vielleicht hatte ihr Unterbewusstsein schon längst eine Entscheidung
getroffen?"es war ungewiss und so sollte es auch bleiben bis zum nächsten
Morgen"

Chpater 27
--
Er hörte ein gedämpftes Klingeln. Was war denn jetzt los? Siedendheiss fiel
es ihm ein dass der Arzt ihm gesagt hatte, er würde ihm am Morgen anrufen um
ihm Bescheid zu geben ob Amy es geschafft hatte. Als er das Kissen vom Kopf
riss merkte er auch dass es das gewesen war das Klingeln gedämpft hatte. Nur
in Boxershorts bekleidet rannte er die Treppe runter und wäre um ein Haar noch
über die letzte Stufe gestolpert. Noch fast im Fallen stürzte er sich auf
den Hörer und fragte erwartungsvoll und ausser Atem "Hallo?"
"Hey Shane ich bins Mark, weisst du schon wie es Amy geht?" Etwas
enttäuscht antwortete Shane "Ach du bist es bloss, "nein ich weiss
noch nicht wie es ihr geht ich dachte du wärst der Arzt"" "Hey
bloss nicht so begeistert ok ich wollte das nur mal nachfragen ich glaube
ich mach die Leitung dann mal frei nicht dass du den richtigen Anruf noch
verpasst.ok?" "Ja ist ok Mark, danke dass du dir Sorgen um mich
machst, ich weiss das zu schätzen, ich meld mich bei dir sobald ich bescheid weiss
ja?" "Ok mach das ich warte dann, machs gut bis heute Mittag im
Studio, bye" "bye" Somit beendeten die beiden das Gespräch
und Shane schlurfte in die Küche. Sein Extase hatte nur wenige Minuten
gedauert jetzt merkte er wieder wie müde er doch eigentlich war. Er hatte Mühe die
Augen offen zu halten. Erschöpft von der letzen Nacht setze er sich einen Tee
auf und liess sich anschliessend gähnend auf dem Sofa nieder. Als er auf dem
Punkt war dem Schlaf wieder nachzugeben,hörte er das Wasser hinter sich
brodeln, er musste wohl aufstehen wenn er nicht wollte dass danach der
Wasserkocher explodierte. Stöhnend erhob er sich und zog den Stecker raus. Er nahm den
Griff in die Hand und schengte sich Wasser in die Tasse in der schon ein
Teebeuel lag ein. Aufeinmal hörte er eine Melodie. Das war doch der Klingelton von
seinem Handy! Mit einem Mal war er wieder hellwach und suchte aufgeregt sein
Handy. "Ja?!" "Hallo Mr.Filan." "Oh
gottseidank sind sie’s! Wie geht es Amy?" "Ich kann sie beruhigen Mr
Filan ihre Freundin hat es überlebt es geht ihr weitgehend gut aber wir
müssen über etwas andres reden." "JA!!!!" Shane hatte es sich
nicht nehmen lassen laut aufzuschreihen als der Arzt ihm mitgeteilt hatte dass
Amy es geschafft hatte "Ihre Euphorie in allen Ehren Mr Filan aber das
Thema das ich gerade angesprochen habe ist etwas ernster. Ich will aber nicht
hier auf dem Telefon mit ihnen darüber reden" "Wieso
nicht?" Es war wohl etwas unhöflich gewesen so zu antworten, Shane war sich dessen
auch durchaus bewusst aber er wollte es nicht auf gepflegte Konversationen
ankommen lassen, er wollte wissen was los war. "Wie gesagt die Sache ist
etwas ernster und ich möchte sie bitten einmal hier vorbei zu kommen und mit
mir in meinem Büro darüber zu reden, es bedarf wohl einer längeren
Unterhaltung als dass ich sie am Telefon führen will"
Der beleidigte Unterton in seiner Stimme war nicht zu überhören gewesen aber
Shane sah mal darüber hinweg. "Ist gut wann kann ich
vorbeikommen?" "Das überlasse ich ihnen Mr Filan aber bitte sagen sie mir vorher
bescheid" "Mach ich, ich rufe sie gleich nocheinmal zurück ich
muss nur nocheinmal klar stellen ob ich gleich vorbei kommen kann"
"Ich warte dann auf ihren Anruf, wünsche angenehmen Tag"
"Bye"
Shane schrieb sich schnell die Nummer die auf seinem Display immer noch
aufleuchtete auf. Dann wählte er Louis Nummer und fragte um Erlaubnis, es ginge
ja schliesslich um etwas ernstes. Walsh willigte ein und versprach Shane Mark
bescheid zu sagen wie es Amy ging. Dann rief er den Arzt wieder an und sagte
bescheid das er jetzt gleich Zeit hatte und Amy auch einmal kurz sehen
wollte.

Sie lag in ihrem Bett. Die Augen geöffnet und auf das Fenster gerichtet.
