Bei Mark & Kian
Mark betrat sein und Kians Hotelzimmer. "Na? Was gibts denn so wichtiges?" "Naja, setz dich lieber erst mal hin." Mark setzte sich. "Also, was ich dir sagen will ist wirklich sehr wichtig für mich. Also hör mir zu bis ich fertig bin und lach bitte nicht, okay?" "Ja, na klar." "Also, Mark" fing Kian an. Er nahm Marks Hände in seine und sah ihm in die Augen. "Ich, ... ich weiß nicht wie ich dir das sagen soll, aber, naja, ich hab mich verliebt ..." Kian stoppte kurz und sah auf seine und Marks Hände. "Aber, naja, ich hab mich nicht in eine Frau verliebt, sondern in einen Mann ..." Ihm lief eine einsame, stumme Träne die Wange hinab. Er schluchzte leise bevor er weitersprach. "Ich liebe dich, Mark!" Er drückte Marks Hände und fing an richtig zu schluchzen und ihm liefen die Tränen in Bächen hinab. "Kian ... hör auf zu weinen!" Kian schluchzte auf. "Aber, ich ... kann nicht." "Doch kannst du." Mark nahm seine rechte Hand aus Kians und nahm Kians Kopf und drehte ihn zu sich. "Ki ... warum weinst du da?" "Du liebst mich doch nicht! O ... oder?" fragte er leise. Mark lächelte ihn an. "Ach Unsinn. Ich liebe dich! Red nicht so einen Schwachsinn von wegen ich liebe dich nicht! Ich liebe dich sogar sehr!" Vorsichtig näherte er sich Kian. Zärtlich küsste er ihn. Beide durchzuckte es blitzähnlich. Langsam lösten sie sich wieder voneinander. Sie sahen sich lange und intensiv in die Augen. Jeder hätte in den Augen des anderen versinken können. "Marky?" "Ja?" "Warum bist du eigentlich so süß? Musstest du mir mein Leben denn immer so schwer machen?" "Ja, musste ich! Natürlich!" grinste er. "Aber wie lange hab ich dir denn dein Leben schwer gemacht?" "Seit ein paar Monaten." "Schon so lange? Ohh, das tut mir leid! Aber du bist ja auch nicht besser. Ich wäre manchmal fast an meinen Gefühlen verzweifelt!" Kian grinste ihn an. "Na wenigstens hat das jetzt ein Ende!" "Wie schön! Oh man, ich liebe dich!" "Ich liebe dich auch, mein kleiner Marky-Bär!" Kian und Mark nahmen sich in die Arme und hielten sich lange fest.
Bei Shane & Nicky
"Gehen wir schlafen? Ich bin müde!" "Na klar Shay! Ich bin eigentlich auch müde." Shane und Nicky standen auf und gingen ins Badezimmer um sich die Zähne zu putzen. Als sie damit fertig waren, gingen sie wieder ins Schlafzimmer und zogen sich bis auf die Boxershorts aus. Dann legten sie sich ins Bett uns sahen sich an. Dann fingen sie an laut loszulachen. Sie wussten genau was der jeweils andere gerade dachte. "Wer macht jetzt *lach* das Licht aus?" fragte Nicky. "Du!" "Ich? Warum?" "Immer der, der so blöd fragt!" kicherte Shane. "Dankeschön! Du bist echt nett!" "Ich weiß!" grinste Shane ihn an. Nicky stand also auf, lief an Shanes Bett vorbei zum Lichtschalter. Er machte das Licht aus. "Eigentlich hättest du das Licht ausmachen müssen!" "Warum?" "Dein Bett ist viel näher dran!" Shane streckte ihm die Zunge raus. Nicky stieg in Shanes Bett und krabbelte zu ihm. "Du bist richtig gemein!" grinste er über Shane gebeugt. Der sah ihm in die Augen. "Weißt du das du schrecklich süß bist?" flüsterte er. Nicky war im ersten Moment sprachlos. Shane strich ihm mit der Hand über die Wange. "Ich bin noch lange nicht so süß wie du!" flüsterte Nicky zurück. "Meinst du?" "Natürlich ..." Nicky kam Shanes Gesicht sehr nahe. Shane strich mit seiner Hand