Doch jetzt hatten
Bryan, Shane und Kian sich heimlich aus dem Staub gemacht. Nun saßen sie im
Wagen und waren auf dem Weg zum nächsten Kino. Manager Louis und Anto waren
darüber, dass sie drei Boys verloren hatten nicht sehr glücklich. Aber was konnte
man anderes tun als warten?
Es war dunkel geworden
und der Wagen war noch immer nicht zum stehen gekommen. Mittlerweile war es
ruhig geworden. Sie hatten halt nichts mehr zusagen, aber es ist ja egal. Als
es schon eine Stunde dunkel war kamen sie endlich am Kino an: Rechtzeitig zu
den Film, den sie sehen wollten.
In der Reihe saß
Bryan zwischen den beiden. Als der Film vorbei war, war es schon recht spät
und im sich im dunkeln auf den Straßen zurecht zufinden ist nicht gerade einfach.
Sie standen noch auf den Parkplatz und kamen nicht mit der Karte zurecht, als
Shane meinte: "Weißt du was Bryan, du kannst fahren!“ Bryan lächelte: "Nein
las mal, ich hab ja garkein Führerschein!“ Doch bevor er den Satz beenden konnte,
war Shane ausgestiegen und er saß bereits hinten neben den übermüdeten Kian!
Bryan seufzte und
rutschte hinüber. Er schmiss den Motor an. Seine Fahrerfahrung sollte genügen,
um es bis ins Hotel zuschaffen. Doch auf halber Strecke begann es zurechnen.
Na Toll: Regen, Dunkelheit und kein Führerschein, dass hatte gefehlt. Auf der
Landstraße war es windig dazu.
Einige Kilometer
vor ihnen fuhr ein Lastkraftwagen, dessen Fahrer wie Kian vorhin die Augen zuvielen.
Wir sind doch garnicht über die Landstraße hier her gekommen dachte Bryan. Er
schaute in den Rückspiegel und sah nichts. Er stellte den Spiegel so, dass er
Kian und Shane sah; und was sie taten. Vor Schreck trat Bryan auf die Bremse,
der Wagen geriet ins schleudern und der LKW kam auf sie zu.
„ich wüsste nicht,
was ich noch sagen sollte,“ Meinte Louis „ihr könnt gehen!“ Kian und Shane verschwanden
schnell aus dem Zimmer. Mark und Nicky hatten sich im letzten Augenblick zurückgezogen.
Kian seufzte: „Was weiß ich, warum Bryan plötzlich angehalten ist?!“ Shane sagte
nichts. Kian öffnete die Zimmertür. Er und Shane gingen in Kian’s Zimmer. Als
Kian aufschaute, merkte er geradenoch, wie eine Hand ihn auf die rechte Wange
schlug. Kian drehte seinen Kopf nach links, Sodas die Hand an seiner Nasenspitze
vorbei glitt. Noch spürte er ein Kribbeln in der Wange, als Anto das Zimmer
verließ. Shane guckte zu ihn hinterher, dann wieder zu Kian und fragte: „Alles
okay Kian?“ Kian nickte. Jetzt wurde seine Wange rot. Kian ließ sich auf sein
Bett fallen. Plötzlich platzen Nicky und Mark ins Zimmer und Mark fragte: „Was
ist den mit Bryan?“ Shane erschrak bei seiner Stimme. Kian seufzte und Shane
meinte schließlich: „Er hat einen Unfall gehabt! Liegt jetzt im Krankenhaus!“
„Was für ein Unfall?“ Wollte Nicky wissen. Kian erklärte: „Einen Autounfall.
Wir haben ihn fahren lassen und dann hat er den Wagen einfach angehalten und
der LKW von der anderen Seite wich nicht aus!“ „Ihr wart auch im Auto, nicht?“
Nicky zeigte auf Kian's Gips um den Arm. Kian schaute auf das und nickte: „Ja,
meine Hand ist aber zum Glück nur gebrochen! Ich saß hinten und bekam nicht
viel mit!“ Shane seufzte: „Naja, ich saß auch hinten, trotzdem hab ich mehr
abbekommen als Kian!“ Mark und Nicky schauten auf. „Einige geprellte Rippen,
ein gebrochenes Handgelenk und sehr, sehr viele blaue Flecken!“ Kian grinste.
Am nächsten Tag gingen
sie ins Krankenhaus und besuchten Bryan. „Und was hast du?“ Fragte Nicky und
schlich um das Bett herum. Bryan schüttelte grinsend den Kopf und meinte: "Schmerzen!“
Mark schüttelte den Kopf: „Und warum hast du die Schmerzen?“ Bryan schaute zu
Kian und Shane, die dicht beieinander standen. Er sagte: "Rechtes Bein gebrochen,
rechten Arm geprellt, drei Rippen gebrochen und unendlich viele Blutergüsse!“
Nach dreißig Minuten
fanden Nicky und Mark es langweilig und deswegen verschwanden sie. Bryan nutze
das allein sein mit Shane und Kian und fragte: „Seit ihr schwul?“ Kian schaute
auf. Shane fragte: „Wie kommst du darauf?“ „Ihr habt im Auto geknutscht. Deswegen
wohl bin ich angehalten!“ Antwortete Bryan. Shane und Kian guckten sich an.
Shane biss sich auf die Unterlippe, bevor er es gestand: „Du hast richtig gedacht
Bryan. Aber lass es nicht die anderen erfahren!“ Bryan grinste: „Schön, also
habt ihr mich in euer Geheimnis eingeweiht, wann gedenkt ihr es den anderen
zusagen?“ Kian seufzte und Shane meinte: „Naja bald!“ Plötzlich kamen Anto und
Louis ins Zimmer. Kian und Shane drehten sich zu ihnen, als Anto Kian anguckte,
drehte Kian sich wieder zu Bryan. „Wo sind die anderen beiden?“ Fragte Louis,
noch immer ein wenig wütend auf Kian und Shane. „Gerade gegangen!“ Antwortete
Shane freundlich, doch Louis blieb in seiner Stimmung. Er als er sich zu Bryan
wandte, wurde er freundlicher. Anto meinte: „Kian, kommst du mal bitte!?“ Anto
ging aus dem Zimmer. Kian schaute zu Shane, strich dann über seine rechte Wange
und verließ das Zimmer. Auf dem Flur meinte Anto: „Ich habe dich geschlagen!
Es tut mir leid, ich will es nicht wieder tun und wenn doch, dann…“ Kian unterbrach:
„Okay Anto, ich verzeihe dir, obwohl es doch ein wenig weh tat!“ Anto
lächelte.
Kian kam auch später
aus dem Laden. Als er zwei Schritte von der Tür entfernt war, kam jemand von
hinten und packte seine Arme. Kian strampelte und meckerte: „Lass mich los!“
Doch da kam schon jemand von vorne und schlug ihn in den Magen. Kian beugte
sich soweit es ging nach vorn. Der andere Typ hielt immernoch mit aller Kraft
fest, während der größere von beiden Kian immerwieder mit der Faust ins Gesicht
oder im Magen boxte.
Der, der Kian fest
hielt, lies ihn los, so plumpste er auf den kalten, harten Asphaltboden. Der
größere lief schon weg, als der kräftirige eine Waffe hervor holte, und auf
Kian schoss. Die Kugel traf Kian’s Brust und Kian merkte geradenoch, wie sich
das Blut über seinen Körper verteilte.
Nach einer, für Kian,
ewig langen Zeit kam ein Notarztwagen und verfrachtete Kian.
„Naja,“ tröstete
Mark „Bryan wird in spätestens 16 Wochen aufwachen. Ist doch toll!“ Nicky nickte:
„Oh ja riesig!“ Doch plötzlich rief jemand von hinten: „Aus dem Weg!“ Als die
beiden sich umdrehten, wurden sie schon von einem Arzt zur Seite geschubst.