Vögel flogen durch die Bäume liessen sich nieder um kurz zu zwitschern und
neugierig in den Raum hineinzustarren bis sie sich wieder in die Lüfte erhoben und
dem strahlenden blauen Himmel entgegen zu fliegen. Sie schloss ihre Augen
kurz wieder. Das selbe Bild wie das was sie bis vor kurzem gesehen hatte
spiegelte sich nocheinmal wieder. Doch als sie dir Augen wieder aufschlug war der
Himmel schwarz, der Baum der seine majestetischen Äste vor ihr Fenster legte
war verdürrt und abgestorben, auch die Vögel hatten sich verändert, sie waren
kleiner und verkrüppelter. Auch ihre Laute hatten sich um 180 Grad gedreht,
sie gaben jetz ein Krächzen von sich, ein wehleidigies Krächzen dem man
entnehmen konnte dass es ihnen nicht gut ging und sie schmerzen hatten. Amy
erschrak. Sie kannte diesen Zustand. Sie schloss die Augen wieder und versuchte sich
auf das ursprüngliche Bild zu konzentrieren. Das war immer so wenn sie auf
Entzug war, wenn ihr Körper rebellierte clean zu sein. Er versuchte ihr klar
zu machen dass die Welt schlecht war und sie nur mit Drogen ihre heile Welt
wieder herstellen konnte. Und es hatte bisher auch immer gewirkt. Sowie
diesmal"nur dass sie diesmal keine Möglichkeit hatte an Stoff zu kommen. Sie
hätte es versuchen können. Schliesslich befand sie sich hier in einem
Krankenhaus, es gab nicht viel Orte wo es leichter war an irgendeine Droge zu kommen.
Aber dazu hätte sie erst einmal keine Möglichkeit weil an ihr über zehn
Schläuche befestigt waren und sie die Folgen lieber nicht wissen wollte, falls
sie sich losreissen würde und zur andren Seite hätte sie gar nicht genug Kraft
aufbringen können sich überhaupt zu erheben. Also blieb ihr nichts andres
übrig als mit dem grässlichen Gefühl, das von Minute zu Minute schlimmer wurde,
im Bett liegen zu bleiben. Ihre Sicht war jetzt nicht mehr das Problem was ihr
noch am meisten zu schaffen machte. Jede Faser ihres Körpers krümmte sich
vor Schmerzen und sie hatte das Gefühl jemand würde ihre Lungen zudrücken und
somit die Luftzufuhr stoppen. Ihre Augen brannten und ein säuerlicher
Geschmack machte sich in ihrem Mund breit. Zurgleichen Zeit hatte sie das Gefühl dass
in ihrem Mund eine Flüssigkeit ausfloss und er trotzdem trocken blieb. Sie
schluckte mehrere Male doch das verstärkte den Geschmack nur noch und sie gab
es auf gegen ihren Körper anzukämpfen. Sie hatte ja schon keine Kraft zu
kämpfen. Allerdings unterliess sie es tunlichst die Augen länger als ein paar
Sekunden geschlossen zu halten, sie wollte nicht das Innere ihrer Seele zu
sehen.

Aufeinmal ging die Tür auf und Shane betrat den Raum. "Hey Amy!"
Vorsichtig schloss er die Tür und legte den Blumenstrauss den er auf dem Weg
dahin gekauft hatte auf den Tisch neben ihrem Bett. Er gab ihr einen Kuss
auf die Stirn und bemerkte dass sie schwitzte. "Hey"" gab sie
schwach zurück. Er sah sie besorgt an. "Amy geht es dir auch gut, du
siehst ja nicht so gut aus"" Amy schluckte kurz und und sah ihn
mit geröteten Augen an "Shane mir geht’s gar nicht gut"alles
schmerzt, ich fühle mich als ob jemand mich in tausend Stücke zerreissen
würde.." Fürsorglich strich er ihr über die Wange und meinte: "Amy
das ist normal, du musstest die ganze Nacht kämpfen sowas hinterlässt
Spuren.." Ach er hatte ja keine Ahnung. Er wusste überhaupt nicht um was es
ging. "Ich glaube dir geht’s wirklich nicht ganz gut", sagte er
als er bemerkte dass sie nicht einmal mehr die Kraft hatte zu antworten
"Ich hol nur mal kurz den Arzt ja?" Sie nickte kurz.

Chapter 28
--
Er klopfte an die Tür. Als er nach einen kurzen "Herein" das
Büro betrat fragte er "Docter Burch?" Der Arzt sah von zahlreichen
Dokumenten und Röntgenaufnahmen auf und sah Shane an "Ach Mr Filan sie
sind’s, das ist gut wir müssen reden" Shane schloss die Tür und
erwiderte: "Gerne Docter Burch, können sie nur mal kurz mit zu Amy
kommen. sie sagt es würde ihr nich gut gehen sie hätte starke Schmerzen" Der
Arzt nickte: "Das kann ich mir denken"wir müssen sie eh in die
Diskussion mit einbeziehen" Shane verstand nicht was er damit gemeint
hatte, aber es war ihm egal hauptsache er würde mal nach Amy schauen.
