Es
war ein heißer, zu heißer Sommertag in Kalifornien und nirgenswo schien auch
nur ein Steinchen Schatten zu spenden.Nicky, Bryan,
Kian, Shane und Mark saßen am Hotel Swimmingpool, genossen ihre kalten Cokes
und ließen sich von der Sonne bräunen! „Ja, das wär was!“ Seuftzte Kian. Nicky
drehte sich zum Fenster und ließ die Sonne weiterhin auf sich herab brennen.
Gott was hätte er dafür gegeben, jetzt an diesem Pool sitzten zudürfen!Stattdessen
saßen er und die anderen im dunkelgrünen Van auf dem Weg zum Fotoshooting!
Es wäre ihr erster Termin heute, den Morgen hatten sie frei und wollten dementsprechend auch ausschlafen. Doch das konnte keiner von ihnen, denn Heute Morgen schien die Sonne nicht nur vom Osten, sondern auch von allen anderen Seiten, so konnte es niemand der fünf verhindern, nicht schon am morgen vollgeschwitzt zu sein.Nicky lehnte sich zurück, in seinen hell grauen Sitzt und träumte weiter von seiner Cola, während Kian neben ihn den Schlaf, den die Sonne ihn heutemorgen genommen hatte, nachholte.Der Wagen hielt und Nicky schrack hoch. Ursprünglich hatte er nicht vor, auf dieser Fart zu schlafen, doch das gelang ihn nicht.Er öffnete die Schiebetür und stieg aus, zugleich wurde er von der Sonne geblendet. Er kramte in seiner Tasche und holte schließlig eine Sonnenbrille heraus. Das gleiche taten auch die anderen, als sie den Wagen verließen.Sie traten ein. Sofort kam ein Mann auf ihnen zu und nur unschwer war zu erkennen, um was für eine Sorte sich der Mann handelte. „Na toll“, seuftzte Bryan. Die Jungs hatten ja nichts gegen Schwule, aber diese Art von Schwule machten einen ganz schön zu schaffen und heute waren die Jungs reizbar. „Oh mein gut, da seit ihr ja. Also ihr seht‘ heute wieder schnuckelig aus“, der Typ legte eine Hand auf seine Brust und die andere hielt er in die Höhe! „Lasst eure Sonnenbrillen gleich auf, ich hbae schon eine tolle Idee!“ Elegent drehte sich Dominike, wie er hieß, um und lief zu den Scheinwerfern, die eine blaue Wand anschienen! Er winkte die anderen zu ihn, genervt liefen diese zu Dominike. Doch statt irgendwelche Befehle zu geben, riss er an Shane’s Arm und zog ihn mit sich mit. Nach einer Weile kamen sie beiden grinsent zurück, was Kian sofort auffiel, war, dass die beiden ganz eng aneinander liefen un dihre Hände hinter ihre Rücken versteckte. Er ahnte etwas, doch als Dominike seine Hände hinter den Rücken hervor holte, verwarf Kian seinen dummen Gedanken. Shane kam wieder zu ihnen, hielt aber immer nocht eine Hand auf den Rücken. Dominike hatte sich schon wieder der Kamera zugesellt und stelte sich, als wolle er gleich ein Foto schießen. Shane kam näher und als er vor den anderen stand, holte er auch seine andere Hand hervor, in der er eine Sprühdose hielt und auch sofort den Inhalt auf die jungs verteile. Blitzartig kniffen alle vier unter ihren Sonnenbrillen die augen zu und öffneten sie erst wieder, als das Geräusch der Dose weg war. Dominike hatte drei Fotos geschossen, während Shane seinen Spaß hatte. Als Bryan, Mark, Nicky und Kian, die überall grüne Farbe hatten, nun ihre augen wieder öffneten, stand Dominike wieder vor ihnen und hielt weitere vier solche Dosen in der Hand. Jeder schnappte sich eine und sie begannen Rache an Shane, der sich mit seiner grünen Farbe wehrte. Schließlig kam es so, dass jeder gegen jeden kämpfte und während sie sprühten, schoss Dominike einige Fotos. „Leeeeer!“ Schrie Shane und hielt seine Hände wehrend vor sein Gesicht, um der Farbe der anderen zu entkommen. Auch deren Dosen waren bald leer und erst jetzt sollten sie in Position für die richtigen Bilder gehen. Immer, wenn einer der fünf einen anderen sah, musste er gleich anfangen zu lachen, denn sie warne alle bunt gesprüht, im Gesicht und Haar und jeder hatte eine Brille auf, die er garnicht trug. Dafür waren die Sonnenbrillen genauso bund wie Westlife bei diesem Foto Shooting. „So, jetzt geht euch aber mal waschen!“ Befahl Louis nach diesem Shooting. „Die Toiletten sind da hinen!“ Dominike zeigte in eine Richtung, in der Nicky und Shane begaben, während Kian, Mark und Bryan noch in einem tiefen Gespräch mit einer Fotografing hangen! „Oh schreck, wie seh ich denn aus?“ Nicky starrte in den Spiegl. Sene blonden Haare waren komplett rot, mit zwei größeren blauen Flecken am Hinterkopf, den er allerdings nicht sah, aber dafür den kleineren blauen Fleck, der über seinen Ponny und seiner Stirn ging. Dazu war das ganze noch mit Tranzparent überzogen und überall glitzerte er. Während Nicky noch das Kunstwerk bewunderte, hatte Shane sein Gesicht von der blauen und roten Farbe befreit. „So, ich bin fertig!“ Sagte er und lief davon. Nicky schaute ihn hinterher, dann drehte er sich wieder zum Spiegel und wollte sich mit einem Taschentuch waschen, da sah er jemanden im Spiegel auf sich zukommen. Er wollte sich umdrehen, als plötzlich jemand seine Augen und seinen Mund zu und zerrte ihn nach hinten weg! Kian drehte sich um, jetzt war ja Shane auch da und da hatte er keine Chance, sich mit der Fotografin zu unterhalten. Er lief zu den Toiletten und wollte sich ebenfalls die Farbe aus dem Gesicht waschen. Er kam in den Raum und sah – Niemanden. Er dachte, dass Nicky wohl auf der Toilette sei, auch wenn er nichts derartiges hören konnte. Kian zuckte die Schultern und drehte den Wasserhahn auf. Plötzlich hörte er Schritte hinter sich. Er lächelte und schaute in den Spiegel, doch bevor er nur etwas sehen konnte, heilt ihn jemand die Augen und den Mund zu und ein feuchtes Taschentuch unter die Nase. Bevor Kian auf die Fliesen hinüber kippte, von jemand kräftiges aufgefangen wurde!