Die Trage ratterte an ihnen vorbei. Als sie weg war, meinte Nicky: „Sagmal,
hast du das gleiche gesehen, wie ich?“ Mark nickte. Sofort liefen die beiden
zur Rezeption und Mark fragte: „Entschuldigung, ich hab da mal so’ne Frage,
wurde hier vor kurzem ein Kian Egan eingeliefert?“ „Gehören Sie zur Familie?“
Fragte die Dame. Mark schaute zu Nicky, der trat vor und meinte: „Aber ich,
ich bin sein Bruder, Tom!“ Die Frau gab etwas inden Computer ein, schüttelte
dann den Kopf und meinte: „Tut mir leid, kein Kian Egan!“ Nicky bedankte sich
und er und Mark verschwanden aus dem Haus. „Wohl doch nicht Kian gewesen!“ „Ja,
eigentlich zum Glück!“
Shane war schon ganz
früh bei Kian gewesen: „Ich find’s schön, dass du da bist, Shane!“ Shane lächelte,
als die anderen ins Zimmer kamen. Nicky fiel sofort etwas auf.
Am Abend im Hotelzimmer.
Shane saß auf dem Bett und hielt ein Comic in der Hand und überlegte, ob er
das Lesen sollte, als Nicky ins Zimmer kam. Shane schaute auf und fragte: „Was
ist?“ Nicky grinste: „Ihr habt geturtelt. Du und Kian habt geturtelt!“ Shane
bekam große Augen: „Hä, geturtelt, flirten? Ich und Kian, wovon träumst du eigentlich
Nachts?“ Nicky schüttelte leicht den Kopf: „Ihr habt geflirtet, das hab ich
doch genau gesehen!“ Shane lächelte: „Jetzt hör doch auf, mich zunerven, ich
bin nicht schwul und hab auch nicht mit Kian getutelt!“ Nicky ging zur Tür und
meinte: „Denk noch mal ganz scharf darüber nach Schatzi!“ Shane guckte ihn grummelnt
hinterher.
Am nächsten Morgen
kam Shane zu Kian, obwohl sie eine Konferenz hatten. Kian schaute auf, als Shane
das Zimmer betrat: „Hier bist du?!“ Shane nickte und kam zu Kian: „Du, ich finde,
wir wollten uns outen. Nicky hat was gemerkt, Bryan weiß es, es fehlt sowieso
nicht mehr viel, bis Bryan sich verplappert und Nicky ihn zustimmt!“ Kian nickte:
„Naja, wir sind ja sowieso viel zulange heimlich zusammen!“
Louis kam super wütend
ins Zimmer und meinte: „So Freundchen, jetzt kannst du wa…“ Da schaute er auf
und sah, was Kian und Shane taten. Sie hörten sofort auf und wichen voneinander
weg. „Hab, hab ich Hörniluationen oder sah ich eben… nein, oh scheiße…“ Nicky
grinste: „Ich wusste es, ich hab’s gewusst!“ Nun blieb es still. Kian biss sich
auf die Unterlippe, als Louis fragte: „Du wusstest es?“ Nicky nickte: „Ja, aber
erst seit gestern!“ Louis trat mit dem Fuß auf dem Boden und mekerte: „Oh scheiße
scheiße, verfuckt!“ Dann wandte er sich wieder Shane und Kian zu. Mark fragte:
„Seit ihr schwul?“ Anto seuftzte. Kian und Shane standen da und wussten nicht,
was sie sagen sollten. Irgendwann meinte Anto: „Leute, Bryan ist aufgewacht!“
Alle guckten zu Anto. Dann liefen sie los, über den Flur zu Bryan. Nur Nicky
blieb zurück. Er drehte sich zu Kian und meinte: „Also stimmt es!?!“
Das Flugzeug war
kaputt und so schnell ließe sich weder ein neues auftreiben, noch das alte reparieren.
So entschieden die Boys sich dafür, dass sie mit dem Schiff zurück nach Hause
fahren wollten.
Für die vier Boys
war es ein riesen fun auf dem Schiff, nur Mark war nicht dabei. Bryan fiel das
auf und er begab sich am Abend auf die Suche nach Mark, auf dem großen Schiff.
„Hey Mark!“ Mark
drehte sich um und schuate zu Bryan. Der lächelte und fragte: „Warum bist du
hier draußen?“ Mark schaute wiede rauf’s Meer und meinte: „Ach, es sit nichts!“
Bryan setzte sich zu ihn auf die Holzbank und meinte: „Komm sag schon. Ich werde
dich nicht aufspießen!“ Mark seuftzte, er snekte den Kopf und meinte dann: „Es
ist wegen Kian… er, naja…“ Bryan lächelte: „Ich glaube, ich weiß was du meinst!“
Mark schuate auf, Bryan direkt indie Augen und somit sah Bryan Mark’s Veillchen!“
Bryan stand wieder auf und verschwand.
Auf einem Flur begenete
er Kian, sonst war niemand da. Kian wollte eigentlich nur an Bryan vorbei gehen,
doch Bryan packt Kian an seiner Jeans Jacke und schlug ihn gegen die Wand. Dann
motze er: „Was sollte das eigentlich mit Mark?“ Kian schaute Bryan nur gequält
an und sagte nichts. Plötzlich kam Anto inden Flur, als er aufschaute, schrie
er: „Bryan…las Kian nicht los!“ Bryans chaute zu Anto und macht eien verdutztes
Gesicht: „Hä?“ Plötzlich kam Shane von der anderen Seite und meinte: „Oh Scheiße
Kian, Bryan hol ihn da hinunter!“ „Halt die Schnauze du Tunte!“ Schnauzte Bryan.
„Das ist unwichtig, hol Kian da hinunter, aber las ihn nicht los!“ Meinte Nicky,
de rbei Anto stand. Bryan schaute verwirrt: „Was, denn, warum was ist mit ihn!“
Bryan schaute nun wieder in ein gequältes Gesicht. Er wurde ganz nervös und
wusste einafach nicht, warum er Kian nicht loslassen durfte. Er schaute zu den
Louis, Anto und Nicky, dann zu Shane. Schließlig schaute er an Kian hinunter
um einen möglichen Grund zufinden. Da fand er ihn:
Bryan nahm Kian herunter
und legte ihna uf den Boden. Da wollten die andren zu ihn kommen, doch Bryan
stand auf und meinte: „Stopp. Keiner kommt näher…keiner!“ Nun wibnete Bryan
sich wieder Kian zu. Er öffnete sein Hemd und schrack kurz zurück. Doch dann
zog er sienen eigenen Pullover aus und zerriss ihn in zwei Stücke, dass eine
legte er unter Kian, das andere Presste er auf die Wunde auf der Brust. „holt
doch einen Arzt!“ Motzte er. Louis und Anto liefne los. Da meinte Nicky: „Bryan,
findest du nicht, dass du ein wenig über die Grenzen gehst?“ Bryan schüttelte
den Kopf.
So verwickelte Nicky
Bryan in’s Gescpräch und währenddessen versuchte Shane, sich Kian und Bryan
zunähern. Doch Bryan schien etwa dgemerkt zuhaben… er drehte sich kurz bevor
Shane zu ihn kam, um und schlug Shane gegen die Wand, etwas weiter unter dem
Kleiderständer. Doch Shane ging der Aufprall direkt auf den Hinterkopf, sodass
er dort liegen blieb. Da kam der Arzt, er lief zu Kian und schaute sich sofort
Kian’s Wunde an. „Können Sie ihn helfen?“ Frgate Bryan interessiert. Der Doktor
packte seine Tasche aus und stach Kian einen Tropf in den linken Arm und sagte:
„Soweit schon, aber er wird nicht durchkommen, wenn er nicht auf die Krankenstation
kommt und anständig behandelt wird! Bryan seuftzte: „Naja okay… bringt ihn dort
hin…“ Da kamen Louis und Anto und kurze Zeit später waren alle weg… nur der
bewustlose Shane lag neben den müden Bryan. Als Bryan ein Gespräch anfangen
wollte, bemerkte er, dass Shane nicht bei bewustsein war. Bryan überlegte, nahm
ihn dann auf den Arm und brahcte Shane in sein Zimmer.