Sie betraten ihr Zimmer wieder. Amy’s Zutsand hatte sich
verschlechtert das sah sogar Shane der nicht sehr viel Kenntnnise über den
Gesundheitszustand von Menschen hatte, jedenfalls nicht so viel wie Dr Burch sie haben
musste. Ihr Gesicht war blass und sie fühlte sich kalt an obwohl ihre Stirn von
Schweissperlen übersehrt war. "Das ist normal"", sagte der
Arzt und liess sich auf einem Stuhl nieder. "Sie sind sich sicher im
Klaren darüber dass wir über ihr Drogenproblem bescheid wissen"das sind
normale Entzugserscheinungen, die ihnen sicherlich bekannt sind", sagte er
an Amy gewandt. Eigentlich wusste Shane über ihre Probleme bescheid auch
über dieses, trotzdem erschrak er. "Den Blutproben war zu Entnehmen dass
sie sich vor mindestens einem Tag noch Heroin gespritzt haben.", sagte
der Arzt und sah Amy ernst an. Sie senkte den Blick und wusste nicht mehr was
sie darauf antworten sollte. Nach einer längeren Schweigeminute ergriff der
Arzt wieder asd Wort und fuhr fort: "Ich weiss nicht ob sie den Willen
haben aufzuhören, aber sie müssen mir das jetzt sagen damit ich weiss ob ich
ihnen Tabletten verschreiben kann." "Was sind das für
Tabletten?", fragte Shane. Seine Stimme klang enttäuscht und matt. "Nun es
handelt sich dabei um Beruhigungstabletten, natürlich sind es keine
Wunderpillen die sofort gegen die Sucht wirken ihre Freundin muss auch den Willen und
die Kraft haben das durchzustehen, sie sollen lediglich das Zittern und die
Schmerzen lindern." Shane nickte: "Es hängt also von Amy alleine
ab", er wandte ihr wieder den Kopf zu und fragte sie ruhig "Also
willst du es schaffen oder nicht?" Sie konnte nichts weiter als nicken.
"Gut", der Arzt erhob sich wieder und wollte das Zimmer verlassen.
Ehe er den Raum allerdings verliess drehte ert sich noch einmal um.
"Ich werde gleich eine Krankenschwester vorbei schicken die sich um ihre
Schmerzen kümmern wird, ich melde mich dannbei ihnen Mr Filan was die Tabletten
angeht, das müsste eigentlich schnell über die Bühne laufen" er wandte sich
wieder an Amy "Sie müssen noch eine Woche im Krankhaus bleiben, dann
können sie wieder nach Hause, bitte überanstrengen sie sich nicht dass ist
weder gut für sie noch für ihr Baby"" Mit diesen Worten
verabschiedete er sich und liess die beiden alleine zurück
Nach einigen Minuten kam eine Krankenschwester hinein und verabreichte Amy
eine Spritze. Als sie wieder draussen war fragte Shane vorsichtig: "Ich
weiss dass es schlechter Moment ist um danach zu fragen aber wieso bist du
rausgerannt?.." Er machte eine kleine Pause "Stimmt das was Ki
gesagt hat?.." Er fürchtete sich vor ihrer Antwort. Sie zögerte.
"Shane ich weiss nach was es ausgesehen hat"" Jetzt! Allen Mut
zusammenfassen und es ihm sagen.."Aber ich habe nur einen Kaugummi gesucht,
ich verstehe auch wieso Kian geglaubt hat ich würde dich bestehlen wollen, es
hat auch wirklich so ausgesehn aber es war nicht so. Bitte Shane glaub mir ich
würde dich nie mehr bestehlen!"" Zu spät"Was redete sie
denn da? Sie hatte sich doch vorgenommen ihm alles zu sagen, je eher desto
besser, jetz war der Moment doch gewesen"doch sie hatte Angst, was wenn
Shane sie dafür hassen würde? Was wenn er ihre Liebe dadurch aufgeben würde?
Vertrauen war doch die Hauptbasis für eine Beziehung"oh es schmerzte. Es
schmerze so sehr ihn zu belügen. Er sah sie mit strahlenden Augen an "Ich
habe nicht eine Sekunde daran gezweifelt Amy"ich vertraue
dir"" Gott wie solte sie das nur durchstehen?? Keine Ahnung hatte er, absolut
keine, das Glück was sie vor zwei Tagen noch in Shane’s Nähe gespürt
hatte verschwand, es war so greifbar nah gewesen und von einer Sekunde auf die
andere war es weg, verflogen sie spürte nur noch Trauer. Auch wenn ihre
Liebe zu Shane von Sekunde zu Sekunde wuchs ihre Trauer wuchs mit. Sie musste ihn
hintergehen und er unterstütze sie auch noch, sie war schwanger von Berry
und musste Shane noch bebringen dass es nicht von ihm sei und sie hatte
schlimme Schmerzen und musste auf ihren Glücksstoff verzichten. Und doch ging es ihr
besser als je zuvor"
"Ich freue mich auf das Baby", lächelte Shane. Sie lächelte matt
zurück aber innerlich weinte sie. Womit hatte sie das verdient? Was war der
Grund für diese ganze Scheisse hier? Wieso?..Wieso?""Shane ich
bin müde ich will schlafen"" lächelte sie müde. Sie wollte dem
Thema Baby aus dem Weg gehen, sie war nicht bereid ihren Kummer jetz noch weiter
auszubreiten, sie war jetzt einfach nicht stark genug dafür. "Ist gut
mein Schatz", er drückte ihr ein sanftes Küschen auf die Stirn und sah
sie liebevoll an. "Ich komme heute Abend nocheinmal vorbei ok?" «
Ist gut"ich freue mich darauf"" "Bye""
Vorsichtig schloss er die Tür und machte sich auf den Weg ins Studio.