„Hmmm,
Kian?“ rief Bryan. Er kam zu den Toiletten. Niemand war da. Er zuckte die Schultern
und kam zurück zu den anderen.
„Und
wo sind Nicky und Kian?“ Fragte Louis ein wenig wütend. Bryan zuckte die Schultern:
„Sie sind nicht mehr bei den Toiletten!“ „Ja und? Habt ihr denn schon richitg
geguckt? Die wissen doch, dass wir jetzt ein Live Interview haben!“ Motzte Louis.
Sie
gingen lange, ohne das jemand ein Wort sagte. Sie kamen immer näher zum Meer,
wie Nicky feststellte, denn das Meeresrauschen wurde immer lauter.Schließlig
gelangten sie an einen Strand. Der Sand war weiß und überall waren große Steine.
Sie, das waren Kiand, Nicky und fünf Men in black liefen weiter über den Strand.
Nicky und Kian hatten ihre Blicke zu Boden gewant. Nicky setzte einen Fuß vor
den anderen, doch plötzlich war dort ein Stein und er konnte nicht anhalten,
so dass er eine „ohaah“ von sich gab und kurz danach schon im Sand lag. „Mérdé“,
fluchte einer der Männer, er zog Nicky auf die Knie und schaute in sein Sandbedecktes
Gesicht.Dann nahm er ein Taschentuch und wischte Nicky sorgfältig den Sand aus
dem Gesicht, er fragte: „Ist etwas passiert? Tut Ihnen etwas weh?“ Der Mann
war erstauhnlich freundlich, zu freundlich, fand Kian. Nicky wollte auf seine
Stirn zeigen, eine Stelle die mit roten Haaren überdeckt war, doch etwas hinderte
ihn. Er nickte und sagte: „Meine Stirn!“ Der Mann schaute auf Nicky’s Stirn.
Er schob die Haare bei Seite – eine Platzwunde.
Der
Mann nahm ein weiteres Taschentuch und tupfte die Wunde ab, Nicky zuckte zusammen.
„Das müsste geneht werden!“ Stellte der Mann fest. „Und jetzt?“ Fragte ein andere,
der jünger schien. Der Typ, der Nicky geholfen hatte, meinte: „Was wohl?“ Er
winkte einen anderen Mann her, der die ganze Zeit mit einem Koffer herum lief.
Er hockte sich zu Nicky und öffnete den Koffer.
„Das
mach ich nicht nochmal!“ Seuftzte Mark und lehnte sich zurück. Shane nickte:
„Schrecklich.“ „Wenn ich die in die Finger kriege!“ Schnaubte Louis. „Hey man
ruhig Blut Lou! Die sind bestimmt im Hotel…“ erklärte Bryan überlegend. Oh man
das gibt ärger, dachte Shane und stellte sich vor, wie Louis gleich ins Hotel
stapfen würde und durch den ganzen Flur wo ihre Zimmer lagen „NICKY!“ schreien
würde. Oder „KIAN!“ Er lächelte. Dann drehte er sich zu Bryan und fragte: „2
Euro, sie sind nicht im Hotel!“ Bryan nickte: „Okay, 2 Euro, sie sind da!“ Entgegnete
Bryan.
Der Wagen hielt, Louis sprang hinaus und stapfte ins Hotel,
wie Shane es sich vorstellte. Auch er und die anderen stiegen aus dem Auto und
liefen Louis hinterher. Er lief die Treppen hinauf, in den Flur, wo ihre Zimmer
lagen und schrie: „KIAN!“ Shane nickte. Genau das hatte er gewusst. Sie kannten
Louis nur zugut.„Die
sind nicht da!“ Louis drehte sich verwirrt um. „Wie das? Wo sind die denn dann?“
Fragte Shane verduzt. Louis zuckte die Schultern, er lief zu Nicky’s und Bryan’s
Zimmer und öffnete die Tür. Es Zimmer war leer. „Shane, guck ob Kian da ist!“
Befahl er und ging in Nicky’s Zimmer.
Shane
nickte, kramte den Schlüssel hervor und lief auf die Tür zu.
Sie
warne an einem kleinen Hafen angekommen, wo lauter kleine oder etwas größere
Jachten standen. Sie liefen über einen breiten Holzsteck und steuerten direkt
auf ein etwas größeres, blaues Boot zu. Als sie angekommen waren, zwangen die
Men in black sie darauf zu steigen und unter Deck zu gehen.
Vorne
waren zwei Alkoven, rechts davon war eine Tür, die zu Dusche und Toilette führte.
Links von den Alkoven war die Tür zu Deck, daneben war eine Küche mit Kühlschrank
und Hert. Der Rest des Raumes wurde von einer Sitzgruppe ausgefüllt, die rundherum
an der Wand entlang ging, von einem größeren Schrank neben der Toilette bis
zur Küche.
Die
Männer waren wieder auf das Deck gegangen und Kian und Nicky standen hilflos,
gefesselt unter Deck einer blauen Jacht, als wenn das nicht schon genung wäre,
wibte das Schiff auch noch.
Sie
hörten, wie die Tür zu Deck aufging und ein größerer, etwas übergewichtiger
Mann kam hervor. Er trug einen weißen Anzug, hatte einen dunkle Sonnenbrille
auf und zwei Mädchen bei sich.
Er
lächelte: „Bounjour meine werten Herren! Ihr wüsstet bestimmt gerne, warum ich
Sie zu mir kommen lassen habe, ich hoffe, sie waren nicht zu brutal!“ Er lächelte.
Dieses lächeln ging Kian auf den Nerv und die halbnackten Weiber fummelten dauernd
an seinen Wangen und Armen herum, das nervte auch Nicky.
Er
wollte weiterreden, als die Tür wieder aufging und einer der schwarzen Männer
hinein kam. Er drückten diesen Man in white einen Zettel in die Hand. Der las,
dann schaute er zu Kian und Nicky und meinte: „Ich werde die werten Herren noch
heute auf die See bringen lassen, haben Sie mich verstanden?“ Er drehte sich
zu den anderen Typ. Der nickte, dann verließ der weiße wieder den Raum. Der
andere kam zu Nicky und Kian und zerrte sie an den Armen, als Nicky endlich
mit den Rücken zu ihn stand, machte er bei ihn die Handschellen ab.