Eine ewigkeit musste
er bei Shane gesessen haben… bevor Shane seine Hand hob und über die Stirn strich:
„Warum hab ich denn solche Kopfschmerzen…?“ Bryan lächelte: „Shane…“ Shane woltle
sich aufrichten, viel jedoch gleich wieder ins Kopfkissen. Bryan fragte: „Was
hast du?“ „Kopf-schmerzen!“ Antwortete Shane. Bryan seuftzte, senkte den Kopf
und sagte: „Tut mir leid!“ Shane fragte: „Was tust du überhaupt hier, geh weg…
verschwinde!“ Bryan stand auf und verließ das Zimmer.
Personen, die auch
mit dem Schiff reisten, hörten die Kebelei aus der Krankenstation und kamen
sofort indiese. Sie waren gerade genug, um die drei auseinander zuhalten. „Leute…
was sollte das denn?“ Fragte einer. Shane, Anto und Bryan sagten nichts. Der
junge Mann schaute sie an, meinte dann: „War hoffentlich das letzte mal!“ Eienr
der anderen machte ein Foto der vier und dann verschwanden sie. Anto meinte:
„Oh scheiße was haben wir da für’ne Scheiße gemacht?“ Shane, Bryan und er schauten
auf Mark und Nicky herab, die da auf dem Boden lagen.
Später in Shane’s
Zimmer. „Oh man…“ Meinte Shane „Wie konnte ich ihn so nieder prügeln! Wer am
Boden lieg, den tritt man nicht!“ „Du kennst das Sprichwort?“ Fragte Bryan.
Shane nickte: „Ja, em, es tut mir leid! Du hast den Kleiderständer nicht gesehen…
akzeptiere ich!“ Bryan lächelte.
Erst nach der dritten
Woche erlang Kian das bewustsein wieder… Zunächst merkte Shane es nicht, als
er es sah, sprang er auf und rief: „Kian… Himmel sei dank!“ Kian lächelte, verzog
jedoch sein Gesicht wieder, als er sich bewekte. Er hob die Decke hoch und sah
ein Verband um seiner Brust. „Also ist es doch kein Traum gewesen?“ Fragte er
gequält. Shane schüttelte den Kopf: „Nein, leider nicht… aber zu lebst ja noch…“
„Man Bryan, was soll
ich denn jetzt tun?“ Fragte Kian besorgt. Bryan lächelte: „Warten. Warte eins
zwei Tage, dann kommt Shane von ganz allein wieder zu dir!“ Kian schaute Bryan
an. „Meinst du, das funktioniert?“ Bryan legte seine Hand auf Kian’s Schulter
und nickte: „Du musst ihn nur in ruh lassen!“ Kian lächelte, trat einen Schritt
vor, um das Gewicht seines Kumpels von der Schulter zubekommen und bedankte
sich, bevor er ins ein Zimmer tappste.
Kaum hatte er sich
niedergelassen, kam Shane ins Zimmer und meinte: „Kian, ich brauch ‘ne Auszeit!“
Kian schrack auf: „Was? Eine Auszeit? Was ist denn…?“ Shane seuftzte: „Naja,
ich, ich brauch halt eine Auszeit“ dann meinte er leise „und Sex!“ Kian stand
auf: „Wieso denn, was ist… wieso brauchst du eine Auszeit… dass begreif ich
nicht!“ Shane lächelte nur mitleidig un erklärte: „Pass auf… es liegt nicht
an dir oder an mir… ich brauche nur mal wieder richtig Vann*. So, naja du verstehst
schon!“ „Achso, du willst mit anderen Kerlen flirten und so… stimms? Dass kannst
du auch ohne Auszeit!“ Lächelte Kian. Shane schüttelte den Kopf: „Akseptiere
es Kian. ICH BRAUCH ‘NE AUSZEIT! Tschüss!“ Dann verließ Shane das Zimmer ganz
schnell, um weitere Fragen vorzubeugen. Kian schaute ihn verdutzt hinterher.
Jetzt konnte nichteinmal ein Schaufenster ihn seinen Blick wegnehmen.
Am folgenen Tag hielt
Kian sich nur bei Nicky auf. Shane stand nur Abseits. „Warum?“ Fragte Kian.
Bryan zuckte die Schultern und blinzelze zu Shane: „Ich weiss nicht!“ Doch er
wusste. Er wusste warum. Kian konnte es einfach nicht begreifen. Warum brauchte
Shane eine Auszeit!
Am Nachmittag ging
Kian zu Shane. „Warum?“ Fragte er wiederholt und er bekam Tränen inden Augen.
Shane senkte den Kopf, legte seine Hände auf Kian’s Schultern. Alles schien
nach einer Antwort. Doch im letzte Moment schob er Kian zur Seite, schaute,
wohin er trat und ging an seinen Kumpel vorbei. Kian schaute ihn hinterher und
eine Träne lief ihn über die Wange.
Am Abend in Shane’s
Hotelzimmer. Bryan war auch da. Er meinte: „Shane, du hast Kian echt was zuschaffen
gemacht. Wozu brauchst du diese Auszeit? Du findest sowieso keinen besseren
Kerl als Kian und mit anderen wirts sowieso nicht lang klappen… weil du ja so
gut wie nie Zeit hast!“ Shane lächelte: „Ich weiß, ich will nur mal wieder Sex
haben. Das begreifst du!“ Bryan nickte: „Ja sicher. Aber desshalb gleich Schluss
machen? Du kannst auch so Sex haben. Mit jemand anderem! Kian brauch davon ja
nichts bitzubekommen!“ Shane schaute ihn ausdruckslos an. Bryan lächelte: „Okay,
das war ‘ne doofe Idee!“
Als Shane über den
Flur zusich ins Zimmer gehen wollte, kam Nicky ihn entgegen. Eins merkte man
sofort: Nicky war dicht bis oben hin. Er meinte: „Hi Shane. Kommste mit? Ich
hab noch ‘nen paar Drinks!“ Shane nickte: „Okay, ein Drink kann nicht schaden!“
Doch wie sollte es
auch anders sein, wurden aus den Drink ganz schnell dreizehn und aus dem mehr.
Irgendwann tickte Shane wie Nicky. Shane meinte: „Naja, ich hab nur mit ihn
schluss gemacht, weil ich Sex haben wollte. Aus irgendeinen Grund hat er nie
Bock!“ Nicky nickte lausbübisch…
Er ging nicht in
sein Zimmer, sondern in Kian’s. Kian war nicht im Raum, deswegen ging er ins
Bad.
Es war totenstille,
nur der Hahn der Badewanne tropfte ins Wasser. Shane kam näher der Wanne, bekam
einen riesengroßen Schreck, als er sah, dass das Wasser in der Wanne rot war.
Erschrocken schaute er sich um, vielleicht würde Kian irgendwo liegen, vielleicht
würde er irgendwo liegen und schmerzen haben. Er rief nicht seinen Namen. Vielleicht
sollte er jemand anderes rufen, er würde den Anblick vielleicht garnicht ertragen…
es konnte sein, dass Kian … Shane schüttelte sich.
Als sie vom Fotoshooting
zurück kamen, ließ Kian ausversehen seine Tasche im Auto zurück. Bryan war so
freundlich, sie zuholen. Als er sie mit einem Ruck hoch hebte, in der Hoffnung,
sie sei schwer, viel ein Buch heraus, als er nach hinten hinüber kippte. Bryan
dachte sich nichts und nahm das Buch so indie Hand. Als er auf das schaute,
las er Tagrbuch.