Als er wieder vor dem Krankhaus stand bemerkte er dass seine Schnürsenkel
offen war und bückte sich. Als er den Kopf wieder hob stand ein Junge vor ihm.
Er war um die siebzehn und starrte ihn neugierig an. "Kennen wir
uns?", fragte Shane irritiert.
« Wissen sie wo Amy ist ?? » Shane war verblüfft, wer war das denn?
"Ich bin Jacob ihr Bruder, wir wolten uns gestern treffen aber sie ist nicht
gekommen, ich mache mir Sorgen"" Shane lachte auf. "Ach du
bist es Jacob, Amy hat mir schon viel von dir erzählt! Also sie ist im
Krankhaus, kein Grund zur Panik sie wird wieder gesund. Ich muss leider gehen, sie
liegt in Zimmer 34, wir sehn uns bestimmt wieder und kannst du Amy sagen sie
soll dir von einem Reitstall erzählen?" Jacob nickte etwas irritiert. «
Geht klar, bye. »
Später redeten Amy und Jacob über den Job den er auch annahm obwohl er sich
im Klaren darüber war dass Berry den grössten Teil des Geldes erhalten würde.
Darüber hinaus redeten sie darüber wie sie das mit dem Geld in nächster Zeit
regeln würden und sie wurden sich einig darüber dass Jake sie einfach
anrufen sollte wenn Berry nach Geld verlangte, was ja möglich war weil sie im
Gästezimer einen eigenen Telefonanschluss hatte, wenn sie mal nicht das wäre
könnte er ja etwas auf der Mailbox hinterlassen. Von dem Baby sagte Amy nichts,
sie musste erst einmal selbst damit fertig werden ehe sie auch noch andere mit
ihren Problemen belastete.
Abends besuchte Shane sie wieder und diesmal brachte er Kian mit, dieser
hatte darauf bestanden mitzukommen. Er wollte unbedingt mit Amy reden, es ging um
eine Geschichte die ihm immer noch im Kopf herumspukte..

Chapter 29
--
"Oh Ki ist ja auch da hey na wie geht’s?" Sie wusste nicht
wirklich wie sie sich ihm gegenüber verhalten sollte. Auch Kian wusste nicht
wirklich was er sagen wollte nur dass er bescheid wusste dass die beiden
verwandt waren. "Amy?"" Wo sollte er bloss anfangen? "
"Ich weiss nicht ob du bescheid darüber weisst, dass ich dir Blut
gespendet hab aber,"" "Nein Ki das wusste ich nicht, ich bin dir
natürlich dankbar dafür" Für wen hielt sie ihn eigentlich? Er war doch
nicht die Arronganz in Person die nur hergekommen war um ein Dankesschön zu
hören weil er ihr wahrscheinlich das Leben gerettet hatte, naja"ok er
konnte schon manchmal erwas grob sein aber doch nicht so
grosskotzig"andererseits kannte sie ihn eigentlich auch nur als Kian Mr.Moody, was sollte sie
denn auch schon anderes denken? "Das war doch ehrensache und das ist
auch nicht vorüber ich mit dir reden wollte,"" Sie sah ihn
gespannt an. "Ja"?" "Ich erzähle euch jetzt etwas aus meiner
Kindheit was meine Mutter mir einmal erzählt hat. Shane und Amy sahen sich
irritiert an.
"Die schwester von meiner Mutter, sie war etwas älter und war
verheiratet mit einem Mann der sie schlug, sie hatte eine Menge Probleme"und
doch war sie immer nett zu jedem, sie konnte gar nicht unfreundlich oder sowas
in der art sein, jedenfalls haben wir in Sligo gewohnt und ihre schwester ist
nach Dublin umgezogen nach der Hochzeit. Bald danach war sie schwanger und 9
Monate darauf kam ihr Mädchen zur Welt. Etwa zur gleichen zeit wie ich
damals. Zwei Jahre danach kam noch ein zweites Baby, diesmal ein Junge zur Welt.