nun über Nickys nackten Oberkörper. "Kann ich bei dir schlafen?" fragte Nicky ganz abwesend und immernoch in Shanes Augen starrend. "Klar ..." "Danke ..." Nicky legte sich neben Shane. Der sah immernoch auf die Stelle, wo gerade noch Nickys Gesicht gewesen war. Nicky beobachtete Shane grinsend. "Shay?" "Huh?" "Hey, was ist denn?" Shane sah Nicky an. "Nichts, hab nur nachgedacht ..." "Über was denn?" "Hey! Nicht so neugierig!" lachte er. "Los, lass uns schlafen!" lenkte er vom Thema ab. "Okay." Einige Minuten waren beide still und dachten nach. "Shay?" durchbrach Nicky dann doch die Stille. "Was denn?" "Das ist total unbequem hier auf der Bettkante." "Sag das doch gleich! Rutsch ein Stück her!" Nicky rutschte näher zu Shane. Dann drehte er sich auf die Seite um Shane sehen zu können. "Kann ich, ... ich meine, ich weiß nicht wohin mit meinem Arm, kann ich den vielleicht ein bisschen auf dich legen? Muss nicht viel sein, nur ein bisschen." "Na klar." Nicky legte seine Hand und sein Handgelenk auf Shanes Bauch. "Du bist gut! Machs doch richtig!" Shane nahm Nickys Hand und zog sie auf seine Brust. Dort legte er sie hin, ließ Nickys Hand aber nicht los. Nickys Hand zu spüren war einfach zu schön. Doch auch Nicky wurde warm ums Herz. Er lächelte Shane an, der lächelte glücklich zurück. Minuten später waren beide eingeschlafen.
Bei Mark & Kian
Kian drückte Mark etwas weg und sah ihn an. Der lächelte. "Bist du nicht langsam mal müde?" fragte er Mark. "Och, eigentlich schon. Aber lieber halte ich dich im Arm als zu schlafen!" "Ich liebe dich ... aber weißt du, ich bin langsam echt müde! Außerdem kannst du mich doch auch im Schlaf im Arm halten! Meinst du nicht auch?" lächelte er. "Ok, dann lass uns schlafen gehen." Sie gingen ins Badezimmer und putzten sich die Zähne. Zurück im Zimmer zogen sich die beiden bis auf die Boxershorts aus und legten sich in Kians Bett. Arm in Arm und aneinander gekuschelt lagen sie da. Beiden waren unendlich glücklich, dass sie jetzt endlich den anderen hatten. Nie mehr wollten sie ohne den anderen leben, nie mehr ohne den Geschmack des anderen, für immer zusammenbleiben. Zufrieden schliefen die beiden ein.
Mark öffnete verschlafen die Augen. Er sah Kian an, der immernoch in seinen Armen lag und schlief. Er fuhr Kian durch die Haare. Wie sehr liebte er ihn doch. Kian öffnete die Augen und strahlte Mark an. "Morgen mein Schatz!" "Morgen Ki!" Mark gab Kian einen Guten-Morgen-Kuss. "Gehen wir frühstücken?" fragte er Kian. "Ja, aber ich will erst duschen." Kian lächelte ihn an. "Willst du auch?" "Mit dir? Duschen? Klar!" grinste Mark. "Dann komm!" Kian stand auf, nahm Marks Hand und zog ihn aus dem Bett. Er ging ins Badezimmer und zog Mark mit sich. Dort stellte er sich Mark gegenüber und zog an Marks Boxershorts. Langsam fiel sie zu Boden. Mark sah ihn grinsend an, dann zog auch er an Kians Boxershorts und auch die fiel zu Boden. Hand in Hand stiegen sie in die Dusche und ließen sich dabei das angenehm kühle Wasser über die Schultern prasseln. Mark legte seine Arme von hinten um Kians Hüften und küsste zärtlich Kians Nacken.
Als sie fertig waren, stiegen aus der Dusche, trockneten sich ab und tauschten öfter mal zärtliche Küsse aus. Dann gingen sie wieder ins Zimmer und zogen sich an, schließlich verließen sie das Zimmer und gingen frühstücken.