Wie sollte es auch
anders sein, dass Bryan einen Blick ins Buch wagte. Alle seiten waren schön
verziert und sauber, manchmal bunt geschrieben. Bryan las nicht, er blätterte
nur. Bis er zu der Seite kam, wo alles anders wurde: Die Seiten waren nur noch
weiß, ein wenig vergilbt. Es war unsäuberlich geschrieben und die Tinte war
verschmiert, keine Zeichnung war mehr irgendwo zusehen. Bryan las. Ihn traf
fast der Schlag, als er zu dieser Stelle kam. Dann schaute er zum Datum: 5.6.1988. Verdammt lange her.
Die Frage, warum Kian das Buch mit hatte, beantwortete sich mit dem Eintrag.
Der letzte war vom
28.4. gewesen. Er lief ins Haus und gab die Tasche Kian. Kian achtete nicht
darauf, was drin war, war besser so, denn das Buch war nicht drin.
Am Abend ließ Bryan
Shane zusich rufen. „Was ist?“ Fragte er nervös. Bryan zeigte ihn das Buch und
meinte: „Lies Seite achtzehn!“ Shane nahm das Buch und schaute, was für eins
das war. Er schüttelte den Kopf: „Ich lies doch keine fremden Tagebücher!“ Bryan
nickte: „Doch du musst, es geht auch um dich!“ Shane seufzte, er blätterte,
bis Seite 18. Dann las er. Als er zu der Stelle kam, lies er das Buch fallen
und schaute wieder zu Bryan: „Ist, ist das war?“ Bryan hob das Buch auf und
nickte: „Ja, ich glaub schon. Kian macht damit keine Scherze; und schon garnicht
mit 8 Jahren!“ Shane wurde weich und stürzte fast auf den Boden, doch Bryan
reagierte schnell und hielt ihn rechtzeitig fest. „Und, was willst du jetzt
tun?“ Fragte Shane. Bryan zuckte die Schultern: „Ich weiß nicht. Aber wir müssen
Kian zeigen, dass wir davon wissen und dass er darüber reden sollte! So wie
ich ihn kenne, weiß bisher keiner davon!“ Shane nickte: „Ja, glaub ich auch!
Ich geh jetzt aber wieder rüber, ich tu so, als wüsste ich von nichts!“ Shane
öffnete die Tür und schmiss sie hinter sich wieder zu.
Kian schaute auf,
als Shane ins Zimmer kam. Kian lächelte: „Hallo!“ Doch Shane begrüßte ihn mit
einem langen Zungenkuss. Erst standen sie da, dann warfen sie sich aufs Bett
und küssten sich weiter. Shane knöpfte das Hemd seines Freundes auf, küsste
ihn weiter. Seine Hand glitt über die mit Muskeln verzierte Brust, dann auch
die Zunge. Schließlig kam er zum Bauchnabel, um den Shane herum ‚leckte‘. Irgendwann
öffnete Shane Kian’s Hose, doch als Shane Kian dort näher kam, richtete Kian
sich wieder auf und schlug seinen Ellenbogen mitten in Shane‘s Gesicht, Sodas
er hinten hinüber kippte, vom Bett hinunter und mit dem Kopf gegen die Wand
knallte. Kian sprang vom Bett hinunter und machte seine Hose zu, währenddessen
sprach er zu Shane, der sich den Kopf rieb: „Mach das nie, nie wieder!“ Dann
verschwand er im Bad. Shane richtete sich vom Boden auf und ging sofort aus
dem Zimmer zu Bryan. Als Shane in sein Zimmer kam, fragte er verwundert: „Shane,
was machst du hier? Dumme Frage, warum bist du nicht drüben?“ Shane sank aufs
Bett und meinte: „Ich, ich wollte mit ihn, naja du weißt schon! Doch er hat
mich gegen die Wand geschlagen!“ Bryan kam näher zu Shane und entdecke nun ein
Veilchen unter Shane’s rechtem Augen. Bryan lächelte: „Naja, würdest du Sex
haben wollen, wen dir mit acht Jahren soetwas geschehen wäre?“ Bryan zeigte
auf das lila farbene Buch, dass auf einem Tisch lag.
Shane seufzte.
Einen Tag darauf.
Als Bryan am Morgen erwachte, musste er feststellen, dass Shane in seinem Bett
lag und er neben dem Bett.
Am Abend. Shane war
die ganze Zeit über bei Bryan geblieben und als sie am Abend ins Hotel zurück
kamen, kam Shane auch mit in Bryan‘s Zimmer. „Willst du nicht mal wieder zu
Kian gehen?“ Shane schüttelte den Kopf: „Nein, keine Lust!“
Währenddessen aber
war Kian bei Nicky. Kian sagte: „Ich wollte ihn doch garnicht gegen die Wand
schlagen. Das war doch nur ein Ausversehen Extra. Ich meine ich wurde…“ Kian
hielt inne. Jetzt hatte er sich verplappert. Nicky fragte: „Was wurdest du?“
Kian schüttelte den Kopf: „Ach nee ist schon gut!“ Doch Nicky wollte es wissen.
Er stand vom Stuhl auf und ging hinüber zum Bett, vorauf Kian saß: „Sag Kian,
was wurdest du?“ Kian bekam Tränen inden Augen und meinte: „Es, es war ja meine
Schuld…“ Nicky legte seine Hand auf Kian’s Schulter: „Was war deine Schuld…
sag Kian!“ Kian schüttelte den Kopf und verschwand. Er lief in sein Zimmer.
Nicky schaute ihn verdutz hinterher. Kian kramte unterm Bett und holte die Tasche
hervor. Er öffnete sie, gerade da kam Shane ins Zimmer. Kian ließ die Tasche
liegen und schaute zu Shane. Er stand auf und meinte: „Shane, es tut mir leid…“
Shane schüttelte den Kopf: „Nein, mir tut es leid!“ „Du hast nichts unrechtes
getan!“ Verteidigte Kian seinen Freund. Shane sagte nichts. Beide wussten genau,
dass Shane etwas unrechtes getan hatte, doch Shane sollte eigentlich nicht wissen,
dass er etwas unrechtes getan hatte.
Da kam Bryan ins
Zimmer und meinte: „Em Kian, ich wollte dir dein Buch zurück bringen!“ Er legte
es auf den Tisch. Kian schaute zu dies, meinte dann jedoch: „Wie kommst du daran?“
„Es ist aus deine Tasche gefallen!“ Antwortete Bryan, der schon wieder bei der
Tür war. Kian fragte: „Du hast es gelesen, nicht war?“ Bryan nickte: „Ja schon,
aber…“ „Bis wo?“ Unterbrach Kian. Bryan seufzte, er schaute zu Shane, der schaute
zu Bryan. Dann sagte er: „Ich, ich hab’s gelesen!“ Kian senkte den Kopf. Bryan
ging zu Kian hin und meinte: „Du solltest darüber reden!“ Kian ließ sich aufs
Bett fallen.
Ein Tag verging.
Wieder kam Bryan zu Shane und Kian. Als Kian merkte, warum Bryan kam, setzte
er sich aufs Bett und umklammerte seine Knie. Bryan meinte: „Tschuldigung Kian,
ich wünschte, das wäre nie passiert… aber das Buch ist aus der Tasche gefallen
und ich habe es gelesen und ich finde immernoch, dass du darüber reden solltest!“
Bryan kam zum Bett und setzte sich. „Sieh mal Kian. Du bist nicht einmal heute
schon darüber weg und es sind vierzehn Jahre vergangen. Morgen sind es fünfzehn.“
Inzwischen hatte Kian angefangen, zuweinen.
„Aber ich war doch
noch ein Kind, eine kleines, armes, hilflosen Kind… an seinem Geburtstag…seinem
achten Geburtstag…“ Bryan nahm ihn indie Arme, Shane seufzte!
Am dritten Tag fragte
Kian Nicky: „Du, was ist denn jetzt mit Shane?“ Nicky bekam Tränen in den Augen,
die ihn eine viertel Minute später über die Wange rollten. „Nicky, warum weinst
du denn?“ Wollte Kian wissen. Nicky nahm Kian’s Arme und sie etzten sich auf
die Couch.
s raus, jetzt war
die Bombe geplatzt.