Die Schläge von Seite ihres Mannes wurden immer unerträglicher und sie war an
einem Punkt an dem sie nichts mehr standhielt. Sie ertrank ihren Kummer immer
öfter im alkohol und konnte nichts mehr dagegen ausrichten dass er sogar
ihre Kinder schlug. So wie an diesem einen Tag, ihr Mann hatte wieder zuviel
getrunken und war so betrunken dass er nicht verstandt dass kein Bier mehr da
war. Er schlug seine Frau, warf mit allem Möglichen durch die Gegend und ging
wie öfters auf ihre Kinder los. Ihr blieb nichts anderes übrig als die Kinder
in ihr Auto zu setzen und sie irgendwo hinzufahrten wo sie von alle dem
nichts mitbekommen sollten." Er machte eine kurze Pause und sah Amy an, er
musterte sie und konnt an ihrem gesichtsausdruck ablesen dass ihr diese Story
durchaus bekannt vorkam. Er fuhr fort: "Sie setze sie am Rande von
Dublin auf einem Spielplatz ab und fuhr durch die Gegend. Sie wusste dass ihre
Kinder auf dem Spielplatz gut aufgehoben waren. Sie musste versuchen wieder
einen klaren Kopf zu kriegen. Sie musste diesem Albtraum ein Ende setzen und ihr
Entschluss die Scheidung einzureichen befestigte sich. Als sie nach drei oder
vier Stunden wieder nach Hause kam, ging sie ins Wohnzimmer hinein und sagte
seelenruhig zu ihrem Mann: ‘Ich werde die Scheidung einreichen
lassen’ Doch leider geriet ihr Mann in eine solche Rage dass er wieder auf sie
los ging und sie fast totprügelte. Sie wurde mit schweren Verletzungen ins
Krankhaus eingeliefert. Kurz bevor sie starb bat sie meine Mutter ihre Kinder
zu suchen, noch bevor sie nàhere Angaben über ihren Aufenthaltsort machen
konnte starb sie ihr unter den Armen weg. Meine Mutter kam völlig verweinmt
und niedergeschlagen nach Hause, sie wollte nicht darüber reden. Sie tat
alles mögliche um Gillian Amy Walsh und John Francis Jacob  Walsh wiederzufinden
doch vergebends. Ein Jahr nach diesem Ereignis weihte unsere Mutter uns
darin ein. Der Schmerz war zu gross gewesen doch jetz war sie bereit darüber zu
reden." Er erhob seinen gesenkten Kopf wieder und sah Amy geradewegs in
die Augen. Sie schlurchzte und war völlig durch den Wind. "Dann..dann
hat unsere Mutter uns gar nicht ausgesetzt sondern"Oh gott" Shane
nahm sie in den Arm und versuchte sie zu trösten. "Als der Arzt mir
erzählte dass genetisch identisches Material über uns beide vorliegt ist mir das
eingefallen, ich hatte es schon längst wieder verdrängt. Du bist meine
Cousine""
« Das stimmt" » Amy’s Stimme war wieder klarer geworden  « Meine
Mutter hat mich immer Amy gerufen doch mein richtiger Name war
Gillian"Gillian Amy Walsh"" Sie stoppte. Die Tränen schossen ihr wieder
in die Augen und sie vergrub sich in Shane’s Arme

Chapter 30
--
Inzwischen waren acht Monate vergangen. Amy’s Bauch hatte solangsam
Form angenommen und war jetzt kugelrund. Ihre Wunden waren gut verheilt und das
Baby hatte keine Schaden davon getragen. Sie hatte es geschafft, sie war
wieder clean. Zwar musste sie noch immer die Beruhigungstabletten nehmen aber
nicht mehr als eine am Tag. Der Arzt hatte ihr welche verschrieben die stark
genug waren, aber dem Baby nicht schadeten. Doch eins hatte sie nicht
geschafft"sich von Berry loszureissen. Acht Monate lang hatte sie Shane weiter
bestohlen, jeden Tag ihre Mailbox abgehört und bei jeder Nachicht von Jacob
hatte sie wieder zugeschlagen. Shane wusste noch immer nicht von wem das Baby
war noch von ihren Raubzügen"Sie hatte es sich mehrere Male vorgenommen
aber nie geschafft. Immerwieder nahm sie sich vor auf den richtigen Moment zu
warten, doch er war nie gekommen. Immerwieder sagte sie sich dass er noch
kommen würde und die Zeit lief ihr davon"
Shane schlief jetzt fast fast jeden Tag bei ihr im Zimmer, doch sie wollte
nicht das Zimmer wechseln, sie musste doch eine Grund haben die Nachichten auf
dem Anrufbeantworter abhören zu können.
Draussen regnete es und der Wind bliess stark. Blätter wehten umher und fast
kein Mensch war auf den Strassen Dublins zu sehen. Jeder hatte sich in sein
Wohnzimmer verkrochen mit einem heissen Tee und einer Wolldecke. Es war ein
perfekter Tag um zu Hause vor dem Kamin oder dem Fernseher zu sitzen und zu
faulenzen.
Amy öffnete die Tür und legte ihre Schlüssel wie üblich auf das Schränkchen
neben der Tür. Als sie ihren Mantel ausgezogen und auf das Mantelbrett
gehangen hatte stieg sie die Treppe hinauf und hörte ihre Mailbox ab. Jacob hatte
wieder eine Nachicht hinterlassen. Berry brauchte wieder Geld und zwar
sofort.Es ging ihm schlecht, sehr schlecht. Gottseidank hatte Amy sich ein Konto
angelegt mit dem sie Shane später alles zurückzahlen wollte.Gestern hatte sie
ihm noch etwas Geld gestohlen, in den letzten acht Monaten war es zu mehren
brenzlichen Momenten gekommen doch sie hatte sich nicht erwischen lassen.
Als sie an ihrem Treffpunkt angekommen war kam ihr Jacob ausser Atem
entgegen gelaufen. "Amy! Amy"" Er musste nach Luft schnappen ehe
er weiterreden konnte: "Es ist etwas fantastisches passiert!"
"Jetz beruhige dich erstmal, was ist denn los?"
"Berry"Berry hat sich erhängt, er ist nicht mehr klargekommen!
Gott Amy wir sind all unsre  Probleme los!" "Was??? Das ist ja so
geil!! Gott..ey ich muss sofort nach Hause ich muss Shane in alles einweihen,
wenn jetz nicht der Moment ist dann kommt er nie wieder" Jetzt war der
Moment gekommen, endlich das Warten hatte sich gelohnt. Auf dem ganzen Weg
nach Hause überlegte sie wie sie es am besten beichten könnte. Natürlich war
es jetzt nicht so als ob sie jetzt gar keine Probleme mehr hätte, es war immer
noch nicht gewiss wie Shane reagieren würde aber einen besseren Moment
konnte sie nicht abwarten.