Bei Shane & Nicky
"Morgen Shano!" flüsterte Nicky verschlafen. "Morgen ..." brummte Shane, der auch gerade erst aufgewacht war. Nicky stieg aus dem Bett und ging ins Bad. "Shorty?" fragte er laut. "Was denn?" murmelte Shane. "Komm her!" "Warum?" "Ich muss dir was geben!" Shane öffnete wieder die Augen. "Was denn?" "Das wirst du gleich sehen!" "Warte ..." Shane stand mühsam auf und schlurfte zum Bad. Als er eintrat streckte er sich noch ausgiebig. "Was ist jetzt?" Nicky drehte sich zu Shane und sah ihn an. "Du bist der Beste. Eigentlich hab ich gar nix für dich, aber wenn du schon mal da bist, bekommst du halt ein kleines Guten-Morgen-Bussi." Nicky ging auf Shane zu und drückte ihm einfach seine Lippen auf die Wange. Shane empfand dieses Gefühl als sehr angenehm. Nicky ging wieder aus dem Bad um sich umzuziehen. Shane starrte in die Luft und berührte langsam mit den Fingerspitzen die Stelle seiner Wange, wo gerade noch Nickys Lippen gewesen waren. Shane begriff was Nicky gerade getan hatte und drehte sich um. Nicky hatte die Tür offen gelassen, Shane konnte ihn beobachten, wie er sich gerade umzog. Nicky suchte ein Shirt, fand eins und streifte es sich über den Oberkörper. "Shany?" "Hmm?" "Willst du dich nicht auch fertigmachen? Nicht das wir zu spät kommen!" "Ja, klar. Mach ich." Shane ging ins Zimmer um sich umzuziehen und Nicky ins Bad um sich die Haare zu machen. Als sich Shane umgezogen hatte, ging er auch wieder ins Bad um sich auch die Haare zu machen. Shane wardf Nicky immer heimlich ein paar verliebte Blicke zu. Als beide fertig waren, gingen sie nach unten um zu frühstücken.
Unterwegs trafen sie Bryan, mit ihm gingen sie noch den restlichen Weg nach unten. Im Saal trafen sie dann Kian und Mark, die schon frühstückten. Die anderen 3 holten sich auch etwaws zu essen und setzten sich zu ihnen. Sie frühstückten und kaum waren sie fertig, kam ihr Tourmanager Jake und erklärte ihnen den Ablauf des Tages.
Am Ende des sehr anstrengenden Tages kamen Shane und Nicky erschöpft in ihr Hotelzimmer und legten sich in ihre Betten. "Man, solche Tage sind echt schlimm. Interviews, zig tausend Fotoshootings, Auftritte, wieder Interviews ... ich bin kaputt ..." stöhnte Nicky. Shane richtete sich ein bisschen auf um Nicky richtig sehen zu können. "Nixy?" Nicky drehte seinen Kopf zu Shane. "Kannst du heute noch etwas verkraften? Ich möchte nämlich mit dir reden." "Klar Shay, warte, ich komm zu dir." Nicky stand auf, ging zu Shanes Bett und legte sich dorthin. "Kannst du dich nicht hinsetzen?" "Sicher, doch kann ich." Nicky setzte sich hin und lehnte sich an. "Also, schieß los mein Süßer." Nicky sah ihm in die Augen. Shane setzte sich ihm gegenüber und sah ihn auch an. "Ja, also, du wolltest doch wissen wegen wem ich geweint habe, stimmts?" Nicky nickte nur. "Naja, und wer diese unerwiederte Liebe ist willst du sicher auch wissen ... auch wenn ich jetzt unsere Freundschaft zerstöre, du musst es wissen Nicky." Shane sah auf seine Hände, die zitterten. "Nix, ich liebe dich ..." Nicky sah Shane mit Tränen in den Augen an und sagte gar nichts. Shane schluchzte leisen. Nicky beugte sich zu Shane und nahm ihn in die Arme. Nicky liefen Tränen über die Wangen. "Shany ... Baby, nicht weinen." Shane sah Nicky an und sah das Nicky auch weinte. "Warum ... weinst du?" fragte er Nicky leise. Der lächelte leicht. "Ich bin nur so glücklich ..." flüsterte er. "Wieso?" "Ich liebe dich auch!" Nicky drückte Shane an sich und gab ihm vorsichtig einen Kuss. Als sie sich wieder voneinander lösten, lächelte Shane auch. "Nicky, du machst mich zum allerglücklichsten Mann der Welt!" "Kann nicht sein ..." "Warum nicht?" "Weil ich viiiiel glücklicher bin als du!" lachte er. Shane gab ihm einen zärtlichen Kuss, der unendlich schien.
The End