Nicky hielt noch
immer Kian
s raus, jetzt war
die Bombe geplatzt.
Nicky hielt noch
immer Kian’s Hand und starrte ihn tief in die Augen, inden sich bei beiden Tränen
betteten. „Was?“ Fragte Kian und diese, die ihn zuvor noch in den Augen standen,
rollten über seine Wange. „Sorry Kian,Ѐ
Wange. „Sorry Kian,
er ist… er wollte doch nicht!“ Kian sagte nichts, er war ruhig, nahm seine Arme
zusich und seuftzte. Nicky rückte näher und schloss ihn in die Arme, Kian ließ
seinen kopf auf seine Schulter fallen.
„Du Kian“, begann
Nicky „du musst jetzt stark sein!“ Kian schaute ihn erwartend an. Er stand zum
Teil noch unter Schock und konnte sich so nicht denken, was war. Nicky fuhr
fort: „Shane ist, er ist, Shane ist bei dem Unfall ums Leben gekommen!“
Jetzt war es raus,
jetzt war die Bombe geplatzt.
Nicky hielt noch
immer Kian’s Hand und starrte ihn tief in die Augen, inden sich bei beiden Tränen
betteten. „Was?“ Fragte Kian und diese, die ihn zuvor noch in den Augen standen,
rollten über seine Wange. „Sorry Kian, er ist… er wollte doch nicht!“ Kian sagte
nichts, er war ruhig, nahm seine Arme zusich und seuftzte. Nicky rückte näher
und schloss ihn in die Arme, Kian ließ seinen kopf auf seine Schulter fallen.
Nicky hielt noch
immer Kian’s Hand und starrte ihn tief in die Augen, inden sich bei beiden Tränen
betteten. „Was?“ Fragte Kian und diese, die ihn zuvor noch in den Augen standen,
rollten über seine Wange. „Sorry Kian, er ist… er wollte doch nicht!“ Kian sagte
nichts, er war ruhig, nahm seine Arme zusich und seuftzte. Nicky rückte näher
und schloss ihn in die Arme, Kian ließ seinen Kopf auf seine Schulter fallen
und meinte: „Aber, er liebt mich doch! Er… er hat doch so schlecht geschlafen,
das muss ich doch wieder gut machen! Ich muss ihn wieder holen“, Nicky schüttelte
den Kopf: „Shhh, Kian, Shane geht es gut! Er wird auf dich warten! Ganz bestimmt!
Versprochen!“
Gleich am nächsten
Tag verschwand Kian, Nicky hatte keine Ahnung, wohin, aber er dachte, dass er
zu seinen Eltern gefahren sei, auch wenn er wusste, dass Kian garnicht in der
Lage war, sich hinter’s Lenkrad zusetzten!
Chapter
six
Es waren schon einige Jahre her, dass Westlife sich getrennt hat. Kian war verschwunden und niemand hörte mehr von ihn. Weder Mom, Dad noch die allerbesten Freunde. Man wusste nicht genau, ob er sich das Leben nahm oder ob er irgendwo glücklich oder am Ende ist.
Anto, Nicky, Bryan und Mark saßen bei Nicky zuhause am Tisch und spielten Karten. Plötzlich kamen sie auf das Thema Westlife zusprechen. Anto sagte: "Ihr solltet euren Fans langsam mal sagen, warum es Westlife nicht mehr gibt!" "Das machen wir, sobald wir wissen, was mit Kian ist…" Meinte Bryan und Nicky fur fort: "Und ob er einverstanden ist!" "Ich glaube nahc wie vor das Kian schon längst tot ist!" Erklärte Anto. Mark schüttelte den Kopf: "Ach was. Vielleicht lebt er ja doch noch. Man weiß ja nie!" Es war still geworden in de rRunde und dann klingelt edas Telefon. Alle vier schraken auf und schauten zum klingelnen Teil. Nicky stand auf und nahm den Höre rin die Hand: "Hallo?" Erst hörte er nichts, dann meinte Jemand: "Nicky… ich bins, Kian…" "Leute, leute es ist Kian…" Nicky schaltete auf Lautsprecher. "Oh mein... wie geht’s dir Kian?" Fragte er. Kian blieb erst ruhig, dann sagte er: "Gut…" "Wo bist du?" Fragte Nicky. Kian blieb still. "Hallo? Kian!" Dann meinte Kian: "Mir geht es gut, ich, ich bin okay. Ich wollte mich nur mal wieder melden. Hab jedoch keine Zeit mehr. Tschüss!" Kian legte auf. Nicky starrte auf das Telefon. Bryan legte seine Hand auf Nicky‘s Schulter und sagte: "Naja, er wird sich sicherlich nocheinmal melden!"
Nun saß Nicky Tag für Tag vor dem Telefon und wartete auf einen Anruf von Kian. Es war Nacht geworden und Nicky wollte gerade weg gehen, als das Telefon ein Geräusch von sich gab. Nicky lief zu ihm und nahm den Höhrer ab: "Kian?" "Nicky! Ich, wollte nur nochmal sagen, dass es mir gut geht!" "Kian, komm wieder zurück!" "Nein. Erst bleib ich hier Nicky!" Nicky biss sich auf die Unterlippe: "Hast du versucht, dich umzubringen?" Kian schüttelte den Kopf, obgleich jemand es sehen konnte: "Ja hab ich. Aber ich lebe noch, wie du hörst! Ich rufe dich später wieder an…" "Nein, warte, nicht auflegen!" Sagte Nicky. Kian fragte: "Was ist?" "Las mich wenigstens erfahren, in welchem Land du bist!?!" Erklärte Nicky. Kian seuftzte. Er legte auf.
Am nächsten Tag kam Bryan zu Nicky: "Und, hat er angerufen?" Fragte er. Nicky nickte: "Ja hat er, ihm geht’s nach wie vor hervorragend, falls man das so nennen darf. Er sagte, er rufe mich später wieder an, wo er ist, hat er nicht geasagt!" "Wenn er as nächste mal anruft, frag ihn, ob wir den Grund für unsere Trennung sagen dürfen!" Nicky nickte.
In der Nacht darauf rief niemand an. In der nächsten auch nicht. Der ganze nächste Monat war ruhig gewesen. Dan kam der Oktober. Anfangs rief Kian nicht an. Doch am neunten Oktober, genau an Nicky’s Geburtzttag rief er an. "Hallo?" "Herzlichen Glück-wunsch Nicky." "Kian, wie geht es dir?" Kian nickte: "Gut und dir? Hör zu, ich bin in Frankreich. Aber ich habe vor, morgen zurück zufliegen. Hälst du ein Zimmer für mich frei?" Nicky nickte aufgeregt: "Ja, ja klar. Morgen, soll ich dich abholen?" Kian lächelte: "Nein, nicht nötig, du bist ja nicht umgezogen?" Nicky schüttelte den Kopf: "Nein, aber trotzdem hat sich einiges geändert…" "Okay, bis morgen. Tschüss!" Kian legte auf. Nicky drehte sich um und meinte: "Jungs, morgen kommt er hier ger!" Bryan lächelte: "Ich weiß nicht.!" Aber Nicky zweifelte nicht: "Er kommt. Ganz bestimmt kommt er. Ich gehöre zu seinen besten Freuden, mich lügt er nicht an!"
Am nächsten Tag. Nicky wartete und wartete. Doch niemand kam. Dann war es dunkel geworden. Plötzlich klingelte das Telefon. "Hallo? Kian?" "Ja ich bins. Du, ich, ich komme später als geplannt. Tut mir leid, aber der Schnee hier ist so hoch, die Flugzeuge können nicht starten!" "Ist schon okay. Kommst du dann morgen?" Kian nickte: "Ja, sicher!" "Gut, bis morgen!" Nicky war noch immer ganz aufgeregt!