Kian schaute sich seine Handgelenke an. Sie waren nicht anders als sonst auch. Nicky schaute ihn beobachtend an. Kian drehte sich zu Nicky, dieser schaute sofort weg. Das Schiff schaukelte und auf Dauer ging das Nicky auf die Nerven. Plötzlich hörten sie wieder, wie die Tür aufging und ein Mann mit schwarzem Anzug un dunkler sonnenbrille kam in den Raum. Kian und Nicky schauten auf.
Der Mann
begann zureden: „Ihr habt gehört, was der Boss gesagt hat…“ Was der Boss gesagt
hat, bin ich hier im Film? Dachte Kian. Plötzlich trat er vor und meinte: „Ey
man, wie sollen wir euch nennen?“ Der Mann schaute ihn entgeistert an. Kian
hingegen erwartete eine Antwort. Schließlig meinte der Mann: „Was denken Sie?“
Kian’s Gesicht verwandelte sich in eine Frage.
„Mein Gott
ich will doch nur eure Namen wissen!“ Seuftzte Kian. Der Mann sagte: „Wir werden
jetzt auslaufen“, danach lief er wieder die Treppe hinauf, die auf das Deck
führte.„In Amerika und Kian und Nicky sind weg!“ Shane seuftzte. „die kommen
spätestens Morgen zurück!“ Meinte Bryan„Und was glaubst du, sind sie abgehauen?“
Bryan zuckte
die Schultern und Shane meinte: „Die haben selber gesagt, dass die niemals blau
machen würden!“ „Oh mein Gott, Blau!“ Bryan sprang auf „Was is’n jetzt?“ Bryan
meinte: „Ach nix, mir fällt nur gerade ein, dass Kian und Nicky doch noch diese
Farbe in den Haaren haben müssten!“ Shane überlegte. „Stimmt!“
„Aber das hat jetzt echt nicht bit der situation zu tun!“ Stellte Shane noch fest! „Och menno die können doch nicht weg sein, unmöglich! Wo bitte sollen die hin gehen?“ Bryan seuftzte.Er und Shane lagen in Bryan und Nicky’s Hotelzimmer auf den Betten und schauten sich die Decke an. „Ach gott hier kennt uns doch keiner, die könnten überall sein, nur um nicht zu arbetien!“ „Shane, die würden nicht blau machen! Nie!“ Shane richtete sich auf. Er schaute Bryan and und auch der drehte sich zu ihn „Was glaubst du?“ Fragte Shane etwas leiser als er zuvor gesprochen hatte!“Bryan ließ sich wieder fallen. Er dachte daran, als er in dieser Gasse stand und diese Schritte hörte, er schüttelte sich und meinte: „Nunja…“ Er hielt inne. „Was?“ Shane wurde neugierig. Bryan richete sich wieder auf und meinte: „Ben…“ Shane unterbrach ihn sofort: „Quatsch! Seither passen wir alle sehr gut auf uns auf… außerdem, die Entführer müssten auch mal raus gekommen sein, oder?“Bryan legte sich wieder hin. Shane beobachtete ihn ruhig, schließlig stand er auf und lief im Raum herum! „Du dachtest es auch, oder?“ Bryan blies eine Kaugummiblase. Shane nickte: „Es ist alles so unrealistisch…“
Kian seuftzte und schaute hinab auf Nicky: „Das hier sind Profis!“ Nicky drehte sich wieder um und nickte. Klaro, ihr habt gehört, was der Boss sagt… ächtz, dachte Nicky.
Nachweilen
schlief er in einer Stillen Minute ein. Kian seuftzte, er legte seinen Kopf
auf Nicky’s und versuchte, ebenfalls zuschlafen, doch auch ihn wie Nicky quälten
Alpträume.
Der Mann kam unter Deck um bescheid zusagen, dass sie jetzt auslaufen würden. Er schaute sich um, da er sie nicht finden konnte, erst, als sein Blick auf die Bank neben der Küche fiel, überlegte er, ob er es doch lieber sein lassen sollte. Schließlig schliefen sie und diese brauchten nunmal ihren Schlaf.
"Okay, dann
sind wir uns einig!"Mente Louis. Bryan und Shane
nickten. Für sie war es nun endgültig, dass die beiden damals auf den Toiletten
entführt worden waren. Nur hatten sie das Problem, dass keiner wusste, wie
der es angestellt hatte oder wer es überhaupt war. Schließlig war man ja auch
schon alt genug um zu wissen, dass man keine Feinde hatte.
So weit sie wussten, hatten Kian und Nicky oder nur einer der beiden nichts
schlimmes angestellt! Okay, abundzu mal ein Bier zuviel, aber das wäre ja
überhaupt kein Grund die beiden zu kidnappen!
Diese Nacht lag Shane noch sehr lange wach!
Nicky klammerte sich Kian und umgekehrt. Es wurde immer kühler und die
Wellen schlugen gegen die Schiffwände, was unheimlich erschien. Mit einem mal
war
alles ruhig. Lediglich die Wellen waren zu hören! Nicky schaute auf und
schüttelte sich, es war bedeutend kühler hier als auf dem Land.
Die Tür zum Deck wurde geöffnet und einer dieser Männer mit schwarzem Anzug
kam hinunter. "So meine Herren! Sie werden ersteinmal hier bleiben
müssen! In zwei oder drei Tagen werden wir zurück kommen! Sie sind gut versorgt,
die Schränke sind voll und die Gasflasche ist neu! Meine Herren!"
Er machte einen Knicks und verschwand anschließend wieder.
"Du Kian, diese Leute sind mir unheimlich!"Sagte Nicky. Kian
schaute ihn nur in die Augen, stimmte dem so zu. "Dieses gefasel! Arrrg!
Die kommen sich vor, als wären sie wer weiß wer!"Sagte Kian etwas
lauter. "Bitte nicht Kian!"Sagte Nicky und want sich ab. Kian
drehte sich zu ihn und fragte etwas sauer: "Was bitte nicht?"
Nicky seuftzte, er meinte etwas traurig: "Ich will nicht, dass du
jetzt wütend wirst! Sie mal, in was für eine Lage wir sind!"Kian schaute
ihn missbillig an. "Bitte!" flehte Nicky noch einmal.
Kian stand auf und lehnte sich mit den Rücken zu Nicky am Rand vom oberen
Alkoven an. Das Geräusch eines Motosbootes war längst vergangen, die beiden
waren nun alleine auf der Jacht mitten im Pazifik.
Nicky stand ebenfalls auf, er kam zu Kian, fur mit beiden Händen unter sein
Hemd, streichelte ihn am Bauch und über die Brust und legte seinen Kopf auf
seine Schulter. "Tut mir leid Kian!" Kian schloss seine Augen. Er
überlegte; was hatte Nicky gesagt? Bitte nicht aufregen. Das war fast so, als
würde man sagen, "reg dich ab!".