Ehe sie eintrat überlegte sie sich noch einmal genau wie sie anfangen sollte
und es ihm so schonend wie möglich beibringen konnte.
Als sie eintrat sass Shane auf dem Sofa. Er war ganz ruhig und die Stimmung
war ziemlich bedrückend. Amy musste sich eine Ruck geben um nicht doch noch
einen Rückzieher zu machen. "Shane..", fing sie an und er sah sie
an. Sie konnte den Blick nicht richtig deuten aber er verhiess sicher nichts
Gutes. "Ich muss mit dir reden..", fuhr sie fort als er nichts
erwiderte. "Später Amy"ich muss etwas ernstes mit dir
besprechen"" Wieder sah er sie mit dem Blick an, es war eine Mischung aus
Traurgkeit, Wut und Entäuschung. Ohje.."Ich habe ja heute Nacht bei dir
geschlafen"als ich heute Mittag wieder nach Hause gekommen bin war es
kalt, du weist schon das Wetter" Was redete er da? Sie wusste doch dass es
kalt war. Shane schien ziemlich durcheinander zu sein."Shane ich weiss
dass es kalt ist, es ist mitten im Herbst"" sagte sie sanft.
"Ich weis dass du das weisst!", schrie er ihr entgegen und eine
Träne glitzerte in seinen Augen. "Aber Shane..was ist denn los" Sie
ging auf ihn zu und wollte ihn umarmen. "Lass mich!", er befreite
sich unsanft aus ihrer Umarmung und sah sie wütend an. "Ich bin in dein
Zimmer gegangen, ich dachte du wärst vielleicht da und ich hab meinen Pulli
gesucht, es war kalt ich wollte nicht frieren.." Wieso widerholte er
alles zweimal? Was war los mit ihm? Amy verstand solangsam überhaupt nichts
mehr""Ich habe mich gebückt um meinen Pullover aufzuheben, ich
musste etwas suchen er lag unter dem Bett, weisst du noch du hast ihn mir gestern
ausgezogen, ihn weggeschmissen und mich geküsst..." Er sah sie wieder
an, aber diesmal mit einem anderene Blick, es war keine Wut mehr drin nur noch
Trauer, doch kaum hatte er seinen Blick wieder abgewandt erblitze die Wut
wieder in seinem Gesicht. "Als ich ihn gefunden hatte stand ich wieder
vom Boden auf, ich bin an das Schränkchen neben deinem Bett gestossen"ich
muss dabei wohl irgendwie an einen Knopf gekommen sein auf jeden Fall..auf
jeden Fall lief das Band mit deinen Nachichten ab"ich muss ja wohl nicht
weiter ins Detail gehn"" Er sah sie aufdringlich an. Amy wusste
nicht was sie sagen sollte. Gerade jetz, wieso musste das gerade jetz
passieren? "Shane..bitte hör mir zu..ich" "Nein Amy, ich höre dir
nicht mehr zu, ich hab es satt mir deine Lügen anzuhören, ich hab es satt
mich von dir verarschen zu lassen!.." "Shane bitte lass mich
ausreden bitte..ich liebe dich doch!.." Er sah sie wutentbrandt an: "Das
nennst du Liebe? Ich glaube du weist nicht worüber du redest Liebe heisst
für mich in erster Linie dem Partner vertrauen zu können! Ich""
Amy wollte zu ihm doch Shane hielt sie zurück "Lass mich"ich
brauche jetz meine Ruhe ich gehe jetzt zu Menschen denen ich vertrauen
kann"" Er ging an ihr vorbei ohne sie auch nur noch eines Blickes zu
würdigen und liess sie stehen. Die Tür fiel mit einem lauten Knall zu. Amy stand
noch immer im Raum, innerhalb von wenigen Sekunden war ihre ganze Hoffnung wie
ein Blatt im Wind verflogen"und wieder stellte sie sich die Frage
Wieso? Jetzt war es zu spat, es gab kein nach vorne und kein zurück mehr, sie
blieb stehen und liess die warmen Tränen an ihren Wangen entlang gleiten. Sie
lief die Treppe hinauf und warf sich auf ihr Bett. Doch sie ertrug es nicht
hier in den Kissen und der Decke zu liegen wo alles nach ihm roch, wo sie sich
noch vor einem Tag innig geküsst hatten und die Welt noch in Ordnung war"
Sie erhob sich und ging zu ihrem Schreibtisch rüber, sie suchte nach Papier
und Stift und fing an zu schreiben, sich den ganzen Frust von der Seele zu
schreiben, doch es half nichts ihre Hände zitterten und sie fühlte sich als ob
sie sich üergeben müsste. Es war ein ähnliches Gefühl als ob sie auf Entzug
wäre. Entzug"Nervös wühlte sie in der Schublade neben ihrem Bett und
fand was sie gesucht hatte. Die Tabletten. Irgendwie musste sie sich doch
beruhigen, sonst wäre sie nicht starkt genug das durchzustehen. Aber Abwarten bis
Shane kam konnte sie auch nicht, irgendwie musste er ihr doch zuhören, ohne