In der nächsten Nacht saß Nicky auf der Couch und wartete. Nicky wusste, dass Kian nicht am helligten Tag kommen würde. Plötzlich gab die Haustürklingel ein Ton von sich. Das musste Kian sein. Nicky ging zur Tür und öffnete sie. Er lächelte, als er in Kian’s blauen Augen sah.
Westlife - das Geheimnis um die Trennung
Es war wie ein Weltuntergang, als sich die Jarhundertband "Westlife" vor 6 Jahren trennten. Der Grund blieb unwissend, man puzzelte sich Stories zusammen, dass niemand sie mehr unter Vertrag nehmen würde, oder sie sich dermaßen gestritten hätte, dass sie nichts mehr voneinaner wissen wollten!
DAS ALLES STIMMTE NICHT!
Bryan McFadden (29) kam nach einem Jahr der Trennung solo, man sah jedoch nie wieder ein Bild mit ihn und seiner Frau oder Tochter… Nicky Byrne (31) wurde trotz des "angeblichen" Alters doch noch Fußballer und konnte seinen Traum vor Westlife umsetzten und Mark Feehily (28) wurde wie Nicky Sprotler und machte Steffi Graf Konkurenz! Von Kian Egan (heute 28) und Shane Filan hörte man jedoch nichts!
Heute, fast 7 Jahre nach ihrere Trennung traten Kian, Nicky, Bryan und Mark vor die Kamera und verieten uns den Grund. Ihr Bandkollege Shane starb in Dublin in einem Hotel… vor Kian’s Augen. Kian verkraftete das ganze nicht und verzog sich deshalb in seiner Ecke und ließ lange nichts von ihn hören!
"Iss was, Kian!" Meinte Nicky und er hielt Kian einen Apfel unter die Nase. Kian wand sich ab und schüttelte den Kopf: "Ach nein! Ich hab‘ keinen Hunger!" Nicky seufzte und stellte sich so hin, dass er Kian ins Gesicht sah: "Kian, du hast seit zwei Tagen nichts anständiges mehr gegessen!" Kian seufzte und ging Nicky aus dem Weg. Er ging in Richtung Treppe, Nicky meinte: "Kian!" Doch da war er schon die Treppe hoch verschwunden. Nicky seufzte und ließ sich auf die Couch fallen.
Kian glitt an der Tür hinunter und blickte auf das eingerahmte Poster von Shane. Nicky seufzte.
Am nächsten Morgen kam Bryan zubesuch. Nicky öffnete die Haustür und Bryan kam hinein. "Hallo!" begrüßte er Nicky. Der schloss die Tür und sagte: "Hi!" "Wo ist Kian?" Fragte Bryan. Nicky zeigte auf die Decke: "Oben!" Bryan seufzte: "Er war noch nicht unten, oder?" Nicky schüttelte den Kopf: "Nein! Aber ich will ihn zu nichts zwingen! Okay, er wohnt in meinem Haus! Aber sonst tut er ja nichts, was ich verantworten müsste!" Bryan guckte verdutzt: "Isst er nicht?" Nicky schüttelte den Kopf: "Ich würde mich freuen, wenn…" "Wie jetzt?" Fragte Bryan und er ließ sich auf eine Couch fallen. Nicky setzte sich zu ihn und erklärte: "Also, er hat seit zwei Tagen nichts mehr gegessen! Ich mach mich echt Sorgen!" Bryan seufzte: "Du behandelt ihn wie ein Kind!" Nicky verdrehte die Augen: "Ja ich weiß! Aber er ist mein Freund und ich hab kein Bock, das ihn jetzt auch noch was passiert!" Bryan nickte nachdenklich.
Kian lag in seinem Bett und seufzte. Er hatte nicht nur nichts gegessen seit zwei Tagen, sondern auch nicht geschlafen. Wie auch, er hatte sein Boyfriend verloren. Okay, es war sechs Jahre her, aber er hatte den Tod von Shane weder verarbeitet, noch verdrängt, so dass er immer an ihn denken musste. Jetzt stand er auf und ging ins Bad. Kurz darauf kam er wieder da hinaus, angezogen und gekämmt kam er die Treppe hinunter. "Kian!" Lächelte Bryan. Kian meinte nur traurig: "Hallo!" Nicky guckte zu Bryan, der schaute zu Nicky und hob eine Augenbraue! Nicky nickte. Kian setzte sich zu ihnen und fragte: "Was macht ihr?" Bryan meinte: "Wir reden!" "Worüber?" Fragte Kian. Nicky lächelte: "Über dich!" Kian seufzte. Dann blieb es ruhig. Plötzlich hörte man ein lautes leises Knurren, dass aus Kian’s Richtung kam. Kian verzog das Gesicht, Nicky meinte: "Iss was!" Er zeigte auf die Tür zur Küche: "Der ganze Schrank ist voll!" Kian schüttelte den Kopf und wollte gerade etwas sagen, doch Nicky unterbrach ihn: "Jetzt sag nicht, du hast kein Hunger. Es war gerade ja auch so gut zuüberhören!" Kian sagte nichts. Bryan guckte ihn entschlossen an. Da stand Kian auf und verschwand - in die Küche. Bryan sagte ruhig: "Nicky, er ist 28 Jahre alt. Du hast mit ihn gesprochen…" "Ja ich weiß, aber er benimmt sich wie acht! Da muss man ihn auch so behandeln!" Unterbrach Nicky. Bryan zuckte die Schultern: "Find ich nicht. Ich meine, sein Boyfriend ist gestorben!" "Aber das ist sechs Jahre her, er war drei der Jahre in Therapie und so was! Das müsste er schon längst verarbeitet haben! Und außerdem, als er hier her gezogen ist, gings ihn ja auch ganz gut!" Unterbrach Nicky wiederholt. Bryan nickte. Kian hatte das gehört. Er drehte sich zum Schrank und öffnete dessen Tür.
Am früheren Abend kam Kian die Treppe hinunter und er lief in Richtung Haustür. Nicky sah ihn und fragte: "Gehst du weg?" Kian berührte gerade die Klinke. Er nickte. "Wohin denn?" Kian drehte sich zu Nicky und meinte: "Ich gehe halt weg!" "Kommst du auch wieder?" Fragte Nicky besorgt. Kian nickte: "Ja! Heuteabend irgendwann!" Nicky nickte. Kian guckte ihn erwartungsvoll an, doch als Nicky nichts mehr fragte, öffnete er die Haustür und verschwand mit einem Tschüssi.
Dann, etwas später. Kian war auf dem Weg nach Hause. Er schaute auf den Boden und ging um die Ecke, da lief plötzlich jemand in ihn hinein und der jenige verschüttete irgendein flüssiges, klebriges Zeug über Kian’s Klamotten. Kian schaute auf. Eine Frau entschuldigte sich: "Oh, das tut mir furchtbar leid!" Kian nickte. Die Frau sagte: "Hey, ich wohne hier gleich umdie Ecke, da, können Sie sich abtrocknen!" Kian schüttelte den Kopf: "Nicht nötig, ich… wo wohnen Sie?" die Frau zeigte auf ein Haus um die Ecke: "Das Haus da, mit der blauen Tür." Kian drehte sich um. Sein Blick fiel sofort auf das einzigste Haus mit einer blauen Tür, einige Schritte von ihnen entfernt! Er drehte sich in die Richtung, in der Nicky’s Haus stand. Das konnte man nichtmal sehen. Dann drehte er sich wieder zu die Frau und lächelte. "Die hielt ihre Hand hin und meinte: "Hi, ich bin Angie Nickson." "Mein Name ist Kian!" (Kian sprach den Namen anderes aus. So Kaiän) Die Frau sagte: "Kommen Sie, Kian!" Sie ging voran. Kian folgte ihr. Sie schloss die Haustür auf und ging hinein. Kian folgte ihr hinein. Die Frau lächelte: "Die Treppe hinauf und dann die erste Tür rechts!" Kian nickte: "Danke!" Er lief die Treppe hinauf. Angie guckte ihn hinterher. Etwa nach fünf Minuten kam er wieder hinunter. Die Frau fragte: "Kommen Sie aus der Nähe?" Kian nickte: "Ich wohne am Stadtrand!" "Sagen Sie, wie heißen Sie weiter?" Kian schaute auf. Erst sagte er nichts. Dann meinte er: "einfach nur Kian!" Angie nickte.