Bevor er seuftzte, drehte er sich blitzartig um, dass Nicky seine Hände zu
sich zurück nehmen musste. Kian schaute ihn wütend an, Nicky erwiederte den
Blick eritirrt! "Was ist?"
"Lass mich bitte in ruh" "Kian dachte kurz nach, lief
dann die drei Stufen zum Deck hinauf und verschwand zu diesem. Er lief
hinter's Führerhaus, schaute auf das dunkle Meer und lies den Wind sein
Haar
durchflügen.
"Hey", Nicky war hinter ihn aufgetaucht. Kian seuftzte und
schaute auf zum Mond, der wie ein großer, weißer Halbkreis am Himmel leuchtete.
Nicky legte seine Hand auf Kians Schulter" "Was ist denn?"
Fragte dieser. Nicky lächelte: "Es ist kalt hier!" Kian schaute
hinab. Er hatte Gänsehaut. Sie hatten sich nicheinmal richitg gestritten und
dann rastete Kian so aus. Er schüttelte sich und drehte sich zu Nicky.
Der hob seine Hand, stirch mit den Zeigefinger und Kians rechtes Auge und
sagte: "Eine Wimper. Puste sie weg und wünsch dir was!" Kian
lächelte, Nicky hielt seinen Finge mit den Wind und Kian pustete leicht.
Sie schauten sich wieder an, Nicky legte seinen Arm um Kians Hüfte und
zusammen gingen sie wieder unter Deck!
Tage
vergingen, ohne dass Kian und Nicky etwas von der Außenwelt mitbekamen und ohne,
dass der Rest von Westlife irgenetwas von ihnen zu öhren bekam.
Es
war eine stürmische Nacht auf der See und das Schiff schaukelte nur zu wild
auf dem Meer hin und her. Nicky nahm seinen Kopf in die Hände und seuftzt. "Geht's
dir nichts gut?" Kian setzte sich zu ihn. Nicky schüttelte den Kopf: "Versuch
du mal gesund zu bleiben, wenn dein Haus hin und her wackelt!" "Du siehst auch
ziehmlich scheiße auch! Geh mal lieber auf Deck, da kommt ein das schaukeln
nicht so intensiv vor!" Schlug Kian vor. Nicky nickte und Kian half ihn auf
die Beine.
Bryan
schlug seine Augen auf. Er hatte kein einziges mal, seit er in Shanes Zimmer
schlief, eine Nacht durch geschlafen. Shane redete irgendetwas vor sich hin
und welzte sich dauernd hin und her.
Teil 9
Seine
Füße waren nass. Der Boden war hart und zugleich auch weich. Als Nicky die Augen
aufschlug, sah er genau in den Kern der Sonne. Er kniff seine Augen wieder zu
und drehte sich so, dass er die Sonne nicht nochmal ansehen würde. Kian lag
da. Auf den Bauch.
"Kian?"
Nicky richtete sich auf. Er lief zu Kian und rüttelte ihn. Wenn Kian jetzt...
das wäre für Nicky garnicht auszudenken. Natürlich, der Sturm in der letzten
Nacht war zwar schon heftig, aber schnell wurden sie doch an Land gespült, was
Nicky schon sehr überraschte. Er hätte letzte Nacht nich damit gerechnet, jemals
wieder den blauen Himmel zu sehen.
Aber
wem interessierte das jetzt schon? Schließlig lag der beste Freund leblos vor
einem. Nicky beugte sich über ihn. Doch. Atmen tat er. Erleichterung kam in
Nicky auf. "Oh Kian!" Nicky ließ sich neben ihn in den Sand fallen.
„Nicky?“
hörte er aufeinmal sagen. Blitzartig richtete Nicky sich auf und sah zu Kian.
Doch der lag unberührt im Sand. Nicky drehte Kian in die Seitenlage und schaute
ihn lange an. Er hörte ihn atmen. Das war das schönste Geräusch, was Nicky den
ganzen bisherigen Tag vernommen hatte. Würde er ersteinmal Kians Stimme hören...
"Shane...
beruhig dich doch..." versuchte Bryan, Shane zuberuhigen. Schon ganz aufgelöst,
tränenüberström und am rum jammern hatte Shane sein Handy, wo Nicky eben angerufen
hatte, gegen die Wand geworfen und es war in millionen und abermillionen Stücke
zersprungen und Bryan hatte nicht die geringste Ahnung, warum er das getan hatte.
Er konnte Shane ja auch nicht zum reden bringen, weil der kein verständliches
Wort hervorbrachte und auch so gut wie garnicht redete, sondern nur jammerte.
Bryan seuftzte. Er stand auf, nahm einen Handfeger und fegte die Reste von Shanes Handy auf. "Was machst du?" Fragte Shane schniefend. Bryan sagte: "Ich räume auf!" "Kian und Nicky sind tot!" Sagte Shane ohne hemmungen. Mit den Satz hörte Bryan auf zu fegen. Er stand vom Boden auf und drehte sich zu Shane: "Was?" Shane nickte und stand wieder kurz davor, in Tränen auszubrechen: "Der Mann am Telefon sagte, dass sie wahrschienlich tot sein!" "Wie...?" Bryan setzte sich auf das Bett.
Shane fuhr sich mit seinen Pullover Ärmel einmal durch's Gesicht und sagte: "Sie haben sie entführt, Nicky und Kian. Und sie haben sie auf einem Boot auf's Meer geschickt und letzte Nacht war ein ungeheurer Sturm, nicht nur auf dem Festland", er schniefte. "Das heißt, das Kian und Nicky.... das sie auf der See verschollen sind?" Fragte Bryan unglaubwürdig.
Shane nickte. Bryan lachte: "Ach was, da denkt sich jemand was mit dir aus..." "Und was ist mit dem Handy?! Der Typ hat von Nickys Handy aus angerufen!" Bryan überlegte. "Oh scheiße!" Er stand auf und strichte sich die Haare aus seinem Gesicht.
"Flut sei dank! Flut sei dank! Flur sei dank! Flur sei dank! Flur sei dank!" "Was machst du?" Fragte Kian verwirrt. Nicky drehte sich um. "Oh scheiße Kian!" Er richtete sich auf und viel Kian um den Hals: "Ich bin verdammt froh, dass du lebst!" "Ich doch auch!" Entgegnete Kian. "Was war genau passiert?"