sie zu unterbrechen. Wieder griff sie zu Stift und Papier und versuchte alles
in einem Brief zu erklären, zwischendurch schluckte sie immer mehr Tabletten,
das Zittern wollte einfach nicht aufhören, mittlerweile hatte sie zwei
Packungen geschluckt und fühlte sich wie ausgekotzt doch immer noch zitterte sie am
ganzen Leib, wieder ging sie zur Schublade hinüber und kramte ihre
Schlaftabletten heraus, also wenn das nicht wirkte dann wusste sie auch nicht
weiter"ihr Brief war fast fertig. Sie setze den Stift wieder ab und las ihn
nocheinmal durch, alles war verschwommen und es kostete sie eine menge Kraft
etwas zu entziffern. Vor ein paar Monaten hatte sie Lesestunden besucht, sie
wollte endlich Schreiben und Lesen lernen und sie war erstaunlich gut
vorangekommen und konnte jetzt schreiben und lesen. Gerade als sie ungefähr in der
Mitte des Briefes angelangt war konnte sie nichts mehr erkenne, es hätte eh
nichts genützt es nocheinmal durchzulesen sie konnte sich nicht mehr merken was im
Brief gestanden hatte. Alles drehte sich und sie musste sich an ihrem Tisch
festhalten um überhaupt noch aufrecht sitzen bleiben zu können. Sie sass auf
dem Boden und weinte. Sie wollte alles aus sich rausspülen aber es klappte
nicht, ihre Augenlieder wurden schwer und sie fiel nach hinten und blieb so
liegen. Vielleicht würde es ihr gleich besser gehen, wenn Shane nach Hause
kommen würde wäre sie gut ausgeschlafen"und in ein paar Tagen wäre die
Geburt, Shane würde ihr verzeihen wenn er den Brief gelesen hätte und sie würden
glücklich bis in alle Ewigkeit werden"ja so würde es sein"sie
schlief ein mit dem Brief in der Hand.
Chapter 31
--
Shane hatte sich beruhigt, er hatte mit Bryan über die ganze Sache geredet,
beide waren zum Entschluss gekommen dass eine Diskussion völlig von Nöten war
und jetzt war er bereit dazu. "Amy?" Keine Antwort. Vielleicht
war sie auch gegangen um sich Luft zu machen um sich über ihre Fehler ins
Klare zu kommen? Er ging die Treppe hinauf um sie zu suchen. Vielleicht war sie
ja in ihrem zimmer? Als er die Tür öffnete sah er sie. Ihre Schminke war
verwischt und sie lag schlafend auf dem Boden. Er rüttelte an ihrere Schulter
"Amy?"" Sie reagierte nicht. Das war doch nicht normal,
normalerweise reagierte sie bei der kleinsten Bewegung sogar wenn sie im Tiefschlaf
war. Er Rüttelte nocheinmal an ihr doch wieder reagierte sie nicht. Sie hatte
einen Brief in er Hand und neben ihrem Kopf lagen""Oh gott Amy!
Nein sag dass das nicht wahr ist!" Er hob die Packungen hoch und drehte
sie um, keine einzige Tablette mehr drin. Er stürzte zum Telefon und rief
den Notarzt an. Diese Situation kannte er doch. Er erinnerte sich an ihr
Konzert im Park..als sie im Mcdonald’s gewesen waren"er hatte auch
einen Krankenwagen für sie gerufen"
Zehn Minuten später hörte er wie der Krankwagen um die Ecke gefahren kam. Er
rante die Treppe runter und öffnete die Tür. Er hatte Amy mittlerweile in
die Seitenlage gelegt damit sie eine Chance zu überleben hatte, aber wie lange
lag sie schon hier? Eine Stunde? Erst zehn Minuten? Er wusste es nicht und er
hoffte inständig dass sie noch eine Chance hatte. Er hatte ihr den Brief aus
der Hand gerissen und ihn eingesteckt ohne ihn eines Blickes zu würdigen.
Die Sanitäter brachten eine Trage und legten sie behutsam darauf
"Bitte sagen sie mir hat sie noch eine Chance?" Er sah sie an, sie sah aus
als ob sie bloss schlafen würde..ihr Bauch..Oh gott das Baby! Der Sanitäter
bat Shane darum ihm die Schachtel von den Tabletten zu geben damit sie danach
sahen was sie geschluckt hatte. "Ich kann ihnen noch nicht sagen ob sie
eine Chance hat aber"" Er hob die Trage gleichzeitig mit dem
anderen Sanitäter hoch und verliess den Raum. Shane durfte mit im Krankenwagen
fahren. Die ganze Fahrt über riefen sich die Sanitäter irgendwelche Begriffe zu
und hängten Amy an Schläuche die sie beängstigend gefärdeter erschienen
liess. Er hielt nur ihre Hand und sah sie an, nicht einmal weinen konnte er mehr,
er stand zu sehr unter Schock.
Der Wagen hielt und Shane musste vor der Tür der Intensivstation warten.