Um zwei Uhr in der Nacht kam Kian nach Hause. Nicky schaute auf, als er die Tür aufschloss. Er schaltete sofort das Licht an. Kian schaute auf: "Du bist noch wach?" Fragte er. Nicky nickte: "Ja. Ich konnte merkwürdigerweise kein Auge zumachen und habe immer an dich gedacht! Komisch, nicht?" Kian lächelte: "Nicky! Okay, ich sagte zwar was um Abends, aber abgesehen davon bin ich bald 30!" Nicky nickte: "Okay, wenn Shane nicht gestorben wäre oder wenn du nicht abgehauen wärst oder wenn du nicht versucht hättest, dir zehntausend mal das Leben zunehmen oder wenn du dich in der Zeit, inder du hier wohntest, einigermaßen anständig benommen hättest, hätte ich mir keine Sorgen gemacht! Aber das alles hast du nicht getan, deswegen habe ich mir wegen dir Sorgen gemacht!" "Tschuldigung! Aber ich bin doch jetzt wieder da!" Entschuldigte sich Kian. Nicky hob die Augenbrauen: "Okay, aber sag nicht mehr irgendwann Abends, wenn es dann doch Nachts ist!" Kian nickte: "Okay, aber ich wusste ja nicht, dass ich später komme!"
Die nächsten Tage war Kian öfters weg, nicht nur Abends, sondern auch Mittags.
Das Telefon klingelte. Bryan nahm den Hörer: "Hallo?" - "Hi, ich bin’s!" - "Hi Nicky. Was ist?" - "Ach, eigentlich nicht viel. Ich wollte nur sagen, dass es mit Kian wieder Berg auf geht. Er ist in den letzten Tagen immer öfters weg gegangen." - "Ist ja schön……"
Kian lächelte. Angie stellte ihr Glas auf den Tisch und fragte: "Und du?" Kian schaute auf: "Wie und ich?" Angie lächelte. "Naja, ich habe dir jetzt viel über mich erzählt. Aber was ist mit dir?" Kian schüttelte den Kopf: "Ach, ich bin ein Langweiler!" Angie meinte: "Erzähl etwas. Was du mal gemacht hast oder so!" Kian seufzte: "Okay. Vor einem Jahr bin ich hier her nach Dublin zu einen Freund gezogen…"
"Und das alles ist in einem Jahr passiert?" Fragte Angie lachend. Kian nickte. Dann fragte Angie: "Und davor?" Kian verzog sein Lächeln: "Da ist nichts passiert!" Er stand auf und verließ Angie’s Wohnung. Angie schaute ihn nur verdutzt hinterher!
Die nächsten Tage blieb Kian zu Hause. Am dritten Tag fragte Nicky: "Kian, du warst die letzten Tage öfters weg…" Kian nickte, ohne die Zeitschrift, inder er laß wegzunehmen und ohne die Füße vom Wohnzimmertisch zunehmen und ohne eine weniger gemütliche Sitzlage eingenommen zuhaben: "Ja!" "Warum?" Wollte Nicky wissen. Kian rührte sich immernoch nicht und sagte nur: "Ich habe jemanden kennen gelernt!" Nicky setzte sich auf die andere Couch und fragte: "Wen?" Kian seufzte: "Eine Frau! Groß, schwarze Haare! Angie!" "Warum trefft ihr euch in letzter Zeit nicht mehr?" Kian meinte ein wenig traurig: "Nur so!" Nicky lehnte sich an: "Sag schon! Warum?" Kian legte das Heft zur Seite und nahm die Füße vom Tisch, so das Nicky sein Tränenüberströmtes Gesicht sehen konnte. Er nahm seine Hand und drückte sie ganz fest.
Jetzt hatte Angie Pech. Sie wusste nicht, wo Kian wohnte, noch wie sein Zuname war und Kian kam nicht mehr zu ihr. Aber sie wollte ihn wiedersehen.
Angie lief in Richtung Tür, stolperte dabei über ein Stapel Bücher. "Ich komme!" Rief sie und richtete sich wieder auf. Sie öffnete die Haustür und bekam große Augen. "Kian?" Kian lächelte. "Was machst du denn hier?" Kian kratze sich im Nacken: "Naja, ich bin, tut mir leid! Das ich damals einfach abgehauen bin!" Angie meinte: "Komm rein!" Kian kam in die Wohnung und Angie schloss die Tür. "Warum bist du abgehauen?" Fragte sie, während sie sich umdrehte. Kian lächelte: "Ach, es ist nur so… weißt du, du…"
Am Abend, als Kian nach Hause kam, war Bryan dort. Nicky natürlich auch. Bryan drehte sich zur Tür und lächelte: "Hi Kian!" Kian nickte und lief dann sofort die Treppe hinauf. Bryan drehte sich verwundert wieder zu Nicky. Der zuckte die Schultern.
Einige Zeit später. Bryan klopfte an Kian’s Zimmertür. Ohne, dass Kian eine Antwort gab, kam Bryan ins Zimmer. Der kleine Flur war weiß geblieben, wie er schon war als das Zimmer noch ein Gästezimmer war. Am Ende des Flures war ein Vorhang, in schwarz. Es war so leise, das man hätte eine Stecknadel fallen hören können. "Kian?" Fragte Bryan. Kian kam erschrocken hinter den Vorhang hervor und fragte: "Ja, was ist?" Bryan schaute ihn über die Schulter, sah aber doch nur den Vorhang und fragte: "Was ist denn da?" Kian drehte sich zum Vorhang: "Mein Zimmer, was sonst?" "Und warum hängt da der Vorhang vor?" Kian lächelte, zeigte über seine Schulter auf das Teil und antwortete: "Der hängt immer da!" Bryan schaute in Kian’s Augen, legte dann seine Hände auf seine Schultern und schob ihn ohne Mühe zur Seite, ließ Kian nicht los und steckte seinen Kopf ins Zimmer. Er ließ Kian los, kam wieder zurück und schlug Kian mitten ins Gesicht. Kian drehte seinen Kopf nach rechts, Sodas die Hand an seiner Nasenspitze vorbei glitt. "Bist du vollkommen Wahnsinnig?" Meckerte Bryan. Kian strich sich über die linke Wange. Bryan fragte: "Was hast du vor?" In dem Moment kam Nicky ins Zimmer. Er trug eine besche Caprihose und weiße Sportschuhe. War ein wenig ungewöhnlich. Er fragte: "Was ist?" Bryan stellte sich vor den Vorhang und meinte: "Ach nichts!" Nicky schaute ihn verwirrt an. Bryan lächelte: "Erlich, es ist nichts!" Er griff sich Kian’s Arm und zog ihn mit aus den Flur. Er warf die Tür zu und nahm auch Nicky’s Arm und zog die beiden mit hinunter. "Was ist denn?" Fragte Nicky als sie unten waren. Bryan schüttelte den Kopf: "Ach, es ist nichts!"
Eine Stunde später ging Kian wieder in sein Zimmer. Er war gerade auf der Treppe als, Bryan ihn ansprach: "Kian!" Kian drehte sich um. Bryan meinte: "Mach das nicht nochmal!" Kian seufzte. Bryan nickte. Kian nickte ebenfalls und ging weiter die Treppe hoch. Nicky fragte: "Was soll er nicht mehr tun?" Bryan drehte sich zu ihn und fragte: "Hast du sein Zimmer eigentlich schonmal gesehen?" Nicky schüttelte überlegend den Kopf: "Nein, nicht seitdem er hier eingezogen ist!" Bryan seufzte und ließ sich auf die größere Couch fallen!