Nicky
zuckte fragerisch die Schultern, "Ich weiß nicht. Umarmung, Himmel, Welle, kalt,
Wasser, du ohnmächtig, Insel!" Zählte Nicky auf. Kian hielt sich seinen Bauch
und sagte: "Ach was, ich hab hunger." "Viel Erfolg bei der Suche!" wünschte
Nicky. Kian fragte: "Wieso?" Nicky zuckte die Schultern und lief durch den Sand:
"Das, ist eine Insel!" "Hey, doch keine einsame Insel. Mittelerweile sind alle
Inseln entdeckt!" Nicky nickte: "Oh ja, du glaubst doch nicht etwa, dass wir
auf Kauai sind, oder?" Kian schüttelte den Kopf: "Ach nein, natürlich nicht.
Aber es gibt dich kleinere Inseln in der Nähe der Pazifischen Küste oder?" "Oh
ja, wir lungern auf der St. Nicholas Insel... die gaanz rein zufällig ein militärischer
Stützpunkt ist, falls es dir entfallen ist!" motzte Nicky. Kian sah das ganze
aber positiv: "Wenn das die Nicholas Insel ist, sollten wir froh sein, weil
es hier womöglich Menschen gibt, schlaumeier! Immerhin sind wir nicht mehr entführt!"
Teil 11
"Immerhin sind wir nicht mehr entführt, hui hui hui! Jetzt ist ja alles wieder okay... außer, dass wir nicht wissen, wo wir sind... die men in black uns suchen und Shane und Bryan und Mark und Louis sich voll die Sorgen machen! Geschweigedenn von unseren Familien...!" Redete Nicky sich ein.
Kian war weg gegangen, Nicky hatte nicht mehr gehört, wohin er genau wollte. Zwar hatte Nicky gesagt, dass sie sich nicht trennen sollten, aber schließlig war es ja Kian, der weg ging, und nicht er. Er blieb gemütlich am Strand sitzten und starrte bis die Sonne unter ging auf das Meer. Kein Schiff näherte sich, nicht einmal eine Möwe war da. Diese Insel war bestimmt nicht einmal auf der Karte eingezeichnet.
Und wenn er wirklich diese Nicholas Insel war, hatte Nicky recht, dass sie niergenswo eingezeichnet war. Nicky seuftzte. Plötzlich hörte er Schritte hinter sich. Aus Angst, es hätte jemand anderes als Kian sein können, obwohl es garnicht möglich war, weil niemand auf dieser Insel lebte, drehte sich Nicky um und vergewisserte sich, dass es wirklich nur Kian war.
In der Tat, der blonde Typ mit ein paar ausgebleichten roten Stränen kam auf ihn zu... seine Augen funkelten. "Und?" Fragte Nicky und schaute wieder zum Meer Kian schüttelte den Kopf und wollte sich zu ihn in den Sand setzten, als er etwas in seinem Rücken spürte. Es war drohend, Kian drehte sich um. Er lächelte, als er sah, was ihn drohte. Er schluckte und sagte: "Em, Nicky?" Nicky drehte sich um und sah ebenfalls, was Kian sah.
Er sprang auf und stellte sich neben Kian. "Oh man endlich!" Sagte Kian. Er ließ sich hängen. "Wer seid ihr?" Kian führte seine Hand in Richtunf des Mannes und sagte: "Ich bin Kian Egan, dass ist Nicholas Byrne. Wir wurden hier angespült. Letzte Nacht war der Sturm auf dem Meer und unsere Jacht hat das nicht ausgehalten!" Der Mann nickte: "Und was denken Sie, machen Sie jetzt?" Kian zuckte die Schultern:
"Weiß nicht. Bestände die Möglichkeit, von der Insel weg zukommen?" Der Mann nickte: "Ja, die bestände." "Cool", sagte Kian, bevor der fremde meinte: "Aber erst in sieben Tagen, Dann wird die Schicht gewächselt!" Kian seuftzte: "Oh!" Doch Nicky meinte: "Bestände nicht die Möglichkeit, das wir früher wegkommen?" Der Mann schüttelte den Kopf: "Nein, der Sturm hat die Verbindung zum Festland abgebrochen, der Funk ist tot! Wir müssen warten!" "Und was nun?" Fragte Kian.
Der Mann sagte: "Also, ich bin Edward... aber alle hier nennen mich Eddie! Bis die Schicht gewechselt wird, müssen Sie ja wohl hier bleiben!" Kian nickte und Nicky meinte: "Aber die auf den Festland vermissen uns doch. Hat denn niemand versucht, irgendwie wieder Kontakt herzustellen?" "Sir, wir sind keine Anfänger! Würden wir schonwieder Kontakt haben, wären Sie garnicht mehr hier!" Er zwinkerte. Dann sagte er: "Hey, ihr könnt froh sein, dass vor drei Tagen drei Männer verwundet wurden und zurück mussten! Wir haben Zimmer frei!" Er lächelte, "aber ich finde, ihr solltet mal mit zur Basis kommen!"
Kian nickte: "Klar!" Er und Nicky folgten den so wie er sagte Eddie. Sie mussten sich nicheinmal durch Wälder schlagen, denn auf der Insel gab es Straßen. sie liefen über die Straße und Eddi schien garnicht müde zu werden, wo es Kian vorkam, als wären sie drei mal um den Globus gelaufen. Doch ziehmlich bald kamen sie an diesen typisch Amerikanischen Maschendrahtzaun an. "Hey Ed!" Sagte ein Typ, der auf der anderen Seite des Zaunes stand. Er öffnete das Tor, als Eddie an ihn vorbei ging, hielt dieser Mann ihn auf und fragte ihn etwas.
Kian und Nicky konnten sie nicht verstehen. Aber nach kurzen Disskusionen rief Edward sie hinter die Tore. Als sie an den Mann vorbei kamen, klopfte der Kian auf die Schulter und sagte: "Sie können froh sein, dass Sie noch leben!" Er zwinkerte. Kian kam er komisch vor. Nicky tippte Eddie an und fragte: "Wieso, was meinte er?" "Wissen Sie nicht, was für ein Sturm das war? Sie können froh sein, dass Sie das über haupt bis zur Insel geschafft haben! Naja, Sie würden noch jetzt im Meer herum treiben, Sie wurden vom Ufer des Festlands weggetrieben! Wissen Sie, wie erstaunlich es ist, dass sie die Insel nicht verfehlt haben? Also, in vierzieg Minuten könnten Sie vom Ostufer zum Westufer laufen! Aber das würde ich Ihnen nicht empfehlen, Sie wissen nicht, was für Tiere hier leben. Noch ein Wunder, dass Sie nicht angegriffen wurden... hier leben..."