Hinter ihm stand eine Bank doch er wollte sich nicht setzen, sich nicht
beruhigen er wollte wissen wie es Amy ging. Überall liefen Leute an ihm vorbei Ärzte,
Pfleger mit alten Menschen in Rollstühlen, kleine Kinder die sich an der
Hand ihrer Mutter festhielten und Ärzte mit Babies auf dem Arm. "Mr
Filan?" Ein Arzt stand vor ihm, er hielt ein Baby im Arm und sah ihn an.
"Ich muss ihnen leider mitteilen dass Mrs Walsh es nicht geschafft hat, wir
konnte nur mittels einer Not-Op das Baby per Kaiserschnitt retten"mein
herzliches Beileid"" Er schwieg. Der Boden unter Shane’s
Füssen schien sich zu öffnen und ihn verschlucken zu wollen. "Aber..aber
Doc ich habe doch gerade noch mit ihr gerdet sie ist nicht tod..sie..sie
schläft doch nur"sie kann doch nicht tod sein"alte Menschen
sterben..aber nicht junge Menschen"doc sie war doch nicht alt?" Er sah
den Docter wie ein kleines Vorschulkind an das gerade eine Frage gestellt
hatte. "Es tut mir wirklich leid Mr Filan"" Er klopfte ihm auf
die Schulter und führte ihn zu der Bank hinter sich. Als er ihn niedergedrückt
hatte und ihm das Baby in den Arm gelegt hatte, rief er eine Pflegerin der
er aufrug sich um Shane zu kümmern und das Baby zurückbringen sollte. Sie
setze sich neben ihn und fragte:" Mr Filan?"Wir müssen dem Baby jetzt
ein Armband anlegen, sollen wir ihren Namen draufschreiben oder haben sie
schon einen andren ausgewählt"?" Sie Fühlte sich sichlig unwohl
dabei ihm solch eine Frage in so einem Moment stellen zu müssen aber der Arzt
hate ihr das aufgetragen. "Es ist ein Mädchen" Er sah das kleine
Wesen in seinen Armen an und spielte mit der kleinen Nase. Es hatte blondes
Haar und blaue Augen, wie alle Babies. Seine Haut war rot und es schaute Shane
mit einem warmen Blick an. Es streckte seine kleinen Finger aus, gähnte und
lachte dann. Er sah die äÄztin mit strahlenden Augen an:
"Ja"" sagte er ""Sie heisst Gillian"."
"Ok"" sie erhob sich wieder. Behutsam nahm sie das Kind wieder an sich und
erklärte Shane wo sie das Kind hinbringen würde. Er gab ihm ein Küsschen auf
die Stirn und verabschiedete sich.Er steckte seine Hände in die Tasche und
ballte sie zu Fäusten. Das war doch nicht möglich. Wut Kroch in seine Glieder in
seinen Kopf, Amy war nicht tod"wie sollte sowas gehen? Man kann doch
nicht von schlafen sterben..nein er war sich sicher seine Amy lebte"
Er spürte etwas in seiner Tasche es war etwas glattes das ein wenig
zerknittert war. Er zog einen Brief raus und wunderte sich was der dort zu suchen
hatte, irritiert fing er an zu lessen...
Epilog
Shane"ich weiss wie du jetz über mich denken musst, ich habe dich
belogen und hintergangen. Ich weiss, dass es keine Rechfertigung dafür gibt was
ich gemacht habe aber glaub mir ich habe mich nicht eine Sekunde dabei wohl
gefühlt, "ich weiss gar nicht wie ich es ausdrücken kann aber ich konnte
nicht anders, ich wollte dich doch nur schützen! Berry hätte dich bedroht dir
Leid zugefügt wenn ich nicht gemacht hätte was er gesagt hat, du weisst
nicht wie stark er sein kann, er kann Menschen mit blossen Händen die Knochen
brechen, aber jetzt ist er weg"er kann dir kein Leid mehr zufügen, und
mir auch nicht"ich habe ein Konto angelegt mit Geld, ich wusste: wenn alles
vorbei war würde ich dir alles sagen und dir alles zurückzahlen und doch hab
ich mich mies dabei gefühlt"ich konnte dich nicht so enttäuschen wenn
ich es dir eher gesagt hätte wäre noch schlimmeres passiert und du hättest
mich gehasst. Shane, die Vorstellung dass du mich hasst hat mich in den Wahnsinn
getrieben und das tut sie immer noch"ich ertrage es nicht. Du hast
mich gelehrt zu leben, zu lieben das leben zu geniessen du bist alles was ich
habe in meinem Leben! Dich und das Baby"oh"ich kann das
nicht..bitte lass es mich dir nicht sagen..nein"du wirst uns beide hassen..das
Baby und mich"Shane..ich liebe dich und es gibt nichts was ich mir mehr
wünschen würde als dass das Kind von dir und mir wäre aber es ist von
Berry"mein Herz ist in tausend Stücke zerbrochen ich kann nicht mehr atmen bitte
Shane verlass mich nicht"wir schaffen das glaub
mir"bitte"ich liebe dich doch"ich liebe dich aus dem tiefsten Grunde meines
Herzens, ich kann nicht ohne dich leben"


All I want is love
Someone who can share the pain I feel
And the eyes that stare won’t stare at me nomore
Coz all I need is time
Time for me to open up and show the person I am
The person you think you know, you don’t know"
Now my heart is broken in thousand pieces
But at least it had its last cry
"its one last cry which means
I love you
In love Amy