Am nächsten Tag war Kian wieder bei Angie. Nach einigen Gesprächen und Taten fragte Angie: "Kian, sagst du mir jetzt, wie du weiter heißt?" Kian schüttelte den Kopf: "Ich heiße einfach Kian! Klar, nicht Kian Byrne, nicht Kian Miller! Einfach nur Kian!" "Wo wohnst du?" Fragte Angie. Kian seufzte, meinte: "Drei Blöcke weiter! In der EvergreenV.!" Angie schaute auf: "In der Villa?" Kian nickte. Angie bekam große Augen. Kian erklärte: "Aber nicht alleine. Eigentlich bin ich dort nur ein Gast! Ich habe vor, da bald auszuziehen!" "Was?" Angie stand auf "Ausziehen, aus der Villa? Bist du Wahnsinnig? So’n geiles Haus bekommt man nicht alle Tage! Ob man jetzt Gast ist…" Kian stand ebenfalls auf und meinte: "Reg dich ab! Ich bin da nunmal nur Gast und ich glaube, da sich meinem Freund da ganz schön auf den Nerv gehe…"
"Ich will nicht, dass er hier auszieht!" Meinte Nicky. Bryan sagte: "Naja, aber bald will er wahrscheinlich von sich selbst nicht mehr hier wohnen!" "Ich will das aber nicht", erklärte Nicky "Seit Georgie ausgezogen ist, war alles so ruhig! Dann kam er und die Langeweile verschwand!" Bryan lächelte. "Besorg dir doch ein Kind. Das kannst du so behandeln, wie Kian jetzt!"
Nicky seufzte. Er setzte sich auf die kleine Couch und meinte: "Du Bryan, ich bin… ich bin schwul!" Bryan setzte sich zu ihn und fragte: "Wie lange weißt du’s schon?" "Seit 2001!" Antwortete Nicky. Bryan meinte: "Und du hast im Mai 2006 mit Georgie schluss gemacht?!" Nicky seufzte: "Naja, ich hab vorher auch schon Männer hinterher geguckt! Und dann, an diesem Abend… also, ich war besoffen! Shane lief daher und ich fragte, ob er auch einen Drink haben möchte! Bald tickte er auch so! Naja, da hat er mir erklärt, warum er mit Kian schluss gemacht hat und dann… ist es passiert…" "Du hast mit Shane geschlafen?" Fragte Bryan ruhig. Nicky nickte.
Einen Tag später. Bryan hatte bei Nicky übernachtet. Etwas gegen 6 uhr morgens traf Bryan auf den oberen Flur auf Kian. Kian saß vor seiner Zimmertür, das war für Bryan ein wenig ungewöhnlich. "Em, Kian?" Fragte er. Kian schaute auf. Bryan fragte: "Was tust du da?" Kian stand auf und erklärte: "Ich hab mich verliebt!" Bryan meinte: "Also, wenn Nicky der glückliche ist… herzlichen Glückwunsch, er ist auch schwul!" Kian schüttelte den Kopf und es schien ihn garnicht zuinterresieren, das Nicky so tickte wie er. Bryan fragte: "In wen denn?" Kian sagte: "In meine Freundin… in Angie!" Bryan lächelte: "Huhu, Angie ist ‘ne Frau!" Kian nickte. Bryan fragte verwirrt: "Wie jetzt? Du bist nicht schwul? Du betrügst Shane!" "Shane ist tot!" Meinte Kian "Er kommt nicht mehr zurück!" "Em, vielleicht lebt er noch!" Grinste Bryan. Kian meinte: "Bryan, wir waren beide auf seine Beerdigung und wir haben ihn beide im Sarg gesehen und du hast ihn sterben sehen!" Bryan seufzte. "Du bist nicht schwul… du warst… ich komm da nicht mit, sorry!"
Er verschwand schnell ins Bad. Kian ging in sein Zimmer. Bryan seufzte.
Erst war Nicky hetero und Kian homo. Dann war Nicky homo und Kian hetero. Als nächstes ist wahrscheinlich seine Mutter lespisch.
Alle drei Boys saßen im Wohnzimmer undbescäftigten sich anders, keiner sagte etwas . Als Nicky gerade etwas sagen wollte, klingelte die Haustürklingel. Die Jungs schracken auf, Nicky stand auf und öffnete die Tür. "Byrne?" Fragte sie überrascht. Nicky schaute auf: "Hä?" Angie meinte: "Sind Sie nicht dieser Fußballer?" Nicky überlegte, dann nickte er: "Eh ja, aber ich mach seit sechs Monaten nichts mehr!" Angie lächelte: "Oops, naja, ich wollte sowieso zu Kian!" Nicky nickte. Er bat sie hinein. Kian stand auf und lief in den Flur: "Angie." Bryan kam auch und fragte: "Angie? Ist das die Angie?" Kian nickte und schaute Angie an. Angie und Nicky schauten Kian erwartungsvoll an. Kian schaute erst verwirrt, meinte dann: "Ach ja, em, Angie, Bryan und Nicky, Nicky Angie… Bryan, Angie!" Angie lächelte, die beiden Jungs auch. Kian fragte: "Was tust du hier?" Angie guckte zu Bryan und Nicky. Die beiden nickten selbsverständlich und verschwanden aus dem Haus. Kian ging in Richtug Wohnküche, wozu er nur durch die große Tür musste. Angie folte ihn, Kian bat ihr den Platz auf dem größeren Sofa an. Als beide nun saßen, meinte Angie: "Em Kian, ich muss, ich muss dir was gestehen!" Kian schaute sie neugierig an. Angie meinte: "Ich, ich habe, ich habe schon von Anfang an gemerkt… das, naja, das du homosexuel bist!" Kian stand auf: "Nein. Ich bin nicht schwul!"
Nicky schaute auf: "Nicht?" Bryan schüttelte den Kopf: "Hat er dir das nicht erzählt? Angie hat eine plötzliche Wendung in ihn Ausgelöst! Er liebt sie!" Nicky schüttelte den Kopf: "Er liebt sie nicht, das ist nur einbildung. Er ist schwul!"
Kian meinte: "Ich liebe dich! Und nur dich!" Plötzlich kam Nicky ins Haus und meinte zu Kian: "Du Schatz, kannst du gleich mal einkaufen gehen, bitte?" Dann ging er die Treppe hoch! Angie stand auf: "Dafür, dass du mich liebst, hast du eine ganz schön friedliche Bezieung!" Angie lief aus dem Haus, an Bryan vorbei. Nicky kam die Treppe wieder hinunter und Kian meinte: "Bist du scheiße oder so?" Nicky schüttelte den Kopf: "Nein, ich bin schwul!" Kian verdrehte die Augen: "Und deswegen musst du sie vertreiben?" "Kian, ich liebe dich!" Meinte Nicky. Kian mozte: "Und ich liebe Angie!" "Nein", wiedersprach Nicky "du bist schwul! Du hast fünf Jahre deines Lebesn eine Beziehung mit einem Mann gehabt!" "Meine große Liebe! Vielliecht bin ich ja auch bisexuel, aufjedenfall mag ich Angie!" Sagte Kian laut. Bryan hörte sich den Dialog interessiert an.
"Nein man", meckerte Nicky "du bist nicht bisexuel! Du hast nie in deinem ganzen Leben ein Girl gehabt! Selsbt ein Kerl mit 8!" Kian senkte in die Couch. "Sorry Kian!" Entschuldigte sich Nicky. Kian nickte: "Ist schon okay…"
Nicky und Kian wurden glücklich zusammen! Bryan bekam mit Angie zwei Töchter, Kerry und Molly. Zwar bekamen Nicky und Kian keine Kinde ;-) aber dafür waren sie die perfekten Babysitter für Kerry und Molly.
Nach etwa 15 Jahren starb Kian, und er traf Shane irgendwo wieder und Shane hielt sein Versprechen, dass er Kian für die Ewigkeit lieben würde.
By
Laura-M. B.
To
Sabrina C.