"Hey ist ja gut. Sie müssen uns nicht die ganzen Story der Insel erzählen!" Sagte Nicky. "Die ganze Story? Von 1835 bis 1853 lebte hier allein ein..." "Ist ja gut Eddie! Ab hier übernehme ich, ich weiß schon bescheid!" Hielt ein dunkel häutiger Mann Eddie auf. Der nickte: "Okay Shane..." Nicky erstarrte. "Entschuldigen Sie..." Er packte Eddie's Arm "Sagten Sie eben Shane?" Eddie nickte: "Ja, er heißt so!" Nicky nickte: "Achja. Tschuldigung!" Er ließ Eddie wieder los. "Also Jungs... kommt mal mit", sagte er so genannte Shane "also, wir haben noch ein Zimmer frei!" Erklärte er, während er die beiden ins Haus führte!
Oder eher gesagt, in den Bunker. Sie tat gerade so, als wäre Krieg. Was Kian nicht gerade überraschen würde. "Wisst ihr, hier drinn ist es garnicht so, wie es von draußen aussieht! Erlich, unser Wohnviertel ist echt gemütlich!" "Seit ihr Millitär oder so?" Fragte Nicky. Shane nickte: "Ja klar! Aber ihr habt außerhalb des Hauses echt nichts verloren. Hier gibt es Tiere und die Neulinge üben hin und wieder, das hätte gefährlich enden können!" "Shane?" Fragte Nicky. Der Typ blieb stehen. Er drehte sich und fragte freundlich: "Was gibt's!" "Gibt es wirklich garkeine Möglichkeit, die am Festland zu benachrichtigen? Die machen sich bestimmt Sorgen!" Kian nickte und Shane schüttelte den Kopf: "Tut mir leid! Übrigns, ihr seht cool aus!" Er hielt den Daumen hoch und lief dann weiter.
Louis ließ sich in den Sessel fallen und strich sich über die Stirn. "Tja, das war's dann!" "Du glaubst doch nicht wirklich, dass sie tot sind?!" Fragte Mark. Shane Filan zuckte die Schultern: "Der Typ hat von Nickys Handy angerufen und letzte Nacht gab es wirklich ein schweren Sturm! Alles steht dafür!" Mark seuftzte: "Ach herje, ihr seit leichtglübig!" "Mark, guck doch, alles steht dafür!" "Gott Leute, die beiden sind hartnäckig, die sind doch nicht einfach auf dem Meer verschollen!" Motzte Mark.
"Herr Gott Marcus, die Überlebens Chance im Pazifik sind gleich null! Hier gibt es keine Insel weit und breit und die Nachts ist immer Ebbe! Zu mindest hier! Die nächste Flut ist acht uhr morgens!" Antwortete Bryan. "Wir werden die Trennung von Westlife bekannt geben", entschied Louis "und den Tod der beiden auch!" Bryan und Shane nickten mitleidig, doch Mark lachte nur seuftztend. Ja, die beiden lebten mit Sicherheit noch. Die beiden starben nicht einfach so! Und außerdem hatte Nicky ihn irgnedwann mal von der Nicholas Insel erzählt, die lag an der Pazifischen Küste von Amerika. Klar, die lag bei Los Angeles, etwa siebzieg Meilen Meerauswärts. Nicky wusste viel über diese Insel und erzählte den Rest der Band immer sehr viel üder diese Insel!
Vielleicht redete Mark sich das ganze auch ein, weil er nicht an den Tod der beiden glauben wollte. Kian kannte er schließlig auch schon sehr lange und Mark konnte sich unmöglich vorstellen, dass er tot sei.
Louis klopfte an Marks Hotelzimmer tür und sagte: "Marcus? Ich habe für morgen um fünfzehn uhr die Presse Konferenz... aufjedenfall fliegen wir jetzt nach Irland zurück...! Pack mal deine Klamotten!" Mark nickte und war recht zufrieden, auch wenn alle Nicky und Kian tot glaubten!
Am gleichen Abend saßen Westlife im Flugzeug und flogen zurück nach Irland.
Am
darauf folgenen Nachmittag kamen sie in Dublin an. Keiner war zu irgendetwas
nützlich gewesen, alle glaubten diese Nachricht, die irgneine unbekannte Person
Shane über Nickys Handy mitgeteil hatte.
Teil 14
So saßen Yvonne und Patricia weinend in ihren dunklen Küchen, während Mae, Marie und Mairead glücklich waren, dass dieses Schicksaal nicht ihre Söhne getroffen hatte.
Der nächste Tag kam und die Stunde der Wahrheit rückte immer näher. Mark wollte das zwar immer noch nicht glauben, aber er allein konnte die Welt nicht beeinflussen. So hatte er dass noch am Morgen als er im Bett lag gedacht, saß er auch schon auf seinem Stuhl und vor ihn sammelten sich zahlreiche Journalisten, mit Kameras und so weiter! Ab und zu strich er sich Schweiß von der Stirn, die anderen nur Tränen von den Wangen.
Immer dachte Mark, die wollten schnell zurück fahren um so schnell wie möglich das Ende Westlifes zu verkünden und sehr schnell den tot ihrer Bandkollegen mittzuteilen. Selbst wenn die beiden noch leben würden... erstens würde keiner glauben, dass sie das wären, weil ja Shane, Bryan, Mark und Louis ihren Tod bestätigt hätten und in Amerika kannte sie ja keiner! Mark schüttelte den Kopf. "Hey Mark", sagte jemand und legte seine Hand auf Marks Schulter: "Es ist schon schwer, aber du musst da druch!" Mark nickte und sagte sich selbst: "Was die für ein Aufstand machen... und dass schon nach einen Tag...", Er schütte den Kopf. Shane rückte näher zu Mark und meinte: "Hey, was sagtest du?" "Warum macht ihr einen aufstand? Sie sind seit einen Tag offoziell verschollen!" "Geht es dir nicht gut?" Fragte Shane besorgt. Mark schüttelte den Kopf: "Sehr gut, wieso?" "Das sind acht Tage her!" Mark schaute auf: "Was?"
Shane nickte: "Ja, das geschah vor acht Tagen! Geht es dir wirklich gut?!" Mark drehte sich weg. Wow. Also so schnell gingen acht Tage noch nie vorrüber.
Doch
dann war es schon wieder fünfzehn uhr. Die ganze Zeit war Mark abwesend gewesen,
Shane und Bryan hatten sich die Augen trocken geheult und nach der Antwort,
warum Westlife sind trennten, war es still geworden. Niemand sagte mehr etwas,
die Kamears filmten die Stille.
Teil 15
Plötzlich fragte eine Frau: "Wie bitte?" Louis stand auf und sagte noch einmal laut: "Nicky und Kian sind vor zwei Wochen spurlos verschwunden und vor acht Tagen erhielten wir eine anonyme Todesbestätigung!" Ohne weitere Worte befahl er den Jungs aufzustehen und zu verschwinden.
Bryan fuhr sich durch die Haare, Shane wischte sich noch einmal Tränen von den Wangen, während sie zum dunkelgrünen Van liefen. Bryan erinnerte sich. Es war das gleiche Auto, wie an dem Tag, wo sie verschwanden. Auch Shane schien daran zudenken. Es waren ihre letzten Bilder, die sie als Gruppe gemacht hatten.
"Ich komme mir echt vor, wie ein gefangender!" Sagte Nicky. Kian nickte: "Das liegt höchst wahrschienlich daran, dass wir in diesem Raum fest sitzten." Nicky richtete sich von dem alten, klapprigen Bettgestell auf und fragte: "Sagmal, schlafen solche Millitär Leute nicht in einen großen Raum?!" Kian zuckte die Schultern: "Ich wieß nicht! Vielleicht ist das hier ja was ganz anderes, als wir denken!"
Nicky zuckte die Schultern: "Hm, vielleicht!" Plötzlich schallte der Name Shane von außen in den Raum. Nicky drehte sich blitzschnell zur Tür, da kam der große Mann auch schon in den Raum und sagte: "Jungs, das müsst ihr euhc reinziehen!" Er lief davon... Nicky und Kian folgten ihn. In einem etwas größeren Raum standen einige Leute und starrten auf ein Bildschirm... Es war ein Fernseher. Auch Kian und Nicky schauten zum Fernsehapperat.
Es liefen die Nachrichten und gerade wurden im Bild Fotos von Kian und Nicky eingeblendet. Dazu sprach der Nachrichten sprecher: "Westlife getrennt! Gestern bestätigten Westlife, dass sie nicht weiterhin Musik machen wollten! Ein Anonymer Anruf bestätigte Manager Louis Walsh, dass zwei Mitglieder zuerst entführt, und später ermordet..." Nicky lief weg. Kian schaute auch nicht mehr zum Bild und lief Nicky auch hinterher. "Nick... was ist denn?"
"Warum? Warum sind wir tot... in ihren Augen? Wie naiv kann man sein?" Fragte Nicky fast heulend. Kian zuckte die Schultern: "Hey Nicky! Wir sind seit über zwei Wochen verschwunden..." "Jaund? Das heißt nichts. Das heißt garnichts. In Filmen sind sie auch nie tot.... und außerdem... sind wir tot?" Kian schüttelte den Kopf: "Nein" "Wir sitzten nur auf soeiner scheiß' Insel fest!" Sagte Nicky. "Nein", wiedersprach Edward "Tut ihr nicht! Der Funk funktioniert wieder. Morgen wird ein Boot vrobei kommen!" Nicky's Augen funkelten: "Was?" "Ja, Ihr könnt euch glücklich schätzen, noch vor eurer Beerdigung zurück zu kommen!"
Plötzlich fragte eine Frau: "Wie bitte?" Louis stand auf und sagte noch einmal laut: "Nicky und Kian sind vor zwei Wochen spurlos verschwunden und vor acht Tagen erhielten wir eine anonyme Todesbestätigung!" Ohne weitere Worte befahl er den Jungs aufzustehen und zu verschwinden.
Bryan fuhr sich durch die Haare, Shane wischte sich noch einmal Tränen von den Wangen, während sie zum dunkelgrünen Van liefen. Bryan erinnerte sich. Es war das gleiche Auto, wie an dem Tag, wo sie verschwanden. Auch Shane schien daran zudenken. Es waren ihre letzten Bilder, die sie als Gruppe gemacht hatten.
"Ich komme mir echt vor, wie ein gefangender!" Sagte Nicky. Kian nickte: "Das liegt höchst wahrschienlich daran, dass wir in diesem Raum fest sitzten." Nicky richtete sich von dem alten, klapprigen Bettgestell auf und fragte: "Sagmal, schlafen solche Millitär Leute nicht in einen großen Raum?!" Kian zuckte die Schultern: "Ich wieß nicht! Vielleicht ist das hier ja was ganz anderes, als wir denken!"
Nicky zuckte die Schultern: "Hm, vielleicht!" Plötzlich schallte der Name Shane von außen in den Raum. Nicky drehte sich blitzschnell zur Tür, da kam der große Mann auch schon in den Raum und sagte: "Jungs, das müsst ihr euhc reinziehen!" Er lief davon... Nicky und Kian folgten ihn. In einem etwas größeren Raum standen einige Leute und starrten auf ein Bildschirm... Es war ein Fernseher. Auch Kian und Nicky schauten zum Fernsehapperat.
Es liefen die Nachrichten und gerade wurden im Bild Fotos von Kian und Nicky eingeblendet. Dazu sprach der Nachrichten sprecher: "Westlife getrennt! Gestern bestätigten Westlife, dass sie nicht weiterhin Musik machen wollten! Ein Anonymer Anruf bestätigte Manager Louis Walsh, dass zwei Mitglieder zuerst entführt, und später ermordet..." Nicky lief weg. Kian schaute auch nicht mehr zum Bild und lief Nicky auch hinterher. "Nick... was ist denn?"
"Warum? Warum sind wir tot... in ihren Augen? Wie naiv kann man sein?" Fragte Nicky fast heulend. Kian zuckte die Schultern: "Hey Nicky! Wir sind seit über zwei Wochen verschwunden..." "Jaund? Das heißt nichts. Das heißt garnichts. In Filmen sind sie auch nie tot.... und außerdem... sind wir tot?" Kian schüttelte den Kopf: "Nein" "Wir sitzten nur auf soeiner scheiß' Insel fest!" Sagte Nicky. "Nein", wiedersprach Edward "Tut ihr nicht! Der Funk funktioniert wieder. Morgen wird ein Boot vrobei kommen!" Nicky's Augen funkelten: "Was?" "Ja, Ihr könnt euch glücklich schätzen, noch vor eurer Beerdigung zurück zu kommen!"
Wieder dragn dieser Name des großen dunkelhäutigen Mannes in das Zimmer. Kian legte sich auf das quietschende Bett und sagte: "Nur noch eine Nacht in diesem Scheiß Bett!" Nicky nickte: "Ja!" Kian drehte sich zu Nicky. "Warum weinst du?" Fragte Kian. Nicky wischte sich die Tränen weg und fragte: "Was?" Kian lächelte: "Jetzt tu nicht so du Dummerchen!" Nicky seuftzte. Er richtete sich auf und sagte: "Wegen Shane!" Auch Kian saß nun aufrecht und fragte: "Was ist mit Shane?"
Nicky fuhr dich nocheinmal durch sein Gesicht und sagte: "Naja, wenn die da draußen den Namen rufen... ich denke immer, Shane kommt ins Zimmer und sagt: 'Jetzt nicht' und er kommt zu mir und... er nimmt mich in seinen Arm und sagt: 'Die ganze Sache ist jetzt vorbei!'!" Kian sagte nichts, Nicky schaute zum Boden. Irgendwann fragte Kian: "Was es wegen Shane? Deine Aktion auch dem Boot?!"
Nicky schaute auf. Er nickte... auf seinen Wangen rollten kleine Tröpfchen herab! Kian stand auf und setzte sich neben Nicky. Er legte seinen Arm um ihn und sagte: "Ist ja alles schon wieder vergessen!" Er lächelte. Auch Nicky lächelte Kian an, doch unmittelbar danach schaute er wieder zum Boden und fuhr sich nocheinmal mit seinen Arm über die Augen. Kian zog Nicky zu sich und sagte: "Ab morgen sieht alles wieder anders aus..." ...
Als Nicky das Tageslicht erblickte, hielt er seine Hände über seine Augen. Shane nahm ihn an den Arm und zog ihn über den Platz, es war sehr windig. als Nicky seine Augen wieder aufschlug, bemerkte er, von wo der Wind kam. Auf den Platz stand ein große Helikpter oder... Hubschrauber. Er konnte die sowieso nicht auseinander halten, aber er war ja der einzigste in der Band. Shane sagte immer, es seie ja so schwer, vier von acht zu unterscheiden, aber Nicky hatte bis heute nicht begriffen, was er damit meinte.
Als sie drinn saßen, drückte Shane Nicky noch etwas in die Hand, dann wurde diese Tür geschlossen und sie hoben ab. Es war von innen garnicht so ganz laut. Etwas, ja das stimmte, aber nicht so laut wie von außen.
Die Stille herschte über die vier Personen, die dort saßen. Als Kian mal so aus dem Fenster schaute, sah er nur Wasser, weit und breit. Er drehte sich um und fragte: "Wissen die Piloten überhaupt, wohin wir fliegen müssen?" Einer der Männer nickte, er hatte einen schwarzen Anzug und eine schwarze Sonnenbrille. Der andere auch.
Das fiel Kian erst jetzt auf und langsam machte er sich Sorgen. Er hatte keinen Bock, nochmal auf soeine Jacht irgendwo auf den Pazifik untergebracht zu werden und dann von einer Welle fast umgebracht zuwerden und nur durch pures Glück fast zehn Tage in einem Bunker zuleben! Nein, dann würde Kian wohl extra die Insel verfehlen!
Die Männder nickten nur. Nicky rückte näher zu Kian und flüsterte: "Ich glaube, dass sind Die!" Kian nickte. Er schaute zu Nicky. Das war schon eine komische Farbe, die sogar nach einen Tag im Meer treiben nicht aus den Haaren verschwand. Wahrscheinlich aber hatte er auch noch rote Stränen. Nicky hatte noch einige Funken Glitzer und war auch noch ein bisschen Rot und blau in den Haaren.
Kian sah aus dem Fenster. Er sah Land. Es war Kalifornien. Es konnte nur Kalifornien sein... logisch. Kian sah zu den Männern, die sich zu freuen schienen! Wahrscheinlich waren sie froh, dass sie diebeiden in der See verschollenen Opfer wieder hatten. Kian und Nicky konnten nur hoffen, dass sie noch niemanden gesagt hatten, dass sie vom Boot gerissen wurden. Kian wettete, dass die Men in black wussten, dass dieser Sturm kommen würde... vielleicht ließen sie sie extra auf der See, doch dann würden sie jetzt nicht in diesen Hubschrauber sitzten!
Vielleicht waren diese Männer auch garnicht diese Entführer. Während des ganzen Nachdenkens hatte Kian vergessen, was passiert war. Der Hubschrauber hatte aufgesetzt und die Türen waren schon offen. Die beiden kletterten aus den Innenraum und wuren auch gleich schon von weiteren solchen schwarzen Männern empfangen. Spätestens ab hier stand für Kian fest, dass sie direkt in die Arme ihrer Entführer gelaufen waren. Das erinnerte ihn auch an diesem eckligen Zeug, was sie Kian einatmen ließen, als sie ihn so prutal aus den Toiletten gezerrt hatten.
Mit einem Schlag wurde Kian total blass im Gesicht und ihn war schwindelig. Er blieb stehen und dachte, er müsse sich gleich übergeben! Auch Nicky blieb stehen und fragte: "Kian?... was ist?" Das machte diese Männer auf die Aufmerksam. Er lief zu Kian und legte seine Arme um ihn, bevor der noch umkippen wurde... oder, bevor er auf den Boden knallen würde, nachdem er bewustlos geworden wäre.
Diese Situation erinnerte Nicky an seine kleine Narbe. sie war von der Platzwunde übrig geblieben... eine winzige, aber erkennbare Narbe über dem rechten Auge.
Kian wurde schwarz vor Augen und er hörte nur noch getämpft die Autos, die einige meter von ihnen entfernt auf der Straße fuhren. Doch nicht lange, denn dann war alles still! Kian dachte garnicht mehr, es war ein traumloser Schlaf.
Und so ruhig es in Kian zuging, desto wilder wurde es um ihn herum. Das diese Männer alles für die Gesundheit der beiden taten, dass stand fest! Deswegen liefen sie auch wild vom Wagen zu Kian und von Kian zum Wagen. Der eine Typ hatte Kian aufgefangen, als er umgekippt war. Nicky stand nur hilflos daneben, was sollte er tun?
Am liebsten würde Nicky jetzt zu Kian gehen! Nicht in diesem Sinne, sondern einfach umkippten und um sich kümmern lassen. Sein Wunsch wurde erfüllt. Zwi von den fünf Männern hatten sich unbemerkt zu Nicky geschlichen. Der eine hielt ihn fest und der anderen hielt Nicky dasgleiche Zeug unter die Nase, wie sie es bei Kian getan hatten.
~*Fortsetzung folgt*~